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AN4.7

1. Das Kapitel bei Warendorf

1. Bhaṇḍagāmavagga

Zierde

„Mönche und Nonnen, diese vier, die fähig, bewandert, selbstbewusst und gelehrt sind, die die Lehre im Gedächtnis haben und im Einklang mit der Lehre üben, zieren den Saṅgha. Welche vier? Ein fähiger, bewanderter, selbstbewusster, gelehrter Mönch, der die Lehre im Gedächtnis hat und im Einklang damit übt; eine fähige, bewanderte, selbstbewusste, gelehrte Nonne, die die Lehre im Gedächtnis hat und im Einklang damit übt; ein fähiger, bewanderter, selbstbewusster, gelehrter Laienmann, der die Lehre im Gedächtnis hat und im Einklang damit übt; und eine fähige, bewanderte, selbstbewusste, gelehrte Laienfrau, die die Lehre im Gedächtnis hat und im Einklang damit übt.

Das sind die vier, die fähig, bewandert, selbstbewusst und gelehrt sind, die die Lehre im Gedächtnis haben und im Einklang mit der Lehre üben, die den Saṅgha zieren.

Wer fähig und selbstbewusst ist, gelehrt, die Lehre im Gedächtnis, wer im Einklang mit den Lehren lebt – von einem Solchen heißt es, er ziere den Saṅgha.

Ein Mönch, in der Tugend vollendet, und eine gelehrte Nonne, ein Laienmann mit Vertrauen und eine ebensolche Laienfrau: sie zieren den Saṅgha, sind die Zierde des Saṅgha.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).