← AN

AN1.61-70

7. Das Kapitel über das Aufrütteln der Energie

7. Vīriyārambhādivagga

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie das Aufrütteln der Energie.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie anspruchsvoll zu sein.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Genügsamkeit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Unzufriedenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Zufriedenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie unüberlegter Gebrauch des Geistes.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie mangelndes Situationsbewusstsein.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das taugliche Eigenschaften so entstehen oder untaugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie Situationsbewusstsein.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das untaugliche Eigenschaften so entstehen oder taugliche Eigenschaften so verkümmern lässt wie schlechte Freunde. Wenn man energisch ist, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man anspruchsvoll ist, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man genügsam ist, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man unzufrieden ist, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man zufrieden ist, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man den Geist unüberlegt gebraucht, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man den Geist wohlüberlegt gebraucht, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man kein Situationsbewusstsein besitzt, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man Situationsbewusstsein besitzt, entstehen taugliche Eigenschaften, und untaugliche Eigenschaften verkümmern.“ Wenn man schlechte Freunde hat, entstehen untaugliche Eigenschaften, und taugliche Eigenschaften verkümmern.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).