AN8.30
3. Das Kapitel mit Hausbesitzern
3. Gahapativagga
Anuruddha und die großen Gedanken
Einmal hielt sich der Buddha im Land der Bhagger bei Krokodilbrüllen auf, im Wildpark bei Bhesakaḷās Wald. Zu dieser Zeit hielt sich der Ehrwürdige Anuruddha im Land der Cetīs im Östlichen Bambuspark auf. Da kam dem Ehrwürdigen Anuruddha, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn:
„Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen. Sie ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen. Sie ist für die, die abgeschieden Leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen. Sie ist für die Energischen, nicht für die Trägen. Sie ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen. Sie ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung. Sie ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen.“
Der Buddha erkannte, was Anuruddha dachte. Und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er vom Wildpark bei Bhesakaḷās Wald im Land der Bhagger und erschien wieder unter den Augen Anuruddhas im Östlichen Bambuspark im Land der Cetīs. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Anuruddha verbeugte sich vor dem Buddha und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:
„Gut, gut, Anuruddha! Es ist gut, dass du über diese Gedanken eines großen Mannes nachdenkst: ‚Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen. Sie ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen. Sie ist für die, die abgeschieden Leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen. Sie ist für die Energischen, nicht für die Trägen. Sie ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen. Sie ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung. Sie ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen.‘ Nun, Anuruddha, du sollst auch über diesen achten Gedanken eines großen Mannes nachdenken: ‚Diese Lehre ist für die, die das Wuchern nicht genießen und es nicht gerne betreiben, nicht für die, die das Wuchern genießen und es gerne betreiben.‘
Zuerst wirst du über diese acht Gedanken eines großen Mannes nachdenken. Dann wirst du, wann immer du willst, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintreten und darin verweilen; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält.
Du wirst, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung eintreten und darin verweilen; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten.
Du wirst mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung eintreten und darin verweilen; da wirst du mit Gleichmut meditieren, achtsam und bewusst, und persönlich die Seligkeit erfahren, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘
Du wirst, indem du Glück und Schmerz aufgibst, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung eintreten und darin verweilen, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
Zuerst wirst du über diese acht Gedanken eines großen Mannes nachdenken, dann wirst du nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen erlangen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören. Wenn du dann zufrieden lebst, wird dir deine Fetzenrobe vorkommen wie einem Hausbesitzer oder dem Kind eines Hausbesitzers eine Kiste voller Kleider in verschiedenen Farben. Das wird dir zum Vergnügen, zur Annehmlichkeit und Unbeschwertheit dienen und dazu, beim Erlöschen anzukommen.
Wenn du dann zufrieden lebst, werden dir deine Almosenreste vorkommen wie einem Hausbesitzer oder dem Kind eines Hausbesitzers feiner gekochter Reis, aus dem die dunklen Körner ausgelesen sind und der mit vielen Suppen und Soßen angerichtet ist. Das wird dir zum Vergnügen, zur Annehmlichkeit und Unbeschwertheit dienen und dazu, beim Erlöschen anzukommen.
Wenn du dann zufrieden lebst, wird dir deine Unterkunft am Fuß eines Baumes vorkommen wie einem Hausbesitzer oder dem Kind eines Hausbesitzers ein Giebelhaus, das innen und außen verputzt ist, zugfrei, die Tür gut eingepasst und das Fenster geschlossen. Das wird dir zum Vergnügen, zur Annehmlichkeit und Unbeschwertheit dienen und dazu, beim Erlöschen anzukommen.
Wenn du dann zufrieden lebst, wird dir dein Schlafplatz am Fuß eines Baumes vorkommen wie einem Hausbesitzer oder dem Kind eines Hausbesitzers eine Liege, die mit flauschigen, rein weißen oder mit Blumen bestickten wollenen Decken gepolstert und mit einer Decke aus feinem Hirschleder überzogen ist, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten. Das wird dir zum Vergnügen, zur Annehmlichkeit und Unbeschwertheit dienen und dazu, beim Erlöschen anzukommen.
