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Sagāthāvagga SN 1–11
Devatāsaṃyutta SN 1 81 Texte
- SN1.1 Die Flut überqueren Der Buddha überquerte die Flut des Leidens, indem er weder stand noch schwamm.
- SN1.2 Befreiung Freiheit kommt dadurch zustande, dass wir das Haften an der Wiedergeburt beenden.
- SN1.3 Hingeführt Das Leben ist kurz, daher sollten wir den Köder der Welt fallen lassen.
- SN1.4 Die Zeit fliegt Die Zeit fliegt, daher sollten wir den Köder der Welt fallen lassen.
- SN1.5 Wie viele zu zerschneiden? Eine rätselhafte Fragenreihe, die der Buddha ebenso rätselhaft beantwortet.
- SN1.6 Wach Wie viele sind wach, während andere schlafen?
- SN1.7 Nicht entschlüsselt Wer die Lehren begreift, lebt ruhig im Unruhigen.
- SN1.8 Sehr verwirrt Wer über die Lehren nicht verwirrt ist, lebt ruhig im Unruhigen.
- SN1.9 Die Einbildung lieben Solange man die Einbildung nicht aufgibt, bleibt man im Reich des Todes gefangen.
- SN1.10 Wildnis Die den geistlichen Weg üben, haben trotz ihres einfachen Lebens eine reine Hautfarbe.
- SN1.11 Der Garten des Entzückens Selbst der göttliche Garten des Entzückens ist unbeständig.
- SN1.12 Entzücken Wir denken, dass unsere Bindungen uns Glück bringen, aber in Wirklichkeit bringen sie nur Kummer.
- SN1.13 Nichts kommt einem Kind gleich Wie in vielen dieser Lehrreden beantwortet der Buddha hier die Strophe eines Gottes mit einer subtilen Wendung zum Dhamma hin.
- SN1.14 Adlige Den weltlichen Werten eines Gottes stellt der Buddha eine verbesserte Fassung gegenüber.
- SN1.15 Rauschen Das leise Rauschen des Dschungels kann beängstigend sein – aber nicht für den Buddha.
- SN1.16 Schläfrigkeit und Bequemlichkeit Trägheit ist ein Hindernis auf dem Pfad.
- SN1.17 Schwer zu tun Für einen ungezügelten Asketen ist das Leben schwer; er sollte seine Gedanken nach innen ziehen wie eine Schildkröte ihre Glieder.
- SN1.18 Gewissen Hat irgendjemand ein Gewissen oder Schamgefühl?
- SN1.19 Kleine Hütte Hast du eine kleine Hütte oder ein kleines Nest – oder bist du frei?
- SN1.20 Mit Samiddhi Eine Gottheit versucht, einen Mönch in Versuchung zu führen, sodass er zuerst Sinnenfreuden genießt und erst später fortzieht.
- SN1.21 Ein Schwert Ein Mönch sollte leben, als stünde sein Kopf in Flammen.
- SN1.22 Treffen Das Böse, das du tust, verletzt dich selbst.
- SN1.23 Filz Diese ganze Generation ist verfilzt wie das Haar von Filzhaarasketen. Aber wer kann das Filzgeflecht entflechten?
- SN1.24 Den Geist abschirmen Man soll den Geist abschirmen, aber nur von Bösem.
- SN1.25 Ein Vollendeter Spricht ein Vollendeter, nachdem er über jeglichen Begriff von Selbst hinausgegangen ist, von sich selbst noch als „ich“?
- SN1.26 Lampen Wie viele Lampen gibt es, die die Welt erhellen?
- SN1.27 Ströme Der Strom der Wiedergeburten wird angehalten, wenn Name und Form aufhören.
- SN1.28 Viel Besitz Selbst Reiche sind gierig nach mehr – gibt es jemanden, der frei von Gier ist?
- SN1.29 Vier Räder Ein Rätsel dazu, wie man mit einem Körper leben soll.
- SN1.30 Unterschenkel einer Antilope Der Buddha wird gefragt, wie man Erlösung vom Leiden findet.
- SN1.31 Redlich Eine Gruppe von Gottheiten preist in Strophen das Zusammensein mit Redlichen, und der Buddha gibt seine eigene Antwort dazu.
- SN1.32 Geizig Eine Gruppe von Gottheiten preist in Strophen die Großzügigkeit, und der Buddha gibt seine eigene Antwort dazu.
- SN1.33 Gut Eine Gruppe von Gottheiten preist in Strophen die Großzügigkeit, und der Buddha gibt seine eigene Antwort dazu: Die Übung des Dhamma geht darüber hinaus.
- SN1.34 Es gibt keine Zwei Gottheiten tauschen mit dem Buddha Strophen darüber aus, wie Sinnenfreuden zu Leiden führen.
- SN1.35 Krittelige Gottheiten Einige Gottheiten kommen, um am Buddha etwas auszusetzen. Er antwortet auf ihre Kritik, woraus sich eine weitere Diskussion über Fehler und Vergebung ergibt.
- SN1.36 Vertrauen Eine Gruppe von Göttern der Hundert Schmeicheleien spricht den Buddha mit Strophen zu verschiedenen Themen an. Die Zuordnung der Strophen ist hier unklar, und ein Vergleich mit den chinesischen Parallelen legt nahe, dass beim Pali Textteile verloren gingen.
- SN1.37 Die Zusammenkunft Eine große Zusammenkunft von Gottheiten besucht den Buddha und den Saṅgha in Kapilavatthu.
- SN1.38 Ein Splitter Eine Reihe von Gottheiten lobt die Widerstandskraft und Gefasstheit des Buddha, als sein Fuß verletzt ist.
- SN1.39 Mit Pajjunnas Tochter (1) Eine Göttin, die sich als Kokanadā zu erkennen gibt, behauptet, aus eigener Erfahrung die Lehren des Buddha über das Karma bestätigen zu können.
- SN1.40 Mit Pajjunnas Tochter (2) Eine Göttin, die sich als Kokanadā zu erkennen gibt, wohl eine Schwester derjenigen aus dem vorigen Sutta, fasst die Lehre in einer prägnanten Strophe zusammen.
- SN1.41 In Flammen Eine Gottheit sagt vor dem Buddha ein paar Strophen auf.
- SN1.42 Mit welcher Gabe Verschiedene Gaben haben je ihren eigenen Zweck.
- SN1.43 Essen Götter und Menschen essen gerne; welche Lebewesen mögen kein Essen?
- SN1.44 Eine Wurzel Eine einzelne Strophe als ein Dhamma-Rätsel.
- SN1.45 Unerreicht Eine Strophe zum Lob des Buddha.
- SN1.46 Nymphen Um aus dem Wald der Täuschung zu entkommen, braucht man das Fahrzeug des Dhamma.
- SN1.47 Pflanzer Für die, die ein Kloster spenden, wächst das Verdienst stets an.
- SN1.48 Jetas Wäldchen Strophen zum Lob des Klosters in Jetas Wäldchen und des Ehrwürdigen Sāriputta, offenbar vom Gott Anāthapiṇḍika gesprochen.
- SN1.49 Geizig Der Buddha wird nach dem künftigen Schicksal von geizigen und von großzügigen Menschen gefragt.
- SN1.50 Mit Ghaṭīkāra Ghaṭikāra, ein Schüler des früheren Buddha Kassapa, besucht den Buddha und spricht über sein früheres Leben und das Schicksal seiner sieben Freunde.
- SN1.51 Alter Tugend ist auch im Alter gut.
- SN1.52 Alt werden Tugend ist gut, wenn sie nicht verkümmert.
- SN1.53 Ein Freund Dinge, die in diesem und im nächsten Leben Freunde sind.
- SN1.54 Standort Was ist der Standort für verschiedene Wesen? — Diese Strophe ist ungewöhnlich, da sie kein „Dhamma-Gegenstück“ hat.
- SN1.55 Gebären (1) Ein Mensch wird durch Verlangen geboren und fürchtet Leiden.
- SN1.56 Gebären (2) Ein Mensch wird durch Verlangen geboren und ist nicht vom Leiden befreit.
- SN1.57 Gebären (3) Ein Mensch wird durch Verlangen geboren, und sein Schicksal wird durch seine Taten geprägt.
- SN1.58 Abweg Was ist der falsche Weg?
- SN1.59 Partner Der wahre Gefährte eines Menschen ist sein Vertrauen.
- SN1.60 Ein Dichter Ein Paar von Strophen über die Natur der Dichtkunst; es fehlt ein Dhamma-Gegenstück.
- SN1.61 Name Der „Name“ drückt alles nieder.
- SN1.62 Der Geist Der Geist führt die Welt an und beherrscht sie.
- SN1.63 Verlangen Verlangen führt die Welt an und beherrscht sie.
- SN1.64 Fesseln Die Welt ist von Genießen gefesselt.
- SN1.65 Ketten Die Welt ist von Genießen angekettet.
- SN1.66 Geschlagen Die Welt ist mit Alter und Tod geschlagen und brennt mit dem Feuer des Wünschens.
- SN1.67 Umgarnt Die Welt ist vom Verlangen umgarnt und auf Leiden gebaut.
- SN1.68 Zugebunden Die Welt ist vom Tod zugebunden.
- SN1.69 Wünschen Die Welt ist vom Wünschen angekettet.
- SN1.70 Die Welt Ein Dhammarätsel, dessen Lösung rätselhafterweise „sechs“ ist.
- SN1.71 Erschlagen Das Töten des Zorns ist die einzige Art des Tötens, die von den Edlen gepriesen wird.
- SN1.72 Ein Wagen Was ist das Erkennungszeichen eines Wagens, eines Feuers, eines Volkes, einer Frau? Auch hier gibt es kein Dhamma-Gegenstück.
- SN1.73 Vermögen Eine Reihe von Fragen dazu, was das Beste ist.
- SN1.74 Regen Eine Gottheit stellt eine Reihe Fragen, die eine andere Gottheit beantwortet; dann gibt der Buddha eine bessere Antwort.
- SN1.75 In Furcht Warum fürchten sich Menschen immer noch, obwohl der Pfad gelehrt wurde?
- SN1.76 Nicht altern Eine Reihe von Fragen zum Pfad.
- SN1.77 Herrschaft Eine Reihe von Fragen zu verschiedenen Themen.
- SN1.78 Begehren Was sollte man nicht hergeben?
- SN1.79 Reisevorrat Eine Reihe von Fragen zu verschiedenen Themen.
- SN1.80 Lampe Eine Reihe von Fragen zu verschiedenen Themen.
- SN1.81 Frei von Unfrieden Eine Reihe von Fragen über verschiedene Menschen.
Devaputtasaṃyutta SN 2 30 Texte
- SN2.1 Mit Kassapa (1) Ein Ortsgott namens Kassapa kommt zum Buddha und spricht über die Übung der Mönche und Nonnen in Abgeschiedenheit und über rechte Rede.
- SN2.2 Mit Kassapa (2) Der Gott Kassapa spricht darüber, dass ein Mönch viel meditieren soll und dass er friedvoll und frei sein soll.
- SN2.3 Mit Māgha Der Ortsgott Māgha fragt den Buddha, was man erschlagen soll, damit man gut schläft und ohne Kummer ist.
- SN2.4 Mit Maghada Der Ortsgott Maghada fragt den Buddha, wie viele Lichtquellen es in der Welt gibt. Der Buddha nennt vier Lichter, von denen der Buddha das beste ist.
- SN2.5 Mit Dāmali Der Ortsgott Dāmali schlägt vor, dass ein wahrer Brahmane sich bemühen muss, Verlangen aufzugeben. Der Buddha ist anderer Meinung und sagt, ein wahrer Heiliger habe seine Arbeit bereits vollendet.
- SN2.6 Mit Kāmada Der Ortsgott Kāmada wendet sich mit einer Reihe rätselhafter Aussagen an den Buddha und klagt über die Schwierigkeit der geistlichen Übung. Der Buddha stimmt zu, aber weist darauf hin, dass wahrhaft Übende es trotz der Schwierigkeiten tun.
- SN2.7 Mit Pañcālacaṇḍa Pañcālacaṇḍa preist den Buddha dafür, dass er inmitten der Enge der Welt eine Öffnung gefunden hat. Aber der Buddha sagt, jeder, der Achtsamkeit und Stille besitze, könne solch einen Ausweg finden.
- SN2.8 Mit Tāyana Tāyana, ein Ortsgott, der im vergangenen Leben Anführer einer nicht-buddhistischen Sekte war, spricht eine Reihe von Strophen zum Lob energischer Anstrengung und Übung. Die berühmten Strophen werden häufig von Theravada-Mönchen rezitiert.
- SN2.9 Der Mond In der Parabel einer Mondfinsternis wird der Mondgott Candimā von dem Titanenfürsten Rāhu verschluckt. Candimā ruft den Buddha an, und dieser befiehlt Rāhu, ihn loszulassen. Dieses Sutta wird als Schutzvers rezitiert.
- SN2.10 Die Sonne In der Parabel einer Sonnenfinsternis wird der Sonnengott Suriya von dem Titanenfürsten Rāhu verschluckt. Suriya ruft den Buddha an, und dieser befiehlt Rāhu, ihn loszulassen. Dieses Sutta wird als Schutzvers rezitiert.
- SN2.11 Mit Candimasa Der Ortsgott Candimasa sagt, wer Vertiefung übe, werde sicher das Entrinnen finden. Der Buddha fügt hinzu, dass man auch ausdauernd sein und Fehler beseitigen muss.
- SN2.12 Mit Vishnu Der Ortsgott Veṇhu feiert die Freude derer, die der Lehre des Buddha folgen. Der Buddha bestätigt, dass diese dem Tod entgehen werden. Veṇhu ist die Pali-Schreibweise für Viṣṇu, und dies ist ein seltener Fall des Auftretens eines Gottes dieses Namens in den frühen Texten.
- SN2.13 Mit Dīghalaṭṭhi Der Ortsgott Dīghalaṭṭhi kommt zum Buddha nach Rājagaha und preist einen Mönch, der es liebt, zu meditieren.
- SN2.14 Mit Nandana Der Ortsgott Nandana fragt den Buddha, wer tugendhaft, weise und über das Leiden hinausgegangen sei und selbst von den Göttern verehrt werde. Der Buddha antwortet, solch ein Mensch sei ein Arahant.
- SN2.15 Mit Candana Der Ortsgott Candana fragt, wer die Flut überquert habe. Der Buddha antwortet, es sei jemand, der tugendhaft, weise und friedlich und über die Bindung an Wiedergeburt hinausgegangen sei.
- SN2.16 Mit Vāsudatta Der Ortsgott Vāsudatta sagt, ein Mönch solle so leben, als stünde sein Kopf in Flammen, um die Begierde aufzugeben. Der Buddha ändert die Strophe ab und betont das Aufgeben der Bindung an ein Selbst.
- SN2.17 Mit Subrahmā Der Ortsgott Subrahmā fragt nach dem Entrinnen von der Furcht. Der Buddha sagt, man könne der Furcht nicht entrinnen, ohne alles loszulassen.
- SN2.18 Mit Kakudha In Sāketa fragt der Ortsgott Kakudha den Buddha, ob er genieße oder bekümmert sei. Der Buddha antwortet, da er keine Bindungen habe, genieße er weder, noch sei er bekümmert.
- SN2.19 Mit Uttara Der Ortsgott Uttara spricht von der Flüchtigkeit des Lebens; er sagt, man solle Gutes tun, um künftig in einem glücklichen Leben wiedergeboren zu werden. Der Buddha entgegnet, man solle die Bindungen loslassen.
- SN2.20 Mit Anāthapiṇḍika Ein Ortsgott, der in seinem früheren Leben Anāthapiṇḍika, der Unterstützer des Buddha, war, kommt zum Buddha und spricht Strophen zum Lob des von ihm gespendeten Klosters in Jetas Wäldchen, guter Taten und des Ehrwürdigen Sāriputta.
- SN2.21 Mit Shiva Der Ortsgott Shiva sagt, man solle sich nur mit Guten zusammenschließen, und das führe zu Glück. Der Buddha fügt hinzu, dass das Zusammenschließen mit Guten zum Beenden des Leidens führe. Siva ist die Pali-Schreibweise für den Sanskritnamen Śiva, und dies ist ein seltener Fall des Auftretens eines Gottes dieses Namens in den frühen Texten.
- SN2.22 Mit Khema Der Ortsgott Khema spricht eine Reihe von Strophen zum Lob guter Taten. Der Buddha antwortet mit einem Gleichnis für jemanden, der vom Pfad des Guten abkommt.
- SN2.23 Mit Serī Der Ortsgott Serī spricht davon, dass jeder Essen liebe, worauf der Buddha mit einem Lob des Gebens antwortet. Darauf spricht Serī von seiner eigenen Großzügigkeit in einem früheren Leben.
- SN2.24 Mit Ghaṭīkāra Ghaṭikāra, ein Schüler des früheren Buddha Kassapa, besucht den Buddha und spricht über sein früheres Leben und das Schicksal seiner sieben Freunde. Ähnelt SN 1.50.
- SN2.25 Mit Jantu Einige Mönche in Kosala werden nachlässig und werden vom Ortsgott Jantu ermahnt.
- SN2.26 Mit Rohitassa Rohitassa fragt den Buddha, ob es möglich sei, durch Reisen ans Ende der Welt zu kommen. Der Buddha sagt nein, und Rohitassa erzählt, wie er in einem früheren Leben als Seher vergeblich versucht hatte, eben diese Meisterleistung zu vollbringen. Der Buddha sagt, das Ende der Welt finde man in diesem Körper.
- SN2.27 Mit Nanda Der Ortsgott Nanda spricht von der Flüchtigkeit des Lebens; er sagt, man solle Gutes tun, um künftig in einem glücklichen Leben wiedergeboren zu werden. Der Buddha entgegnet, man solle die Bindungen loslassen.
- SN2.28 Mit Nandivisāla Der Ortsgott Nandivisāla bringt eine ausgeklügelte Metapher für den Körper und fragt, wie man ihm entrinnen könne.
- SN2.29 Mit Susīma Der Buddha fragt Ānanda, ob er Sāriputta möge, und als dieser sagt, das tue er, erscheint der Ortsgott Susīma mit seinem Gefolge und strahlt vor Freude über das Lob Sāriputtas in leuchtenden Farben.
- SN2.30 Die Schüler verschiedener Lehrer anderer Konfessionen Eine Reihe von Ortsgöttern, die vorher Asketen in nicht-buddhistischen Glaubensrichtungen waren, kommen zum Buddha und sprechen eine Strophe zum Lob ihrer früheren Lehrer; gelegentlich ist es auch Kritik.
Kosalasaṃyutta SN 3 25 Texte
- SN3.1 Jung König Pasenadi begegnet dem Buddha zum ersten Mal. Er wundert sich, wieso der Buddha behaupten kann, erwacht zu sein, obwohl er noch so jung ist. Der Buddha lehrt ihn vier Dinge, die man nicht aufgrund ihrer Jugend unterschätzen sollte.
- SN3.2 Ein Mensch König Pasenadi fragt, wie viele Dinge bei einem Menschen zu Leiden führen.
- SN3.3 Alter und Tod König Pasenadi fragt, ob es etwas gibt, das geboren ist und das Alter und Tod entgehen kann.
- SN3.4 Lieb König Pasenadi berichtet von einer Überlegung, die ihm während einer Klausur aufkam, und sagt, dass die, die Schlechtes tun, sich selbst wie einen Feind behandeln. Der Buddha drückt seine Zustimmung in Strophen aus.
- SN3.5 Sich selbst schützen Selbst wenn ihn eine ganze Armee schützt, ist jemand, der Schlechtes tut, ungeschützt.
- SN3.6 Wenige Wenige in der Welt werden nicht nachlässig und selbstgefällig, wenn sie materiellen Luxus erhalten.
- SN3.7 Zu Gericht sitzen König Pasenadi beklagt sich, dass er im Gerichtssaal Menschen sieht, die um der Sinnenfreuden willen beständig lügen.
- SN3.8 Mit der Königin Mallikā König Pasenadi fragt die Königin Mallikā, wer ihr am liebsten ist. Beide sind sich einig, dass man sich selbst am liebsten ist, und der Buddha stimmt ihnen zu.
- SN3.9 Opfer Für den König Pasenadi wird ein großes Opfer vorbereitet, für das auch viele Tiere geschlachtet werden sollen. Der Buddha verurteilt ein solches Opfer und sagt, ein Opfer sei fruchtbar, wenn es ohne Tadel sei und ohne jemandem Schaden zuzufügen.
- SN3.10 Fesseln König Pasenadi lässt viele Menschen in Ketten legen und der Vorgang wird dem Buddha berichtet.
- SN3.11 Sieben Filzhaarasketen Eine Gruppe verschiedener Asketen geht vorbei, und König Pasenadi fragt den Buddha, ob darunter Vollendete seien. Der Buddha sagt, für jemanden wie Pasenadi sei es nicht einfach, die spirituelle Reife anderer Menschen zu beurteilen. Pasenadi gibt zu, dass sie in Wirklichkeit seine Spione sind.
- SN3.12 Fünf Könige Fünf Könige, darunter König Pasenadi, fragen sich, welches Sinnesorgan das beste Vergnügen bietet. Sie fragen den Buddha, der antwortet, dass es subjektiv ist und von den jeweiligen Vorlieben abhängt. Davon wird der Laie Candanaṅgalika angeregt, den Buddha mit einer Strophe zu preisen.
- SN3.13 Ein Kübel Reis Als König Pasenadi übergewichtig und außer Atem erscheint, rät ihm der Buddha in der wohl weltweit ersten Abmagerungskur, seine Nahrungsmenge zu reduzieren. Er lehrt einen der königlichen Aufwärter eine Strophe, die dieser jedesmal aufsagen soll, wenn der König am Essen ist.
- SN3.14 Eine Schlacht (1) König Pasenadi verliert eine Schlacht gegen seinen Neffen, den König Ajātasattu von Magadha.
- SN3.15 Eine Schlacht (2) In einer Schlacht, die auf die in SN 3.14 folgt, besiegt Pasenadi Ajātasattu und nimmt ihn gefangen. Er handelt mitfühlend und entlässt ihn lebend, nachdem er seine gesamte militärische Ausstattung überwältigt hat.
- SN3.16 Eine Tochter König Pasenadi ist über die Nachricht, dass die Königin Mallikā eine Tochter zur Welt gebracht hat, enttäuscht. Doch der Buddha tröstet ihn und sagt, eine Frau kann sich als besser erweisen als ein Mann.
- SN3.17 Beflissenheit König Pasenadi fragt den Buddha nach einem Ding, das sowohl für dieses als für das nächste Leben einen Nutzen sichert.
- SN3.18 Gute Freunde Als Antwort auf König Pasenadis Lob der guten Freundschaft gibt der Buddha eine frühere Unterhaltung mit Ānanda über das Thema wieder. Weiter sagt er dann, dass es, wenn man gute Freunde hat, wichtig ist, Beflissenheit zu entwickeln.
- SN3.19 Kinderlos (1) Ein reicher Mann stirbt kinderlos. Der Buddha sagt, man solle Reichtum richtig genießen und teilen.
- SN3.20 Kinderlos (2) Ein reicher Mann stirbt kinderlos. Der Buddha erzählt, wie ein Hausbesitzer zur Zeit eines für sich allein erwachten Buddha namens Tagarasikhī eine Gabe spendete, das aber später bedauerte.
- SN3.21 Personen Der Buddha erklärt Pasenadi vier Arten von Personen: solche, die von Dunkel zu Dunkel gehen, von Dunkel zu Licht, von Licht zu Dunkel und von Licht zu Licht.
- SN3.22 Großmutter König Pasenadi beklagt den Tod seiner Großmutter.
- SN3.23 Die Welt König Pasenadi fragt, wie viele Dinge in der Welt zu Leiden führen.
- SN3.24 Bogenschießen „Wo soll ich spenden?“, und „Wo bringt eine Spende die reichste Frucht?“, sind zwei verschiedene Fragen.
- SN3.25 Das Gleichnis vom Berg Alter und Tod rollen über alle hinweg wie Berge, die aus den vier Himmelsrichtungen kommen und alles auf ihrem Weg zermalmen.
Mārasaṃyutta SN 4 25 Texte
- SN4.1 Bußübung Māra wirft dem Buddha vor, er habe den Pfad der Kasteiungen verlassen.
- SN4.2 In Gestalt eines Elefantenkönigs Māra erscheint dem Buddha in der Form eines wilden Elefanten, um ihm Furcht einzujagen.
- SN4.3 Schön Māra versucht, dem Buddha Angst einzujagen, indem er abwechselnd schöne und abstoßende Gestalten annimmt.
