DN26
Der Rad-drehende Herrscher
Cakkavattisutta
1. Seine eigene Zuflucht sein
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Magadher in Mātulā auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Mönche und Nonnen, lebt als eure eigene Insel, eure eigene Zuflucht, sucht keine andere Zuflucht. Macht die Lehre zu eurer Insel und eurer Zuflucht, sucht keine andere Zuflucht. Und wie lebt ein Mönch als seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht, und sucht keine andere Zuflucht? Wie macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht? Da meditiert er, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. So lebt ein Mönch als seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht. So macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht.
Ihr sollt euer eigenes Revier durchstreifen, das Hoheitsgebiet eurer Väter. Wenn ihr euer eigenes Revier durchstreift, das Hoheitsgebiet eurer Väter, wird Māra keinen Angriffspunkt finden und euch nicht zu fassen bekommen. Indem man taugliche Eigenschaften aufnimmt, wächst Verdienst an.
2. König Daḷhanemi
Es war einmal, Mönche und Nonnen, ein König mit Namen Daḷhanemi, ein Rad-drehender Herrscher, ein gerechter und prinzipientreuer König. Seine Oberherrschaft erstreckte sich nach allen vier Seiten, er hatte für das Land Sicherheit gewonnen und besaß die sieben Juwelen. Das waren seine sieben Juwelen: das Rad, der Elefant, das Pferd, der Edelstein, die Frau, der Hausbesitzer und der Befehlshaber als siebtes Juwel. Er hatte über tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmten. Nachdem er dieses vom Meer umspülte Land erobert hatte, herrschte er nach Prinzip, ohne Stock oder Schwert.
Nachdem dann viele Jahre, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre vergangen waren, wandte sich König Daḷhanemi an einen seiner Männer: ‚He, Mann, wenn du siehst, dass das himmlische Rad-Juwel von seinem Platz zurückgewichen ist, sag es mir bitte.‘
‚Ja, Majestät‘, antwortete der Mann.
Nachdem viele Jahre, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre vergangen waren, sah dieser Mann, dass das himmlische Rad-Juwel von seinem Platz zurückgewichen war. Da ging er zum König Daḷhanemi und meldete: ‚Bitte, Majestät, du sollst wissen, dass das himmlische Rad-Juwel von seinem Platz zurückgewichen ist.‘
Da ließ der König den Kronprinzen rufen und sagte: ‚Lieber Prinz, mein himmlisches Rad-Juwel ist von seinem Platz zurückgewichen. Ich habe gehört, dass ein Rad-drehender Herrscher, wenn das geschieht, nicht mehr lange zu leben hat. Ich habe menschliche Freuden genossen. Nun ist es an der Zeit, dass ich mich um himmlische Freuden bemühe. Komm, lieber Prinz, herrsche über dieses vom Meer umgebene Land! Ich werde mir Haar und Bart rasieren, ockerfarbene Roben anlegen und aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘
Und nachdem er den Kronprinzen sorgfältig ins Königtum eingewiesen hatte, rasierte sich König Daḷhanemi Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zog aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Sieben Tage danach verschwand das himmlische Rad-Juwel.
Da begab sich ein gewisser Mann zu dem frisch gesalbten König und meldete: ‚Bitte, Majestät, du sollst wissen, dass das himmlische Rad-Juwel verschwunden ist.‘ Darüber war der König bedrückt und bekümmert. Er ging zum königlichen Seher und sagte: ‚Bitte, Majestät, du sollst wissen, dass das himmlische Rad-Juwel verschwunden ist.‘
Darauf sagte der königliche Seher zu ihm: ‚Sei nicht bedrückt über das Verschwinden des Rad-Juwels. Mein lieber, das Rad-Juwel erbt man nicht von seinem Vater. Komm jetzt, mein Lieber, verfahre nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers. Wenn du das tust, ist es möglich, dass dir an einem Besinnungstag am fünfzehnten Tag, nachdem du dein Haupt gebadet hast und auf den Söller des königlichen Pfahlbau-Langhauses gestiegen bist, um den Besinnungstag einzuhalten, das himmlische Rad-Juwel erscheint, mit tausend Speichen, mit Felge und Nabe, in allen Einzelheiten vollständig.‘
2.1. Die edle Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers
‚Aber Majestät, was ist die edle Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers?‘
‚Nun, mein Lieber, stelle deinem Hof, deinen Truppen, deinen Adligen, Lehnsleuten, Brahmanen und Hausbesitzern sowie Tieren und Vögeln gerechten Schutz und Sicherheit bereit, indem du dich nur auf das Prinzip stützt; das Prinzip sollst du anerkennen, ehren und achten und hochhalten, das Prinzip soll deine Fahne sein, dein Banner und deine Autorität. Lass Ungerechtigkeit im Reich nicht überhandnehmen. Stelle den Mittellosen im Reich Geld zur Verfügung.
Und es gibt im Reich Asketen und Brahmanen, die Rausch und Nachlässigkeit unterlassen, die in Geduld und Sanftmut verankert sind und sich selbst bändigen, beruhigen und zum Erlöschen bringen. Zu ihnen sollst du von Zeit zu Zeit hingehen, sie fragen und lernen: „Ihr Herren, was ist tauglich? Was ist untauglich? Was ist tadelnswert? Was ist ohne Tadel? Was sollte gepflegt werden? Was sollte nicht gepflegt werden? Welches Verhalten führt zu meinem langanhaltenden Schaden und Leiden? Welches Verhalten führt zu meinem langanhaltenden Nutzen und Glück?“ Wenn du sie gehört hast, sollst du ablehnen, was untauglich ist, und aufnehmen und befolgen, was tauglich ist.
Das ist die edle Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers.‘
2.2. Das Rad-Juwel erscheint
‚Ja, Majestät‘, antwortete der neue König dem königlichen Seher. Und er verfuhr nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers.
Und während er nach dieser Pflicht verfuhr, hatte er an einem Besinnungstag am fünfzehnten Tag sein Haupt gebadet und war auf den Söller des königlichen Langhauses gestiegen, um den Besinnungstag einzuhalten. Da erschien ihm das himmlische Rad-Juwel mit tausend Speichen, mit Felge und Nabe, in allen Einzelheiten vollständig. Als er das sah, dachte er: ‚Ich habe gehört, dass ein König, dem das himmlische Rad-Juwel in dieser Art erscheint, ein Rad-drehender Herrscher wird. Bin ich denn nun ein Rad-drehender Herrscher?‘
Da erhob sich der gesalbte adlige König von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, nahm ein Weihegefäß in die linke Hand und besprengte das Rad-Juwel mit seiner Rechten. Er sagte: ‚Rolle vorwärts, o Rad-Juwel! Triumphiere, o Rad-Juwel!‘
Da rollte das Rad-Juwel nach Osten, und der König folgte ihm mit seinem Heer aus vier Abteilungen. Und wenn das Rad-Juwel an einem Ort stehenblieb, blieb der König mit seinem Heer da. Und alle gegnerischen Herrscher im Osten kamen zu dem Rad-drehenden Herrscher und sagten: ‚Komm, großer König! Willkommen, großer König! Wir sind dein, großer König, weise uns an.‘ Der Rad-drehende Herrscher sagte: ‚Tötet keine lebenden Geschöpfe. Stehlt nicht. Begeht keine sexuellen Verfehlungen. Lügt nicht. Trinkt keinen Branntwein. Behaltet die Höhe der Steuern bei.‘ Und so wurden die gegnerischen Herrscher im Osten seine Lehnsleute.
Dann tauchte das Rad-Juwel ins östliche Meer ein und tauchte wieder auf und rollte dann nach Süden … Es tauchte ins südliche Meer ein und tauchte wieder auf und rollte dann nach Westen …
Es tauchte ins westliche Meer ein und tauchte wieder auf und rollte dann nach Norden, und der König folgte ihm mit seinem Heer aus vier Abteilungen. Und wenn das Rad-Juwel an einem Ort stehenblieb, blieb der König mit seinem Heer da. Und alle gegnerischen Herrscher im Norden kamen zu dem Rad-drehenden Herrscher und sagten: ‚Komm, großer König! Willkommen, großer König! Wir sind dein, großer König, weise uns an.‘ Der Rad-drehende Herrscher sagte: ‚Tötet keine lebenden Geschöpfe. Stehlt nicht. Begeht keine sexuellen Verfehlungen. Lügt nicht. Trinkt keinen Branntwein. Behaltet die Höhe der Steuern bei.‘ Und so wurden die gegnerischen Herrscher im Norden seine Lehnsleute.
Und nachdem das Rad-Juwel über dieses vom Meer umgebene Land triumphiert hatte, kehrte es in die Königsstadt zurück. Da stand es am Tor zum königlichen Hof beim obersten Gericht still, als sei es an einer Achse befestigt, und erleuchtete den königlichen Hof.
3. Die folgenden Rad-drehenden Herrscher
Und ein zweites, ein drittes, ein viertes, ein fünftes, ein sechstes und ein siebtes Mal wurde ein Rad-drehender Herrscher auf genau die gleiche Art eingesetzt. Und nachdem viele Jahre vergangen waren, zog der siebte Rad-drehende Herrscher fort und übergab das Reich dem Kronprinzen. Sieben Tage danach verschwand das himmlische Rad-Juwel.
