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SN11.21

3. Das dritte Kapitel

3. Tatiyavagga

Erschlagen

Bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen.

Da ging Sakka der Götterfürst zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und redete ihn mit einer Strophe an:

„Wenn was erschlagen ist, schläft man gut? Wenn was erschlagen ist, gibt es keinen Kummer? Was ist das eine Ding, Gotama, dessen Töten du gutheißt?“

„Wenn Zorn erschlagen ist, schläft man gut. Wenn Zorn erschlagen ist, gibt es keinen Kummer. Zorn hat eine giftige Wurzel und eine süße Spitze, Vāsava. Die Edlen preisen sein Töten, denn wenn er erschlagen ist, gibt es keinen Kummer.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).