DN23
Mit Pāyāsi
Pāyāsisutta
So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Ehrwürdige Kassapa der Prinz im Land der Kosaler mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen. Da kam er zu einer Festungsstadt mit Namen Setavyā. Er hielt sich in einem Palisanderwald im Norden von Setavyā auf.
Damals residierte der Stammesfürst Pāyāsi in Setavyā. Es war ein Krongut, von König Pasenadi von Kosala verliehen, das von Lebewesen wimmelte und reichlich Heu, Wald, Wasser und Getreide besaß, ein königlicher Park, der einem Brahmanen geschenkt war.
1. Über Pāyāsi
Nun hatte Pāyāsi zu dieser Zeit den folgenden schädlichen Irrglauben: „Es gibt kein Leben nach dem Tod. Es gibt keine Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten.“
Die Brahmanen und Hausbesitzer von Setavyā hörten: „Es scheint, der Asket Kassapa der Prinz – ein Schüler des Asketen Gotama – hält sich im Palisanderwald im Norden von Setavyā auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Er ist klug, fähig, verständig, gelehrt, ein geistvoller Redner, wortgewandt, zur Reife gelangt, ein Vollendeter. Es ist gut, solche Vollendeten zu sehen.‘“ Darauf brachen sie aus Setavyā auf, bildeten Gruppen und zogen nach Norden zu dem Wäldchen.
Da hatte sich der Stammesfürst Pāyāsi gerade zu seiner Mittagsruhe auf den Söller seines Pfahlbau-Langhauses zurückgezogen. Er sah, wie die Brahmanen und Hausbesitzer nach Norden zu dem Wäldchen zogen, und wandte sich an seinen Hausdiener: „Mein Hausdiener, warum ziehen die Brahmanen und Hausbesitzer nach Norden zu dem Wäldchen?“
„Der Asket Kassapa der Prinz – ein Schüler des Asketen Gotama – hält sich im Palisanderwald im Norden von Setavyā auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Er ist klug, fähig, verständig, gelehrt, ein geistvoller Redner, wortgewandt, zur Reife gelangt, ein Vollendeter.‘ Sie gehen hin, um diesen Kassapa den Prinzen zu sehen.“
„Nun, dann geh zu den Brahmanen und Hausbesitzern und sage zu ihnen: ‚Werte Herren, der Stammesfürst Pāyāsi bittet euch, zu warten, denn er will auch hingehen, um den Asketen Kassapa den Prinzen zu sehen‘ – bevor Kassapa der Prinz diese törichten und unfähigen Brahmanen und Hausbesitzer davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt; denn all das gibt es nicht!“
„Ja, werter Herr“, antwortete der Hausdiener und tat wie geheißen.
Da begleitete Pāyāsi die Brahmanen und Hausbesitzer, ging zu Kassapa dem Prinzen und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Manche der Brahmanen und Hausbesitzer verbeugten sich, manche begrüßten Kassapa den Prinzen und tauschten Höflichkeiten aus, manche hielten ihm ihre zusammengelegten Hände entgegen, manche nannten ihren Namen und Stamm und manche schwiegen. Alle setzten sich zur Seite hin.
2. Nihilismus
Und der Stammesfürst Pāyāsi sagte zum Ehrwürdigen Kassapa dem Prinzen: „Werter Kassapa, dies ist meine Doktrin, meine Ansicht: ‚Es gibt kein Leben nach dem Tod. Es gibt keine Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten.‘“
„Stammesfürst, dass ich nie sehe oder höre, wie jemand eine solche Doktrin, eine solche Ansicht vertritt! Wie in aller Welt kann jemand so etwas sagen?
2.1. Das Gleichnis von Mond und Sonne
Nun, Stammesfürst, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Was denkst du, Stammesfürst? Gehören Mond und Sonne zu dieser Welt oder zu jener Welt? Sind sie Götter oder Menschen?“
„Sie gehören zu jener Welt, werter Kassapa, und sie sind Götter, keine Menschen.“
„Mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, dass es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“
„Gibt es eine Methode, mit der du deine Behauptung beweisen kannst?“
„Die gibt es, werter Kassapa.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Nun, ich habe Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige, die lebende Geschöpfe töten, stehlen und sexuelle Verfehlungen begehen. Sie gebrauchen falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede. Und sie sind begehrlich und böswillig und haben falsche Ansicht. Nach einiger Zeit sind sie mitgenommen, leidend, schwer krank. Wenn ich erkenne, dass sie sich von ihrer Krankheit nicht erholen werden, gehe ich zu ihnen und sage: ‚Werte Herren, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: „Die, die lebende Geschöpfe töten, stehlen und sexuelle Verfehlungen begehen; die falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchen; die begehrlich und böswillig sind und falsche Ansicht haben – wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.“ Ihr tut all diese Dinge. Wenn es wahr ist, was diese Asketen und Brahmanen sagen, werdet ihr, wenn euer Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Wenn das geschieht, werte Herren, kommt und berichtet mir, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt. Ich vertraue euch und glaube euch. Alles, was ihr seht, wird geradeso sein, als hätte ich es selbst gesehen.‘ Sie stimmen zu. Aber sie kommen nicht zurück und berichten mir, noch schicken sie einen Boten. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, dass es keine Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“
2.2. Das Gleichnis vom Räuber
„Nun, Stammesfürst, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Was denkst du, Stammesfürst? Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und dir vorgeführt mit den Worten: ‚Herr, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Und du würdest zu ihnen sagen: ‚Nun, werte Herren, bindet die Arme dieses Mannes fest hinter seinem Rücken mit einem festen Strick. Rasiert seinen Kopf und führt ihn zu einem harten Trommelschlag von Straße zu Straße und von Platz zu Platz. Dann führt ihn zum Südtor hinaus und schlagt ihm dort, am Richtplatz südlich der Stadt, den Kopf ab.‘ Sie sagten ‚Gut‘ und täten wie geheißen und setzten ihn auf den Richtplatz. Könnte der Räuber die Henker dazu bringen, zu warten, indem er sagte: ‚Bitte, ihr guten Henker! Ich habe Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige im Dorf oder Marktflecken Soundso. Wartet, bis ich sie besucht habe, ich werde dann zurückkommen‘? Oder würden sie ihm einfach den Kopf abschlagen, während er weiterplappert?“
„Sie würden ihm einfach den Kopf abschlagen.“
„Nicht einmal ein menschlicher Räuber könnte also seine menschlichen Henker dazu bringen, seine Hinrichtung aufzuschieben. Wie ist das erst mit deinen Freunden und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen, die in einem niederen Bereich sind, nachdem sie Schlechtes getan haben? Könnten sie die Höllenwärter dazu bringen, zu warten, indem sie sagten: ‚Bitte, ihr guten Höllenwärter! Wartet, bis ich zu dem Stammesfürsten Pāyāsi gegangen bin, um ihm zu sagen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt‘? Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Gibt es eine Methode, mit der du deine Behauptung beweisen kannst?“
„Die gibt es, werter Kassapa.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Nun, ich habe Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige, die das Töten lebender Geschöpfe, das Stehlen und das Begehen sexueller Verfehlungen unterlassen. Sie unterlassen den Gebrauch falscher, entzweiender, harter oder unsinnige Rede. Und sie sind zufrieden und gütig und haben rechte Ansicht. Nach einiger Zeit sind sie mitgenommen, leidend, schwer krank. Wenn ich erkenne, dass sie sich von ihrer Krankheit nicht erholen werden, gehe ich zu ihnen und sage: ‚Werte Herren, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: „Die, die das Töten lebender Geschöpfe, das Stehlen und das Begehen sexueller Verfehlungen unterlassen; die den Gebrauch falscher, entzweiender, harter oder unsinnige Rede unterlassen; die zufrieden und gütig sind und rechte Ansicht haben – wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.“ Ihr tut all diese Dinge. Wenn es wahr ist, was diese Asketen und Brahmanen sagen, werdet ihr, wenn euer Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren werden, in einer himmlischen Welt. Wenn das geschieht, werte Herren, kommt und berichtet mir, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich vertraue euch und glaube euch. Alles, was ihr seht, wird geradeso sein, als hätte ich es selbst gesehen.‘ Sie stimmen zu. Aber sie kommen nicht zurück und berichten mir, noch schicken sie einen Boten. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.3. Das Gleichnis von der Jauchegrube
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten. Wie wenn ein Mann bis über den Kopf in einer Jauchegrube steckte. Dann würdest du jemanden schicken, der ihn aus der Jauchegrube herauszieht, und der würde zustimmen. Du würdest ihn anweisen, mit Bambusschabern sorgfältig den Kot vom Körper des Mannes zu schaben, und er würde zustimmen. Du würdest ihn anweisen, den Körper des Mannes dreimal sorgfältig mit hellem Ton abzuwaschen, und er täte das. Dann würdest du ihn anweisen, den Körper des Mannes mit Öl einzureiben und ihn dreimal sorgfältig mit feiner Paste abzuwaschen, und er täte das. Du würdest ihn anweisen, Haar und Bart des Mannes zu schneiden, und er täte das. Du würdest ihn anweisen, dem Mann prunkvolle Kränze, prunkvolles Make-up und prunkvolle Kleider zu bringen, und er täte das. Dann würdest du ihn anweisen, den Mann zum Pfahlbau-Langhaus hinaufzubringen und ihn dort mit den fünf Sinnesreizen zu versorgen, und er täte das.
Was meinst du, Stammesfürst? Nun vergnügt sich dieser Mann auf dem Söller des königlichen Langhauses, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen, nachdem er schön gebadet und geölt ist, Haar und Bart frisiert hat, mit Kränzen und Armbändern geschmückt und in Weiß gekleidet ist. Würde er wieder zurück in die Jauchegrube eintauchen wollen?“
„Nein, werter Kassapa. Warum ist das so? Weil diese Jauchegrube schmutzig, stinkend, ekelhaft und widerwärtig ist und auch so angesehen wird.“
„Ebenso, Stammesfürst, sind Menschen für die Götter schmutzig, stinkend, ekelhaft und widerwärtig und werden auch so angesehen. Menschengeruch erreicht die Götter noch in hundert Meilen Entfernung. Was ist dann mit deinen Freunden und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen, die in einem höheren Bereich wiedergeboren sind, nachdem sie Gutes getan haben? Werden sie zurückkommen, um dir zu sagen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt? Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Nun, ich habe Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige, die das Töten lebender Geschöpfe usw. unterlassen. Nach einiger Zeit sind sie mitgenommen, leidend, schwer krank. Wenn ich erkenne, dass sie sich von ihrer Krankheit nicht erholen werden, gehe ich zu ihnen und sage: ‚Werte Herren, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: „Die, die das Töten lebender Geschöpfe usw. unterlassen, werden an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt, unter den Göttern der Dreiunddreißig.“ Ihr verhaltet euch genau so. Wenn es wahr ist, was diese Asketen und Brahmanen sagen, werdet ihr, wenn euer Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren werden. Wenn das geschieht, werte Herren, kommt und berichtet mir, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich vertraue euch und glaube euch. Alles, was ihr seht, wird geradeso sein, als hätte ich es selbst gesehen.‘ Sie stimmen zu. Aber sie kommen nicht zurück und berichten mir, noch schicken sie einen Boten. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.4. Das Gleichnis von den Göttern der Dreiunddreißig
„Nun, Stammesfürst, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Hundert Jahre im Bereich der Menschen entsprechen einem Tag und einer Nacht bei den Göttern der Dreiunddreißig. Dreißig solcher Tage machen einen Monat aus. Die Lebensdauer der Götter der Dreiunddreißig beträgt tausend dieser himmlischen Jahre. Was ist dann mit deinen Freunden, die unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren sind, nachdem sie Gutes getan haben: Wenn sie denken: ‚Zuerst vergnüge ich mich zwei oder drei Tage lang, versorgt und ausgestattet mit den fünf himmlischen Sinnesreizen. Dann werde ich zu Pāyāsi zurückgehen und ihm berichten, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.‘ Würden sie zu dir zurückkommen, um dir zu berichten, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?“
„Nein, werter Kassapa, denn bis dahin wäre ich längst tot. Aber werter Kassapa, wer hat dir gesagt, dass es die Götter der Dreiunddreißig gibt oder dass ihre Lebensdauer so lang ist? Ich glaube dir nicht.“
2.5. Das Gleichnis von dem von Geburt an Blinden
„Wie wenn da ein Mensch von Geburt an blind wäre, Stammesfürst. Er könnte keine dunklen oder hellen, blauen, gelben, roten oder purpurfarbenen Bilder sehen. Er könnte keinen ebenen oder unebenen Boden sehen noch Sterne, Mond oder Sonne. Er würde sagen: ‚So etwas wie dunkle und helle Bilder gibt es nicht, und es gibt niemanden, der sie sieht. Es gibt keine blauen Bilder, keine gelben, keine roten und keine purpurfarbenen, es gibt keinen ebenen oder unebenen Boden, keine Sterne, keinen Mond und keine Sonne, und es gibt niemanden, der diese Dinge sieht. Ich erkenne und sehe sie nicht, daher gibt es sie nicht.‘ Würde dieser Mensch richtig sprechen?“
„Nein, werter Kassapa. Es gibt so etwas wie dunkle und helle Bilder, und es gibt jemanden, der sie sieht. Auch blaue Bilder … und all die anderen Dinge gibt es, und es gibt jemanden, der sie sieht. Daher ist es nicht richtig, zu sagen: ‚Ich erkenne und sehe sie nicht, daher gibt es sie nicht.‘“
„Ebenso, Stammesfürst, bist du wie der von Geburt an Blinde in dem Gleichnis, wenn du sagst, du glaubst mir nicht. Jene Welt kann man nicht so sehen, wie du denkst, mit dem fleischlichen Auge. Es gibt Asketen und Brahmanen, die in der Wildnis leben und abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Sie meditieren beflissen, eifrig und entschlossen und läutern so ihre Hellsichtigkeit, das himmlische Auge. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sehen sie diese Welt und jene Welt, und sie sehen Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren sind. So sieht man jene Welt, nicht wie du denkst, mit dem fleischlichen Auge. Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Nun, ich sehe Asketen und Brahmanen, die tugendhaft sind, von gutem Charakter, die leben wollen und nicht sterben, die Glück wollen und vor Schmerz zurückschrecken. Ich denke mir: ‚Wenn diese Asketen und Brahmanen wüssten, dass es ihnen nach dem Tod besser erginge, würden sie Gift trinken, sich das Leben nehmen, sich erhängen oder sich eine Klippe hinabstürzen. Sie können nicht wissen, dass es ihnen nach dem Tod besser ergehen wird. Daher sind sie tugendhaft, von gutem Charakter, wollen leben und nicht sterben, wollen Glück und schrecken vor Schmerz zurück.‘ Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.6. Das Gleichnis von der Schwangeren
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal ein Brahmane, der hatte zwei Frauen. Die eine hatte einen Sohn von zehn oder zwölf Jahren, die andere war schwanger und stand kurz vor der Niederkunft. Da starb der Brahmane.
Und der Junge sagte zur Nebenfrau seiner Mutter: ‚Werte Dame, alles Geld, Getreide, Silber und Gold gehören mir, und du bekommst nichts. Übergib mir das Erbe meines Vaters.‘
Darauf sagte die Brahmanin: ‚Warte, mein Lieber, bis mein Kind geboren ist. Wenn es ein Junge ist, wird ihm ein Teil gehören. Wenn es ein Mädchen ist, wird sie dein Lohn sein.‘
Doch zum zweiten und zum dritten Mal bestand der Junge darauf, dass er das Erbe bekomme.
Da nahm die Brahmanin ein Messer, ging in ihr Schlafzimmer und schlitzte ihren Bauch auf mit dem Gedanken: ‚Bis zur Geburt – ob es ein Junge oder ein Mädchen ist!‘ Sie zerstörte ihr eigenes Leben und das des Fötus und ebenso alles Vermögen.