- SN4.4 Māras Schlinge (1) Als der Buddha den Mönchen und Nonnen erklärt, wie er die Freiheit fand, behauptet Māra, er sei noch gefangen.
- SN4.5 Māras Schlingen (2) Als der Buddha den Mönchen und Nonnen erklärt, wie er und seine Mönche und Nonnen die Freiheit fanden, behauptet Māra, er sei noch gefangen.
- SN4.6 Eine Schlange Māra erscheint als riesige Schlange, doch der Buddha bleibt unberührt.
- SN4.7 Schlafen Nachdem er die ganze Nacht meditiert hat, legt sich der Buddha beim Morgengrauen hin und schläft. Māra schilt ihn, er sei faul.
- SN4.8 Entzücken Der Buddha und Māra tauschen Strophen darüber aus, ob Bindungen eine Quelle der Freude oder des Leidens sind.
- SN4.9 Lebensdauer (1) Obwohl der Buddha sagt, das Leben sei kurz, sagt Māra, es sei lang.
- SN4.10 Lebensdauer (2) Obwohl der Buddha sagt, das Leben sei kurz, sagt Māra, es sei lang.
- SN4.11 Felsbrocken Māra zerschmettert Felsbrocken in einem Versuch, dem Buddha Angst zu machen.
- SN4.12 Löwe Māra tadelt den Buddha wegen seines Löwengebrülls und behauptet, der Buddha sei nicht ohne Seinesgleichen.
- SN4.13 Ein Splitter Der Buddha ruht, nachdem er von einem Splitter verletzt wurde, und Māra tadelt ihn, er sei faul.
- SN4.14 Angebracht Māra will den Buddha vom Lehren abbringen und warnt ihn, er werde durch Bevorzugung korrumpiert.
- SN4.15 Eine geistige Schlinge Māra droht dem Buddha mit einer „geistigen Schlinge“ in der Luft.
- SN4.16 Almosenschalen Als die Mönche und Nonnen der Lehre zuhören, nimmt Māra die Gestalt eines Ochsen an und tut so, als wolle er ihre Almosenschalen zertreten.
- SN4.17 Die sechs Kontaktfelder Als die Mönche und Nonnen der Lehre zuhören, macht Māra ein fürchterliches Getöse, um sie abzulenken.
- SN4.18 Almosen Māra sorgt dafür, dass der Buddha kein Almosen bekommt, doch dieser ist damit zufrieden, sich von Freude zu ernähren.
- SN4.19 Ein Bauer Als die Mönche und Nonnen der Lehre zuhören, nimmt Māra die Gestalt eines Bauern an, der seine verlorenen Ochsen sucht, und spricht den Buddha an.
- SN4.20 Herrschaft Der Buddha fragt sich, ob es möglich sei, gerecht und ohne Gewalt zu herrschen. Māra erscheint und drängt den Buddha, diesen Weg einzuschlagen.
- SN4.21 Einige Māra begibt sich als alter Brahmane zu einigen jungen Mönchen und versucht, sie mit einem Gespräch über die Freuden der Jugend zu verführen.
- SN4.22 Mit Samiddhi Māra belästigt wiederholt den Mönch Samiddhi, als dieser in Klausur ist. Der Buddha ermutigt Samiddhi, bis dieser schließlich selbst in der Lage ist, Māra zu erkennen.
- SN4.23 Mit Godhika Der Ehrwürdige Godhika muss feststellen, dass er aufgrund einer schweren Krankheit immer wieder aus seinem Meditationszustand herauskommt. Schließlich erwägt er Selbstmord, und Māra will den Buddha veranlassen, ihn davon abzubringen. Aber der Buddha sagt, Godhika habe bereits das Erwachen erlangt und sei ohne Tadel gestorben.
- SN4.24 Sieben Jahre Verfolgung Māra hat sieben Jahre lang vergeblich versucht, den Buddha bei einer Schwäche zu ertappen. Er beklagt sein Versagen mit Gleichnissen von einer Krabbe, der von Kindern die Beine ausgerissen werden, und von einer Krähe, die versucht, einen Stein zu fressen.
- SN4.25 Māras Töchter Niedergeschlagen beklagt Māra gegenüber seinen drei Töchtern sein Versagen, den Buddha bei einer Schwäche zu ertappen. Darauf nehmen die Töchter die Aufgabe auf sich und wollen den Buddha mit einer Reihe sinnlicher Gestalten, die sie annehmen, verführen. Aber auch ihnen gelingt es nicht, und Māra züchtigt sie wegen ihrer Anmaßung.
Bhikkhunīsaṃyutta SN 5 10 Texte
- SN5.1 Mit Āḷavikā Die Nonne Āḷavikā ist in den Finsteren Wald gegangen, um sich zurückzuziehen, als Māra kommt, um ihr Angst zu machen. Er behauptet, es gebe kein Entrinnen, und Abgeschiedenheit sei zwecklos. Sie erkennt ihn sofort und weist seinen Spott zurück; sie erklärt, dass sie außerhalb seines Machtbereichs ist.
- SN5.2 Mit Somā Als sie im Finsteren Wald meditiert, wird die Nonne Somā von Māra verhöhnt, der behauptet, eine Frau könne niemals die subtile Wahrheit sehen. Sie weist ihn zurück, indem sie klarstellt, dass das Geschlecht keine Rolle spielt, wenn man tiefgründige Wahrheiten erkennt, und schickt Māra fort zu denen, die noch am Geschlecht haften.
- SN5.3 Mit Kisāgotamī Māra verhöhnt die Nonne Kisāgotamī, indem er behauptet, sie trauere um Söhne und sehne sich nach einem Mann. Sie weist ihn zurück und erklärt, dass sie die Masse der Dunkelheit zerstört und das Heer des Todes besiegt hat.
- SN5.4 Mit Vijayā Māra kommt zu der Nonne Vijayā in Gestalt eines gut aussehenden jungen Mannes und versucht, sie von ihrem Weg abzubringen. Sie aber weist Sinnenfreuden zurück; sie genießt subtile Meditationszustände und hat die Unwissenheit beendet.
- SN5.5 Mit Uppalavaṇṇā Uppalavaṇṇā wird von Māra getadelt, der sagt, eine schöne Frau wie sie solle sich vor Schurken fürchten. Sie weist jedoch solche Ängste zurück und sagt, sie könne ihre übersinnliche Kraft benutzen, um tausend Schurken wie ihn zu schlagen.
- SN5.6 Mit Cālā Māra fragt die Nonne Cālā, warum sie die Wiedergeburt missbilligt. Sie antwortet, dass diese notwendigerweise zu Leiden führt.
- SN5.7 Mit Upacālā Māra fragt die Nonne Upacālā, wo sie wiedergeboren werden will. Doch da die Welt überall brennt, weist sie jede Form der Wiedergeburt zurück.
- SN5.8 Mit Sīsupacālā Māra fragt die Nonne Sīsupacālā, an wessen Lehre sie glaubt. Sie antwortet, dass sie die verschiedenen Sekten zurückweist und dem Buddha folgt, dessen Lehre in die Freiheit führt.
- SN5.9 Mit Selā Māra fragt die Nonne Selā, wer diese „Marionette“ schuf, das heißt, die Form, die wiedergeboren wurde. Sie antwortet, dass es keinen Schöpfer gibt, sondern dass die Form aufgrund von Bedingungen entsteht, geradeso wie die Saat auf einem Feld aufgrund von Bedingungen reift.
- SN5.10 Mit Vajirā Māra fragt die Nonne Vajirā, wer dieses Wesen erschaffen hat. Sie erkennt ihn und weist darauf hin, dass das Wort „Wesen“ nichts als eine Übereinkunft ist, um die Aggregate zu beschreiben, geradeso wie wir das Wort „Wagen“ benutzen, wenn die entsprechenden Teile zusammengefügt sind.
Brahmasaṃyutta SN 6 15 Texte
- SN6.1 Die Aufforderung des Brahmā Nach seinem Erwachen zögerte der Buddha damit, zu lehren, da er dachte, der Dhamma sei zu subtil, als dass die Menschen ihn verstehen könnten. Da erscheint die hohe Gottheit Brahmā Sahampati und ermuntert ihn zum Lehren, indem sie darauf hinweist, dass es solche gibt, die „wenig Sand in den Augen“ haben und die verstehen werden.
- SN6.2 Achtung Nach seinem Erwachen denkt der Buddha darüber nach, dass man vor etwas Ehrfurcht haben sollte; aber wen sollte er ehren, da er völlig erwacht war? Er erkennt, dass er mit Ehrfurcht vor dem Dhamma leben sollte. Brahmā Sahampati erscheint und stimmt ihm zu und sagt, dass das auch alle Buddhas der Vergangenheit getan hätten und die der Zukunft tun würden.
- SN6.3 Mit Brahmadeva Brahmā Sahampati erscheint vor einer Frau, die ihm ergeben ist, und sagt ihr, sie solle das Essen statt ihm lieber ihrem Sohn, einem buddhistischen Mönch, spenden, da Brahmās die Art von Speise, die sie spendet, nicht essen.
- SN6.4 Mit dem Brahmā Baka Der Brahmā Baka bildet sich die falsche Ansicht ein, dass sein Dasein beständig und unvergänglich wäre. Der Buddha geht hin, um ihn davon abzubringen. Sie haben einen Austausch in Strophen, bei dem der Buddha Baka von seinen früheren Leben erzählt. Das Sutta ist praktisch identisch mit Jātaka 405.
- SN6.5 Ein gewisser Brahmā Ein nicht benannter Brahmāgott denkt, er sei so mächtig, dass kein Asket sich ihm nähern könne. Der Buddha geht geradewegs zu seinem Bereich und erscheint in Flammen gehüllt über seinem Kopf, gefolgt von Mahāmoggallāna und anderen Schülern. Der Brahmā und sein Gefolge sind gebührend beeindruckt.
- SN6.6 Der nachlässige Brahmā Die Brahmās Subrahmā und Suddhāvāsa bemerken, dass ein Brahmā-Gefährte nachlässig lebt und übermäßig von seiner eigenen Pracht beeindruckt ist. Sie gehen zu ihm, um ihn aus seiner Selbstzufriedenheit zu rütteln.
- SN6.7 Über Kokālika Die Brahmās Subrahmā und Suddhāvāsa kommen zum Buddha und sprechen über den Mönch Kokālika, einen Anhänger Devadattas.
- SN6.8 Über Katamorakatissaka Die Brahmās Subrahmā und Suddhāvāsa kommen zum Buddha und sprechen über den Mönch Katamorakatissaka, einen Anhänger Devadattas.
- SN6.9 Mit dem Brahmā Tudu Der Brahmā Tudu versucht, Kokālika davon zu überzeugen, Vertrauen zu Sāriputta und Moggallāna zu haben, doch Kokālika will davon nichts wissen.
- SN6.10 Mit Kokālika Kokālika geht zum Buddha und tadelt Sāriputta und Moggallāna. Da er absichtlich solch große Mönche verleumdet, stirbt er, und Brahmā Sahampati unterrichtet den Buddha, dass er in der Hölle wiedergeboren wurde. Der Buddha gibt ein denkwürdiges Gleichnis über die Lebensdauer in der Hölle.
- SN6.11 Mit Sanaṅkumāra Der Brahmā Sanaṅkumāra erscheint dem Buddha und versichert, dass der Adlige oder Khattiya die beste Kaste ist, der Buddha aber der beste Mensch.
- SN6.12 Über Devadatta Der Brahmā Sahampati weist mit Bezug auf Devadatta darauf hin, dass Ehre einen Schurken zerstört.
- SN6.13 In Andhakavinda Der Brahmā Sahampati erscheint dem Buddha und preist Asketen, die furchtlos im tiefen Wald leben; er feiert die Vielen, die die Freiheit gefunden haben.
- SN6.14 Über Aruṇavatī Der Buddha erzählt die Geschichte vom früheren Buddha Sikhī und seinem Schüler Abhibhū. Sie besuchen eine Brahmāwelt, wo sie viele erstaunliche Kunststücke vorführen und Unterweisungen geben.
- SN6.15 Vollkommenes Erlöschen Als der Buddha vollkommen erlosch, führte Brahmā Sahampati eine Gruppe herausragender Wesen an, die Strophen zum Gedenken aufsagten.
Brāhmaṇasaṃyutta SN 7 22 Texte
- SN7.1 Mit Dhanañjānī Als eine Brahmanin ihr Vertrauen zu den Drei Juwelen zum Ausdruck bringt, ist ihr Mann verärgert. Sie ermuntert ihn, den Buddha zu besuchen, der seinen Zorn besänftigt.
- SN7.2 Mit Bhāradvāja dem Ruppigen Ein Brahmane besucht den Buddha und lässt eine Schimpftirade auf ihn los, doch der Buddha weigert sich, sie anzunehmen, und zeigt, dass er frei von Zorn bleibt.
- SN7.3 Mit Bhāradvāja dem Teufel Ein Brahmane besucht den Buddha und beschimpft ihn, aber der Buddha zeigt nur Geduld.
- SN7.4 Mit Bhāradvāja dem Bitteren Ein Brahmane ist sprachlos vor Zorn, weil ein anderer Brahmane unter dem Buddha fortgezogen ist. Abermals beruhigt ihn der Buddha und weist darauf hin, dass man mit Zorn nur sich selbst schadet.
- SN7.5 Mit Bhāradvāja dem Mildherzigen Ein Brahmane, der „der Mildherzige“ genannt wird, besucht den Buddha. Dieser lehrt ihn die wahre Bedeutung von Mildherzigkeit.
- SN7.6 Mit Bhāradvāja mit den Filzhaaren Ein Brahmane mit Filzhaaren fragt den Buddha, wie wir dieses Geflecht entflechten können. Diese kurze Strophenreihe wurde eine der wichtigsten im ganzen Theravāda-Buddhismus, als sie als Eckpfeiler für die Kommentar-Abhandlung Visuddhimagga (Weg der Läuterung) verwendet wurde.
- SN7.7 Mit Bhāradvāja dem Reinen Der Brahmane mit dem Beinamen „der Reine“ macht die bemerkenswert buddhistische Aussage, dass man durch bloße Kasteiung nicht rein werde. Das erreicht man nur durch Wissen und reines Verhalten.
- SN7.8 Mit Bhāradvāja dem Feueranbeter Ein Brahmane, der ein Feueropfer darbringt, lädt den Buddha ein, den gesegneten Milchreis anzunehmen, und sagt, der Buddha sei ein wahrer Brahmane.
- SN7.9 Mit Bhāradvāja von Sundarikā Ein Brahmane, der ein Feueropfer darbringt, will dem Buddha den Opferkuchen anbieten, zögert aber, als er sieht, dass er ein kahlköpfiger Asket ist. Er fragt ihn nach seiner Kaste, aber der Buddha betont stattdessen die Wichtigkeit des Verhaltens. Der Buddha gibt eine metaphorische Neuinterpretation der Elemente brahmanischer Rituale.
- SN7.10 Viele Töchter Ein Brahmane sucht seine entlaufenen Ochsen, als er den Buddha friedlich im Wald meditieren sieht. Er klagt über die vielen Sorgen in seinem Leben und feiert das Glück des Buddha und die Freiheit von solchen Sorgen.
- SN7.11 Mit Bhāradvāja dem Bauern Ein brahmanischer Bauer tadelt den Buddha, weil dieser kein Essen produziert und von der Arbeit anderer lebt. Aber der Buddha zeigt, dass seine wirkliche Arbeit von geistlicher Natur ist.
- SN7.12 Mit Udaya Ein Brahmane beschwert sich, weil der Buddha ihn wiederholt für sein Almosen besucht. Der Buddha ergreift die Gelegenheit und weist darauf hin, dass sich alle natürlichen Erscheinungen in Zyklen wiederholen und nur ein Erwachter diesem Kreislauf entrinnt.
- SN7.13 Mit Devahita Der Buddha ist krank und schickt seinen Aufwärter, den Mönch Upavāna, um Badewasser zu holen. Ein Brahmane gibt ihm nicht nur das Wasser, sondern auch Melasse für seine Magenbeschwerden. Später besucht der Brahmane den Buddha, um über Großzügigkeit zu sprechen.
- SN7.14 Ein gutsituierter Brahmane Ein Brahmane wurde von seinen undankbaren Söhnen aus dem Haus geworfen und kommt in schäbiger Kleidung zum Buddha. Dieser gibt ihm Strophen, die er in der Dorfversammlung aufsagen soll, in denen er seine treulosen Söhne mit seinem zuverlässigen Stock vergleicht. Beschämt nehmen die Söhne ihren Vater wieder auf, baden ihn und geben ihm Kleider.
- SN7.15 Nasehoch Ein hochnäsiger Brahmane hört den Buddha lehren und ist erschüttert, als dieser anscheinend seine Gedanken liest. Zur Verwunderung der Menge beugt er sich nieder und küsst dem Buddha die Füße. Der Buddha lässt ihn sich hinsetzen und sie tauschen Strophen zum Thema Einbildung aus.
- SN7.16 Widerspruchsgeist Ein Brahmane, der es liebt, jedem zu widersprechen, begibt sich zum Buddha, um ihn herauszufordern. Doch als er den Buddha reden hört, findet er nichts, dem er widersprechen könnte.
- SN7.17 Der Baumeister Ein Brahmane genießt seine Arbeit im Dschungel. Als er den Buddha dort meditieren sieht, fragt er sich, welche Art von Arbeit dieser genießt.
- SN7.18 Feuerholz sammeln Einige Brahmanenschüler sehen den Buddha meditieren, als sie Feuerholz sammeln. Sie unterrichten ihren Lehrer darüber, der den Buddha besucht und ihn fragt, wie er im wilden Urwald so friedvoll sein kann.
- SN7.19 Der Brahmane, der seine Mutter versorgte Ein Brahmane will wissen, ob rechtmäßiges Almosensammeln eine richtige Art ist, seine Eltern zu versorgen.
- SN7.20 Ein Almosenempfänger Der Buddha erklärt, dass ein wahrer Almosenempfänger jemand ist, der über das Böse hinausgegangen ist.
- SN7.21 Mit Saṅgārava Ein Brahmane glaubt, er könne seine Sünden durch Baden abwaschen. Doch der Buddha spricht vom Dhamma als einem See für die wahre Läuterung.
- SN7.22 In Khomadussa Als der Buddha eine brahmanische Ratssitzung besucht, beschweren sie sich, dass er sich falsch benehme.
Vaṅgīsasaṃyutta SN 8 12 Texte
- SN8.1 Zurückgelassen Nachdem er von schönen Frauen verlockt wurde, vertreibt der frisch ordinierte Mönch Vaṅgīsa seine Begierde und feiert seine Hingabe an den spirituellen Pfad in Strophen.
- SN8.2 Widerwille Vaṅgīsa wird erneut von Begierde gequält, aber es gelingt ihm, sie durch eigene Anstrengung zu vertreiben. Seine Strophen sprechen vom Weg des Hauslosen, dem Loslassen von Begierde und falschen Ansichten und der Hingabe an Tugend und Abgeschiedenheit.
- SN8.3 Gutherzig Vaṅgīsa, der ein geachteter Dichter ist, sah auf weniger talentierte Mönche und Nonnen herab. Beschämt über seine eigene Einbildung ermahnt er sich selbst, bescheiden und im Frieden zu sein.
- SN8.4 Mit Ānanda Vaṅgīsa wird erneut von Begierde gequält und wendet sich an Ānanda um Hilfe. Ānanda rät ihm, seine Wahrnehmung so umzulenken, dass schöne Dinge nicht länger schön erscheinen.
- SN8.5 Gut gesprochene Worte Der Buddha gibt eine einfache Unterweisung über vier Eigenschaften von guter Rede. Vaṅgīsa wird davon angeregt, eine Reihe ausgefeilterer Strophen zu dem Thema zu anzubringen, mit denen er insbesondere die Rede des Buddha preist, die zur Unsterblichkeit führt.
- SN8.6 Mit Sāriputta Als er sieht, wie Sāriputta über den Dhamma spricht und der Saṅgha andächtig zuhört, trägt Vaṅgīsa Strophen zu seinem Lob vor.
- SN8.7 Die Einladung zum Ermahnen Am Pavāraṇā-Tag am Ende der Regenzeit lädt der Buddha den Saṅgha ein, ihn zu ermahnen. Aber nicht nur der Buddha ist ohne Fehler, sondern auch alle 500 anwesenden Mönche. Vaṅgīsa drängt es, den Buddha auf kunstvolle Art zu preisen.
- SN8.8 Über tausend Als er sieht, wie der Buddha über den Dhamma spricht und der Saṅgha andächtig zuhört, trägt Vaṅgīsa Strophen zu seinem Lob vor. Die Frage, ob diese Strophen spontan gedichtet seien, bejaht er, und der Buddha lädt ihn ein, weiter zu sprechen.
- SN8.9 Mit Koṇḍañña Aññā Koṇḍañña, der allererste Schüler, der den Dhamma verstand, kommt nach einer langen Zeit der Abgeschiedenheit zu einem Besuch zum Buddha. Vaṅgīsa drückt seine Ergriffenheit in Strophen zu dessen Lob aus.
- SN8.10 Mit Moggallāna Vaṅgīsa rühmt Moggallāna und den Saṅgha.
- SN8.11 Bei Gaggarā Vaṅgīsa sagt, der Buddha überstrahle, wie Mond und Sonne, die ganze Welt.
- SN8.12 Mit Vaṅgīsa Vaṅgīsa erinnert sich an seine Vergangenheit als wandernder Dichter und feiert die Freiheit, die er im Dhamma gefunden hat.
Vanasaṃyutta SN 9 14 Texte
- SN9.1 Abgeschiedenheit Ein Mönch im Wald lässt seinen Geist zum Laienleben schweifen, aber wird von einer dort lebenden Gottheit gewarnt.
- SN9.2 Einsatz Als ein Mönch mitten am Tag einschläft, versucht eine Gottheit, ihn aufzuwecken. Aber nicht alles ist so, wie es scheint.
- SN9.3 Mit Kassapagotta Ein Mönch mit Namen Kassapagotta begegnet im Wald einem Jäger und versucht, ihn zu unterweisen. Aber eine Gottheit mahnt ihn, seine Zeit nicht zu verschwenden.
- SN9.4 Einige Mönche gehen auf Wanderschaft Als eine Gruppe von Mönchen und Nonnen den Wald verlässt, in dem sie sich aufgehalten hat, beklagen die Naturgottheiten ihre Abwesenheit.
- SN9.5 Mit Ānanda Eine Gottheit warnt Ānanda, sich nicht zu sehr mit dem Unterrichten von Laien abzugeben.
- SN9.6 Mit Anuruddha Eine frühere Partnerin des Ehrwürdigen Anuruddha mit dem Namen „Weberin“ versucht, ihn mit himmlischen Sinnenfreuden zu verführen. Aber er sieht ein größeres Glück.
- SN9.7 Mit Nāgadatta Als der Ehrwürdige Nāgadatta zu viel Zeit im Dorf verbringt, wird er von einer Gottheit ermahnt.
- SN9.8 Die Herrin des Hauses Eine Gottheit sorgt sich wegen des Geredes über einen Mönch, der eine enge Beziehung zu einer Familie im Dorf hat. Sie nimmt die Gestalt der Hausherrin dieser Familie an und versucht, ihn zu warnen; er aber sagt, wer wirklich übt, stört sich nicht an Gerede.
- SN9.9 Ein Vajjier Als er den Lärm eines Stadtfestes hört, fühlt ein Mönch sich im Wald einsam. Eine Gottheit kommt, um ihn zu trösten und ihm zu helfen.
- SN9.10 Aufsagen Als ein Mönch seine Gewohnheit aufgibt, die Texte aufzusagen, tadelt ihn eine Gottheit. Aber es scheint, als habe er Frieden gefunden.
- SN9.11 Untaugliche Gedanken Ein Mönch, der von schlechten Gedanken geplagt wird, wird von einer Gottheit ermutigt.
- SN9.12 Mittag Eine Gottheit spricht davon, wie furchteinflößend der murmelnde Wald ist. Aber einem Mönch gefällt das gerade.
- SN9.13 Unbeherrschte Sinne Eine Gruppe von Mönchen und Nonnen im Wald ist in schlechte Verhaltensweisen verfallen und wird eingebildet und verwirrt. Eine Gottheit kommt, um sie zu ermahnen, und macht dabei deutlich, dass sie nur von denen spricht, die sich schlecht benehmen, nicht von allen.
