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AN1.51-60

6. Das Kapitel über ein Fingerschnippen

6. Accharāsaṅghātavagga

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„Dieser Geist, Mönche und Nonnen, ist strahlend.

„Dieser Geist, Mönche und Nonnen, ist strahlend.

„Mönche und Nonnen, wenn ein Mönch ein liebevolles Herz pflegt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens,

„Mönche und Nonnen, wenn ein Mönch ein liebevolles Herz entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens,

„Mönche und Nonnen, wenn ein Mönch den Geist auf ein liebevolles Herz richtet, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens,

„Mönche und Nonnen, Absicht formt alle Erscheinungen, die untauglich sind, Teil des Untauglichen, auf der Seite des Untauglichen.

„Mönche und Nonnen, Absicht formt alle Erscheinungen, die tauglich sind, Teil des Tauglichen, auf der Seite des Tauglichen.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Nachlässigkeit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Beflissenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Trägheit. Aber er ist von vorübergehenden Flecken befleckt. Und er ist von vorübergehenden Flecken befreit. so nennt man ihn so nennt man ihn so nennt man ihn Absicht entsteht als erste Erscheinung, untaugliche Erscheinungen folgen sogleich.“ Absicht entsteht als erste Erscheinung, taugliche Erscheinungen folgen sogleich.“ Wenn man nachlässig ist, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man beflissen ist, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man träge ist, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch versteht das nicht wahrhaftig. Ein gebildeter edler Schüler versteht das wahrhaftig. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt. Daher sage ich, dass der ungebildete gewöhnliche Mensch keine Entwicklung des Geistes hat.“ Daher sage ich, dass der gebildete edle Schüler eine Entwicklung des Geistes hat.“ Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“ Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“ Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).