Da begab sich ein gewisser Mann zu dem frisch gesalbten König und meldete: ‚Bitte, Majestät, du sollst wissen, dass das himmlische Rad-Juwel verschwunden ist.‘ Darüber war der König bedrückt und bekümmert. Aber er ging nicht zum königlichen Seher und fragte nicht nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers. Er regierte das Land nach seinem Gutdünken. Als sie so regiert wurden, gediehen die Menschen im Land nicht wie früher, als frühere Könige nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers verfuhren.
Da kamen die Minister, Räte und Schatzmeister, die Offiziere, Wachleute und berufsmäßigen Berater zusammen und sagten zum König: ‚Majestät, wenn sie nach Gutdünken regiert werden, gedeihen die Menschen im Land nicht wie früher, als frühere Könige nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers verfuhren. In deinem Reich gibt es Minister, Räte und Schatzmeister, Offiziere, Wachleute und berufsmäßige Berater, sowohl uns als auch andere, die die edle Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers im Gedächtnis haben. Bitte, Majestät, frage uns nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers. Wir werden dir antworten.‘
4. Über die Zeit des Niedergangs
Da fragte der gesalbte adlige König die versammelten Minister, Räte und Schatzmeister, die Offiziere, Wachleute und berufsmäßigen Berater nach der edlen Pflicht eines Rad-drehenden Herrschers, und sie antworteten ihm. Als er sie gehört hatte, stellte er zwar gerechten Schutz und Sicherheit bereit, aber er stellte den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung. Und so breitete sich Armut aus.
Als Armut sich ausbreitete, stahl ein gewisser Mensch von anderen in diebischer Absicht. Er wurde festgenommen und dem König vorgeführt: ‚Majestät, dieser Mensch hat von anderen in diebischer Absicht gestohlen.‘
Der König sagte zu ihm: ‚He, Mann, ist es wirklich wahr, dass du von anderen in diebischer Absicht gestohlen hast?‘
‚Es ist wahr, Majestät.‘
‚Was war der Grund?‘
‚Majestät, ich habe nichts zum Leben.‘
Da stellte der König diesem Menschen etwas Geld zur Verfügung und sagte: ‚Mit diesem Geld bestreite dein Leben, sorge für deine Mutter und deinen Vater, deine Frauen und Kinder. Arbeite für deinen Lebensunterhalt und richte eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet.‘
‚Ja, Majestät‘, antwortete der Mann.
Aber dann stahl ein anderer Mensch von anderen in diebischer Absicht. Er wurde festgenommen und dem König vorgeführt: ‚Majestät, dieser Mensch hat von anderen in diebischer Absicht gestohlen.‘
Der König sagte zu ihm: ‚He, Mann, ist es wirklich wahr, dass du von anderen in diebischer Absicht gestohlen hast?‘
‚Es ist wahr, Majestät.‘
‚Was war der Grund?‘
‚Majestät, ich habe nichts zum Leben.‘
Da stellte der König diesem Menschen etwas Geld zur Verfügung und sagte: ‚Mit diesem Geld bestreite dein Leben, sorge für deine Mutter und deinen Vater, deine Frauen und Kinder. Arbeite für deinen Lebensunterhalt und richte eine feierliche religiöse Gabe für Asketen und Brahmanen aus, die in den Himmel führt, die zu Glück heranreift und den Weg zum Himmel bereitet.‘
‚Ja, Majestät‘, antwortete der Mann.
Die Leute hörten: ‚Es scheint, der König stellt jedem, der von anderen in diebischer Absicht stiehlt, Geld zur Verfügung.‘ Sie dachten: ‚Warum stehle ich nicht von anderen in diebischer Absicht?‘ Da stahl wieder ein anderer Mensch von anderen in diebischer Absicht.
Er wurde festgenommen und dem König vorgeführt: ‚Majestät, dieser Mensch hat von anderen in diebischer Absicht gestohlen.‘
Der König sagte zu ihm: ‚He, Mann, ist es wirklich wahr, dass du von anderen in diebischer Absicht gestohlen hast?‘
‚Es ist wahr, Majestät.‘
‚Was war der Grund?‘
‚Majestät, ich habe nichts zum Leben.‘
Da dachte der König: ‚Wenn ich jedem, der von anderen in diebischer Absicht stiehlt, Geld zur Verfügung stelle, wird davon nur das Stehlen zunehmen. Ich bringe es besser mit diesem Menschen zu Ende, mache ihn fertig und schlage ihm den Kopf ab.‘
Und er befahl seinen Männern: ‚Nun, muss ich sagen, bindet die Arme dieses Mannes fest hinter seinem Rücken mit einem festen Strick. Rasiert seinen Kopf und führt ihn zu einem harten Trommelschlag von Straße zu Straße und von Platz zu Platz. Dann führt ihn zum Südtor hinaus und bringt es mit ihm zu Ende, macht ihn fertig, schlagt ihm den Kopf ab.‘
‚Ja, Majestät‘, antworteten sie und führten seinen Befehl aus.
Die Leute hörten: ‚Es scheint, der König schlägt jedem den Kopf ab, der von anderen in diebischer Absicht stiehlt.‘ Sie dachten: ‚Wir lassen besser scharfe Schwerter machen. Wenn wir dann von anderen stehlen, bringen wir es mit ihnen zu Ende, machen sie fertig und schlagen ihnen den Kopf ab.‘ Sie ließen scharfe Schwerter machen. Dann begannen sie, Dörfer, Marktflecken und Städte zu überfallen und Landstraßen zu belagern. Und jedem, von dem sie stahlen, schlugen sie den Kopf ab.
Und so, Mönche und Nonnen, breitete sich, als den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung gestellt wurde, Armut aus. Als Armut verbreitet war, breitete sich Diebstahl aus. Als Diebstahl verbreitet war, breiteten sich Schwerter aus. Als Schwerter verbreitet waren, breitete sich das Töten lebender Geschöpfe aus. Und bei den Lebewesen, bei denen das Töten verbreitet war, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 80.000 Jahre lebten, hatten Kinder, die 40.000 Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 40.000 Jahre lebten, stahl ein gewisser Mensch von anderen in diebischer Absicht. Er wurde festgenommen und dem König vorgeführt: ‚Majestät, dieser Mensch hat von anderen in diebischer Absicht gestohlen.‘
Der König sagte zu ihm: ‚He, Mann, ist es wirklich wahr, dass du von anderen in diebischer Absicht gestohlen hast?‘
‚Nein, Majestät‘, sagte er, indem er eine bewusste Lüge sprach.
Und so, Mönche und Nonnen, breiteten sich, als den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung gestellt wurde, Armut, Diebstahl, Schwerter und Töten aus. Als das Töten verbreitet war, breitete sich das Lügen aus. Und bei den Lebewesen, bei denen das Lügen verbreitet war, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 40.000 Jahre lebten, hatten Kinder, die 20.000 Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 20.000 Jahre lebten, stahl ein gewisser Mensch von anderen in diebischer Absicht. Jemand anders berichtete dem König: ‚Majestät, der und der Mensch hat von anderen in diebischer Absicht gestohlen‘, und sprach so hinter dessen Rücken.
Und so, Mönche und Nonnen, breiteten sich, als den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung gestellt wurde, Armut, Diebstahl, Schwerter, Töten und Lügen aus. Als das Lügen verbreitet war, breitete sich das Verleumden aus. Und bei den Lebewesen, bei denen das Verleumden verbreitet war, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 20.000 Jahre lebten, hatten Kinder, die 10.000 Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 10.000 Jahre lebten, waren manche schön, manche waren hässlich. Und die hässlichen Wesen, die die schönen begehrten, begingen Ehebruch mit den Frauen anderer.
Und so, Mönche und Nonnen, breiteten sich, als den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung gestellt wurde, Armut, Diebstahl, Schwerter, Töten, Lügen und Verleumden aus. Als das Verleumden verbreitet war, breitete sich sexuelles Fehlverhalten aus. Und bei den Lebewesen, bei denen sexuelles Fehlverhalten verbreitet war, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 10.000 Jahre lebten, hatten Kinder, die 5000 Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 5000 Jahre lebten, breiteten sich zwei Dinge aus: harte Rede und unsinnige Rede. Und bei den Lebewesen, bei denen diese beiden Dinge verbreitet waren, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 5000 Jahre lebten, hatten Kinder, die 2500 Jahre lebten, und andere, die 2000 Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 2500 Jahre lebten, breiteten sich Begehrlichkeit und böser Wille aus. Und bei den Lebewesen, bei denen Begehrlichkeit und böser Wille verbreitet waren, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die 2500 Jahre lebten, hatten Kinder, die tausend Jahre lebten.
Unter den Menschen, die tausend Jahre lebten, breitete sich falsche Ansicht aus. Und bei den Lebewesen, bei denen falsche Ansicht verbreitet war, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die tausend Jahre lebten, hatten Kinder, die fünfhundert Jahre lebten.