- SN9.14 Der Duftdieb Ein Mönch nimmt ein Bad in einem Lotusteich und schnuppert an einem Lotus. Eine Gottheit beschuldigt ihn deshalb als „Duftdieb“. Für jemanden, der ein Leben der Reinheit lebt, ist selbst eine solche Kleinigkeit ein Anlass zur Sorge.
Yakkhasaṃyutta SN 10 12 Texte
- SN10.1 Mit Indaka Ein Naturgeist fragt den Buddha, wie der Körper entsteht, wenn es keine Seele gibt.
- SN10.2 Nur dem Namen nach Sakka Ein Geist sagt dem Buddha, wenn er wirklich frei wäre, solle er nicht andere unterweisen.
- SN10.3 Mit Stachelhaar Die Geister Zottel und Stachelhaar streiten darüber, ob der Buddha ein wahrer Asket ist oder nicht. Sie begeben sich zunächst mit Drohungen zu ihm, fragen dann aber nach den Ursachen für Gier und Hass.
- SN10.4 Mit Maṇibhadda Der Geist Maṇibhadda spricht lobend über die Achtsamkeit und äußert die Meinung, dass jemand, der achtsam ist, frei von Hass sei. Der Buddha stimmt zu, dass Achtsamkeit etwas Wunderbares ist, dass man aber nur durch die Entfaltung der Liebe frei von Hass wird.
- SN10.5 Mit Sānu Es scheint, der Novize Sānu sei nach Hause zurückgekehrt, um die Robe abzulegen. Um ihn daran zu hindern, ergreift ein Geist Besitz von ihm und ermuntert ihn, weiter dem Weg des Guten zu folgen. Sānus Mutter, die um ihren Sohn weint, versucht ebenfalls, ihn dazu zu bewegen, in der Robe zu bleiben.
- SN10.6 Mit Piyaṅkara Eine Geisterfrau bringt ihren Sohn Piyaṅkara zum Schweigen, damit sie die Lehre hören und sich um Gutmütigkeit bemühen kann.
- SN10.7 Mit Punabbasu Eine Geisterfrau bringt ihre Kinder zum Schweigen, als sie der Lehre zuhört. Aber ihr Sohn Punabbasu sagt, er habe nicht geredet, da er auch lernen wolle.
- SN10.8 Mit Sudatta Als Anāthapiṇḍika hörte, dass ein Buddha in der Welt erschienen sei, stand er morgens in aller Frühe auf, um ihn zu besuchen. Aber eine geheimnisvolle Dunkelheit ließ ihn zögern, und ein Geist sprach ihm wiederholt Mut zu, damit er vorwärtsgehe. Schließlich kam er beim Buddha an und fragte ihn, ob er gut geschlafen habe.
- SN10.9 Mit der Nonne Sukkā (1) Ein Geist, der voller Vertrauen zur Nonne Sukkā ist, zieht durch die Dörfer und Städte und ermuntert die Menschen, ihr beim Lehren zuzuhören.
- SN10.10 Mit der Nonne Sukkā (2) Ein Geist, der voller Vertrauen zur Nonne Sukkā ist, zieht durch die Dörfer und Städte und preist die Vorzüge, die es hat, ihr Spenden zu geben.
- SN10.11 Mit der Nonne Cīrā Ein Geist, der voller Vertrauen zur Nonne Cīrā ist, zieht durch die Dörfer und Städte und preist die Vorzüge, die es hat, ihr Spenden zu geben.
- SN10.12 Mit Āḷavaka Die berühmte Geschichte vom Geist Āḷavaka, der versucht, den Buddha zu schikanieren, aber bald durch eine überraschend einsichtige Reihe von Fragen und Antworten überzeugt wird. Diese Geschichte bildet den Hintergrund für mehrere aufwendige Legenden der späteren Traditionen.
Sakkasaṃyutta SN 11 25 Texte
- SN11.1 Mit Suvīra Der Versuch Sakkas des Götterkönigs, einen Gegenangriff gegen die Titanen zu organisieren, wird von seinem faulen General Suvīra vereitelt. Sakka fragt Suvīra, wie man, ohne sich zu bemühen, bekommen kann, was man will; aber Suvīra scheint zu glauben, Sakka könne ihm jeden Wunsch erfüllen. Der Buddha betont, dass es für die Götter hilfreich ist, sich zu bemühen, um wieviel mehr erst für Mönche und Nonnen.
- SN11.2 Mit Susīma Der Versuch Sakkas des Götterkönigs, einen Gegenangriff gegen die Titanen zu organisieren, wird von seinem faulen General Susīma vereitelt. Sakka fragt Susīma, wie man, ohne sich zu bemühen, bekommen kann, was man will; aber Susīma scheint zu glauben, Sakka könne ihm jeden Wunsch erfüllen. Der Buddha betont, dass es für die Götter hilfreich ist, sich zu bemühen, um wieviel mehr erst für Mönche und Nonnen.
- SN11.3 Die Fahnenspitze Sakka sammelt seine Truppen mit Blick auf seine Fahnenspitze. Aber der Buddha weist darauf hin, dass die Götter bei all ihrer Macht nicht frei von Furcht sind, er jedoch ist es. Er ermuntert die Mönche und Nonnen, sich auf die drei Juwelen zu besinnen, um Furcht zu vertreiben.
- SN11.4 Mit Vepacitti In einem Kampf zwischen den Göttern und den Titanen wird der Titanenfürst Vepacitti gefangengenommen und gefesselt in Sakkas Halle gebracht. Vepacitti beleidigt Sakka, der diese harten Worte geduldig erträgt. Sein Wagenlenker fragt ihn, ob er aus Schwäche oder aus Furcht schweige, aber Sakka sagt, es bringe nichts, Worte an eine Diskussion mit einem Toren zu verschwenden.
- SN11.5 Sieg durch gut gesprochene Worte Der Titanenfürst Vepacitti schlägt Sakka vor, eine Schlacht statt mit Kampf mit geistreichen Worten ausfechten. Vepacitti preist dabei harte Strafen, während Sakka für Geduld und Versöhnlichkeit eintritt.
- SN11.6 Vogelnester Auf der Flucht vor dem Titanenheer droht Sakkas Wagen Vogelnester im Wald zu gefährden. Statt den Vögeln ihr Zuhause zu rauben, weist Sakka seinen Wagenlenker an, umzudrehen, selbst wenn ihn das das Leben kosten sollte.
- SN11.7 Nicht betrügen Sakka denkt darüber nach, dass man nicht einmal seinem Feind schaden sollte. Als er das erkennt, nutzt Vepacitti es sofort aus.
- SN11.8 Verocana der Titanenfürst Der Götterkönig Sakka und den Titanenfürst Verocana besuchen den Buddha und sprechen lobend über das Bemühen.
- SN11.9 Seher in der Wildnis In längst vergangener Zeit besuchten Sakka der Götterkönig und Vepacitti der Titanenfürst die Einsiedelei einiger Seher. Vepacitti benimmt sich unhöflich, während Sakka ihnen Ehrerbietung erweist. Die Seher bitten Sakka, zu gehen, da ihre ungewaschenen Körper stinken. Sakka hingegen sagt, er liebe ihren Geruch.
- SN11.10 Seher am Meer Als in vergangener Zeit ein Krieg zwischen Göttern und Titanen drohte, suchten einige Seher den Titanenfürsten Sambara auf, um Schutz zu erbitten. Doch da sie Sakka verbunden waren, wies er sie ab, woraufhin sie ihn verfluchten.
- SN11.11 Gelübde Sakka erlangte seine Stellung aufgrund von sieben Gelübden, die er in der Vergangenheit einhielt.
- SN11.12 Die Namen Sakkas Die vielen Namen Sakkas gehen auf seine guten Taten in der Vergangenheit zurück.
- SN11.13 Mit Mahāli Der Licchaver Mahāli ist skeptisch, ob der Buddha wirklich Sakka gesehen hat.
- SN11.14 Arm Die Götter beklagen sich, als ein armer Mann im Himmel wiedergeboren wird. Aber Sakka weist darauf hin, dass er, obwohl er arm war, viel Gutes getan hat.
- SN11.15 Entzückend Als Sakka nach einem Ort fragt, der wirklich entzückend ist, sagt der Buddha, es ist überall dort, wo sich Vollendete aufhalten.
- SN11.16 Opfer spenden Als Sakka fragt, wo ein Opfer am fruchtbarsten ist, sagt der Buddha, es ist beim Saṅgha.
- SN11.17 Dem Buddha Ehre erweisen Sakka und Brahmā Sahampati kommen zum Buddha, um ihm ihre Ehrerbietung zu erweisen.
- SN11.18 Wen Sakka verehrt (1) Als Sakka sich zu einer Vergnügungsfahrt bereit macht, hebt er seine zusammengelegten Hände zu den vier Himmelsrichtungen. Sein Wagenlenker Mātali weist darauf hin, dass Sakka von Göttern und Menschen verehrt wird, und fragt, wen er verehre. Sakka sagt: sowohl Mönche und Nonnen, die gut üben, als auch tugendhafte Laien.
- SN11.19 Wen Sakka verehrt (2) Als Sakka sich zu einer Vergnügungsfahrt bereit macht, hebt er seine zusammengelegten Hände zum Buddha. Sein Wagenlenker Mātali weist darauf hin, dass Sakka von Göttern und Menschen verehrt wird, und fragt, wen er verehre. Sakka sagt: den Buddha, die vollendeten Mönche und Nonnen und die, die auf dem Pfad in Schulung sind.
- SN11.20 Wen Sakka verehrt (3) Als Sakka sich zu einer Vergnügungsfahrt bereit macht, hebt er seine zusammengelegten Hände zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Sein Wagenlenker Mātali fragt, warum er schlecht riechende Mönche und Nonnen verehre. Sakka sagt, er verehre sie wegen ihrer Entsagung und ihres Friedens.
- SN11.21 Erschlagen Zorn ist das Einzige, dessen Töten der Buddha empfiehlt.
- SN11.22 Hässlich Als ein hässlicher Geist sich auf Sakkas Thron setzt, sind die Götter empört. Aber je mehr sie sich beklagen, umso schöner wird der Geist. Sie erkennen, dass es ein so genannter „Zorn-fressender Geist“ ist, und Sakka behandelt ihn freundlich und respektvoll.
- SN11.23 Die Sambari-Zauberformel Als Vepacitti krank wird, besucht Sakka seinen alten Widersacher, der ihn bittet, ihn zu heilen. Aber Sakka verlangt, dass Vepacitti ihn zuerst eine mächtige Zauberformel lehrt.
- SN11.24 Übertretung Als zwei Mönche ein Zerwürfnis haben, erinnert der Buddha an Sakkas weise Worte, Freundschaft nicht durch Zorn zu zerstören.
- SN11.25 Nicht zornig sein Der Buddha erinnert an Sakkas Mahnung, dass Zorn Menschen zermalmen kann wie ein Berg.
Khandhavagga SN 22–34
Khandhasaṃyutta SN 22 159 Texte
- SN22.1 Nakulas Vater Nakulas Vater, der Hausbesitzer, bittet den Buddha um Hilfe dabei, mit dem Altwerden umzugehen. Der Buddha lässt ihn nachdenken: „Obwohl mein Körper schmerzt, wird mein Geist gesund sein.“ Danach gibt Sāriputta dazu noch eine Erläuterung anhand der fünf Aggregate.
- SN22.2 Bei Devadaha Eine Anzahl Mönche und Nonnen wollen zu Ländern im Westen reisen, aber der Buddha rät ihnen, vorher mit Sāriputta zu sprechen. Sāriputta erinnert sie daran, dass in einem fremden Land ihr Verständnis auf die Probe gestellt werden wird, daher müssen sie Fragen über die Lehre beantworten können. Er erklärt weiter, dass der Dhamma dazu da ist, das Verlangen nach den fünf Aggregaten zu beseitigen.
- SN22.3 Mit Hāliddikāni Der Hausbesitzer Hāliddakāni begibt sich zum Ehrwürdigen Mahākaccāna im Land Avanti und fragt, wie er eine Strophe aus „Māgandiyas Fragen“ aus dem Aṭṭhakavagga (Snp 4.9) verstehen soll. Obwohl die Strophe auf ethischer Ebene verfasst zu sein scheint und einen Weisen beschreibt, der sich mit niemandem im Dorf vertraut macht, erklärt Mahākaccāna sie in philosophischen Begriffen als Nicht-Haften an den Aggregaten.
- SN22.4 Mit Hāliddikāni (2) Der Hausbesitzer Hāliddakāni begibt sich zum Ehrwürdigen Mahākaccāna im Land Avanti und fragt, wie er eine Stelle über die Befreiung aus „Sakkas Fragen“ (siehe MN 37 und DN 21) verstehen soll. Mahākaccāna erklärt sie in Begriffen der Befreiung vom Haften an den fünf Aggregaten.
- SN22.5 Entwicklung von Versenkung Mönche und Nonnen sollten Versenkung (Samādhi) entwickeln, um den Ursprung und das Enden der fünf Aggregate wirklich zu verstehen.
- SN22.6 Klausur Mönche und Nonnen sollten sich zur Klausur zurückziehen, um den Ursprung und das Enden der fünf Aggregate wirklich zu verstehen.
- SN22.7 Unruhe durch Ergreifen Ein gewöhnlicher Mensch setzt sein Selbst mit den fünf Aggregaten gleich, und wenn diese sich ändern, wird er unruhig. Ein edler Schüler, der dieses nicht tut, ist nicht unruhig.
- SN22.8 Unruhe durch Ergreifen (2) Ein gewöhnlicher Mensch setzt sein Selbst mit den fünf Aggregaten gleich, und wenn diese sich ändern, wird er unruhig. Ein edler Schüler, der dieses nicht tut, ist nicht unruhig.
- SN22.9 Unbeständigkeit in den drei Zeiten Die Aggregate waren in der Vergangenheit ebenso unbeständig, wie sie es in der Gegenwart sind, und werden das auch in der Zukunft sein.
- SN22.10 Leiden in den drei Zeiten Die Aggregate waren in der Vergangenheit ebenso mit Leiden behaftet, wie sie es in der Gegenwart sind, und werden das auch in der Zukunft sein.
- SN22.11 Ohne Selbst in den drei Zeiten Die Aggregate waren in der Vergangenheit ebenso ohne Selbst, wie sie es in der Gegenwart sind, und werden das auch in der Zukunft sein.
- SN22.12 Unbeständigkeit Weil die Aggregate unbeständig sind, wird ein edler Schüler von ihnen ernüchtert.
- SN22.13 Leiden Weil die Aggregate Leiden sind, wird ein edler Schüler von ihnen ernüchtert.
- SN22.14 Ohne Selbst Weil die Aggregate ohne Selbst sind, wird ein edler Schüler von ihnen ernüchtert.
- SN22.15 Was unbeständig ist Man soll die fünf Aggregate wahrhaftig als unbeständig verstehen.
- SN22.16 Was Leiden ist Man soll die fünf Aggregate wahrhaftig als Leiden verstehen.
- SN22.17 Was ohne Selbst ist Man soll die fünf Aggregate wahrhaftig als ohne Selbst verstehen.
- SN22.18 Unbeständigkeit mit ihrem Grund Wenn die Ursachen der Aggregate unbeständig sind, wie können da die Aggregate beständig sein?
- SN22.19 Leiden mit seinem Grund Wenn die Ursachen der Aggregate Leiden sind, wie können da die Aggregate Glück sein?
- SN22.20 Was ohne Selbst ist mit seinem Grund Wenn die Ursachen der Aggregate ohne Selbst sind, wie können da die Aggregate ein Selbst sein?
- SN22.21 Mit Ānanda Ānanda fragt den Buddha, was Aufhören genau bedeutet. Der Buddha sagt, es ist, wenn die fünf Aggregate aufhören.
- SN22.22 Die Bürde Die Aggregate sind die Bürde. Ein Mensch trägt diese Bürde. Verlangen nimmt die Bürde auf, und Loslassen legt sie ab.
- SN22.23 Vollständiges Verstehen Die Aggregate müssen vollständig verstanden werden, und das vollständige Verstehen ist das Enden der Befleckungen.
- SN22.24 Unmittelbares Erkennen Nur durch unmittelbares Erkennen der Aggregate ist das Leiden zu beenden.
- SN22.25 Sehnen und Begehren Wenn man das Sehnen aufgibt, enden die Aggregate.
- SN22.26 Befriedigung Vor seinem Erwachen untersuchte der Buddha die Aggregate im Hinblick auf die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.
- SN22.27 Befriedigung (2) Als der Buddha die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen hinsichtlich der fünf Aggregate vollständig erkannt hatte, erwachte er.
- SN22.28 Befriedigung (3) Die Wesen hängen an den fünf Aggregaten wegen der Befriedigung, die sie bringen, sie sind von ihnen abgestoßen wegen ihrer Nachteile, und sie können daraus entrinnen, weil es ein Entrinnen gibt.
- SN22.29 Vergnügen finden Wenn man die Aggregate genießt, genießt man das Leiden.
- SN22.30 Erscheinen Das Entstehen der Aggregate ist das Entstehen von Leiden.
- SN22.31 Die Wurzel der Düsternis Die Aggregate sind Elend und das Verlangen nach ihnen ist die Wurzel des Elends.
- SN22.32 Brüchig Die Aggregate sind brüchig, aber ihr Aufhören ist nicht brüchig.
- SN22.33 Nicht euer Lasst los, was nicht euer ist: die fünf Aggregate.
- SN22.34 Nicht euer (2) Lasst los, was nicht euer ist: die fünf Aggregate.
- SN22.35 Ein Mönch Der Buddha unterweist einen Mönch, der in Klausur gehen will, dass man als das gerechnet wird, wozu man eine zugrunde liegende Neigung hat; der Mönch erklärt diese kurze Aussage.
- SN22.36 Ein Mönch (2) Der Buddha unterweist einen Mönch, der in Klausur gehen will, dass man an dem gemessen wird, wozu man eine zugrunde liegende Neigung hat; der Mönch erklärt diese kurze Aussage.
- SN22.37 Mit Ānanda Der Buddha spricht mit Ānanda über das, was in AN 3.47 als die „Kennzeichen bedingter Erscheinungen“ beschrieben wird: Sie entstehen, sie verschwinden, und sie ändern sich, während sie bestehen. Dies wurde ein wesentlicher Punkt bei späteren Theorien über die Natur von Veränderung. Ānanda erklärt es in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN22.38 Mit Ānanda (2) Der Buddha spricht mit Ānanda über das, was in AN 3.47 als die „Kennzeichen bedingter Erscheinungen“ beschrieben wird, in Bezug auf die drei Zeiten: Sie entstehen, sie verschwinden, und sie ändern sich, während sie bestehen. Ānanda erklärt es in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN22.39 Im Einklang mit der Lehre Um im Einklang mit der Lehre zu üben, soll man über die Ernüchterung im Hinblick auf die fünf Aggregate meditieren.
- SN22.40 Im Einklang mit der Lehre (2) Um im Einklang mit der Lehre zu üben, soll man über die Unbeständigkeit der fünf Aggregate meditieren.
- SN22.41 Im Einklang mit der Lehre (3) Um im Einklang mit der Lehre zu üben, soll man über das Leiden bei den fünf Aggregaten meditieren.
- SN22.42 Im Einklang mit der Lehre (4) Um im Einklang mit der Lehre zu üben, soll man darüber meditieren, dass die fünf Aggregate ohne Selbst sind.
- SN22.43 Lebe als deine eigene Insel Sei deine eigene Insel und Zuflucht, nimm den Dhamma als Insel und Zuflucht. Wie? Indem du untersuchst, wie aus der Identifikation mit den Aggregaten Leiden entsteht.
- SN22.44 Übung Die Betrachtung, dass die fünf Aggregate ohne Selbst sind, ist der Weg zum Ende der substanziellen Wirklichkeit.
- SN22.45 Unbeständigkeit Wenn man die fünf Aggregate als unbeständig usw. sieht, führt das zur Freiheit.
- SN22.46 Unbeständigkeit (2) Wenn man die fünf Aggregate als unbeständig usw. sieht, führt das zum Loslassen von Ansichten und letztlich zur Freiheit.
- SN22.47 Betrachtungsweisen Wenn man etwas als sein Selbst ansieht, ist es immer eins der fünf Aggregate.
- SN22.48 Aggregate Der Unterschied zwischen den „fünf Aggregaten“ und den „fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten“.
- SN22.49 Mit Soṇa Der Buddha unterweist einen Hausbesitzer namens Soṇa, sich bezüglich der fünf Aggregate nichts einzubilden.
- SN22.50 Mit Soṇa (2) Der Buddha unterweist einen Hausbesitzer namens Soṇa, dass ein wahrer Asket immer die fünf Aggregate versteht.
- SN22.51 Das Ende des Genießens Rechte Ansicht heißt, die Aggregate so zu sehen, wie sie sind – unbeständig. Das führt zu Freiheit.
- SN22.52 Das Ende des Genießens (2) Wenn man die fünf Aggregate richtig in den Blick nimmt, sieht man sie, wie sie sind, und wird frei.
- SN22.53 Verwicklung Das Bewusstsein ist in die anderen vier Aggregate verwickelt, und diese Verwicklung treibt den Kreislauf der Wiedergeburten an.
- SN22.54 Samen Bewusstsein ist wie ein Same, der in die Erde der vier anderen Aggregate gelegt und mit Genießen und Gier begossen wird.
- SN22.55 Ein inniger Spruch Der Buddha äußert einen rätselhaften Spruch darüber, dass es zur Auflösung der Fesseln führt, wenn man sich mit nichts gleichsetzt. Ein Mönch fragt, wie man das erreichen kann.
- SN22.56 Runden der mit Ergreifen verbundenen Aggregate Der Buddha hat nicht behauptet, erwacht zu sein, bevor er nicht jedes der fünf Aggregate im Licht jeder der vier edlen Wahrheiten vollkommen verstanden hatte. Diese Lehrrede enthält Definitionen der fünf Aggregate.
- SN22.57 Sieben Fälle Um wirklich vollendet zu sein, sollten Mönche und Nonnen die fünf Aggregate im Licht der vier edlen Wahrheiten sowie der Befriedigung, des Nachteils und des Entrinnens untersuchen. Dazu sollten sie auch die Elemente, Sinnesfelder und das abhängige Entstehen untersuchen.
- SN22.58 Der vollkommen erwachte Buddha Der Buddha erklärt, dass sowohl er selbst als auch durch Weisheit befreite Mönche und Nonnen durch Nicht-Ergreifen in Bezug auf die Aggregate befreit sind. Dann erklärt er den Unterschied zwischen ihm und diesen befreiten Mönchen und Nonnen.
- SN22.59 Das Kennzeichen dessen, was ohne Selbst ist Im Wildpark bei Varanasi hält der Buddha vor der Gruppe der fünf Mönche seine berühmte zweite Lehrrede darüber, dass die Aggregate ohne Selbst sind. Am Ende werden alle Vollendete.
- SN22.60 Mit Mahāli Der Licchaver Mahāli berichtet dem Buddha, dass Pūraṇa Kassapa, der Lehrer einer anderen Sekte, behauptet, Lebewesen seien ohne Grund befleckt oder rein. Der Buddha weist das zurück und erklärt, wie es tatsächlich ist.
- SN22.61 Brennen Die fünf Aggregate brennen.
- SN22.62 Der Geltungsbereich der Begriffsbestimmung Alle Philosophen müssen akzeptieren, dass die fünf Aggregate in einer Sprache beschrieben werden, die sich entweder auf Vergangenheit, Zukunft oder Gegenwart bezieht.
- SN22.63 Wenn du ergreifst Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha lehrt ihn, dass man sich durch Ergreifen an Māra bindet, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.64 Wenn du dir vorstellst Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha lehrt ihn, dass man sich durch Sichgleichsetzen an Māra bindet, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.65 Wenn du Vergnügen findest Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha lehrt ihn, dass man sich durch das Finden von Vergnügen an Māra bindet, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.66 Unbeständigkeit Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha leitet ihn an, das Verlangen nach allem Unbeständigen aufzugeben, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.67 Leiden Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha leitet ihn an, das Verlangen nach allem, was Leiden ist, aufzugeben, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.68 Ohne Selbst Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha leitet ihn an, das Verlangen nach allem, was ohne Selbst ist, aufzugeben, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.69 Nicht zu einem Selbst gehörend Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha leitet ihn an, das Verlangen nach allem, was nicht zu einem Selbst gehört, aufzugeben, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.70 Im Erregenden feststecken Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha leitet ihn an, das Verlangen nach allem, was im Erregenden feststeckt, aufzugeben, und der Mönch gibt selbst die Erläuterung zu dieser kurzen Aussage.
