AN4.13
2. Das Kapitel über Gehen
2. Caravagga
Bemühen
„Mönche und Nonnen, es gibt vier Arten rechten Bemühens. Welche vier?
Da entwickelt ein Mönch Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen.
Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden.
Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften aufkommen.
Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln.
Das sind die vier Arten rechten Bemühens.
Mit rechtem Bemühen hat er Māras Herrschaft gebrochen; ungebunden ist er, über die Gefahr von Geburt und Tod hinausgegangen. Zufrieden ist er und unbewegt, Māra und seine Schwadron hat er bezwungen. Glücklich ist er, über alle Kräfte Namucis hinausgegangen.“
Effort
“Mendicants, there are these four right efforts. What four?
A mendicant generates enthusiasm, tries, makes an effort, exerts the mind, and strives so that bad, unskillful qualities don’t arise.
They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that bad, unskillful qualities that have arisen are given up.
They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities arise.
They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities that have arisen remain, are not lost, but increase, mature, and are fulfilled by development.
These are the four right efforts.
By rightly striving, <j>they’ve crushed Māra’s sovereignty; unattached, they’ve gone beyond <j>the peril of birth and death. Contented and unstirred, they’ve vanquished Māra with his legions; now they’ve gone beyond all Namuci’s forces, <j>they’re happy.”
Padhānasutta
“Cattārimāni, bhikkhave, sammappadhānāni. Katamāni cattāri?
Idha, bhikkhave, bhikkhu anuppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ anuppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati;
uppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati;
anuppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ uppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati;
uppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ ṭhitiyā asammosāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati.
Imāni kho, bhikkhave, cattāri sammappadhānānīti.
Sammappadhānā māradheyyābhibhūtā, Te asitā jātimaraṇabhayassa pāragū; Te tusitā jetvā māraṁ savāhiniṁ te anejā, Sabbaṁ namucibalaṁ upātivattā te sukhitā”ti.