Aus Torheit und Unfähigkeit suchte sie ein Erbe auf unüberlegte Art und rannte in ihr Verderben und ihren Untergang. Ebenso, Stammesfürst, suchst du aus Torheit und Unfähigkeit jene Welt auf unüberlegte Art und wirst in dein Verderben und deinen Untergang rennen, geradeso wie die Brahmanin. Gute Asketen und Brahmanen erzwingen nicht das Reifen von etwas Unreifem; sie warten lieber, bis es reif wird. Denn das Leben kluger und tugendhafter Asketen und Brahmanen von gutem Charakter ist segensreich. Solange sie dableiben, fließen gute Asketen und Brahmanen über von viel Verdienst und handeln zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen. Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und mir vorgeführt mit den Worten: ‚Herr, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Ich sage zu ihnen: ‚Nun, werte Herren, setzt diesen Mann lebend in einen Kessel. Schließt seinen Mund und bindet ihn mit feuchtem Leder zu, dann versiegelt ihn mit einer dicken Schicht feuchten Tons. Dann hebt ihn auf einen Ofen und macht das Feuer an.‘ Sie stimmen zu und tun, was ich verlange. Wenn wir wissen, dass dieser Mann tot ist, heben wir den Topf herunter und brechen ihn auf, legen den Mund frei und schauen vorsichtig hinein und hoffen, dass wir seine Seele entweichen sehen. Aber wir sehen seine Seele nicht entweichen. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.7. Das Gleichnis vom Traum
„Nun, Stammesfürst, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du möchtest. Erinnerst du dich, dass du schon einmal einen Mittagsschlaf gemacht und im Traum entzückende Parks, Wälder, Wiesen und Lotusteiche gesehen hast?“
„Das tue ich, werter Kassapa.“
„Wurdest du zu dieser Zeit von Buckligen, Zwergen, Partymädchen und Jungfrauen bewacht?“
„Das wurde ich.“
„Aber haben sie deine Seele kommen oder gehen sehen?“
„Das haben sie nicht.“
„Da sie nicht einmal deine Seele kommen und gehen sahen, als du noch am Leben warst, wie willst du da die Seele eines Toten sehen? Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass es Wesen gibt, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und mir vorgeführt mit den Worten: ‚Herr, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Ich sage zu ihnen: ‚Nun, werte Herren, wiegt diesen Mann mit einer Waage, während er noch lebt. Dann erdrosselt ihn mit einer Bogensehne, und wenn er tot ist, wiegt ihn erneut.‘ Sie stimmen zu und tun, was ich verlange. Solange er lebt, ist er leichter, weicher und beweglicher. Aber wenn er stirbt, wird er schwerer, steifer und weniger beweglich. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.8. Das Gleichnis von der rot glühenden Eisenkugel
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten. Wie wenn jemand eine Eisenkugel den ganzen Tag erhitzte, bis sie brennt, lodert und flammt, und dann wöge er sie mit einer Waage. Nach einiger Zeit, wenn sie abgekühlt und verloschen wäre, wöge er sie erneut. Wann wäre die Eisenkugel leichter, weicher und besser zu verarbeiten: wenn sie brennen würde oder wenn sie erkaltet wäre?“
„Solange die Eisenkugel voller Hitze und Wind ist – solange sie brennt, lodert und flammt –, ist sie leichter, weicher und besser zu verarbeiten. Aber wenn Hitze und Wind fehlen – wenn sie abgekühlt und verloschen ist –, ist sie schwerer, steifer und schlechter zu verarbeiten.“
„Ebenso ist dieser Körper, solange er voller Leben und Wärme und Bewusstsein ist, leichter, weicher und beweglicher. Aber wenn Leben und Wärme und Bewusstsein fehlen, ist er schwerer, steifer und weniger beweglich. Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und mir vorgeführt mit den Worten: ‚Herr, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Ich sage zu ihnen: ‚Nun, werte Herren, bringt diesen Mann um, ohne seine äußere Haut, seine innere Haut, sein Fleisch, seine Sehnen, seine Knochen oder sein Knochenmark zu verletzen. Hoffentlich werden wir seine Seele entweichen sehen.‘ Sie stimmen zu und tun, was ich verlange. Wenn er fast tot ist, befehle ich ihnen, ihn auf den Rücken zu legen, in der Hoffnung, seine Seele entweichen zu sehen. Sie tun es, aber wir sehen seine Seele nicht entweichen. Ich befehle ihnen, ihn auf den Bauch zu legen, auf die Seite, auf die andere Seite, ihn aufrecht hinzustellen, ihn auf den Kopf zu stellen; ihn mit Fäusten zu schlagen, mit Steinen, mit Stöcken und mit Schwertern; und ihn einmal kräftig zu schütteln, in der Hoffnung, seine Seele entweichen zu sehen. Sie tun all das, aber wir sehen seine Seele nicht entweichen. Für ihn ist das Auge wirklich vorhanden, und auch diese Bilder sind da. Dennoch erfährt er dieses Sinnesfeld nicht. Das Ohr ist wirklich vorhanden, und auch diese Töne sind da. Dennoch erfährt er dieses Sinnesfeld nicht. Die Nase ist wirklich vorhanden, und auch diese Gerüche sind da. Dennoch erfährt er dieses Sinnesfeld nicht. Die Zunge ist wirklich vorhanden, und auch diese Geschmäcke sind da. Dennoch erfährt er dieses Sinnesfeld nicht. Der Körper ist wirklich vorhanden, und auch diese Berührungen sind da. Dennoch erfährt er dieses Sinnesfeld nicht. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.9. Das Gleichnis vom Schneckenhornbläser
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal ein Schneckenhornbläser, der nahm sein Schneckenhorn und reiste in ein Grenzgebiet. Dort ging er in ein gewisses Dorf. Er stellte sich in die Dorfmitte und blies sein Schneckenhorn dreimal, dann legte er es auf den Boden und setzte sich zur Seite hin.
Da dachten die Leute aus diesem Grenzgebiet: ‚Meine Güte, was macht diesen Ton, der so erregend, sinnlich, berauschend, fesselnd und betörend ist?‘ Sie versammelten sich um den Schneckenhornbläser und sagten: ‚Meine Güte, was macht diesen Ton, der so erregend, sinnlich, berauschend, fesselnd und betörend ist?‘
‚Das hier macht diesen Ton; man nennt es ein Schneckenhorn.‘
Sie legten das Schneckenhorn auf den Rücken und sagten: ‚Sprich, wertes Horn! Sprich, wertes Horn!‘ Aber das Schneckenhorn machte keinen Ton.
Sie legten das Schneckenhorn auf den Bauch, auf die Seite, auf die andere Seite, sie stellten es aufrecht hin und auf den Kopf, schlugen es mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern und schüttelten es einmal kräftig und sagten: ‚Sprich, wertes Horn! Sprich, wertes Horn!‘ Aber das Schneckenhorn machte keinen Ton.
Da dachte der Schneckenhornbläser: ‚Wie töricht sind diese Leute aus dem Grenzgebiet! Denn wie können sie auf so unvernünftige Art nach dem Ton eines Schneckenhorn suchen?‘ Und als sie hinschauten, nahm er das Schneckenhorn, blies es dreimal und nahm es mit sich fort.
Da dachten die Leute aus dem Grenzgebiet: ‚So scheint es also, dass das, was man Schneckenhorn nennt, einen Ton macht, wenn ein Mensch, Mühe und Wind hinzukommen; und wenn diese Dinge abwesend sind, macht es keinen Ton.‘
Ebenso geht dieser Körper vor und zurück, steht, sitzt und liegt, solange er voller Leben und Wärme und Bewusstsein ist. Er sieht Bilder mit dem Auge, hört Töne mit dem Ohr, riecht Gerüche mit der Nase, schmeckt Geschmäcke mit der Zunge, empfindet Berührungen mit dem Körper und erkennt Vorstellungen mit dem Geist. Aber wenn Leben und Wärme und Bewusstsein fehlen, tut er all diese Dinge nicht. Auch mit dieser Methode sollte der Beweis erbracht sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so denke ich immer noch, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
„Kannst du das beweisen?“
„Das kann ich.“
„Und wie genau, Stammesfürst?“
„Angenommen, ein Räuber oder Verbrecher würde festgenommen und mir vorgeführt mit den Worten: ‚Majestät, das ist ein Räuber, ein Verbrecher. Bestrafe ihn nach deinem Gutdünken.‘ Ich sage zu ihnen: ‚Nun, werte Herren, schneidet die äußere Haut dieses Mannes auf. Hoffentlich werden wir seine Seele sehen.‘ Sie schneiden die äußere Haut auf, aber wir sehen keine Seele. Ich sage zu ihnen: ‚Nun, werte Herren, schneidet die innere Haut dieses Mannes auf, sein Fleisch, seine Sehnen, seine Knochen, sein Knochenmark. Hoffentlich werden wir seine Seele sehen.‘ Sie tun das alles, aber wir sehen keine Seele. Das ist die Methode, mit der ich beweise, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.“
2.10. Das Gleichnis vom Filzhaarasketen, dem Feueranbeter
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal ein Filzhaarasket, ein Feueranbeter, der ließ sich in einer Laubhütte in einem Wildnisgebiet nieder. Da zog eine Karawane aus einem Land fort, blieb für eine Nacht in der Nähe der Klause dieses Asketen und zog dann weiter. Da dachte der Asket: ‚Warum gehe ich nicht zum Rastplatz der Karawane? Hoffentlich finde ich dort etwas Nützliches.‘
Er ging also hin und sah einen kleinen, zarten, hilflosen Säugling, der dort ausgesetzt war. Bei seinem Anblick dachte er: ‚Es wäre nicht angebracht für mich, wegzuschauen, während ein menschliches Wesen stirbt. Warum bringe ich den Jungen nicht zu meiner Klause, pflege ihn, sorge für ihn und ziehe ihn groß?‘ Und so tat er es.
Als der Junge zehn oder zwölf Jahre alt war, hatte der Asket im Land etwas zu erledigen. Da sagte er zu dem Jungen: ‚Mein Lieber, ich will ins Land gehen. Huldige der heiligen Flamme. Lösche sie nicht aus. Aber wenn du sie auslöschst, hier sind Beil und Feuerholz und ein Bündel Zunder. Zünde das Feuer an und huldige ihm.‘ Nachdem er den Jungen eingewiesen hatte, ging der Asket aufs Land.
Doch der Junge war so in sein Spiel vertieft, dass das Feuer ausging. Er dachte: ‚Mein Vater hat mich angewiesen, der heiligen Flamme zu huldigen. Warum zünde ich sie nicht wieder an und huldige ihr?‘
Und er schlug das Bündel Zunder mit dem Beil klein und dachte: ‚Hoffentlich werde ich ein Feuer anbekommen!‘ Aber er bekam kein Feuer an.
Er spaltete das Bündel Zunder in zwei, drei, vier, fünf, zehn oder hundert Stücke. Er hackte sie klein zu Spänen, zerstieß sie im Mörser, ließ sie von einem kräftigen Wind wegfegen und dachte: ‚Hoffentlich werde ich ein Feuer anbekommen!‘ Aber er bekam immer noch kein Feuer an.
Dann kam der Filzhaarasket, nachdem er seine Angelegenheit im Land erledigt hatte, zu seiner Klause zurück. Er sagte zu dem Jungen: ‚Ich hoffe, mein Lieber, das Feuer ist nicht ausgegangen.‘ Und der Junge erzählte ihm, was geschehen war. Da dachte der Asket: ‚Wie töricht und unfähig ist dieser Junge! Denn wie kann er sich auf so unvernünftige Art um Feuer bemühen?‘
Und während der Junge hinschaute, nahm er ein Bündel Zunder, zündete das Feuer an und sagte: ‚Lieber Junge, so zündet man ein Feuer an. Nicht auf die törichte und unfähige Art, auf die du es so unvernünftig versucht hast.‘ Ebenso bist du, Stammesfürst, töricht und unfähig und suchst jene Welt auf unvernünftige Art. Lass von deinem schädlichen Irrglauben ab, Stammesfürst, lass ihn los! Schaff dir nicht selbst für lange Zeit Schaden und Leiden!“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so kann ich doch von diesem schädlichen Irrglauben nicht ablassen. Der König Pasenadi von Kosala kennt meine Ansichten, und auswärtige Könige ebenfalls. Wenn ich von diesem schädlichen Irrglauben ablasse, werden die Leute sagen: ‚Wie töricht und unfähig ist doch der Stammesfürst Pāyāsi, dass er an einem Fehler festhält!‘ Aus Zorn, Verachtung und Gehässigkeit werde ich diese Ansicht beibehalten!“
2.11. Das Gleichnis von den beiden Karawanenführern
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal eine große Karawane von tausend Wagen, die reiste von einem Land im Osten nach Westen. Und wo sie auch hinkam, da brauchte sie rasch alles Gras, Holz, Wasser und die grünen Blätter auf. Nun hatte diese Karawane zwei Führer, von denen jeder für fünfhundert Wagen verantwortlich war. Sie dachten: ‚Das ist eine große Karawane von tausend Wagen. Wo wir auch hinkommen, da brauchen wir rasch alles Gras, Holz, Wasser und die grünen Blätter auf. Warum teilen wir die Karawane nicht in zwei Hälften?‘ Und so taten sie es.
Ein Karawanenführer rüstete viel Gras, Holz und Wasser und zog mit seiner Karawane los. Nach zwei oder drei Tagesreisen sah er einen dunklen Mann mit roten Augen auf einem Eselskarren mit schlammbespritzten Rädern entgegenkommen. Er war mit einem Köcher bewaffnet und mit gelbem Lotus bekränzt, und seine Kleider und Haare waren ganz nass. Er fragte ihn: ‚Werter Herr, woher kommst du?‘
‚Vom Land Soundso.‘
‚Und wohin gehst du?‘
‚In das Land mit Namen Soundso.‘
‚Aber hat es in der Wüste da vor uns viel geregnet?‘
‚Jawohl, werter Herr, das hat es. Die Wege sind feucht vom Wasser und es gibt reichlich Gras, Holz und Wasser. Werft euer Gras, Holz und Wasser fort. Eure Wagen werden schnell vorwärtskommen, wenn sie leicht beladen sind, das schont eure Gespanne.‘
Da wandte sich der Karawanenführer an seine Treiber: ‚Dieser Mann sagt, es hätte in der Wüste da vor uns viel geregnet. Er rät uns, unser Gras, Holz und Wasser fortzuwerfen. Unsere Wagen werden schnell vorwärtskommen, wenn sie leicht beladen sind, das schont unsere Gespanne. So lasst uns also das Gras, Holz und Wasser fortwerfen und mit der Karawane mit leicht beladenen Wagen wieder losfahren.‘
‚Ja, werter Herr‘, erwiderten die Treiber, und so taten sie es.
Aber am ersten Halteplatz der Karawane sahen sie kein Gras, Holz oder Wasser. Auch am zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten und siebten Halteplatz sahen sie kein Gras, Holz oder Wasser. Und sie kamen alle elend um. Und alle Menschen und Tiere der Karawane wurden von diesem nicht-menschlichen Geist verschlungen, und nur die Knochen blieben übrig.
Als nun der zweite Karawanenführer erkannte, dass die erste Karawane gut auf dem Weg war, rüstete er viel Gras, Holz und Wasser und zog mit seiner Karawane los. Nach zwei oder drei Tagesreisen sah er einen dunklen Mann mit roten Augen auf einem Eselskarren mit schlammbespritzten Rädern entgegenkommen. Er war mit einem Köcher bewaffnet und mit gelbem Lotus bekränzt, und seine Kleider und Haare waren ganz nass. Er fragte ihn: ‚Werter Herr, woher kommst du?‘
‚Vom Land Soundso.‘
‚Und wohin gehst du?‘
‚In das Land mit Namen Soundso.‘
‚Aber hat es in der Wüste da vor uns viel geregnet?‘
‚Jawohl, werter Herr, das hat es. Die Wege sind feucht vom Wasser und es gibt reichlich Gras, Holz und Wasser. Werft euer Gras, Holz und Wasser fort. Eure Wagen werden schnell vorwärtskommen, wenn sie leicht beladen sind, das schont eure Gespanne.‘
Da wandte sich der Karawanenführer an seine Treiber: ‚Dieser Mann sagt, es hätte in der Wüste da vor uns viel geregnet. Er rät uns, unser Gras, Holz und Wasser fortzuwerfen. Unsere Wagen werden schnell vorwärtskommen, wenn sie leicht beladen sind, das schont unsere Gespanne. Aber dieser Mensch ist weder unser Freund, noch ist er verwandt. Wie können wir uns bei unserem Vorgehen auf ihn verlassen? Wir sollten kein Gras, Holz oder Wasser fortwerfen, sondern mit unseren Waren wie zuvor weiterfahren. Nichts von unseren Vorräten sollten wir wegwerfen.‘
‚Ja, werter Herr‘, erwiderten die Treiber, und sie fuhren mit der Karawane mit der früheren Ladung wieder los.
Und am ersten Halteplatz der Karawane sahen sie kein Gras, Holz oder Wasser. Auch am zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten und siebten Halteplatz sahen sie kein Gras, Holz oder Wasser. Und sie sahen die andere Karawane, die zugrunde gegangen war. Sie sahen die Knochen der Menschen und Tiere, die der nicht-menschliche Geist verschlungen hatte.
Da wandte sich der Karawanenführer an seine Treiber: ‚Diese Karawane ist zugrunde gegangen, wie es geschieht, wenn man von einem törichten Karawanenführer geführt wird. Nun, werte Herren, werft fort, was von unseren Waren von geringem Wert ist, und nehmt von dieser Karawane mit, was wertvoll ist.‘
‚Ja, werter Herr‘, erwiderten die Treiber, und so taten sie es. Sie durchquerten sicher die Wüste, wie es geschieht, wenn man von einem klugen Karawanenführer geführt wird.
Ebenso bist du, Stammesfürst, töricht und unfähig und wirst zugrunde gehen, da du jene Welt auf unvernünftige Art suchst. Und die, die es für wert halten, dir zuzuhören und zu vertrauen, werden ebenfalls zugrunde gehen, geradeso wie die Treiber. Lass von deinem schädlichen Irrglauben ab, Stammesfürst, lass ihn los! Schaff dir nicht selbst für lange Zeit Schaden und Leiden!“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so kann ich doch von diesem schädlichen Irrglauben nicht ablassen. Der König Pasenadi von Kosala kennt meine Ansichten, und auswärtige Könige ebenfalls. Aus Zorn, Verachtung und Gehässigkeit werde ich diese Ansicht beibehalten!“
2.12. Das Gleichnis vom Dungträger
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal ein Schweinehirt, der ging von einem Dorf zu einem anderen. Da sah er einen großen Haufen trockenen Dung, der zurückgelassen war. Er dachte: ‚Dieser Haufen Dung kann als Futter für meine Schweine dienen. Warum nehme ich ihn nicht mit?‘ Da breitete er seine Oberrobe aus, schaufelte den trockenen Dung darauf, schnürte alles zu einem Bündel zusammen, hob es auf seinen Kopf und ging seiner Wege. Während er unterwegs war, prasselte ein großes unerwartetes Gewitter herab. Heraussickernder und herausquellender Dung beschmierte ihn bis zu den Fingernägeln, doch er trug seine Ladung mit Dung weiter.
Als die Leute ihn sahen, sagten sie: ‚Bist du verrückt geworden, sage ich? Hast du den Verstand verloren? Denn wie kannst du deine Ladung mit Dung weitertragen, wo der Dung heraussickert und herausquillt und dich bis zu den Fingernägeln beschmiert?‘
‚Ihr seid die Verrückten, sage ich! Ihr seid die, die den Verstand verloren haben! Denn dieser Dung wird als Futter für meine Schweine dienen.‘
Ebenso scheinst du, Stammesfürst, wie der Dungträger in dem Gleichnis zu sein. Lass von deinem schädlichen Irrglauben ab, Stammesfürst, lass ihn los! Schaff dir nicht selbst für lange Zeit Schaden und Leiden!“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so kann ich doch von diesem schädlichen Irrglauben nicht ablassen. Der König Pasenadi von Kosala kennt meine Ansichten, und auswärtige Könige ebenfalls. Aus Zorn, Verachtung und Gehässigkeit werde ich diese Ansicht beibehalten!“
2.13. Das Gleichnis von den Würfelspielern
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es waren einmal zwei Würfelspieler, die spielten mit Samenwürfeln. Einer von ihnen verschluckte jedes Mal, wenn er einen schlechten Griff tat, den Verlierersamen.
Der zweite sah das und sagte: ‚Nun, lieber Freund, du gewinnst jedes Mal! Gib mir die Samenwürfel, ich will sie werfen.‘
‚Ja, mein Freund‘, erwiderte der erste Spieler und gab sie ihm.
Da tränkte der Spieler die Samenwürfel mit Gift und sagte zu dem anderen: ‚Komm, mein Freund, lass uns Samenwürfel spielen.‘
‚Ja, mein Freund‘, erwiderte der andere.