- SN22.71 Mit Rādha Der Ehrwürdige Rādha fragt den Buddha, wie man sehen soll, sodass man die Einbildung loslässt. Der Buddha rät zu Betrachtungen in Begriffen des Fehlens eines Selbst.
- SN22.72 Mit Surādha Der Ehrwürdige Rādha fragt den Buddha, wie man sehen soll, sodass man die Einbildung loslässt und befreit wird. Der Buddha rät zu Betrachtungen in Begriffen des Fehlens eines Selbst.
- SN22.73 Befriedigung Nur ein edler Schüler kann bei den Aggregaten die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen wirklich verstehen.
- SN22.74 Ursprung Nur ein edler Schüler kann bei den Aggregaten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen wirklich verstehen.
- SN22.75 Ursprung (2) Nur ein edler Schüler kann bei den Aggregaten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen wirklich verstehen.
- SN22.76 Die Vollendeten Wer befreit ist, nachdem er die Aggregate wirklich verstanden hat, ist ein Vollendeter. Diese sind die besten der Wesen, bis hinauf zum Gipfel der Existenz. Eine Reihe von Strophen rühmt die Vollendeten.
- SN22.77 Die Vollendeten (2) Wer befreit ist, nachdem er die Aggregate wirklich verstanden hat, ist ein Vollendeter. Diese sind die besten der Wesen, bis hinauf zum Gipfel der Existenz.
- SN22.78 Der Löwe Wenn der Löwe aus seiner Höhle kommt und brüllt, sind die Tiere von Furcht erfüllt. Ebenso sind selbst die Götter von Furcht erfüllt, wenn der Buddha die Unbeständigkeit der Aggregate lehrt. Das wird mit einer Reihe von Strophen illustriert.
- SN22.79 Was gebissen werden kann Eine der umfangreichsten Lehrreden in dieser Sammlung beginnt damit, dass der Buddha sagt, wenn sich jemand an frühere Leben erinnert, so erinnert er sich nur an die fünf Aggregate. Er gibt dann charakteristische Definitionen der Aggregate in Bezug auf ihre Funktion und beleuchtet sie unter verschiedenen Gesichtspunkten.
- SN22.80 Bettler Als der Buddha in Kapilavatthu ist, schickt er die Mönche und Nonnen fort, da sie sich schlecht benehmen. Später beschließt er, sie um der jungen Mönche und Nonnen willen zu unterstützen. Er erinnert sie daran, dass ihr Lebensunterhalt als etwas Niederes angesehen wird, und dass sie schlechte Gedanken und falsche Ansichten loslassen und die Aggregate als unbeständig betrachten sollen.
- SN22.81 In Pārileyya Der Buddha lässt die streitenden Mönche in Kosambi zurück und geht allein in den Wald von Pārileyya. Ānanda bringt einige Mönche und Nonnen zu ihm, die eine Unterweisung hören wollen, und einer von ihnen fragt sich, wie man erkennen und sehen muss, um die Befleckungen in diesem Leben aufzulösen. Der Buddha lehrt die 37 Übungen, die zum Erwachen führen, und zeigt dann verschiedene Arten, wie man die Aggregate als bedingte Erscheinungen betrachten soll.
- SN22.82 Eine Vollmondnacht An einem Besinnungstag in Sāvatthī beantwortet der Buddha zehn Fragen über die Aggregate.
- SN22.83 Mit Ānanda Ānanda preist den Ehrwürdigen Puṇṇa, den Sohn Mantāṇīs, und sagt, er habe den Dhamma verstanden, nachdem er Puṇṇas Unterweisung über die Aggregate gehört habe.
- SN22.84 Mit Tissa Der Ehrwürdige Tissa, ein Cousin des Buddha väterlicherseits, sagt den Mönchen, er sei mit dem geistlichen Leben unzufrieden. Als der Buddha das hört, lässt er ihn rufen und befragt ihn über die Aggregate. Tissa versteht alle Fragen, wofür der Buddha ihn lobt und so seine Stimmung hebt.
- SN22.85 Mit Yamaka Der Ehrwürdige Yamaka hat die falsche Ansicht, dass jemand, dessen Befleckungen aufgelöst sind, bei seinem Tod vernichtet wird. Die Mönche bitten Sāriputta um Hilfe, und dieser fragt Yamaka, ob der Klargewordene in diesem Leben als eins der Aggregate angesehen werden kann oder als getrennt von den Aggregaten. Yamaka wird überzeugt, lässt seine falsche Ansicht los und sieht den Dhamma.
- SN22.86 Mit Anurādha Der Ehrwürdige Anurādha wird von einigen Asketen befragt und sagt schließlich, der Klargewordene werde in anderen Begriffen beschrieben als „nach dem Tod fortdauern“ usw. Die Wanderer bezeichnen ihn als Toren, daher vergewissert er sich beim Buddha. Dieser sagt, ein Klargewordener kann nicht einmal in diesem Leben begriffen werden, wie könnte man ihn da nach dem Tod beschreiben?
- SN22.87 Mit Vakkali Der Ehrwürdige Vakkali ist krank und bittet um einen Besuch des Buddha. Der Buddha geht zu ihm, sagt aber, dass es nicht wichtig sei, seinen Körper zu sehen, denn wer die Lehre sehe, sehe ihn. Später wird Vakkali zum Schwarzen Felsen auf dem Isigili getragen. Er erklärt, dass er nicht an den Aggregaten haftet, und nimmt sich das Leben. Der Buddha sagt, er war endgültig erloschen.
- SN22.88 Mit Assaji Der Ehrwürdige Assaji ist krank und bittet um einen Besuch des Buddha. Der Buddha geht zu ihm und erfährt, dass Assaji Schwierigkeiten hat, seine Meditation aufrechtzuerhalten. Der Buddha ermuntert ihn dazu, die Unbeständigkeit der Aggregate zu betrachten.
- SN22.89 Mit Khemaka Der Ehrwürdige Khemaka ist krank, und einige altehrwürdige Mönche und Nonnen bitten Dāsaka, ihm ihre Besorgnis zu übermitteln. Es folgt ein Austausch von Nachrichten über Dāsaka, bis Khemaka schließlich trotz seiner Krankheit selbst zu den anderen Mönchen und Nonnen geht. Diese wollen feststellen, wie weit Khemaka die Lehre verstanden hat, und er sagt, obwohl er keins der fünf Aggregate als das Selbst ansehe, habe er noch ein verbleibendes Selbstgefühl.
- SN22.90 Mit Channa Nachdem der Buddha auf seinem Sterbebett für ihn eine besondere Strafe angeordnet hat, sucht der Ehrwürdige Channa bei den Mönchen und Nonnen um Unterweisung nach. Als er nicht befriedigt ist, sucht er Ānanda auf, der ihn das an Kaccāyana gerichtete Sutta (SN 12.15) lehrt.
- SN22.91 Mit Rāhula Rāhula fragt, wie man die Dinge betrachten soll, um die Einbildung loszulassen. Der Buddha spornt ihn an, die Aggregate als ohne Selbst zu betrachten.
- SN22.92 Mit Rāhula (2) Rāhula fragt, wie man die Dinge betrachten soll, um die Einbildung loszulassen und frei zu werden. Der Buddha spornt ihn an, die Aggregate als ohne Selbst zu betrachten.
- SN22.93 Ein Fluss Wenn du dich an den Aggregaten als deinem Selbst festhalten willst, wird es dir schlecht ergehen wie einem Mann, der von einem Gebirgsfluss mitgerissen wird und versucht, sich an Gras und Binsen festzuhalten.
- SN22.94 Blumen Der Buddha streitet nicht mit der Welt; die Welt streitet mit ihm. Er hat die fünf Aggregate verstanden und erklärt sie. Wie eine Lotusblume ist er im Schlamm geboren, aber hat sich darüber erhoben.
- SN22.95 Ein Schaumklumpen Der Buddha gibt eine Reihe von Gleichnissen für die Aggregate: Form ist wie ein Schaumklumpen, Gefühl wie eine Wasserblase, Wahrnehmung wie eine Fata Morgana, Willensbildungsprozesse wie ein Baum ohne Kern und Bewusstsein wie ein Zaubertrick.
- SN22.96 Ein Klumpen Kuhmist Ein Mönch fragt, ob irgendetwas bei den fünf Aggregaten stabil oder dauerhaft wäre. Der Buddha antwortet mit einem Gleichnis von einem Klumpen Kuhmist und erzählt von einem früheren Leben, als er ein König mit enormen Besitztümern war – all das ist nun vergangen (ausführlich in DN 17, „Der König Mahāsudassana“).
- SN22.97 Ein Fingernagel Ein Mönch fragt, ob irgendetwas bei den fünf Aggregaten stabil oder dauerhaft wäre. Der Buddha antwortet mit einem Gleichnis von etwas Erde unter seinem Fingernagel.
- SN22.98 Einfache Fassung Ein Mönch fragt, ob irgendetwas bei den fünf Aggregaten stabil oder dauerhaft wäre.
- SN22.99 Die Leine Das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang; selbst Meere, Berge und diese große Erde werden vergehen. Aber die Wesen hängen an den Aggregaten wie ein Hund, der an einem Pfosten angebunden ist und im Kreis herum läuft.
- SN22.100 Die Leine (2) Ein Hund, der an einem Pfosten angebunden ist, bleibt immer bei diesem Pfosten. Ebenso bleiben die Wesen in diesem endlosen Kreislauf des Umherwanderns bei den Aggregaten. Der Buddha spricht von einem bekannten Gemälde mit dem Namen „Verhalten“ und sagt, der Geist sei noch vielfältiger als dieses; besonders die Tierwelt sei die vielfältigste von allen und werde vom Geist erzeugt.
- SN22.101 Die Axt Die Aggregate zu betrachten, führt zur Befreiung, aber das sieht man nicht sofort. Der Buddha veranschaulicht das mit Gleichnissen von einer Henne, die ihre Eier ausbrütet, von der Abnutzung eines Axtgriffs und von Schiffstauen.
- SN22.102 Die Wahrnehmung der Unbeständigkeit Die Wahrnehmung der Unbeständigkeit beseitigt Begierde, Unwissenheit und Einbildung. Mit einer langen Reihe von Gleichnissen.
- SN22.103 Seiten Die Aggregate im Licht der vier edlen Wahrheiten in Begriffen von „Seiten“.
- SN22.104 Leiden Die Aggregate im Licht der vier edlen Wahrheiten in Begriffen von Leiden.
- SN22.105 Substanzielle Wirklichkeit Die Aggregate im Licht der vier edlen Wahrheiten in Begriffen von substanzieller Wirklichkeit.
- SN22.106 Muss vollständig verstanden werden Die Aggregate müssen vollständig verstanden werden, das Enden der Befleckungen ist das vollständige Verstehen der Aggregate, und ein Vollendeter hat das erreicht.
- SN22.107 Asketen Nur ein wahrer Asket versteht die fünf Aggregate vollständig.
- SN22.108 Asketen (2) Nur ein wahrer Asket versteht die fünf Aggregate vollständig.
- SN22.109 In den Strom eingetreten Wer die fünf Aggregate wahrhaftig versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN22.110 Vollendet Wer die fünf Aggregate wahrhaftig versteht und von ihnen befreit ist, ist ein Vollendeter.
- SN22.111 Das Sehnen aufgeben Gib das Sehnen nach den fünf Aggregaten auf, und sie werden zu Ende gehen.
- SN22.112 Das Sehnen aufgeben (2) Gib das Sehnen nach den fünf Aggregaten auf, und sie werden zu Ende gehen.
- SN22.113 Unwissenheit Unwissenheit heißt, die fünf Aggregate nicht zu verstehen.
- SN22.114 Wissen Wissen heißt, die fünf Aggregate zu verstehen.
- SN22.115 Ein Dhammalehrer Ein wahrer Dhammalehrer lehrt für das Ziel, die Aggregate loszulassen.
- SN22.116 Ein Dhammalehrer (2) Ein wahrer Dhammalehrer lehrt für das Ziel, die Aggregate loszulassen.
- SN22.117 Ketten Jemand, der nicht erwacht ist, ist innen und außen an die Aggregate gefesselt, von der Geburt bis zum Tod.
- SN22.118 Befragung Der Buddha befragt die Mönche und Nonnen über die Aggregate.
- SN22.119 Befragung (2) Der Buddha befragt die Mönche und Nonnen über die Aggregate.
- SN22.120 Dinge, die die Fesseln festzurren Die Aggregate sind Dinge, die die Fesseln festzurren, und Sehnen ist die Fessel.
- SN22.121 Dinge, die das Ergreifen nähren Die Aggregate sind Dinge, die das Ergreifen nähren, und Sehnen ist das Ergreifen.
- SN22.122 Tugendhaft Mahākoṭṭhita fragt, worauf ein tugendhafter Mönch seine Aufmerksamkeit richten soll, und Sāriputta antwortet, er soll die fünf Aggregate als unbeständig usw. betrachten, dann könne er in den Strom eintreten. Die gleiche Übung empfiehlt er auch, um die weiteren Stufen des Erwachens zu erlangen, und sogar für einen Vollendeten.
- SN22.123 Gebildet Mahākoṭṭhita fragt, worauf ein gebildeter Mönch seine Aufmerksamkeit richten soll, und Sāriputta antwortet, er soll die fünf Aggregate als unbeständig usw. betrachten, dann könne er in den Strom eintreten. Die gleiche Übung empfiehlt er auch, um die weiteren Stufen des Erwachens zu erlangen, und sogar für einen Vollendeten.
- SN22.124 Mit Kappa Der Ehrwürdige Kappa fragt den Buddha, wie man sehen soll, sodass man die Einbildung loslässt. Der Buddha lehrt ihn, die fünf Aggregate im Hinblick auf das Fehlen eines Selbst zu betrachten.
- SN22.125 Mit Kappa (2) Der Ehrwürdige Kappa fragt den Buddha, wie man sehen soll, sodass man die Einbildung loslässt und befreit wird. Der Buddha lehrt ihn, die fünf Aggregate im Hinblick auf das Fehlen eines Selbst zu betrachten.
- SN22.126 Was entstehen muss Der Buddha erklärt einem Mönch, dass Unwissenheit bedeutet, die Aggregate, wie sie entstehen und vergehen, nicht zu verstehen, während Wissen bedeutet, sie zu verstehen.
- SN22.127 Was entstehen muss (2) Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Unwissenheit bedeutet, die Aggregate, wie sie entstehen und vergehen, nicht zu verstehen.
- SN22.128 Was entstehen muss (3) Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Wissen bedeutet, die Aggregate, wie sie entstehen und vergehen, zu verstehen.
- SN22.129 Befriedigung Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Unwissenheit bedeutet, bei den Aggregate die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht zu verstehen.
- SN22.130 Befriedigung (2) Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Wissen bedeutet, bei den Aggregate die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen zu verstehen.
- SN22.131 Ursprung Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Unwissenheit bedeutet, bei den Aggregate den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht zu verstehen.
- SN22.132 Ursprung (2) Sāriputta erklärt Mahākoṭṭhita, dass Wissen bedeutet, bei den Aggregate den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen zu verstehen.
- SN22.133 Mit Koṭṭhita Mahākoṭṭhita erklärt Sāriputta, dass Unwissenheit bedeutet, bei den Aggregate die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht zu verstehen, und Wissen bedeutet, diese zu verstehen.
- SN22.134 Mit Koṭṭhita (2) Mahākoṭṭhita erklärt Sāriputta, dass Unwissenheit bedeutet, bei den Aggregate den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht zu verstehen, und Wissen bedeutet, diese zu verstehen.
- SN22.135 Mit Koṭṭhita (3) Mahākoṭṭhita erklärt Sāriputta, dass Unwissenheit bedeutet, die Aggregate in Begriffen der vier edlen Wahrheiten nicht zu verstehen, und Wissen bedeutet, sie zu verstehen.
- SN22.136 Brennende Spreu Die Aggregate sind wie brennende Spreu.
- SN22.137 Unbeständigkeit Gebt das Sehnen nach unbeständigen Dingen, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.138 Unbeständigkeit (2) Gebt das Begehren nach unbeständigen Dingen, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.139 Unbeständigkeit (3) Gebt Sehnen und Begehren nach unbeständigen Dingen, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.140 Leiden Gebt das Sehnen nach dem, was Leiden ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.141 Leiden (2) Gebt das Begehren nach dem, was Leiden ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.142 Leiden (3) Gebt Sehnen und Begehren nach dem, was Leiden ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.143 Ohne Selbst Gebt das Sehnen nach dem, was ohne Selbst ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.144 Ohne Selbst (2) Gebt das Begehren nach dem, was ohne Selbst ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.145 Ohne Selbst (3) Gebt Sehnen und Begehren nach dem, was ohne Selbst ist, d. h. nach den fünf Aggregaten, auf.
- SN22.146 Äußerst ernüchtert Wenn jemand fortgezogen ist, soll er von den fünf Aggregaten äußerst ernüchtert sein.
- SN22.147 Die Unbeständigkeit beobachten Wenn jemand fortgezogen ist, soll er bei den fünf Aggregaten die Unbeständigkeit beobachten.
- SN22.148 Das Leiden beobachten Wenn jemand fortgezogen ist, soll er bei den fünf Aggregaten das Leiden beobachten.
- SN22.149 Das, was ohne Selbst ist, beobachten Wenn jemand fortgezogen ist, soll er bei den fünf Aggregaten das beobachten, was ohne Selbst ist.
- SN22.150 In einem Glück und Schmerz entstehen in einem, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.151 Das ist mein Die Vorstellungen „ich“ und „mein“ entstehen, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.152 Das ist mein Selbst Die Idee, man sei eins mit dem Weltall, entsteht, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.153 Es könnte nicht mein sein Selbst subtile Formen des Sichgleichsetzens mit etwas entstehen, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.154 Falsche Ansicht Falsche Ansicht entsteht, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.155 Substanzialistische Ansicht Eine substanzialistische Ansicht entsteht, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.156 Glaube an ein Selbst Glaube an ein Selbst entsteht, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.157 Auf etwas bestehen Fesseln und Ketten entstehen, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.158 Auf etwas bestehen (2) Fesseln und Anhänglichkeit entstehen, weil man die Aggregate ergreift.
- SN22.159 Mit Ānanda Als Ānanda sich zur Klausur zurückziehen will, rät ihm der Buddha, die Aggregate zu betrachten.
Rādhasaṃyutta SN 23 26 Texte
- SN23.1 Über Māra Rādha fragt den Buddha nach Māra, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate. Wenn man so sieht, führt das zu Freiheit.
- SN23.2 Lebewesen Rādha fragt den Buddha nach dem Begriff „Lebewesen“, und dieser antwortet in Begriffen von Verlangen nach den fünf Aggregaten. Er vergleicht dieses Verlangen mit einem Kind, das Sandburgen baut.
- SN23.3 Der Zug zum Dasein Rādha fragt den Buddha nach dem Zug zum Dasein, und dieser antwortet in Begriffen von Verlangen nach den fünf Aggregaten.
- SN23.4 Muss vollständig verstanden werden Die Aggregate müssen vollständig verstanden werden, das Enden der Befleckungen ist das vollständige Verstehen der Aggregate, und ein Vollendeter hat das erreicht.
- SN23.5 Asketen Nur ein wahrer Asket versteht die fünf Aggregate vollständig.
- SN23.6 Asketen (2) Nur ein wahrer Asket versteht die fünf Aggregate vollständig.
- SN23.7 In den Strom eingetreten Wer die fünf Aggregate wahrhaftig versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN23.8 Ein Vollendeter Wer die fünf Aggregate wahrhaftig versteht und von ihnen befreit ist, ist ein Vollendeter.
- SN23.9 Sehnen und Begehren Gib das Sehnen nach den fünf Aggregaten auf, und sie werden zu Ende gehen.
- SN23.10 Sehnen und Begehren (2) Gib das Sehnen nach den fünf Aggregaten auf, und sie werden zu Ende gehen.
- SN23.11 Über Māra Rādha fragt den Buddha nach Māra, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.12 Eine Māra-Natur Rādha fragt den Buddha nach der Māra-Natur, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.13 Unbeständigkeit Rādha fragt den Buddha nach der Unbeständigkeit, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.14 Seiner Natur nach unbeständig Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die ihrer Natur nach unbeständig sind, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.15 Leiden Rādha fragt den Buddha nach dem Leiden, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.16 Seiner Natur nach Leiden Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die ihrer Natur nach Leiden sind, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.17 Ohne Selbst Rādha fragt den Buddha nach dem, was ohne Selbst ist, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.18 Seiner Natur nach ohne Selbst Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die ihrer Natur nach ohne Selbst sind, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.19 Was enden muss Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die enden müssen, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.20 Was verschwinden muss Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die verschwinden müssen, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.21 Was entstehen muss Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die entstehen müssen, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.22 Was aufhören muss Rādha fragt den Buddha nach Dingen, die aufhören müssen, und dieser antwortet in Begriffen der fünf Aggregate.
- SN23.23-33 Elf Lehrreden über Māra usw. Rādha bittet den Buddha um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha rät ihm, alles Sehnen aufzugeben. Er erklärt es in Begriffen der Lehren aus SN 23.11–21.
- SN23.34 Was aufhören muss Rādha bittet den Buddha um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha rät ihm, alles Sehnen aufzugeben. Er erklärt es in Begriffen aus SN 23.22.
- SN23.35-45 Elf Lehrreden über Māra usw. Der Buddha rät Rādha, alles Sehnen aufzugeben. Er erklärt es in Begriffen der Lehren aus SN 23.23–33.
- SN23.46 Was aufhören muss Der Buddha rät Rādha, alles Sehnen aufzugeben. Er erklärt es in Begriffen aus SN 23.22.
Diṭṭhisaṃyutta SN 24 35 Texte
- SN24.1 Winde Der Buddha spricht von einer seltsamen Ansicht, die besagt, dass alle Erscheinungen dieser Welt völlig bewegungslos sind. Eine solche Ansicht entsteht, wenn man die fünf Aggregate ergreift. Aber wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird eine solche Ansicht aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.2 Das ist mein Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht „das bin ich“ und „das ist mein“ aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.3 So ist das Selbst Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, das Selbst sei mit dem Weltall identisch, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.4 Es könnte nicht mein sein Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht „ich könnte nicht sein“ aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.5 Geben hat keinen Sinn Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird der Vernichtungsglaube aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.6 Handeln Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht eines ethischen Nihilismus aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.7 Grund Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, die ursächliche Zusammenhänge leugnet, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.8 Die ausgedehnte Ansicht Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, dass das Umherwandern festgelegt ist, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.9 Das Weltall ist ewig Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, das Weltall sei ewig, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.10 Das Weltall ist zeitlich Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, das Weltall sei nicht ewig, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.11 Das Weltall ist endlich Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, die Welt sei endlich, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.12 Das Weltall ist unendlich Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, die Welt sei unendlich, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.13 Seele und Körper sind dasselbe Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, Seele und Körper seien dasselbe, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.14 Seele und Körper sind verschiedene Dinge Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, Seele und Körper seien verschiedene Dinge, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.15 Ein Klargewordener besteht fort Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, ein Klargewordener bestehe nach dem Tod fort, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.16 Ein Klargewordener besteht nicht fort Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, ein Klargewordener bestehe nach dem Tod nicht fort, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.17 Ein Klargewordener besteht fort und besteht auch nicht fort Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, ein Klargewordener bestehe nach dem Tod fort und bestehe auch nicht fort, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.18 Ein Klargewordener besteht weder fort, noch besteht er nicht fort Wenn man die Aggregate und auch das, was man sehen, hören, denken und erkennen kann, als unbeständig erkennt, wird die Ansicht, ein Klargewordener bestehe weder nach dem Tod fort, noch bestehe er nicht fort, aufgegeben, und man tritt in den Strom ein.
- SN24.19 Winde Der Buddha spricht von einer seltsamen Ansicht, die besagt, dass alle Erscheinungen dieser Welt völlig bewegungslos sind. Eine solche Ansicht entsteht, wenn man die fünf Aggregate ergreift, die Leiden sind. Aber wenn man die Aggregate als unbeständig erkennt, wird eine solche Ansicht aufgegeben.
- SN24.20-35 Das ist mein usw. Die verschiedenen Ansichten entstehen, wenn man die fünf Aggregate ergreift, die Leiden sind. Aber wenn man die Aggregate als unbeständig erkennt, werden diese Ansichten aufgegeben.
- SN24.36 Besteht weder fort, noch besteht er nicht fort Die Ansicht, dass ein Klargewordener nach dem Tod weder fortbestehe noch nicht fortbestehe, entsteht, wenn man die fünf Aggregate ergreift, die Leiden sind. Aber wenn man die Aggregate als unbeständig erkennt, wird diese Ansicht aufgegeben.
