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DHP209-220

Dhammasprüche 209–220

Dhammapada

16. Das Kapitel über die, die einem lieb sind

Dich einsetzen, wo du es nicht sollst,

Komm niemals denen zu nah,

Darum habe nichts lieb,

Kummer kommt von dem, was wir lieb haben,

Kummer kommt von Zuneigung,

Kummer kommt vom Genießen,

Kummer kommt vom Sehnen,

Kummer kommt von Verlangen,

Wer Tugend und Sehen vervollkommnet hat,

Wer begierig ist, das Unbeschreibliche zu verwirklichen,

Wenn ein Mann nach einer langen Zeit im Ausland

Ebenso ist es, wenn jemand, der Gutes getan hat, und da, wo du sollst, dich nicht einsetzen, die dir lieb und unlieb sind. denn die Geliebten zu verlieren, ist schlecht. Furcht kommt von dem, was wir lieb haben; Furcht kommt von Zuneigung; Furcht kommt vom Genießen; Furcht kommt vom Sehnen; Furcht kommt von Verlangen; standhaft in Grundsätzen und wahrhaftig, wäre mit Gewahrsein angefüllt. sicher zurückkehrt, von dieser Welt zu jener geht: dein Ziel vergessen – so hängst du an dem, was dir lieb ist, Denn die Geliebten nicht zu sehen, ist Leiden, Keine Knoten findet man in denen, Wer vom Liebhaben frei ist, Wer von Zuneigung frei ist, Wer von Genießen frei ist, Wer von Sehnen frei ist, Wer von Verlangen frei ist, wer selbst tut, was getan werden muss: Wenn es seinen Geist nicht zu Sinnenfreuden zieht, feiern Familie, Freunde, Nahestehende Seine guten Taten empfangen ihn dort, eifersüchtig auf die, die sich ihrem Ziel weihen. und auch, die Ungeliebten zu sehen. die nichts lieben und nichts hassen. hat keinen Kummer, und erst recht keine Furcht. hat keinen Kummer, und erst recht keine Furcht. hat keinen Kummer, und erst recht keine Furcht. hat keinen Kummer, und erst recht keine Furcht. hat keinen Kummer, und erst recht keine Furcht. Dieser ist den Menschen lieb. geht er stromaufwärts, so heißt es. seine Rückkehr. wie die Familie einen geliebten Menschen zu Hause willkommen heißt.

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).