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ITI34

Das Zweierbuch

Dukanipāta

1. Das erste Kapitel

Eifrig

Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört:

„Mönche und Nonnen, ohne eifrig und besonnen zu sein, kann ein Mönch das Erwachen, das Erlöschen, das äußerste Refugium vor dem Joch nicht erlangen. Aber wenn er eifrig und besonnen ist, kann ein Mönch das Erwachen, das Erlöschen, das äußerste Refugium vor dem Joch erlangen.“

Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt:

„Weder eifrig noch besonnen, träge, mit wenig Energie, voller Dumpfheit und Benommenheit, gewissenlos, ohne Rücksicht auf andere – ein solcher Mönch ist unfähig, das höchste Erwachen zu erfahren.

Wer achtsam und wach ist und meditiert, eifrig, besonnen und beflissen, kann, nachdem er die Fessel von Geburt und Alter durchtrennt hat, in eben diesem Leben an das unübertreffliche Erwachen rühren.“

Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört.

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).