SN35.5
1. Das Kapitel über Unbeständigkeit
1. Aniccavagga
Leiden außen
„Mönche und Nonnen, Bilder sind Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Töne sind Leiden. … Gerüche sind Leiden. … Geschmäcke sind Leiden. … Berührungen sind Leiden. … Vorstellungen sind Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘
Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
The Exterior as Suffering
“Mendicants, sights are suffering. What’s suffering is not-self. And what’s not-self should be truly seen with right understanding like this: ‘This is not mine, I am not this, this is not my self.’ …”
Bāhiradukkhasutta
“Rūpā, bhikkhave, dukkhā. Yaṁ dukkhaṁ tadanattā; yadanattā taṁ ‘netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ. Saddā … gandhā … rasā … phoṭṭhabbā … dhammā dukkhā. Yaṁ dukkhaṁ tadanattā. Yadanattā taṁ ‘netaṁ mama, nesohamasmi, na meso attā’ti evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya daṭṭhabbaṁ.
Evaṁ passaṁ …pe… nāparaṁ itthattāyāti pajānātī”ti.