THIG16.1
Das große Buch
Mahānipāta
Sumedhā
In der Stadt Mantāvatī wurde Sumedhā, Tochter der Hauptkönigin des Königs Koñca, bekehrt von denen, die die Lehre des Buddha üben.
Sie war tugendhaft, eine geistvolle Rednerin, gelehrt und in der Anleitung des Buddha geschult. Sie ging zu Mutter und Vater und sagte: „Gebt acht, ihr beiden!
Ich erfreue mich am Erlöschen! Kein Leben ist ewig, nicht einmal das der Götter; was sollen da Sinnenfreuden, so hohl; sie bieten wenig Erfüllung und große Qual.
Sinnenfreuden sind bitter wie das Gift einer Schlange, und doch sind Toren von ihnen betört. Wenn sie für eine sehr lange Zeit in die Hölle kommen, werden sie geschlagen und gequält.
Die an Bosheit wachsen, sind wegen ihrer schlechten Taten stets bekümmert in der Unterwelt. Mit dem Körper, der Sprache und dem Geist sind sie nicht gezügelt, die Toren.
Diese geistlosen, närrischen Toren, vom Ursprung des Leidens eingefangen, sind unwissend, verstehen die vier edlen Wahrheiten nicht, wenn sie gelehrt werden.
Die meisten Menschen, Mama, kennen die Wahrheiten nicht, die vom vortrefflichen Buddha gelehrt wurden, und freuen sich auf das nächste Leben, sehnen sich nach Wiedergeburt unter den Göttern.
Doch selbst Wiedergeburt bei den Göttern, in einem unbeständigen Zustand, ist zeitlich. Doch Toren fürchten sich nicht davor, wieder und wieder geboren zu werden.
Vier niedere Bereiche und zwei weitere kann man vielleicht irgendwie erlangen. Doch wenn man in einen niederen Bereich gekommen ist, gibt es kein Fortziehen in der Hölle.
Bitte, ihr beiden, gebt mir die Erlaubnis zum Fortzuziehen im Lehrsystem dessen, der die zehn Kräfte besitzt. Ich werde unbeschwert leben und mich bemühen, Wiedergeburt und Tod aufzugeben.
Was soll ich mit Hoffnung, mit einem neuen Leben in diesem nutzlosen, hohlen Körper? Gebt mir die Erlaubnis, ich will fortziehen, um dem Verlangen nach einem neuen Leben ein Ende zu machen.
Ein Buddha ist erschienen, die Zeit ist gekommen, der widrige Augenblick ist vorbei. Solange ich lebe, werde ich nie meine Tugendregeln oder meinen keuschen Pfad verraten.“
Dann sagte Sumedhā zu ihren Eltern: „Solange ich im Haus lebe, werde ich keine Nahrung zu mir nehmen, bis ich dem Tod verfallen bin.“
Die Mutter war aufgebracht und brach in Tränen aus, der Vater, auch er bekümmert, versuchte alles, sie zu überzeugen, während sie zusammengebrochen auf dem Söller des Langhauses lag.
„Steh auf, Kind, warum betrübst du dich so? Du bist schon zur Ehe versprochen! König Anīkaratta, der Schöne, ist in Vāraṇavatī: Er ist dein Verlobter.
Du wirst die Hauptkönigin sein, die Frau des Königs Anīkaratta. Tugendregeln, der keusche Pfad – das Fortziehen ist schwer zu bewältigen, mein Kind.
Mit dem Thron gewinnst du Befehlsgewalt, Reichtum, Herrschaft und das Glück des Besitzes. Genieße Sinnenfreuden, solange du noch jung bist! Lass deine Hochzeit stattfinden, mein Kind!“
Darauf sagte Sumedhā zu ihm: „Lass das nicht geschehen! Das Dasein ist hohl! Ich will fortziehen oder sterben, aber heiraten werde ich niemals.
Warum sollte ich mich an diesen verwesenden, faulen Körper hängen, der von Körpersäften stinkt, ein entsetzlicher Wassersack-Kadaver, mit Unrat gefüllt, aus dem es stets herausquillt?
Wozu das alles, wenn man das erkennt so wie ich? Ein Kadaver ist widerlich, mit Fleisch und Blut beschmiert, Fraß für Vögel und Würmerhaufen – Warum wurde uns das gegeben?
Nicht lange, und der Körper wird, des Bewusstseins beraubt, zum Leichenfeld getragen, wo er von den Verwandten voller Ekel weggeworfen wird wie ein alter Baumstamm.
Wenn sie ihn auf das Leichenfeld geworfen haben, wo er von andern gefressen wird, baden sich voller Ekel deine eigenen Eltern, wie erst die unbeteiligte Menge?
Sie hängen sich an diesen Kadaver ohne Kern, diese Masse von Sehnen und Knochen, den verfaulenden Körper, voller Speichel, Tränen, Kot und Eiter.