Unter den Menschen, die fünfhundert Jahre lebten, breiteten sich drei Dinge aus: rechtswidrige Begierde, unmoralische Gier und falsche Gepflogenheiten. Und bei den Lebewesen, bei denen diese drei Dinge verbreitet waren, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die fünfhundert Jahre lebten, hatten Kinder, die 250 Jahre lebten, und andere, die zweihundert Jahre lebten.
Unter den Menschen, die 250 Jahre lebten, breiteten sich folgende Dinge aus: das Verweigern der gebührenden Achtung gegenüber Mutter und Vater und gegenüber Asketen und Brahmanen und die Weigerung, die Ältesten in der Familie zu ehren.
Und so, Mönche und Nonnen, breitete sich, als den Mittellosen im Reich kein Geld zur Verfügung gestellt wurde, Armut aus, und weiter Diebstahl, Schwerter, Töten, Lügen, Verleumden, sexuelles Fehlverhalten, harte Rede und unsinnige Rede, Begehrlichkeit und böser Wille, falsche Ansicht, rechtswidrige Begierde, unmoralische Gier und falsche Gepflogenheiten sowie das Verweigern der gebührenden Achtung gegenüber Mutter und Vater und gegenüber Asketen und Brahmanen und die Weigerung, die Ältesten in der Familie zu ehren. Und bei den Lebewesen, bei denen diese Dinge verbreitet waren, gingen Lebensdauer und Schönheit zurück. Jene Menschen, die zweihundert Jahre lebten, hatten Kinder, die hundert Jahre lebten.
5. Wenn die Menschen zehn Jahre leben
Es kommt eine Zeit, Mönche und Nonnen, da diese Menschen Kinder haben werden, die zehn Jahre leben. Unter den Menschen, die zehn Jahre leben, werden Mädchen mit fünf Jahren ins heiratsfähige Alter kommen. Diese Geschmäcke werden verschwinden: Ghee, Butter, Öl, Honig, Melasse und Salz. Das beste Essen wird Fingerhirse sein, geradeso, wie feiner Reis mit Fleisch heute das beste Essen ist.
Die zehn Wege zum Begehen tauglicher Taten werden ganz verschwinden, und die zehn Wege zum Begehen untauglicher Taten werden an Beliebtheit explosionsartig zunehmen. Diese Menschen werden nicht einmal das Wort ‚tauglich‘ haben, noch viel weniger jemanden, der tut, was tauglich ist. Und jeder, der Mutter und Vater sowie Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung verweigert und sich weigert, die Ältesten in der Familie zu ehren, wird verehrt und gepriesen werden, geradeso, wie man für das Umgekehrte heute verehrt und gepriesen wird.
Die Stellung einer Mutter, einer Tante oder angeheirateten Tante, der Frau eines Lehrmeisters oder einer Respektsperson wird nicht anerkannt werden. Die Welt wird haltlos werden wie Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Hunde und Schakale.
Sie werden voller Feindseligkeit gegeneinander sein, mit heftigem bösem Willen, äußerster Gehässigkeit und ausgeprägten Mordgedanken. So wird die Mutter für das Kind empfinden und das Kind für die Mutter, der Vater für das Kind und das Kind für den Vater, der Bruder für die Schwester und die Schwester für den Bruder. Sie werden sein wie ein Rotwildjäger, wenn er Rotwild sieht – voller Feindseligkeit, mit heftigem bösem Willen, äußerster Gehässigkeit und ausgeprägten Mordgedanken.
Unter den Menschen, die zehn Jahre leben, wird es eine Zeit von sieben Tagen geben, in der nur die Schwerter herrschen. Während dieser Zeit werden sie einander als Bestien sehen. Scharfe Schwerter werden in ihren Händen erscheinen, mit denen sie sich gegenseitig unter Schreien: ‚Es ist eine Bestie! Es ist eine Bestie!‘ das Leben nehmen.
Aber dann werden einige dieser Wesen denken: ‚Wir wollen weder töten noch getötet werden! Warum verstecken wir uns nicht in dichtem Gras, dichtem Dschungel, dichten Bäumen, unzugänglichen Flussauen oder schroffen Berglandschaften, um mit den Wurzeln und Früchten des Waldes zu überleben?‘ Und so werden sie es tun.
Wenn diese sieben Tage vorüber sind, werden sie aus ihren Verstecken kommen, einander umarmen und alle zusammen mit einer Stimme rufen: ‚Wunderbar, lieber Feind, du lebst! Wunderbar, lieber Feind, du lebst!‘
6. Über die Zeit des Wachstums
Dann werden diese Wesen denken: ‚Weil wir untaugliche Grundsätze aufgenommen haben, darum haben wir einen so umfassenden Verlust unter unseren Verwandten erlitten. Wir tun besser, was tauglich ist. Welches taugliche Ding sollten wir tun? Warum unterlassen wir nicht das Töten lebender Geschöpfe? Wenn wir diesen tauglichen Grundsatz aufgenommen haben, werden wir danach leben.‘ Und so werden sie es tun. Weil sie diesen tauglichen Grundsatz aufnehmen, werden ihre Lebensdauer und Schönheit wachsen. Jene Menschen, die zehn Jahre leben, werden Kinder haben, die zwanzig Jahre leben.
Dann werden diese Wesen denken: ‚Weil wir diesen tauglichen Grundsatz aufgenommen haben, wachsen unsere Lebensdauer und Schönheit. Warum tun wir nicht noch mehr taugliche Dinge? Welches taugliche Ding sollten wir tun? Warum unterlassen wir nicht das Stehlen … das sexuelle Fehlverhalten … das Lügen … das Verleumden … harte Rede … und unsinnige Rede? Warum geben wir nicht Begehrlichkeit … bösen Willen … und falsche Ansicht auf? … Warum geben wir nicht drei Dinge auf: rechtswidrige Begierde, unmoralische Gier und falsche Gepflogenheiten? Warum erweisen wir nicht Mutter und Vater sowie Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung und ehren die Ältesten in der Familie? Wenn wir diesen tauglichen Grundsatz aufgenommen haben, werden wir danach leben.‘ Und so werden sie es tun.
Weil sie diesen tauglichen Grundsatz aufnehmen, werden ihre Lebensdauer und Schönheit wachsen. Jene Menschen, die zwanzig Jahre leben, werden Kinder haben, die vierzig Jahre leben. Jene Menschen, die vierzig Jahre leben, werden Kinder haben, die achtzig Jahre leben, dann 160 Jahre, 320 Jahre, 640 Jahre, 2000 Jahre, 4000 Jahre, 8000 Jahre, 20.000 Jahre, 40.000 Jahre und schließlich 80.000 Jahre. Unter den Menschen, die 80.000 Jahre leben, werden Mädchen mit 500 Jahren ins heiratsfähige Alter kommen.
7. Die Zeit des Königs Saṅkha
Unter den Menschen, die 80.000 Jahre leben, wird es nur drei Beschwerden geben: Wünsche, Hunger und Alter. Das Land des Rosenapfelbaums wird erfolgreich und blühend sein. Die Dörfer, Marktflecken und Königsstädte werden nicht weiter auseinanderliegen, als ein Hahn fliegen kann. Und das Land wird mit Menschen gedrängt voll sein, als seien sie zusammengepfercht, wie ein Binsen- oder Schilfdickicht. Die Königsstadt wird Varanasi sein und wird Ketumatī heißen. Und sie wird erfolgreich, blühend, dicht bevölkert und voller Menschen sein, mit reichlich Lebensmitteln. Es wird im Land des Rosenapfelbaums 84.000 Städte geben mit der Königsstadt Ketumatī als der vordersten.
Und in der Königsstadt Ketumatī wird ein König namens Saṅkha erscheinen, ein Rad-drehender Herrscher, ein gerechter und prinzipientreuer König. Seine Oberherrschaft wird sich nach allen vier Seiten erstrecken, er wird für das Land Sicherheit gewinnen und die sieben Juwelen besitzen. Das werden seine sieben Juwelen sein: das Rad, der Elefant, das Pferd, der Edelstein, die Frau, der Hausbesitzer und der Befehlshaber als siebtes Juwel. Er wird über tausend Söhne haben, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Wenn er dieses vom Meer umspülte Land erobert hat, wird er nach Prinzip herrschen, ohne Stock oder Schwert.
8. Das Erscheinen des Buddha Metteyya
Und der Gesegnete mit Namen Metteyya wird in der Welt erscheinen, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet – geradeso, wie ich heute erschienen bin. Er wird diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkennen und anderen erklären, geradeso, wie ich es heute tue. Er wird eine Lehre verkünden, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er wird ein geistliches Leben darlegen, das ganz vollständig und rein ist – geradeso, wie ich es heute tue. Er wird einen Saṅgha von vielen tausend Mönchen und Nonnen anführen, geradeso, wie ich heute einen Saṅgha von vielen hundert anführe.
