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SN2.13

2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika

2. Anāthapiṇḍikavagga

Mit Dīghalaṭṭhi

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen.

Da kam spät in der Nacht der strahlende Ortsgott Dīghalaṭṭhi, der mit seiner Schönheit das Bambuswäldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf:

„Wenn ein Mönch viel meditiert, den Geist befreit, und die Erfüllung des Herzens erlangen will, wenn er das Entstehen und Vergehen der Welt erkannt hat, guten Herzens, unabhängig, ist das sein Lohn.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).