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SN35.104

11. Das Kapitel über das Refugium vor dem Joch

11. Yogakkhemivagga

Refugium vor dem Joch

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, ich will euch eine Lehrdarlegung geben, eine Darlegung über einen, der das Refugium vor dem Joch erreicht hat. Hört zu …

Und was ist die Lehrdarlegung, die Darlegung über einen, der das Refugium vor dem Joch erreicht hat?

Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Der Klargewordene hat diese aufgegeben, sie an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können. Er lehrt, wie man sich an die Meditation jocht, um sie aufzugeben. Deshalb nennt man den Klargewordenen einen, der das Refugium vor dem Joch gefunden hat. …

Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Der Klargewordene hat diese aufgegeben, sie an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können. Er lehrt, wie man sich an die Meditation jocht, um sie aufzugeben. Deshalb nennt man den Klargewordenen einen, der das Refugium vor dem Joch gefunden hat.

Das ist die Lehrdarlegung, die Darlegung über einen, der das Refugium vor dem Joch erreicht hat.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).