Dann wird der König Saṅkha den einst vom König Mahāpanāda erbauten Opferpfahl aufrichten lassen. Nachdem er regiert hat, wird er abdanken und Asketen und Brahmanen, Bedürftigen, Landstreichern, Bittstellern und Bettlern wohltätige Gaben geben. Dann wird er sich Haar und Bart rasieren, ockerfarbene Roben anlegen und in Gegenwart des Buddha Metteyya aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Bald nachdem er fortgezogen ist, wird er, während er zurückgezogen lebt, beflissen, eifrig und entschlossen, in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen. Er wird an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkennt, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.
Mönche und Nonnen, lebt als eure eigene Insel, eure eigene Zuflucht, sucht keine andere Zuflucht. Macht die Lehre zu eurer Insel und eurer Zuflucht, sucht keine andere Zuflucht. Und wie lebt ein Mönch als seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht, und sucht keine andere Zuflucht? Wie macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. So lebt ein Mönch als seine eigene Insel, seine eigene Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht. So macht er die Lehre zu seiner Insel und seiner Zuflucht und sucht keine andere Zuflucht.
9. Über langes Leben und Schönheit für Mönche und Nonnen
Mönche und Nonnen, ihr sollt euer eigenes Revier durchstreifen, das Hoheitsgebiet eurer Väter. Wenn ihr das tut, werden eure Lebensdauer, eure Schönheit, euer Glück, euer Reichtum und eure Stärke zunehmen.
Und was ist langes Leben für einen Mönch? Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Wenn er diese vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und gemehrt hat, kann er, wenn er will, für das volle Maß der Lebensdauer weiterleben, oder was davon übrig ist. Das ist langes Leben für einen Mönch.
Und was ist Schönheit für einen Mönch? Da ist ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Das ist Schönheit für einen Mönch.
Und was ist Glück für einen Mönch? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. Das ist Glück für einen Mönch.
Und was ist Reichtum für einen Mönch? Da meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Liebe – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Mitgefühl durchdringt … mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme … mit einem Herzen voller Gleichmut, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Gleichmut – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Das ist Reichtum für einen Mönch.
Und was ist Stärke für einen Mönch? Da erlangt ein Mönch mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin. Das ist Stärke für einen Mönch.
Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so schwer zu besiegen ist wie Māras Stärke. Indem man taugliche Eigenschaften aufnimmt, wächst Verdienst an.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
1. Taking Refuge in Oneself
So I have heard. At one time the Buddha was staying in the land of the Magadhans at Mātulā. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Mendicants, live as your own island, your own refuge, with no other refuge. Let the teaching be your island and your refuge, with no other refuge. And how does a mendicant do this? They meditate observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. They meditate observing an aspect of feelings … mind … principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. That’s how a mendicant lives as their own island, their own refuge, with no other refuge. That’s how they let the teaching be their island and their refuge, with no other refuge.
You should roam inside your own territory, the domain of your fathers. If you roam inside your own territory, the domain of your fathers, Māra won’t find a vulnerability or get an opportunity. It is due to undertaking skillful qualities that merit grows.
2. King Daḷhanemi
Once upon a time, mendicants, there was a king named Daḷhanemi who was a wheel-turning monarch, a just and principled king. His dominion extended to all four sides, he achieved stability in the country, and he possessed the seven treasures. He had the following seven treasures: the wheel, the elephant, the horse, the jewel, the woman, the householder, and the commander as the seventh treasure. He had over a thousand sons who were valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. After conquering this land girt by sea, he reigned by principle, without rod or sword.
Then, after many years, many hundred years, many thousand years had passed, King Daḷhanemi addressed one of his men, ‘My friend, when you see that the heavenly wheel-treasure has receded back from its place, please tell me.’
‘Yes, Your Majesty,’ replied that man.
After many thousand years had passed, that man saw that the heavenly wheel-treasure had receded back from its place. So he went to King Daḷhanemi and said, ‘Please sire, you should know that your heavenly wheel-treasure has receded back from its place.’
So the king summoned the crown prince and said, ‘Dear prince, my heavenly wheel-treasure has receded back from its place. I’ve heard that when this happens to a wheel-turning monarch, he does not have long to live. I have enjoyed human pleasures. Now it is time for me to seek heavenly pleasures. Come, dear prince, rule this land surrounded by ocean! I shall shave off my hair and beard, dress in ocher robes, and go forth from the lay life to homelessness.’
And so, after carefully instructing the crown prince in kingship, King Daḷhanemi shaved off his hair and beard, dressed in ocher robes, and went forth from the lay life to homelessness. Seven days later the heavenly wheel-treasure vanished.
Then a certain man approached the newly anointed aristocrat king and said, ‘Please sire, you should know that the heavenly wheel-treasure has vanished.’ At that the king was unhappy and experienced unhappiness. He went to the royal seer and said, ‘Please sire, you should know that the heavenly wheel-treasure has vanished.’
When he said this, the royal seer said to him, ‘Don’t be unhappy at the vanishing of the wheel-treasure. My dear, the wheel-treasure is not inherited from your father. Come now, my dear, proceed in the noble duty of a wheel-turning monarch. If you do so, it’s possible that—on a fifteenth day sabbath, having bathed your head and gone upstairs in the royal longhouse to observe the sabbath—the heavenly wheel-treasure will appear to you, with a thousand spokes, with rim and hub, complete in every detail.’
2.1. The Noble Duty of a Wheel-Turning Monarch
‘But sire, what is the noble duty of a wheel-turning monarch?’
‘Well then, my dear, relying only on principle—honoring, respecting, and venerating principle, having principle as your flag, banner, and authority—provide just protection and security for your court, troops, aristocrats, vassals, brahmins and householders, people of town and country, ascetics and brahmins, beasts and birds. Do not let injustice prevail in the realm. Provide money to the penniless in the realm.
And there are ascetics and brahmins in the realm who refrain from intoxication and negligence, are settled in patience and gentleness, and who tame, calm, and extinguish themselves. From time to time you should go up to them and ask and learn: “Sirs, what is skillful? What is unskillful? What is blameworthy? What is blameless? What should be cultivated? What should not be cultivated? Doing what leads to my lasting harm and suffering? Doing what leads to my lasting welfare and happiness?” Having heard them, you should shun what is unskillful and undertake and follow what is skillful.
This is the noble duty of a wheel-turning monarch.’
2.2. The Wheel-Treasure Appears
‘Yes, Your Majesty,’ replied the new king to the royal seer. And he proceeded in the noble duty of a wheel-turning monarch.
While he was proceeding in that duty, on a fifteenth day sabbath, he had bathed his head and gone upstairs in the royal longhouse to observe the sabbath. And the heavenly wheel-treasure appeared to him, with a thousand spokes, with rim and hub, complete in every detail. Seeing this, the king thought, ‘I have heard that when the heavenly wheel-treasure appears to a king in this way, he becomes a wheel-turning monarch. Am I then a wheel-turning monarch?’
Then the anointed king, rising from his seat and arranging his robe over one shoulder, took a ceremonial vase in his left hand and besprinkled the wheel-treasure with his right hand, saying, ‘Roll forth, O wheel-treasure! Triumph, O wheel-treasure!’
Then the wheel-treasure rolled towards the east. And the king followed it together with his army of four divisions. In whatever place the wheel-treasure stood still, there the king came to stay together with his army. And any opposing rulers of the eastern quarter came to the wheel-turning monarch and said, ‘Come, great king! Welcome, great king! We are yours, great king, instruct us.’ The wheel-turning monarch said, ‘Do not kill living creatures. Do not steal. Do not commit sexual misconduct. Do not lie. Do not drink liquor. Maintain the current level of taxation.’ And so the opposing rulers of the eastern quarter became his vassals.
Then the wheel-treasure, having plunged into the eastern ocean and emerged again, rolled towards the south. … Having plunged into the southern ocean and emerged again, it rolled towards the west. …
Having plunged into the western ocean and emerged again, it rolled towards the north, followed by the king together with his army of four divisions. In whatever place the wheel-treasure stood still, there the king came to stay together with his army. And any opposing rulers of the northern quarter came to the wheel-turning monarch and said, ‘Come, great king! Welcome, great king! We are yours, great king, instruct us.’ The wheel-turning monarch said, ‘Do not kill living creatures. Do not steal. Do not commit sexual misconduct. Do not lie. Do not drink liquor. Maintain the current level of taxation.’ And so the rulers of the northern quarter became his vassals.
And then the wheel-treasure, having triumphed over this land surrounded by ocean, returned to the royal capital. There it stood still by the gate to the royal compound at the High Court as if fixed to an axle, illuminating the royal compound.
3. On Subsequent Wheel-Turning Monarchs
And for a second time, and a third, a fourth, a fifth, a sixth, and a seventh time, a wheel-turning monarch was established in exactly the same way. And after many years the seventh wheel-turning monarch went forth, handing the realm over to the crown prince. Seven days later the heavenly wheel-treasure vanished.
Then a certain man approached the newly anointed aristocrat king and said, ‘Please sire, you should know that the heavenly wheel-treasure has vanished.’ At that the king was unhappy and experienced unhappiness. But he didn’t go to the royal seer and ask about the noble duty of a wheel-turning monarch. He just governed the country according to his own ideas. So governed, the country’s people did not prosper like before, as they had when former kings proceeded in the noble duty of a wheel-turning monarch.
