AN3.70
7. Das große Kapitel
7. Mahāvagga
Besinnungstag
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras.
Da ging Visākhā, die Mutter Migāras, zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihr: „Nun, Visākhā, woher kommst du mitten am Tag?“
„Heute, Herr, halte ich den Besinnungstag ein.“
„Visākhā, es gibt drei Besinnungstage. Welche drei? Den Besinnungstag der Kuhhirten, den Besinnungstag der Jainas und den Besinnungstag der Edlen.
Und was ist der Besinnungstag der Kuhhirten? Da bringt ein Kuhhirte am späten Nachmittag seine Kühe zu ihren Besitzern zurück. Er überlegt: ‚Heute haben die Kühe da und dort gegrast und da und dort getrunken. Morgen werden sie da und dort grasen und da und dort trinken.‘ Ebenso überlegt jemand, der den Besinnungstag einhält: ‚Heute habe ich dieses und jenes gegessen und hatte dieses und jenes Mahl. Morgen werde ich dieses und jenes essen und dieses und jenes Mahl haben.‘ Und so verbringt er den Tag mit einem Geist voller Begehrlichkeit. Das ist der Besinnungstag der Kuhhirten. Wenn so der Besinnungstag der Kuhhirten eingehalten wird, bringt er keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.
Und was ist der Besinnungstag der Jainas? Es gibt eine Gruppe von Asketen, die sich die Jainas nennen. Sie ermuntern einen Anhänger: ‚He, Mann, bitte verletze keine lebenden Geschöpfe jenseits einer Entfernung von hundert Meilen nach Osten, … nach Westen, … nach Norden … oder nach Süden.‘ So ermuntern ihn zu Güte und Anteilnahme für manche Wesen, und für andere nicht. Am Besinnungstag ermuntern sie einen Anhänger: ‚He, Mann, bitte lege alle deine Kleider ab und sage: „Ich gehöre niemandem nirgendwo! Und nichts gehört mir irgendwo!“‘ Aber seine Eltern wissen doch: ‚Das ist unser Kind.‘ Und er weiß: ‚Das sind meine Eltern.‘ Frau und Kind wissen doch: ‚Das ist unser Ernährer.‘ Und er weiß: ‚Das ist meine Frau und mein Kind.‘ Abhängige Diener, Arbeiter und Gesinde wissen doch: ‚Das ist unser Gebieter.‘ Und er weiß: ‚Das sind meine abhängigen Diener, meine Arbeiter und mein Gesinde.‘ So ermuntern die Jainas ihn zum Lügen zu einer Zeit, da er dazu ermuntert werden sollte, die Wahrheit zu sagen. Denn das, sage ich, ist Lügen. Wenn die Nacht vorüber ist, gebraucht er seine Besitztümer wieder, ohne dass jemand sie ihm zurückgegeben hätte. Das, sage ich, ist Stehlen. Das ist der Besinnungstag der Jainas. Wenn so der Besinnungstag der Jainas eingehalten wird, bringt er keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.
Und was ist der Besinnungstag der Edlen? Ein verunreinigter Geist wird geläutert, indem man Mühe aufwendet. Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf den Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Während er sich auf den Klargewordenen besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Es ist, wie wenn man einen schmutzigen Kopf wäscht, indem man Mühe aufwendet.
Und wie wäscht man einen schmutzigen Kopf, indem man Mühe aufwendet? Mit Waschpaste, Ton und Wasser und indem man die entsprechende Mühe aufwendet. Ebenso wird ein verunreinigter Geist geläutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf den Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Während er sich auf den Klargewordenen besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Das nennt man einen edlen Schüler, der den Besinnungstag Brahmās einhält, der mit Brahmā lebt, der an Brahmā denkt, dessen Geist dadurch klar wird, bei dem Freude aufkommt und die Verunreinigungen des Geistes sich auflösen. So läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet.
Ein verunreinigter Geist wird geläutert, indem man Mühe aufwendet. Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf die Lehre: ‚Die Lehre ist vom Buddha gut erklärt – in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.‘ Während er sich auf die Lehre besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Es ist, wie wenn man einen schmutzigen Körper wäscht, indem man Mühe aufwendet.
Und wie wäscht man einen schmutzigen Körper, indem man Mühe aufwendet? Mit Badepaste und Pulver, Wasser und indem man die entsprechende Mühe aufwendet. So wäscht man einen schmutzigen Körper, indem man Mühe aufwendet. Ebenso wird ein verunreinigter Geist geläutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf die Lehre: ‚Die Lehre ist vom Buddha gut erklärt – in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.‘ Während er sich auf die Lehre besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Das nennt man einen edlen Schüler, der den Besinnungstag des Dhamma einhält, der mit dem Dhamma lebt, der an den Dhamma denkt, dessen Geist dadurch klar wird, bei dem Freude aufkommt und die Verunreinigungen des Geistes sich auflösen. So läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet.
Ein verunreinigter Geist wird geläutert, indem man Mühe aufwendet. Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf den Saṅgha: ‚Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt nach dem guten Weg, dem geraden Weg, dem systematischen Weg, dem richtigen Weg. Er besteht aus den vier Paaren, den acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.‘ Während er sich auf den Saṅgha besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Es ist, wie wenn man ein schmutziges Kleid wäscht, indem man Mühe aufwendet.
