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AN4.258

26. Das Kapitel über Einsicht

26. Abhiññāvagga

Familien

„Mönche und Nonnen, wenn Familien nicht über lange Zeit wohlhabend bleiben, geschieht das stets aus einem oder mehreren dieser vier Gründe. Welcher vier? Sie suchen nicht nach Verlorenem; sie reparieren alte Dinge nicht; sie essen und trinken ohne Maß; oder sie übertragen Verantwortung an eine tugendlose Frau oder einen tugendlosen Mann. Wenn Familien nicht über lange Zeit wohlhabend bleiben, geschieht das stets aus einem oder mehreren dieser vier Gründe.

Wenn Familien über lange Zeit wohlhabend bleiben, geschieht das stets aus einem oder mehreren dieser vier Gründe. Welcher vier? Sie suchen nach Verlorenem; sie reparieren alte Dinge; sie essen und trinken in Maßen; und sie übertragen Verantwortung an eine tugendhafte Frau oder einen tugendhaften Mann. Wenn Familien über lange Zeit wohlhabend bleiben, geschieht das stets aus einem oder mehreren dieser vier Gründe.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).