Wenn du dann zufrieden lebst, wird dir deine Arznei aus ranzigem Urin vorkommen wie einem Hausbesitzer oder dem Kind eines Hausbesitzers verschiedene Arzneien wie Ghee, Butter, Öl, Honig und Melasse. Das wird dir zum Vergnügen, zur Annehmlichkeit und Unbeschwertheit dienen und dazu, beim Erlöschen anzukommen. Nun denn, Anuruddha, für den nächsten Regenzeitaufenthalt sollst du gleich hier im Land der Cetīs im Östlichen Bambuspark bleiben.“
„Ja, Herr“, antwortete Anuruddha.
Nachdem er Anuruddha so angeleitet hatte, verschwand der Buddha, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, vom Östlichen Bambuspark im Land der Cetīs und erschien wieder im Wildpark bei Bhesakaḷās Wald im Land der Bhagger. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, ich will euch die acht Gedanken eines großen Mannes lehren. Hört zu …
Und was sind die acht Gedanken eines großen Mannes? Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen. Sie ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen. Sie ist für die, die abgeschieden leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen. Sie ist für die Energischen, nicht für die Trägen. Sie ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen. Sie ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung. Sie ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen. Sie ist für die, die das Wuchern nicht genießen und es nicht gerne betreiben, nicht für die, die das Wuchern genießen und es gerne betreiben.
‚Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Ein genügsamer Mönch wünscht nicht: ‚Dass man mich doch für genügsam halten soll!‘ Wenn er zufrieden ist, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für zufrieden halten soll!‘ Wenn er abgeschieden lebt, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für abgeschieden lebend halten soll!‘ Wenn er energisch ist, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für energisch halten soll!‘ Wenn er achtsam ist, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für achtsam halten soll!‘ Wenn er versunken ist, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für versunken halten soll!‘ Wenn er weise ist, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für weise halten soll!‘ Wenn er das Wuchern nicht genießt, wünscht er nicht: ‚Dass man mich doch für einen halten soll, der das Wuchern nicht genießt!‘ ‚Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der mit jeder Art von Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung zufrieden ist. ‚Diese Lehre ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die, die abgeschieden leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der abgeschieden lebt. Aber Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen, Herrscher und königliche Oberminister und Lehrer anderer Konfessionen und deren Schüler gehen ihn besuchen. Sein Geist neigt sich zur Abgeschiedenheit hin, dahin senkt er sich und richtet sich aus, er ist zurückgezogen und liebt die Entsagung; so hält er seinen Besuchern ausnahmslos einen Vortrag, in dem die Betonung darauf liegt, sie zu entlassen. ‚Diese Lehre ist für die, die abgeschieden leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die Energischen, nicht für die Trägen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der so lebt, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. ‚Diese Lehre ist für die Energischen, nicht für die Trägen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der achtsam ist, der äußerste Achtsamkeit und Wachheit besitzt und sich an Dinge, die vor langer Zeit getan oder gesagt wurden, erinnern und sie sich ins Gedächtnis rufen kann. ‚Diese Lehre ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung eintritt und darin verweilt … in die zweite Vertiefung … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. ‚Diese Lehre ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, der weise ist, der die Weisheit des Entstehens und Vergehens besitzt, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt. ‚Diese Lehre ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Diese Lehre ist für die, die das Wuchern nicht genießen und es nicht gerne betreiben, nicht für die, die das Wuchern genießen und es gerne betreiben.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Sie ist für einen Mönch, dessen Geist beim Aufhören des Wucherns vorwärts springt, zuversichtlich wird, sich setzt und entschlossen wird. ‚Diese Lehre ist für die, die das Wuchern nicht genießen und es nicht gerne betreiben, nicht für die, die das Wuchern genießen und es gerne betreiben.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.“
Und Anuruddha blieb für den nächsten Regenzeitaufenthalt gleich da im Östlichen Bambuspark im Land der Cetīs. Da gelangte Anuruddha, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.
Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Anuruddha wurde einer der Vollendeten. Und bei dieser Gelegenheit, als er die Vollendung erlangte, sprach er diese Strophen:
„Er erkannte meine Gedanken, der unübertreffliche Lehrer in der Welt, und kam zu mir in einem geistgeschaffenen Körper mithilfe seiner übersinnlichen Kraft.
Er lehrte mich mehr als das, woran ich gedacht hatte. Der Buddha, der das Nicht-Wuchern liebt, lehrte mich das Nicht-Wuchern.
