AN8.86
9. Das Kapitel über Achtsamkeit
9. Sativagga
Mit Nāgita
Einmal wanderte der Buddha mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen durch das Land der Kosaler. Er kam zu einem Dorf der Kosaler Brahmanen mit Namen Icchānaṅgala. Dort hielt er sich in einem Wald bei Icchānaṅgala auf. Die Brahmanen und Hausbesitzer von Icchānaṅgala hörten:
„Es scheint, der Asket Gotama – ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist – ist in Icchānaṅgala angekommen. Er hält sich in einem Wald bei Icchānaṅgala auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ … Es ist gut, solche Vollendeten zu sehen.“
Als dann die Nacht vorüber war, nahmen sie reichlich frische und gekochte Speisen, gingen in den Wald bei Icchānaṅgala und standen vor dem Tor, wo sie einen Höllenlärm machten.
Nun war zu dieser Zeit der Ehrwürdige Nāgita der Aufwärter des Buddha. Da sagte der Buddha zu Nāgita: „Nāgita, wer macht diesen Höllenlärm? Man könnte meinen, es wären Fischer, die ihren Fang einholen!“
„Herr, es sind diese Brahmanen und Hausbesitzer von Icchānaṅgala. Sie haben reichlich frische und gekochte Speisen gebracht und stehen damit vor dem Tor. Sie wollen sie eigens dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen spenden.“
„Nāgita, dass ich niemals berühmt werde! Dass ich nicht zu Ruhm gelange! Da sind die, die nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen können, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Sie sollen das schmutzige, dumpfe Glück von Besitz, Ehre und Beliebtheit genießen.“
„Herr, der Gesegnete gebe jetzt bitte nach! Der Heilige gebe bitte nach! Jetzt ist die Zeit für den Buddha, nachzugeben. Ganz gleich, wo der Buddha jetzt hingeht, dahin werden auch die Brahmanen und Hausbesitzer neigen, und ebenso die Menschen aus Stadt und Land. Wie wenn die Himmel in dicken Tropfen regnen, und das Wasser fließt bergab. Ebenso werden diese Brahmanen und Hausbesitzer dahin neigen, wo der Buddha jetzt hingeht, und ebenso die Menschen aus Stadt und Land. Warum ist das so? Wegen der Tugend und der Weisheit des Buddha.“
„Nāgita, dass ich niemals berühmt werde! Dass ich nicht zu Ruhm gelange! Da sind die, die nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen können, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Sie sollen das schmutzige, dumpfe Glück von Besitz, Ehre und Beliebtheit genießen.
Selbst manche Gottheiten können nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Wenn ihr alle zusammenkommt, um wechselseitig eure Gesellschaft zu genießen, denke ich: ‚Diese Ehrwürdigen können wohl nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Daher kommen sie zusammen und genießen wechselseitig ihre Gesellschaft.‘
Da sehe ich Mönche und Nonnen, die einander mit den Fingern anstoßen, die miteinander kichern und spielen. Ich denke mir: ‚Diese Ehrwürdigen können wohl nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Daher stoßen sie einander mit den Fingern an, kichern und spielen miteinander.‘
Da sehe ich Mönche und Nonnen, die essen sich ordentlich satt, bis ihr Bauch voll ist, und schwelgen dann in den Freuden des Schlafens, Liegens und Dösens. Ich denke mir: ‚Diese Ehrwürdigen können wohl nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Daher essen sie sich ordentlich satt, bis ihr Bauch voll ist, und schwelgen dann in den Freuden des Schlafens, Liegens und Dösens.‘
Da sehe ich einen Mönch, der in einem Dorf lebt und im Samādhi versunken dasitzt. Ich denke mir: ‚Da wird ein Klosterhelfer, ein Novize oder ein Gefährte in der Übung diesen Ehrwürdigen aus der Versenkung reißen.‘ Daher bin ich nicht erfreut darüber, dass dieser Mönch in einem Dorf lebt.
Da sehe ich einen Mönch, der in der Wildnis lebt und beim Meditieren eingenickt ist. Ich denke mir: ‚Da wird dieser Ehrwürdige diese Schläfrigkeit und Erschöpfung überwinden und den Geist nur auf die einheitliche Wahrnehmung der Wildnis richten.‘ Daher bin ich erfreut darüber, dass dieser Mönch in der Wildnis lebt.
