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UD8.3

Über das Erlöschen (3)

Tatiyanibbānapaṭisaṁyuttasutta

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da nun leitete der Buddha die Mönche und Nonnen mit einem Dhammavortrag über das Erlöschen an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Und diese Mönche und Nonnen gaben acht, gebrauchten den Geist, waren mit ganzem Herzen dabei und spitzten die Ohren.

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Es gibt, Mönche und Nonnen, das, was frei von von Wiedergeburt ist, frei von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist. Wenn es nichts gäbe, das frei von Wiedergeburt ist, nichts, das frei ist von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, wäre ein Entrinnen von Wiedergeburt, von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, hier nicht zu finden. Aber da es das gibt, das frei von Wiedergeburt ist, das frei ist von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, ist ein Entrinnen von Wiedergeburt, von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, zu finden.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).