Als ich diese Lehre verstand, befolgte ich freudig sein Geheiß. Das dreifache Wissen habe ich verwirklicht und die Anleitung des Buddha erfüllt.“
Anuruddha and the Great Thoughts
At one time the Buddha was staying in the land of the Bhaggas at Crocodile’s Bellow, in the deer park at Bhesakaḷā’s Wood. And at that time Venerable Anuruddha was staying in the land of the Cetīs in the Park of the East-Raftered Hall. Then as Anuruddha was in private retreat this thought came to his mind:
“This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes. It’s for the contented, not those who lack contentment. It’s for the secluded, not those who enjoy company. It’s for the energetic, not the lazy. It’s for the mindful, not the unmindful. It’s for those with immersion, not those without immersion. It’s for the wise, not the witless.”
Then the Buddha knew Anuruddha’s train of thought. As easily as a strong person would extend or contract their arm, he vanished from the deer park at Bhesakaḷā’s Wood in the land of the Bhaggas and reappeared in front of Anuruddha in the Park of the East-Raftered Hall in the land of the Cetīs, and sat on the seat spread out. Anuruddha bowed to the Buddha and sat down to one side. The Buddha said to him:
“Good, good, Anuruddha! It’s good that you reflect on these thoughts of a great man: ‘This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes. It’s for the contented, not those who lack contentment. It’s for the secluded, not those who enjoy company. It’s for the energetic, not the lazy. It’s for the mindful, not the unmindful. It’s for those with immersion, not those without immersion. It’s for the wise, not the witless.’ Well then, Anuruddha, you should also reflect on the following eighth thought of a great man: ‘This teaching is for those who don’t enjoy proliferating and don’t like to proliferate, not for those who enjoy proliferating and like to proliferate.’
First you’ll reflect on these eight thoughts of a great man. Then as far as you want, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, you’ll enter and remain in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected.
You’ll enter and remain in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected.
You’ll enter and remain in the third absorption, where you’ll meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’
With the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, you’ll enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness.
First you’ll reflect on these eight thoughts of a great man, and you’ll get the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when you want, without trouble or difficulty. Then as you live contented your rag robe will seem to you like a chest full of garments of different colors seems to a householder or householder’s child. It will be for your enjoyment, relief, and comfort, and for alighting upon extinguishment.
As you live contented your scraps of almsfood will seem to you like boiled fine rice with the dark grains picked out, served with many soups and sauces seems to a householder or householder’s child. It will be for your enjoyment, relief, and comfort, and for alighting upon extinguishment.
As you live contented your lodging at the root of a tree will seem to you like a bungalow, plastered inside and out, draft-free, with door fastened and window shuttered seems to a householder or householder’s child. It will be for your enjoyment, relief, and comfort, and for alighting upon extinguishment.
As you live contented your lodging at the root of a tree will seem to you like a couch spread with woolen covers—shag-piled, pure white, or embroidered with flowers—and spread with a fine deer hide, with a canopy above and red pillows at both ends seems to a householder or householder’s child. It will be for your enjoyment, relief, and comfort, and for alighting upon extinguishment.
As you live contented your rancid urine as medicine will seem to you like various medicines—ghee, butter, oil, honey, and molasses—seem to a householder or householder’s child. It will be for your enjoyment, relief, and comfort, and for alighting upon extinguishment. Well then, Anuruddha, for the next rainy season residence you should stay right here in the land of the Cetīs in the Park of the East-Raftered Hall.”
“Yes, sir,” Anuruddha replied.
After advising Anuruddha like this, the Buddha—as easily as a strong person would extend or contract their arm, vanished from the Park of the East-Raftered Hall in the land of the Cetīs and reappeared in the deer park at Bhesakaḷā’s Wood in the land of the Bhaggas at Crocodile’s Bellow. He sat on the seat spread out and addressed the mendicants: “Mendicants, I will teach you the eight thoughts of a great man. Listen …
And what are the eight thoughts of a great man? This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes. It’s for the contented, not those who lack contentment. It’s for the secluded, not those who enjoy company. It’s for the energetic, not the lazy. It’s for the mindful, not the unmindful. It’s for those with immersion, not those without immersion. It’s for the wise, not the witless. It’s for those who don’t enjoy proliferating and don’t like to proliferate, not for those who enjoy proliferating and like to proliferate.
