AN4.191
20. Das große Kapitel
20. Mahāvagga
Mit dem Ohr gefolgt
„Mönche und Nonnen, man kann vier Vorteile erwarten, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat. Welche vier?
Da prägt sich ein Mönch die Lehre ein: die Aussagen, Mischungen aus Prosa und Dichtung, Gespräche, Strophen, innigen Ausrufe, Legenden, Geschichten aus früheren Leben, erstaunlichen Geschichten und Ausarbeitungen. Er ist diesen Lehren mit dem Ohr gefolgt, hat sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen. Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Da er dort glücklich ist, kommen ihm Ausschnitte der Lehre wieder in den Sinn. Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Das ist der erste Vorteil, den man erwarten kann, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.
Dann prägt sich da ein Mönch die Lehre ein: die Aussagen, Mischungen aus Prosa und Dichtung, Gespräche, Strophen, innigen Ausrufe, Legenden, Geschichten aus früheren Leben, erstaunlichen Geschichten und Ausarbeitungen. Er ist diesen Lehren mit dem Ohr gefolgt, hat sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen. Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Obwohl er dort glücklich ist, kommen ihm keine Ausschnitte der Lehre wieder in den Sinn. Doch ein Mönch mit übersinnlichen Kräften, der Herrschaft über seinen Geist erlangt hat, unterweist die Versammlung der Götter im Dhamma. Er denkt: ‚Früher habe ich genau in dieser Lehre und Schulung das geistliche Leben geführt.‘ Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Wie wenn ein Mensch im Klang von Trommelschlägen bewandert wäre, und während er eine Straße entlangginge, hörte er den Klang von Trommelschlägen: Er hätte keinerlei Zweifel oder Unsicherheit darüber, ob das der Klang von Trommelschlägen ist oder nicht. Er käme einfach zu dem Schluss: ‚Das ist der Klang von Trommelschlägen.‘ Ebenso prägt sich da ein Mönch die Lehre ein … Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren … Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Das ist der zweite Vorteil, den man erwarten kann, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.
Dann prägt sich da ein Mönch die Lehre ein: die Aussagen, Mischungen aus Prosa und Dichtung, Gespräche, Strophen, innigen Ausrufe, Legenden, Geschichten aus früheren Leben, erstaunlichen Geschichten und Ausarbeitungen. Er ist diesen Lehren mit dem Ohr gefolgt, hat sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen. Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Obwohl er dort glücklich ist, kommen ihm keine Ausschnitte der Lehre wieder in den Sinn, und es gibt auch keinen Mönch mit übersinnlichen Kräften …, der die Versammlung der Götter im Dhamma unterweist. Doch ein Ortsgott unterweist die Versammlung der Götter im Dhamma. Er denkt: ‚Früher habe ich genau in dieser Lehre und Schulung das geistliche Leben geführt.‘ Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Wie wenn ein Mensch im Klang von Schneckenhörnern bewandert wäre, und während er eine Straße entlangginge, hörte er den Klang von Schneckenhörnern: Er hätte keinerlei Zweifel oder Unsicherheit darüber, ob das der Klang von Schneckenhörnern ist oder nicht. Er käme einfach zu dem Schluss: ‚Das ist der Klang von Schneckenhörnern.‘ Ebenso prägt sich da ein Mönch die Lehre ein … Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren … Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Das ist der dritte Vorteil, den man erwarten kann, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.