- SN24.37 Das Selbst besitzt Form
- SN24.38 Das Selbst ist formlos
- SN24.39 Das Selbst besitzt sowohl Form und ist auch formlos
- SN24.40 Das Selbst besitzt weder Form noch ist es formlos
- SN24.41 Ausschließlich Glück
- SN24.42 Ausschließlich Leiden
- SN24.43 Glück und Leiden
- SN24.44 Weder Leiden noch Glück
- SN24.45 Winde
- SN24.46-69 Das ist mein usw.
- SN24.70 Weder Leiden noch Glück
- SN24.71 Winde
- SN24.72-95 Das ist mein usw.
- SN24.96 Weder Leiden noch Glück
Okkantasaṃyutta SN 25 10 Texte
- SN25.1 Das Auge Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs inneren Sinnesfelder hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.2 Bilder Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs äußeren Sinnesfelder hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.3 Bewusstsein Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Klassen von Bewusstsein hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.4 Kontakt Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Kontaktfelder hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.5 Gefühl Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Arten von Gefühl hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.6 Wahrnehmung Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Arten der Wahrnehmung hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.7 Absicht Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Arten von Absicht hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.8 Verlangen nach Bildern Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Arten des Verlangens hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.9 Die Elemente Wer Vertrauen zu den Lehren über die sechs Grundelementen hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
- SN25.10 Die Aggregate Wer Vertrauen zu den Lehren über die fünf Aggregaten hat, wird ein „Nachfolger durch Vertrauen“ genannt, während jemand mit einem intellektuellen Verständnis ein „Nachfolger der Lehren“ genannt wird. Aber jemand, der sie unmittelbar sieht, ist in den Strom eingetreten.
Uppādasaṃyutta SN 26 10 Texte
- SN26.1 Das Auge Das Erscheinen der sechs inneren Sinnesfelder ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.2 Bilder Das Erscheinen der sechs äußeren Sinnesfelder ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.3 Bewusstsein Das Erscheinen der sechs Klassen von Bewusstsein ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.4 Kontakt Das Erscheinen der sechs Kontaktfelder ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.5 Gefühl Das Erscheinen der sechs Arten von Gefühl ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.6 Wahrnehmung Das Erscheinen der sechs Arten von Wahrnehmung ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.7 Absicht Das Erscheinen der sechs Arten von Absicht ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.8 Verlangen Das Erscheinen der sechs Arten des Verlangens ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.9 Die Elemente Das Erscheinen der sechs Grundelemente ist das Erscheinen von Leiden.
- SN26.10 Die Aggregate Das Erscheinen der fünf Aggregate ist das Erscheinen von Leiden.
Kilesasaṃyutta SN 27 10 Texte
- SN27.1 Das Auge Verlangen nach den sechs inneren Sinnesfeldern ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.2 Bilder Verlangen nach den sechs äußeren Sinnesfeldern ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.3 Bewusstsein Verlangen nach den sechs Klassen von Bewusstsein ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.4 Kontakt Verlangen nach den sechs Kontaktfeldern ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.5 Gefühl Verlangen nach den sechs Arten von Gefühl ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.6 Wahrnehmung Verlangen nach den sechs Arten von Wahrnehmung ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.7 Absicht Verlangen nach den sechs Arten von Absicht ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.8 Verlangen Verlangen nach den sechs Arten von Verlangen ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.9 Die Elemente Verlangen nach den sechs Grundelementen ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
- SN27.10 Die Aggregate Verlangen nach den fünf Aggregaten ist eine geistige Verunreinigung; wenn man dieses Verlangen loslässt, kann man die verschiedenen Arten unmittelbarer Erkenntnis erlangen.
Sāriputtasaṃyutta SN 28 10 Texte
- SN28.1 Aus Abgeschiedenheit geboren Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die erste Vertiefung geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.2 Ohne den Geist auszurichten Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die zweite Vertiefung geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.3 Ekstase Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die dritte Vertiefung geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.4 Gleichmut Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die vierte Vertiefung geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.5 Die Dimension des unendlichen Raumes Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die Dimension des unendlichen Raumes geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.6 Die Dimension des unendlichen Bewusstseins Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die Dimension des unendlichen Bewusstseins geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.7 Die Dimension des Nichts Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die Dimension des Nichts geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.8 Die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die Dimension geübt, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.9 Der erhabene Zustand des Aufhörens Sāriputta geht zum Meditieren in den Finsteren Wald, und Ānanda fragt ihn danach, warum sein Gesicht so strahlt. Sāriputta antwortet, er habe die Meditation des Aufhörens geübt ohne einen Gedanken an ein Selbst.
- SN28.10 Mit Sucimukhī Sāriputta begegnet der wandernden Asketin Sucimukhī, die ihm eine Reihe rätselhafter Fragen darüber stellt, in welche Richtung er beim Essen schaut. Sāriputta weist sie alle zurück und erklärt, es seien verschiedene Arten falschen Lebenserwerbs.
Nāgasaṃyutta SN 29 12 Texte
- SN29.1 Einfache Fassung Drachen können aus einem Ei, aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren werden.
- SN29.2 Besser Drachen können aus Eiern, aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren werden. Die durch unmittelbares Erscheinen geborenen sind die besten.
- SN29.3 Besinnungstag Drachen, die aus einem Ei geboren sind, verwandeln manchmal ihren Körper und halten den Besinnungstag ein, um eine gute Wiedergeburt zu erlangen.
- SN29.4 Besinnungstag (2) Drachen, die aus einer Gebärmutter geboren sind, verwandeln manchmal ihren Körper und halten den Besinnungstag ein, um eine gute Wiedergeburt zu erlangen.
- SN29.5 Besinnungstag (3) Drachen, die aus Feuchtigkeit geboren sind, verwandeln manchmal ihren Körper und halten den Besinnungstag ein, um eine gute Wiedergeburt zu erlangen.
- SN29.6 Besinnungstag (4) Drachen, die durch unmittelbares Erscheinen geboren sind, verwandeln manchmal ihren Körper und halten den Besinnungstag ein, um eine gute Wiedergeburt zu erlangen.
- SN29.7 Gehörtes Man wird ein Drache, der aus einem Ei geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN29.8 Gehörtes (2) Man wird ein Drache, der aus einer Gebärmutter geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN29.9 Gehörtes (3) Man wird ein Drache, der aus Feuchtigkeit geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN29.10 Gehörtes (4) Man wird ein Drache, der durch unmittelbares Erscheinen geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN29.11-20 Zehn Lehrreden darüber, wie Geben hilft, aus einem Ei geboren zu werden Man wird ein Drache, der aus einem Ei geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
- SN29.21-50 Dreißig Lehrreden darüber, wie Geben hilft, aus einer Gebärmutter usw. geboren zu werden Man wird ein Drache, der aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
Supaṇṇasaṃyutta SN 30 6 Texte
- SN30.1 Einfache Fassung Phönixe können aus einem Ei, aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren werden.
- SN30.2 Sie tragen fort Phönixe können aus einem Ei, aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren werden. Jeder kann einen Drachen von gleicher oder geringerer Geburt forttragen.
- SN30.3 Beide Arten von Taten Man wird ein Phönix, der aus einem Ei geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN30.4-6 Beide Arten von Taten (2–4) Man wird ein Phönix, der aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN30.7-16 Zehn Lehrreden darüber, wie Geben hilft, aus einem Ei geboren zu werden Man wird ein Phönix, der aus einem Ei geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
- SN30.17-46 Wie Geben hilft, aus einer Gebärmutter usw. geboren zu werden Man wird ein Phönix, der aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen geboren ist, indem man Gutes und Schlechtes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
Gandhabbakāyasaṃyutta SN 31 6 Texte
- SN31.1 Einfache Fassung Zentauren können in wohlriechenden Wurzeln oder anderen wohlriechenden Pflanzenteilen leben.
- SN31.2 Gutes Verhalten Man wird ein Zentaur, indem man Gutes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN31.3 Spender duftender Wurzeln Man wird ein Zentaur, der in einer wohlriechenden Wurzel lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und wohlriechende Wurzeln verschenkt.
- SN31.4-12 Neun Lehrreden über Spender von duftendem Kernholz usw. Man wird ein Zentaur, der in einem anderen wohlriechenden Pflanzenteil lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und die entsprechenden wohlriechenden Pflanzenteile verschenkt.
- SN31.13-22 Zehn Lehrreden darüber, wie Geben zur Wiedergeburt in duftenden Wurzeln verhilft Man wird ein Zentaur, der in einer wohlriechenden Wurzel lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
- SN31.23-112 Neunzig Lehrreden darüber, wie Geben zur Wiedergeburt in duftendem Kernholz usw. verhilft Man wird ein Zentaur, der in einem anderen wohlriechenden Pflanzenteil lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
Valāhakasaṃyutta SN 32 9 Texte
- SN32.1 Einfache Fassung Wolkengötter können in kalten Wolken, in warmen Wolken, in Gewitterwolken, in Sturmwolken oder in Regenwolken leben.
- SN32.2 Gutes Verhalten Man wird ein Wolkengott, indem man Gutes tut und sich ein entsprechendes Ziel setzt.
- SN32.3-12 Zehn Lehrreden darüber, wie Geben hilft, ein Gott der kalten Wolken zu werden Man wird ein Wolkengott, der in einer kalten Wolke lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
- SN32.13-52 Wie Geben hilft, ein Gott der warmen Wolken usw. zu werden Man wird ein Wolkengott, der in einer bestimmten Wolkenart lebt, indem man Gutes tut, sich ein entsprechendes Ziel setzt und verschiedene Spenden gibt.
- SN32.53 Götter der kalten Wolken Wenn die Götter der kalten Wolken beschließen, sich in ihrem Element zu tummeln, wird das Wetter kalt.
- SN32.54 Götter der warmen Wolken Wenn die Götter der warmen Wolken beschließen, sich in ihrem Element zu tummeln, wird das Wetter warm.
- SN32.55 Götter der Gewitterwolken Wenn die Götter der Gewitterwolken beschließen, sich in ihrem Element zu tummeln, wird das Wetter gewittrig.
- SN32.56 Götter der Sturmwolken Wenn die Götter der Sturmwolken beschließen, sich in ihrem Element zu tummeln, wird das Wetter stürmisch.
- SN32.57 Götter der Regenwolken Wenn die Götter der Regenwolken beschließen, sich in ihrem Element zu tummeln, wird das Wetter regnerisch.
Vacchagottasaṃyutta SN 33 16 Texte
- SN33.1 Form nicht erkennen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass Form nicht erkannt wird.
- SN33.2 Gefühl nicht erkennen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass Gefühl nicht erkannt wird.
- SN33.3 Wahrnehmung nicht erkennen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass Wahrnehmung nicht erkannt wird.
- SN33.4 Willensbildungsprozesse nicht erkennen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass Willensbildungsprozesse nicht erkannt werden.
- SN33.5 Bewusstsein nicht erkennen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass Bewusstsein nicht erkannt wird.
- SN33.6-10 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu sehen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht gesehen werden.
- SN33.11-15 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu erfassen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht erfasst werden.
- SN33.16-20 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu verstehen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht verstanden werden.
- SN33.21-25 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu durchdringen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht durchdrungen werden.
- SN33.26-30 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu explorieren Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht exploriert werden.
- SN33.31-35 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht nachzuweisen Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht nachgewiesen werden.
- SN33.36-40 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu unterscheiden Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht unterschieden werden.
- SN33.41-45 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu sondieren Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht sondiert werden.
- SN33.46-50 Fünf Lehrreden darüber, Form usw. nicht zu inspizieren Der Wanderer Vacchagotta fragt den Buddha, wie es zu verschiedenen spekulativen Ansichten kommt. Der Buddha erklärt, es kommt daher, dass die fünf Aggregate nicht inspiziert werden.
- SN33.51-54 Vier Lehrreden darüber, Form usw. nicht unmittelbar zu erfahren
- SN33.55 Bewusstsein nicht unmittelbar erfahren
Jhānasaṃyutta SN 34 27 Texte
- SN34.1 In die Versenkung eintreten
- SN34.2 In der Versenkung verweilen
- SN34.3 Aus der Versenkung heraustreten
- SN34.4 In der Versenkung erfreuen
- SN34.5 Stützen der Versenkung
- SN34.6 Meditationsthemen für die Versenkung
- SN34.7 Den Geist ausstrecken, wenn er durch die Versenkung geläutert ist
- SN34.8 Sorgfalt bei der Versenkung
- SN34.9 Ausdauer bei der Versenkung
- SN34.10 Der Versenkung förderlich
- SN34.11 Eintreten und verweilen
- SN34.12 Eintreten und heraustreten
- SN34.13 Eintreten und erfreuen
- SN34.14 Eintreten und Stützen
- SN34.15 Eintreten und Meditationsthemen
- SN34.16 Eintreten und ausstrecken
- SN34.17 Eintreten und Sorgfalt
- SN34.18 Eintreten und Ausdauer
- SN34.19 Eintreten und was förderlich ist
- SN34.20-27 Acht über verweilen und heraustreten usw.
- SN34.28-34 Sieben über heraustreten und erfreuen usw.
- SN34.35-40 Sechs über erfreuen und Stützen usw.
- SN34.41-45 Fünf über Stützen und Meditationsthemen usw.
- SN34.46-49 Vier über Meditationsthemen und ausstrecken usw.
- SN34.50-52 Drei über ausstrecken und Sorgfalt usw.
- SN34.53-54 Zwei über Sorgfalt und Ausdauer usw.
- SN34.55 Ausdauer und was förderlich ist
Mahāvagga SN 45–56
Maggasaṃyutta SN 45 114 Texte
- SN45.1 Unwissenheit Im Gefolge von Unwissenheit entwickelt sich der falsche achtfache Pfad, aber der rechte achtfache Pfad folgt dem richtigen Wissen.
- SN45.2 Das halbe geistliche Leben Als Ānanda sagt, gute Freundschaft sei der halbe spirituelle Pfad, verbessert ihn der Buddha und sagt, dass sie tatsächlich der ganze spirituelle Pfad sei. Mit guter Freundschaft als Grundlage erfüllt man den edlen achtfachen Pfad.
- SN45.3 Sāriputta Als Sāriputta sagt, gute Freundschaft sei der ganze spirituelle Pfad, stimmt ihm der Buddha zu. Mit guter Freundschaft als Grundlage erfüllt man den edlen achtfachen Pfad.
- SN45.4 Anlässlich des Brahmanen Jānussoṇi Ānanda sieht den Brahmanen Jāṇussoṇi strahlend auf seiner ganz weißen Kutsche. Er fragt den Buddha, ob es in seiner Lehre ein ähnlich göttliches Fahrzeug gebe. Der Buddha antwortet, indem er eine ausführliche Serie von Analogien zwischen einer Kutsche und dem edlen achtfachen Pfad heranzieht.
- SN45.5 Was ist der Zweck? Wenn man gefragt wird, was der Zweck des spirituellen Pfades sei, soll man antworten, das sei das Verstehen des Leidens.
- SN45.6 Ein Mönch (1) Ein Mönch fragt, was der Zweck des spirituellen Pfades sei, und der Buddha antwortet, das sei das Beenden von Gier, Hass und Täuschung.
- SN45.7 Ein Mönch (2) Ein Mönch fragt nach dem Ausräumen von Gier, Hass und Täuschung und nach der Unsterblichkeit.
- SN45.8 Aufgliederung Der Buddha stellt den achtfachen Pfad vor, mit einer ausführlichen Besprechung jedes Faktors. Es ist davon auszugehen, dass diese Erläuterungen überall da gelten, wo der achtfache Pfad gelehrt wird.
- SN45.9 Eine Granne Ein Mönch, der den falschen Pfad entwickelt, gelangt nicht zum Durchbruch, gerade wie eine Granne, wenn man sie „falsch“ anfasst, nicht durch die Haut sticht.
- SN45.10 Mit Nandiya Der Wanderer Nandiya fragt, wie viele Dinge zum Erlöschen führen.
- SN45.11 Meditation (1) Der Buddha geht für zwei Wochen in Klausur. Als er zurückkommt, beschreibt er seine Meditation über die Bedingtheit des achtfachen Pfades, die er auch kurz nach seinem Erwachen geübt hatte.
- SN45.12 Meditation (2) Der Buddha geht für drei Monate in Klausur. Als er zurückkommt, beschreibt er seine Meditation über die Bedingtheit des achtfachen Pfades, die er auch kurz nach seinem Erwachen geübt hatte.
- SN45.13 In Schulung Ein Mönch fragt, was es heißt, „in Schulung“ zu sein.
- SN45.14 Erscheinen (1) Der achtfache Pfad erscheint nicht, außer wenn ein Buddha erschienen ist.
- SN45.15 Erscheinen (2) Der achtfache Pfad erscheint nicht außerhalb der Schulung eines Buddha.
- SN45.16 Geläutert (1) Die acht geläuterten Faktoren des Pfades erscheinen nicht, außer wenn ein Buddha erschienen ist.
- SN45.17 Geläutert (2) Die acht geläuterten Faktoren des Pfades erscheinen nicht außerhalb der Schulung eines Buddha.
- SN45.18 Im Hühnerkloster (1) In einer Lehrrede, die offensichtlich kurz nach dem Tod des Buddha spielt, fragt der Ehrwürdige Bhadda Ānanda nach dem „un-geistlichen“ Leben. Es ist der falsche achtfache Pfad.
- SN45.19 Im Hühnerkloster (2) In einer Lehrrede, die offensichtlich kurz nach dem Tod des Buddha spielt, fragt der Ehrwürdige Bhadda Ānanda nach dem geistlichen Leben. Es ist der edle achtfache Pfad.
- SN45.20 Im Hühnerkloster (3) In einer Lehrrede, die offensichtlich kurz nach dem Tod des Buddha spielt, fragt der Ehrwürdige Bhadda Ānanda nach dem geistlichen Leben, dem, der das geistliche Leben führt, und dem Ziel des geistlichen Lebens.
- SN45.21 Der falsche Weg Der falsche achtfache Pfad ist ein falscher Weg; der rechte achtfache Pfad ist der richtige Weg.
- SN45.22 Untaugliche Eigenschaften Die Faktoren des falschen achtfachen Pfades stellen untaugliche Eigenschaften dar, die Faktoren des rechten achtfachen Pfades taugliche.
- SN45.23 Übung (1) Der falsche achtfache Pfad ist die falsche Übung, der rechte achtfache Pfad ist die richtige Übung.
- SN45.24 Übung (2) Für Laien und Hauslose preist der Buddha richtige Übung, nicht falsche. Mit der falschen Übung kann man nicht zum Ziel gelangen, aber mit der richtigen.
- SN45.25 Ein unwahrer Mensch (1) Ein unwahrer Mensch übt den falschen achtfachen Pfad, ein wahrer übt den richtigen.
- SN45.26 Ein unwahrer Mensch (2) Ein unwahrer Mensch übt den falschen achtfachen Pfad, ein weniger wahrer Mensch hat zusätzlich falsche Erkenntnis und falsche Freiheit; ein wahrer Mensch übt den richtigen achtfachen Pfad, ein wahrerer hat zusätzlich rechte Erkenntnis und rechte Freiheit.
- SN45.27 Krüge Jemand ohne den achtfachen Pfad wird leicht umgestoßen, wie ein Krug ohne Ständer.
- SN45.28 Versenkung Die ersten sieben Faktoren des achtfachen Pfades sind die notwendige Bedingung für rechte Versenkung (samādhi).
- SN45.29 Gefühl Der edle achtfache Pfad wird entwickelt, um die drei Gefühle zu verstehen.
- SN45.30 Mit Uttiya Der Buddha lehrte den edlen achtfachen Pfad, um die fünf Sinnesreize aufzugeben.
- SN45.31 Übung (1) Der falsche achtfache Pfad ist die falsche Übung; der richtige achtfache Pfad ist die richtige Übung.
- SN45.32 Übung (2) Den falschen achtfachen Pfad zu üben, ist falsch; den richtigen achtfachen Pfad zu üben, ist richtig.
- SN45.33 Versäumt Wer den achtfachen Pfad verpasst, verpasst den Pfad zum Ende des Leidens.
- SN45.34 Zum anderen Ufer gehen Der achtfache Pfad führt vom diesseitigen zum jenseitigen Ufer. Mit einer langen Reihe von Strophen.
- SN45.35 Das Asketenleben (1) Der achtfache Pfad ist das Asketenleben. Seine Früchte sind der Stromeintritt, die Einmalwiederkehr, die Nichtwiederkehr und die Vollendung.
- SN45.36 Das Asketenleben (2) Der achtfache Pfad ist das Asketenleben. Sein Ziel ist die Auflösung von Gier, Hass und Täuschung.
- SN45.37 Das Brahmanentum (1) Der achtfache Pfad ist das Brahmanentum. Seine Früchte sind der Stromeintritt, die Einmalwiederkehr, die Nichtwiederkehr und die Vollendung.
- SN45.38 Das Brahmanentum (2) Der achtfache Pfad ist das Brahmanentum. Sein Ziel ist die Auflösung von Gier, Hass und Täuschung.
- SN45.39 Das geistliche Leben (1) Der achtfache Pfad ist das geistliche Leben. Seine Früchte sind der Stromeintritt, die Einmalwiederkehr, die Nichtwiederkehr und die Vollendung.
- SN45.40 Das geistliche Leben (2) Der achtfache Pfad ist das geistliche Leben. Sein Ziel ist die Auflösung von Gier, Hass und Täuschung.
- SN45.41 Das Schwinden der Gier Wenn andere fragen, warum man das geistliche Leben führt, soll man sagen: um Gier zum Schwinden zu bringen.
- SN45.42-47 Sechs Lehrreden über das Aufgeben der Fesseln usw. Wenn andere fragen, warum man das geistliche Leben führt, soll man sagen: um die Fesseln aufzugeben, usw.
- SN45.48 Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen Wenn andere fragen, warum man das geistliche Leben führt, soll man sagen: zum Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen.
- SN45.49 Gute Freunde Wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, so geht gute Freundschaft dem edlen achtfachen Pfad voraus.
- SN45.50-54 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw. Wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, so gehen Tugend, Begeisterung, Arbeit an sich selbst, rechte Ansicht und Beflissenheit dem edlen achtfachen Pfad voraus.
- SN45.55 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes Wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, so geht wohlüberlegter Gebrauch des Geistes dem edlen achtfachen Pfad voraus.
- SN45.56 Gute Freunde (2)
- SN45.57-61 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw. (2)
- SN45.62 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes (2)
- SN45.63 Gute Freunde
- SN45.64-68 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw.
- SN45.69 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes
- SN45.70 Gute Freunde (2)
- SN45.71-75 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw. (2)
- SN45.76 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes (2)
- SN45.77 Gute Freunde
- SN45.78-82 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw.
- SN45.83 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes
- SN45.84 Gute Freunde (2)
- SN45.85-89 Fünf Lehrreden über die Vervollkommnung der Tugend usw. (2)
- SN45.90 Vervollkommnung des wohlüberlegten Gebrauchs des Geistes (2)
- SN45.91 Nach-Osten-Neigen (1)
- SN45.92-95 Vier Lehrreden über Nach-Osten-Neigen
- SN45.96 Nach-Osten-Neigen (6)
- SN45.97 Zum-Meer-Neigen (1)
- SN45.98-102 Fünf Lehrreden über Zum-Meer-Neigen
- SN45.103 Nach-Osten-Neigen (1)
- SN45.104-108 Fünf Lehrreden über Nach-Osten-Neigen
- SN45.109 Zum-Meer-Neigen (1)
- SN45.110-114 Zum-Meer-Neigen (2)
- SN45.115 Nach-Osten-Neigen (1)
- SN45.116-120 Nach-Osten-Neigen (2)
- SN45.121 Zum-Meer-Neigen (1)
- SN45.122-126 Zum-Meer-Neigen (2)
- SN45.127 Nach-Osten-Neigen (1)
- SN45.128-132 Nach-Osten-Neigen (2)
- SN45.133 Zum-Meer-Neigen (1)
- SN45.134-138 Zum-Meer-Neigen (2)
- SN45.139 Der Klargewordene
- SN45.140 Fußspuren
- SN45.141-145 Ein Dachfirst usw.
- SN45.146-148 Der Mond usw.