Then the ministers and councillors, the finance ministers, military officers, guardsmen, and professional advisers gathered and said to the king, ‘Sire, when governed according to your own ideas, the country’s people do not prosper like before, as they did when former kings proceeded in the noble duty of a wheel-turning monarch. In your realm are found ministers and councillors, finance ministers, military officers, guardsmen, and professional advisers—both ourselves and others—who remember the noble duty of a wheel-turning monarch. Please, Your Majesty, ask us about the noble duty of a wheel-turning monarch. We will answer you.’
4. On the Period of Decline
So the anointed king asked the assembled ministers and councillors, finance ministers, military officers, guardsmen, and professional advisers about the noble duty of a wheel-turning monarch. And they answered him. After listening to them, he provided just protection and security. But he did not provide money to the penniless in the realm. And so poverty grew widespread.
When poverty was widespread, a certain person stole from others, with the intention to commit theft. They arrested him and presented him to the king, saying, ‘Your Majesty, this person stole from others with the intention to commit theft.’
The king said to that person, ‘Is it really true, my friend, that you stole from others with the intention to commit theft?’
‘It’s true, sire.’
‘What was the reason?’
‘Sire, I can’t survive.’
So the king provided some money to that person, saying, ‘With this money, my friend, keep yourself alive, and provide for your mother and father, partners and children. Work for a living, and establish an uplifting religious donation for ascetics and brahmins that’s conducive to heaven, ripens in happiness, and leads to heaven.’
‘Yes, Your Majesty,’ replied that man.
But then another man stole something from others. They arrested him and presented him to the king, saying, ‘Your Majesty, this person stole from others.’
The king said to that person, ‘Is it really true, my friend, that you stole from others?’
‘It’s true, sire.’
‘What was the reason?’
‘Sire, I can’t survive.’
So the king provided some money to that person, saying, ‘With this money, my friend, keep yourself alive, and provide for your mother and father, partners and children. Work for a living, and establish an uplifting religious donation for ascetics and brahmins that’s conducive to heaven, ripens in happiness, and leads to heaven.’
‘Yes, Your Majesty,’ replied that man.
People heard about this: ‘It seems the king is providing money to anyone who steals from others!’ It occurred to them, ‘Why don’t we steal from others?’ So then another man stole something from others.
They arrested him and presented him to the king, saying, ‘Your Majesty, this person stole from others.’
The king said to that person, ‘Is it really true, my friend, that you stole from others?’
‘It’s true, sire.’
‘What was the reason?’
‘Sire, I can’t survive.’
Then the king thought, ‘If I provide money to anyone who steals from others, it will only increase the stealing. I’d better make an end of this person, finish him off, and chop off his head.’
Then he ordered his men, ‘Well then, my men, tie this man’s arms tightly behind his back with a strong rope. Shave his head and march him from street to street and square to square to the beating of a harsh drum. Then take him out the south gate and make an end of him, finish him off, and chop off his head.’
‘Yes, Your Majesty,’ they replied, and did as he commanded.
People heard about this: ‘It seems the king is chopping the head off anyone who steals from others!’ It occurred to them, ‘We’d better have sharp swords made. Then when we steal from others, we’ll make an end of them, finish them off, and chop off their heads.’ They had sharp swords made. Then they started to make raids on villages, towns, and cities, and to infest the highways. And they chopped the heads off anyone they stole from.
And so, mendicants, from not providing money to the penniless, poverty became widespread. When poverty was widespread, theft became widespread. When theft was widespread, swords became widespread. When swords were widespread, killing living creatures became widespread. And for the sentient beings among whom killing was widespread, their lifespan and beauty declined. Those people lived for 80,000 years, but their children lived for 40,000 years.
Among the humans who lived for 40,000 years, a certain person stole something from others. They arrested him and presented him to the king, saying, ‘Your Majesty, this person stole from others.’
The king said to that person, ‘Is it really true, my friend, that you stole from others?’
‘No, sire,’ he said, deliberately lying.
And so, mendicants, from not providing money to the penniless, poverty, theft, swords, and killing became widespread. When killing was widespread, lying became widespread. And for the sentient beings among whom lying was widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 40,000 years had children who lived for 20,000 years.
Among the humans who lived for 20,000 years, a certain person stole something from others. Someone else reported this to the king, ‘Your Majesty, such-and-such person stole from others,’ he said, going behind his back.
And so, mendicants, from not providing money to the penniless, poverty, theft, swords, killing, and lying became widespread. When lying was widespread, backbiting became widespread. And for the sentient beings among whom backbiting was widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 20,000 years had children who lived for 10,000 years.
Among the humans who lived for 10,000 years, some were beautiful, some were ugly. And the ugly beings, coveting the beautiful ones, committed adultery with the wives of others.
And so, mendicants, from not providing money to the penniless, poverty, theft, swords, killing, lying, and backbiting became widespread. When backbiting was widespread, sexual misconduct became widespread. And for the sentient beings among whom sexual misconduct was widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 10,000 years had children who lived for 5,000 years.
Among the humans who lived for 5,000 years, two things became widespread: harsh speech and talking nonsense. For the sentient beings among whom these two things were widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 5,000 years had some children who lived for 2,500 years, while others lived for 2,000 years.
Among the humans who lived for 2,500 years, desire and ill will became widespread. For the sentient beings among whom desire and ill will were widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 2,500 years had children who lived for 1,000 years.
Among the humans who lived for 1,000 years, wrong view became widespread. For the sentient beings among whom wrong view was widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for 1,000 years had children who lived for five hundred years.
Among the humans who lived for five hundred years, three things became widespread: illicit desire, immoral greed, and wrong custom. For the sentient beings among whom these three things were widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for five hundred years had some children who lived for two hundred and fifty years, while others lived for two hundred years.
Among the humans who lived for two hundred and fifty years, these things became widespread: lack of due respect for mother and father, ascetics and brahmins, and failure to honor the elders in the family.
And so, mendicants, from not providing money to the penniless, all these things became widespread—poverty, theft, swords, killing, lying, backbiting, sexual misconduct, harsh speech and talking nonsense, desire and ill will, wrong view, illicit desire, immoral greed, and wrong custom, and lack of due respect for mother and father, ascetics and brahmins, and failure to honor the elders in the family. For the sentient beings among whom these things were widespread, their lifespan and beauty declined. Those people who lived for two hundred and fifty years had children who lived for a hundred years.
5. When People Live for Ten Years
There will come a time, mendicants, when these people will have children who live for ten years. Among the humans who live for ten years, girls will be marriageable at five. The following flavors will disappear: ghee, butter, oil, honey, molasses, and salt. The best kind of food will be finger millet, just as fine rice with meat is the best kind of food today.
The ten ways of doing skillful deeds will totally disappear, and the ten ways of doing unskillful deeds will explode in popularity. Those humans will not even have the word ‘skillful’, still less anyone who does what is skillful. And anyone who disrespects mother and father, ascetics and brahmins, and fails to honor the elders in the family will be venerated and praised, just as the opposite is venerated and praised today.
There’ll be no recognition of the status of mother, aunts, or wives and partners of tutors and respected people. The world will become dissolute, like goats and sheep, chickens and pigs, and hounds and jackals.
They’ll be full of hostility towards each other, with acute ill will, malevolence, and thoughts of murder. Even a mother will feel like this for her child, and the child for its mother, father for child, child for father, brother for sister, and sister for brother. They’ll be just like a deer hunter when he sees a deer—full of hostility, ill will, malevolence, and thoughts of killing.
Among the humans who live for ten years, there will be an interregnum of swords lasting seven days. During that time they will see each other as beasts. Sharp swords will appear in their hands, with which they’ll take each other’s life, crying, ‘It’s a beast! It’s a beast!’
But then some of those beings will think, ‘Let us neither kill nor be killed! Why don’t we hide in thick grass, thick jungle, thick trees, inaccessible riverlands, or rugged mountains and survive on forest roots and fruits?’ So that’s what they do.
When those seven days have passed, having emerged from their hiding places and embraced each other, they will come together and cry in one voice, ‘Fantastic, dear foe, you live! Fantastic, dear foe, you live!’
6. The Period of Growth
Then those beings will think, ‘It’s because we undertook unskillful things that we suffered such an extensive loss of our relatives. We’d better do what’s skillful. What skillful thing should we do? Why don’t we refrain from killing living creatures? Having undertaken this skillful thing we’ll live by it.’ So that’s what they do. Because of undertaking this skillful thing, their lifespan and beauty will grow. Those people who live for ten years will have children who live for twenty years.
Then those beings will think, ‘Because of undertaking this skillful thing, our lifespan and beauty are growing. Why don’t we do even more skillful things? What skillful thing should we do? Why don’t we refrain from stealing … sexual misconduct … lying … backbiting … harsh speech … and talking nonsense. Why don’t we give up covetousness … ill will … wrong view … three things: illicit desire, immoral greed, and wrong custom. Why don’t we pay due respect to mother and father, ascetics and brahmins, honoring the elders in our families? Having undertaken this skillful thing we’ll live by it.’ So that’s what they do.