Und zum zweiten Mal spielten die Würfelspieler mit den Samenwürfeln. Zum zweiten Mal verschluckte einer von ihnen jedes Mal, wenn er einen schlechten Griff tat, den Verlierersamen.
Der zweite sah das und sagte:
‚Der Mann steckt den Würfel in den Mund und merkt doch nicht, dass er mit feurigstem Gift bestrichen ist. Schlucke nur, du verdammter Falschspieler, schlucke! Bald wirst du die bittere Frucht kennen!‘
Ebenso scheinst du, Stammesfürst, wie der Würfelspieler in dem Gleichnis zu sein. Lass von deinem schädlichen Irrglauben ab, Stammesfürst, lass ihn los! Schaff dir nicht selbst für lange Zeit Schaden und Leiden!“
„Auch wenn der werte Kassapa das sagt, so kann ich doch von diesem schädlichen Irrglauben nicht ablassen. Der König Pasenadi von Kosala kennt meine Ansichten, und auswärtige Könige ebenfalls. Aus Zorn, Verachtung und Gehässigkeit werde ich diese Ansicht beibehalten!“
2.14. Das Gleichnis vom Hanfträger
„Nun, Stammesfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.
Es war einmal ein Land, dessen Bewohner wanderten aus. Da sagte ein Freund zu seinem Freund: ‚Komm, mein Freund, lass uns zu diesem Land gehen. Hoffentlich finden wir dort Reichtümer!‘
‚Ja, mein Freund‘, erwiderte der andere.
Sie gingen zu diesem Land und zu einem gewissen verlassenen Dorf. Da sahen sie einen Haufen Hanf, der zurückgelassen war. Und der eine Freund sagte zum anderen: ‚Das ist ein Haufen Hanf, der zurückgelassen wurde. Nun, mein Freund, du bindest ein Bündel davon und ich auch. Lass uns jeder ein Bündel Hanf nehmen und weitergehen.‘
‚Ja, mein Freund‘, sagte der andere. Sie trugen ihre Hanfbündel und gingen zu einem anderen verlassenen Dorf.
Da sahen sie viel Hanfgarn, das zurückgelassen war. Und der eine Freund sagte zum anderen: ‚Dieser Haufen zurückgelassenen Hanfgarns ist genau das, wofür wir den Hanf wollten! Nun, mein Freund, lass uns unsere Hanfbündel zurücklassen und jeder ein Bündel Hanfgarn nehmen und weitergehen.‘
‚Ich habe dieses Hanfbündel bereits einen weiten Weg getragen, und es ist gut befestigt. Es ist gut genug für mich, du musst es selbst wissen.‘ Und der andere ließ sein Hanfbündel zurück und nahm ein Bündel Hanfgarn.
Sie gingen zu einem weiteren verlassenen Dorf. Da sahen sie viel Hanftuch, das zurückgelassen war. Und der eine Freund sagte zum anderen: ‚Dieser Haufen zurückgelassenen Hanftuchs ist genau das, wofür wir den Hanf und das Hanfgarn wollten! Nun, mein Freund, lass uns unsere Bündel zurücklassen und jeder ein Bündel Hanftuch nehmen und weitergehen.‘
‚Ich habe dieses Hanfbündel bereits einen weiten Weg getragen, und es ist gut befestigt. Es ist gut genug für mich, du musst es selbst wissen.‘ Und der andere ließ sein Bündel Hanfgarn zurück und nahm ein Bündel Hanftuch.
Sie gingen zu einem weiteren verlassenen Dorf. Da sahen sie einen Haufen Leinen, und nacheinander noch Leinengarn, Leinentuch, Baumwolle, Baumwollgarn, Baumwolltuch, Eisen, Kupfer, Zinn, Blei, Silber und Gold, das zurückgelassen war. Und der eine Freund sagte zum anderen: ‚Dieser Haufen zurückgelassenen Goldes ist genau das, wofür wir all die anderen Dinge wollten! Nun, mein Freund, lass uns unsere Bündel zurücklassen und jeder ein Bündel Gold nehmen und weitergehen.‘
‚Ich habe dieses Hanfbündel bereits einen weiten Weg getragen, und es ist gut befestigt. Es ist gut genug für mich, du musst es selbst wissen.‘ Und der andere ließ sein Bündel Silber zurück und nahm ein Bündel Gold.
Dann kehrten sie zu ihrem eigenen Dorf zurück. Als der eine Freund mit einem Bündel Hanf zurückkam, freuten sich seine Eltern nicht, noch seine Frauen, Kinder, Freunde und Kollegen. Und das machte ihn nicht froh und glücklich. Als aber der andere Freund mit einem Bündel Gold zurückkam, freuten sich seine Eltern, und auch seine Frauen, Kinder, Freunde und Kollegen. Und das machte ihn sehr froh und glücklich.
Ebenso scheinst du, Stammesfürst, wie der Hanfträger in dem Gleichnis zu sein. Lass von deinem schädlichen Irrglauben ab, Stammesfürst, lass ihn los! Schaff dir nicht selbst für lange Zeit Schaden und Leiden!“
3. Zuflucht nehmen
„Ich war bereits von deinem ersten Gleichnis erfreut und befriedigt, werter Kassapa! Dennoch wollte ich deine verschiedenen Antworten auf das Problem hören, daher dachte ich, ich widerspreche dir auf diese Weise. Vortrefflich, werter Kassapa! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Kassapa die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Kassapa mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.
Werter Kassapa, ich wünsche ein großes Opfer darzubringen. Bitte leite mich an, sodass es zu meinem langanhaltenden Nutzen und Glück ist.“
4. Über das Opfern
„Stammesfürst, nehmen wir die Art von Opfer, bei der Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger falsche Ansicht, falsches Denken, falsche Rede, falsches Handeln, falschen Lebenserwerb, falschen Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.
Wie wenn ein Bauer mit Samen und Pflug in den Wald ginge. Und auf dieses unfruchtbare Feld, in diesen unfruchtbaren Boden, wo die Baumstümpfe nicht gerodet sind, würde er Samen säen, die fehlerhaft und beschädigt sind, von Wind und Sonne verdorben, unfruchtbar und schlecht verwahrt. Und der Himmel ließe nicht zur rechten Zeit genug Regen fallen. Würden diese Samen wachsen, größer werden und zur Reife kommen, und würde der Bauer überreiche Frucht erhalten?“
„Nein, werter Kassapa.“
„Ebenso, Stammesfürst, ist es mit der Art von Opfer, bei der Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger falsche Ansicht, falsches Denken, falsche Rede, falsches Handeln, falschen Lebenserwerb, falschen Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.
Doch nehmen wir die Art von Opfer, bei der keine Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn.
Wie wenn ein Bauer mit Samen und Pflug in den Wald ginge. Und auf dieses fruchtbare Feld, in diesen fruchtbaren Boden, wo die Baumstümpfe gut gerodet sind, würde er Samen säen, die unversehrt und unbeschädigt sind, nicht von Wind und Sonne verdorben, fruchtbar und wohl verwahrt. Und der Himmel ließe zur rechten Zeit reichlich Regen fallen. Würden diese Samen wachsen, größer werden und zur Reife kommen, und würde der Bauer überreiche Frucht erhalten?“
„Ja, werter Kassapa.“
„Ebenso, Stammesfürst, ist es mit der Art von Opfer, bei der keine Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn.“
5. Über den Vedenstudenten Uttara
Da richtete der Stammesfürst Pāyāsi ein Opfer für Asketen und Brahmanen aus, für Bedürftige, Landstreicher, Bittsteller und Bettler. Bei diesem Opfer wurden Speisen gespendet wie grober Getreideschleim mit falschem schwarzem Pfeffer, auch raue Kleider mit verknoteten Fransen. Nun war es ein Vedenstudent mit Namen Uttara, der dieses Opfer organisierte.
Als das Opfer vorüber war, äußerte er sich folgendermaßen darüber: „Dass ich doch durch dieses Opfer mit dem Stammesfürsten Pāyāsi in dieser Welt verbunden sein soll, aber nicht in jener.“
Pāyāsi hörte davon. Er befahl Uttara zu sich und sagte: „Ist es wirklich wahr, Uttara, dass du dich in dieser Weise über das Opfer geäußert hast?“
„Ja, werter Herr.“
„Aber warum? Erwarten wir, die wir nach Verdienst streben, nicht ein Ergebnis von diesem Opfer?“
„Bei deinem Opfer wurden Speisen gespendet wie grober Getreideschleim mit falschem schwarzem Pfeffer, die du nicht einmal mit deinem Fuß berühren wolltest, geschweige denn essen, und raue Kleider mit verknoteten Fransen, die du nicht einmal mit deinem Fuß berühren wolltest, geschweige denn tragen. Werter Herr, du bist mir lieb und teuer. Aber wie kann ich jemanden, der mir so teuer ist, mit etwas so Unangenehmem zusammenbringen?“
„Nun, lieber Uttara, dann richte ein Opfer aus mit der gleichen Art von Speisen, wie ich sie esse, und der gleichen Art von Kleidern, wie ich sie trage.“
„Ja, werter Herr“, antwortete Uttara und tat wie geheißen.
Und so gab der Stammesfürst Pāyāsi seine Gaben ohne Sorgfalt, gedankenlos, nicht mit eigener Hand, und er gab die Reste. Als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren, in einem leeren Palast aus Sirisa-Holz. Doch der Vedenstudent Uttara, der das Opfer organisierte, gab die Gaben sorgfältig, wohlbedacht, mit eigener Hand, und er gab keine Reste. Als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren.
6. Der Ortsgott Pāyāsi
Zu dieser Zeit nun ging der Ehrwürdige Gavampati oft für die Meditation des Tages zu diesem leeren Sirisa-Palast. Da ging der Ortsgott Pāyāsi zu ihm, verbeugte sich und stellte sich zur Seite hin. Gavampati sagte zu ihm: „Wer bist du, Geehrter?“
„Herr, ich bin der Stammesfürst Pāyāsi.“
„Hattest du nicht die Ansicht, dass es kein Leben nach dem Tod gebe, dass es keine Wesen gebe, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, und dass es keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten gebe?“
„Das ist wahr, Herr, ich hatte eine solche Ansicht. Aber Meister Kassapa der Prinz brachte mich von diesem schädlichen Irrglauben ab.“
„Aber der Vedenstudent mit Namen Uttara, der dieses Opfer für dich organisierte hat – wo wurde der wiedergeboren?“
„Herr, Uttara gab die Gaben sorgfältig, wohlbedacht, mit eigener Hand, und er gab keine Reste. Als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren. Aber ich gab meine Gaben ohne Sorgfalt, gedankenlos, nicht mit eigener Hand, und ich gab die Reste. Als mein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde ich unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren, in einem leeren Sirisa-Palast.
Wenn du daher in die Menschenwelt zurückkehrst, Herr Gavampati, so gib bitte bekannt: ‚Gebt eure Gaben sorgfältig, wohlbedacht, mit eigener Hand, und gebt keine Reste. Der Stammesfürst Pāyāsi gab seine Gaben ohne Sorgfalt, gedankenlos, nicht mit eigener Hand, und er gab die Reste. Als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren, in einem leeren Sirisa-Palast. Doch der Vedenstudent Uttara, der das Opfer organisierte, gab die Gaben sorgfältig, wohlbedacht, mit eigener Hand, und er gab keine Reste. Als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde er unter den Göttern der Dreiunddreißig wiedergeboren.‘“
Und als der Ehrwürdige Gavampati in die Menschenwelt zurückkehrte, gab er das bekannt.
So I have heard. At one time Venerable Kassapa the Prince was wandering in the land of the Kosalans together with a large Saṅgha of five hundred mendicants when he arrived at a Kosalan citadel named Setavyā. He stayed in the grove of Indian Rosewood to the north of Setavyā.
Now at that time the chieftain Pāyāsi was living in Setavyā. It was a crown property given by King Pasenadi of Kosala, teeming with living creatures, full of hay, wood, water, and grain, a royal park endowed to a brahmin.
1. On Pāyāsi
Now at that time Pāyāsi had the following harmful misconception: “There is no afterlife. No beings are reborn spontaneously. There’s no fruit or result of good and bad deeds.”
The brahmins and householders of Setavyā heard, “It seems the ascetic Kassapa the Prince—a disciple of the ascetic Gotama—is staying in the grove of Indian Rosewood to the north of Setavyā. He has this good reputation: ‘He is astute, competent, intelligent, learned, a brilliant speaker, eloquent, mature, a perfected one.’ It’s good to see such perfected ones.” Then, exiting Setavyā, they formed into companies and headed north to the grove.
Now at that time the chieftain Pāyāsi had retired to the upper floor of his stilt longhouse for his midday nap. He saw the brahmins and householders heading north towards the grove, and addressed his butler, “My butler, why are the brahmins and householders heading north towards the grove?”
“The ascetic Kassapa the Prince—a disciple of the ascetic Gotama—is staying in the grove of Indian Rosewood to the north of Setavyā. He has this good reputation: ‘He is astute, competent, intelligent, learned, a brilliant speaker, eloquent, mature, a perfected one.’ They’re going to see that Kassapa the Prince.”
“Well then, go to the brahmins and householders and say to them: ‘Sirs, the chieftain Pāyāsi asks you to wait, as he will also go to see the ascetic Kassapa the Prince.’ Before Kassapa the Prince persuades those foolish and incompetent brahmins and householders that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds— for none of these things are true!”
“Yes, worthy sir,” replied the butler, and did as he was asked.
Then Pāyāsi escorted by the brahmins and householders, went up to Kassapa the Prince, and exchanged greetings with him. When the greetings and polite conversation were over, he sat down to one side. Before sitting down to one side, some of the brahmins and householders of Setavyā bowed, some exchanged greetings and polite conversation, some held up their joined palms toward Kassapa the Prince, some announced their name and clan, while some kept silent.
2. Nihilism
Seated to one side, the chieftain Pāyāsi said to Venerable Kassapa the Prince, “Worthy Kassapa, this is my doctrine and view: ‘There is no afterlife. No beings are reborn spontaneously. There’s no fruit or result of good and bad deeds.’”
“Chieftain, may I never see or hear of anyone holding such a doctrine or view! For how on earth can anyone say such a thing?
2.1. The Simile of the Moon and Sun
Well then, chieftain, I’ll ask you about this in return, and you can answer as you like. What do you think, chieftain? Are the moon and sun in this world or the other world? Are they gods or humans?”
“They are in the other world, worthy Kassapa, and they are gods, not humans.”
“By this method it ought to be proven that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife, no beings are reborn spontaneously, and there’s no fruit or result of good and bad deeds.”
“Is there a method by which you can prove what you say?”
“There is, worthy Kassapa.”
“How, exactly, chieftain?”
“Well, I have friends and colleagues, relatives and kin who kill living creatures, steal, and commit sexual misconduct. They use speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical. And they’re covetous, malicious, with wrong view. Some time later they become sick, suffering, gravely ill. When I know that they will not recover from their illness, I go to them and say, ‘Sirs, there are some ascetics and brahmins who have this doctrine and view: “Those who kill living creatures, steal, and commit sexual misconduct; use speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; and are covetous, malicious, and have wrong view—when their body breaks up, after death, are reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell.” You do all these things. If what those ascetics and brahmins say is true, when your body breaks up, after death, you’ll be reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. If that happens, sirs, come and tell me that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds. I trust you and believe you. Anything you see will be just as if I’ve seen it for myself.’ They agree to this. But they don’t come back to tell me, nor do they send a messenger. This is the method by which I prove that there is no afterlife, no beings are reborn spontaneously, and there’s no fruit or result of good and bad deeds.”
2.2. The Simile of the Bandit
“Well then, chieftain, I’ll ask you about this in return, and you can answer as you like. What do you think, chieftain? Suppose they were to arrest a bandit, a criminal and present him to you, saying, ‘Sir, this is a bandit, a criminal. Punish him as you will.’ Then you’d say to them, ‘Well then, my men, tie this man’s arms tightly behind his back with a strong rope. Shave his head and march him from street to street and square to square to the beating of a harsh drum. Then take him out the south gate and there, at the place of execution to the south of the city, chop off his head.’ Saying, ‘Good,’ they’d do as they were told, sitting him down at the place of execution. Could that bandit get the executioners to wait, saying, ‘Please, good executioners! I have friends and colleagues, relatives and kin in such and such village or town. Wait until I’ve visited them, then I’ll come back’? Or would they just chop off his head as he prattled on?”
“They’d just chop off his head.”
“So even a human bandit couldn’t get his human executioners to stay his execution. What then of your friends and colleagues, relatives and kin who are reborn in a lower realm after doing bad things? Could they get the wardens of hell to wait, saying, ‘Please, good wardens of hell! Wait until I’ve gone to the chieftain Pāyāsi to tell him that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds’? By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Is there a method by which you can prove what you say?”
“There is, worthy Kassapa.”
“How, exactly, chieftain?”
“Well, I have friends and colleagues, relatives and kin who refrain from killing living creatures, stealing, and committing sexual misconduct. They refrain from speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical. And they’re content, kind-hearted, with right view. Some time later they become sick, suffering, gravely ill. When I know that they will not recover from their illness, I go to them and say, ‘Sirs, there are some ascetics and brahmins who have this doctrine and view: “Those who refrain from killing living creatures, stealing, and committing sexual misconduct; who refrain from speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; and are content, kind-hearted, with right view—when their body breaks up, after death, are reborn in a good place, a heavenly realm.” You do all these things. If what those ascetics and brahmins say is true, when your body breaks up, after death, you’ll be reborn in a good place, a heavenly realm. If that happens, sirs, come and tell me that there is an afterlife. I trust you and believe you. Anything you see will be just as if I’ve seen it for myself.’ They agree to this. But they don’t come back to tell me, nor do they send a messenger. This is the method by which I prove that there is no afterlife.”
2.3. The Simile of the Sewer
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said. Suppose there were a man sunk over his head in a sewer. Then you were to order someone to pull him out of the sewer, and they’d agree to do so. Then you’d tell them to carefully scrape the dung off that man’s body with bamboo scrapers, and they’d agree to do so. Then you’d tell them to carefully scrub that man’s body down with pale clay three times, and they’d do so. Then you’d tell them to smear that man’s body with oil, and carefully wash him down with fine paste three times, and they’d do so. Then you’d tell them to dress that man’s hair and beard, and they’d do so. Then you’d tell them to provide that man with costly garlands, makeup, and clothes, and they’d do so. Then you’d tell them to bring that man up to the stilt longhouse and set him up with the five kinds of sensual stimulation, and they’d do so.
