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SN17.24

3. Das dritte Kapitel

3. Tatiyavagga

Eine einzige Tochter

In Sāvatthī.

„Besitz, Ehre und Beliebtheit sind brutal …

Eine Laienfrau mit Vertrauen, die eine einzige Tochter hat, die ihr lieb und teuer ist, würde sie zu Recht auffordern: ‚Mein Schatz, bitte sei wie die Laienfrauen Khujjuttarā und Veḷukaṇṭakī, Nandas Mutter.‘

Diese sind das Maß und die Richtlinie für meine Laienschülerinnen: nämlich die Laienfrauen Khujjuttarā und Veḷukaṇṭakī, Nandas Mutter.

‚Aber, mein Schatz, wenn du aus dem Haus fortziehst ins hauslose Leben, bitte sei wie die Nonnen Khemā und Uppalavaṇṇā.‘

Diese sind das Maß und die Richtlinie für meine Nonnenschülerinnen: nämlich die Nonnen Khemā und Uppalavaṇṇā.

‚Und mein Schatz, du solltest nicht zu Besitz, Ehre und Beliebtheit gelangen, solange du noch in Schulung bist und deinen Herzenswunsch nicht erfüllt hast.‘ Wenn jemand zu Besitz, Ehre und Beliebtheit gelangt, solange er noch in Schulung ist und seinen Herzenswunsch nicht erfüllt hat, ist es für ihn eine Blockade.

So brutal sind Besitz, Ehre und Beliebtheit … ‚Wir wollen Besitz, Ehre und Beliebtheit aufgeben …‘ So sollt ihr euch schulen.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).