Und wie wäscht man ein schmutziges Kleid, indem man Mühe aufwendet? Mit Salz, Lauge, Kuhmist und Wasser und indem man die entsprechende Mühe aufwendet. So wäscht man ein schmutziges Kleid, indem man Mühe aufwendet. Ebenso wird ein verunreinigter Geist geläutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf den Saṅgha: ‚Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt nach dem guten Weg, dem geraden Weg, dem systematischen Weg, dem richtigen Weg. Er besteht aus den vier Paaren, den acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.‘ Während er sich auf den Saṅgha besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Das nennt man einen edlen Schüler, der den Besinnungstag des Saṅgha einhält, der mit dem Saṅgha lebt, der an den Saṅgha denkt, dessen Geist dadurch klar wird, bei dem Freude aufkommt und die Verunreinigungen des Geistes sich auflösen. So läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet.
Ein verunreinigter Geist wird geläutert, indem man Mühe aufwendet. Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf seine eigene Tugend, die unversehrt ist, tadellos, makellos und unbeschädigt; sie ist befreiend, wird von vernünftigen Menschen gepriesen, ist richtig aufgefasst und führt in die Versenkung. Während er sich auf seine Tugend besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Es ist, wie wenn man einen schmutzigen Spiegel putzt, indem man Mühe aufwendet.
Und wie putzt man einen schmutzigen Spiegel, indem man Mühe aufwendet? Mit Öl, Asche, einem zusammengerollten Tuch und indem man die entsprechende Mühe aufwendet. So putzt man einen schmutzigen Spiegel, indem man Mühe aufwendet. Ebenso wird ein verunreinigter Geist geläutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf seine eigene Tugend, die unversehrt ist, tadellos, makellos und unbeschädigt; sie ist befreiend, wird von vernünftigen Menschen gepriesen, ist richtig aufgefasst und führt in die Versenkung. Während er sich auf seine Tugend besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Das nennt man einen edlen Schüler, der den Besinnungstag der Tugend einhält, der mit Tugend lebt, der an Tugend denkt, dessen Geist dadurch klar wird, bei dem Freude aufkommt und die Verunreinigungen des Geistes sich auflösen. So läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet.
Ein verunreinigter Geist wird geläutert, indem man Mühe aufwendet. Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf die Gottheiten: ‚Es gibt die Götter der vier großen Könige, die Götter der Dreiunddreißig, die Yama-Götter, die freudvollen Götter, die Götter, die das Erschaffen lieben, die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, die Götter aus Brahmās Gefolge und Götter, die noch darüber stehen. Nachdem diese Gottheiten von hier verschieden sind, wurden sie aufgrund ihres Vertrauens, ihrer Tugend, ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Großzügigkeit und ihrer Weisheit dort wiedergeboren. Auch ich besitze die gleiche Art von Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.‘ Während er sich auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit der Gottheiten und auf die gleichen Eigenschaften bei sich selbst besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Es ist, wie wenn man verunreinigtes Rohgold läutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man verunreinigtes Rohgold, indem man Mühe aufwendet? Mit einem Schmelzofen, Fließmittel, einem Blasebalg und einer Zange und indem man die entsprechende Mühe aufwendet. So läutert man verunreinigtes Rohgold, indem man Mühe aufwendet. Ebenso wird ein verunreinigter Geist geläutert, indem man Mühe aufwendet.
Und wie läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet? Da besinnt sich ein edler Schüler auf die Gottheiten: ‚Es gibt die Götter der vier großen Könige, die Götter der Dreiunddreißig, die Yama-Götter, die freudvollen Götter, die Götter, die das Erschaffen lieben, die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, die Götter aus Brahmās Gefolge und Götter, die noch darüber stehen. Nachdem diese Gottheiten von hier verschieden sind, wurden sie aufgrund ihres Vertrauens, ihrer Tugend, ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Großzügigkeit und ihrer Weisheit dort wiedergeboren. Auch ich besitze die gleiche Art von Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.‘ Während er sich auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit der Gottheiten und auf die gleichen Eigenschaften bei sich selbst besinnt, wird sein Geist klar, Freude kommt auf und die Verunreinigungen des Geistes lösen sich auf. Das nennt man einen edlen Schüler, der den Besinnungstag der Gottheiten einhält, der mit den Gottheiten lebt, der an die Gottheiten denkt, dessen Geist dadurch klar wird, bei dem Freude aufkommt und die Verunreinigungen des Geistes sich auflösen. So läutert man einen verunreinigten Geist, indem man Mühe aufwendet.
Dann überlegt dieser edle Schüler: ‚Solange sie leben, geben die Vollendeten das Töten lebender Geschöpfe auf und töten nicht mehr. Sie verzichten auf Stock und Schwert. Sie sind einfühlsam und gütig und leben voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht das Töten lebender Geschöpfe aufgeben und nicht töten. Ich will auf Stock und Schwert verzichten. Ich will einfühlsam und gütig sein und voller Anteilnahme für alle Lebewesen leben. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, geben die Vollendeten das Stehlen auf und stehlen nicht mehr. Sie nehmen nur, was gegeben wird, erwarten nur, was gegeben wird. Sie halten sich selbst rein, indem sie nicht stehlen. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht das Stehlen aufgeben und nicht stehlen. Ich will nur nehmen, was gegeben wird, nur erwarten, was gegeben wird. Ich will mich selbst rein halten, indem ich nicht stehle. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, geben die Vollendeten unkeusches Verhalten auf und sind keusch. Sie leben abgesondert und vermeiden den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht unkeusches Verhalten aufgeben und keusch sein. Ich will abgesondert leben und den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs vermeiden. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, geben die Vollendeten das Lügen auf und lügen nicht mehr. Sie sagen die Wahrheit und halten sich an die Wahrheit. Sie sind ehrlich und verlässlich und legen die Welt nicht mit ihren Worten herein. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht das Lügen aufgeben und nicht lügen. Ich will die Wahrheit sagen und mich an die Wahrheit halten. Ich will ehrlich und verlässlich sein und will die Welt nicht mit meinen Worten hereinlegen. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, geben die Vollendeten das Trinken von Rauschmitteln wie Bier, Wein und Branntwein auf und trinken keine Rauschmittel mehr. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht das Trinken von Rauschmitteln wie Bier, Wein und Branntwein aufgeben und keine Rauschmittel trinken. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, essen die Vollendeten zu einer Tageszeit und verzichten auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht zu einer Tageszeit essen und auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit verzichten. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, unterlassen die Vollendeten den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen; sie unterlassen es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken und herauszuputzen. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen unterlassen; ich will es unterlassen, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und mich damit zu schmücken und herauszuputzen. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.
