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AN8.75

8. Das Kapitel mit Paaren

8. Yamakavagga

Vervollkommnung (1)

„Mönche und Nonnen, es gibt acht Arten der Vervollkommnung. Welche acht? Die Vervollkommnung des Unternehmungsgeistes, des Bewachens, der guten Freundschaft und der maßvollen Lebensführung. Und die Vervollkommnung des Vertrauens, der Tugend, der Großzügigkeit und der Weisheit. Das sind die acht Arten der Vervollkommnung.

Unternehmerisch am Arbeitsplatz, beflissen beim Einteilen der Arbeit, führt man sein Leben maßvoll und bewahrt sein Vermögen.

Voll Vertrauen, die Tugend vollendet, freigiebig, ohne Geiz, läutert man stets den Pfad, der zum Wohl in künftigen Leben führt.

Und von diesen acht Eigenschaften eines vertrauensvollen, urteilsfähigen Hausbesitzers sagt der, der den wahren Namen trägt, dass sie zu Glück in beiden Fällen führen:

Nutzen und Segen in diesem Leben und Glück im nächsten. So wächst für einen Hausbesitzer Verdienst durch Großzügigkeit.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).