Da sehe ich einen Mönch, der in der Wildnis lebt und nicht im Samādhi versunken ist. Ich denke mir: ‚Wenn da der Geist dieses Ehrwürdigen nicht im Samādhi versunken ist, wird er ihn versenken, und wenn er im Samādhi versunken ist, wird er diesen Zustand bewahren.‘ Daher bin ich erfreut darüber, dass dieser Mönch in der Wildnis lebt.
Da sehe ich einen Mönch, der in der Wildnis lebt und im Samādhi versunken dasitzt. Ich denke mir: ‚Da wird dieser Ehrwürdige den nicht befreiten Geist befreien oder er wird den befreiten Geist bewahren.‘ Daher bin ich erfreut darüber, dass dieser Mönch in der Wildnis lebt.
Da sehe ich einen Mönch, der in einem Dorf lebt und Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung erhält. Er genießt Besitz, Ehre und Beliebtheit und vernachlässigt die Klausur, vernachlässigt abgelegene Orte in der Wildnis und im Wald. Er kommt in die Dörfer, Marktflecken und Königsstädte und richtet dort seinen Wohnplatz ein. Daher bin ich nicht erfreut darüber, dass dieser Mönch in einem Dorf lebt.
Da sehe ich einen Mönch, der in der Wildnis lebt und Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung erhält. Er wehrt Besitz, Ehre und Beliebtheit ab und vernachlässigt nicht die Klausur, vernachlässigt nicht abgelegene Orte in der Wildnis und im Wald. Daher bin ich erfreut darüber, dass dieser Mönch in der Wildnis lebt.
Nāgita, wenn ich eine Straße entlanggehe und sehe niemanden vor oder hinter mir, bin ich entspannt, selbst wenn ich Kot oder Urin ausscheiden muss.“
With Nāgita
At one time the Buddha was wandering in the land of the Kosalans together with a large Saṅgha of mendicants when he arrived at a village of the Kosalan brahmins named Icchānaṅgala. He stayed in a forest near Icchānaṅgala. The brahmins and householders of Icchānaṅgala heard:
“It seems the ascetic Gotama—a Sakyan, gone forth from a Sakyan family—has arrived at Icchānaṅgala. He is staying in a forest near Icchānaṅgala. He has this good reputation: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ … It’s good to see such perfected ones.”
Then, when the night had passed, they took abundant fresh and cooked foods and went to the forest near Icchānaṅgala, where they stood outside the gates making a colossal racket.
Now, at that time Venerable Nāgita was the Buddha’s attendant. Then the Buddha said to Nāgita, “Nāgita, who’s making that colossal racket? You’d think it was fishermen hauling in a catch!”
“Sir, it’s these brahmins and householders of Icchānaṅgala. They’ve brought abundant fresh and cooked foods, and they’re standing outside the gates wanting to offer it specially to the Buddha and the mendicant Saṅgha.”
“Nāgita, may I never become famous. May fame not come to me. There are those who can’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. Let them enjoy the filthy, lazy pleasure of possessions, honor, and popularity.”
“Sir, may the Blessed One please relent now! May the Holy One relent! Now is the time for the Buddha to relent. Wherever the Buddha now goes, the brahmins and householders, and people of town and country will incline the same way. It’s like when the heavens rain heavily and the water flows downhill. In the same way, wherever the Buddha now goes, the brahmins and householders, and people of town and country will incline the same way. Why is that? Because of the Buddha’s ethics and wisdom.”
“Nāgita, may I never become famous. May fame not come to me. There are those who can’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. Let them enjoy the filthy, lazy pleasure of possessions, honor, and popularity.
Even some of the deities can’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. When you all come together to enjoy each other’s company, I think: ‘These venerables mustn’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. That must be because they come together to enjoy each other’s company.’
Take mendicants I see poking each other with their fingers, giggling and playing together. I think to myself: ‘These venerables mustn’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. That must be because they’re poking each other with their fingers, giggling and playing together.’
Take mendicants I see eat as much as they like until their bellies are full, then indulge in the pleasures of sleeping, lying down, and drowsing. I think to myself: ‘These venerables mustn’t get the pleasure of renunciation, the pleasure of seclusion, the pleasure of peace, the pleasure of awakening when they want, without trouble or difficulty like I can. That must be because they eat as much as they like until their bellies are full, then indulge in the pleasures of sleeping, lying down, and drowsing.’