Solange sie leben, geben die Vollendeten die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen auf und benutzen keine hohen Schlafstellen mehr. Sie schlafen an einem niedrigen Platz, entweder auf einer Liege oder einer Strohmatte. Auch ich will für diesen Tag und diese Nacht die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen aufgeben und keine hohen Schlafstellen benutzen. Ich will an einem niedrigen Platz schlafen, entweder auf einer Liege oder einer Strohmatte. Indem ich es in dieser Hinsicht den Vollendeten gleichtue, will ich den Besinnungstag einhalten.‘
Das ist der Besinnungstag der Edlen. Wenn so der Besinnungstag der Edlen eingehalten wird, bringt er reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn.
Wie reich? Angenommen, Visākhā, du würdest als unumschränkte Gebieterin über die sechzehn großen Länder herrschen – Aṅga, Magadha, Kāsi, Kosala, Vajji, Malla, Cetī, Vaccha, Kuru, Pañcāla, Maccha, Sūrusena, Assaka, Avanti, Gandhāra und Kamboja – angefüllt mit den sieben Schätzen. Das würde nicht den sechzehnten Teil des Besinnungstages mit acht Faktoren wiegen. Warum ist das so? Weil menschliches Königtum im Vergleich zum Glück der Götter dürftig ist.
Fünfzig Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Göttern der vier großen Könige. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der Götter der vier großen Könige beträgt fünfhundert dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
Hundert Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Göttern der Dreiunddreißig. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der Götter der Dreiunddreißig beträgt tausend dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
Zweihundert Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Yama-Göttern. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der Yama-Götter beträgt zweitausend dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Yama-Göttern wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
Vierhundert Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den freudvollen Göttern. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der freudvollen Götter beträgt viertausend dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den freudvollen Göttern wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
Achthundert Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Göttern, die das Erschaffen lieben. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der Götter, die das Erschaffen lieben, beträgt achttausend dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern, die das Erschaffen lieben, wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
1600 Jahre in der Menschenwelt entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Göttern, die über das herrschen, was andere erschaffen. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Zwölf solcher Monate machen ein Jahr aus. Die Lebensdauer der Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, beträgt 16.000 dieser himmlischen Jahre. Es ist möglich, dass eine Frau oder ein Mann, die den Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten haben, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern, die über das herrschen, was andere erschaffen, wiedergeboren werden. Das habe ich gemeint, als ich sagte: ‚Menschliches Königtum ist im Vergleich zum Glück der Götter dürftig.‘
Du solltest keine lebenden Geschöpfe töten oder stehlen, lügen oder Branntwein trinken. Sei keusch, halte dich von Geschlechtsverkehr fern, iss nicht nachts und zur falschen Zeit.
Trag keine Kränze, keinen Duft, auf niedrigem Bett sollst du schlafen oder auf einer Matte am Boden. Das, so heißt es, ist der Besinnungstag der acht Faktoren, vom Buddha erklärt, der ans Ende des Leidens gelangt ist.
Mond und Sonne sind schön anzusehen, sie strahlen, soweit sie ihre Bahn ziehen. Diese Zerstreuer der Dunkelheit, Wanderer mitten in der Luft, sie leuchten am Himmelszelt, erhellen die Himmelsrichtungen.
Alle Schätze in diesem Bereich – Perlen, Edelsteine, auch feiner Beryll, Berggold, schimmerndes Gold, Rohgold, das man ‚funkelnd‘ nennt –
all das wiegt nicht den sechzehnten Teil des Besinnungstages der acht Faktoren, so wie das Licht aller Sterne es mit dem Mond nicht aufnehmen kann.
Ein tugendhafter Mensch, Frau oder Mann, der den Besinnungstag der acht Faktoren eingehalten hat, er wird, wenn er Verdienst mit glücklichem Ausgang geschaffen hat, frei von Tadel, zu einem himmlischen Ort gehen.“
Sabbath
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in the stilt longhouse of Migāra’s mother in the Eastern Monastery.
Then Visākhā, Migāra’s mother, went up to the Buddha, bowed, and sat down to one side. The Buddha said to her, “So, Visākhā, where are you coming from in the middle of the day?”
“Today, sir, I’m observing the sabbath.”
“There are, Visākhā, these three sabbaths. What three? The sabbath of the cowherds, the sabbath of the Jains, and the sabbath of the noble ones.