Dann prägt sich da ein Mönch die Lehre ein: die Aussagen, Mischungen aus Prosa und Dichtung, Gespräche, Strophen, innigen Ausrufe, Legenden, Geschichten aus früheren Leben, erstaunlichen Geschichten und Ausarbeitungen. Er ist diesen Lehren mit dem Ohr gefolgt, hat sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen. Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Obwohl er dort glücklich ist, kommen ihm keine Ausschnitte der Lehre wieder in den Sinn, und es gibt auch keinen Mönch mit übersinnlichen Kräften und keinen Ortsgott …, der die Versammlung der Götter im Dhamma unterweist. Doch ein Wesen, das durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren wurde, erinnert ein anderes solches Wesen: ‚Erinnerst du dich, Kamerad? Erinnerst du dich daran, wo wir früher das geistliche Leben geführt haben?‘ Er sagt: ‚Ich erinnere mich, Kamerad, ich erinnere mich!‘ Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Wie wenn zwei Freunde zusammen im Sand gespielt hätten und sich bei der einen oder anderen Gelegenheit träfen: Ein Freund würde zum anderen sagen: ‚Erinnerst du dich an dieses, Freund? Erinnerst du dich an jenes, Freund?‘ Und der Freund würde antworten: ‚Ich erinnere mich, Freund, ich erinnere mich!‘ Ebenso prägt sich da ein Mönch die Lehre ein … Er stirbt ohne Achtsamkeit und wird in einer Klasse von Göttern wiedergeboren. Die Erinnerung kehrt langsam zurück, aber dann erlangt dieses Wesen rasch Erhabenheit. Das ist der vierte Vorteil, den man erwarten kann, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.
Diese vier Vorteile kann man erwarten, wenn man den Lehren mit dem Ohr gefolgt ist, sie eingeübt, mit dem Geist geprüft und gedanklich durchdrungen hat.“
Followed by Ear
“Mendicants, you can expect four benefits when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically. What four?
Take a mendicant who memorizes the teaching— statements, mixed prose & verse, discussions, verses, inspired exclamations, legends, stories of past lives, amazing stories, and elaborations. They’ve followed those teachings by ear, consolidated them by voice, examined them by the mind, and well comprehended them theoretically. But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. Being happy there, passages of the teaching come back to them. Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. This is the first benefit you can expect when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically.
Furthermore, take a mendicant who memorizes the teaching— statements, mixed prose & verse, discussions, verses, inspired exclamations, legends, stories of past lives, amazing stories, and elaborations. They’ve followed those teachings by ear, consolidated them by voice, examined them by the mind, and well comprehended them theoretically. But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. Though they’re happy there, passages of the teaching don’t come back to them. However, a mendicant with psychic powers, who has achieved mastery of the mind, teaches Dhamma to the assembly of gods. They think: ‘I used to lead the spiritual life in this same teaching and training.’ Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. Suppose a person was skilled in the sound of drums. While traveling along a road they hear the sound of drums. They wouldn’t have any doubts or uncertainties about whether that was the sound of drums or not. They’d just conclude, ‘That’s the sound of drums.’ In the same way, take a mendicant who memorizes the teaching … But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. … Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. This is the second benefit you can expect when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically.
Furthermore, take a mendicant who memorizes the teaching— statements, mixed prose & verse, discussions, verses, inspired exclamations, legends, stories of past lives, amazing stories, and elaborations. They’ve followed those teachings by ear, consolidated them by voice, examined them by the mind, and well comprehended them theoretically. But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. But passages of the teaching don’t come back to them when they’re happy, nor does a mendicant with psychic powers … teach Dhamma to the assembly of gods. However, a godling teaches Dhamma to the assembly of gods. They think: ‘I used to lead the spiritual life in this same teaching and training.’ Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. Suppose a person was skilled in the sound of horns. While traveling along a road they hear the sound of horns. They wouldn’t have any doubt about whether that was the sound of horns or not. They’d just conclude, ‘That’s the sound of horns.’ In the same way, take a mendicant who memorizes the teaching … But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. … Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. This is the third benefit you can expect when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically.
Furthermore, take a mendicant who memorizes the teaching— statements, mixed prose & verse, discussions, verses, inspired exclamations, legends, stories of past lives, amazing stories, and elaborations. They’ve followed those teachings by ear, consolidated them by voice, examined them by the mind, and well comprehended them theoretically. But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. But passages of the teaching don’t come back to them when they’re happy, and neither a mendicant with psychic powers … nor a godling teaches Dhamma to the assembly of gods. But a being who has been reborn spontaneously reminds another such being: ‘Do you remember, good fellow? Do you remember where we used to lead the spiritual life?’ He says: ‘I remember, good fellow, I remember!’ Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. Suppose there were two friends who had played together in the sand. Some time or other they’d meet. And one friend would say to the other: ‘Do you remember this, dear? Do you remember that, dear?’ They’d say: ‘I remember, dear, I remember!’ In the same way, take a mendicant who memorizes the teaching … But they die unmindful and are reborn in one of the orders of gods. … Memory comes up slowly, but then that being quickly reaches distinction. This is the fourth benefit you can expect when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically.