Take a mendicant living within a village who I see sitting immersed in samādhi. I think to myself: ‘Now a monastery worker, a novice, or a fellow practitioner will make this venerable fall from immersion.’ So I’m not pleased that that mendicant is living within a village.
Take a mendicant in the wilderness who I see sitting nodding in meditation. I think to myself: ‘Now this venerable, having dispelled that sleepiness and weariness, will focus just on the unified perception of wilderness.’ So I’m pleased that that mendicant is living in the wilderness.
Take a mendicant in the wilderness who I see sitting without being immersed in samādhi. I think to myself: ‘Now if this venerable’s mind is not immersed in samādhi they will immerse it; or if it is immersed in samādhi, they will preserve it.’ So I’m pleased that that mendicant is living in the wilderness.
Take a mendicant in the wilderness who I see sitting immersed in samādhi. I think to myself: ‘Now this venerable will free the unfreed mind or preserve the freed mind.’ So I’m pleased that that mendicant is living in the wilderness.
Take a mendicant who I see living within a village receiving robes, almsfood, lodgings, and medicines and supplies for the sick. Enjoying possessions, honor, and popularity they neglect retreat, and they neglect remote lodgings in the wilderness and the forest. They come down to villages, towns and capital cities and make their homes there. So I’m not pleased that that mendicant is living within a village.
Take a mendicant who I see in the wilderness receiving robes, almsfood, lodgings, and medicines and supplies for the sick. Fending off possessions, honor, and popularity they don’t neglect retreat, and they don’t neglect remote lodgings in the wilderness and the forest. So I’m pleased that that mendicant is living in the wilderness.
Nāgita, when I’m walking along a road and I don’t see anyone ahead or behind I feel relaxed, even if I need to urinate or defecate.”
Yasasutta
Ekaṁ samayaṁ bhagavā kosalesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ yena icchānaṅgalaṁ nāma kosalānaṁ brāhmaṇagāmo tadavasari. Tatra sudaṁ bhagavā icchānaṅgale viharati icchānaṅgalavanasaṇḍe. Assosuṁ kho icchānaṅgalakā brāhmaṇagahapatikā:
“samaṇo khalu bho gotamo sakyaputto sakyakulā pabbajito icchānaṅgalaṁ anuppatto icchānaṅgale viharati icchānaṅgalavanasaṇḍe. Taṁ kho pana bhavantaṁ gotamaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho …pe… sādhu kho pana tathārūpānaṁ arahataṁ dassanaṁ hotī’”ti.
Atha kho icchānaṅgalakā brāhmaṇagahapatikā tassā rattiyā accayena pahutaṁ khādanīyaṁ bhojanīyaṁ ādāya yena icchānaṅgalavanasaṇḍo tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bahidvārakoṭṭhake aṭṭhaṁsu uccāsaddā mahāsaddā.
Tena kho pana samayena āyasmā nāgito bhagavato upaṭṭhāko hoti. Atha kho bhagavā āyasmantaṁ nāgitaṁ āmantesi: “ke pana te, nāgita, uccāsaddā mahāsaddā kevaṭṭā maññe macchavilope”ti?
“Ete, bhante, icchānaṅgalakā brāhmaṇagahapatikā pahutaṁ khādanīyaṁ bhojanīyaṁ ādāya bahidvārakoṭṭhake ṭhitā bhagavantaṁyeva uddissa bhikkhusaṅghañcā”ti.
“Māhaṁ, nāgita, yasena samāgamaṁ, mā ca mayā yaso. Yo kho, nāgita, nayimassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī assa akicchalābhī akasiralābhī. Yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī, so taṁ mīḷhasukhaṁ middhasukhaṁ lābhasakkārasilokasukhaṁ sādiyeyyā”ti.
“Adhivāsetu dāni, bhante, bhagavā. Adhivāsetu sugato. Adhivāsanakālo dāni, bhante, bhagavato. Yena yeneva dāni, bhante, bhagavā gamissati tanninnāva bhavissanti brāhmaṇagahapatikā negamā ceva jānapadā ca. Seyyathāpi, bhante, thullaphusitake deve vassante yathāninnaṁ udakāni pavattanti; evamevaṁ kho, bhante, yena yeneva dāni bhagavā gamissati tanninnāva bhavissanti brāhmaṇagahapatikā negamā ceva jānapadā ca. Taṁ kissa hetu? Tathā hi, bhante, bhagavato sīlapaññāṇan”ti.