Because of undertaking this skillful thing, their lifespan and beauty will grow. Those people who live for twenty years will have children who live for forty years. Those people who live for forty years will have children who live for eighty years, then a hundred and sixty years, three hundred and twenty years, six hundred and forty years, 2,000 years, 4,000 years, 8,000 years, 20,000 years, 40,000 years, and finally 80,000 years. Among the humans who live for 80,000 years, girls will be marriageable at five hundred.
7. The Time of King Saṅkha
Among the humans who live for 80,000 years, there will be just three afflictions: greed, starvation, and old age. The Black Plum Tree Land will be successful and prosperous. The villages, towns, and capital cities will be no more than a chicken’s flight apart. And the land will be so full of humans you’d think they were squashed together, like a thicket of rushes or reeds. The royal capital will be Varanasi, renamed Ketumatī. And it will be successful, prosperous, populous, full of humans, with plenty of food. There will be 84,000 cities in the Black Plum Tree Land, with the royal capital of Ketumatī foremost.
And in the royal capital of Ketumatī a king named Saṅkha will arise, a wheel-turning monarch, a just and principled king. His dominion will extend to all four sides, he will achieve stability in the country, and possess the seven treasures. He will have the following seven treasures: the wheel, the elephant, the horse, the jewel, the woman, the householder, and the commander as the seventh treasure. He will have over a thousand sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. After conquering this land girt by sea, he will reign by principle, without rod or sword.
8. The Arising of the Buddha Metteyya
And the Blessed One named Metteyya will arise in the world—perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed— just as I have arisen today. He will realize with his own insight this world—with its gods, Māras, and divinities, this population with its ascetics and brahmins, gods and humans—and make it known to others, just as I do today. He will teach the Dhamma that’s good in the beginning, good in the middle, and good in the end, meaningful and well-phrased. And he will reveal a spiritual practice that’s entirely full and pure, just as I do today. He will lead a Saṅgha of many thousand mendicants, just as I lead a Saṅgha of many hundreds today.
Then King Saṅkha will have the sacrificial post once built by King Mahāpanāda raised up. Having reigned, he will abdicate, offering charity to ascetics and brahmins, paupers, vagrants, supplicants, and beggars. Then, having shaved off his hair and beard and dressed in ocher robes, he will go forth from the lay life to homelessness in the Buddha Metteyya’s presence. Soon after going forth, living withdrawn, diligent, keen, and resolute, he will realize the supreme end of the spiritual path in this very life. He will live having achieved with his own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.
Mendicants, live as your own island, your own refuge, with no other refuge. Let the teaching be your island and your refuge, with no other refuge. And how does a mendicant do this? It’s when a mendicant meditates by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. They meditate observing an aspect of feelings … mind … principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. That’s how a mendicant lives as their own island, their own refuge, with no other refuge. That’s how they let the teaching be their island and their refuge, with no other refuge.
9. On Long Life and Beauty for Mendicants
Mendicants, you should roam inside your own territory, the domain of your fathers. Doing so, you will grow in lifespan, beauty, happiness, wealth, and power.
And what is long life for a mendicant? It’s when a mendicant develops the basis of psychic power that has immersion due to enthusiasm, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to energy, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to mental development, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to inquiry, and active effort. Having developed and cultivated these four bases of psychic power they may, if they wish, live for the proper lifespan or what’s left of it. This is long life for a mendicant.
And what is beauty for a mendicant? It’s when a mendicant is ethical, restrained in the monastic code, conducting themselves well and resorting for alms in suitable places. Seeing danger in the slightest fault, they keep the rules they’ve undertaken. This is beauty for a mendicant.
And what is happiness for a mendicant? It’s when a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. As the placing of the mind and keeping it connected are stilled, they enter and remain in the second absorption … third absorption … fourth absorption. This is happiness for a mendicant.
And what is wealth for a mendicant? It’s when a monk meditates spreading a heart full of love to one direction, and to the second, and to the third, and to the fourth. In the same way above, below, across, everywhere, all around, they spread a heart full of love to the whole world—abundant, expansive, limitless, free of enmity and ill will. They meditate spreading a heart full of compassion … rejoicing … equanimity to one direction, and to the second, and to the third, and to the fourth. In the same way above, below, across, everywhere, all around, they spread a heart full of equanimity to the whole world—abundant, expansive, limitless, free of enmity and ill will. This is wealth for a mendicant.
And what is power for a mendicant? It’s when a mendicant realizes the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements. This is power for a mendicant.
Mendicants, I do not see a single power so hard to defeat as the power of Māra. It is due to undertaking skillful qualities that merit grows.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
1. Attadīpasaraṇatā
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā magadhesu viharati mātulāyaṁ. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhaddante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Attadīpā, bhikkhave, viharatha attasaraṇā anaññasaraṇā, dhammadīpā dhammasaraṇā anaññasaraṇā. Kathañca pana, bhikkhave, bhikkhu attadīpo viharati attasaraṇo anaññasaraṇo, dhammadīpo dhammasaraṇo anaññasaraṇo? Idha, bhikkhave, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Vedanāsu vedanānupassī …pe… citte cittānupassī …pe… dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Evaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu attadīpo viharati attasaraṇo anaññasaraṇo, dhammadīpo dhammasaraṇo anaññasaraṇo.
Gocare, bhikkhave, caratha sake pettike visaye. Gocare, bhikkhave, carataṁ sake pettike visaye na lacchati māro otāraṁ, na lacchati māro ārammaṇaṁ. Kusalānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ samādānahetu evamidaṁ puññaṁ pavaḍḍhati.
2. Daḷhanemicakkavattirājā
Bhūtapubbaṁ, bhikkhave, rājā daḷhanemi nāma ahosi cakkavattī dhammiko dhammarājā cāturanto vijitāvī janapadatthāvariyappatto sattaratanasamannāgato. Tassimāni satta ratanāni ahesuṁ seyyathidaṁ— cakkaratanaṁ hatthiratanaṁ assaratanaṁ maṇiratanaṁ itthiratanaṁ gahapatiratanaṁ pariṇāyakaratanameva sattamaṁ. Parosahassaṁ kho panassa puttā ahesuṁ sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. So imaṁ pathaviṁ sāgarapariyantaṁ adaṇḍena asatthena dhammena abhivijiya ajjhāvasi.
Atha kho, bhikkhave, rājā daḷhanemi bahunnaṁ vassānaṁ bahunnaṁ vassasatānaṁ bahunnaṁ vassasahassānaṁ accayena aññataraṁ purisaṁ āmantesi: ‘yadā tvaṁ, ambho purisa, passeyyāsi dibbaṁ cakkaratanaṁ osakkitaṁ ṭhānā cutaṁ, atha me āroceyyāsī’ti.
‘Evaṁ, devā’ti kho, bhikkhave, so puriso rañño daḷhanemissa paccassosi.
Addasā kho, bhikkhave, so puriso bahunnaṁ vassānaṁ bahunnaṁ vassasatānaṁ bahunnaṁ vassasahassānaṁ accayena dibbaṁ cakkaratanaṁ osakkitaṁ ṭhānā cutaṁ, disvāna yena rājā daḷhanemi tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā rājānaṁ daḷhanemiṁ etadavoca: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, dibbaṁ te cakkaratanaṁ osakkitaṁ ṭhānā cutan’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā daḷhanemi jeṭṭhaputtaṁ kumāraṁ āmantāpetvā etadavoca: ‘dibbaṁ kira me, tāta kumāra, cakkaratanaṁ osakkitaṁ ṭhānā cutaṁ. Sutaṁ kho pana metaṁ— yassa rañño cakkavattissa dibbaṁ cakkaratanaṁ osakkati ṭhānā cavati, na dāni tena raññā ciraṁ jīvitabbaṁ hotīti. Bhuttā kho pana me mānusakā kāmā, samayo dāni me dibbe kāme pariyesituṁ. Ehi tvaṁ, tāta kumāra, imaṁ samuddapariyantaṁ pathaviṁ paṭipajja. Ahaṁ pana kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajissāmī’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā daḷhanemi jeṭṭhaputtaṁ kumāraṁ sādhukaṁ rajje samanusāsitvā kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbaji. Sattāhapabbajite kho pana, bhikkhave, rājisimhi dibbaṁ cakkaratanaṁ antaradhāyi.
