Ein Begriff — und du liest die wörtlichen Fundstellen nebeneinander: 62 ausgewählte Textsammlungen in Pāli, Sanskrit, Chinesisch, Tibetisch und weiteren Sprachen, über acht Überlieferungsfamilien. Maßgeblich sind die Quellen; KI-Übersetzung und KI-Zusammenfassung kommen hinzu, klar als solche gekennzeichnet. Vollständig ist keine dieser Überlieferungen abgedeckt.
◉ Wozu das gut ist
Ein Wort wie karma oder Leere steht im Pāli-Kanon in einem anderen Zusammenhang als im Zen, im Vedānta oder bei den Sufis. Statt zehn Bücher zu wälzen, legst du hier die Stellen selbst nebeneinander — um sie zu vergleichen, nicht um sie gleichzusetzen.
◎ Wie es funktioniert
- 1. Begriff eingeben — deutsch oder original (jhāna, Leere).
- 2. Fundstellen lesen — Korpus, Sprache und Fundort stehen bei jeder Stelle.
- 3. Hilfen dazuschalten — Quellenübersetzung, KI-Übersetzung und KI-Erläuterung sind getrennt gekennzeichnet.
✦ So holst du das Meiste heraus
- Mit einem präzisen Begriff beginnen — er trifft besser als ein ganzer Satz.
- Zwei Begriffe vergleichen: gib nirvana vs moksha ein.
- Traditionen vergleichen: 2–4 Traditionen rechts wählen und den Haken setzen — oder den Vergleichs-Knopf über den Treffern nutzen, wenn er erscheint.
- Nichts Passendes? Filter lösen, Schreibvariante probieren, Stelle im Zusammenhang lesen.
- Farbe lesen: jede Farbe ist eine Überlieferungsfamilie — nicht eine Sprache. Die steht ausgeschrieben daneben.
Farbschlüssel — jede Farbe steht für eine Überlieferungsfamilie:
Was wird durchsucht?
— die 62 Sammlungen im Überblick
Nach Sammlungen geordnet, mit der Zahl der durchsuchbaren Abschnitte.
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