“Māhaṁ, nāgita, yasena samāgamaṁ, mā ca mayā yaso. Yo kho, nāgita, nayimassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī assa akicchalābhī akasiralābhī. Yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī, so taṁ mīḷhasukhaṁ middhasukhaṁ lābhasakkārasilokasukhaṁ sādiyeyya.
devatāpi kho, nāgita, ekaccā nayimassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhiniyo assu akicchalābhiniyo akasiralābhiniyo, yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī. Tumhākampi kho, nāgita, saṅgamma samāgamma saṅgaṇikavihāraṁ anuyuttānaṁ viharataṁ evaṁ hoti: ‘na hi nūname āyasmanto imassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhino assu akicchalābhino akasiralābhino. Yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī. Tathā hi paname āyasmanto saṅgamma samāgamma saṅgaṇikavihāraṁ anuyuttā viharanti’.
Idhāhaṁ, nāgita, bhikkhū passāmi aññamaññaṁ aṅgulipatodakena sañjagghante saṅkīḷante. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘na hi nūname āyasmanto imassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhino assu akicchalābhino akasiralābhino. Yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī. Tathā hi paname āyasmanto aññamaññaṁ aṅgulipatodakena sañjagghanti saṅkīḷanti’.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhū passāmi yāvadatthaṁ udarāvadehakaṁ bhuñjitvā seyyasukhaṁ passasukhaṁ middhasukhaṁ anuyutte viharante. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘na hi nūname āyasmanto imassa nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhino assu akicchalābhino akasiralābhino. Yassāhaṁ nekkhammasukhassa pavivekasukhassa upasamasukhassa sambodhasukhassa nikāmalābhī akicchalābhī akasiralābhī. Tathā hi paname āyasmanto yāvadatthaṁ udarāvadehakaṁ bhuñjitvā seyyasukhaṁ passasukhaṁ middhasukhaṁ anuyuttā viharanti’.
Idhāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi gāmantavihāriṁ samāhitaṁ nisinnaṁ. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘idāni imaṁ āyasmantaṁ ārāmiko vā upaṭṭhahissati samaṇuddeso vā. Taṁ tamhā samādhimhā cāvessatī’ti. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno na attamano homi gāmantavihārena.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi āraññikaṁ araññe pacalāyamānaṁ nisinnaṁ. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘idāni ayamāyasmā imaṁ niddākilamathaṁ paṭivinodetvā araññasaññaṁyeva manasi karissati ekattan’ti. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno attamano homi araññavihārena.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi āraññikaṁ araññe asamāhitaṁ nisinnaṁ. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘idāni ayamāyasmā asamāhitaṁ vā cittaṁ samādahissati, samāhitaṁ vā cittaṁ anurakkhissatī’ti. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno attamano homi araññavihārena.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi āraññikaṁ araññe samāhitaṁ nisinnaṁ. Tassa mayhaṁ, nāgita, evaṁ hoti: ‘idāni ayamāyasmā avimuttaṁ vā cittaṁ vimuccissati, vimuttaṁ vā cittaṁ anurakkhissatī’ti. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno attamano homi araññavihārena.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi gāmantavihāriṁ lābhiṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānapaccayabhesajjaparikkhārānaṁ. So taṁ lābhasakkārasilokaṁ nikāmayamāno riñcati paṭisallānaṁ, riñcati araññavanapatthāni pantāni senāsanāni; gāmanigamarājadhāniṁ osaritvā vāsaṁ kappeti. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno na attamano homi gāmantavihārena.
Idha panāhaṁ, nāgita, bhikkhuṁ passāmi āraññikaṁ lābhiṁ cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānapaccayabhesajjaparikkhārānaṁ. So taṁ lābhasakkārasilokaṁ paṭipaṇāmetvā na riñcati paṭisallānaṁ, na riñcati araññavanapatthāni pantāni senāsanāni. Tenāhaṁ, nāgita, tassa bhikkhuno attamano homi araññavihārena.
Yasmāhaṁ, nāgita, samaye addhānamaggappaṭipanno na kañci passāmi purato vā pacchato vā, phāsu me, nāgita, tasmiṁ samaye hoti antamaso uccārapassāvakammāyā”ti.