Atha kho, bhikkhave, aññataro puriso yena rājā khattiyo muddhābhisitto tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā rājānaṁ khattiyaṁ muddhābhisittaṁ etadavoca: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, dibbaṁ cakkaratanaṁ antarahitan’ti. Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto dibbe cakkaratane antarahite anattamano ahosi, anattamanatañca paṭisaṁvedesi. So yena rājisi tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā rājisiṁ etadavoca: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, dibbaṁ cakkaratanaṁ antarahitan’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, rājisi rājānaṁ khattiyaṁ muddhābhisittaṁ etadavoca: ‘mā kho tvaṁ, tāta, dibbe cakkaratane antarahite anattamano ahosi, mā anattamanatañca paṭisaṁvedesi, na hi te, tāta, dibbaṁ cakkaratanaṁ pettikaṁ dāyajjaṁ. Iṅgha tvaṁ, tāta, ariye cakkavattivatte vattāhi. Ṭhānaṁ kho panetaṁ vijjati, yaṁ te ariye cakkavattivatte vattamānassa tadahuposathe pannarase sīsaṁnhātassa uposathikassa uparipāsādavaragatassa dibbaṁ cakkaratanaṁ pātubhavissati sahassāraṁ sanemikaṁ sanābhikaṁ sabbākāraparipūran’ti.
2.1. Cakkavattiariyavatta
‘Katamaṁ pana taṁ, deva, ariyaṁ cakkavattivattan’ti?
‘Tena hi tvaṁ, tāta, dhammaṁyeva nissāya dhammaṁ sakkaronto dhammaṁ garuṁ karonto dhammaṁ mānento dhammaṁ pūjento dhammaṁ apacāyamāno dhammaddhajo dhammaketu dhammādhipateyyo dhammikaṁ rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidahassu antojanasmiṁ balakāyasmiṁ khattiyesu anuyantesu brāhmaṇagahapatikesu negamajānapadesu samaṇabrāhmaṇesu migapakkhīsu. Mā ca te, tāta, vijite adhammakāro pavattittha. Ye ca te, tāta, vijite adhanā assu, tesañca dhanamanuppadeyyāsi.
Ye ca te, tāta, vijite samaṇabrāhmaṇā madappamādā paṭiviratā khantisoracce niviṭṭhā ekamattānaṁ damenti, ekamattānaṁ samenti, ekamattānaṁ parinibbāpenti, te kālena kālaṁ upasaṅkamitvā paripuccheyyāsi pariggaṇheyyāsi: “kiṁ, bhante, kusalaṁ, kiṁ akusalaṁ, kiṁ sāvajjaṁ, kiṁ anavajjaṁ, kiṁ sevitabbaṁ, kiṁ na sevitabbaṁ, kiṁ me karīyamānaṁ dīgharattaṁ ahitāya dukkhāya assa, kiṁ vā pana me karīyamānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāya assā”ti? Tesaṁ sutvā yaṁ akusalaṁ taṁ abhinivajjeyyāsi, yaṁ kusalaṁ taṁ samādāya vatteyyāsi.
Idaṁ kho, tāta, taṁ ariyaṁ cakkavattivattan’ti.
2.2. Cakkaratanapātubhāva
‘Evaṁ, devā’ti kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto rājisissa paṭissutvā ariye cakkavattivatte vatti.
Tassa ariye cakkavattivatte vattamānassa tadahuposathe pannarase sīsaṁnhātassa uposathikassa uparipāsādavaragatassa dibbaṁ cakkaratanaṁ pāturahosi sahassāraṁ sanemikaṁ sanābhikaṁ sabbākāraparipūraṁ. Disvāna rañño khattiyassa muddhābhisittassa etadahosi: ‘sutaṁ kho pana metaṁ—yassa rañño khattiyassa muddhābhisittassa tadahuposathe pannarase sīsaṁnhātassa uposathikassa uparipāsādavaragatassa dibbaṁ cakkaratanaṁ pātubhavati sahassāraṁ sanemikaṁ sanābhikaṁ sabbākāraparipūraṁ, so hoti rājā cakkavattīti. Assaṁ nu kho ahaṁ rājā cakkavattī’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto uṭṭhāyāsanā ekaṁsaṁ uttarāsaṅgaṁ karitvā vāmena hatthena bhiṅkāraṁ gahetvā dakkhiṇena hatthena cakkaratanaṁ abbhukkiri: ‘pavattatu bhavaṁ cakkaratanaṁ, abhivijinātu bhavaṁ cakkaratanan’ti.
Atha kho taṁ, bhikkhave, cakkaratanaṁ puratthimaṁ disaṁ pavatti, anvadeva rājā cakkavattī saddhiṁ caturaṅginiyā senāya. Yasmiṁ kho pana, bhikkhave, padese cakkaratanaṁ patiṭṭhāsi, tattha rājā cakkavattī vāsaṁ upagacchi saddhiṁ caturaṅginiyā senāya. Ye kho pana, bhikkhave, puratthimāya disāya paṭirājāno, te rājānaṁ cakkavattiṁ upasaṅkamitvā evamāhaṁsu: ‘ehi kho, mahārāja, svāgataṁ te mahārāja, sakaṁ te, mahārāja, anusāsa, mahārājā’ti. Rājā cakkavattī evamāha: ‘pāṇo na hantabbo, adinnaṁ nādātabbaṁ, kāmesumicchā na caritabbā, musā na bhāsitabbā, majjaṁ na pātabbaṁ, yathābhuttañca bhuñjathā’ti. Ye kho pana, bhikkhave, puratthimāya disāya paṭirājāno, te rañño cakkavattissa anuyantā ahesuṁ.
Atha kho taṁ, bhikkhave, cakkaratanaṁ puratthimaṁ samuddaṁ ajjhogāhetvā paccuttaritvā dakkhiṇaṁ disaṁ pavatti …pe… dakkhiṇaṁ samuddaṁ ajjhogāhetvā paccuttaritvā pacchimaṁ disaṁ pavatti, anvadeva rājā cakkavattī saddhiṁ caturaṅginiyā senāya.
Atha kho taṁ, bhikkhave, cakkaratanaṁ pacchimaṁ samuddaṁ ajjhogāhetvā paccuttaritvā uttaraṁ disaṁ pavatti, anvadeva rājā cakkavattī saddhiṁ caturaṅginiyā senāya. Yasmiṁ kho pana, bhikkhave, padese cakkaratanaṁ patiṭṭhāsi, tattha rājā cakkavattī vāsaṁ upagacchi saddhiṁ caturaṅginiyā senāya. Ye kho pana, bhikkhave, uttarāya disāya paṭirājāno, te rājānaṁ cakkavattiṁ upasaṅkamitvā evamāhaṁsu: ‘ehi kho, mahārāja, svāgataṁ te, mahārāja, sakaṁ te, mahārāja, anusāsa, mahārājā’ti. Rājā cakkavattī evamāha: ‘pāṇo na hantabbo, adinnaṁ nādātabbaṁ, kāmesumicchā na caritabbā, musā na bhāsitabbā, majjaṁ na pātabbaṁ, yathābhuttañca bhuñjathā’ti. Ye kho pana, bhikkhave, uttarāya disāya paṭirājāno, te rañño cakkavattissa anuyantā ahesuṁ.
Atha kho taṁ, bhikkhave, cakkaratanaṁ samuddapariyantaṁ pathaviṁ abhivijinitvā tameva rājadhāniṁ paccāgantvā rañño cakkavattissa antepuradvāre atthakaraṇapamukhe akkhāhataṁ maññe aṭṭhāsi rañño cakkavattissa antepuraṁ upasobhayamānaṁ.
3. Dutiyādicakkavattikathā
Dutiyopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī …pe… tatiyopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī … catutthopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī … pañcamopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī … chaṭṭhopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī … sattamopi kho, bhikkhave, rājā cakkavattī bahunnaṁ vassānaṁ bahunnaṁ vassasatānaṁ bahunnaṁ vassasahassānaṁ accayena aññataraṁ purisaṁ āmantesi: Sattāhapabbajite kho pana, bhikkhave, rājisimhi dibbaṁ cakkaratanaṁ antaradhāyi.
Atha kho, bhikkhave, aññataro puriso yena rājā khattiyo muddhābhisitto tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā rājānaṁ khattiyaṁ muddhābhisittaṁ etadavoca: ‘yagghe, deva, jāneyyāsi, dibbaṁ cakkaratanaṁ antarahitan’ti? Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto dibbe cakkaratane antarahite anattamano ahosi. Anattamanatañca paṭisaṁvedesi; no ca kho rājisiṁ upasaṅkamitvā ariyaṁ cakkavattivattaṁ pucchi. So samateneva sudaṁ janapadaṁ pasāsati. Tassa samatena janapadaṁ pasāsato pubbenāparaṁ janapadā na pabbanti, yathā taṁ pubbakānaṁ rājūnaṁ ariye cakkavattivatte vattamānānaṁ.
Atha kho, bhikkhave, amaccā pārisajjā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā mantassājīvino sannipatitvā rājānaṁ khattiyaṁ muddhābhisittaṁ etadavocuṁ: ‘na kho te, deva, samatena sudaṁ janapadaṁ pasāsato pubbenāparaṁ janapadā pabbanti, yathā taṁ pubbakānaṁ rājūnaṁ ariye cakkavattivatte vattamānānaṁ. Saṁvijjanti kho te, deva, vijite amaccā pārisajjā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā mantassājīvino mayañceva aññe ca ye mayaṁ ariyaṁ cakkavattivattaṁ dhārema. Iṅgha tvaṁ, deva, amhe ariyaṁ cakkavattivattaṁ puccha. Tassa te mayaṁ ariyaṁ cakkavattivattaṁ puṭṭhā byākarissāmā’ti.
