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29. Noch ein Kapitel über ein Fingerschnippen

29. Aparaaccharāsaṅghātavagga

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„Wenn, Mönche und Nonnen, ein Mönch die erste Vertiefung entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens, so nennt man ihn

„Wenn, Mönche und Nonnen, ein Mönch die zweite … dritte … oder vierte Vertiefung entwickelt … oder die Erlösung des Herzens durch Liebe … oder die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl … oder die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme … oder die Erlösung des Herzens durch Gleichmut, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet … einen Aspekt der Gefühle … einen Aspekt des Geistes … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens … Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens … Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit taugliche Eigenschaften aufkommen, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens … Wenn er Enthusiasmus entwickelt, probiert, sich einsetzt, seinen Geist gebraucht und sich bemüht, damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er die Grundlage übersinnlicher Kraft entwickelt, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht … die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht … die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht … die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er die Fähigkeit des Vertrauens entwickelt … die Fähigkeit der Energie … die Fähigkeit der Achtsamkeit … die Fähigkeit der Versenkung …, wenn er die Fähigkeit der Weisheit entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er die Kraft des Vertrauens entwickelt … die Kraft der Energie … die Kraft der Achtsamkeit … die Kraft der Versenkung … wenn er die Kraft der Weisheit entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er den Faktor des Erwachens Achtsamkeit entwickelt … den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten … den Faktor des Erwachens Energie … den Faktor des Erwachens Ekstase … den Faktor des Erwachens Stille … den Faktor des Erwachens Versenkung … wenn er den Faktor des Erwachens Gleichmut entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Wenn er rechte Ansicht entwickelt … rechtes Denken … rechte Rede … rechtes Handeln … rechten Lebenserwerb … rechten Einsatz … rechte Achtsamkeit … wenn er rechte Versenkung entwickelt, und sei es nur für die Dauer eines Fingerschnippens …

Während er Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Während er Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz.

Er besitzt körperliche Form und sieht Formen … Während er keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich … Er ist einzig auf Schönheit ausgerichtet … Er übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin … Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin … Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin … Er übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin … Er übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin …

Er entwickelt die Meditation über allumfassende Erde … die Meditation über allumfassendes Wasser … die Meditation über allumfassendes Feuer … die Meditation über allumfassenden Wind … die Meditation über allumfassendes Blau … die Meditation über allumfassendes Gelb … die Meditation über allumfassendes Rot … die Meditation über allumfassendes Weiß … die Meditation über allumfassenden Raum … die Meditation über allumfassendes Bewusstsein …

Er entwickelt die Wahrnehmung des Abstoßenden … die Wahrnehmung des Todes … die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung … die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt … die Wahrnehmung der Unbeständigkeit … die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit … die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden … die Wahrnehmung des Aufgebens … die Wahrnehmung des Schwindens … die Wahrnehmung des Aufhörens …

Er entwickelt die Wahrnehmung der Unbeständigkeit … die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst … die Wahrnehmung des Todes … die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung … die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt … die Wahrnehmung eines Skeletts … die Wahrnehmung der von Maden durchsetzten Leiche … die Wahrnehmung der bläulich verfärbten Leiche … die Wahrnehmung der aufgebrochenen Leiche … die Wahrnehmung der aufgedunsenen Leiche …

Er entwickelt die Besinnung auf den Buddha … die Besinnung auf die Lehre … die Besinnung auf den Saṅgha … die Besinnung auf Tugend … die Besinnung auf Großzügigkeit … die Besinnung auf die Gottheiten … die Achtsamkeit auf den Atem … die Besinnung auf den Tod … die Achtsamkeit auf den Körper … die Besinnung auf Frieden …

Er entwickelt die Fähigkeit des Vertrauens zusammen mit der ersten Vertiefung … die Fähigkeit der Energie … die Fähigkeit der Achtsamkeit … die Fähigkeit der Versenkung … die Fähigkeit der Weisheit … die Kraft des Vertrauens … die Kraft der Energie … die Kraft der Achtsamkeit … die Kraft der Versenkung … die Kraft der Weisheit zusammen mit der ersten Vertiefung …

zusammen mit der zweiten Vertiefung …

der dritten Vertiefung …

der vierten Vertiefung …

zusammen mit Liebe …

mit Mitgefühl …

mit freudiger Anteilnahme …

Er entwickelt die Fähigkeit des Vertrauens zusammen mit Gleichmut … Er entwickelt die Fähigkeit der Energie … die Fähigkeit der Achtsamkeit … die Fähigkeit der Versenkung … die Fähigkeit der Weisheit … die Kraft des Vertrauens … die Kraft der Energie … die Kraft der Achtsamkeit … die Kraft der Versenkung … er entwickelt die Kraft der Weisheit zusammen mit Gleichmut. einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“ ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ … ‚Ich erkenne und sehe.‘ …

Diesen Mönch nennt man einen Mönch, der nicht ohne Vertiefung lebt, der der Anleitung des Lehrers folgt, der Unterweisung annimmt und das Almosen des Landes nicht umsonst verzehrt. Um wie viel mehr gilt das für die, die diese Übung mehren!“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).