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AN5.147

15. Das Kapitel bei Tikaṇḍakī

15. Tikaṇḍakīvagga

Gaben eines unwahren Menschen

„Mönche und Nonnen, es gibt fünf Gaben eines unwahren Menschen. Welche fünf? Man gibt ohne Sorgfalt. Man gibt gedankenlos. Man gibt nicht mit eigener Hand. Man gibt die Reste. Man gibt, ohne die Folgen zu bedenken. Das sind die fünf Gaben eines unwahren Menschen.

Es gibt fünf Gaben eines wahren Menschen. Welche fünf? Man gibt sorgfältig. Man gibt wohlbedacht. Man gibt mit eigener Hand. Man gibt keine Reste. Man bedenkt beim Geben die Folgen. Das sind die fünf Gaben eines wahren Menschen.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).