- SN45.149 Harte Arbeit
- SN45.150 Samen
- SN45.151 Drachen
- SN45.152 Bäume
- SN45.153 Krüge
- SN45.154 Eine Granne
- SN45.155 Der Luftraum
- SN45.156 Unwetter (1)
- SN45.157 Unwetter (2)
- SN45.158 Ein Schiff
- SN45.159 Ein Gästehaus
- SN45.160 Ein Fluss
- SN45.161 Arten der Suche
- SN45.162 Unterscheidung
- SN45.163 Befleckungen
- SN45.164 Daseinszustände
- SN45.165 Arten des Leidens
- SN45.166 Arten der Öde
- SN45.167 Flecken
- SN45.168 Sorgen
- SN45.169 Gefühle
- SN45.170 Verlangen Man soll den achtfachen Pfad entwickeln, um die drei Arten von Verlangen aufzugeben. Dieses Sutta wird wiederholt, indem taṇhā durch eine andere From desselben Wortes, tasina, ersetzt wird. Diese Variation findet man in burmesichen, aber nicht in singhalesischen Manuskripten.
- SN45.171 Fluten
- SN45.172 Joche
- SN45.173 Ergreifen
- SN45.174 Knoten
- SN45.175 Neigungen
- SN45.176 Sinnesreize
- SN45.177 Hindernisse
- SN45.178 Mit Ergreifen verbundene Aggregate
- SN45.179 Niedere Fesseln
- SN45.180 Höhere Fesseln
Bojjhaṅgasaṃyutta SN 46 87 Texte
- SN46.1 Der Himalaya Drachen bauen im Himalaya ihre Stärke auf und tauchen dann in die Flüsse und ins Meer ein. Ebenso bauen Mönche und Nonnen die Tugend auf und entwickeln dann die sieben Faktoren des Erwachens.
- SN46.2 Der Körper So wie der Körper von Nahrung abhängt, hängen auch die Faktoren des Erwachens von einer Nahrung ab. Der Buddha nennt spezifische Bedingungen für jeden Faktor.
- SN46.3 Tugend Hier werden die Faktoren des Erwachens im Zusammenhang mit dem Hören der Lehre und dem Nachdenken darüber beschrieben. Dies führt zum vollkommenen Erwachen oder zumindest einer der verschiedenen Stufen der Nichtwiederkehr.
- SN46.4 Kleider Die verschiedenen Faktoren des Erwachens können zu verschiedenen Tageszeiten angelegt werden, genauso wie jemand nach Lust und Laune farbenfrohe Kleider anlegt.
- SN46.5 Ein Mönch Man nennt sie Faktoren des Erwachens, weil sie zum Erwachen führen.
- SN46.6 Mit Kuṇḍaliya Der Wanderer Kuṇḍaliya stellt fest, dass manche Asketen diskutieren, um Debatten zu gewinnen. Aber der Buddha sagt, dieser Pfad sei für die Befreiung. Kuṇḍaliya fragt, was zur Befreiung führt, und der Buddha verfolgt eine Folge von Bedingungen zurück bis zur Zügelung der Sinne.
- SN46.7 Ein Giebelhaus Die Faktoren des Erwachens führen zum Erlöschen, so wie die Dachsparren zum First hinführen.
- SN46.8 Mit Upavāna Sāriputta fragt Upavāna, wie man die Faktoren des Erwachens in sich selbst betrachten kann.
- SN46.9 Erschienen (1) Die sieben Faktoren des Erwachens erscheinen nur, wenn ein Buddha erschienen ist.
- SN46.10 Erschienen (2) Die sieben Faktoren des Erwachens erscheinen nicht außerhalb der Schulung eines Buddha.
- SN46.11 Lebende Geschöpfe Gerade wie lebende Geschöpfe von der Erde getragen sind, sind die Faktoren des Erwachens von Tugend getragen.
- SN46.12 Das Gleichnis von der Sonne (1) Gerade wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, geht gute Freundschaft den Faktoren des Erwachens voraus.
- SN46.13 Das Gleichnis von der Sonne (2) Gerade wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, geht wohlüberlegter Gebrauch des Geistes den Faktoren des Erwachens voraus.
- SN46.14 Krank (1) Als der Ehrwürdige Mahākassapa krank ist, sagt ihm der Buddha die Faktoren des Erwachens auf, was ihn zur raschen Genesung anregt.
- SN46.15 Krank (2) Als der Ehrwürdige Mahāmoggallāna krank ist, sagt ihm der Buddha die Faktoren des Erwachens auf, was ihn zur raschen Genesung anregt.
- SN46.16 Krank (3) Als der Buddha krank ist, sagt ihm der Ehrwürdige Mahācunda die Faktoren des Erwachens auf, was ihn zur raschen Genesung anregt.
- SN46.17 Zum anderen Ufer gehen Die sieben Faktoren des Erwachens führen von diesem zum anderen Ufer.
- SN46.18 Versäumt Wer die Faktoren des Erwachens verpasst, verpasst den Pfad zum Ende des Leidens.
- SN46.19 Edel Die Faktoren des Erwachens sind edel und machen unabhängig.
- SN46.20 Ernüchterung Die Faktoren des Erwachens führen zur Ernüchterung.
- SN46.21 Zum Erwachen Man nennt sie Faktoren des Erwachens, weil sie zum Erwachen führen.
- SN46.22 Eine Unterweisung über die Faktoren des Erwachens Eine kurze Aussage über die Faktoren des Erwachens
- SN46.23 Grundlage Wenn man an etwas oft denkt, werden ähnliche Eigenschaften gefördert, seien es gute (Faktoren des Erwachens) oder schlechte (Hindernisse).
- SN46.24 Unüberlegter Gebrauch des Geistes Oberflächlicher Gebrauch des Geistes lässt die Hindernisse anwachsen, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes die Faktoren des Erwachens.
- SN46.25 Kein Niedergang Die Faktoren des Erwachens verhindern den Niedergang.
- SN46.26 Die Auflösung des Verlangens Die Faktoren des Erwachens führen zur Auflösung des Verlangens.
- SN46.27 Das Aufhören des Verlangens Die Faktoren des Erwachens führen zum Aufhören des Verlangens.
- SN46.28 Zum Durchbruch verhelfen Die Faktoren des Erwachens verhelfen zum Durchbruch.
- SN46.29 Ein Ding Nichts ist so wirksam, um Fesseln loszuwerden, wie die Faktoren des Erwachens.
- SN46.30 Mit Udāyī Der Ehrwürdige Udāyı̄ feiert seinen Fortschritt auf dem Pfad: wie er als Laie Vertrauen faste, fortzog und den Dhamma erkannte. Jetzt entwickelt er die Faktoren des Erwachens, um das Leiden zu beenden.
- SN46.31 Tauglich (1) Taugliche Eigenschaften wurzeln in Beflissenheit, die die Faktoren des Erwachens fördert.
- SN46.32 Tauglich (2) Taugliche Eigenschaften wurzeln in wohlüberlegtem Gebrauch des Geistes, der die Faktoren des Erwachens fördert.
- SN46.33 Verunreinigungen Hindernisse verunreinigen den Geist wie Unreinheiten in Gold.
- SN46.34 Keine Verunreinigungen Die Faktoren des Erwachens läutern den Geist und führen zur Befreiung.
- SN46.35 Unüberlegter Gebrauch des Geistes Oberflächlicher Gebrauch des Geistes fördert die Hindernisse, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes fördert die Faktoren des Erwachens.
- SN46.36 Wachstum Die Faktoren des Erwachens führen zu Wachstum und verhindern Niedergang.
- SN46.37 Hemmnisse und Hindernisse Die Hindernisse verunreinigen den Geist, die Faktoren des Erwachens läutern ihn.
- SN46.38 Ohne Hemmnisse Wie sich An- oder Abwesenheit von Hindernissen und Faktoren des Erwachens darauf auswirken, wie man der Lehre zuhören kann.
- SN46.39 Bäume Wie manche großen Bäume mit kleinen Samen über andere Bäume hinweg wachsen und sie zerstören, so wachsen die Hindernisse über den Geist hinweg und zerstören ihn.
- SN46.40 Hindernisse Die Hindernisse machen blind, die Faktoren des Erwachens sehend.
- SN46.41 Unterscheidung Wer die drei Arten von Unterscheidung aufgibt, tut das mithilfe der Faktoren des Erwachens.
- SN46.42 Der Rad-drehende Herrscher Wie einem Rad-drehenden Herrscher sieben Juwelen erscheinen, so erscheinen einem Klargewordenen die sieben Faktoren des Erwachens.
- SN46.43 Über Māra Die Faktoren des Erwachens zermalmen Māras Heer.
- SN46.44 Geistlos Ein geistloser Mensch hat die Faktoren des Erwachens nicht entwickelt.
- SN46.45 Weise Ein weiser Mensch hat die Faktoren des Erwachens entwickelt.
- SN46.46 Arm Ein Mensch, der die Faktoren des Erwachens nicht entwickelt hat, ist „arm“.
- SN46.47 Reich Ein Mensch, der die Faktoren des Erwachens entwickelt hat, ist „reich“.
- SN46.48 Die Sonne Gerade wie die Morgendämmerung dem Sonnenaufgang vorausgeht, geht gute Freundschaft den Faktoren des Erwachens voraus.
- SN46.49 Innen Es gibt keinen inneren Faktor, der die Faktoren des Erwachens so fördert wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes.
- SN46.50 Außen Es gibt keinen äußeren Faktor, der die Faktoren des Erwachens so fördert wie gute Freundschaft.
- SN46.51 Nahrung Der Buddha legt im Einzelnen die Faktoren dar, die die Hindernisse und die Faktoren des Erwachens nähren.
- SN46.52 Gibt es eine Methode? Einige Wanderer sagen zu buddhistischen Mönchen und Nonnen, dass auch sie die fünf Hindernisse und die sieben Faktoren des Erwachens lehren, und fragen, was der Unterschied sei. Der Buddha erklärt ihn mit einer ausführlichen analytischen Betrachtung, von der er sagt, sie gehe über das Fassungsvermögen der Wanderer hinaus.
- SN46.53 Feuer Welche Faktoren des Erwachens soll man entwickeln, wenn der Geist müde ist, und welche, wenn er rastlos ist? Und ist welcher immer gut?
- SN46.54 Voller Liebe Wanderer sagen buddhistischen Mönchen, dass sie ebenso wie der Buddha die fünf Hindernisse und die vier Brahmāmeditationen lehren. Was soll der Unterschied sein? Der Buddha erklärt im Einzelnen die Beziehung zwischen den Brahmāmeditationen und den Faktoren des Erwachens, die zusammen zur Befreiung führen.
- SN46.55 Mit Saṅgārava Der Brahmane Saṅgārava fragt, warum er sich manchmal an seine Hymnen erinnern kann und manchmal nicht. Der Buddha erklärt, dass dies mit der An- oder Abwesenheit der Hindernisse und der Faktoren des Erwachens zu tun hat. Er illustriert jedes der Hindernisse mit einer Schale mit Wasser.
- SN46.56 Mit dem Prinzen Abhaya Der Prinz Abhaya berichtet Pūraṇa Kassapas Ansicht, dass es keine Ursache für Unwissenheit oder Erkenntnis gebe, und fragt den Buddha nach seiner Meinung. Der Buddha antwortet, dass die Hindernisse die Ursache für Unwissenheit sind und die Faktoren des Erwachens die Ursache für Erkenntnis.
- SN46.57 Ein Skelett Eine Lehrreihe über den Nutzen, den es hat, über ein Skelett zu meditieren. Manche Ausgaben behandeln die Abschnitte als eigenständige Suttas.
- SN46.58 Von Maden durchsetzt
- SN46.59 Bläulich verfärbt
- SN46.60 Aufgebrochen
- SN46.61 Aufgedunsen
- SN46.62 Liebe
- SN46.63 Mitgefühl
- SN46.64 Freudige Anteilnahme
- SN46.65 Gleichmut
- SN46.66 Atem
- SN46.67 Abstoßend
- SN46.68 Tod
- SN46.69 Widerwärtigkeit der Nahrung
- SN46.70 Entfremdung
- SN46.71 Unbeständigkeit
- SN46.72 Leiden in der Unbeständigkeit
- SN46.73 Fehlen eines Selbst im Leiden
- SN46.74 Aufgeben
- SN46.75 Schwinden
- SN46.76 Aufhören
- SN46.77-88 Der Ganges usw.
- SN46.89-98 Ein Klargewordener usw.
- SN46.99-110 Harte Arbeit usw.
- SN46.111-120 Arten der Suche usw.
- SN46.121-129 Fluten usw.
- SN46.130 Höhere Fesseln
- SN46.131-142 Mehr über den Ganges usw.
- SN46.143-152 Mehr über einen Klargewordenen usw.
- SN46.153-164 Mehr über harte Arbeit usw.
- SN46.165-174 Mehr über Arten der Suche usw.
- SN46.175-184 Mehr über Fluten usw.
Satipaṭṭhānasaṃyutta SN 47 55 Texte
- SN47.1 In Ambapālīs Mangowäldchen In Ambapālīs Mangowäldchen unterweist der Buddha die Mönche und Nonnen im „Pfad zum Zusammenfließen“, den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.2 Achtsam In Ambapālīs Mangowäldchen unterweist der Buddha die Mönche und Nonnen in den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation und dem Üben von Umsicht.
- SN47.3 Ein Mönch Als ein Mönch um eine Unterweisung für eine Klausur bittet, weist der Buddha ihn unerwartet zurück, da er sich offenbar schlecht benommen hatte. Doch er besteht darauf, dass es ihm jetzt ernst ist. Der Buddha gibt nach und lehrt die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, die auf Ethik gegründet sind.
- SN47.4 Bei Sālā Frisch ordinierte Mönche und Nonnen sollen die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation üben, Menschen in Schulung üben sie und Vollendete haben die Übung vollendet.
- SN47.5 Ein Haufen Untaugliches Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation stellen einen ganzen Haufen tauglicher Dige dar.
- SN47.6 Ein Bussard Die Parabel von der Wachtel und dem Bussard. Als die Wachtel sich aus ihrem angestammten Revier herauswagt, wird sie angreifbar. Und was ist das angestammte Revier für Mönche und Nonnen? Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.7 Ein Affe Die Parabel vom törichten Affen, der in die Falle gerät, als er sich aus seinem angestammten Revier herauswagt. Und was ist das angestammte Revier für Mönche und Nonnen? Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.8 Köche Die Parabel vom Koch. Er setzt dem König verschiedene Speisen vor und beobachtet, welche der König mag. Ebenso beobachtet ein Mönch, warum seine Meditation erfolgreich ist oder scheitert. Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfolgreich sind, führen sie zum Aufgeben der Hindernisse und dem Eintritt in die Versenkung.
- SN47.9 Krank Der Buddha beschließt, seine letzte Regenzeit bei Vesālī im Dorf Beluva zu verbringen. Während dieser Klausur wird er sehr krank, erholt sich aber wieder. Ānanda fragt sich, wer den Saṅgha leiten wird, wenn der Buddha gestorben ist, aber der Buddha sagt, sie sollten ihre eigene Zuflucht sein und sich auf die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation stützen.
- SN47.10 Die Nonnenunterkünfte Als Ānanda die Nonnenunterkünfte besucht, berichten ihm die Nonnen, dass ihre Meditation zu höheren Stufen fortschreitet. Ānanda überbringt dem Buddha die gute Nachricht, und dieser spricht von zwei Arten, die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation zu entwickeln: gerichtet und ungerichtet.
- SN47.11 Ein großer Mensch Sāriputta fragt den Buddha, was ein großer Mensch sei, und der Buddha sagt, es ist jemand, dessen Geist befreit wurde, indem er die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelte.
- SN47.12 Bei Nāḷandā Sāriputta behauptet kühn, dass niemand jemals mehr erleuchtet war als der Buddha oder das jemals sein wird. Er gibt zu, dass er nicht die Gedanken aller Buddhas lesen kann, aber er versteht eine Gesetzmäßigkeit des Dhamma: Alle, die erwachen, tun das, indem sie die fünf Hindernisse aufgeben, die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation üben und die sieben Faktoren des Erwachens entwickeln.
- SN47.13 Mit Cunda Sāriputta wird krank und stirbt und der Novize Cunda nimmt zusammen mit Ānanda seine Schale und seine Roben und überbringt dem Buddha die traurige Nachricht. Der Buddha vertreibt Ānandas Traurigkeit, indem er über die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation spricht.
- SN47.14 Bei Ukkacelā Nach Sāriputtas und Moggallānas Tod (letzterer wird nicht im Kanon berichtet) sagt der Buddha, der Saṅgha sehe leer aus; doch er ist nicht traurig.
- SN47.15 Mit Bāhiya Als der Ehrwürdige Bāhiya um eine Unterweisung bittet, um damit in Klausur zu gehen, lehrt der Buddha die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, fest in der Ethik verankert.
- SN47.16 Mit Uttiya Als der Ehrwürdige Uttiya um eine Unterweisung bittet, um damit in Klausur zu gehen, lehrt der Buddha die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, fest verankert in der Ethik.
- SN47.17 Edel Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation führen zum Ende des Leidens.
- SN47.18 Mit Brahmā Gleich nach dem Erwachen des Buddha stützt Brahmā Sahampati seine Überlegung, dass die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation der Weg zum Zusammenfließen sind.
- SN47.19 Bei Sedaka Zwei Akrobaten diskutieren, ob sie gegenseitig aufeinander aufpassen sollten oder jeder auf sich selbst. Der Buddha sagt, indem sie auf sich selbst aufpassen, passen sie aufeinander auf. Ebenso sollten wir Achtsamkeitsmeditation zu unserem eigenen Wohl und zum Wohl der anderen üben.
- SN47.20 Die erlesenste Dame im Land Eine Parabel, die eine unlösbare Aufgabe beschreibt: zwischen einer beliebten Künstlerin und der Menschenmenge, die sich drängt, um sie zu sehen, hindurchgehen und dabei eine Schüssel tragen, die bis an den Rand mit Öl gefüllt ist, während ein Mann mit gezogenem Schwert darauf wartet, einem den Kopf abzuschlagen, wenn man einen Tropfen verschüttet. Das ist Achtsamkeit!
- SN47.21 Tugend Der Ehrwürdige Bhadda fragt Ānanda nach dem Zweck der ethischen Tugenden, die der Buddha angeraten hat. Es ist die Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.22 Lange bestehen Der Ehrwürdige Bhadda fragt Ānanda nach den Bedingungen, unter denen die wahre Lehre nach dem Tod des Buddha lange bestehen bleibt bzw. nicht bestehen bleibt. Ānanda sagt, es hänge davon ab, ob die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation geübt werden.
- SN47.23 Niedergang Der Ehrwürdige Bhadda fragt Ānanda nach den Bedingungen, unter denen die wahre Lehre verkümmert. Ānanda sagt, es hänge davon ab, ob die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation geübt werden.
- SN47.24 Einfache Fassung Eine einfache Unterweisung über die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.25 Ein gewisser Brahmane Ein Brahmane fragt den Buddha nach den Bedingungen, unter denen die wahre Lehre nach dem Tod des Buddha lange bestehen bleibt bzw. nicht bestehen bleibt. Der Buddha sagt, es hänge davon ab, ob die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation geübt werden.
- SN47.26 Teilweise Sāriputta fragt Anuruddha, wodurch man ein Übernder ist. Es ist jemand, der die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation teilweise entwickelt hat.
- SN47.27 Vollständig Sāriputta fragt Anuruddha, wodurch man ein Meister ist. Es ist jemand, der die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation vollständig entwickelt hat.
- SN47.28 Die Welt Anuruddha erklärt, er habe die verschiedenen unmittelbaren Einsichten durch das Üben der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erlangt.
- SN47.29 Mit Sirivaḍḍha Als der Hausbesitzer Sirivaḍḍha krank ist, besucht Ānanda ihn und ermutigt ihn, Achtsamkeitsmeditation zu üben. Aber er hat sie bereits entwickelt und die fünf niederen Fesseln aufgegeben.
- SN47.30 Mit Mānadinna Als der Hausbesitzer Mānadinna krank ist, besucht Ānanda ihn und ermutigt ihn, Achtsamkeitsmeditation zu üben. Aber er hat sie bereits entwickelt und die fünf niederen Fesseln aufgegeben.
- SN47.31 Von niemand anderem gehört Das vollständige Wissen über die Achtsamkeitsmeditation war vor dem Buddha nicht bekannt.
- SN47.32 Schwinden Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation führen zu Frieden.
- SN47.33 Versäumt Wer die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation vernachlässigt hat, hat den edlen Pfad vernachlässigt.
- SN47.34 Entwickelt Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation führen vom diesseitigen zum jenseitigen Ufer.
- SN47.35 Achtsam Achtsamkeit besteht in den vier Arten der Achtsamkeitsmeditation. Umsicht besteht darin, das Entstehen und Vergehen von Gefühlen, Gedanken und Wahrnehmungen zu beobachten.
- SN47.36 Erleuchtung Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt werden, kann man Vollendung oder Nichtwiederkehr erwarten.
- SN47.37 Sehnen Mit der Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation gibt man das Sehnen auf.
- SN47.38 Vollständiges Verstehen Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation führen zum vollständigen Verstehen.
- SN47.39 Entwicklung Die Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.40 Aufgliederung Der Buddha lehrt die einfache Formel für die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation und eine fortgeschrittene Aufgliederung, in der auch ihre Vergänglichkeit betrachtet wird.
- SN47.41 Frei vom Tod Entwickelt die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, lasst die Unsterblichkeit nicht verloren gehen.
- SN47.42 Ursprung Die Ursachen für das Entstehen und Enden der Stützpunkte der Achtsamkeitsmeditation.
- SN47.43 Der Pfad Der Buddha erzählt den Mönchen und Nonnen, wie nach seinem Erwachen Brahmā Sahampati seine Überlegung bestätigte, dass die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation der Weg zum Einswerden sind.
- SN47.44 Achtsam Sei achtsam, indem du die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelst.
- SN47.45 Ein Haufen Taugliches Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation stellen einen ganzen Haufen tauglicher Dige dar.
- SN47.46 Zügelung in der Ordenssatzung Als ein Mönch um eine Unterweisung bittet, um damit in Klausur zu gehen, lehrt der Buddha die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, fest verankert in der Zügelung gemäß der Ordenssatzung.
- SN47.47 Schlechtes Verhalten Als ein Mönch um eine Unterweisung bittet, um damit in Klausur zu gehen, lehrt der Buddha die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, fest verankert in gutem Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist.
- SN47.48 Freunde Man sollte seine Freunde ermutigen, die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation zu üben.
- SN47.49 Gefühle Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation helfen, die drei Arten von Gefühl zu verstehen.
- SN47.50 Befleckungen Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation helfen, die Befleckungen aufzugeben.
- SN47.51-62 Zwölf Lehrreden über den Ganges usw.
- SN47.63-72 Der Klargewordene
- SN47.73-84 Harte Arbeit usw.
- SN47.85-94 Arten der Suche usw.
- SN47.95-104 Höhere Fesseln usw.
Indriyasaṃyutta SN 48 80 Texte
- SN48.1 Einfache Fassung Die fünf Fähigkeiten sind Vertrauen, Energie, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit.
- SN48.2 In den Strom eingetreten (1) Wer bei den fünf Fähigkeiten die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN48.3 In den Strom eingetreten (2) Wer bei den fünf Fähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN48.4 Vollendet (1) Wer befreit ist, nachdem er bei den fünf Fähigkeiten die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist vollendet.
- SN48.5 Vollendet (2) Wer befreit ist, nachdem er bei den fünf Fähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist vollendet.
- SN48.6 Asketen und Brahmanen (1) Ein wahrer Asket versteht bei den fünf Fähigkeiten die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.
- SN48.7 Asketen und Brahmanen (2) Ein wahrer Asket versteht die fünf Fähigkeiten in Begriffen der vier edlen Wahrheiten.
- SN48.8 Muss gesehen werden Jede der fünf Fähigkeiten ist innerhalb eines bestimmten Lehrthemas zu betrachten.
- SN48.9 Aufgliederung (1) Der Buddha erklärt die fünf Fähigkeiten kurz.
- SN48.10 Aufgliederung (2) Der Buddha erklärt die fünf Fähigkeiten ausführlich.
- SN48.11 Erlangen Der Buddha erklärt die fünf Fähigkeiten anhand der Art, wie man sie erlangt.
- SN48.12 Kurz (1) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele.
- SN48.13 Kurz (2) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele. Unterschiede in den Fähigkeiten führen zu unterschiedlichen Früchten.
- SN48.14 Kurz (3) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele. Die Fähigkeiten sind nicht fruchtlos.
- SN48.15 Ausführlich (1) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele.
- SN48.16 Ausführlich (2) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele. Unterschiede in den Fähigkeiten führen zu unterschiedlichen Früchten.
