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AN3.31

4. Das Kapitel über Götterboten

4. Devadūtavagga

Mit Brahmā

„Mönche und Nonnen, eine Familie, in der die Kinder zu Hause ihre Eltern ehren, lebt, so heißt es, mit Brahmā. Eine Familie, in der die Kinder zu Hause ihre Eltern ehren, lebt, so heißt es, mit den ersten Lehrmeistern. Eine Familie, in der die Kinder zu Hause ihre Eltern ehren, lebt, so heißt es, mit denen, die einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig sind.

‚Brahmā‘ ist ein Ausdruck für die Eltern.

‚Die ersten Lehrmeister‘ ist ein Ausdruck für die Eltern.

‚Die einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig sind‘ ist ein Ausdruck für die Eltern.

Warum ist das so? Eltern sind ihren Kindern eine große Hilfe: Sie ziehen sie auf, ernähren sie und zeigen ihnen die Welt.

Eltern sind ‚Brahmā‘ und ‚die ersten Lehrmeister‘, so wird gesagt. Von ihren Kindern verdienen sie eine Gabe für Götter, denn sie lieben ihren Nachwuchs.

Daher wird ein kluger Mensch ihnen Ehre und Verehrung erweisen mit Speise und Trank, Kleidung und Schlafstellen, Salben und Baden und indem er ihre Füße wäscht.

Weil er so für seine Eltern sorgt, wird er in diesem Leben von den Klugen gepriesen und erfreut sich danach im Himmel.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).