‘This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes.’ That’s what I said, but why did I say it? A mendicant with few wishes doesn’t wish: ‘May they know me as having few wishes!’ When contented, they don’t wish: ‘May they know me as contented!’ When secluded, they don’t wish: ‘May they know me as secluded!’ When energetic, they don’t wish: ‘May they know me as energetic!’ When mindful, they don’t wish: ‘May they know me as mindful!’ When immersed, they don’t wish: ‘May they know me as immersed!’ When wise, they don’t wish: ‘May they know me as wise!’ When not enjoying proliferation, they don’t wish: ‘May they know me as one who doesn’t enjoy proliferating!’ ‘This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for the contented, not those who lack contentment.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who’s content with any kind of robes, almsfood, lodgings, and medicines and supplies for the sick. ‘This teaching is for the contented, not those who lack contentment.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for the secluded, not those who enjoy company.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who lives secluded. But monks, nuns, laymen, laywomen, rulers and their chief ministers, monastics of other religions and their disciples go to visit them. With a mind slanting, sloping, and inclining to seclusion, withdrawn, and loving renunciation, that mendicant invariably gives a talk concerned only with sending them away. ‘This teaching is for the secluded, not those who enjoy company.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for the energetic, not the lazy.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who lives with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They’re strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities. ‘This teaching is for the energetic, not the lazy.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for the mindful, not the unmindful.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who’s mindful. They have utmost mindfulness and alertness, and can remember and recall what was said and done long ago. ‘This teaching is for the mindful, not the unmindful.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for those with immersion, not those without immersion.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption … second absorption … third absorption … fourth absorption. ‘This teaching is for those with immersion, not those without immersion.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for the wise, not the witless.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant who’s wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering. ‘This teaching is for the wise, not the witless.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘This teaching is for those who don’t enjoy proliferating and don’t like to proliferate, not for those who enjoy proliferating and like to proliferate.’ That’s what I said, but why did I say it? It’s for a mendicant whose mind leaps forth, gains confidence, settles down, and becomes decided regarding the cessation of proliferation. ‘This teaching is for those who don’t enjoy proliferating and don’t like to proliferate, not for those who enjoy proliferating and like to proliferate.’ That’s what I said, and this is why I said it.”
Then Anuruddha stayed the next rainy season residence right there in the land of the Cetīs in the Park of the East-Raftered Hall. And Anuruddha, living alone, withdrawn, diligent, keen, and resolute, soon realized the supreme culmination of the spiritual path in this very life. He lived having achieved with his own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.
He understood: “Rebirth is ended; the spiritual journey has been completed; what had to be done has been done; there is nothing further for this place.” And Venerable Anuruddha became one of the perfected. And on the occasion of attaining perfection he recited these verses:
“Knowing my thoughts, the supreme Teacher in the world came to me in a mind-made body, using his psychic power.
He taught me more than I had thought of. The Buddha who loves non-proliferation taught me non-proliferation.
Understanding that teaching, I happily did his bidding. I’ve attained the three knowledges, and have fulfilled the Buddha’s instructions.”
Anuruddhamahāvitakkasutta
Ekaṁ samayaṁ bhagavā bhaggesu viharati suṁsumāragire bhesakaḷāvane migadāye. Tena kho pana samayena āyasmā anuruddho cetīsu viharati pācīnavaṁsadāye. Atha kho āyasmato anuruddhassa rahogatassa paṭisallīnassa evaṁ cetaso parivitakko udapādi:
“appicchassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassa; santuṭṭhassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassa; pavivittassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassa; āraddhavīriyassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassa; upaṭṭhitassatissāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo muṭṭhassatissa; samāhitassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassa; paññavato ayaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassā”ti.
