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AN4.4

1. Das Kapitel bei Warendorf

1. Bhaṇḍagāmavagga

Zerbrochen (2)

„Wenn ein törichter und unfähiger unwahrer Mensch sich Vieren gegenüber falsch verhält, zerbricht und zerstört er sich fortwährend selbst. Er wird von vernünftigen Menschen zu Recht getadelt und gescholten und fließt über von viel Verderbnis. Welchen vier? Der Mutter … dem Vater … einem Klargewordenen … und einem Schüler eines Klargewordenen. Wenn ein törichter und unfähiger unwahrer Mensch sich diesen Vieren gegenüber falsch verhält, zerbricht und zerstört er sich fortwährend selbst. Er wird von vernünftigen Menschen zu Recht getadelt und gescholten und fließt über von viel Verderbnis.

Wenn ein kluger und fähiger wahrer Mensch sich Vieren gegenüber richtig verhält, erhält er sich selbst heil und unversehrt. Er wird von vernünftigen Menschen zu Recht nicht getadelt oder gescholten und fließt über von viel Verdienst. Welchen vier? Der Mutter … dem Vater … einem Klargewordenen … und einem Schüler eines Klargewordenen. Wenn ein kluger und fähiger wahrer Mensch sich diesen Vieren gegenüber richtig verhält, erhält er sich selbst heil und unversehrt. Er wird von vernünftigen Menschen zu Recht nicht getadelt oder gescholten und fließt über von viel Verdienst.

Wer Mutter und Vater Unrecht tut, einem Klargewordenen, einem Buddha, oder einem seiner Schüler, fließt über von viel Verderbnis.

Wegen seines prinzipienlosen Verhaltens gegenüber seinen Eltern wird er im Leben von den Klugen getadelt und geht danach zu einem verlorenen Ort.

Wer Mutter und Vater Recht tut, einem Klargewordenen, einem Buddha, oder einem seiner Schüler, fließt über von viel Verdienst.

Wegen seines prinzipientreuen Verhaltens gegenüber seinen Eltern wird er im Leben von den Klugen gepriesen und erfreut sich danach im Himmel.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).