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SN51.26

3. Das Kapitel über die Eisenkugel

3. Ayoguḷavagga

Früchte (2)

„Mönche und Nonnen, es gibt vier Grundlagen übersinnlicher Kraft. Welche vier? Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus … durch Energie … durch Entwicklung des Geistes … durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Das sind die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft. Indem man diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und mehrt, kann man sieben Früchte und sieben Vorteile erwarten:

Welche sieben? Man erlangt beizeiten in eben diesem Leben Erleuchtung. Wenn nicht, erlangt man Erleuchtung zur Zeit des Todes. Wenn nicht, erlischt man mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln zwischen zwei Leben … erlischt man mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln beim Auftreffen … erlischt man mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln ohne zusätzliche Anstrengung … erlischt man mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln mit zusätzlicher Anstrengung … geht man mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln stromaufwärts zum Akaniṭṭha-Bereich. Indem man diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und mehrt, kann man diese sieben Früchte und sieben Vorteile erwarten.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).