- SN48.17 Ausführlich (3) Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele. Die Fähigkeiten sind nicht fruchtlos.
- SN48.18 Üben Wer die fünf Fähigkeiten vollständig entwickelt hat, ist vollendet. Wer sie zu einem geringeren Grad entwickelt hat, erreicht geringere Ziele. Wer keine von ihnen besitzt, ist ein Außenstehender.
- SN48.19 Vervollkommnet Wer die Fähigkeiten vervollkommnet hat, ist mit ihnen ausgerüstet.
- SN48.20 Die Auflösung der Befleckungen Die fünf Fähigkeiten führen zur Auflösung der Befleckungen in diesem Leben.
- SN48.21 Künftige Leben Der Buddha behauptete nicht, erwacht zu sein, bevor er die fünf Fähigkeiten verwirklicht hatte.
- SN48.22 Die Lebenskraft Drei Fähigkeiten: Weiblichkeit, Männlichkeit und Lebensenergie.
- SN48.23 Die Fähigkeit der Erleuchtung Drei Fähigkeiten, die sich auf Stadien bei der Verwirklichung des Erwachens beziehen.
- SN48.24 Jemand, der nur einmal keimt Je nach der Stärke der fünf Fähigkeiten ist jemand vollendet oder erreicht ein geringeres Ziel.
- SN48.25 Einfache Fassung Sechs Fähigkeiten: die Fähigkeit des Auges, des Ohrs, der Nase, der Zunge, des Körpers und des Geistes.
- SN48.26 In den Strom eingetreten Sechs Fähigkeiten: die Fähigkeit des Auges, des Ohrs, der Nase, der Zunge, des Körpers und des Geistes. Wer diese versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN48.27 Vollendet Sechs Fähigkeiten: die Fähigkeit des Auges, des Ohrs, der Nase, der Zunge, des Körpers und des Geistes. Wer befreit ist, nachdem er diese verstanden hat, ist vollendet.
- SN48.28 Erwacht Bevor er nicht den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen hinsichtlich der sechs Sinnesfähigkeiten erkannt hatte, behauptete der Buddha nicht, erwacht zu sein.
- SN48.29 Asketen und Brahmanen (1) Ein wahrer Asket versteht bei den sechs Sinnesfähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.
- SN48.30 Asketen und Brahmanen (2) Ein wahrer Asket versteht die sechs Sinnesfähigkeiten in Begriffen der vier edlen Wahrheiten.
- SN48.31 Einfache Fassung Fünf Fähigkeiten: Wohlsein, Schmerz, Fröhlichkeit, Traurigkeit, Gleichmut.
- SN48.32 In den Strom eingetreten Wer bei den fünf emotionalen Fähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen versteht, ist in den Strom eingetreten.
- SN48.33 Vollendet Wer befreit ist, nachdem er bei den fünf emotionalen Fähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat, ist vollendet.
- SN48.34 Asketen und Brahmanen (1) Ein wahrer Asket versteht bei den fünf emotionalen Fähigkeiten den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.
- SN48.35 Asketen und Brahmanen (2) Ein wahrer Asket versteht die fünf emotionalen Fähigkeiten in Begriffen der vier edlen Wahrheiten.
- SN48.36 Aufgliederung (1) Die fünf emotionalen Fähigkeiten werden ausführlich erklärt.
- SN48.37 Aufgliederung (2) Die fünf emotionalen Fähigkeiten werden ausführlich erklärt. Zusätzlich wird jede einem der drei Gefühle zugeordnet.
- SN48.38 Aufgliederung (3) Die fünf emotionalen Fähigkeiten werden ausführlich erklärt. Zusätzlich wird jede einem der drei Gefühle zugeordnet.
- SN48.39 Das Gleichnis von den Reibhölzern Die fünf emotionalen Fähigkeiten entstehen in Abhängigkeit dem entsprechenden Kontakt, wie bei Reibhölzern, mit denen man Feuer macht.
- SN48.40 Abweichende Reihenfolge Die fünf emotionalen Fähigkeiten werden in einer ausführlichen Darlegung erklärt, die sie in einer abweichenden Reihenfolge behandelt. Das Aufgeben jeder von ihnen ist mit einem bestimmten Meditationszustand verbunden.
- SN48.41 Alter Als Ānanda sieht, wie die Sinnesfähigkeiten des Buddha schwinden, spricht der Buddha über die Hinfälligkeit des Alters und fügt auch Strophen an.
- SN48.42 Der Brahmane Uṇṇābha Der Brahmane Uṇṇābha weist darauf hin, dass die fünf körperlichen Sinnesfähigkeiten kein gemeinsames Revier haben und fragt, wo sie dann zusammenkommen. Die Antwort lautet: im Geist. Uṇṇābha fragt weiter bis hin zum Nibbāna.
- SN48.43 In Sāketa Der Buddha bespricht die fünf Fähigkeiten und die fünf Kräfte. Sie sind wie ein Fluss, der um eine Insel in der Mitte herum fließt. Je nach Standpunkt kann er als ein Fluss oder als zwei verschiedene Flüsse angesehen werden.
- SN48.44 Am Osttor Sāriputta stützt sich nicht auf Glauben, wenn er sagt, die fünf Fähigkeiten führten zur Unsterblichkeit, denn er hat es selbst gesehen.
- SN48.45 Im Ostkloster (1) Wenn Mönche oder Nonnen Weisheit entwickelt haben, können sie ihr Erwachen erklären, da Weisheit auch die anderern Fähigkeiten erfüllt.
- SN48.46 Im Ostkloster (2) Wenn Mönche oder Nonnen Weisheit und Versenkung entwickelt haben, können sie ihr Erwachen erklären.
- SN48.47 Im Ostkloster (3) Wenn Mönche oder Nonnen Energie, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit entwickelt haben, können sie ihr Erwachen erklären.
- SN48.48 Im Ostkloster (4) Wenn Mönche oder Nonnen Vertrauen, Energie, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit entwickelt haben, können sie ihr Erwachen erklären.
- SN48.49 Über Bhāradvāja den Almosensammler Als er Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit entwickelt hat, erklärt der Mönch Bhāradvāja der Almosensammler sein Erwachen.
- SN48.50 In Āpaṇa Der Buddha fragt Sāriputta, ob ein edler Schüler am Buddha zweifelt. Dieser antwortet, ein edler Schüler hat nicht nur Vertrauen, sondern alle anderen Fähigkeiten werden nacheinander entwickelt.
- SN48.51 Bei Sālā Gerade wie der Löwe der König der Tiere ist, so ist Weisheit die beste der Eigenschaften, die zum Erwachen führen.
- SN48.52 Im Land der Maller Erst wenn edle Weisheit erscheint, werden die übrigen Fähigkeiten gefestigt.
- SN48.53 In Schulung Wie erkennt man, dass man „in Schulung“ ist? Daran, dass man die vier edlen Wahrheiten und die fünf Fähigkeiten versteht. Aber erst mit der Vollendung verkörpert man diese Eigenschaften vollständig.
- SN48.54 Fußspuren Gerade wie alle Fußspuren in die Fußspur des Elefanten passen, so ist Weisheit die beste der Eigenschaften, die zum Erwachen führen.
- SN48.55 Kernholz Gerade wie Sandelholz das beste der duftenden Hölzer ist, so ist Weisheit die beste der Eigenschaften, die zum Erwachen führen.
- SN48.56 Verankert Wenn Beflissenheit verankert ist, entwickeln sich die fünf Fähigkeiten.
- SN48.57 Mit Brahmā Sahampati Kurz nach dem Erwachen des Buddha bestätigt der Brahmā Sahampati die Überlegung des Buddha, dass die fünf Fähigkeiten zur Unsterblichkeit führen.
- SN48.58 Die Wildschweinhöhle Ein Mönch ehrt den Klargewordenen und seine Lehre um des höchsten Schutzgebiets willen.
- SN48.59 Erscheinen (1) Die fünf Fähigkeiten erscheinen nur im Lehrsystem eines Klargewordenen.
- SN48.60 Erscheinen (2) Die fünf Fähigkeiten erscheinen nicht außerhalb der Schulung eines Buddha.
- SN48.61 Fesseln
- SN48.62 Neigungen
- SN48.63 Vollständiges Verstehen
- SN48.64 Die Auflösung der Befleckungen
- SN48.65 Zwei Früchte
- SN48.66 Sieben Vorteile
- SN48.67 Ein Baum (1)
- SN48.68 Ein Baum (2)
- SN48.69 Ein Baum (3)
- SN48.70 Ein Baum (4)
- SN48.71-82 Nach-Osten-Neigen usw.
- SN48.83-92 Das Kapitel über Beflissenheit
- SN48.93-104 Das Kapitel über harte Arbeit
- SN48.105-114 Das Kapitel über Arten der Suche
- SN48.115-124 Fluten
- SN48.125-136 Mehr über Nach-Osten-Neigen usw.
- SN48.137-146 Noch ein Kapitel über Beflissenheit
- SN48.147-158 Noch ein Kapitel über harte Arbeit
- SN48.159-168 Noch ein Kapitel über Arten der Suche
- SN48.169-178 Mehr über Fluten usw.
Sammappadhānasaṃyutta SN 49 5 Texte
Balasaṃyutta SN 50 10 Texte
- SN50.1-12 Nach-Osten-Neigen usw.
- SN50.13-22 Das Kapitel über Beflissenheit
- SN50.23-34 Das Kapitel über harte Arbeit
- SN50.35-44 Das Kapitel über Arten der Suche
- SN50.45-54 Fluten usw.
- SN50.55-66 Nach-Osten-Neigen usw.
- SN50.67-76 Noch ein Kapitel über Beflissenheit
- SN50.77-88 Noch ein Kapitel über harte Arbeit
- SN50.89-98 Mehr über Arten der Suche usw.
- SN50.99-108 Mehr über Fluten usw.
Iddhipādasaṃyutta SN 51 37 Texte
- SN51.1 Von diesem Ufer Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft führen vom diesseitigen zum jenseitigen Ufer.
- SN51.2 Versäumt Wer die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft verpasst hat, hat den edlen Pfad verpasst.
- SN51.3 Edel Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft sind edel und machen unabhängig.
- SN51.4 Ernüchterung Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft führen zur Ernüchterung.
- SN51.5 Teilweise Alle, die übersinnliche teilweise Kraft besitzen, haben die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt.
- SN51.6 Vollständig Alle, die übersinnliche Kraft vollständig besitzen, haben die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt.
- SN51.7 Ein Mönch Alle Mönche und Nonnen, die die Vollendung verwirklichen, tun das, indem sie die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickeln.
- SN51.8 Erwacht Weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt hat, wird der Klargewordene ein Buddha genannt.
- SN51.9 Erkennen In der Nacht seines Erwachens gehen dem Buddha Sehen und Erkennen hinsichtlich der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf.
- SN51.10 Beim Cāpāla-Heiligtum Der Buddha sagt, er könne bis zum Ende des Äons weiterleben, da er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt habe. Aber Ānanda versteht den Wink nicht.
- SN51.11 Vorher Der Buddha berichtet über den Vorgang der Untersuchung, der ihn dazu führte, die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft vollständig zu verstehen, und auch, die Kräfte zu erwerben, die daraus resultieren.
- SN51.12 Reiche Frucht Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft sind äußerst segensreich.
- SN51.13 Versenkung durch Enthusiasmus Eine Aufgliederung der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft, die zeigt, wie Enthusiasmus, Energie, Entwicklung des Geistes und Untersuchung im Zusammenhang mit fortgeschrittener Meditation wirken.
- SN51.14 Mit Moggallāna Der Buddha bittet Moggallāna, eine Gruppe träger Mönche und Nonnen, die ihre Zeit verschwenden, aufzurütteln. Er bringt mit seiner Zehe ein großes Gebäude, in dem sie sich aufhalten, zum Erzittern und jagt ihnen so einen Schrecken ein. Sie suchen beim Buddha Zuflucht, und dieser lehrte die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft.
- SN51.15 Der Brahmane Uṇṇābha Ānanda erklärt dem Brahmanen Uṇṇābha, dass man das geistliche Leben führt, um mithilfe der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft das Verlangen aufzugeben. Aber Uṇṇābha sagt, dies sei ein Widerspruch, da Verlangen selbst eine dieser vier Grundlagen ist. Ānanda löst den Widerspruch mit dem Gleichnis von dem Mann auf, der zu einem Park geht.
- SN51.16 Asketen und Brahmanen (1) Alle Asketen, die große spirituelle Macht besitzen, haben die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt.
- SN51.17 Asketen und Brahmanen (2) Alle Asketen, die große spirituelle Macht besitzen, haben die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt.
- SN51.18 Ein Mönch Weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt, löst ein Mönch die Befleckungen auf.
- SN51.19 Eine Unterweisung über übersinnliche Kraft usw. Der Buddha unterscheidet zwischen übersinnlicher Kraft, den Grundlagen übersinnlicher Kraft, der Entwicklung dieser Grundlagen und der Übung, die zur Entwicklung dieser Grundlagen führt.
- SN51.20 Aufgliederung Der Buddha lehrt die Grundlagen übersinnlicher Kraft und gliedert sie auf.
- SN51.21 Der Pfad Vor seinem Erwachen dachte der Buddha über den Pfad zur Entwicklung der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft nach.
- SN51.22 Die Eisenkugel Ānanda fragt den Buddha, ob dieser in einem geistgeschaffenen Körper oder auch in seinem physischen Körper in die Brahmāwelt reise.
- SN51.23 Ein Mönch Weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt, löst ein Mönch die Befleckungen auf.
- SN51.24 Einfache Fassung Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft sind Enthusiasmus, Energie, Entwicklung des Geistes und Untersuchung.
- SN51.25 Früchte (1) Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft führen zur Vollendung oder zur Nichtwiederkehr.
- SN51.26 Früchte (2) Die vier Grundlagen über sinnlicher Kraft führen zu sieben Vorteilen: Vollendung oder eins der geringeren Ziele.
- SN51.27 Mit Ānanda (1) Der Buddha erklärt Ānanda den Unterschied zwischen übersinnlicher Kraft, den Grundlagen übersinnlicher Kraft, der Entwicklung dieser Grundlagen und der Übung, die zur Entwicklung dieser Grundlagen führt.
- SN51.28 Mit Ānanda (2) Der Buddha erklärt Ānanda den Unterschied zwischen übersinnlicher Kraft, den Grundlagen übersinnlicher Kraft, der Entwicklung dieser Grundlagen und der Übung, die zur Entwicklung dieser Grundlagen führt.
- SN51.29 Mehrere Mönche (1) Der Buddha erklärt mehreren Mönchen und Nonnen den Unterschied zwischen übersinnlicher Kraft, den Grundlagen übersinnlicher Kraft, der Entwicklung dieser Grundlagen und der Übung, die zur Entwicklung dieser Grundlagen führt.
- SN51.30 Mehrere Mönche (2) Der Buddha erklärt mehreren Mönchen und Nonnen den Unterschied zwischen übersinnlicher Kraft, den Grundlagen übersinnlicher Kraft, der Entwicklung dieser Grundlagen und der Übung, die zur Entwicklung dieser Grundlagen führt.
- SN51.31 Über Moggallāna Moggallāna hat so große Macht, weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt hat.
- SN51.32 Der Klargewordene Der Klargewordene hat so große Macht, weil er die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt hat.
- SN51.33-44 Der Ganges usw.
- SN51.45-54 Das Kapitel über Beflissenheit
- SN51.55-66 Das Kapitel über harte Arbeit
- SN51.67-76 Das Kapitel über Arten der Suche
- SN51.77-86 Fluten usw.
Anuruddhasaṃyutta SN 52 24 Texte
- SN52.1 Für sich allein (1) Als er allein meditiert, denkt Anuruddha darüber nach, dass jemand, der die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation verpasst, den Pfad zum Beenden des Leidens verpasst. Moggallāna liest seine Gedanken und besucht ihn, um ihm dazu Fragen zu stellen. Anuruddha spricht von der Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation innerlich und äußerlich, in Begriffen von Entstehen und Verschwinden, und davon, Kontrolle über die Wahrnehmungen zu entwickeln.
- SN52.2 Für sich allein (2) Als er allein meditiert, denkt Anuruddha darüber nach, dass jemand, der die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation verpasst, den Pfad zum Beenden des Leidens verpasst. Moggallāna liest seine Gedanken und besucht ihn, um ihm dazu Fragen zu stellen. Anuruddha spricht von der Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation innerlich und äußerlich.
- SN52.3 Am Ufer des Sutanu Als einige Mönche und Nonnen Anuruddha fragen, wie er sein hohes Wissen erlangt hat, erklärt er, es sei durch die Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN52.4 Im Dornenwald (1) Sāriputta und Moggallāna fragen Anuruddha, was Mönche und Nonnen, die in Schulung sind, üben sollen. Anuruddha empfiehlt die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN52.5 Im Dornenwald (2) Sāriputta und Moggallāna fragen Anuruddha, was Mönche und Nonnen, die Meister sind, üben sollen. Anuruddha empfiehlt die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN52.6 Im Dornenwald (3) Als Sāriputta Anuruddha fragt, wie er sein hohes Wissen erlangt hat, erklärt er, es sei durch die Entwicklung der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- SN52.7 Die Auflösung des Verlangens Die Faktoren des Erwachens führen zur Auflösung des Verlangens.
- SN52.8 Die Weihrauchbaum-Hütte Selbst das Angebot eines Königs, die Robe abzulegen, kann Mönche oder Nonnen, die die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt haben, nicht beeindrucken. Ihr Geist fließt zum Erlöschen wie der Ganges zum Meer.
- SN52.9 In Ambapālīs Mangowäldchen Sāriputta fragt Anuruddha, warum er so friedlich aussehe, und dieser antwortet, es sei, weil er die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt habe.
- SN52.10 Schwer krank Einige Mönche und Nonnen fragen Anuruddha, warum er so gleichmütig bleibe, obwohl er krank sei, und dieser antwortet, es sei, weil er die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt habe.
- SN52.11 Tausend Äonen Indem er die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt, kann sich Anuruddha an tausend Äonen erinnern.
- SN52.12 Übersinnliche Kräfte
- SN52.13 Hellhörigkeit
- SN52.14 Den Geist erfassen
- SN52.15 Möglich
- SN52.16 Die Ergebnisse der Taten, die man aufgenommen hat
- SN52.17 Wo alle Übungspfade hinführen
- SN52.18 Vielfältige Elemente
- SN52.19 Vielfältige Überzeugungen
- SN52.20 Die Fähigkeiten anderer erkennen
- SN52.21 Vertiefungen usw.
- SN52.22 Frühere Leben
- SN52.23 Hellsichtigkeit
- SN52.24 Die Auflösung der Befleckungen
Jhānasaṃyutta SN 53 5 Texte
Ānāpānasaṃyutta SN 54 20 Texte
- SN54.1 Ein Ding Atemmeditation ist äußerst fruchtbar. Man entwickelt sie, indem man sich zurückzieht, die Achtsamkeit beim Atem verankert und sechzehn Stufen durchläuft.
- SN54.2 Faktoren des Erwachens Atemmeditation ist äußerst fruchtbar. Man entwickelt sie zusammen mit den sieben Faktoren des Erwachens.
- SN54.3 Einfache Fassung Atemmeditation ist äußerst fruchtbar. Man entwickelt sie, indem man sich zurückzieht, die Achtsamkeit beim Atem verankert und sechzehn Stufen durchläuft.
- SN54.4 Früchte (1) Atemmeditation ist äußerst fruchtbar. Wenn sie entwickelt wird, führt sie zur Vollendung oder Nichtwiederkehr.
- SN54.5 Früchte (2) Atemmeditation ist äußerst fruchtbar. Wenn sie entwickelt wird, führt sie zur Vollendung oder einem der geringeren Ziele.
- SN54.6 Mit Ariṭṭha Als der Buddha den Ehrwürdigen Ariṭṭha nach der Atemmeditation fragt, ist seine Antwort zwar nicht falsch, aber erfasst die Übung nicht in ihrer Gänze.
- SN54.7 Über Mahākappina Der Buddha sieht, wie der Ehrwürdige Mahākappina in der Nähe meditiert, und weist darauf hin, dass seine Stetigkeit und Stille durch die Atemmeditation zustande kommen.
- SN54.8 Das Gleichnis von der Lampe Vor seinem Erwachen übte der Buddha oft Atemmeditation, die ihn wach hielt und zur Auflösung der Befleckungen führte. Wer eine höhere Frucht des Asketenlebens anstrebt, sollte ebenso üben.
- SN54.9 In Vesālī Der Buddha lehrte die Meditation über die Unschönheit des Körpers und zog sich dann zur Klausur zurück. Viele Mönche verstanden die Unterweisung aber falsch und nahmen sich das Leben. Der Buddha lehrte die Atemmeditation als eine friedliche und angenehme Meditation.
- SN54.10 Mit Kimbila Als der Buddha den Ehrwürdigen Kimbila nach der Atemmeditation fragt, kann dieser nicht antworten. Auf Ānandas Bitte gibt der Buddha eine ausführliche Erklärung.
- SN54.11 Icchānaṅgala Der Buddha geht für drei Monate in Klausur und erklärt anschließend, dass er während dieser Zeit vor allem Atemmeditation geübt hat.
- SN54.12 Im Zweifel Der Ehrwürdige Lomasavaṅgīsa erklärt Mahānāma den Unterschied zwischen jemandem in Schulung und dem Klargewordenen. Die Person in Schulung übt, um die Hindernisse aufzugeben, während der Klargewordene bereits alle Befleckungen aufgelöst hat.
- SN54.13 Mit Ānanda (1) Der Buddha erklärt auf Ānandas Frage, wie ein Ding vier Dinge erfüllt, wie vier Dinge sieben Dinge erfüllen, und wie sieben Dinge zwei Dinge erfüllen.
- SN54.14 Mit Ānanda (2) Der Buddha erklärt Ānanda, wie ein Ding vier Dinge erfüllt, wie vier Dinge sieben Dinge erfüllen, und wie sieben Dinge zwei Dinge erfüllen.
- SN54.15 Mehrere Mönche (1) Der Buddha erklärt auf die Frage einiger Mönche und Nonnen, wie ein Ding vier Dinge erfüllt, wie vier Dinge sieben Dinge erfüllen, und wie sieben Dinge zwei Dinge erfüllen.
- SN54.16 Mehrere Mönche (2) Der Buddha erklärt einigen Mönchen und Nonnen, wie ein Ding vier Dinge erfüllt, wie vier Dinge sieben Dinge erfüllen, und wie sieben Dinge zwei Dinge erfüllen.
- SN54.17 Die Fesseln aufgeben
- SN54.18 Die Neigungen ausrotten
- SN54.19 Den Lauf der Zeit vollständig verstehen
- SN54.20 Die Auflösung der Befleckungen
Sotāpattisaṃyutta SN 55 74 Texte
- SN55.1 Ein Rad-drehender Herrscher Selbst ein Weltherrscher kann eine schlechte Wiedergeburt haben, aber wer die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt – auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha sowie Tugend –, ist von einem solchen Schicksal befreit.
- SN55.2 Der Höhepunkt des geistlichen Lebens Wer die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt – auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha sowie Tugend –, ist auf dem Weg zum Erwachen.
- SN55.3 Mit Dīghāvu Der Laienschüler Dīghāvu ist krank und bittet um einen Besuch des Buddha. Dīghāvu bestätigt, dass er die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt und zusätzlich die die sechs Betrachtungen, die zu Einsicht führen. Dennoch ist er besorgt, dass sein Vater ihn vermissen wird, wenn er stirbt.
- SN55.4 Mit Sāriputta (1) Sāriputta erklärt Ānanda, dass jemand, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt – auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha sowie Tugend –, in den Strom eingetreten und auf dem Weg zum Erwachen ist.
- SN55.5 Mit Sāriputta (2) Der Buddha fragt Sāriputta nach den vier Faktoren des Stromeintritts: Umgang mit guten Menschen, der Lehre zuhören, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes und richtige Übung. Dann fragt er noch nach dem „Strom“ und nach dem, der „in den Strom eingetreten“ ist.
- SN55.6 Die Kammerherren Nach der Regenzeit hören die Kammerherren Isidatta und Purāṇa, dass der Buddha kommt, und gehen zu ihm. Sie beschreiben, wie froh sie waren, als sie hörten, dass der Buddha kommt, und sprechen über ihre besondere Pflicht, den königlichen Harem zu bewachen. Der Buddha sagt, sie besitzen vier Faktoren des Stromeintritts: auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha; und hier wird Großzügigkeit anstelle von Tugend als vierter Faktor genannt.