And what is the sabbath of the cowherds? It’s just like a cowherd who, in the late afternoon, takes the cows back to their owners. They reflect: ‘Today the cows grazed in this spot and that, and they drank in this spot and that. Tomorrow the cows will graze in this spot and that, and drink in this spot and that.’ In the same way, someone keeping the sabbath reflects: ‘Today I ate this and that, and had a meal of this and that. Tomorrow I’ll eat this and that, and have a meal of this and that.’ And so they spend their day with a mind full of covetousness. That’s the sabbath of the cowherds. When the cowherd’s sabbath is observed like this it’s not very fruitful or beneficial or dazzling or bountiful.
And what is the sabbath of the Jains? There’s a kind of ascetic belonging to a group called the Jains. They encourage their disciples: ‘Please, good people, don’t hurt any living creatures more than a hundred leagues away to the east. Don’t hurt any living creatures more than a hundred leagues away to the west. Don’t hurt any living creatures more than a hundred leagues away to the north. Don’t hurt any living creatures more than a hundred leagues away to the south.’ So they encourage kindness and sympathy for some creatures and not others. On the sabbath, they encourage their disciples: ‘Please, good people, take off all your clothes and say: “I don’t belong to anyone anywhere! And nothing belongs to me anywhere!”’ But their mother and father still know, ‘This is our child.’ And they know, ‘This is my mother and father.’ Partner and child still know, ‘This is our supporter.’ And they know, ‘This is my partner and child.’ Bondservants, workers, and staff still know: ‘This is our master.’ And they know, ‘These are my bondservants, workers, and staff.’ So, at a time when they should be encouraged to speak the truth, the Jains encourage them to lie. This, I say, is lying. When the night has passed they use their possessions once more, though they’ve not been given back to them. This, I say, is stealing. That’s the sabbath of the Jains. When the Jain’s sabbath is observed like this it’s not very fruitful or beneficial or dazzling or bountiful.
And what is the sabbath of the noble ones? A corrupt mind is cleaned by applying effort. And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the Realized One: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ As they recollect the Realized One, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. It’s just like cleaning a dirty head by applying effort.
And how is a dirty head cleaned by applying effort? With cleansing paste, clay, and water, and by applying the appropriate effort. In the same way, a corrupt mind is cleaned by applying effort.
And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the Realized One: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ As they recollect the Realized One, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. This is called: ‘A noble disciple who observes the sabbath of the divinity, living together with the divinity. And because they think of the divinity their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up.’ That’s how a corrupt mind is cleaned by applying effort.
A corrupt mind is cleaned by applying effort. And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the teaching: ‘The teaching is well explained by the Buddha—apparent in the present life, immediately effective, inviting inspection, relevant, so that sensible people can know it for themselves.’ As they recollect the teaching, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. It’s just like cleaning a dirty body by applying effort.
And how is a dirty body cleaned by applying effort? With cleanser and powder, water, and by applying the appropriate effort. That’s how a dirty body is cleaned by applying effort. In the same way, a corrupt mind is cleaned by applying effort.
And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the teaching: ‘The teaching is well explained by the Buddha—apparent in the present life, immediately effective, inviting inspection, relevant, so that sensible people can know it for themselves.’ As they recollect the teaching, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. This is called: ‘A noble disciple who observes the sabbath of Dhamma, living together with Dhamma. And because they think of the Dhamma their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up.’ That’s how a corrupt mind is cleaned by applying effort.
A corrupt mind is cleaned by applying effort. And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the Saṅgha: ‘The Saṅgha of the Buddha’s disciples is practicing the way that’s good, direct, systematic, and proper. It consists of the four pairs, the eight individual persons. This is the Saṅgha of the Buddha’s disciples that is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, worthy of greeting with joined palms, and is the supreme field of merit for the world.’ As they recollect the Saṅgha, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. It’s just like cleaning a dirty cloth by applying effort.
And how is a dirty cloth cleaned by applying effort? With salt, lye, cow dung, and water, and by applying the appropriate effort. That’s how a dirty cloth is cleaned by applying effort. In the same way, a corrupt mind is cleaned by applying effort.
And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the Saṅgha: ‘The Saṅgha of the Buddha’s disciples is practicing the way that’s good, direct, systematic, and proper. It consists of the four pairs, the eight individual persons. This Saṅgha of the Buddha’s disciples is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, and worthy of veneration with joined palms. It is the supreme field of merit for the world.’ As they recollect the Saṅgha, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. This is called: ‘A noble disciple who observes the sabbath of the Saṅgha, living together with the Saṅgha. And because they think of the Saṅgha their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up.’ That’s how a corrupt mind is cleaned by applying effort.
A corrupt mind is cleaned by applying effort. And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects their own ethical conduct, which is intact, impeccable, spotless, and unmarred, liberating, praised by sensible people, not mistaken, and leading to immersion. As they recollect their ethical conduct, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. It’s just like cleaning a dirty mirror by applying effort.
And how is a dirty mirror cleaned by applying effort? With oil, ash, a rolled-up cloth, and by applying the appropriate effort. That’s how a dirty mirror is cleaned by applying effort. In the same way, a corrupt mind is cleaned by applying effort.
And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects their own ethical conduct, which is intact, impeccable, spotless, and unmarred, liberating, praised by sensible people, not mistaken, and leading to immersion. As they recollect their ethical conduct, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. This is called: ‘A noble disciple who observes the sabbath of ethical conduct, living together with ethics. And because they think of their ethical conduct their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up.’ That’s how a corrupt mind is cleaned by applying effort.
