SN35.157
16. Das Kapitel über das Ende des Genießens
16. Nandikkhayavagga
Außen und das Ende des Genießens
„Mönche und Nonnen, Bilder sind wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass sie unbeständig sind: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.
Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … Vorstellungen sind wirklich unbeständig. Ein Mönch sieht, dass sie unbeständig sind: Das ist seine rechte Ansicht. Wenn er richtig sieht, wird er ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“
The Exterior and the End of Relishing
“Mendicants, sights really are impermanent. A mendicant sees that they are impermanent: that’s their right view. Seeing rightly, they grow disillusioned. When relishing ends, greed ends. When greed ends, relishing ends. When relishing and greed end, the mind is said to be well freed.
Sounds … Smells … Tastes … Touches … Ideas really are impermanent. A mendicant sees that they are impermanent: that’s their right view. Seeing rightly, they grow disillusioned. When relishing ends, greed ends. When greed ends, relishing ends. When relishing and greed end, the mind is said to be well freed.”
Bāhiranandikkhayasutta
“Anicceyeva, bhikkhave, bhikkhu rūpe aniccāti passati, sāssa hoti sammādiṭṭhi. Sammā passaṁ nibbindati. Nandikkhayā rāgakkhayo; Nandirāgakkhayā cittaṁ suvimuttanti vuccati.
Anicceyeva, bhikkhave, bhikkhu sadde … gandhe … rase … phoṭṭhabbe … dhamme aniccāti passati, sāssa hoti sammādiṭṭhi. Sammā passaṁ nibbindati. Nandikkhayā rāgakkhayo; Nandirāgakkhayā cittaṁ suvimuttanti vuccatī”ti.