- SN55.7 Die Leute von Bambustor Die brahmanischen Hausbesitzer von Bambustor fragen den Buddha, wie man im Haus gut leben soll. Der Buddha lehrt sie sieben Grundsätze, die sie selbst anwenden können, die praktische Anwendungen der goldenen Regel sind. Jemand, der diese sieben Grundsätze und die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten.
- SN55.8 Im Backsteinhaus (1) Ānanda fragt den Buddha nach der Wiedergeburt verschiedener Schüler. Der Buddha gibt die gewünschten Erklärungen und schlägt eine Möglichkeit vor, mit der Menschen es selbst erkennen können, indem sie über die vier Faktoren des Stromeintritts nachdenken.
- SN55.9 Im Backsteinhaus (2) Ānanda fragt den Buddha nach der Wiedergeburt verschiedener Schüler. Der Buddha gibt die gewünschten Erklärungen und schlägt eine Möglichkeit vor, mit der Menschen es selbst erkennen können, indem sie über die vier Faktoren des Stromeintritts nachdenken.
- SN55.10 Im Backsteinhaus (3) Ānanda fragt den Buddha nach der Wiedergeburt verschiedener Schüler. Der Buddha gibt die gewünschten Erklärungen und schlägt eine Möglichkeit vor, mit der Menschen es selbst erkennen können, indem sie über die vier Faktoren des Stromeintritts nachdenken.
- SN55.11 Ein Saṅgha von tausend Nonnen Der Buddha lehrt tausend Nonnen die vier Faktoren des Stromeintritts.
- SN55.12 Die Brahmanen Der Buddha stellt ein törichtes brahmanisches Ritual, das „steh auf und geh“ genannt wird, den vier Faktoren des Stromeintritts gegenüber.
- SN55.13 Mit dem altehrwürdigen Mönch Ānanda Sāriputta fragt Ānanda, wie viele Dinge jemand, der in den Strom eingetreten ist, aufgegeben hat und wie viele er besitzt.
- SN55.14 Furcht vor dem schlechten Ort Ein edler Schüler ist über die Furcht vor einer schlechten Wiedergeburt hinausgegangen.
- SN55.15 Furcht vor dem schlechten Ort, der Unterwelt Ein edler Schüler ist über die Furcht vor einer schlechten Wiedergeburt hinausgegangen.
- SN55.16 Freunde und Kollegen (1) Man soll seine Freunde zu den vier Faktoren des Stromeintritts ermuntern.
- SN55.17 Freunde und Kollegen (2) Man soll seine Freunde zu den vier Faktoren des Stromeintritts ermuntern.
- SN55.18 Ein Besuch bei den Göttern (1) Moggallāna besucht die Götter der Dreiunddreißig und ermuntert sie zu den vier Faktoren des Stromeintritts.
- SN55.19 Ein Besuch bei den Göttern (2) Moggallāna besucht die Götter der Dreiunddreißig und ermuntert sie zu den vier Faktoren des Stromeintritts.
- SN55.20 Ein Besuch bei den Göttern (3) Der Buddha besucht die Götter der Dreiunddreißig und ermuntert sie zu den vier Faktoren des Stromeintritts.
- SN55.21 Mit Mahānāma (1) Der Sakyer Mahānāma äußert Furcht, dass er eine schlechte Wiedergeburt haben könnte, wenn er unachtsam stürbe. Der Buddha beruhigt ihn und sagt, er werde zu einem guten Ort gehen, da er schon so lange den Dhamma geübt habe.
- SN55.22 Mit Mahānāma (2) Der Sakyer Mahānāma äußert Furcht, dass er eine schlechte Wiedergeburt haben könnte, wenn er unachtsam stürbe. Der Buddha beruhigt ihn und sagt, er werde zu einem guten Ort gehen, denn wer die vier Faktoren des Stromeintritts besitze, könne nicht in eine schlechte Richtung gehen.
- SN55.23 Mit dem Sakyer Godhā Die Sakyer Mahānāma und Godhā diskutieren darüber ob man mit dem Stromeintritt drei Faktoren besitzt oder vier. Sie gehen zum Buddha, um den Streit beizulegen, und Mahānāma bezeugt sein Vertrauen.
- SN55.24 Über den Sakyer Sarakāni (1) Als der Sakyer Sarakāni stirbt, erklärt der Buddha, er sei in den Strom eingetreten. Manche beschweren sich, da er als Trinker bekannt war. Doch der Buddha bestätigt Mahānāma, dass Sarakāni die Ethikregeln auf dem Sterbebett aufgenommen hatte.
- SN55.25 Über den Sakyer Sarakāni (2) Als der Sakyer Sarakāni stirbt, erklärt der Buddha, er sei in den Strom eingetreten. Manche beschweren sich, da er als Trinker bekannt war. Doch der Buddha bestätigt Mahānāma, dass Sarakāni die Ethikregeln auf dem Sterbebett aufgenommen hatte.
- SN55.26 Mit Anāthapiṇḍika (1) Als der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika krank ist, erinnert ihn Sāriputta an seine beträchtlichen Fortschritte im Dhamma und gliedert den Stromeintritt in zehn Faktoren auf; daraufhin genest Anāthapiṇḍika. Darauf lädt er Sāriputta und Ānanda zu einem Essen ein, und Sāriputta dankt ihm mit Strophen.
- SN55.27 Mit Anāthapiṇḍika (2) Als der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika krank ist, erinnert ihn Ānanda an die vier Faktoren des Stromeintritts, und Anāthapiṇḍika sagt, er besitze diese.
- SN55.28 Furcht und Feindschaft (1) Ein edler Laienschüler hat die Furcht gebannt, die davon kommt, die Ethikregeln zu verletzen, besitzt die vier Faktoren des Stromeintritts und versteht das abhängige Entstehen.
- SN55.29 Furcht und Feindschaft (2) Ein edler Laienschüler hat die Furcht gebannt, die davon kommt, die Ethikregeln zu verletzen, besitzt die vier Faktoren des Stromeintritts und versteht das abhängige Entstehen.
- SN55.30 Mit dem Licchaver Nandaka Der Buddha lehrt Nandaka, den Minister der Licchaver, die vier Faktoren des Stromeintritts. Als dessen Diener sagt, es sei Zeit für das rituelle Bad, entgegnet Nandaka, das innere Dhamma-Bad sei genug.
- SN55.31 Überfließendes Verdienst (1) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Tugend als viertem sind Ströme von Verdienst.
- SN55.32 Überfließendes Verdienst (2) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Großzügigkeit als viertem sind Ströme von Verdienst.
- SN55.33 Überfließendes Verdienst (3) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Weisheit als viertem sind Ströme von Verdienst.
- SN55.34 Fußspuren der Götter (1) Die vier Faktoren des Stromeintritts sind Fußspuren der Götter.
- SN55.35 Fußspuren der Götter (2) Die vier Faktoren des Stromeintritts sind Fußspuren der Götter, denn die Götter halten Gewaltlosigkeit für das Höchste.
- SN55.36 Mit den Göttern gemeinsam Wenn jemand die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, betrachten ihn die Götter als ihnen ähnlich.
- SN55.37 Mit Mahānāma Der Buddha erklärt Mahānāma, was ein Laienschüler ist, ein tugendhafter Laienschüler und ein Laienschüler, der vertrauensvoll, großzügig und weise ist.
- SN55.38 Regen Wie Regen, der auf einen Berggipfel fällt, zum Meer fließt, so fließen die vier Faktoren des Stromeintritts zur Auflösung der Befleckungen.
- SN55.39 Mit Kāḷigodhā Die Sakyerin Kāḷigodhā bestätigt dem Buddha, dass sie die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt.
- SN55.40 Der Sakyer Nandiya Wem die vier Faktoren des Stromeintritts völlig fehlen, ist ein gewöhnlicher Mensch. Aber selbst, jemand, der in den Strom eingetreten ist, kann nachlässig sein, wenn er sich bei der Meditation nicht weiter bemüht.
- SN55.41 Überfließendes Verdienst (1) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Tugend als viertem sind Ströme von Verdienst und können wie das Meer nicht berechnet werden. Mit Strophen.
- SN55.42 Überfließendes Verdienst (2) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Großzügigkeit als viertem sind Ströme von Verdienst und können wie das Meer nicht berechnet werden. Mit Strophen.
- SN55.43 Überfließendes Verdienst (3) Die vier Faktoren des Stromeintritts mit Weisheit als viertem sind Ströme von Verdienst und können wie das Meer nicht berechnet werden. Mit Strophen.
- SN55.44 Reich (1) Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist reich.
- SN55.45 Reich (2) Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist reich.
- SN55.46 Einfache Fassung Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten.
- SN55.47 Mit Nandiya Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten.
- SN55.48 Mit Bhaddiya Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten.
- SN55.49 Mit Mahānāma Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten.
- SN55.50 Faktoren Vier Faktoren des Stromeintritts: Umgang mit guten Menschen, die Lehre hören, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes und richtige Übung.
- SN55.51 Mit Strophen Ein edler Schüler, der die vier Faktoren des Stromeintritts besitzt, ist in den Strom eingetreten. Mit Strophen.
- SN55.52 Die Regenzeit abgeschlossen Als ein Mönch von Sāvatthī nach Kapilavatthu kommt, besuchen ihn die Sakyer und fragen nach der Gesundheit des Buddha und des Saṅgha. Dann fragen sie, was der Mönch vom Buddha gelernt hat, und er antwortet, dass die Zahl der Vollendeten klein ist und die, die auf niedrigeren Stufen des Erwachens sind, zahlreicher sind.
- SN55.53 Mit Dhammadinna Der Laienschüler Dhammadinna führt eine Gruppe von 500 an, die den Buddha besucht. Dieser ermuntert sie, tiefgründige Lehrreden zu studieren, aber sie protestieren, sie hätten nicht genug Zeit. Darauf ermuntert der Buddha sie zu den vier Faktoren des Stromeintritts.
- SN55.54 Krank Mahānāma fragt den Buddha, wie ein Laienschüler einen weisen Laienschüler anweisen soll, der krank ist. Zuerst sollte er ihn an die vier Faktoren des Stromeintritts erinnern und dann anspornen, Bindungen loszulassen, bis er die vollständige Freiheit verwirklicht.
- SN55.55 Die Frucht des Stromeintritts Umgang mit guten Menschen, die Lehre hören, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes und richtige Übung führen zur Frucht des Stromeintritts.
- SN55.56 Die Frucht der Einmalwiederkehr
- SN55.57 Die Frucht der Nichtwiederkehr
- SN55.58 Die Frucht der Vollendung
- SN55.59 Das Erlangen von Weisheit
- SN55.60 Das Anwachsen der Weisheit
- SN55.61 Die Zunahme von Weisheit
- SN55.62 Große Weisheit
- SN55.63 Umfassende Weisheit
- SN55.64 Weisheit in Fülle
- SN55.65 Tiefgründige Weisheit
- SN55.66 Außerordentliche Weisheit
- SN55.67 Ausgedehnte Weisheit
- SN55.68 Beträchtliche Weisheit
- SN55.69 Schnelle Weisheit
- SN55.70 Helle Weisheit
- SN55.71 Lachende Weisheit
- SN55.72 Flinke Weisheit
- SN55.73 Scharfe Weisheit
- SN55.74 Durchdringende Weisheit
Saccasaṃyutta SN 56 109 Texte
- SN56.1 Versenkung Mönche und Nonnen sollten Versenkung üben, damit sie die vier edlen Wahrheiten verstehen: das Leiden, die Ursache des Leidens, das Aufhören des Leidens und den Weg.
- SN56.2 Klausur Mönche und Nonnen sollten Abgeschiedenheit entwickeln, um die vier edlen Wahrheiten zu verstehen.
- SN56.3 Ein ehrbarer Mensch (1) Angehörige anständiger Familien ziehen fort, um die vier edlen Wahrheiten zu verstehen.
- SN56.4 Ein ehrbarer Mensch (2) Angehörige anständiger Familien ziehen fort, um zu den vier edlen Wahrheiten durchzudringen.
- SN56.5 Asketen und Brahmanen (1) Wahre Asketen verstehen die vier edlen Wahrheiten.
- SN56.6 Asketen und Brahmanen (2) Wahre Asketen erwachen, indem sie die vier edlen Wahrheiten verstehen.
- SN56.7 Gedanken Denkt keine schlechten Gedanken. Denkt stattdessen an die vier edlen Wahrheiten.
- SN56.8 Vorstellung Denkt nicht über Unnötiges nach. Denkt stattdessen über die vier edlen Wahrheiten nach.
- SN56.9 Zwist Streitet nicht. Redet stattdessen über die vier edlen Wahrheiten.
- SN56.10 Unwürdige Gespräche Schwätzt nicht. Redet stattdessen über die vier edlen Wahrheiten.
- SN56.11 Das Rad des Dhamma vorwärts rollen Die berühmte erste Lehrrede, die bei Varanasi gehalten wurde und an die Gruppe der fünf Asketen gerichtet war. Sie beginnt damit, dass die Extreme von Asketentum und Genussleben zurückgewiesen werden und der mittlere Weg, der achtfache Pfad, empfohlen wird. Dann definiert die Rede die vier edlen Wahrheiten und gliedert sie nach zwölf Aspekten auf. Sie endet damit, dass der Ehrwürdige Kondañña der erste Mensch nach dem Buddha wird, der den Dhamma versteht.
- SN56.12 Die Klargewordenen Alle Klargewordenen verstehen die vier edlen Wahrheiten in ihren zwölf Aspekten
- SN56.13 Aggregate Die vier edlen Wahrheiten werden definiert, die Wahrheit vom Leiden als die fünf Aggregate.
- SN56.14 Innere Sinnesfelder Die vier edlen Wahrheiten werden definiert, die Wahrheit vom Leiden als die sechs Sinnesfelder.
- SN56.15 Im Gedächtnis haben (1) Der Buddha fragt die Mönche und Nonnen, wie sie die vier edlen Wahrheiten im Gedächtnis haben.
- SN56.16 Im Gedächtnis haben (2) Der Buddha fragt die Mönche und Nonnen, wie sie die vier edlen Wahrheiten im Gedächtnis haben.
- SN56.17 Unwissenheit Unwissenheit bedeutet, die vier edlen Wahrheiten nicht zu kennen.
- SN56.18 Wissen Wissen bedeutet, die vier edlen Wahrheiten zu kennen.
- SN56.19 Bezeichnungen Für jede der vier edlen Wahrheiten gibt es unzählige Bezeichnungen.
- SN56.20 Wirklich Jede der vier edlen Wahrheiten ist wirklich und sonst nichts.
- SN56.21 Beim Dorf Koṭi (1) Weil sie die vier edlen Wahrheiten nicht verstanden haben, sind der Buddha und andere so lange umhergewandert. Mit Strophen.
- SN56.22 Beim Dorf Koṭi (2) Wahre Asketen verstehen die vier edlen Wahrheiten. Mit Strophen.
- SN56.23 Der vollkommen erwachte Buddha Der Klargewordene wird der Buddha genannt, weil er die vier edlen Wahrheiten versteht.
- SN56.24 Die Vollendeten Alle Buddhas erwachen mithilfe der vier edlen Wahrheiten.
- SN56.25 Die Auflösung der Befleckungen Nur für den, der die vier edlen Wahrheiten erkennt und sieht, werden die Befleckungen aufgelöst.
- SN56.26 Freunde Ihr solltet eure Freunde zum Verstehen der vier edlen Wahrheiten ermuntern.
- SN56.27 Wirklich Die vier edlen Wahrheiten sind wirklich, nicht anders, deshalb sind sie edel.
- SN56.28 Die Welt In dieser Welt ist der Klargewordene der Edle, deshalb sind die vier edlen Wahrheiten edel.
- SN56.29 Muss vollständig verstanden werden Die erste edle Wahrheit muss verstanden werden, die zweite aufgegeben, die dritte verwirklicht und die vierte entwickelt.
- SN56.30 Mit Gavampati Einige Mönche und Nonnen diskutieren darüber, ob man die vier edlen Wahrheiten immer zusammen sehe. Der Ehrwürdige Gavampati bestätigt, dass er vom Buddha gehört hat, dass das der Fall ist: Wenn man eine sieht, sieht man alle.
- SN56.31 In einem Palisanderwald Der Buddha hält in einem Palisanderwald eine Handvoll Blätter hoch und Vergleicht sie mit der Zahl der Blätter im Wald. In derselben Weise hat er die vier edlen Wahrheiten gelehrt, und das ist nur ein Bruchteil dessen, was er weiß.
- SN56.32 Akazienblätter Genauso wie es unmöglich ist, in einem Korb aus Kiefernnadeln Wasser zu tragen, so kann man auch dem Leiden kein Ende machen, ohne die vier edlen Wahrheiten zu verstehen.
- SN56.33 Ein Stock Solange die Wesen die vier edlen Wahrheiten nicht gesehen haben, wandern sie von einem Leben zum anderen, wie ein Stock, der hochgeworfen wird.
- SN56.34 Kleider Sich anzustrengen, um die vier edlen Wahrheiten zu verstehen, ist wichtiger, als seinen brennenden Kopf zu löschen.
- SN56.35 Hundert Speere Das Verstehen der vier edlen Wahrheiten geht mit Glück einher, aber dennoch würde es sich lohnen, es selbst unter Schmerzen zu erlangen.
- SN56.36 Lebende Geschöpfe Die kleinen Geschöpfe im Meer sind zahlreicher als die Blätter und Zweige in den indischen Wäldern – so groß ist das Reich der Verlorenen.
- SN56.37 Das Gleichnis von der Sonne (1) So wie die Morgendämmerung der Vorbote des Sonnenaufgangs ist, so ist rechte Ansicht der Vorbote des Durchbruchs zu den vier edlen Wahrheiten.
- SN56.38 Das Gleichnis von der Sonne (2) Solange es keine Sonne und keinen Mond gibt, liegt die Welt im Dunklen. Ebenso liegt die Welt im Dunklen, solange kein Klargewordener erscheint und die vier edlen Wahrheiten erklärt.
- SN56.39 Indras Säule Wer die vier edlen Wahrheiten nicht gesehen hat, ist den Elementen ausgeliefert wie ein Wattebausch, doch wer sie gesehen hat, ist wie eine fest verankerte Säule.
- SN56.40 Auf ein Streitgespräch aus Wenn ihr fest in den vier edlen Wahrheiten verankert seid, kann euch niemand widerlegen.
- SN56.41 Spekulationen über die Welt Der Buddha erzählt die seltsame Geschichte von einem Mann, der sich an einen Lotusteich setzt, um über die Welt zu spekulieren, und ein Heer sieht, das in einen Lotusstängel hineinmarschiert. Er denkt, er werde verrückt. Doch der Buddha sagt nein, das Heer sei wirklich. Dennoch solle man nicht über solche Dinge spekulieren, sondern über die vier edlen Wahrheiten nachdenken.
- SN56.42 Eine Klippe Der Buddha nimmt die Mönche mit zu einem steilen Abhang und erklärt, dass die, die die vier edlen Wahrheiten nicht verstehen, in einen noch tieferen Abgrund stürzen.
- SN56.43 Das mächtige Fieber Der Buddha spricht von einer Hölle, die großes Fieber genannt wird, und erklärt, dass die, die die vier edlen Wahrheiten nicht verstehen, ein noch grimmigeres Fieber durchleiden werden.
- SN56.44 Ein Giebelhaus Genauso unmöglich wie es ist, das Obergeschoss zu erklimmen, bevor man das Untergeschoss gebaut hat, so unmöglich ist es auch, das Leiden zu beenden, ohne die vier edlen Wahrheiten zu verstehen.
- SN56.45 Haare spalten Ānanda sieht Licchaver Jugendliche, die Pfeile durch Schlüssellöcher schießen. Die vier edlen Wahrheiten zu sehen, ist noch schwieriger.
- SN56.46 Dunkelheit Der interstellare Raum ist dunkel und leer; doch wenn man die vier edlen Wahrheiten nicht sieht, ist das noch schlimmer.
- SN56.47 Ein Joch mit einer Öffnung (1) Eine einäugige Schildkröte würde eher ihren Kopf durch eine Öffnung in einem Joch stecken, das auf dem Meer treibt, als dass jemand aus einem niederen Bereich als Mensch wiedergeboren wird.
- SN56.48 Ein Joch mit einer Öffnung (2) Eine einäugige Schildkröte würde eher ihren Kopf durch eine Öffnung in einem Joch stecken, das auf dem Meer treibt, als dass jemand aus einem niederen Bereich als Mensch wiedergeboren wird.
- SN56.49 Sineru, der König der Berge (1) Wie sieben Kieselsteinchen im Vergleich zum Berg Sineru, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.50 Sineru, der König der Berge (2) Wie sieben Kieselsteinchen im Vergleich zum Berg Sineru, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.51 Ein Fingernagel Wie ein wenig Erde unter dem Fingernagel im Vergleich zur ganzen Erde, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.52 Ein Lotusteich Wie ein Wassertropfen auf der Spitze eines Grashalms im Vergleich zu einem riesigen Lotusteich, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.53 Wo Wassermassen zusammenfließen (1) Wie ein paar Wassertropfen im Vergleich zum Zusammenfluss großer Ströme, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.54 Wo Wassermassen zusammenfließen (2) Wie ein paar Wassertropfen im Vergleich zum Zusammenfluss großer Ströme, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.55 Die Erde (1) Wie ein paar Brustbeeren im Vergleich zur großen Erde, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.56 Die Erde (2) Wie ein paar Brustbeeren im Vergleich zur großen Erde, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.57 Das Weltmeer (1) Wie ein paar Wassertropfen im Vergleich zum Weltmeer, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.58 Das Weltmeer (2) Wie ein paar Wassertropfen im Vergleich zum Weltmeer, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.59 Ein Berg (1) Wie sieben Kieselsteinchen im Vergleich zum Himalaya, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.60 Ein Berg (2) Wie sieben Kieselsteinchen im Vergleich zum Himalaya, so gering ist das Leiden, das für jemanden, der die vier edlen Wahrheiten gesehen hat, noch übrig bleibt.
- SN56.61 Nicht als Menschen
- SN56.62 In Grenzgebieten
- SN56.63 Weisheit
- SN56.64 Bier und Wein
- SN56.65 Im Wasser geboren
- SN56.66 Achtung vor der Mutter
- SN56.67 Achtung vor dem Vater
- SN56.68 Achtung vor Asketen
- SN56.69 Achtung vor Brahmanen
- SN56.70 Älteste ehren
- SN56.71 Lebende Geschöpfe töten
- SN56.72 Stehlen
- SN56.73 Sexuelle Verfehlungen
- SN56.74 Lügen
- SN56.75 Entzweiende Rede
- SN56.76 Harte Rede
- SN56.77 Unsinn reden
- SN56.78 Pflanzen
- SN56.79 Essen zur falschen Zeit
- SN56.80 Düfte und Make-up
- SN56.81 Tanz und Gesang
- SN56.82 Hohe Schlafstellen
- SN56.83 Gold und Zahlungsmittel
- SN56.84 Rohes Getreide
- SN56.85 Rohes Fleisch
- SN56.86 Frauen und Mädchen
- SN56.87 Abhängige Diener
- SN56.88 Ziegen und Schafe
- SN56.89 Hühner und Schweine
- SN56.90 Elefanten und Rinder
- SN56.91 Felder und Grundstücke
- SN56.92 Kaufen und Verkaufen
- SN56.93 Botengänge
- SN56.94 Falsche Gewichte
- SN56.95 Bestechung
- SN56.96-101 Verstümmelung usw.
- SN56.102 Als Menschen sterben und in der Hölle wiedergeboren werden
- SN56.103 Als Menschen sterben und als Tiere wiedergeboren werden
- SN56.104 Als Menschen sterben und als Gespenster wiedergeboren werden
- SN56.105-107 Als Menschen sterben und als Götter wiedergeboren werden
- SN56.108-110 Als Götter sterben und als Götter wiedergeboren werden
- SN56.111-113 Als Götter sterben und als Menschen wiedergeboren werden
- SN56.114-116 In der Hölle sterben und als Menschen wiedergeboren werden
- SN56.117-119 In der Hölle sterben und als Götter wiedergeboren werden
- SN56.120-122 Als Tiere sterben und als Menschen wiedergeboren werden
- SN56.123-125 Als Tiere sterben und als Götter wiedergeboren werden
- SN56.126-128 Als Gespenster sterben und als Menschen wiedergeboren werden
- SN56.129-130 Als Gespenster sterben und als Götter wiedergeboren werden
- SN56.131 Als Gespenster sterben und als Gespenster wiedergeboren werden