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SN22.33

4. Das Kapitel über das, was nicht euer ist

4. Natumhākavagga

Nicht euer

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, gebt auf, was nicht euer ist. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein. Und was ist nicht euer? Form ist nicht euer: Gebt sie auf. Sie aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.

Gefühl ist nicht euer …

Wahrnehmung ist nicht euer …

Willensbildungsprozesse sind nicht euer …

Bewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.

Wie wenn ein Mensch Gras, Stängel, Zweige und Blätter hier in Jetas Wäldchen wegtragen oder verbrennen würde, oder er täte damit, was er wollte – würdet ihr da denken: ‚Dieser Mensch trägt uns weg, verbrennt uns oder tut mit uns, was er will‘?“

„Nein, Herr. Warum ist das so? Weil das weder ein Selbst ist noch zu einem Selbst gehört.“

„Ebenso, Mönche und Nonnen, ist Form nicht euer: Gebt sie auf. Sie aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.

Gefühl ist nicht euer …

Wahrnehmung ist nicht euer …

Willensbildungsprozesse sind nicht euer …

Bewusstsein ist nicht euer: Gebt es auf. Es aufzugeben, wird zu eurem Nutzen und Glück sein.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).