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AN 2.180-229

16. Das Kapitel mit abgekürzten Texten, die mit Zorn beginnen

16. Kodhapeyyāla

180–184

„Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Zorn und Verbitterung … Geringschätzung und Verachtung … Eifersucht und Geiz … Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit. Das sind die zwei Dinge.“

185–189

„Es gibt diese zwei Dinge. Welche zwei? Freiheit von Zorn und Verbitterung … Freiheit von Geringschätzung und Verachtung … Freiheit von Eifersucht und Geiz … Freiheit von Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissen und Besonnenheit. Das sind die zwei Dinge.“

190–194

„Wenn man zwei Dinge besitzt, lebt man in Leiden. Welche zwei? Zorn und Verbitterung … Geringschätzung und Verachtung … Eifersucht und Geiz … Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit. Wenn man diese zwei Dinge besitzt, lebt man in Leiden.“

195–199

„Wenn man zwei Dinge besitzt, lebt man glücklich. Welche zwei? Freiheit von Zorn und Verbitterung … Freiheit von Geringschätzung und Verachtung … Freiheit von Eifersucht und Geiz … Freiheit von Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissen und Besonnenheit. Wenn man diese zwei Dinge besitzt, lebt man glücklich.“

200–204

„Diese zwei Dinge führen zum Niedergang eines Mönchs in Schulung. Welche zwei? Zorn und Verbitterung … Geringschätzung und Verachtung … Eifersucht und Geiz … Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit. Das sind die zwei Dinge, die zum Niedergang eines Mönchs in Schulung führen.“

205–209

„Diese zwei Dinge verhindern den Niedergang eines Mönchs in Schulung. Welche zwei? Freiheit von Zorn und Verbitterung … Freiheit von Geringschätzung und Verachtung … Freiheit von Eifersucht und Geiz … Freiheit von Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissen und Besonnenheit. Das sind die zwei Dinge, die den Niedergang eines Mönchs in Schulung verhindern.“

210–214

„Wenn man zwei Dinge besitzt, wird man in die Hölle gestoßen. Welche zwei? Zorn und Verbitterung … Geringschätzung und Verachtung … Eifersucht und Geiz … Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit. Wenn man diese zwei Dinge besitzt, wird man in die Hölle gestoßen.“

215–219

„Wenn man zwei Dinge besitzt, wird man in den Himmel erhoben. Welche zwei? Freiheit von Zorn und Verbitterung … Freiheit von Geringschätzung und Verachtung … Freiheit von Eifersucht und Geiz … Freiheit von Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissen und Besonnenheit. Wenn man diese zwei Dinge besitzt, wird man in den Himmel erhoben.“

220–224

„Manche Menschen, die zwei Dinge besitzen, werden, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Welche zwei? Zorn und Verbitterung … Geringschätzung und Verachtung … Eifersucht und Geiz … Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit. Manche Menschen, die diese zwei Dinge besitzen, werden, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“

225–229

„Manche Menschen, die zwei Dinge besitzen, werden, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Welche zwei? Freiheit von Zorn und Verbitterung … Freiheit von Geringschätzung und Verachtung … Freiheit von Eifersucht und Geiz … Freiheit von Betrug und Doppelzüngigkeit … Gewissen und Besonnenheit. Manche Menschen, die diese zwei Dinge besitzen, werden, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.“

Übersetzung: Deutsch (Ayyā Sabbamittā), English (Bhikkhu Sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).

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