What do you think, chieftain? Now that man is nicely bathed and anointed, with hair and beard dressed, bedecked with garlands and bracelets, dressed in white, supplied and provided with the five kinds of sensual stimulation upstairs in the royal longhouse. Would he want to plunge back into that sewer again?”
“No, worthy Kassapa. Why is that? Because that sewer is filthy, stinking, disgusting, and repulsive, and it’s regarded as such.”
“In the same way, chieftain, to the gods, human beings are filthy, stinking, disgusting, and repulsive, and are regarded as such. The smell of humans reaches the gods even a hundred leagues away. What then of your friends and colleagues, relatives and kin who are reborn in a higher realm after doing good things? Will they come back to tell you that there is an afterlife? By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Well, I have friends and colleagues, relatives and kin who refrain from killing living creatures and so on. Some time later they become sick, suffering, gravely ill. When I know that they will not recover from their illness, I go to them and say, ‘Sirs, there are some ascetics and brahmins who have this doctrine and view: “Those who refrain from killing living creatures and so on are reborn in a good place, a heavenly realm, in the company of the gods of the thirty-three.” You do all these things. If what those ascetics and brahmins say is true, when your body breaks up, after death, you’ll be reborn in the company of the gods of the thirty-three. If that happens, sirs, come and tell me that there is an afterlife. I trust you and believe you. Anything you see will be just as if I’ve seen it for myself.’ They agree to this. But they don’t come back to tell me, nor do they send a messenger. This is how I prove that there is no afterlife.”
2.4. The Simile of the gods of the thirty-three
“Well then, chieftain, I’ll ask you about this in return, and you can answer as you like. A hundred human years are equivalent to one day and night for the gods of the thirty-three. Thirty such days make a month, and twelve months make a year. The gods of the thirty-three have a lifespan of a thousand such years. Now, as to your friends who are reborn in the company of the gods of the thirty-three after doing good things. If they think, ‘First I’ll amuse myself for two or three days, supplied and provided with the five kinds of heavenly sensual stimulation. Then I’ll go back to Pāyāsi and tell him that there is an afterlife.’ Would they come back to tell you that there is an afterlife?”
“No, worthy Kassapa. For I would be long dead by then. But worthy Kassapa, who has told you that the gods of the thirty-three exist, or that they have such a long lifespan? I don’t believe you.”
2.5. Blind From Birth
“Chieftain, suppose there was a person blind from birth. They couldn’t see sights that are dark or bright, or blue, yellow, red, or magenta. They couldn’t see even and uneven ground, or the stars, or the moon and sun. They’d say, ‘There’s no such thing as dark and bright sights, and no-one who sees them. There’s no such thing as blue, yellow, red, magenta, even and uneven ground, stars, moon and sun, and no-one who sees these things. I don’t know it or see it, therefore it doesn’t exist.’ Would they be speaking rightly?”
“No, worthy Kassapa. There are such things as dark and bright sights, and one who sees them. And those other things are real, too, as is the one who sees them. So it’s not right to say this: ‘I don’t know it or see it, therefore it doesn’t exist.’”
“In the same way, chieftain, when you tell me you don’t believe me you seem like the blind man in the simile. You can’t see the other world the way you think, with the eye of the flesh. There are ascetics and brahmins who live in the wilderness, frequenting remote lodgings in the wilderness and the forest. Meditating diligent, keen, and resolute, they purify the heavenly eye, the power of clairvoyance. With clairvoyance that is purified and superhuman, they see this world and the other world, and sentient beings who are spontaneously reborn. That’s how to see the other world, not how you think, with the eye of the flesh. By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Well, I see ascetics and brahmins who are ethical, of good character, who want to live and don’t want to die, who want to be happy and recoil from pain. I think to myself, ‘If those ascetics and brahmins knew that things were going to be better for them after death, they’d drink poison, take their lives, hang themselves, or throw themselves off a cliff. They mustn’t know that things are going to be better for them after death. That’s why they are ethical, of good character, wanting to live and not wanting to die, wanting to be happy and recoiling from pain.’ This is the method by which I prove that there is no afterlife.”
2.6. The Simile of the Pregnant Woman
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, a certain brahmin had two wives. One had a son ten or twelve years of age, while the other was pregnant and about to give birth. Then the brahmin passed away.
So the youth said to his mother’s co-wife, ‘Madam, all the money, grain, silver, and gold is mine, and you get nothing. Transfer to me my father’s inheritance.’
But the brahmin lady said, ‘Wait, my dear, until I give birth. If it’s a boy, one portion shall be his. If it’s a girl, she will be your reward.’
But for a second time, and a third time, the youth insisted that the entire inheritance must be his.
So the brahmin lady took a knife, went to her bedroom, and sliced open her belly, thinking, ‘Until I give birth—whether it’s a boy or a girl!’ She destroyed her own life and that of the fetus, as well as any wealth.
Being foolish and incompetent, she sought an inheritance irrationally and fell to ruin and disaster. In the same way, chieftain, being foolish and incompetent, you’re seeking the other world irrationally and will fall to ruin and disaster, just like that brahmin lady. Good ascetics and brahmins don’t force what is unripe to ripen; rather, they wait for it to ripen. For the life of clever ascetics and brahmins is beneficial. So long as they remain, good ascetics and brahmins produce much merit, and act for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans. By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Suppose they were to arrest a bandit, a criminal and present him to me, saying, ‘Sir, this is a bandit, a criminal. Punish him as you will.’ I say to them, ‘Well then, sirs, place this man in a pot while he’s still alive. Close up the mouth, bind it up with damp leather, and seal it with a thick coat of damp clay. Then lift it up on a stove and light the fire.’ They agree, and do what I ask. When we know that that man has passed away, we lift down the pot and break it open, uncover the mouth, and slowly peek inside, thinking, ‘Hopefully we’ll see his soul escaping.’ But we don’t see his soul escaping. This is how I prove that there is no afterlife.”
2.7. The Simile of the Dream
“Well then, chieftain, I’ll ask you about this in return, and you can answer as you like. Do you recall ever having a midday nap and seeing delightful parks, woods, meadows, and lotus ponds in a dream?”
“I do, sir.”
“At that time were you guarded by hunchbacks, dwarves, coquettes, and maidens?”
“I was.”
“But did they see your soul entering or leaving?”
“No they did not.”
“So if they couldn’t even see your soul entering or leaving while you were still alive, how could you see the soul of a dead man? By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife, there are beings reborn spontaneously, and there is a fruit or result of good and bad deeds.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Suppose they were to arrest a bandit, a criminal and present him to me, saying, ‘Sir, this is a bandit, a criminal. Punish him as you will.’ I say to them, ‘Well then, sirs, weigh this man with scales while he’s still alive. Then strangle him with a bowstring, and when he’s dead, weigh him again.’ They agree, and do what I ask. So long as they are alive, they’re lighter, softer, more flexible. But when they die they become heavier, stiffer, less flexible. This is how I prove that there is no afterlife.”
2.8. The Simile of the Hot Iron Ball
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said. Suppose a person was to heat an iron ball all day until it was burning, blazing, and glowing, and then they weigh it with scales. After some time, when it had cooled and become quenched, they’d weigh it again. When would that iron ball be lighter, softer, and more workable—when it’s burning or when it’s cool?”
“So long as the iron ball is full of heat and air—burning, blazing, and glowing—it’s lighter, softer, and more workable. But when it lacks heat and air—cooled and quenched—it’s heavier, stiffer, and less workable.”
“In the same way, so long as this body is full of life and warmth and consciousness it’s lighter, softer, and more flexible. But when it lacks life and warmth and consciousness it’s heavier, stiffer, and less flexible. By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Suppose they were to arrest a bandit, a criminal and present him to me, saying, ‘Sir, this is a bandit, a criminal. Punish him as you will.’ I say to them, ‘Well then, sirs, take this man’s life without damaging his outer skin, inner skin, flesh, sinews, bones, or marrow. Hopefully we’ll see his soul escaping.’ They agree, and do what I ask. When he’s nearly dead, I tell them to lay him on his back in hope of seeing his soul escape. They do so. But we don’t see his soul escaping. I tell them to lay him bent over, to lay him on his side, to lay him on the other side; to stand him upright, to stand him upside down; to strike him with fists, stones, rods, and swords; and to give him a good shaking in hope of seeing his soul escape. They do all these things. But we don’t see his soul escaping. For him the eye itself is present, and so are those sights. Yet he does not experience that sense-field. The ear itself is present, and so are those sounds. Yet he does not experience that sense-field. The nose itself is present, and so are those smells. Yet he does not experience that sense-field. The tongue itself is present, and so are those tastes. Yet he does not experience that sense-field. The body itself is present, and so are those touches. Yet he does not experience that sense-field. This is how I prove that there is no afterlife.”
2.9. The Simile of the Horn Blower
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, a certain horn blower took his horn and traveled to a borderland, where he went to a certain village. Standing in the middle of the village, he sounded his horn three times, then placed it on the ground and sat down to one side.
Then the people of the borderland thought, ‘Oh my, what is making this sound, so arousing, sensuous, intoxicating, infatuating, and captivating?’ They gathered around the horn blower and said, ‘Oh my, what is making this sound, so arousing, sensuous, intoxicating, infatuating, and captivating?’
‘The sound is made by this, which is called a horn.’
They laid that horn on its back, saying, ‘Speak, good horn! Speak, good horn!’ But still the horn made no sound.
Then they lay the horn bent over, they lay it on its side, they lay it on its other side; they stood it upright, they stood it upside down; they struck it with fists, stones, rods, and swords; and they gave it a good shake, saying, ‘Speak, good horn! Speak, good horn!’ But still the horn made no sound.
So the horn blower thought, ‘How foolish are these borderland folk! For how on earth can they seek the sound of a horn so irrationally?’ And as they looked on, he picked up the horn, sounded it three times, and took it away with him.
Then the people of the borderland thought, ‘So, it seems, when what is called a horn is accompanied by a person, effort, and wind, it makes a sound. But when these things are absent it makes no sound.’
In the same way, so long as this body is full of life and warmth and consciousness it walks back and forth, stands, sits, and lies down. It sees sights with the eye, hears sounds with the ear, smells odors with the nose, tastes flavors with the tongue, feels touches with the body, and knows ideas with the mind. But when it lacks life and warmth and consciousness it does none of these things. By this method, too, it ought to be proven that there is an afterlife.”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I think that there is no afterlife.”
“Can you prove it?”
“I can.”
“How, exactly, chieftain?”
“Suppose they were to arrest a bandit, a criminal and present him to me, saying, ‘Sir, this is a bandit, a criminal. Punish him as you will.’ I say to them, ‘Well then, sirs, cut open this man’s outer skin. Hopefully we might see his soul.’ They cut open his outer skin, but we see no soul. I say to them, ‘Well then, sirs, cut open his inner skin, flesh, sinews, bones, or marrow. Hopefully we’ll see his soul.’ They do so, but we see no soul. This is how I prove that there is no afterlife.”
2.10. The Simile of the Fire-Worshiping Matted-Hair Ascetic
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, a certain fire-worshiping matted-hair ascetic settled in a leaf hut in a wilderness region. Then a caravan came out from a certain country. It stayed for one night not far from that ascetic’s hermitage, and then moved on. The ascetic thought, ‘Why don’t I go to that caravan’s campsite? Hopefully I’ll find something useful there.’
So he went, and he saw a little baby boy abandoned there. When he saw this he thought, ‘It’s not proper for me to look on while a human being dies. Why don’t I bring this boy back to my hermitage, nurse him, provide for him, and raise him?’ So that’s what he did.
When the boy was ten or twelve years old, the ascetic had some business come up in the country. So he said to the boy, ‘My dear, I wish to go to the country. Serve the sacred flame. Do not extinguish it. But if you should extinguish it, here is the hatchet, the firewood, and the bundle of drill-sticks. Light the fire and serve it.’ And having instructed the boy, the ascetic went to the country.
But the boy was so engrossed in his play, the fire went out. He thought, ‘My father told me to serve the sacred flame. Why don’t I light it again and serve it?’
So he chopped the bundle of drill-sticks with the hatchet, thinking, ‘Hopefully I’ll get a fire!’ But he still got no fire.
He split the bundle of drill-sticks into two, three, four, five, ten, or a hundred parts. He chopped them into splinters, pounded them in a mortar, and swept them away in a strong wind, thinking, ‘Hopefully I’ll get a fire!’ But he still got no fire.
Then the matted-hair ascetic, having concluded his business in the country, returned to his own hermitage, and said to the boy, ‘I trust, my dear, that the fire didn’t go out?’ And the boy told him what had happened. Then the ascetic thought, ‘How foolish is this boy, how incompetent! For how on earth can he seek a fire so irrationally?’
So while the boy looked on, he took a bundle of fire-sticks, lit the fire, and said, ‘Dear boy, this is how to light a fire. Not the foolish and incompetent way you sought it so irrationally.’ In the same way, chieftain, being foolish and incompetent, you seek the other world irrationally. Let go of this harmful misconception, chieftain, let go of it! Don’t create lasting harm and suffering for yourself!”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I’m not able to let go of that harmful misconception. King Pasenadi of Kosala knows my views, and so do foreign kings. If I let go of this harmful misconception, people will say, ‘How foolish is the chieftain Pāyāsi, how incompetent, that he should hold on to a mistake!’ I shall carry on with this view out of anger, contempt, and spite!”
2.11. The Simile of the Two Caravan Leaders
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, a large caravan of a thousand wagons traveled from a country in the east to the west. Wherever they went they quickly used up the grass, wood, water, and the green foliage. Now, that caravan had two leaders, each in charge of five hundred wagons. They thought, ‘This is a large caravan of a thousand wagons. Wherever we go we quickly use up the grass, wood, water, and the green foliage. Why don’t we split the caravan in two halves?’ So that’s what they did.
One caravan leader, having prepared much grass, wood, and water, started the caravan. After two or three days’ journey he saw a dark man with red eyes coming the other way in a donkey cart with muddy wheels. He was armored with a quiver and wreathed with yellow lotus, his clothes and hair all wet. Seeing him, he said, ‘Sir, where do you come from?’
‘From such and such a country.’
‘And where are you going?’
‘To the country named so and so.’
‘But has there been much rain in the desert up ahead?’
‘Indeed there has, sir. The tracks are sprinkled with water, and there is much grass, wood, and water. Discard your grass, wood, and water. Your wagons will move swiftly when lightly-laden, so don’t tire your draught teams.’
So the caravan leader addressed his drivers, ‘This man says that there has been much rain in the desert up ahead. He advises us to discard the grass, wood, and water. The wagons will move swiftly when lightly-laden, and won’t tire our draught teams. So let’s discard the grass, wood, and water and restart the caravan with lightly-laden wagons.’
‘Yes, worthy sir,’ the drivers replied, and that’s what they did.
But in the caravan’s first campsite they saw no grass, wood, or water. And in the second, third, fourth, fifth, sixth, and seventh campsites they saw no grass, wood, or water. And all fell to ruin and disaster. And the men and beasts in that caravan were all devoured by that non-human spirit. Only their bones were left over.
Now, when the second caravan leader knew that the first caravan was well underway, he prepared much grass, wood, and water and started the caravan. After two or three days’ journey he saw a dark man with red eyes coming the other way in a donkey cart with muddy wheels. He was armored with a quiver and wreathed with yellow lotus, his clothes and hair all wet. Seeing him, he said, ‘Sir, where do you come from?’
‘From such and such a country.’
‘And where are you going?’
‘To the country named so and so.’
‘But has there been much rain in the desert up ahead?’
‘Indeed there has, sir. The tracks are sprinkled with water, and there is much grass, wood, and water. Discard your grass, wood, and water. Your wagons will move swiftly when lightly-laden, so don’t tire your draught teams.’
So the caravan leader addressed his drivers, ‘This man says that there has been much rain in the desert up ahead. He advises us to discard the grass, wood, and water. The wagons will move swiftly when lightly-laden, and won’t tire our draught teams. But this person is neither our friend nor relative. How can we proceed out of trust in him? We shouldn’t discard any grass, wood, or water, but continue with our goods as laden. We shall not discard any old stock.’
‘Yes, worthy sir,’ the drivers replied, and they restarted the caravan with the goods as laden.
And in the caravan’s first campsite they saw no grass, wood, or water. And in the second, third, fourth, fifth, sixth, and seventh campsites they saw no grass, wood, or water. And they saw the other caravan that had come to ruin. And they saw the bones of the men and beasts who had been devoured by that non-human spirit.
So the caravan leader addressed his drivers, ‘This caravan came to ruin, as happens when guided by a foolish caravan leader. Well then, sirs, discard any of our merchandise that’s of little value, and take what’s valuable from this caravan.’
‘Yes, worthy sir’ replied the drivers, and that’s what they did. They crossed over the desert safely, as happens when guided by an astute caravan leader.
In the same way, chieftain, being foolish and incompetent, you will come to ruin seeking the other world irrationally, like the first caravan leader. And those who think you’re worth listening to and trusting will also come to ruin, like the drivers. Let go of this harmful misconception, chieftain, let go of it! Don’t create lasting harm and suffering for yourself!”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I’m not able to let go of that harmful misconception. King Pasenadi of Kosala knows my views, and so do foreign kings. I shall carry on with this view out of anger, contempt, and spite!”
2.12. The Simile of the Dung-Carrier
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, a certain swineherd went from his own village to another village. There he saw a large pile of dry dung abandoned. He thought, ‘This pile of dry dung can serve as food for my pigs. Why don’t I carry it off?’ So he spread out his upper robe, shoveled the dry dung onto it, tied it up into a parcel, lifted it on to his head, and went on his way. While on his way a large storm out of season poured down. Smeared with leaking, oozing dung down to his fingernails, he kept on carrying the load of dung.
When people saw him they said, ‘Have you gone mad, sir? Have you lost your mind? For how on earth can you, smeared with leaking, oozing dung down to your fingernails, keep on carrying that load of dung?’
‘You’re the mad ones, sirs! You’re the ones who’ve lost your minds! For this will serve as food for my pigs.’
In the same way, chieftain, you seem like the dung carrier in the simile. Let go of this harmful misconception, chieftain, let go of it! Don’t create lasting harm and suffering for yourself!”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I’m not able to let go of that harmful misconception. King Pasenadi of Kosala knows my views, and so do foreign kings. I shall carry on with this view out of anger, contempt, and spite!”