Atha kho bhagavā āyasmato anuruddhassa cetasā cetoparivitakkamaññāya—seyyathāpi nāma balavā puriso samiñjitaṁ vā bāhaṁ pasāreyya, pasāritaṁ vā bāhaṁ samiñjeyya; evamevaṁ—bhaggesu susumāragire bhesakaḷāvane migadāye antarahito cetīsu pācīnavaṁsadāye āyasmato anuruddhassa sammukhe pāturahosi. Nisīdi bhagavā paññatte āsane. Āyasmāpi kho anuruddho bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinnaṁ kho āyasmantaṁ anuruddhaṁ bhagavā etadavoca:
“Sādhu sādhu, anuruddha. Sādhu kho tvaṁ, anuruddha, yaṁ taṁ mahāpurisavitakkaṁ vitakkesi: ‘appicchassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassa; santuṭṭhassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassa; pavivittassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassa; āraddhavīriyassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassa; upaṭṭhitassatissāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo muṭṭhassatissa; samāhitassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassa; paññavato ayaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassā’ti. Tena hi tvaṁ, anuruddha, imampi aṭṭhamaṁ mahāpurisavitakkaṁ vitakkehi: ‘nippapañcārāmassāyaṁ dhammo nippapañcaratino, nāyaṁ dhammo papañcārāmassa papañcaratino’ti.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, tato tvaṁ, anuruddha, yāvadeva ākaṅkhissasi, vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharissasi.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, tato tvaṁ, anuruddha, yāvadeva ākaṅkhissasi, vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharissasi.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, tato tvaṁ, anuruddha, yāvadeva ākaṅkhissasi, pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharissasi sato ca sampajāno sukhañca kāyena paṭisaṁvedissasi yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharissasi.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, tato tvaṁ, anuruddha, yāvadeva ākaṅkhissasi, sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharissasi.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime ca aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, imesañca catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī bhavissasi akicchalābhī akasiralābhī, tato tuyhaṁ, anuruddha, seyyathāpi nāma gahapatissa vā gahapatiputtassa vā nānārattānaṁ dussānaṁ dussakaraṇḍako pūro; evamevaṁ te paṁsukūlacīvaraṁ khāyissati santuṭṭhassa viharato ratiyā aparitassāya phāsuvihārāya okkamanāya nibbānassa.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime ca aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, imesañca catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī bhavissasi akicchalābhī akasiralābhī, tato tuyhaṁ, anuruddha, seyyathāpi nāma gahapatissa vā gahapatiputtassa vā sālīnaṁ odano vicitakāḷako anekasūpo anekabyañjano; evamevaṁ te piṇḍiyālopabhojanaṁ khāyissati santuṭṭhassa viharato ratiyā aparitassāya phāsuvihārāya okkamanāya nibbānassa.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime ca aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, imesañca catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī bhavissasi akicchalābhī akasiralābhī, tato tuyhaṁ, anuruddha, seyyathāpi nāma gahapatissa vā gahapatiputtassa vā kūṭāgāraṁ ullittāvalittaṁ nivātaṁ phusitaggaḷaṁ pihitavātapānaṁ; evamevaṁ te rukkhamūlasenāsanaṁ khāyissati santuṭṭhassa viharato ratiyā aparitassāya phāsuvihārāya okkamanāya nibbānassa.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime ca aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, imesañca catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī bhavissasi akicchalābhī akasiralābhī, tato tuyhaṁ, anuruddha, seyyathāpi nāma gahapatissa vā gahapatiputtassa vā pallaṅko gonakatthato paṭikatthato paṭalikatthato kadalimigapavarapaccattharaṇo sauttaracchado ubhatolohitakūpadhāno; evamevaṁ te tiṇasanthārakasayanāsanaṁ khāyissati santuṭṭhassa viharato ratiyā aparitassāya phāsuvihārāya okkamanāya nibbānassa.
Yato kho tvaṁ, anuruddha, ime ca aṭṭha mahāpurisavitakke vitakkessasi, imesañca catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī bhavissasi akicchalābhī akasiralābhī, tato tuyhaṁ, anuruddha, seyyathāpi nāma gahapatissa vā gahapatiputtassa vā nānābhesajjāni, seyyathidaṁ—sappi navanītaṁ telaṁ madhu phāṇitaṁ; evamevaṁ te pūtimuttabhesajjaṁ khāyissati santuṭṭhassa viharato ratiyā aparitassāya phāsuvihārāya okkamanāya nibbānassa. Tena hi tvaṁ, anuruddha, āyatikampi vassāvāsaṁ idheva cetīsu pācīnavaṁsadāye vihareyyāsī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho āyasmā anuruddho bhagavato paccassosi.
