AN8.64
7. Das Kapitel über Erdbeben
7. Bhūmicālavagga
Beim Gayā-Kopf
Einmal hielt sich der Buddha bei Gayā auf dem Gayā-Kopf auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:
„Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, nahm ich Licht wahr, aber sah keine Bilder.
Da kam mir der Gedanke: ‚Wie wäre es, wenn ich sowohl Licht wahrnehmen als auch Bilder sehen würde? Dann würden mein Erkennen und Sehen noch mehr geläutert.‘
Und nach einiger Zeit, als ich beflissen, eifrig und entschlossen lebte, nahm ich Licht wahr und sah Bilder. Aber ich schloss mich mit diesen Gottheiten nicht zusammen, unterhielt mich nicht mit ihnen und ließ mich nicht auf Diskussionen mit ihnen ein.
Da kam mir der Gedanke: ‚Wie wäre es, wenn ich sowohl Licht wahrnehmen als auch Bilder sehen würde; und wenn ich mich mit diesen Gottheiten zusammenschließen, mit ihnen unterhalten und auf Diskussionen mit ihnen einlassen würde? Dann würden mein Erkennen und Sehen noch mehr geläutert.‘
Und nach einiger Zeit … nahm ich Licht wahr und sah Bilder. Und ich schloss mich mit diesen Gottheiten zusammen, unterhielt mich mit ihnen und ließ mich auf Diskussionen mit ihnen ein. Aber ich wusste nicht, von welcher Klasse von Göttern diese Gottheiten kamen.
Da kam mir der Gedanke: ‚Wie wäre es, wenn ich Licht wahrnehmen und Bilder sehen würde; wenn ich mich mit diesen Gottheiten zusammenschließen, mit ihnen unterhalten und auf Diskussionen mit ihnen einlassen würde; und wenn ich herausfände, von welcher Klasse von Göttern diese Gottheiten kommen? Dann würden mein Erkennen und Sehen noch mehr geläutert.‘
Und nach einiger Zeit … nahm ich Licht wahr und sah Bilder. Und ich schloss mich mit diesen Gottheiten zusammen … Und ich fand heraus, von welcher Klasse von Göttern diese Gottheiten kamen. Aber ich wusste nicht, welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten, nachdem sie hier verschieden sind, dort wiedergeboren wurden.
Und nach einiger Zeit … fand ich heraus, welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten, nachdem sie hier verschieden sind, dort wiedergeboren wurden. Aber ich wusste nicht, welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten eine solche Speise und eine solche Erfahrung von Glück und Schmerz haben.
Und nach einiger Zeit … fand ich heraus, welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten eine solche Speise und eine solche Erfahrung von Glück und Schmerz haben. Aber ich wusste nicht, dass diese Gottheiten eine so lange Lebensdauer haben.
Und nach einiger Zeit … fand ich heraus, dass diese Gottheiten eine so lange Lebensdauer haben. Aber ich wusste nicht, ob ich früher mit diesen Gottheiten zusammen gelebt hatte oder nicht.
Da kam mir der Gedanke: ‚Wie wäre es, wenn ich Licht wahrnehmen und Bilder sehen würde; wenn ich mich mit diesen Gottheiten zusammenschließen, mit ihnen unterhalten und auf Diskussionen mit ihnen einlassen würde; wenn ich herausfände, von welcher Klasse von Göttern diese Gottheiten kommen; welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten, nachdem sie hier verschieden sind, dort wiedergeboren wurden; welche Taten dazu geführt haben, dass diese Gottheiten eine solche Speise und eine solche Erfahrung von Glück und Schmerz haben; dass diese Gottheiten eine so lange Lebensdauer haben; und ob ich früher mit diesen Gottheiten zusammen gelebt hatte oder nicht? Dann würden mein Erkennen und Sehen noch mehr geläutert.‘
Und nach einiger Zeit … fand ich heraus, ob ich früher mit diesen Gottheiten zusammen gelebt hatte oder nicht.
Solange mein Erkennen und Sehen dieser Gottheiten nicht in diesen acht Runden vollständig geläutert war, so lange habe ich in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen nicht mein unübertreffliches vollkommenes Erwachen erklärt.