2.13. The Simile of the Gamblers
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, two gamblers were playing with seed dice. One gambler, every time they took a bad hand, swallowed the losing seed.
The second gambler saw him, and said, ‘Well, dear, you’ve won it all! Give me the seed dice, I will roll them.’
‘Yes, dear,’ the gambler replied, and gave them.
Then the gambler soaked the seed dice in poison and said to the other, ‘Come, dear, let’s play seed dice.’
‘Yes, dear,’ the other gambler replied.
And for a second time the gamblers played with seed dice. And for the second time, every time they took a bad hand, that gambler swallowed the losing seed.
The second gambler saw him, and said,
‘The man swallows the dice without realizing they’re smeared with most terrible venom. Swallow, you damn cheat, swallow! Soon you’ll know the bitter fruit!’
In the same way, chieftain, you seem like the gambler in the simile. Let go of this harmful misconception, chieftain, let go of it! Don’t create lasting harm and suffering for yourself!”
“Even though the worthy Kassapa says this, still I’m not able to let go of that harmful misconception. King Pasenadi of Kosala knows my views, and so do foreign kings. I shall carry on with this view out of anger, contempt, and spite!”
2.14. The Simile of the Man Who Carried Hemp
“Well then, chieftain, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said.
Once upon a time, the inhabitants of a certain country emigrated. Then one friend said to another, ‘Come, dear, let’s go to that country. Hopefully we’ll get some riches there!’
‘Yes, dear,’ the other replied.
They went to that country, and to a certain deserted village. There they saw a pile of abandoned sunn hemp. Seeing it, one friend said to the other, ‘This is a pile of abandoned sunn hemp. Well then, dear, you make up a load of hemp, and I’ll make one too. Let’s both take a load of hemp and go on.’
‘Yes, dear,’ he said. Carrying their loads of hemp they went to another deserted village.
There they saw much sunn hemp thread abandoned. Seeing it, one friend said to the other, ‘This pile of abandoned sunn hemp thread is just what we wanted the hemp for! Well then, dear, let’s abandon our loads of hemp, and both take a load of hemp thread and go on.’
‘I’ve already carried this load of hemp a long way, and it’s well tied up. It’s good enough for me, you understand.’ So one friend abandoned their load of hemp and picked up a load of hemp thread.
They went to another deserted village. There they saw much sunn hemp cloth abandoned. Seeing it, one friend said to the other, ‘This pile of abandoned sunn hemp cloth is just what we wanted the hemp and hemp thread for! Well then, dear, let’s abandon our loads, and both take a load of hemp cloth and go on.’
‘I’ve already carried this load of hemp a long way, and it’s well tied up. It’s good enough for me, you understand.’ So one friend abandoned their load of hemp thread and picked up a load of hemp cloth.
They went to another deserted village. There they saw a pile of flax, and by turn, linen thread, linen cloth, cotton, cotton thread, cotton cloth, iron, copper, tin, lead, silver, and gold abandoned. Seeing it, one friend said to the other, ‘This pile of gold is just what we wanted all those other things for! Well then, dear, let’s abandon our loads, and both take a load of gold and go on.’
‘I’ve already carried this load of hemp a long way, and it’s well tied up. It’s good enough for me, you understand.’ So one friend abandoned their load of silver and picked up a load of gold.
Then they returned to their own village. When one friend returned with a load of sunn hemp, they didn’t please their parents, their partners and children, or their friends and colleagues. And they got no pleasure and happiness on that account. But when the other friend returned with a load of gold, they pleased their parents, their partners and children, and their friends and colleagues. And they got much pleasure and happiness on that account.
In the same way, chieftain, you seem like the hemp-carrier in the simile. Let go of this harmful misconception, chieftain, let go of it! Don’t create lasting harm and suffering for yourself!”
3. Going for Refuge
“I was delighted and satisfied with your very first simile, worthy Kassapa! Nevertheless, I wanted to hear your various solutions to the problem, so I thought I’d oppose you in this way. Excellent, worthy Kassapa! Excellent! As if he were righting the overturned, or revealing the hidden, or pointing out the path to the lost, or lighting a lamp in the dark so people with clear eyes can see what’s there, the worthy Kassapa has made the teaching clear in many ways. I go for refuge to the worthy Gotama, to the teaching, and to the mendicant Saṅgha. From this day forth, may the worthy Kassapa remember me as a lay follower who has gone for refuge for life.
Worthy Kassapa, I wish to perform a great sacrifice. Please instruct me so it will be for my lasting welfare and happiness.”
4. On Sacrifice
“Chieftain, take the kind of sacrifice where cattle, goats and sheep, chickens and pigs, and various kinds of creatures are slaughtered. And the recipients have wrong view, wrong purpose, wrong speech, wrong action, wrong livelihood, wrong effort, wrong mindfulness, and wrong immersion. That kind of sacrifice is not very fruitful or beneficial or dazzling or bountiful.
Suppose a farmer was to enter a wood taking seed and plough. And on that barren field, that barren ground, with uncleared stumps he sowed seeds that were broken, spoiled, weather-damaged, infertile, and ill kept. And the heavens don’t provide enough rain when needed. Would those seeds grow, increase, and mature, and would the farmer get abundant fruit?”
“No, worthy Kassapa.”
“In the same way, chieftain, take the kind of sacrifice where cattle, goats and sheep, chickens and pigs, and various kinds of creatures are slaughtered. And the recipients have wrong view, wrong purpose, wrong speech, wrong action, wrong livelihood, wrong effort, wrong mindfulness, and wrong immersion. That kind of sacrifice is not very fruitful or beneficial or dazzling or bountiful.
But take the kind of sacrifice where cattle, goats and sheep, chickens and pigs, and various kinds of creatures are not slaughtered. And the recipients have right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, and right immersion. That kind of sacrifice is very fruitful and beneficial and dazzling and bountiful.
Suppose a farmer was to enter a wood taking seed and plough. And on that fertile field, that fertile ground, with well-cleared stumps he sowed seeds that were intact, unspoiled, not weather-damaged, fertile, and well kept. And the heavens provide plenty of rain when needed. Would those seeds grow, increase, and mature, and would the farmer get abundant fruit?”
“Yes, worthy Kassapa.”
“In the same way, chieftain, take the kind of sacrifice where cattle, goats and sheep, chickens and pigs, and various kinds of creatures are not slaughtered. And the recipients have right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, and right immersion. That kind of sacrifice is very fruitful and beneficial and dazzling and bountiful.”
5. On the Student Uttara
Then the chieftain Pāyāsi set up an offering for ascetics and brahmins, for paupers, vagrants, supplicants, and beggars. At that offering such food as rough gruel with false black pepper was given, and rough clothes with knotted fringes. Now, it was a student named Uttara who organized that offering.
When the offering was over he referred to it like this, “Through this offering may I be together with the chieftain Pāyāsi in this world, but not in the next.”
Pāyāsi heard of this, so he summoned Uttara and said, “Is it really true, dear Uttara, that you referred to the offering in this way?”
“Yes, sir.”
“But why? Don’t we who seek merit expect some result from the offering?”
“At your offering such food as rough gruel with false black pepper was given, which you wouldn’t even want to touch with your foot, much less eat. And also rough clothes with knotted fringes, which you also wouldn’t want to touch with your foot, much less wear. Sir, you’re dear and beloved to me. But how can I reconcile one so dear with something so disagreeable?”
“Well then, dear Uttara, set up an offering with the same kind of food that I eat, and the same kind of clothes that I wear.”
“Yes, worthy sir,” replied Uttara, and did so.
So the chieftain Pāyāsi gave gifts carelessly, thoughtlessly, not with his own hands, giving the dregs. When his body broke up, after death, he was reborn in company with the gods of the four great kings, in an empty palace of sirisa wood. But the student Uttara who organized the offering gave gifts carefully, thoughtfully, with his own hands, not giving the dregs. When his body broke up, after death, he was reborn in company with the gods of the thirty-three.
6. The Godling Pāyāsi
Now at that time Venerable Gavampati would often go to that empty sirisa palace for the day’s meditation. Then the godling Pāyāsi went up to him, bowed, and stood to one side. Gavampati said to him, “Who are you, reverend?”
“Sir, I am the chieftain Pāyāsi.”
“Didn’t you have the view that there is no afterlife, no beings are reborn spontaneously, and there’s no fruit or result of good and bad deeds?”
“It’s true, sir, I did have such a view. But Master Kassapa the Prince dissuaded me from that harmful misconception.”
“But the student named Uttara who organized that offering for you—where has he been reborn?”
“Sir, Uttara gave gifts carefully, thoughtfully, with his own hands, not giving the dregs. When his body broke up, after death, he was reborn in company with the gods of the thirty-three. But I gave gifts carelessly, thoughtlessly, not with my own hands, giving the dregs. When my body broke up, after death, I was reborn in company with the gods of the four great kings, in an empty sirisa palace.
So, sir, when you’ve returned to the human realm, please announce this: ‘Give gifts carefully, thoughtfully, with your own hands, not giving the dregs. The chieftain Pāyāsi gave gifts carelessly, thoughtlessly, not with his own hands, giving the dregs. When his body broke up, after death, he was reborn in company with the gods of the four great kings, in an empty palace of sirisa. But the student Uttara who organized the offering gave gifts carefully, thoughtfully, with his own hands, not giving the dregs. When his body broke up, after death, he was reborn in company with the gods of the Thirty-Three.’”
So when Venerable Gavampati returned to the human realm he made that announcement.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ āyasmā kumārakassapo kosalesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi yena setabyā nāma kosalānaṁ nagaraṁ tadavasari. Tatra sudaṁ āyasmā kumārakassapo setabyāyaṁ viharati uttarena setabyaṁ siṁsapāvane.
Tena kho pana samayena pāyāsi rājañño setabyaṁ ajjhāvasati sattussadaṁ satiṇakaṭṭhodakaṁ sadhaññaṁ rājabhoggaṁ raññā pasenadinā kosalena dinnaṁ rājadāyaṁ brahmadeyyaṁ.
1. Pāyāsirājaññavatthu
Tena kho pana samayena pāyāsissa rājaññassa evarūpaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ uppannaṁ hoti: “itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti.
Assosuṁ kho setabyakā brāhmaṇagahapatikā: “samaṇo khalu bho kumārakassapo samaṇassa gotamassa sāvako kosalesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi setabyaṁ anuppatto setabyāyaṁ viharati uttarena setabyaṁ siṁsapāvane. Taṁ kho pana bhavantaṁ kumārakassapaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘paṇḍito byatto medhāvī bahussuto cittakathī kalyāṇapaṭibhāno vuddho ceva arahā ca. Sādhu kho pana tathārūpānaṁ arahataṁ dassanaṁ hotī’”ti. Atha kho setabyakā brāhmaṇagahapatikā setabyāya nikkhamitvā saṅghasaṅghī gaṇībhūtā uttarenamukhā gacchanti yena siṁsapāvanaṁ.
Tena kho pana samayena pāyāsi rājañño uparipāsāde divāseyyaṁ upagato hoti. Addasā kho pāyāsi rājañño setabyake brāhmaṇagahapatike setabyāya nikkhamitvā saṅghasaṅghī gaṇībhūte uttarenamukhe gacchante yena siṁsapāvanaṁ, disvā khattaṁ āmantesi: “kiṁ nu kho, bho khatte, setabyakā brāhmaṇagahapatikā setabyāya nikkhamitvā saṅghasaṅghī gaṇībhūtā uttarenamukhā gacchanti yena siṁsapāvanan”ti?
“Atthi kho, bho, samaṇo kumārakassapo, samaṇassa gotamassa sāvako kosalesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi setabyaṁ anuppatto setabyāyaṁ viharati uttarena setabyaṁ siṁsapāvane. Taṁ kho pana bhavantaṁ kumārakassapaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘paṇḍito byatto medhāvī bahussuto cittakathī kalyāṇapaṭibhāno vuddho ceva arahā cā’ti. Tamete bhavantaṁ kumārakassapaṁ dassanāya upasaṅkamantī”ti.
“Tena hi, bho khatte, yena setabyakā brāhmaṇagahapatikā tenupasaṅkama; upasaṅkamitvā setabyake brāhmaṇagahapatike evaṁ vadehi: ‘pāyāsi, bho, rājañño evamāha— āgamentu kira bhavanto, pāyāsipi rājañño samaṇaṁ kumārakassapaṁ dassanāya upasaṅkamissatī’ti. Purā samaṇo kumārakassapo setabyake brāhmaṇagahapatike bāle abyatte saññāpeti: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’ti. Natthi hi, bho khatte, paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti.
“Evaṁ, bho”ti kho so khattā pāyāsissa rājaññassa paṭissutvā yena setabyakā brāhmaṇagahapatikā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā setabyake brāhmaṇagahapatike etadavoca:
Atha kho pāyāsi rājañño setabyakehi brāhmaṇagahapatikehi parivuto yena siṁsapāvanaṁ yenāyasmā kumārakassapo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā āyasmatā kumārakassapena saddhiṁ sammodi, sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdi. Setabyakāpi kho brāhmaṇagahapatikā appekacce āyasmantaṁ kumārakassapaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu;
2. Natthikavāda
Ekamantaṁ nisinno kho pāyāsi rājañño āyasmantaṁ kumārakassapaṁ etadavoca: “ahañhi, bho kassapa, evaṁvādī evaṁdiṭṭhī: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Nāhaṁ, rājañña, evaṁvādiṁ evaṁdiṭṭhiṁ addasaṁ vā assosiṁ vā. Kathañhi nāma evaṁ vadeyya:
2.1. Candimasūriyaupamā
Tena hi, rājañña, taññevettha paṭipucchissāmi, yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi. Taṁ kiṁ maññasi, rājañña, ime candimasūriyā imasmiṁ vā loke parasmiṁ vā, devā vā te manussā vā”ti?
“Ime, bho kassapa, candimasūriyā parasmiṁ loke, na imasmiṁ; devā te na manussā”ti.
“Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu— itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo, yena te pariyāyena evaṁ hoti:
“Atthi, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti:
“Yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātī adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavācā pharusavācā samphappalāpī abhijjhālū byāpannacittā micchādiṭṭhī. Te aparena samayena ābādhikā honti dukkhitā bāḷhagilānā. Yadāhaṁ jānāmi: ‘na dānime imamhā ābādhā vuṭṭhahissantī’ti tyāhaṁ upasaṅkamitvā evaṁ vadāmi: ‘santi kho, bho, eke samaṇabrāhmaṇā evaṁvādino evaṁdiṭṭhino: “ye te pāṇātipātī adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavācā pharusavācā samphappalāpī abhijjhālū byāpannacittā micchādiṭṭhī, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjantī”ti. Bhavanto kho pāṇātipātī adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavācā pharusavācā samphappalāpī abhijjhālū byāpannacittā micchādiṭṭhī. Sace tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ saccaṁ vacanaṁ, bhavanto kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjissanti. Sace, bho, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjeyyātha, yena me āgantvā āroceyyātha: “itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti. Bhavanto kho pana me saddhāyikā paccayikā, yaṁ bhavantehi diṭṭhaṁ, yathā sāmaṁ diṭṭhaṁ evametaṁ bhavissatī’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā neva āgantvā ārocenti, na pana dūtaṁ pahiṇanti. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.2. Coraupamā
“Tena hi, rājañña, taññevettha paṭipucchissāmi. Yathā te khameyya tathā naṁ byākareyyāsi. Taṁ kiṁ maññasi, rājañña, idha te purisā coraṁ āgucāriṁ gahetvā dasseyyuṁ: ‘ayaṁ te, bhante, coro āgucārī; imassa yaṁ icchasi, taṁ daṇḍaṁ paṇehī’ti. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ daḷhāya rajjuyā pacchābāhaṁ gāḷhabandhanaṁ bandhitvā khuramuṇḍaṁ karitvā kharassarena paṇavena rathikāya rathikaṁ siṅghāṭakena siṅghāṭakaṁ parinetvā dakkhiṇena dvārena nikkhamitvā dakkhiṇato nagarassa āghātane sīsaṁ chindathā’ti. Te ‘sādhū’ti paṭissutvā taṁ purisaṁ daḷhāya rajjuyā pacchābāhaṁ gāḷhabandhanaṁ bandhitvā khuramuṇḍaṁ karitvā kharassarena paṇavena rathikāya rathikaṁ siṅghāṭakena siṅghāṭakaṁ parinetvā dakkhiṇena dvārena nikkhamitvā dakkhiṇato nagarassa āghātane nisīdāpeyyuṁ. Labheyya nu kho so coro coraghātesu: ‘āgamentu tāva bhavanto coraghātā, amukasmiṁ me gāme vā nigame vā mittāmaccā ñātisālohitā, yāvāhaṁ tesaṁ uddisitvā āgacchāmī’ti, udāhu vippalapantasseva coraghātā sīsaṁ chindeyyun”ti?
Atha kho naṁ vippalapantasseva coraghātā sīsaṁ chindeyyun”ti.