A corrupt mind is cleaned by applying effort. And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the deities: ‘There are the gods of the four great kings, the gods of the thirty-three, the gods of Yama, the joyful gods, the gods who love to create, the gods who control what is created by others, the gods of the Divinity’s host, and gods even higher than these. When those deities passed away from here, they were reborn there because of their faith, ethics, learning, generosity, and wisdom. I, too, have the same kind of faith, ethics, learning, generosity, and wisdom.’ As they recollect the faith, ethics, learning, generosity, and wisdom of both themselves and those deities, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. It’s just like cleansing corrupt native gold by applying effort.
And how is corrupt native gold cleansed by applying effort? With a furnace, flux, a blowpipe, and tongs, and by applying the appropriate effort. That’s how corrupt native gold is cleansed by applying effort. In the same way, a corrupt mind is cleaned by applying effort.
And how is a corrupt mind cleaned by applying effort? It’s when a noble disciple recollects the deities: ‘There are the gods of the four great kings, the gods of the thirty-three, the gods of Yama, the joyful gods, the gods who love to imagine, the gods who control what is imagined by others, the gods of the Divinity’s host, and gods even higher than these. When those deities passed away from here, they were reborn there because of their faith, ethics, learning, generosity, and wisdom. I, too, have the same kind of faith, ethics, learning, generosity, and wisdom.’ As they recollect the faith, ethics, learning, generosity, and wisdom of both themselves and those deities, their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up. This is called: ‘A noble disciple who observes the sabbath of the deities, living together with the deities. And because they think of the deities their mind becomes clear, joy arises, and mental corruptions are given up.’ That’s how a corrupt mind is cleaned by applying effort.
Then that noble disciple reflects: ‘As long as they live, the perfected ones give up killing living creatures, renouncing the rod and the sword. They are scrupulous and kind, and live full of sympathy for all living beings. I, too, for this day and night will give up killing living creatures, renouncing the rod and the sword. I’ll be scrupulous and kind, and live full of sympathy for all living beings. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones give up stealing. They take only what’s given, and expect only what’s given. They keep themselves clean by not thieving. I, too, for this day and night will give up stealing. I’ll take only what’s given, and expect only what’s given. I’ll keep myself clean by not thieving. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones give up unchastity. They are chaste, set apart, avoiding the vulgar act of sex. I, too, for this day and night will give up unchastity. I will be chaste, set apart, avoiding the vulgar act of sex. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones give up lying. They speak the truth and stick to the truth. They’re honest and dependable, and don’t trick the world with their words. I, too, for this day and night will give up lying. I’ll speak the truth and stick to the truth. I’ll be honest and dependable, and won’t trick the world with my words. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones give up beer, wine, and liquor intoxicants. I, too, for this day and night will give up beer, wine, and liquor intoxicants. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones eat in one part of the day, abstaining from eating at night and from food at the wrong time. I, too, for this day and night will eat in one part of the day, abstaining from eating at night and food at the wrong time. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones refrain from seeing shows of dancing, singing, and music; and attiring and adorning themselves with garlands, fragrance, and makeup. I, too, for this day and night will refrain from seeing shows of dancing, singing, and music ; and attiring and adorning myself with garlands, fragrance, and makeup. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.
As long as they live, the perfected ones give up high and luxurious beds. They sleep in a low place, either a cot or a straw mat. I, too, for this day and night will give up high and luxurious beds. I’ll sleep in a low place, either a cot or a straw mat. I will observe the sabbath by doing as the perfected ones do in this respect.’
That’s the sabbath of the noble ones. When the sabbath of the noble ones is observed like this it’s very fruitful and beneficial and dazzling and bountiful.
How much so? Suppose you were to rule as sovereign lord over these sixteen great countries—Aṅga, Magadha, Kāsi, Kosala, Vajji, Malla, Cetī, Vaccha, Kuru, Pañcāla, Maccha, Sūrasena, Assaka, Avanti, Gandhāra, and Kamboja—full of the seven treasures. This wouldn’t be worth a sixteenth part of the sabbath with its eight factors. Why is that? Because human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.
Fifty years in the human realm is one day and night for the gods of the four great kings. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The lifespan of the gods of the four great kings is five hundred of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the gods of the four great kings. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
A hundred years in the human realm is one day and night for the gods of the thirty-three. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The lifespan of the gods of the thirty-three is a thousand of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the gods of the thirty-three. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
Two hundred years in the human realm is one day and night for the gods of Yama. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The lifespan of the gods of Yama is two thousand of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the gods of Yama. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
Four hundred years in the human realm is one day and night for the joyful gods. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The lifespan of the joyful gods is four thousand of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the joyful gods. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
Eight hundred years in the human realm is one day and night for the gods who love to create. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The life span of the gods who love to create is eight thousand of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the gods who love to create. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
Sixteen hundred years in the human realm is one day and night for the gods who control what is created by others. Thirty such days make up a month. Twelve such months make up a year. The life span of the gods who control what is created by others is sixteen thousand of these heavenly years. It’s possible that some woman or man who has observed the eight-factored sabbath will—when their body breaks up, after death—be reborn in the company of the gods who control what is created by others. This is what I was referring to when I said: ‘Human kingship is a poor thing compared to the happiness of the gods.’
You shouldn’t kill living creatures, or steal, or lie, or drink liquor. Be chaste, refraining from sex, and don’t eat at night, the wrong time.
Not wearing garlands or applying fragrance, you should sleep on a low bed, <j>or a mat on the ground. This is the eight-factored sabbath, they say, explained by the Buddha, <j>who has gone to suffering’s end.
The moon and sun are both fair to see, radiating as far as they revolve. Those dispellers of darkness, travellers in midair, shine in the firmament, lighting up the quarters.