Atha kho bhagavā āyasmantaṁ anuruddhaṁ iminā ovādena ovaditvā—seyyathāpi nāma balavā puriso samiñjitaṁ vā bāhaṁ pasāreyya, pasāritaṁ vā bāhaṁ samiñjeyya; evamevaṁ—cetīsu pācīnavaṁsadāye antarahito bhaggesu susumāragire bhesakaḷāvane migadāye pāturahosīti. Nisīdi bhagavā paññatte āsane. Nisajja kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “aṭṭha kho, bhikkhave, mahāpurisavitakke desessāmi, taṁ suṇātha …pe…
katame ca, bhikkhave, aṭṭha mahāpurisavitakkā? Appicchassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassa; santuṭṭhassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassa; pavivittassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassa; āraddhavīriyassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassa; upaṭṭhitassatissāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo muṭṭhassatissa; samāhitassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassa; paññavato ayaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassa; nippapañcārāmassāyaṁ, bhikkhave, dhammo nippapañcaratino, nāyaṁ dhammo papañcārāmassa papañcaratino.
‘Appicchassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu appiccho samāno ‘appicchoti maṁ jāneyyun’ti na icchati, santuṭṭho samāno ‘santuṭṭhoti maṁ jāneyyun’ti na icchati, pavivitto samāno ‘pavivittoti maṁ jāneyyun’ti na icchati, āraddhavīriyo samāno ‘āraddhavīriyoti maṁ jāneyyun’ti na icchati, upaṭṭhitassati samāno ‘upaṭṭhitassatīti maṁ jāneyyun’ti na icchati, samāhito samāno ‘samāhitoti maṁ jāneyyun’ti na icchati, paññavā samāno ‘paññavāti maṁ jāneyyun’ti na icchati, nippapañcārāmo samāno ‘nippapañcārāmoti maṁ jāneyyun’ti na icchati. ‘Appicchassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Santuṭṭhassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ, kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītaracīvarapiṇḍapātasenāsanagilānapaccayabhesajjaparikkhārena. ‘Santuṭṭhassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Pavivittassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ, kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhuno pavivittassa viharato bhavanti upasaṅkamitāro bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo rājāno rājamahāmattā titthiyā titthiyasāvakā. Tatra bhikkhu vivekaninnena cittena vivekapoṇena vivekapabbhārena vivekaṭṭhena nekkhammābhiratena aññadatthu uyyojanikapaṭisaṁyuttaṁyeva kathaṁ kattā hoti. ‘Pavivittassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Āraddhavīriyassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ, kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. ‘Āraddhavīriyassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Upaṭṭhitassatissāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo muṭṭhassatissā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu satimā hoti paramena satinepakkena samannāgato, cirakatampi cirabhāsitampi saritā anussaritā. ‘Upaṭṭhitassatissāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo, muṭṭhassatissā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Samāhitassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. ‘Samāhitassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Paññavato ayaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassā’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu paññavā hoti udayatthagāminiyā paññāya samannāgato ariyāya nibbedhikāya sammā dukkhakkhayagāminiyā. ‘Paññavato ayaṁ, bhikkhave, dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassā’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Nippapañcārāmassāyaṁ, bhikkhave, dhammo nippapañcaratino, nāyaṁ dhammo papañcārāmassa papañcaratino’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhuno papañcanirodhe cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. ‘Nippapañcārāmassāyaṁ, bhikkhave, dhammo, nippapañcaratino, nāyaṁ dhammo papañcārāmassa papañcaratino’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ idametaṁ paṭicca vuttan”ti.
Atha kho āyasmā anuruddho āyatikampi vassāvāsaṁ tattheva cetīsu pācīnavaṁsadāye vihāsi. Atha kho āyasmā anuruddho eko vūpakaṭṭho appamatto ātāpī pahitatto viharanto nacirasseva—yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihāsi.
“Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā”ti abbhaññāsi. Aññataro ca panāyasmā anuruddho arahataṁ ahosīti. Atha kho āyasmā anuruddho arahattappatto tāyaṁ velāyaṁ imā gāthāyo abhāsi:
“Mama saṅkappamaññāya, satthā loke anuttaro; Manomayena kāyena, iddhiyā upasaṅkami.
Yathā me ahu saṅkappo, tato uttari desayi; Nippapañcarato buddho, nippapañcaṁ adesayi.
Tassāhaṁ dhammamaññāya, vihāsiṁ sāsane rato; Tisso vijjā anuppattā, kataṁ buddhassa sāsanan”ti.