“So hi nāma, rājañña, coro manusso manussabhūtesu coraghātesu na labhissati: Kiṁ pana te mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātī adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavācā pharusavācā samphappalāpī abhijjhālū byāpannacittā micchādiṭṭhī, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā labhissanti nirayapālesu: ‘āgamentu tāva bhavanto nirayapālā, yāva mayaṁ pāyāsissa rājaññassa gantvā ārocema: “itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”’ti? Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo yena te pariyāyena evaṁ hoti:
“Atthi, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti:
“Yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā pisuṇāya vācāya paṭiviratā pharusāya vācāya paṭiviratā samphappalāpā paṭiviratā anabhijjhālū abyāpannacittā sammādiṭṭhī. Te aparena samayena ābādhikā honti dukkhitā bāḷhagilānā. Yadāhaṁ jānāmi: ‘na dānime imamhā ābādhā vuṭṭhahissantī’ti tyāhaṁ upasaṅkamitvā evaṁ vadāmi: ‘santi kho, bho, eke samaṇabrāhmaṇā evaṁvādino evaṁdiṭṭhino: “ye te pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā pisuṇāya vācāya paṭiviratā pharusāya vācāya paṭiviratā samphappalāpā paṭiviratā anabhijjhālū abyāpannacittā sammādiṭṭhī te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjantī”ti. Bhavanto kho pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā pisuṇāya vācāya paṭiviratā pharusāya vācāya paṭiviratā samphappalāpā paṭiviratā anabhijjhālū abyāpannacittā sammādiṭṭhī. Sace tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ saccaṁ vacanaṁ, bhavanto kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjissanti. Sace, bho, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyyātha, yena me āgantvā āroceyyātha: “itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti. Bhavanto kho pana me saddhāyikā paccayikā, yaṁ bhavantehi diṭṭhaṁ, yathā sāmaṁ diṭṭhaṁ evametaṁ bhavissatī’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā neva āgantvā ārocenti, na pana dūtaṁ pahiṇanti. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.3. Gūthakūpapurisaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti. Seyyathāpi, rājañña, puriso gūthakūpe sasīsakaṁ nimuggo assa. Atha tvaṁ purise āṇāpeyyāsi: ‘tena hi, bho, taṁ purisaṁ tamhā gūthakūpā uddharathā’ti. Te ‘sādhū’ti paṭissutvā taṁ purisaṁ tamhā gūthakūpā uddhareyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, tassa purisassa kāyā veḷupesikāhi gūthaṁ sunimmajjitaṁ nimmajjathā’ti. Te ‘sādhū’ti paṭissutvā tassa purisassa kāyā veḷupesikāhi gūthaṁ sunimmajjitaṁ nimmajjeyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, tassa purisassa kāyaṁ paṇḍumattikāya tikkhattuṁ subbaṭṭitaṁ ubbaṭṭethā’ti. Te tassa purisassa kāyaṁ paṇḍumattikāya tikkhattuṁ subbaṭṭitaṁ ubbaṭṭeyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, taṁ purisaṁ telena abbhañjitvā sukhumena cuṇṇena tikkhattuṁ suppadhotaṁ karothā’ti. Te taṁ purisaṁ telena abbhañjitvā sukhumena cuṇṇena tikkhattuṁ suppadhotaṁ kareyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, tassa purisassa kesamassuṁ kappethā’ti. Te tassa purisassa kesamassuṁ kappeyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, tassa purisassa mahagghañca mālaṁ mahagghañca vilepanaṁ mahagghāni ca vatthāni upaharathā’ti. Te tassa purisassa mahagghañca mālaṁ mahagghañca vilepanaṁ mahagghāni ca vatthāni upahareyyuṁ. Te tvaṁ evaṁ vadeyyāsi: ‘tena hi, bho, taṁ purisaṁ pāsādaṁ āropetvā pañcakāmaguṇāni upaṭṭhāpethā’ti. Te taṁ purisaṁ pāsādaṁ āropetvā pañcakāmaguṇāni upaṭṭhāpeyyuṁ.
Taṁ kiṁ maññasi, rājañña, api nu tassa purisassa sunhātassa suvilittassa sukappitakesamassussa āmukkamālābharaṇassa odātavatthavasanassa uparipāsādavaragatassa pañcahi kāmaguṇehi samappitassa samaṅgībhūtassa paricārayamānassa punadeva tasmiṁ gūthakūpe nimujjitukāmatā assā”ti?
“No hidaṁ, bho kassapa”. “Taṁ kissa hetu”? “Asuci, bho kassapa, gūthakūpo asuci ceva asucisaṅkhāto ca duggandho ca duggandhasaṅkhāto ca jeguccho ca jegucchasaṅkhāto ca paṭikūlo ca paṭikūlasaṅkhāto cā”ti.
“Evameva kho, rājañña, manussā devānaṁ asucī ceva asucisaṅkhātā ca, duggandhā ca duggandhasaṅkhātā ca, jegucchā ca jegucchasaṅkhātā ca, paṭikūlā ca paṭikūlasaṅkhātā ca. Yojanasataṁ kho, rājañña, manussagandho deve ubbādhati. Kiṁ pana te mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā pisuṇāya vācāya paṭiviratā pharusāya vācāya paṭiviratā samphappalāpā paṭiviratā anabhijjhālū abyāpannacittā sammādiṭṭhī, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā te āgantvā ārocessanti: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’ti? Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
“atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññāti?
“Idha me, bho kassapa, mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭiviratā, te aparena samayena ābādhikā honti dukkhitā bāḷhagilānā. Yadāhaṁ jānāmi: ‘na dānime imamhā ābādhā vuṭṭhahissantī’ti tyāhaṁ upasaṅkamitvā evaṁ vadāmi: ‘santi kho, bho, eke samaṇabrāhmaṇā evaṁvādino evaṁdiṭṭhino: “ye te pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭiviratā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyatan”ti. Bhavanto kho pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭiviratā. Sace tesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ saccaṁ vacanaṁ, bhavanto kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjissanti, devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyataṁ. Sace, bho, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjeyyātha devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyataṁ, yena me āgantvā āroceyyātha: “itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti. Bhavanto kho pana me saddhāyikā paccayikā, yaṁ bhavantehi diṭṭhaṁ, yathā sāmaṁ diṭṭhaṁ evametaṁ bhavissatī’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā neva āgantvā ārocenti, na pana dūtaṁ pahiṇanti. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.4. Tāvatiṁsadevaupamā
“Tena hi, rājañña, taññevettha paṭipucchissāmi; yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi. Yaṁ kho pana, rājañña, mānussakaṁ vassasataṁ, devānaṁ tāvatiṁsānaṁ eso eko rattindivo, tāya rattiyā tiṁsarattiyo māso, tena māsena dvādasamāsiyo saṁvaccharo, tena saṁvaccharena dibbaṁ vassasahassaṁ devānaṁ tāvatiṁsānaṁ āyuppamāṇaṁ. Ye te mittāmaccā ñātisālohitā pāṇātipātā paṭiviratā adinnādānā paṭiviratā kāmesumicchācārā paṭiviratā musāvādā paṭiviratā surāmerayamajjapamādaṭṭhānā paṭiviratā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyataṁ. Sace pana tesaṁ evaṁ bhavissati: ‘yāva mayaṁ dve vā tīṇi vā rattindivā dibbehi pañcahi kāmaguṇehi samappitā samaṅgībhūtā paricārema, atha mayaṁ pāyāsissa rājaññassa gantvā āroceyyāma: “itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko”ti. Api nu te āgantvā āroceyyuṁ— itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti?
“No hidaṁ, bho kassapa. Api hi mayaṁ, bho kassapa, ciraṁ kālaṅkatāpi bhaveyyāma. Ko panetaṁ bhoto kassapassa āroceti: ‘atthi devā tāvatiṁsā’ti vā ‘evaṁdīghāyukā devā tāvatiṁsā’ti vā. Na mayaṁ bhoto kassapassa saddahāma:
2.5. Jaccandhaupamā
“Seyyathāpi, rājañña, jaccandho puriso na passeyya kaṇha—sukkāni rūpāni, na passeyya nīlakāni rūpāni, na passeyya pītakāni rūpāni, na passeyya lohitakāni rūpāni, na passeyya mañjiṭṭhakāni rūpāni, na passeyya samavisamaṁ, na passeyya tārakāni rūpāni, na passeyya candimasūriye. So evaṁ vadeyya: ‘natthi kaṇhasukkāni rūpāni, natthi kaṇhasukkānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi nīlakāni rūpāni, natthi nīlakānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi pītakāni rūpāni, natthi pītakānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi lohitakāni rūpāni, natthi lohitakānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi mañjiṭṭhakāni rūpāni, natthi mañjiṭṭhakānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi samavisamaṁ, natthi samavisamassa dassāvī. Natthi tārakāni rūpāni, natthi tārakānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Natthi candimasūriyā, natthi candimasūriyānaṁ dassāvī. Ahametaṁ na jānāmi, ahametaṁ na passāmi, tasmā taṁ natthī’ti. Sammā nu kho so, rājañña, vadamāno vadeyyā”ti?
“No hidaṁ, bho kassapa. Atthi kaṇhasukkāni rūpāni, atthi kaṇhasukkānaṁ rūpānaṁ dassāvī. Atthi nīlakāni rūpāni, atthi nīlakānaṁ rūpānaṁ dassāvī …pe… Atthi candimasūriyā, atthi candimasūriyānaṁ dassāvī. ‘Ahametaṁ na jānāmi, ahametaṁ na passāmi, tasmā taṁ natthī’ti.
“Evameva kho tvaṁ, rājañña, jaccandhūpamo maññe paṭibhāsi yaṁ maṁ tvaṁ evaṁ vadesi. “Na kho, rājañña, evaṁ paro loko daṭṭhabbo, yathā tvaṁ maññasi iminā maṁsacakkhunā. Ye kho te, rājañña, samaṇabrāhmaṇā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, te tattha appamattā ātāpino pahitattā viharantā dibbacakkhuṁ visodhenti. Te dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena imañceva lokaṁ passanti parañca satte ca opapātike. Evañca kho, rājañña, paro loko daṭṭhabbo; na tveva yathā tvaṁ maññasi iminā maṁsacakkhunā. Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idhāhaṁ, bho kassapa, passāmi samaṇabrāhmaṇe sīlavante kalyāṇadhamme jīvitukāme amaritukāme sukhakāme dukkhapaṭikūle. Tassa mayhaṁ, bho kassapa, evaṁ hoti— sace kho ime bhonto samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā evaṁ jāneyyuṁ: ‘ito no matānaṁ seyyo bhavissatī’ti. Idānime bhonto samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā visaṁ vā khādeyyuṁ, satthaṁ vā āhareyyuṁ, ubbandhitvā vā kālaṁ kareyyuṁ, papāte vā papateyyuṁ. Yasmā ca kho ime bhonto samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā na evaṁ jānanti: ‘ito no matānaṁ seyyo bhavissatī’ti, tasmā ime bhonto samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā jīvitukāmā amaritukāmā sukhakāmā dukkhapaṭikūlā attānaṁ na mārenti. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.6. Gabbhinīupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, aññatarassa brāhmaṇassa dve pajāpatiyo ahesuṁ. Ekissā putto ahosi dasavassuddesiko vā dvādasavassuddesiko vā, ekā gabbhinī upavijaññā. Atha kho so brāhmaṇo kālamakāsi.
Atha kho so māṇavako mātusapattiṁ etadavoca: ‘yamidaṁ, bhoti, dhanaṁ vā dhaññaṁ vā rajataṁ vā jātarūpaṁ vā, sabbaṁ taṁ mayhaṁ; natthi tuyhettha kiñci. Pitu me, bhoti, dāyajjaṁ niyyādehī’ti.
Evaṁ vutte, sā brāhmaṇī taṁ māṇavakaṁ etadavoca: ‘āgamehi tāva, tāta, yāva vijāyāmi. Sace kumārako bhavissati, tassapi ekadeso bhavissati; sace kumārikā bhavissati, sāpi te opabhoggā bhavissatī’ti.
Dutiyampi kho so māṇavako mātusapattiṁ etadavoca: Tatiyampi kho so māṇavako mātusapattiṁ etadavoca:
Atha kho sā brāhmaṇī satthaṁ gahetvā ovarakaṁ pavisitvā udaraṁ opādesi: ‘yāva vijāyāmi yadi vā kumārako yadi vā kumārikā’ti. Sā attānañceva jīvitañca gabbhañca sāpateyyañca vināsesi.
Yathā taṁ bālā abyattā anayabyasanaṁ āpannā ayoniso dāyajjaṁ gavesantī, evameva kho tvaṁ, rājañña, bālo abyatto anayabyasanaṁ āpajjissasi ayoniso paralokaṁ gavesanto; seyyathāpi sā brāhmaṇī bālā abyattā anayabyasanaṁ āpannā ayoniso dāyajjaṁ gavesantī. Na kho, rājañña, samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā apakkaṁ paripācenti; api ca paripākaṁ āgamenti. Paṇḍitānaṁ attho hi, rājañña, samaṇabrāhmaṇānaṁ sīlavantānaṁ kalyāṇadhammānaṁ jīvitena. Yathā yathā kho, rājañña, samaṇabrāhmaṇā sīlavanto kalyāṇadhammā ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti tathā tathā bahuṁ puññaṁ pasavanti, bahujanahitāya ca paṭipajjanti bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, purisā coraṁ āgucāriṁ gahetvā dassenti: ‘ayaṁ te, bhante, coro āgucārī; imassa yaṁ icchasi, taṁ daṇḍaṁ paṇehī’ti. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ jīvantaṁyeva kumbhiyā pakkhipitvā mukhaṁ pidahitvā allena cammena onandhitvā allāya mattikāya bahalāvalepanaṁ karitvā uddhanaṁ āropetvā aggiṁ dethā’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā taṁ purisaṁ jīvantaṁyeva kumbhiyā pakkhipitvā mukhaṁ pidahitvā allena cammena onandhitvā allāya mattikāya bahalāvalepanaṁ karitvā uddhanaṁ āropetvā aggiṁ denti. Yadā mayaṁ jānāma ‘kālaṅkato so puriso’ti, atha naṁ kumbhiṁ oropetvā ubbhinditvā mukhaṁ vivaritvā saṇikaṁ nillokema: ‘appeva nāmassa jīvaṁ nikkhamantaṁ passeyyāmā’ti. Nevassa mayaṁ jīvaṁ nikkhamantaṁ passāma. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.7. Supinakaupamā
“Tena hi, rājañña, taññevettha paṭipucchissāmi, yathā te khameyya, tathā naṁ byākareyyāsi. Abhijānāsi no tvaṁ, rājañña, divā seyyaṁ upagato supinakaṁ passitā ārāmarāmaṇeyyakaṁ vanarāmaṇeyyakaṁ bhūmirāmaṇeyyakaṁ pokkharaṇīrāmaṇeyyakan”ti?
“Abhijānāmahaṁ, bho kassapa, divāseyyaṁ upagato supinakaṁ passitā ārāmarāmaṇeyyakaṁ vanarāmaṇeyyakaṁ bhūmirāmaṇeyyakaṁ pokkharaṇīrāmaṇeyyakan”ti.
“Rakkhanti taṁ tamhi samaye khujjāpi vāmanakāpi velāsikāpi komārikāpī”ti?
“Evaṁ, bho kassapa, rakkhanti maṁ tamhi samaye khujjāpi vāmanakāpi velāsikāpi komārikāpī”ti.
“Api nu tā tuyhaṁ jīvaṁ passanti pavisantaṁ vā nikkhamantaṁ vā”ti?
“No hidaṁ, bho kassapa”.
“Tā hi nāma, rājañña, tuyhaṁ jīvantassa jīvantiyo jīvaṁ na passissanti pavisantaṁ vā nikkhamantaṁ vā. Kiṁ pana tvaṁ kālaṅkatassa jīvaṁ passissasi pavisantaṁ vā nikkhamantaṁ vā. Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
“atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, purisā coraṁ āgucāriṁ gahetvā dassenti: ‘ayaṁ te, bhante, coro āgucārī; imassa yaṁ icchasi, taṁ daṇḍaṁ paṇehī’ti. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ jīvantaṁyeva tulāya tuletvā jiyāya anassāsakaṁ māretvā punadeva tulāya tulethā’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā taṁ purisaṁ jīvantaṁyeva tulāya tuletvā jiyāya anassāsakaṁ māretvā punadeva tulāya tulenti. Yadā so jīvati, tadā lahutaro ca hoti mudutaro ca kammaññataro ca. Yadā pana so kālaṅkato hoti tadā garutaro ca hoti patthinnataro ca akammaññataro ca. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.8. Santattaayoguḷaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti. Seyyathāpi, rājañña, puriso divasaṁ santattaṁ ayoguḷaṁ ādittaṁ sampajjalitaṁ sajotibhūtaṁ tulāya tuleyya. Tamenaṁ aparena samayena sītaṁ nibbutaṁ tulāya tuleyya. Kadā nu kho so ayoguḷo lahutaro vā hoti mudutaro vā kammaññataro vā, yadā vā āditto sampajjalito sajotibhūto, yadā vā sīto nibbuto”ti?
“Yadā so, bho kassapa, ayoguḷo tejosahagato ca hoti vāyosahagato ca āditto sampajjalito sajotibhūto, tadā lahutaro ca hoti mudutaro ca kammaññataro ca. Yadā pana so ayoguḷo neva tejosahagato hoti na vāyosahagato sīto nibbuto, tadā garutaro ca hoti patthinnataro ca akammaññataro cā”ti.
“Evameva kho, rājañña, yadāyaṁ kāyo āyusahagato ca hoti usmāsahagato ca viññāṇasahagato ca, tadā lahutaro ca hoti mudutaro ca kammaññataro ca. Yadā panāyaṁ kāyo neva āyusahagato hoti na usmāsahagato na viññāṇasahagato tadā garutaro ca hoti patthinnataro ca akammaññataro ca. Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, purisā coraṁ āgucāriṁ gahetvā dassenti: ‘ayaṁ te, bhante, coro āgucārī; imassa yaṁ icchasi, taṁ daṇḍaṁ paṇehī’ti. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ anupahacca chaviñca cammañca maṁsañca nhāruñca aṭṭhiñca aṭṭhimiñjañca jīvitā voropetha, appeva nāmassa jīvaṁ nikkhamantaṁ passeyyāmā’ti. Te me ‘sādhū’ti paṭissutvā taṁ purisaṁ anupahacca chaviñca …pe… jīvitā voropenti. Yadā so āmato hoti, tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ uttānaṁ nipātetha, appeva nāmassa jīvaṁ nikkhamantaṁ passeyyāmā’ti. Te taṁ purisaṁ uttānaṁ nipātenti. Nevassa mayaṁ jīvaṁ nikkhamantaṁ passāma. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imaṁ purisaṁ avakujjaṁ nipātetha … passena nipātetha … dutiyena passena nipātetha … uddhaṁ ṭhapetha … omuddhakaṁ ṭhapetha … pāṇinā ākoṭetha … leḍḍunā ākoṭetha … daṇḍena ākoṭetha … satthena ākoṭetha … odhunātha sandhunātha niddhunātha, appeva nāmassa jīvaṁ nikkhamantaṁ passeyyāmā’ti. Te taṁ purisaṁ odhunanti sandhunanti niddhunanti. Nevassa mayaṁ jīvaṁ nikkhamantaṁ passāma. Tassa tadeva cakkhu hoti te rūpā, tañcāyatanaṁ nappaṭisaṁvedeti. Tadeva sotaṁ hoti te saddā, tañcāyatanaṁ nappaṭisaṁvedeti. Tadeva ghānaṁ hoti te gandhā, tañcāyatanaṁ nappaṭisaṁvedeti. Sāva jivhā hoti te rasā, tañcāyatanaṁ nappaṭisaṁvedeti. Sveva kāyo hoti te phoṭṭhabbā, tañcāyatanaṁ nappaṭisaṁvedeti. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.9. Saṅkhadhamaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, aññataro saṅkhadhamo saṅkhaṁ ādāya paccantimaṁ janapadaṁ agamāsi. So yena aññataro gāmo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā majjhe gāmassa ṭhito tikkhattuṁ saṅkhaṁ upalāpetvā saṅkhaṁ bhūmiyaṁ nikkhipitvā ekamantaṁ nisīdi.