Als aber mein wirkliches Erkennen und Sehen dieser Gottheiten in diesen acht Runden vollständig geläutert war, da habe ich in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen mein unübertreffliches vollkommenes Erwachen erklärt. Erkennen und Sehen erschienen mir: ‚Meine Freiheit ist unerschütterlich. Das ist meine letzte Wiedergeburt. Künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.‘“
At Gayā Head
At one time the Buddha was staying near Gayā on Gayā Head. There the Buddha addressed the mendicants:
“Mendicants, before my awakening—when I was still not awake but intent on awakening—I perceived light but did not see forms.
Then it occurred to me, ‘What if I were to both perceive light and see forms? Then my knowledge and vision would become even more purified.’
So after some time, living diligent, keen, and resolute, I perceived light and saw forms. But I didn’t associate with those deities, converse, or engage in discussion.
Then it occurred to me, ‘What if I were to perceive light and see forms; and associate with those deities, converse, and engage in discussion? Then my knowledge and vision would become even more purified.’
So after some time … I perceived light and saw forms. And I associated with those deities, conversed, and engaged in discussion. But I didn’t know which orders of gods those deities came from.
Then it occurred to me, ‘What if I were to perceive light and see forms; and associate with those deities, converse, and engage in discussion; and find out which orders of gods those deities come from? Then my knowledge and vision would become even more purified.’
So after some time … I perceived light and saw forms. And I associated with those deities … And I found out which orders of gods those deities came from. But I didn’t know what deeds caused those deities to be reborn there after passing away from here.
So after some time … I found out what deeds caused those deities to be reborn there after passing away from here. But I didn’t know what deeds caused those deities to have such food and such an experience of pleasure and pain.
So after some time … I found out what deeds caused those deities to have such food and such an experience of pleasure and pain. But I didn’t know that these deities have a lifespan of such a length.
So after some time … I found out that these deities have a lifespan of such a length. But I didn’t know whether or not I had previously lived together with those deities.
Then it occurred to me, ‘What if I were to perceive light and see forms; and associate with those deities, converse, and engage in discussion; and find out which orders of gods those deities come from; and what deeds caused those deities to be reborn there after passing away from here; and what deeds caused those deities to have such food and such an experience of pleasure and pain; and that these deities have a lifespan of such a length; and whether or not I have previously lived together with those deities? Then my knowledge and vision would become even more purified.’
So after some time … I found out whether or not I have previously lived together with those deities.
As long as my knowledge and vision about the deities was not fully purified in these eight rounds, I didn’t announce my supreme perfect awakening in this world with its gods, Māras, and Divinities, this population with its ascetics and brahmins, its gods and humans.
But when my knowledge and vision about the deities was fully purified in these eight rounds, I announced my supreme perfect awakening in this world with its gods, Māras, and Divinities, this population with its ascetics and brahmins, its gods and humans. Knowledge and vision arose in me: ‘My freedom is unshakable; this is my last rebirth; now there’ll be no more future lives.’”
Gayāsīsasutta
Ekaṁ samayaṁ bhagavā gayāyaṁ viharati gayāsīse. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi …pe…
“pubbāhaṁ, bhikkhave, sambodhā anabhisambuddho bodhisattova samāno obhāsaññeva kho sañjānāmi, no ca rūpāni passāmi.
Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: ‘sace kho ahaṁ obhāsañceva sañjāneyyaṁ rūpāni ca passeyyaṁ; evaṁ me idaṁ ñāṇadassanaṁ parisuddhataraṁ assā’ti.
So kho ahaṁ, bhikkhave, aparena samayena appamatto ātāpī pahitatto viharanto obhāsañceva sañjānāmi, rūpāni ca passāmi; no ca kho tāhi devatāhi saddhiṁ santiṭṭhāmi sallapāmi sākacchaṁ samāpajjāmi.
Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: ‘sace kho ahaṁ obhāsañceva sañjāneyyaṁ, rūpāni ca passeyyaṁ, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭheyyaṁ sallapeyyaṁ sākacchaṁ samāpajjeyyaṁ; evaṁ me idaṁ ñāṇadassanaṁ parisuddhataraṁ assā’ti.
So kho ahaṁ, bhikkhave, aparena samayena appamatto ātāpī pahitatto viharanto obhāsañceva sañjānāmi, rūpāni ca passāmi, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭhāmi sallapāmi sākacchaṁ samāpajjāmi; no ca kho tā devatā jānāmi— imā devatā amukamhā vā amukamhā vā devanikāyāti.
Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: ‘sace kho ahaṁ obhāsañceva sañjāneyyaṁ, rūpāni ca passeyyaṁ, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭheyyaṁ sallapeyyaṁ sākacchaṁ samāpajjeyyaṁ, tā ca devatā jāneyyaṁ: “imā devatā amukamhā vā amukamhā vā devanikāyā”ti; evaṁ me idaṁ ñāṇadassanaṁ parisuddhataraṁ assā’ti.
So kho ahaṁ, bhikkhave, aparena samayena appamatto ātāpī pahitatto viharanto obhāsañceva sañjānāmi, rūpāni ca passāmi, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭhāmi sallapāmi sākacchaṁ samāpajjāmi, tā ca devatā jānāmi: no ca kho tā devatā jānāmi: ‘imā devatā imassa kammassa vipākena ito cutā tattha upapannā’ti …pe…
tā ca devatā jānāmi: ‘imā devatā imassa kammassa vipākena ito cutā tattha upapannā’ti; no ca kho tā devatā jānāmi: ‘imā devatā imassa kammassa vipākena evamāhārā evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvediniyo’ti …pe…
tā ca devatā jānāmi: ‘imā devatā imassa kammassa vipākena evamāhārā evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvediniyo’ti; no ca kho tā devatā jānāmi: ‘imā devatā evaṁdīghāyukā evaṁciraṭṭhitikā’ti …pe…
tā ca devatā jānāmi: ‘imā devatā evaṁdīghāyukā evaṁciraṭṭhitikā’ti; no ca kho tā devatā jānāmi yadi vā me imāhi devatāhi saddhiṁ sannivutthapubbaṁ yadi vā na sannivutthapubbanti.
Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: ‘sace kho ahaṁ obhāsañceva sañjāneyyaṁ, rūpāni ca passeyyaṁ, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭheyyaṁ sallapeyyaṁ sākacchaṁ samāpajjeyyaṁ, tā ca devatā jāneyyaṁ: “imā devatā amukamhā vā amukamhā vā devanikāyā”ti, tā ca devatā jāneyyaṁ: “imā devatā imassa kammassa vipākena ito cutā tattha upapannā”ti, tā ca devatā jāneyyaṁ: “imā devatā evamāhārā evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvediniyo”ti, tā ca devatā jāneyyaṁ: “imā devatā evaṁdīghāyukā evaṁciraṭṭhitikā”ti, tā ca devatā jāneyyaṁ yadi vā me imāhi devatāhi saddhiṁ sannivutthapubbaṁ yadi vā na sannivutthapubbanti; evaṁ me idaṁ ñāṇadassanaṁ parisuddhataraṁ assā’ti.
So kho ahaṁ, bhikkhave, aparena samayena appamatto ātāpī pahitatto viharanto obhāsañceva sañjānāmi, rūpāni ca passāmi, tāhi ca devatāhi saddhiṁ santiṭṭhāmi sallapāmi sākacchaṁ samāpajjāmi, tā ca devatā jānāmi: ‘imā devatā evaṁdīghāyukā evaṁciraṭṭhitikā’ti, tā ca devatā jānāmi yadi vā me devatāhi saddhiṁ sannivutthapubbaṁ yadi vā na sannivutthapubbanti.
Yāvakīvañca me, bhikkhave, evaṁ aṭṭhaparivaṭṭaṁ adhidevañāṇadassanaṁ na suvisuddhaṁ ahosi, neva tāvāhaṁ, bhikkhave, ‘sadevake loke samārake sabrahmake sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya anuttaraṁ sammāsambodhiṁ abhisambuddho’ti paccaññāsiṁ.
Yato ca kho me, bhikkhave, evaṁ aṭṭhaparivaṭṭaṁ adhidevañāṇadassanaṁ suvisuddhaṁ ahosi, athāhaṁ, bhikkhave, ‘sadevake loke samārake sabrahmake sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya anuttaraṁ sammāsambodhiṁ abhisambuddho’ti paccaññāsiṁ; ñāṇañca pana me dassanaṁ udapādi; akuppā me cetovimutti; ayamantimā jāti natthi dāni punabbhavo”ti.