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SN35.160

16. Das Kapitel über das Ende des Genießens

16. Nandikkhayavagga

Über Versenkung in Jīvakas Mangowäldchen

Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha in Jīvakas Mangowäldchen auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:

„Mönche und Nonnen, entwickelt Versenkung. Für einen Mönch, der Versenkung besitzt, werden die Dinge wahrhaftig klar. Was wird wahrhaftig klar?

Es wird wahrhaftig klar, dass das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt unbeständig sind. Es wird wahrhaftig klar, dass das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das durch Augenkontakt bedingt entsteht, ebenso unbeständig ist.

Es wird wahrhaftig klar, dass das Ohr … dass die Nase … dass die Zunge … dass der Körper … dass der Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt unbeständig sind. Es wird wahrhaftig klar, dass das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das durch Geistkontakt bedingt entsteht, ebenso unbeständig ist.

Mönche und Nonnen, entwickelt Versenkung. Für einen Mönch, der Versenkung besitzt, werden die Dinge wahrhaftig klar.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).