Atha kho, rājañña, tesaṁ paccantajanapadānaṁ manussānaṁ etadahosi: ‘ambho kassa nu kho eso saddo evaṁrajanīyo evaṅkamanīyo evaṁmadanīyo evambandhanīyo evaṁmucchanīyo’ti. Sannipatitvā taṁ saṅkhadhamaṁ etadavocuṁ: ‘ambho, kassa nu kho eso saddo evaṁrajanīyo evaṅkamanīyo evaṁmadanīyo evambandhanīyo evaṁmucchanīyo’ti.
‘Eso kho, bho, saṅkho nāma yasseso saddo evaṁrajanīyo evaṅkamanīyo evaṁmadanīyo evambandhanīyo evaṁmucchanīyo’ti.
Te taṁ saṅkhaṁ uttānaṁ nipātesuṁ: ‘vadehi, bho saṅkha, vadehi, bho saṅkhā’ti. Neva so saṅkho saddamakāsi.
Te taṁ saṅkhaṁ avakujjaṁ nipātesuṁ, passena nipātesuṁ, dutiyena passena nipātesuṁ, uddhaṁ ṭhapesuṁ, omuddhakaṁ ṭhapesuṁ, pāṇinā ākoṭesuṁ, leḍḍunā ākoṭesuṁ, daṇḍena ākoṭesuṁ, satthena ākoṭesuṁ, odhuniṁsu sandhuniṁsu niddhuniṁsu: ‘vadehi, bho saṅkha, vadehi, bho saṅkhā’ti. Neva so saṅkho saddamakāsi.
Atha kho, rājañña, tassa saṅkhadhamassa etadahosi: ‘yāva bālā ime paccantajanapadā manussā, kathañhi nāma ayoniso saṅkhasaddaṁ gavesissantī’ti. Tesaṁ pekkhamānānaṁ saṅkhaṁ gahetvā tikkhattuṁ saṅkhaṁ upalāpetvā saṅkhaṁ ādāya pakkāmi.
Atha kho, rājañña, tesaṁ paccantajanapadānaṁ manussānaṁ etadahosi: ‘yadā kira, bho, ayaṁ saṅkho nāma purisasahagato ca hoti vāyāmasahagato ca vāyusahagato ca, tadāyaṁ saṅkho saddaṁ karoti, yadā panāyaṁ saṅkho neva purisasahagato hoti na vāyāmasahagato na vāyusahagato, nāyaṁ saṅkho saddaṁ karotī’ti.
Evameva kho, rājañña, yadāyaṁ kāyo āyusahagato ca hoti usmāsahagato ca viññāṇasahagato ca, tadā abhikkamatipi paṭikkamatipi tiṭṭhatipi nisīdatipi seyyampi kappeti, cakkhunāpi rūpaṁ passati, sotenapi saddaṁ suṇāti, ghānenapi gandhaṁ ghāyati, jivhāyapi rasaṁ sāyati, kāyenapi phoṭṭhabbaṁ phusati, manasāpi dhammaṁ vijānāti. Yadā panāyaṁ kāyo neva āyusahagato hoti, na usmāsahagato, na viññāṇasahagato, tadā neva abhikkamati na paṭikkamati na tiṭṭhati na nisīdati na seyyaṁ kappeti, cakkhunāpi rūpaṁ na passati, sotenapi saddaṁ na suṇāti, ghānenapi gandhaṁ na ghāyati, jivhāyapi rasaṁ na sāyati, kāyenapi phoṭṭhabbaṁ na phusati, manasāpi dhammaṁ na vijānāti. Imināpi kho te, rājañña, pariyāyena evaṁ hotu: ‘itipi atthi paro loko, atthi sattā opapātikā, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho evaṁ me ettha hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
“Atthi pana, rājañña, pariyāyo …pe…
atthi, bho kassapa, pariyāyo …pe…
yathā kathaṁ viya, rājaññā”ti?
“Idha me, bho kassapa, purisā coraṁ āgucāriṁ gahetvā dassenti: ‘ayaṁ te, bhante, coro āgucārī, imassa yaṁ icchasi, taṁ daṇḍaṁ paṇehī’ti. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imassa purisassa chaviṁ chindatha, appeva nāmassa jīvaṁ passeyyāmā’ti. Te tassa purisassa chaviṁ chindanti. Nevassa mayaṁ jīvaṁ passāma. Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘tena hi, bho, imassa purisassa cammaṁ chindatha, maṁsaṁ chindatha, nhāruṁ chindatha, aṭṭhiṁ chindatha, aṭṭhimiñjaṁ chindatha, appeva nāmassa jīvaṁ passeyyāmā’ti. Te tassa purisassa aṭṭhimiñjaṁ chindanti, nevassa mayaṁ jīvaṁ passeyyāma. Ayampi kho, bho kassapa, pariyāyo, yena me pariyāyena evaṁ hoti: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti.
2.10. Aggikajaṭilaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, aññataro aggiko jaṭilo araññāyatane paṇṇakuṭiyā sammati. Atha kho, rājañña, aññataro janapade sattho vuṭṭhāsi. Atha kho so sattho tassa aggikassa jaṭilassa assamassa sāmantā ekarattiṁ vasitvā pakkāmi. Atha kho, rājañña, tassa aggikassa jaṭilassa etadahosi: ‘yannūnāhaṁ yena so satthavāso tenupasaṅkameyyaṁ, appeva nāmettha kiñci upakaraṇaṁ adhigaccheyyan’ti.
Atha kho so aggiko jaṭilo kālasseva vuṭṭhāya yena so satthavāso tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā addasa tasmiṁ satthavāse daharaṁ kumāraṁ mandaṁ uttānaseyyakaṁ chaḍḍitaṁ. Disvānassa etadahosi: ‘na kho me taṁ patirūpaṁ yaṁ me pekkhamānassa manussabhūto kālaṅkareyya; yannūnāhaṁ imaṁ dārakaṁ assamaṁ netvā āpādeyyaṁ poseyyaṁ vaḍḍheyyan’ti. Atha kho so aggiko jaṭilo taṁ dārakaṁ assamaṁ netvā āpādesi posesi vaḍḍhesi.
Yadā so dārako dasavassuddesiko vā hoti dvādasavassuddesiko vā, atha kho tassa aggikassa jaṭilassa janapade kañcideva karaṇīyaṁ uppajji. Atha kho so aggiko jaṭilo taṁ dārakaṁ etadavoca: ‘icchāmahaṁ, tāta, janapadaṁ gantuṁ; aggiṁ, tāta, paricareyyāsi. Mā ca te aggi nibbāyi. Sace ca te aggi nibbāyeyya, ayaṁ vāsī imāni kaṭṭhāni idaṁ araṇisahitaṁ, aggiṁ nibbattetvā aggiṁ paricareyyāsī’ti. Atha kho so aggiko jaṭilo taṁ dārakaṁ evaṁ anusāsitvā janapadaṁ agamāsi.
Tassa khiḍḍāpasutassa aggi nibbāyi. Atha kho tassa dārakassa etadahosi: ‘pitā kho maṁ evaṁ avaca: Yannūnāhaṁ aggiṁ nibbattetvā aggiṁ paricareyyan’ti.
Atha kho so dārako araṇisahitaṁ vāsiyā tacchi: ‘appeva nāma aggiṁ adhigaccheyyan’ti. Neva so aggiṁ adhigacchi.
Araṇisahitaṁ dvidhā phālesi, tidhā phālesi, catudhā phālesi, pañcadhā phālesi, dasadhā phālesi, satadhā phālesi, sakalikaṁ sakalikaṁ akāsi, sakalikaṁ sakalikaṁ karitvā udukkhale koṭṭesi, udukkhale koṭṭetvā mahāvāte opuni: ‘appeva nāma aggiṁ adhigaccheyyan’ti. Neva so aggiṁ adhigacchi.
Atha kho so aggiko jaṭilo janapade taṁ karaṇīyaṁ tīretvā yena sako assamo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā taṁ dārakaṁ etadavoca: ‘kacci te, tāta, aggi na nibbuto’ti? ‘Idha me, tāta, khiḍḍāpasutassa aggi nibbāyi. Atha kho tassa aggikassa jaṭilassa etadahosi: ‘yāva bālo ayaṁ dārako abyatto, kathañhi nāma ayoniso aggiṁ gavesissatī’ti.
Tassa pekkhamānassa araṇisahitaṁ gahetvā aggiṁ nibbattetvā taṁ dārakaṁ etadavoca: ‘evaṁ kho, tāta, aggi nibbattetabbo. Na tveva yathā tvaṁ bālo abyatto ayoniso aggiṁ gavesī’ti. Evameva kho tvaṁ, rājañña, bālo abyatto ayoniso paralokaṁ gavesissasi. Paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ; paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ. Mā te ahosi dīgharattaṁ ahitāya dukkhāyā”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho nevāhaṁ sakkomi idaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ paṭinissajjituṁ. Rājāpi maṁ pasenadi kosalo jānāti tirorājānopi: Sacāhaṁ, bho kassapa, idaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ paṭinissajjissāmi, bhavissanti me vattāro: ‘yāva bālo pāyāsi rājañño abyatto duggahitagāhī’ti. Kopenapi naṁ harissāmi, makkhenapi naṁ harissāmi, palāsenapi naṁ harissāmī”ti.
2.11. Dvesatthavāhaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, mahāsakaṭasattho sakaṭasahassaṁ puratthimā janapadā pacchimaṁ janapadaṁ agamāsi. So yena yena gacchi, khippaṁyeva pariyādiyati tiṇakaṭṭhodakaṁ haritakapaṇṇaṁ. Tasmiṁ kho pana satthe dve satthavāhā ahesuṁ eko pañcannaṁ sakaṭasatānaṁ, eko pañcannaṁ sakaṭasatānaṁ. Atha kho tesaṁ satthavāhānaṁ etadahosi: ‘ayaṁ kho mahāsakaṭasattho sakaṭasahassaṁ; te mayaṁ yena yena gacchāma, khippameva pariyādiyati tiṇakaṭṭhodakaṁ haritakapaṇṇaṁ. Yannūna mayaṁ imaṁ satthaṁ dvidhā vibhajeyyāma— Te taṁ satthaṁ dvidhā vibhajiṁsu ekato pañca sakaṭasatāni, ekato pañca sakaṭasatāni.
Eko satthavāho bahuṁ tiṇañca kaṭṭhañca udakañca āropetvā satthaṁ payāpesi. Dvīhatīhapayāto kho pana so sattho addasa purisaṁ kāḷaṁ lohitakkhaṁ sannaddhakalāpaṁ kumudamāliṁ allavatthaṁ allakesaṁ kaddamamakkhitehi cakkehi bhadrena rathena paṭipathaṁ āgacchantaṁ, disvā etadavoca: ‘kuto, bho, āgacchasī’ti?
‘Amukamhā janapadā’ti.
‘Kuhiṁ gamissasī’ti?
‘Amukaṁ nāma janapadan’ti.
‘Kacci, bho, purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho’ti?
‘Evaṁ, bho, purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho, āsittodakāni vaṭumāni, bahu tiṇañca kaṭṭhañca udakañca. Chaḍḍetha, bho, purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, lahubhārehi sakaṭehi sīghaṁ sīghaṁ gacchatha, mā yoggāni kilamitthā’ti.
Atha kho so satthavāho satthike āmantesi: ‘ayaṁ, bho, puriso evamāha: “purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho, āsittodakāni vaṭumāni, bahu tiṇañca kaṭṭhañca udakañca. Chaḍḍetha, bho, purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, lahubhārehi sakaṭehi sīghaṁ sīghaṁ gacchatha, mā yoggāni kilamitthā”ti. Chaḍḍetha, bho, purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, lahubhārehi sakaṭehi satthaṁ payāpethā’ti.
‘Evaṁ, bho’ti kho te satthikā tassa satthavāhassa paṭissutvā chaḍḍetvā purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni lahubhārehi sakaṭehi satthaṁ payāpesuṁ.
Te paṭhamepi satthavāse na addasaṁsu tiṇaṁ vā kaṭṭhaṁ vā udakaṁ vā. Dutiyepi satthavāse … tatiyepi satthavāse … catutthepi satthavāse … pañcamepi satthavāse … chaṭṭhepi satthavāse … sattamepi satthavāse na addasaṁsu tiṇaṁ vā kaṭṭhaṁ vā udakaṁ vā. Sabbeva anayabyasanaṁ āpajjiṁsu. Ye ca tasmiṁ satthe ahesuṁ manussā vā pasū vā, sabbe so yakkho amanusso bhakkhesi. Aṭṭhikāneva sesāni.
Yadā aññāsi dutiyo satthavāho: ‘bahunikkhanto kho, bho, dāni so sattho’ti bahuṁ tiṇañca kaṭṭhañca udakañca āropetvā satthaṁ payāpesi. Dvīhatīhapayāto kho pana so sattho addasa purisaṁ kāḷaṁ lohitakkhaṁ sannaddhakalāpaṁ kumudamāliṁ allavatthaṁ allakesaṁ kaddamamakkhitehi cakkehi bhadrena rathena paṭipathaṁ āgacchantaṁ, disvā etadavoca: ‘kuto, bho, āgacchasī’ti?
‘Amukamhā janapadā’ti.
‘Kuhiṁ gamissasī’ti?
‘Amukaṁ nāma janapadan’ti.
‘Kacci, bho, purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho’ti?
‘Evaṁ, bho, purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho. Āsittodakāni vaṭumāni, bahu tiṇañca kaṭṭhañca udakañca. Chaḍḍetha, bho, purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, lahubhārehi sakaṭehi sīghaṁ sīghaṁ gacchatha, mā yoggāni kilamitthā’ti.
Atha kho so satthavāho satthike āmantesi: ‘ayaṁ, bho, puriso evamāha: “purato kantāre mahāmegho abhippavuṭṭho, āsittodakāni vaṭumāni, bahu tiṇañca kaṭṭhañca udakañca. Chaḍḍetha, bho, purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, lahubhārehi sakaṭehi sīghaṁ sīghaṁ gacchatha; mā yoggāni kilamitthā”ti. Ayaṁ bho puriso neva amhākaṁ mitto, na ñātisālohito, kathaṁ mayaṁ imassa saddhāya gamissāma. Na vo chaḍḍetabbāni purāṇāni tiṇāni kaṭṭhāni udakāni, yathābhatena bhaṇḍena satthaṁ payāpetha. Na no purāṇaṁ chaḍḍessāmā’ti.
‘Evaṁ, bho’ti kho te satthikā tassa satthavāhassa paṭissutvā yathābhatena bhaṇḍena satthaṁ payāpesuṁ.
Te paṭhamepi satthavāse na addasaṁsu tiṇaṁ vā kaṭṭhaṁ vā udakaṁ vā. Dutiyepi satthavāse … tatiyepi satthavāse … catutthepi satthavāse … pañcamepi satthavāse … chaṭṭhepi satthavāse … sattamepi satthavāse na addasaṁsu tiṇaṁ vā kaṭṭhaṁ vā udakaṁ vā. Tañca satthaṁ addasaṁsu anayabyasanaṁ āpannaṁ. Ye ca tasmiṁ satthepi ahesuṁ manussā vā pasū vā, tesañca aṭṭhikāneva addasaṁsu tena yakkhena amanussena bhakkhitānaṁ.
Atha kho so satthavāho satthike āmantesi: ‘ayaṁ kho, bho, sattho anayabyasanaṁ āpanno, yathā taṁ tena bālena satthavāhena pariṇāyakena. Tena hi, bho, yānamhākaṁ satthe appasārāni paṇiyāni, tāni chaḍḍetvā, yāni imasmiṁ satthe mahāsārāni paṇiyāni, tāni ādiyathā’ti.
‘Evaṁ, bho’ti kho te satthikā tassa satthavāhassa paṭissutvā yāni sakasmiṁ satthe appasārāni paṇiyāni, tāni chaḍḍetvā yāni tasmiṁ satthe mahāsārāni paṇiyāni, tāni ādiyitvā sotthinā taṁ kantāraṁ nitthariṁsu, yathā taṁ paṇḍitena satthavāhena pariṇāyakena.
Evameva kho tvaṁ, rājañña, bālo abyatto anayabyasanaṁ āpajjissasi ayoniso paralokaṁ gavesanto, seyyathāpi so purimo satthavāho. Yepi tava sotabbaṁ saddhātabbaṁ maññissanti, tepi anayabyasanaṁ āpajjissanti, seyyathāpi te satthikā. Paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ; paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ. Mā te ahosi dīgharattaṁ ahitāya dukkhāyā”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho nevāhaṁ sakkomi idaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ paṭinissajjituṁ. Rājāpi maṁ pasenadi kosalo jānāti tirorājānopi: ‘pāyāsi rājañño evaṁvādī evaṁdiṭṭhī: Kopenapi naṁ harissāmi, makkhenapi naṁ harissāmi, palāsenapi naṁ harissāmī”ti.
2.12. Gūthabhārikaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi. Upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, aññataro sūkaraposako puriso sakamhā gāmā aññaṁ gāmaṁ agamāsi. Tattha addasa pahūtaṁ sukkhagūthaṁ chaḍḍitaṁ. Disvānassa etadahosi: ‘ayaṁ kho pahūto sukkhagūtho chaḍḍito, mama ca sūkarabhattaṁ; yannūnāhaṁ ito sukkhagūthaṁ hareyyan’ti. So uttarāsaṅgaṁ pattharitvā pahūtaṁ sukkhagūthaṁ ākiritvā bhaṇḍikaṁ bandhitvā sīse ubbāhetvā agamāsi. Tassa antarāmagge mahāakālamegho pāvassi. So uggharantaṁ paggharantaṁ yāva agganakhā gūthena makkhito gūthabhāraṁ ādāya agamāsi.