All of the wealth that’s found in this realm— pearls, gems, fine beryl too, mountain gold or lustrous gold, or the native gold called ‘coruscant’—
they’re not worth a sixteenth part of the sabbath with its eight factors, as starlight cannot rival the moon.
So an ethical woman or man, who has observed the eight-factored sabbath, having made merit whose outcome is happiness, blameless, they go to a heavenly place.”
Uposathasutta
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati pubbārāme migāramātupāsāde.
Atha kho visākhā migāramātā tadahuposathe yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinnaṁ kho visākhaṁ migāramātaraṁ bhagavā etadavoca: “handa kuto nu tvaṁ, visākhe, āgacchasi divā divassā”ti?
“Uposathāhaṁ, bhante, ajja upavasāmī”ti.
“Tayo khome, visākhe, uposathā. Katame tayo? Gopālakuposatho, nigaṇṭhuposatho, ariyuposatho.
Kathañca, visākhe, gopālakuposatho hoti? Seyyathāpi, visākhe, gopālako sāyanhasamaye sāmikānaṁ gāvo niyyātetvā iti paṭisañcikkhati: ‘ajja kho gāvo amukasmiñca amukasmiñca padese cariṁsu, amukasmiñca amukasmiñca padese pānīyāni piviṁsu; sve dāni gāvo amukasmiñca amukasmiñca padese carissanti, amukasmiñca amukasmiñca padese pānīyāni pivissantī’ti; evamevaṁ kho, visākhe, idhekacco uposathiko iti paṭisañcikkhati: ‘ahaṁ khvajja idañcidañca khādanīyaṁ khādiṁ, idañcidañca bhojanīyaṁ bhuñjiṁ; sve dānāhaṁ idañcidañca khādanīyaṁ khādissāmi, idañcidañca bhojanīyaṁ bhuñjissāmī’ti. So tena abhijjhāsahagatena cetasā divasaṁ atināmeti. Evaṁ kho, visākhe, gopālakuposatho hoti. Evaṁ upavuttho kho, visākhe, gopālakuposatho na mahapphalo hoti na mahānisaṁso na mahājutiko na mahāvipphāro.
Kathañca, visākhe, nigaṇṭhuposatho hoti? Atthi, visākhe, nigaṇṭhā nāma samaṇajātikā. Te sāvakaṁ evaṁ samādapenti: ‘ehi tvaṁ, ambho purisa, ye puratthimāya disāya pāṇā paraṁ yojanasataṁ tesu daṇḍaṁ nikkhipāhi; ye pacchimāya disāya pāṇā paraṁ yojanasataṁ tesu daṇḍaṁ nikkhipāhi; ye uttarāya disāya pāṇā paraṁ yojanasataṁ tesu daṇḍaṁ nikkhipāhi; ye dakkhiṇāya disāya pāṇā paraṁ yojanasataṁ tesu daṇḍaṁ nikkhipāhī’ti. Iti ekaccānaṁ pāṇānaṁ anuddayāya anukampāya samādapenti, ekaccānaṁ pāṇānaṁ nānuddayāya nānukampāya samādapenti. Te tadahuposathe sāvakaṁ evaṁ samādapenti: ‘ehi tvaṁ, ambho purisa, sabbacelāni nikkhipitvā evaṁ vadehi— nāhaṁ kvacani kassaci kiñcanatasmiṁ, na ca mama kvacani katthaci kiñcanatatthī’ti. Jānanti kho panassa mātāpitaro: ‘ayaṁ amhākaṁ putto’ti; sopi jānāti: ‘ime mayhaṁ mātāpitaro’ti. Jānāti kho panassa puttadāro: ‘ayaṁ mayhaṁ bhattā’ti; sopi jānāti: ‘ayaṁ mayhaṁ puttadāro’ti. Jānanti kho panassa dāsakammakaraporisā: ‘ayaṁ amhākaṁ ayyo’ti; sopi jānāti: ‘ime mayhaṁ dāsakammakaraporisā’ti. Iti yasmiṁ samaye sacce samādapetabbā musāvāde tasmiṁ samaye samādapenti. Idaṁ tassa musāvādasmiṁ vadāmi. So tassā rattiyā accayena bhoge adinnaṁyeva paribhuñjati. Idaṁ tassa adinnādānasmiṁ vadāmi. Evaṁ kho, visākhe, nigaṇṭhuposatho hoti. Evaṁ upavuttho kho, visākhe, nigaṇṭhuposatho na mahapphalo hoti na mahānisaṁso na mahājutiko na mahāvipphāro.