Wenn jemand ihn zerlegen würde, das Innere nach außen kehren, würde der unerträgliche Gestank selbst die eigene Mutter anwidern.
Die Aggregate, Elemente und Sinnesfelder untersuche ich wohlüberlegt: Sie sind bedingt, wurzeln in Geburt, sind Leiden – warum sollte ich zu heiraten wünschen?
Selbst wenn dreihundert scharfe Schwerter Tag für Tag auf meinen Körper fielen, und selbst wenn das Gemetzel hundert Jahre dauerte, würde es sich lohnen, wenn es zum Ende des Leidens führte.
Wer die Worte des Lehrers versteht, nähme das Gemetzel in Kauf: ‚Lang ist das Umherwandern für dich, wieder und wieder wirst du getötet.‘
Unter Göttern und Menschen, im Reich der Tiere und dem der Titanen, unter Gespenstern oder in den Höllen sieht man endloses Töten.
Die Höllen sind voll mit Töten für die Unlauteren, die in die Unterwelt gefallen sind. Selbst bei den Göttern gibt es keinen Schutz, denn kein Glück übertrifft das Erlöschen.
Er, der die zehn Kräfte besitzt – die sich seinem Lehrsystem geweiht haben, erlangen das Erlöschen. Sie leben unbeschwert und bemühen sich, Wiedergeburt und Tod aufzugeben.
Noch an diesem Tag, Papa, will ich entsagen: Was gibt es an hohlem Reichtum zu genießen? Von Sinnenfreuden bin ich ernüchtert, wie Erbrochenes sind sie, sind wie der Stumpf einer Palme geworden.“
Während sie so zu ihrem Vater sprach, näherte sich Anīkaratta, dem sie versprochen war, aus Vāraṇavatī; es war die verabredete Zeit für die Hochzeit.
Da nahm Sumedhā ein Messer und schnitt ihr Haar ab, das schwarze, dicke und so weiche. Sie schloss sich im Langhaus ein und trat in die erste Vertiefung ein.
Als sie sie erreicht hatte, erreichte Anīkaratta die Stadt. Und Sumedhā entwickelte im Langhaus die Wahrnehmung der Unbeständigkeit gut.
Als sie darauf den Geist richtete, stieg Anīkaratta rasch die Stufen hinauf. Die Glieder mit Edelsteinen und honiggelbem Gold geschmückt, so bat er Sumedhā mit zusammengelegten Händen:
„Mit dem Thron gewinnst du Befehlsgewalt, Reichtum, Herrschaft und das Glück des Besitzes. Genieße Sinnenfreuden, solange du noch jung bist! Sinnenfreuden sind in der Welt schwer zu finden!
Ich habe dich mit der Königswürde betraut – genieße Reichtum, gib Spenden! Sei nicht traurig; deine Eltern sind außer sich.“
Sumedhā, an Sinnenfreuden kein Interesse und die Täuschung ausgeräumt, sprach sogleich: „Finde an Sinnlichkeit kein Vergnügen! Sieh die Gefahr in Sinnenfreuden!
Mandhātā, der König der vier Erdteile, der Erste beim Genuss von Sinnenfreuden, starb unbefriedigt, seine Wünsche nicht erfüllt.
Und wenn die sieben Juwelen vom Himmel regneten über alle zehn Himmelsrichtungen, gäbe es kein Sattwerden von Sinnenfreuden: Die Menschen sind unersättlich.
Wie ein Schlachtmesser und ein Hackklotz sind Sinnenfreuden, wie ein Schlangenkopf. Sie brennen wie eine Feuersbrunst und gleichen einem Skelett.
Sinnenfreuden sind unbeständig und brüchig, sie sind voller Leiden, ein schreckliches Gift. Sie gleichen einer glühenden Eisenkugel, sind die Wurzel der Düsternis, Schmerz ist ihre Frucht.
Sinnenfreuden sind wie Baumfrüchte, wie Fleischfetzen, schmerzhaft, sie täuschen dich wie ein Traum; Sinnenfreuden sind wie geliehene Güter.
Sinnenfreuden sind wie Schwerter und Lanzen, eine Krankheit, ein Eiterherd, Düsternis und Mühe. Sie gleichen einer Grube mit glühenden Kohlen, sind die Wurzel von Düsternis, Furcht und Gemetzel.
So wurden Sinnenfreuden erklärt, als Blockaden, so voller Leiden. Bitte geh! Was mich betrifft, ich vertraue einem neuen Leben nicht.
Was kann jemand anders für mich tun, wenn sein eigener Kopf brennt? Wenn dir Alter und Tod nachstellen, musst du dich einsetzen, um sie zu zerstören.“
Sie öffnete die Tür und sah ihre Eltern mit Anīkaratta weinend auf dem Boden sitzen. Da sagte sie:
„Lang ist das Umherwandern für Toren, sie weinen wieder und wieder über das, was keinen erkennbaren Anfang hat – den Tod eines Vaters, den Mord an einem Bruder oder einem selbst.
Denk an das Meer von Tränen, Milch und Blut, an das Umherwandern ohne erkennbaren Anfang. Denk an all die Knochen, die von den umherwandernden Wesen aufgehäuft wurden.
Denk an die vier Meere, die mit Tränen, Milch und Blut verglichen werden. Denk an die Knochen, die sich in nur einem Äon so hoch auftürmen wie der Berg Vepulla.
Das Umherwandern ohne erkennbaren Anfang wird mit diesem weiten Land des Rosenapfelbaums verglichen: Wenn man es in Stücke in der Größe von Brustbeerkernen aufteilt, wären es noch weniger als die Mütter unserer Mütter.
Denk an alles Gras, alle Stängel, Zweige und Blätter, vergleiche sie mit dem nicht erkennbaren Anfang: Wenn man sie in vier Daumenbreit lange Späne spalten würde, wären es noch weniger als die Väter unserer Väter.
Denk an die einäugige Schildkröte und das Joch mit einer Öffnung, das auf dem Meer von Ost nach West getrieben wird – den Kopf durch die Öffnung stecken ist ein Bild dafür, als Mensch geboren zu werden.
Denk an die Form dieses unglücklichen Körpers, der substanzlos ist wie ein Schaumklumpen. Sieh die Aggregate als unbeständig an, denk an die Höllen, die so voller Qual sind.
Denk an die, die wieder und wieder die Leichenfelder füllen, Leben um Leben. Denk an die Gefahr durch Ghariale! Denk an die vier edlen Wahrheiten!
Wenn zu finden ist, was frei vom Tod ist, warum solltest du die fünf bitteren Gifte trinken? Denn alle erotischen Wonnen sind so viel bitterer als sie.
Wenn zu finden ist, was frei vom Tod ist, warum solltest du nach Sinnenfreuden brennen? Denn alle erotischen Wonnen brennen, kochen, wallen und sieden.
Wenn es Freiheit von Feindschaft gibt, warum solltest du deinen Feind, die Sinnenfreuden, wollen? Viele Feinde nehmen sich ihren Teil an deinen Sinnenfreuden: Feuer, Wasser, Könige, Diebe und ungeliebte Erben.
Wenn man Befreiung finden kann, wozu sind dann Sinnenfreuden gut, die töten und binden? Durch Sinnenfreuden erfährst du unfreiwillig Schmerz, Töten und Binden.
So wie eine brennende Grasfackel den verbrennt, der sie ergreift und nicht loslässt, so sind Sinnenfreuden wie eine Grasfackel und verbrennen die, die nicht loslassen.
Gib nicht Glück in Fülle auf für die geringfügigen Freuden der Sinne. Nimm nicht späteres Elend in Kauf wie ein Wels am Angelhaken.
Beherrsche dich inmitten von Sinnenfreuden! Du bist wie ein angeketteter Hund: Sinnenfreuden werden dich sicher verschlingen wie hungrige Leichenarbeiter einen Hund.
Wenn du vor Sinnenfreuden gespannt bist, wirst du endlosen Schmerz erleiden und viel seelische Bedrängnis: Lass ab von Sinnenfreuden, sie dauern nicht an!
Wenn Freiheit vom Altern zu finden ist, wozu sind dann Sinnenfreuden gut, die das Altern in sich tragen? Jede Wiedergeburt an jedem Ort ist an Tod und Krankheit gebunden.
Das ist das, was frei vom Alter ist, frei vom Tod! Das ist Freiheit von Alter und Tod, der kummerfreie Zustand! Frei von Feindschaft, unbeschränkt, ohne Fehler, frei von Furcht und Widrigkeiten.
Von Vielen wurde verwirklicht, was frei vom Tod ist. Noch heute kann es erlangt werden von denen, die sich wohlüberlegt einsetzen; doch es ist unmöglich, wenn man es nicht versucht.“
So sprach Sumedhā, die sich an bedingten Dingen nicht erfreute. Indem sie Anīkaratta beschwichtigte, warf sie ihre Haare auf den Boden.
Anīkaratta erhob sich, erhob seine zusammengelegten Hände zu ihrem Vater und bat: „Lasst von Sumedhā ab, sodass sie fortziehen kann! Sie wird die Wahrheit der Befreiung sehen.“
Von Mutter und Vater entlassen, zog sie fort aus Furcht vor Kummer und Gefahr. Noch als Nonne in Schulung verwirklichte sie die sechs unmittelbaren Einsichten und die höchste Frucht.
Das Erlöschen der Prinzessin war unglaublich und erstaunlich; auf ihrem Sterbebett erklärte sie ihre verschiedenen früheren Leben:
„Zur Zeit des Buddha Koṇāgamana waren wir drei Freundinnen, die die Gabe einer neu erbauten Unterkunft im Kloster des Saṅgha spendeten.
Zehnmal, hundertmal, tausendmal, zehntausend mal wurden wir unter den Göttern wiedergeboren, um wie viel mehr unter den Menschen.
Wir waren mächtig unter den Göttern, um wie viel mehr unter den Menschen! Ich war die Königin eines Königs mit den sieben Juwelen – ich war sein Frauen-Juwel.
Das war der Grund, das war die Herkunft, das war die Wurzel, da nahmen wir das Lehrsystem an: Die erste Begegnung gipfelte im Erlöschen für eine, die sich an der Lehre freut.
Das sagen die, die den Worten dessen vertrauen, dessen Weisheit unerreicht ist. Vom Wiedergeborenwerden sind sie ernüchtert, und wenn sie ernüchtert sind, schwindet die Leidenschaft.“
So wurden diese Strophen von der altehrwürdigen Nonne Sumedhā aufgesagt.
Die Strophen der altehrwürdigen Nonnen sind zu Ende.
Sumedhā
In Mantāvatī city, Sumedhā, the daughter of King Koñca’s chief queen, was converted by those who practice the Buddha’s teaching.
She was virtuous, a brilliant speaker, learned, and trained in the Buddha’s instructions. She went up to her mother and father and said: “Pay heed, both of you!
I delight in extinguishment! No state of life is eternal, not even that of the gods; what then of sensual pleasures, so hollow, offering little gratification and much distress.
Sensual pleasures are bitter as the venom of a snake, yet fools are infatuated by them. Sent to hell for a very long time, they are beaten and tortured.
Those who grow in wickedness ever lament in the underworld <j>due to their own bad deeds. They’re fools, unrestrained in body, mind, and speech.
Those witless, senseless fools, trapped by the origin of suffering, are ignorant, not understanding the noble truths when they are being taught.
Most people, mum, ignorant of the truths taught by the excellent Buddha, look forward to a state of life, longing for rebirth among the gods.
Yet even rebirth among the gods in an impermanent state of life is not eternal. But fools are not scared of being reborn time and again.
Four lower realms and two other realms may be gained somehow or other. But for those who end up in a lower realm, there is no way to go forth in the hells.
May you both grant me permission to go forth in the dispensation of him of the ten powers. Living at ease, I shall apply myself to giving up rebirth and death.
Why look forward to a new state of life in this useless, insubstantial body? Grant me permission, I shall go forth to make an end of craving for a new life.
A Buddha has arisen, the time has come, the unlucky moment has passed. As long as I live I’ll never betray my ethical precepts or my chaste path.”
Then Sumedhā said to her parents: “So long as I remain a layperson, I’ll refuse to eat any food, until I’ve fallen under the sway of death.”
Upset, her mother burst into tears, while her father, though grieved, tried his best to persuade her as she lay collapsed upstairs in the longhouse.
“Get up child, why do you grieve so? You’re already betrothed to be married! King Anīkaratta the handsome is in Vāraṇavatī: he is your betrothed.
You shall be the chief queen, wife of King Anīkaratta. Ethical precepts, the chaste path— going forth is hard to do, my child.
As a royal there is command, wealth, authority, and the happiness of possessions. Enjoy sensual pleasures while you’re still young! Let your wedding take place, my child!”
Then Sumedhā said to him: “Let this not come to pass! Existence is hollow! I shall either go forth or die, but I shall never marry.
Why cling to this rotting body so foul, stinking of fluids, a horrifying water-bag carcass, always oozing, full of filth?
Knowing it like I do, what’s the point? A carcass is vile, smeared with flesh and blood, food for birds and swarms of worms— why have we been given it?
Before long the body, bereft of consciousness, is carried out to the charnel ground, to be discarded like an old log by relatives in disgust.
When they’ve discarded it in the charnel ground, to be eaten by others, your own parents bathe themselves, disgusted; what then of people at large?
They’re attached to this hollow carcass, this mass of sinews and bone; this rotting body full of saliva, tears, feces, and pus.
If anyone were to dissect it, turning it inside out, the unbearable stench would disgust even their own mother.
Rationally examining the aggregates, elements, and sense fields as conditioned, rooted in birth, suffering— why would I wish for marriage?
Let three hundred sharp swords fall on my body everyday! Even if the slaughter lasted a hundred years it’d be worth it if it led to the end of suffering.
One who understands the Teacher’s words would put up with this slaughter: ‘Long for you is transmigration being killed time and time again.’
Among gods and humans, in the realm of animals or that of titans, among the ghosts or in the hells, endless killings are seen.
The hells are full of killing, for the corrupt who have fallen to the underworld. Even among the gods there is no shelter, for no happiness excels extinguishment.
Those who are committed to the dispensation of him of the ten powers attain extinguishment. Living at ease, they apply themselves to giving up rebirth and death.
On this very day, dad, I shall renounce: what’s to enjoy in hollow riches? I’m disillusioned with sensual pleasures, they’re like vomit, made like a palm stump.”
As she spoke thus to her father, Anīkaratta, to whom she was betrothed, approached from Vāraṇavatī at the time appointed for the marriage.
Then Sumedhā took up a knife, and cut off her hair, so black, thick, and soft. Shutting herself in the longhouse, she entered the first absorption.
And as she entered it there, Anīkaratta arrived at the city. Then in the longhouse, Sumedhā well developed the perception of impermanence.
As she investigated in meditation, Anīkaratta quickly climbed the stairs. His limbs adorned with gems <j>and honey-yellow gold, he begged Sumedhā with joined palms:
“As a royal there is command, wealth, authority, and the happiness of possessions. Enjoy sensual pleasures while you’re still young! Sensual pleasures are hard to find in the world!
I’ve handed royalty to you— enjoy riches, give gifts! Don’t be sad; your parents are upset.”
Sumedhā, having no use for sensual pleasures, and having done away with delusion, <j>spoke right back: “Do not take pleasure in sensuality! See the danger in sensual pleasures!
Mandhātā, king of four continents, foremost in enjoying sensual pleasures, died unsated, his desires unfulfilled.
Were the seven jewels to rain from the sky all over the ten directions, there would be no sating of sensual pleasures: people die insatiable.
Like a butcher’s knife and chopping board, sensual pleasures are like a snake’s head. They burn like a fire-brand, they resemble a skeleton.
Sensual pleasures are impermanent and unstable, they’re full of suffering, a terrible poison; like a hot iron ball, the root of gloom, their fruit is pain.
Sensual pleasures are like fruits of a tree, like scraps of meat, painful, they trick you like a dream; sensual pleasures are like borrowed goods.
Sensual pleasures are like swords and spears; a disease, a boil, gloom and trouble. Like a pit of glowing coals, the root of gloom, fear and slaughter.
Thus sensual pleasures have been explained to be obstructions, so full of suffering. Please leave! As for me, I have no trust in any state of life.
What can someone else do for me when their own head is burning? When stalked by old age and death, you should strive to destroy them.”
She opened the door and saw her parents with Anīkaratta, sitting crying on the floor. And so she said this:
“Transmigration is long for fools, crying again and again <j>at that with no known beginning— the death of a father, the killing of a brother or of themselves.
Remember the ocean of tears, of milk, of blood— transmigration with no known beginning. Remember the bones piled up by beings transmigrating.
Remember the four oceans compared with tears, milk, and blood. Remember bones piled up high as Mount Vipula in the course of a single eon.
Transmigration with no known beginning is compared to this broad Black Plum Tree Land; if divided into lumps the size of jujube seeds, they’d still be fewer than his mother’s mothers.
Remember the grass, sticks, and leaves, compare that with no known beginning: if split into chips four inches in size, they’d still be fewer than his father’s fathers.
Remember the one-eyed turtle <j>and the yoke with a hole blown in the ocean from east to west— sticking the head in the hole is a metaphor for gaining a human birth.
Remember the form of this unlucky body, insubstantial as a lump of foam. See the aggregates as impermanent, remember the hells so full of distress.
Remember those swelling the charnel grounds again and again in life after life. Remember the danger of gharials! Remember the four truths!
When freedom from death is there to be found, why would you drink the five bitter poisons? For all erotic delights are so much more bitter than them.
When freedom from death is there to be found, why would you burn for sensual pleasures? For all erotic delights are burning, boiling, bubbling, seething.
When there is freedom from enmity, why would you want your enemy, sensual pleasures? Many enemies take a share of your sensual pleasures: kings, fire, robbers, flood, and unloved heirs.
When liberation is there to be found, what good are sensual pleasures that kill and bind? For though unwilling, <j>when sensual pleasures are there, they are subject to the pain of killing and binding.
As a blazing grass torch burns one who grasps it without letting go, sensual pleasures are like a grass torch, burning those who do not let go.
Don’t give up abundant happiness for the trivial joys of sensual pleasure. Don’t fret later, like a catfish on a hook.
Deliberately control yourself <j>among sensual pleasures! You’re like a hound fixed to a chain: sensual pleasures will surely devour you as hungry corpse-workers would a dog.
Harnessed to sensual pleasure, you undergo endless pain, along with much mental anguish: relinquish sensual pleasures, they don’t last!
When the unaging is there to be found, what good are sensual pleasures in which is old age? All rebirths everywhere are bonded to death and sickness.
This is freedom from old age, freedom from death! This is freedom from old age and death, the sorrowless state! Free of enmity, unconstricted, faultless, fearless, without tribulations.
This freedom from death has been realized by many; even today it can be obtained by those who rationally apply themselves; but it’s impossible if you don’t try.”
So said Sumedhā, lacking delight in conditioned things. Soothing Anīkaratta, Sumedhā cast her hair on the ground.
Standing up, Anīkaratta raised his joined palms to her father and begged: “Let go of Sumedhā, so that she may go forth! She will see the truth of liberation.”
Released by her mother and father, she went forth, afraid of grief and fear. While still a trainee nun <j>she realized the six direct knowledges, along with the highest fruit.
The extinguishment of the princess was incredible and amazing; on her deathbed, she declared her several past lives.
“In the time of the Buddha Koṇāgamana, we three friends gave the gift of a newly-built dwelling in the Saṅgha’s monastery.
Ten times, a hundred times, a thousand times, ten thousand times, we were reborn among the gods, let alone among humans.
We were mighty among the gods, let alone among humans! I was queen to a king with the seven treasures— I was the treasure of a wife.
That was the cause, that the origin, that the root, that was the acceptance of the dispensation; that first meeting culminated in extinguishment for one delighting in the teaching.
So say those who have faith in the words of the one unrivaled in wisdom. They’re disillusioned with any state of life, and being disillusioned they become dispassionate.”
That is how these verses were recited by the senior nun Sumedhā.
The Verses of the Senior Nuns are finished.
Sumedhātherīgāthā
Mantāvatiyā nagare, Rañño koñcassa aggamahesiyā; Dhītā āsiṁ sumedhā, Pasāditā sāsanakarehi.
Sīlavatī cittakathā, Bahussutā buddhasāsane vinitā; Mātāpitaro upagamma, Bhaṇati “ubhayo nisāmetha.
Nibbānābhiratāhaṁ, Asassataṁ bhavagataṁ yadipi dibbaṁ; Kimaṅgaṁ pana tucchā kāmā, Appassādā bahuvighātā.
Kāmā kaṭukā āsī, Visūpamā yesu mucchitā bālā; Te dīgharattaṁ niraye, Samappitā haññante dukkhitā.
Socanti pāpakammā, Vinipāte pāpavaddhino sadā; Kāyena ca vācāya ca, Manasā ca asaṁvutā bālā.
Bālā te duppaññā, Acetanā dukkhasamudayoruddhā; Desente ajānantā, Na bujjhare ariyasaccāni.
Saccāni amma buddhavaradesitāni, Te bahutarā ajānantā ye; Abhinandanti bhavagataṁ, Pihenti devesu upapattiṁ.
Devesupi upapatti, Asassatā bhavagate aniccamhi; Na ca santasanti bālā, Punappunaṁ jāyitabbassa.
Cattāro vinipātā, Duve ca gatiyo kathañci labbhanti; Na ca vinipātagatānaṁ, Pabbajjā atthi nirayesu.
Anujānātha maṁ ubhayo, Pabbajituṁ dasabalassa pāvacane; Appossukkā ghaṭissaṁ, Jātimaraṇappahānāya.
Kiṁ bhavagate abhinanditena, Kāyakalinā asārena; Bhavataṇhāya nirodhā, Anujānātha pabbajissāmi.
Buddhānaṁ uppādo vivajjito, Akkhaṇo khaṇo laddho; Sīlāni brahmacariyaṁ, Yāvajīvaṁ na dūseyyaṁ”.
Evaṁ bhaṇati sumedhā, Mātāpitaro “na tāva āhāraṁ; Āharissaṁ gahaṭṭhā, Maraṇavasaṁ gatāva hessāmi”.
Mātā dukkhitā rodati pitā ca, Assā sabbaso samabhihato; Ghaṭenti saññāpetuṁ, Pāsādatale chamāpatitaṁ.
“Uṭṭhehi puttaka kiṁ soci, Tena dinnāsi vāraṇavatimhi; Rājā anīkaratto, Abhirūpo tassa tvaṁ dinnā.
Aggamahesī bhavissasi, Anikarattassa rājino bhariyā; Sīlāni brahmacariyaṁ, Pabbajjā dukkarā puttaka.
Rajje āṇā dhanamissariyaṁ, Bhogā sukhā daharikāsi; Bhuñjāhi kāmabhoge, Vāreyyaṁ hotu te putta”.
Atha ne bhaṇati sumedhā, “Mā edisikāni bhavagatamasāraṁ; Pabbajjā vā hohiti, Maraṇaṁ vā me na ceva vāreyyaṁ.
Kimiva pūtikāyamasuciṁ, Savanagandhaṁ bhayānakaṁ kuṇapaṁ; Abhisaṁviseyyaṁ bhastaṁ, Asakiṁ paggharitaṁ asucipuṇṇaṁ.
Kimiva tahaṁ jānantī, Vikūlakaṁ maṁsasoṇitupalittaṁ; Kimikulālayaṁ sakuṇabhattaṁ, Kaḷevaraṁ kissa diyyati.
Nibbuyhati susānaṁ, Aciraṁ kāyo apetaviññāṇo; Chuddho kaḷiṅgaraṁ viya, Jigucchamānehi ñātīhi.
Chuddhūna naṁ susāne, Parabhattaṁ nhāyanti jigucchantā; Niyakā mātāpitaro, Kiṁ pana sādhāraṇā janatā.
Ajjhositā asāre, Kaḷevare aṭṭhinhārusaṅghāte; Kheḷassuccārassava, Paripuṇṇe pūtikāyamhi.
Yo naṁ vinibbhujitvā, Abbhantaramassa bāhiraṁ kayirā; Gandhassa asahamānā, Sakāpi mātā jiguccheyya.
Khandhadhātuāyatanaṁ, Saṅkhataṁ jātimūlakaṁ dukkhaṁ; Yoniso anuvicinantī, Vāreyyaṁ kissa iccheyyaṁ.
Divase divase tisatti, Satāni navanavā pateyyuṁ kāyamhi; Vassasatampi ca ghāto, Seyyo dukkhassa cevaṁ khayo.
Ajjhupagacche ghātaṁ, Yo viññāyevaṁ satthuno vacanaṁ; ‘Dīgho tesaṁ saṁsāro, Punappunaṁ haññamānānaṁ’.
Devesu manussesu ca, Tiracchānayoniyā asurakāye; Petesu ca nirayesu ca, Aparimitā dissare ghātā.
Ghātā nirayesu bahū, Vinipātagatassa pīḷiyamānassa; Devesupi attāṇaṁ, Nibbānasukhā paraṁ natthi.
Pattā te nibbānaṁ, Ye yuttā dasabalassa pāvacane; Appossukkā ghaṭenti, Jātimaraṇappahānāya.
Ajjeva tātabhinikkha- Missaṁ bhogehi kiṁ asārehi; Nibbinnā me kāmā, Vantasamā tālavatthukatā”.
Sā cevaṁ bhaṇati pitara- Manīkaratto ca yassa sā dinnā; Upayāsi vāraṇavate, Vāreyyamupaṭṭhite kāle.
Atha asitanicitamuduke, Kese khaggena chindiya sumedhā; Pāsādaṁ pidahitvā, Paṭhamajjhānaṁ samāpajji.
Sā ca tahiṁ samāpannā, Anīkaratto ca āgato nagaraṁ; Pāsāde ca sumedhā, Aniccasaññaṁ subhāveti.
Sā ca manasi karoti, Anīkaratto ca āruhī turitaṁ; Maṇikanakabhūsitaṅgo, Katañjalī yācati sumedhaṁ.
“Rajje āṇādhanamissa- Riyaṁ bhogā sukhā daharikāsi; Bhuñjāhi kāmabhoge, Kāmasukhā dullabhā loke.
Nissaṭṭhaṁ te rajjaṁ, Bhoge bhuñjassu dehi dānāni; Mā dummanā ahosi, Mātāpitaro te dukkhitā”.
Taṁ taṁ bhaṇati sumedhā, Kāmehi anatthikā vigatamohā; “Mā kāme abhinandi, Kāmesvādīnavaṁ passa.
Cātuddīpo rājā, Mandhātā āsi kāmabhoginamaggo; Atitto kālaṅkato, Na cassa paripūritā icchā.
Satta ratanāni vasseyya, Vuṭṭhimā dasadisā samantena; Na catthi titti kāmānaṁ, Atittāva maranti narā.
Asisūnūpamā kāmā, kāmā sappasiropamā; Ukkopamā anudahanti, aṭṭhikaṅkala sannibhā.
Aniccā adhuvā kāmā, bahudukkhā mahāvisā; Ayoguḷova santatto, aghamūlā dukhapphalā.
Rukkhapphalūpamā kāmā, maṁsapesūpamā dukhā; Supinopamā vañcaniyā, kāmā yācitakūpamā.
Sattisūlūpamā kāmā, rogo gaṇḍo aghaṁ nighaṁ; Aṅgārakāsusadisā, aghamūlaṁ bhayaṁ vadho.
Evaṁ bahudukkhā kāmā, akkhātā antarāyikā; Gacchatha na me bhavagate, vissāso atthi attano.
Kiṁ mama paro karissati, Attano sīsamhi ḍayhamānamhi; Anubandhe jarāmaraṇe, Tassa ghātāya ghaṭitabbaṁ”.
Dvāraṁ apāpuritvānahaṁ, Mātāpitaro anīkarattañca; Disvāna chamaṁ nisinne, Rodante idamavocaṁ.
“Dīgho bālānaṁ saṁsāro, Punappunañca rodataṁ; Anamatagge pitu maraṇe, Bhātu vadhe attano ca vadhe.
Assu thaññaṁ rudhiraṁ, Saṁsāraṁ anamataggato saratha; Sattānaṁ saṁsarataṁ, Sarāhi aṭṭhīnañca sannicayaṁ.
Sara caturodadhī, Upanīte assuthaññarudhiramhi; Sara ekakappamaṭṭhīnaṁ, Sañcayaṁ vipulena samaṁ.
Anamatagge saṁsarato, Mahiṁ jambudīpamupanītaṁ; Kolaṭṭhimattaguḷikā, Mātā mātusveva nappahonti.
Tiṇakaṭṭhasākhāpalāsaṁ, Upanītaṁ anamataggato sara; Caturaṅgulikā ghaṭikā, Pitupitusveva nappahonti.
Sara kāṇakacchapaṁ pubba- Samudde aparato ca yugachiddaṁ; Siraṁ tassa ca paṭimukkaṁ, Manussalābhamhi opammaṁ.
Sara rūpaṁ pheṇapiṇḍopa- Massa kāyakalino asārassa; Khandhe passa anicce, Sarāhi niraye bahuvighāte.
Sara kaṭasiṁ vaḍḍhente, Punappunaṁ tāsu tāsu jātīsu; Sara kumbhīlabhayāni ca, Sarāhi cattāri saccāni.
Amatamhi vijjamāne, Kiṁ tava pañcakaṭukena pītena; Sabbā hi kāmaratiyo, Kaṭukatarā pañcakaṭukena.
Amatamhi vijjamāne, Kiṁ tava kāmehi ye pariḷāhā; Sabbā hi kāmaratiyo, Jalitā kuthitā kampitā santāpitā.
Asapattamhi samāne, Kiṁ tava kāmehi ye bahusapattā; Rājaggicoraudakappiyehi, Sādhāraṇā kāmā bahusapattā.
Mokkhamhi vijjamāne, Kiṁ tava kāmehi yesu vadhabandho; Kāmesu hi asakāmā, Vadhabandhadukhāni anubhonti.
Ādīpitā tiṇukkā, Gaṇhantaṁ dahanti neva muñcantaṁ; Ukkopamā hi kāmā, Dahanti ye te na muñcanti.
Mā appakassa hetu, Kāmasukhassa vipulaṁ jahī sukhaṁ; Mā puthulomova baḷisaṁ, Gilitvā pacchā vihaññasi.
Kāmaṁ kāmesu damassu, Tāva sunakhova saṅkhalābaddho; Kāhinti khu taṁ kāmā, Chātā sunakhaṁva caṇḍālā.
Aparimitañca dukkhaṁ, Bahūni ca cittadomanassāni; Anubhohisi kāmayutto, Paṭinissaja addhuve kāme.
Ajaramhi vijjamāne, Kiṁ tava kāmehi yesu jarā; Maraṇabyādhigahitā, Sabbā sabbattha jātiyo.
Idamajaramidamamaraṁ, Idamajarāmaraṁ padamasokaṁ; Asapattamasambādhaṁ, Akhalitamabhayaṁ nirupatāpaṁ.
Adhigatamidaṁ bahūhi, Amataṁ ajjāpi ca labhanīyamidaṁ; Yo yoniso payuñjati, Na ca sakkā aghaṭamānena”.
Evaṁ bhaṇati sumedhā, Saṅkhāragate ratiṁ alabhamānā; Anunentī anikarattaṁ, Kese ca chamaṁ khipi sumedhā.
Uṭṭhāya anikaratto, Pañjaliko yācatassā pitaraṁ so; “Vissajjetha sumedhaṁ, Pabbajituṁ vimokkhasaccadassā”.
Vissajjitā mātāpitūhi, pabbaji sokabhayabhītā; Cha abhiññā sacchikatā, aggaphalaṁ sikkhamānāya.
Acchariyamabbhutaṁ taṁ, Nibbānaṁ āsi rājakaññāya; Pubbenivāsacaritaṁ, Yathā byākari pacchime kāle.
“Bhagavati koṇāgamane, Saṅghārāmamhi navanivesamhi; Sakhiyo tisso janiyo, Vihāradānaṁ adāsimha.
Dasakkhattuṁ satakkhattuṁ, Dasasatakkhattuṁ satāni ca satakkhattuṁ; Devesu uppajjimha, Ko pana vādo manussesu.
Devesu mahiddhikā ahumha, Mānusakamhi ko pana vādo; Sattaratanassa mahesī, Itthiratanaṁ ahaṁ āsiṁ.
So hetu so pabhavo, Taṁ mūlaṁ sāva sāsane khantī; Taṁ paṭhamasamodhānaṁ, Taṁ dhammaratāya nibbānaṁ.
Evaṁ karonti ye sadda- Hanti vacanaṁ anomapaññassa; Nibbindanti bhavagate, Nibbinditvā virajjantī”ti.
Itthaṁ sudaṁ sumedhā therī gāthāyo abhāsitthāti.
Mahānipāto niṭṭhito.
Therīgāthāpāḷi niṭṭhitā.