You can expect these four benefits when the teachings have been followed by ear, consolidated by voice, examined by the mind, and well comprehended theoretically.”
Sotānugatasutta
“Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ, diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ cattāro ānisaṁsā pāṭikaṅkhā. Katame cattāro?
Idha, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha sukhino dhammapadā plavanti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ, diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ ayaṁ paṭhamo ānisaṁso pāṭikaṅkho.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti; api ca kho bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti. Tassa evaṁ hoti: ‘ayaṁ vā so dhammavinayo, yatthāhaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarin’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippameva visesagāmī hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, puriso kusalo bherisaddassa. So addhānamaggappaṭipanno bherisaddaṁ suṇeyya. Tassa na heva kho assa kaṅkhā vā vimati vā: ‘bherisaddo nu kho, na nu kho bherisaddo’ti. Atha kho bherisaddotveva niṭṭhaṁ gaccheyya. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti; api ca kho bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti. Tassa evaṁ hoti: ‘ayaṁ vā so dhammavinayo, yatthāhaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarin’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ, diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ ayaṁ dutiyo ānisaṁso pāṭikaṅkho.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti, napi bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti; api ca kho devaputto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti. Tassa evaṁ hoti: ‘ayaṁ vā so dhammavinayo, yatthāhaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarin’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, puriso kusalo saṅkhasaddassa. So addhānamaggappaṭipanno saṅkhasaddaṁ suṇeyya. Tassa na heva kho assa kaṅkhā vā vimati vā: ‘saṅkhasaddo nu kho, na nu kho saṅkhasaddo’ti. Atha kho saṅkhasaddotveva niṭṭhaṁ gaccheyya. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti, napi bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti; api ca kho devaputto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti. Tassa evaṁ hoti: ‘ayaṁ vā so dhammavinayo, yatthāhaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarin’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ, diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ ayaṁ tatiyo ānisaṁso pāṭikaṅkho.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti, napi bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti, napi devaputto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti; api ca kho opapātiko opapātikaṁ sāreti: ‘sarasi tvaṁ, mārisa, sarasi tvaṁ, mārisa, yattha mayaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarimhā’ti. So evamāha: ‘sarāmi, mārisa, sarāmi, mārisā’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, dve sahāyakā sahapaṁsukīḷikā. Te kadāci karahaci aññamaññaṁ samāgaccheyyuṁ. Añño pana sahāyako sahāyakaṁ evaṁ vadeyya: ‘idampi, samma, sarasi, idampi, samma, sarasī’ti. So evaṁ vadeyya: ‘sarāmi, samma, sarāmi, sammā’ti. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu dhammaṁ pariyāpuṇāti— suttaṁ, geyyaṁ, veyyākaraṇaṁ, gāthaṁ, udānaṁ, itivuttakaṁ, jātakaṁ, abbhutadhammaṁ, vedallaṁ. Tassa te dhammā sotānugatā honti, vacasā paricitā, manasānupekkhitā, diṭṭhiyā suppaṭividdhā. So muṭṭhassati kālaṁ kurumāno aññataraṁ devanikāyaṁ upapajjati. Tassa tattha na heva kho sukhino dhammapadā plavanti, napi bhikkhu iddhimā cetovasippatto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti, napi devaputto devaparisāyaṁ dhammaṁ deseti; api ca kho opapātiko opapātikaṁ sāreti: ‘sarasi tvaṁ, mārisa, sarasi tvaṁ, mārisa, yattha mayaṁ pubbe brahmacariyaṁ acarimhā’ti. So evamāha: ‘sarāmi, mārisa, sarāmi, mārisā’ti. Dandho, bhikkhave, satuppādo; atha kho so satto khippaṁyeva visesagāmī hoti. Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ, diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ ayaṁ catuttho ānisaṁso pāṭikaṅkho.
Sotānugatānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ, vacasā paricitānaṁ, manasānupekkhitānaṁ diṭṭhiyā suppaṭividdhānaṁ ime cattāro ānisaṁsā pāṭikaṅkhā”ti.