Kathañca, visākhe, ariyuposatho hoti? Upakkiliṭṭhassa, visākhe, cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako tathāgataṁ anussarati: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Tassa tathāgataṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti, seyyathāpi, visākhe, upakkiliṭṭhassa sīsassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa sīsassa upakkamena pariyodapanā hoti? Kakkañca paṭicca mattikañca paṭicca udakañca paṭicca purisassa ca tajjaṁ vāyāmaṁ paṭicca, evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa sīsassa upakkamena pariyodapanā hoti. Evamevaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako tathāgataṁ anussarati: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Tassa tathāgataṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti. Ayaṁ vuccati, visākhe: ‘ariyasāvako brahmuposathaṁ upavasati, brahmunā saddhiṁ saṁvasati, brahmañcassa ārabbha cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti’. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. .1
Upakkiliṭṭhassa, visākhe, cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako dhammaṁ anussarati: ‘svākkhāto bhagavatā dhammo sandiṭṭhiko akāliko ehipassiko opaneyyiko paccattaṁ veditabbo viññūhī’ti. Tassa dhammaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti, seyyathāpi, visākhe, upakkiliṭṭhassa kāyassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa kāyassa upakkamena pariyodapanā hoti? Sottiñca paṭicca, cuṇṇañca paṭicca, udakañca paṭicca, purisassa ca tajjaṁ vāyāmaṁ paṭicca. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa kāyassa upakkamena pariyodapanā hoti. Evamevaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako dhammaṁ anussarati: ‘svākkhāto bhagavatā dhammo sandiṭṭhiko akāliko ehipassiko opaneyyiko paccattaṁ veditabbo viññūhī’ti. Tassa dhammaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti. Ayaṁ vuccati, visākhe, ‘ariyasāvako dhammuposathaṁ upavasati, dhammena saddhiṁ saṁvasati, dhammañcassa ārabbha cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti’. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. .2
Upakkiliṭṭhassa, visākhe, cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako saṅghaṁ anussarati: ‘suppaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho, ujuppaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho, ñāyappaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho, sāmīcippaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho, yadidaṁ cattāri purisayugāni aṭṭha purisapuggalā esa bhagavato sāvakasaṅgho āhuneyyo pāhuneyyo dakkhiṇeyyo añjalikaraṇīyo anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassā’ti. Tassa saṅghaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti, seyyathāpi, visākhe, upakkiliṭṭhassa vatthassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa vatthassa upakkamena pariyodapanā hoti? Usmañca paṭicca, khārañca paṭicca, gomayañca paṭicca, udakañca paṭicca, purisassa ca tajjaṁ vāyāmaṁ paṭicca. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa vatthassa upakkamena pariyodapanā hoti. Evamevaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako saṅghaṁ anussarati: ‘suppaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho …pe… anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassā’ti. Tassa saṅghaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti. Ayaṁ vuccati, visākhe, ‘ariyasāvako saṅghuposathaṁ upavasati, saṅghena saddhiṁ saṁvasati, saṅghañcassa ārabbha cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti’. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. .3
Upakkiliṭṭhassa, visākhe, cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako attano sīlāni anussarati akhaṇḍāni acchiddāni asabalāni akammāsāni bhujissāni viññuppasatthāni aparāmaṭṭhāni samādhisaṁvattanikāni. Tassa sīlaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti, seyyathāpi, visākhe, upakkiliṭṭhassa ādāsassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa ādāsassa upakkamena pariyodapanā hoti? Telañca paṭicca, chārikañca paṭicca, vālaṇḍupakañca paṭicca, purisassa ca tajjaṁ vāyāmaṁ paṭicca. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa ādāsassa upakkamena pariyodapanā hoti. Evamevaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako attano sīlāni anussarati akhaṇḍāni …pe… samādhisaṁvattanikāni. Tassa sīlaṁ anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti. Ayaṁ vuccati, visākhe, ‘ariyasāvako sīluposathaṁ upavasati, sīlena saddhiṁ saṁvasati, sīlañcassa ārabbha cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti’. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. .4
Upakkiliṭṭhassa, visākhe, cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako devatā anussarati: ‘santi devā cātumahārājikā, santi devā tāvatiṁsā, santi devā yāmā, santi devā tusitā, santi devā nimmānaratino, santi devā paranimmitavasavattino, santi devā brahmakāyikā, santi devā tatuttari. Yathārūpāya saddhāya samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpā saddhā saṁvijjati. Yathārūpena sīlena samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpaṁ sīlaṁ saṁvijjati. Yathārūpena sutena samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpaṁ sutaṁ saṁvijjati. Yathārūpena cāgena samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpo cāgo saṁvijjati. Yathārūpāya paññāya samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpā paññā saṁvijjatī’ti. Tassa attano ca tāsañca devatānaṁ saddhañca sīlañca sutañca cāgañca paññañca anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti, seyyathāpi, visākhe, upakkiliṭṭhassa jātarūpassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa jātarūpassa upakkamena pariyodapanā hoti? Ukkañca paṭicca, loṇañca paṭicca, gerukañca paṭicca, nāḷikasaṇḍāsañca paṭicca, purisassa ca tajjaṁ vāyāmaṁ paṭicca. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa jātarūpassa upakkamena pariyodapanā hoti. Evamevaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti.
Kathañca, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti? Idha, visākhe, ariyasāvako devatā anussarati: ‘santi devā cātumahārājikā, santi devā tāvatiṁsā …pe… santi devā tatuttari. Yathārūpāya saddhāya samannāgatā tā devatā ito cutā tatthupapannā, mayhampi tathārūpā saddhā saṁvijjati. Tassa attano ca tāsañca devatānaṁ saddhañca sīlañca sutañca cāgañca paññañca anussarato cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti. Ayaṁ vuccati, visākhe, ‘ariyasāvako devatuposathaṁ upavasati, devatāhi saddhiṁ saṁvasati, devatā ārabbha cittaṁ pasīdati, pāmojjaṁ uppajjati, ye cittassa upakkilesā te pahīyanti’. Evaṁ kho, visākhe, upakkiliṭṭhassa cittassa upakkamena pariyodapanā hoti. .5
Sa kho so, visākhe, ariyasāvako iti paṭisañcikkhati: ‘yāvajīvaṁ arahanto pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭiviratā nihitadaṇḍā nihitasatthā lajjī dayāpannā sabbapāṇabhūtahitānukampī viharanti; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato nihitadaṇḍo nihitasattho lajjī dayāpanno sabbapāṇabhūtahitānukampī viharāmi. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭiviratā dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharanti; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharāmi. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī ārācārī viratā methunā gāmadhammā; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī ārācārī virato methunā gāmadhammā. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭiviratā saccavādī saccasandhā thetā paccayikā avisaṁvādakā lokassa; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto surāmerayamajjapamādaṭṭhānaṁ pahāya surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭiviratā; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ surāmerayamajjapamādaṭṭhānaṁ pahāya surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭivirato. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto ekabhattikā rattūparatā viratā vikālabhojanā; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ ekabhattiko rattūparato virato vikālabhojanā. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto naccagītavāditavisūkadassanamālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭiviratā; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ naccagītavāditavisūkadassanamālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissati.