Tamenaṁ manussā disvā evamāhaṁsu: ‘kacci no tvaṁ, bhaṇe, ummatto, kacci viceto, kathañhi nāma uggharantaṁ paggharantaṁ yāva agganakhā gūthena makkhito gūthabhāraṁ harissasī’ti.
‘Tumhe khvettha, bhaṇe, ummattā, tumhe vicetā, tathā hi pana me sūkarabhattan’ti.
Evameva kho tvaṁ, rājañña, gūthabhārikūpamo maññe paṭibhāsi. Paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ; paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ. Mā te ahosi dīgharattaṁ ahitāya dukkhāyā”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho nevāhaṁ sakkomi idaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ paṭinissajjituṁ. Rājāpi maṁ pasenadi kosalo jānāti tirorājānopi: Kopenapi naṁ harissāmi, makkhenapi naṁ harissāmi, palāsenapi naṁ harissāmī”ti.
2.13. Akkhadhuttakaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi, upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, dve akkhadhuttā akkhehi dibbiṁsu. Eko akkhadhutto āgatāgataṁ kaliṁ gilati.
Addasā kho dutiyo akkhadhutto taṁ akkhadhuttaṁ āgatāgataṁ kaliṁ gilantaṁ, disvā taṁ akkhadhuttaṁ etadavoca: ‘tvaṁ kho, samma, ekantikena jināsi, dehi me, samma, akkhe pajohissāmī’ti.
‘Evaṁ, sammā’ti kho so akkhadhutto tassa akkhadhuttassa akkhe pādāsi.
Atha kho so akkhadhutto akkhe visena paribhāvetvā taṁ akkhadhuttaṁ etadavoca: ‘ehi kho, samma, akkhehi dibbissāmā’ti.
‘Evaṁ, sammā’ti kho so akkhadhutto tassa akkhadhuttassa paccassosi.
Dutiyampi kho te akkhadhuttā akkhehi dibbiṁsu. Dutiyampi kho so akkhadhutto āgatāgataṁ kaliṁ gilati.
Addasā kho dutiyo akkhadhutto taṁ akkhadhuttaṁ dutiyampi āgatāgataṁ kaliṁ gilantaṁ, disvā taṁ akkhadhuttaṁ etadavoca:
‘Littaṁ paramena tejasā, Gilamakkhaṁ puriso na bujjhati; Gila re gila pāpadhuttaka, Pacchā te kaṭukaṁ bhavissatī’ti.
Evameva kho tvaṁ, rājañña, akkhadhuttakūpamo maññe paṭibhāsi. Paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ; paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ. Mā te ahosi dīgharattaṁ ahitāya dukkhāyā”ti.
“Kiñcāpi bhavaṁ kassapo evamāha, atha kho nevāhaṁ sakkomi idaṁ pāpakaṁ diṭṭhigataṁ paṭinissajjituṁ. Rājāpi maṁ pasenadi kosalo jānāti tirorājānopi: Kopenapi naṁ harissāmi, makkhenapi naṁ harissāmi, palāsenapi naṁ harissāmī”ti.
2.14. Sāṇabhārikaupamā
“Tena hi, rājañña, upamaṁ te karissāmi, upamāya m’idhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti.
Bhūtapubbaṁ, rājañña, aññataro janapado vuṭṭhāsi. Atha kho sahāyako sahāyakaṁ āmantesi: ‘āyāma, samma, yena so janapado tenupasaṅkamissāma, appeva nāmettha kiñci dhanaṁ adhigaccheyyāmā’ti.
‘Evaṁ, sammā’ti kho sahāyako sahāyakassa paccassosi.
Te yena so janapado, yena aññataraṁ gāmapaṭṭaṁ tenupasaṅkamiṁsu, tattha addasaṁsu pahūtaṁ sāṇaṁ chaḍḍitaṁ, disvā sahāyako sahāyakaṁ āmantesi: ‘idaṁ kho, samma, pahūtaṁ sāṇaṁ chaḍḍitaṁ, tena hi, samma, tvañca sāṇabhāraṁ bandha, ahañca sāṇabhāraṁ bandhissāmi, ubho sāṇabhāraṁ ādāya gamissāmā’ti.
‘Evaṁ, sammā’ti kho sahāyako sahāyakassa paṭissutvā sāṇabhāraṁ bandhitvā te ubho sāṇabhāraṁ ādāya yena aññataraṁ gāmapaṭṭaṁ tenupasaṅkamiṁsu.
Tattha addasaṁsu pahūtaṁ sāṇasuttaṁ chaḍḍitaṁ, disvā sahāyako sahāyakaṁ āmantesi: ‘yassa kho, samma, atthāya iccheyyāma sāṇaṁ, idaṁ pahūtaṁ sāṇasuttaṁ chaḍḍitaṁ. Tena hi, samma, tvañca sāṇabhāraṁ chaḍḍehi, ahañca sāṇabhāraṁ chaḍḍessāmi, ubho sāṇasuttabhāraṁ ādāya gamissāmā’ti.
‘Ayaṁ kho me, samma, sāṇabhāro dūrābhato ca susannaddho ca, alaṁ me, tvaṁ pajānāhī’ti. Atha kho so sahāyako sāṇabhāraṁ chaḍḍetvā sāṇasuttabhāraṁ ādiyi.
Te yena aññataraṁ gāmapaṭṭaṁ tenupasaṅkamiṁsu. Tattha addasaṁsu pahūtā sāṇiyo chaḍḍitā, disvā sahāyako sahāyakaṁ āmantesi: ‘yassa kho, samma, atthāya iccheyyāma sāṇaṁ vā sāṇasuttaṁ vā, imā pahūtā sāṇiyo chaḍḍitā. Tena hi, samma, tvañca sāṇabhāraṁ chaḍḍehi, ahañca sāṇasuttabhāraṁ chaḍḍessāmi, ubho sāṇibhāraṁ ādāya gamissāmā’ti.
‘Ayaṁ kho me, samma, sāṇabhāro dūrābhato ca susannaddho ca, alaṁ me, tvaṁ pajānāhī’ti. Atha kho so sahāyako sāṇasuttabhāraṁ chaḍḍetvā sāṇibhāraṁ ādiyi.
Te yena aññataraṁ gāmapaṭṭaṁ tenupasaṅkamiṁsu. Tattha addasaṁsu pahūtaṁ khomaṁ chaḍḍitaṁ, disvā …pe… pahūtaṁ khomasuttaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ khomadussaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ kappāsaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ kappāsikasuttaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ kappāsikadussaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ ayaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ lohaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ tipuṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ sīsaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ sajjhaṁ chaḍḍitaṁ, disvā … pahūtaṁ suvaṇṇaṁ chaḍḍitaṁ, disvā sahāyako sahāyakaṁ āmantesi: ‘yassa kho, samma, atthāya iccheyyāma sāṇaṁ vā sāṇasuttaṁ vā sāṇiyo vā khomaṁ vā khomasuttaṁ vā khomadussaṁ vā kappāsaṁ vā kappāsikasuttaṁ vā kappāsikadussaṁ vā ayaṁ vā lohaṁ vā tipuṁ vā sīsaṁ vā sajjhaṁ vā, idaṁ pahūtaṁ suvaṇṇaṁ chaḍḍitaṁ. Tena hi, samma, tvañca sāṇabhāraṁ chaḍḍehi, ahañca sajjhabhāraṁ chaḍḍessāmi, ubho suvaṇṇabhāraṁ ādāya gamissāmā’ti.
‘Ayaṁ kho me, samma, sāṇabhāro dūrābhato ca susannaddho ca, alaṁ me tvaṁ pajānāhī’ti. Atha kho so sahāyako sajjhabhāraṁ chaḍḍetvā suvaṇṇabhāraṁ ādiyi.
Te yena sako gāmo tenupasaṅkamiṁsu. Tattha yo so sahāyako sāṇabhāraṁ ādāya agamāsi, tassa neva mātāpitaro abhinandiṁsu, na puttadārā abhinandiṁsu, na mittāmaccā abhinandiṁsu, na ca tatonidānaṁ sukhaṁ somanassaṁ adhigacchi. Yo pana so sahāyako suvaṇṇabhāraṁ ādāya agamāsi, tassa mātāpitaropi abhinandiṁsu, puttadārāpi abhinandiṁsu, mittāmaccāpi abhinandiṁsu, tatonidānañca sukhaṁ somanassaṁ adhigacchi.
Evameva kho tvaṁ, rājañña, sāṇabhārikūpamo maññe paṭibhāsi. Paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ; paṭinissajjetaṁ, rājañña, pāpakaṁ diṭṭhigataṁ. Mā te ahosi dīgharattaṁ ahitāya dukkhāyā”ti.
3. Saraṇagamana
“Purimeneva ahaṁ opammena bhoto kassapassa attamano abhiraddho. Api cāhaṁ imāni vicitrāni pañhāpaṭibhānāni sotukāmo evāhaṁ bhavantaṁ kassapaṁ paccanīkaṁ kātabbaṁ amaññissaṁ. Abhikkantaṁ, bho kassapa, abhikkantaṁ, bho kassapa. Seyyathāpi, bho kassapa, nikkujjitaṁ vā ukkujjeyya, paṭicchannaṁ vā vivareyya, mūḷhassa vā maggaṁ ācikkheyya, andhakāre vā telapajjotaṁ dhāreyya: ‘cakkhumanto rūpāni dakkhantī’ti; evamevaṁ bhotā kassapena anekapariyāyena dhammo pakāsito. Esāhaṁ, bho kassapa, taṁ bhavantaṁ gotamaṁ saraṇaṁ gacchāmi, dhammañca, bhikkhusaṅghañca. Upāsakaṁ maṁ bhavaṁ kassapo dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gataṁ.
Icchāmi cāhaṁ, bho kassapa, mahāyaññaṁ yajituṁ, anusāsatu maṁ bhavaṁ kassapo, yaṁ mamassa dīgharattaṁ hitāya sukhāyā”ti.
4. Yaññakathā
“Yathārūpe kho, rājañña, yaññe gāvo vā haññanti ajeḷakā vā haññanti, kukkuṭasūkarā vā haññanti, vividhā vā pāṇā saṅghātaṁ āpajjanti, paṭiggāhakā ca honti micchādiṭṭhī micchāsaṅkappā micchāvācā micchākammantā micchāājīvā micchāvāyāmā micchāsatī micchāsamādhī, evarūpo kho, rājañña, yañño na mahapphalo hoti na mahānisaṁso na mahājutiko na mahāvipphāro.
Seyyathāpi, rājañña, kassako bījanaṅgalaṁ ādāya vanaṁ paviseyya. So tattha dukkhette dubbhūme avihatakhāṇukaṇṭake bījāni patiṭṭhāpeyya khaṇḍāni pūtīni vātātapahatāni asāradāni asukhasayitāni. Devo ca na kālena kālaṁ sammādhāraṁ anuppaveccheyya. Api nu tāni bījāni vuddhiṁ virūḷhiṁ vepullaṁ āpajjeyyuṁ, kassako vā vipulaṁ phalaṁ adhigaccheyyā”ti?
“No hidaṁ, bho kassapa”.
“Evameva kho, rājañña, yathārūpe yaññe gāvo vā haññanti, ajeḷakā vā haññanti, kukkuṭasūkarā vā haññanti, vividhā vā pāṇā saṅghātaṁ āpajjanti, paṭiggāhakā ca honti micchādiṭṭhī micchāsaṅkappā micchāvācā micchākammantā micchāājīvā micchāvāyāmā micchāsatī micchāsamādhī, evarūpo kho, rājañña, yañño na mahapphalo hoti na mahānisaṁso na mahājutiko na mahāvipphāro.
Yathārūpe ca kho, rājañña, yaññe neva gāvo haññanti, na ajeḷakā haññanti, na kukkuṭasūkarā haññanti, na vividhā vā pāṇā saṅghātaṁ āpajjanti, paṭiggāhakā ca honti sammādiṭṭhī sammāsaṅkappā sammāvācā sammākammantā sammāājīvā sammāvāyāmā sammāsatī sammāsamādhī, evarūpo kho, rājañña, yañño mahapphalo hoti mahānisaṁso mahājutiko mahāvipphāro.
Seyyathāpi, rājañña, kassako bījanaṅgalaṁ ādāya vanaṁ paviseyya. So tattha sukhette subhūme suvihatakhāṇukaṇṭake bījāni patiṭṭhapeyya akhaṇḍāni apūtīni avātātapahatāni sāradāni sukhasayitāni. Devo ca kālena kālaṁ sammādhāraṁ anuppaveccheyya. Api nu tāni bījāni vuddhiṁ virūḷhiṁ vepullaṁ āpajjeyyuṁ, kassako vā vipulaṁ phalaṁ adhigaccheyyā”ti?
“Evaṁ, bho kassapa”.
“Evameva kho, rājañña, yathārūpe yaññe neva gāvo haññanti, na ajeḷakā haññanti, na kukkuṭasūkarā haññanti, na vividhā vā pāṇā saṅghātaṁ āpajjanti, paṭiggāhakā ca honti sammādiṭṭhī sammāsaṅkappā sammāvācā sammākammantā sammāājīvā sammāvāyāmā sammāsatī sammāsamādhī, evarūpo kho, rājañña, yañño mahapphalo hoti mahānisaṁso mahājutiko mahāvipphāro”ti.
5. Uttaramāṇavavatthu
Atha kho pāyāsi rājañño dānaṁ paṭṭhapesi samaṇabrāhmaṇakapaṇaddhikavaṇibbakayācakānaṁ. Tasmiṁ kho pana dāne evarūpaṁ bhojanaṁ dīyati kaṇājakaṁ bilaṅgadutiyaṁ, dhorakāni ca vatthāni guḷavālakāni. Tasmiṁ kho pana dāne uttaro nāma māṇavo vāvaṭo ahosi.
So dānaṁ datvā evaṁ anuddisati: “imināhaṁ dānena pāyāsiṁ rājaññameva imasmiṁ loke samāgacchiṁ, mā parasmin”ti.
Assosi kho pāyāsi rājañño: Atha kho pāyāsi rājañño uttaraṁ māṇavaṁ āmantāpetvā etadavoca: “saccaṁ kira tvaṁ, tāta uttara, dānaṁ datvā evaṁ anuddisasi:
“Evaṁ, bho”.
“Kissa pana tvaṁ, tāta uttara, dānaṁ datvā evaṁ anuddisasi: Nanu mayaṁ, tāta uttara, puññatthikā dānasseva phalaṁ pāṭikaṅkhino”ti?
“Bhoto kho dāne evarūpaṁ bhojanaṁ dīyati kaṇājakaṁ bilaṅgadutiyaṁ, yaṁ bhavaṁ pādāpi na iccheyya samphusituṁ, kuto bhuñjituṁ, dhorakāni ca vatthāni guḷavālakāni, yāni bhavaṁ pādāpi na iccheyya samphusituṁ, kuto paridahituṁ. Bhavaṁ kho panamhākaṁ piyo manāpo, kathaṁ mayaṁ manāpaṁ amanāpena saṁyojemā”ti?
“Tena hi tvaṁ, tāta uttara, yādisāhaṁ bhojanaṁ bhuñjāmi, tādisaṁ bhojanaṁ paṭṭhapehi. Yādisāni cāhaṁ vatthāni paridahāmi, tādisāni ca vatthāni paṭṭhapehī”ti.
“Evaṁ, bho”ti kho uttaro māṇavo pāyāsissa rājaññassa paṭissutvā yādisaṁ bhojanaṁ pāyāsi rājañño bhuñjati, tādisaṁ bhojanaṁ paṭṭhapesi.
Atha kho pāyāsi rājañño asakkaccaṁ dānaṁ datvā asahatthā dānaṁ datvā acittīkataṁ dānaṁ datvā apaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajji suññaṁ serīsakaṁ vimānaṁ. Yo pana tassa dāne vāvaṭo ahosi uttaro nāma māṇavo. So sakkaccaṁ dānaṁ datvā sahatthā dānaṁ datvā cittīkataṁ dānaṁ datvā anapaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajji devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyataṁ.
6. Pāyāsidevaputta
Tena kho pana samayena āyasmā gavampati abhikkhaṇaṁ suññaṁ serīsakaṁ vimānaṁ divāvihāraṁ gacchati. Atha kho pāyāsi devaputto yenāyasmā gavampati tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ gavampatiṁ abhivādetvā ekamantaṁ aṭṭhāsi. Ekamantaṁ ṭhitaṁ kho pāyāsiṁ devaputtaṁ āyasmā gavampati etadavoca: “kosi tvaṁ, āvuso”ti?
“Ahaṁ, bhante, pāyāsi rājañño”ti.
“Nanu tvaṁ, āvuso, evaṁdiṭṭhiko ahosi: ‘itipi natthi paro loko, natthi sattā opapātikā, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko’”ti?
“Saccāhaṁ, bhante, evaṁdiṭṭhiko ahosiṁ: Api cāhaṁ ayyena kumārakassapena etasmā pāpakā diṭṭhigatā vivecito”ti.
“Yo pana te, āvuso, dāne vāvaṭo ahosi uttaro nāma māṇavo, so kuhiṁ upapanno”ti?
“Yo me, bhante, dāne vāvaṭo ahosi uttaro nāma māṇavo, so sakkaccaṁ dānaṁ datvā sahatthā dānaṁ datvā cittīkataṁ dānaṁ datvā anapaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapanno devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyataṁ. Ahaṁ pana, bhante, asakkaccaṁ dānaṁ datvā asahatthā dānaṁ datvā acittīkataṁ dānaṁ datvā apaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapanno suññaṁ serīsakaṁ vimānaṁ.
Tena hi, bhante gavampati, manussalokaṁ gantvā evamārocehi: ‘sakkaccaṁ dānaṁ detha, sahatthā dānaṁ detha, cittīkataṁ dānaṁ detha, anapaviddhaṁ dānaṁ detha. Pāyāsi rājañño asakkaccaṁ dānaṁ datvā asahatthā dānaṁ datvā acittīkataṁ dānaṁ datvā apaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapanno suññaṁ serīsakaṁ vimānaṁ. Yo pana tassa dāne vāvaṭo ahosi uttaro nāma māṇavo, so sakkaccaṁ dānaṁ datvā sahatthā dānaṁ datvā cittīkataṁ dānaṁ datvā anapaviddhaṁ dānaṁ datvā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapanno devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sahabyatan’”ti.
Atha kho āyasmā gavampati manussalokaṁ āgantvā evamārocesi: