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UD4.2

Rastlos

Uddhatasutta

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha in einem Salbaumwald der Maller in Upavattana bei Kusinārā auf. Zu dieser Zeit hielten sich mehrere Mönche und Nonnen nicht weit vom Buddha in einer Hütte in der Wildnis auf. Sie waren rastlos, unverschämt, launisch und großmäulig, mit loser Zunge, unachtsam, ohne Situationsbewusstsein, ohne Versenkung, mit schweifendem Geist und unbeherrschten Sinnen.

Der Buddha sah diese Mönche und Nonnen in der Nähe.

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Den Körper nicht behütet, von falscher Ansicht vernichtet, von Dumpfheit und Benommenheit überwältigt, so gerät man in Māras Bann.

Daher soll man den Geist behüten mit rechtem Denken als Lebensraum und rechter Ansicht vorangestellt. Wenn er Aufstieg und Untergang versteht, schüttelt ein Mönch, der Dumpfheit und Benommenheit überwunden hat, alle schlechten Bestimmungsorte ab.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).