Yāvajīvaṁ arahanto uccāsayanamahāsayanaṁ pahāya uccāsayanamahāsayanā paṭiviratā nīcaseyyaṁ kappenti mañcake vā tiṇasanthārake vā; ahampajja imañca rattiṁ imañca divasaṁ uccāsayanamahāsayanaṁ pahāya uccāsayanamahāsayanā paṭivirato nīcaseyyaṁ kappemi mañcake vā tiṇasanthārake vā. Imināpi aṅgena arahataṁ anukaromi, uposatho ca me upavuttho bhavissatī’ti.
Evaṁ kho, visākhe, ariyuposatho hoti. Evaṁ upavuttho kho, visākhe, ariyuposatho mahapphalo hoti mahānisaṁso mahājutiko mahāvipphāro.
Kīvamahapphalo hoti kīvamahānisaṁso kīvamahājutiko kīvamahāvipphāro? Seyyathāpi, visākhe, yo imesaṁ soḷasannaṁ mahājanapadānaṁ pahūtarattaratanānaṁ issariyādhipaccaṁ rajjaṁ kāreyya, seyyathidaṁ— aṅgānaṁ, magadhānaṁ, kāsīnaṁ, kosalānaṁ, vajjīnaṁ, mallānaṁ, cetīnaṁ, vaṅgānaṁ, kurūnaṁ, pañcālānaṁ, macchānaṁ, sūrasenānaṁ, assakānaṁ, avantīnaṁ, gandhārānaṁ, kambojānaṁ, aṭṭhaṅgasamannāgatassa uposathassa etaṁ kalaṁ nāgghati soḷasiṁ. Taṁ kissa hetu? Kapaṇaṁ, visākhe, mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya.
Yāni, visākhe, mānusakāni paññāsa vassāni, cātumahārājikānaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbāni pañca vassasatāni cātumahārājikānaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya’.
Yaṁ, visākhe, mānusakaṁ vassasataṁ, tāvatiṁsānaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbaṁ vassasahassaṁ tāvatiṁsānaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā tāvatiṁsānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya’.
Yāni, visākhe, mānusakāni dve vassasatāni, yāmānaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbāni dve vassasahassāni yāmānaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā yāmānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya’.
Yāni, visākhe, mānusakāni cattāri vassasatāni, tusitānaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbāni cattāri vassasahassāni tusitānaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā tusitānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya’.
Yāni, visākhe, mānusakāni aṭṭha vassasatāni, nimmānaratīnaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbāni aṭṭha vassasahassāni nimmānaratīnaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā nimmānaratīnaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāya’.
Yāni, visākhe, mānusakāni soḷasa vassasatāni, paranimmitavasavattīnaṁ devānaṁ eso eko rattindivo. Tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso. Tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo. Tena saṁvaccharena dibbāni soḷasa vassasahassāni paranimmitavasavattīnaṁ devānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ṭhānaṁ kho panetaṁ, visākhe, vijjati yaṁ idhekacco itthī vā puriso vā aṭṭhaṅgasamannāgataṁ uposathaṁ upavasitvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā paranimmitavasavattīnaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyya. Idaṁ kho panetaṁ, visākhe, sandhāya bhāsitaṁ: ‘kapaṇaṁ mānusakaṁ rajjaṁ dibbaṁ sukhaṁ upanidhāyā’ti.
Pāṇaṁ na haññe na cadinnamādiye, Musā na bhāse na ca majjapo siyā; Abrahmacariyā virameyya methunā, Rattiṁ na bhuñjeyya vikālabhojanaṁ.
Mālaṁ na dhāre na ca gandhamācare, Mañce chamāyaṁ va sayetha santhate; Etañhi aṭṭhaṅgikamāhuposathaṁ, Buddhena dukkhantagunā pakāsitaṁ.
Cando ca suriyo ca ubho sudassanā, Obhāsayaṁ anupariyanti yāvatā; Tamonudā te pana antalikkhagā, Nabhe pabhāsanti disāvirocanā.
Etasmiṁ yaṁ vijjati antare dhanaṁ, Muttā maṇi veḷuriyañca bhaddakaṁ; Siṅgī suvaṇṇaṁ atha vāpi kañcanaṁ, Yaṁ jātarūpaṁ haṭakanti vuccati.
Aṭṭhaṅgupetassa uposathassa, Kalampi te nānubhavanti soḷasiṁ; Candappabhā tāragaṇā ca sabbe.
Tasmā hi nārī ca naro ca sīlavā, Aṭṭhaṅgupetaṁ upavassuposathaṁ; Puññāni katvāna sukhudrayāni, Aninditā saggamupenti ṭhānan”ti.
Dasamaṁ.
Mahāvaggo sattamo.
Titthabhayañca venāgo, sarabho kesamuttiyā; Sāḷho cāpi kathāvatthu,