4. Āyuvaṇṇādiparihānikathā
Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto amacce pārisajje gaṇakamahāmatte anīkaṭṭhe dovārike mantassājīvino sannipātetvā ariyaṁ cakkavattivattaṁ pucchi. Tassa te ariyaṁ cakkavattivattaṁ puṭṭhā byākariṁsu. Tesaṁ sutvā dhammikañhi kho rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidahi, no ca kho adhanānaṁ dhanamanuppadāsi. Adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi.
Dāliddiye vepullaṁ gate aññataro puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyi. Tamenaṁ aggahesuṁ. Gahetvā rañño khattiyassa muddhābhisittassa dassesuṁ: ‘ayaṁ, deva, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto taṁ purisaṁ etadavoca: ‘saccaṁ kira tvaṁ, ambho purisa, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti?
‘Saccaṁ, devā’ti.
‘Kiṁ kāraṇā’ti?
‘Na hi, deva, jīvāmī’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto tassa purisassa dhanamanuppadāsi: ‘iminā tvaṁ, ambho purisa, dhanena attanā ca jīvāhi, mātāpitaro ca posehi, puttadārañca posehi, kammante ca payojehi, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhāpehi sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikan’ti.
‘Evaṁ, devā’ti kho, bhikkhave, so puriso rañño khattiyassa muddhābhisittassa paccassosi.
Aññataropi kho, bhikkhave, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyi. Tamenaṁ aggahesuṁ. Gahetvā rañño khattiyassa muddhābhisittassa dassesuṁ: ‘ayaṁ, deva, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto taṁ purisaṁ etadavoca: ‘saccaṁ kira tvaṁ, ambho purisa, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti?
‘Saccaṁ, devā’ti.
‘Kiṁ kāraṇā’ti?
‘Na hi, deva, jīvāmī’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto tassa purisassa dhanamanuppadāsi: ‘iminā tvaṁ, ambho purisa, dhanena attanā ca jīvāhi, mātāpitaro ca posehi, puttadārañca posehi, kammante ca payojehi, samaṇabrāhmaṇesu uddhaggikaṁ dakkhiṇaṁ patiṭṭhāpehi sovaggikaṁ sukhavipākaṁ saggasaṁvattanikan’ti.
‘Evaṁ, devā’ti kho, bhikkhave, so puriso rañño khattiyassa muddhābhisittassa paccassosi.
Assosuṁ kho, bhikkhave, manussā: ‘ye kira, bho, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyanti, tesaṁ rājā dhanamanuppadetī’ti. Sutvāna tesaṁ etadahosi: ‘yannūna mayampi paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyeyyāmā’ti. Atha kho, bhikkhave, aññataro puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyi.
Tamenaṁ aggahesuṁ. Gahetvā rañño khattiyassa muddhābhisittassa dassesuṁ: ‘ayaṁ, deva, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto taṁ purisaṁ etadavoca: ‘saccaṁ kira tvaṁ, ambho purisa, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti?
‘Saccaṁ, devā’ti.
‘Kiṁ kāraṇā’ti?
‘Na hi, deva, jīvāmī’ti.
Atha kho, bhikkhave, rañño khattiyassa muddhābhisittassa etadahosi: ‘sace kho ahaṁ yo yo paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyissati, tassa tassa dhanamanuppadassāmi, evamidaṁ adinnādānaṁ pavaḍḍhissati. Yannūnāhaṁ imaṁ purisaṁ sunisedhaṁ nisedheyyaṁ, mūlaghaccaṁ kareyyaṁ, sīsamassa chindeyyan’ti.
Atha kho, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto purise āṇāpesi: ‘tena hi, bhaṇe, imaṁ purisaṁ daḷhāya rajjuyā pacchābāhaṁ gāḷhabandhanaṁ bandhitvā khuramuṇḍaṁ karitvā kharassarena paṇavena rathikāya rathikaṁ siṅghāṭakena siṅghāṭakaṁ parinetvā dakkhiṇena dvārena nikkhamitvā dakkhiṇato nagarassa sunisedhaṁ nisedhetha, mūlaghaccaṁ karotha, sīsamassa chindathā’ti.
‘Evaṁ, devā’ti kho, bhikkhave, te purisā rañño khattiyassa muddhābhisittassa paṭissutvā taṁ purisaṁ daḷhāya rajjuyā pacchābāhaṁ gāḷhabandhanaṁ bandhitvā khuramuṇḍaṁ karitvā kharassarena paṇavena rathikāya rathikaṁ siṅghāṭakena siṅghāṭakaṁ parinetvā dakkhiṇena dvārena nikkhamitvā dakkhiṇato nagarassa sunisedhaṁ nisedhesuṁ, mūlaghaccaṁ akaṁsu, sīsamassa chindiṁsu.
Assosuṁ kho, bhikkhave, manussā: ‘ye kira, bho, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyanti, te rājā sunisedhaṁ nisedheti, mūlaghaccaṁ karoti, sīsāni tesaṁ chindatī’ti. Sutvāna tesaṁ etadahosi: ‘yannūna mayampi tiṇhāni satthāni kārāpessāma, tiṇhāni satthāni kārāpetvā yesaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyissāma, te sunisedhaṁ nisedhessāma, mūlaghaccaṁ karissāma, sīsāni tesaṁ chindissāmā’ti. Te tiṇhāni satthāni kārāpesuṁ, tiṇhāni satthāni kārāpetvā gāmaghātampi upakkamiṁsu kātuṁ, nigamaghātampi upakkamiṁsu kātuṁ, nagaraghātampi upakkamiṁsu kātuṁ, panthaduhanampi upakkamiṁsu kātuṁ. Yesaṁ te adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyanti, te sunisedhaṁ nisedhenti, mūlaghaccaṁ karonti, sīsāni tesaṁ chindanti.
Iti kho, bhikkhave, adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi, dāliddiye vepullaṁ gate adinnādānaṁ vepullamagamāsi, adinnādāne vepullaṁ gate satthaṁ vepullamagamāsi, satthe vepullaṁ gate pāṇātipāto vepullamagamāsi, pāṇātipāte vepullaṁ gate tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ asītivassasahassāyukānaṁ manussānaṁ cattārīsavassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Cattārīsavassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu aññataro puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyi. Tamenaṁ aggahesuṁ. Gahetvā rañño khattiyassa muddhābhisittassa dassesuṁ: ‘ayaṁ, deva, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, rājā khattiyo muddhābhisitto taṁ purisaṁ etadavoca: ‘saccaṁ kira tvaṁ, ambho purisa, paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti?
‘Na hi, devā’ti sampajānamusā abhāsi.
Iti kho, bhikkhave, adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi. Dāliddiye vepullaṁ gate adinnādānaṁ vepullamagamāsi, adinnādāne vepullaṁ gate satthaṁ vepullamagamāsi. Satthe vepullaṁ gate pāṇātipāto vepullamagamāsi, pāṇātipāte vepullaṁ gate musāvādo vepullamagamāsi, musāvāde vepullaṁ gate tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ cattārīsavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ vīsativassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Vīsativassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu aññataro puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyi. Tamenaṁ aññataro puriso rañño khattiyassa muddhābhisittassa ārocesi: ‘itthannāmo, deva, puriso paresaṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyī’ti pesuññamakāsi.
Iti kho, bhikkhave, adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi. Dāliddiye vepullaṁ gate adinnādānaṁ vepullamagamāsi, adinnādāne vepullaṁ gate satthaṁ vepullamagamāsi, satthe vepullaṁ gate pāṇātipāto vepullamagamāsi, pāṇātipāte vepullaṁ gate musāvādo vepullamagamāsi, musāvāde vepullaṁ gate pisuṇā vācā vepullamagamāsi, pisuṇāya vācāya vepullaṁ gatāya tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ vīsativassasahassāyukānaṁ manussānaṁ dasavassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Dasavassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu ekidaṁ sattā vaṇṇavanto honti, ekidaṁ sattā dubbaṇṇā. Tattha ye te sattā dubbaṇṇā, te vaṇṇavante satte abhijjhāyantā paresaṁ dāresu cārittaṁ āpajjiṁsu.
Iti kho, bhikkhave, adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi. Dāliddiye vepullaṁ gate …pe… kāmesumicchācāro vepullamagamāsi, kāmesumicchācāre vepullaṁ gate tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ dasavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ pañcavassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Pañcavassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu dve dhammā vepullamagamaṁsu— pharusāvācā samphappalāpo ca. Dvīsu dhammesu vepullaṁ gatesu tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ pañcavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ appekacce aḍḍhateyyavassasahassāyukā, appekacce dvevassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Aḍḍhateyyavassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu abhijjhābyāpādā vepullamagamaṁsu. Abhijjhābyāpādesu vepullaṁ gatesu tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ aḍḍhateyyavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ vassasahassāyukā puttā ahesuṁ.
Vassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu micchādiṭṭhi vepullamagamāsi. Micchādiṭṭhiyā vepullaṁ gatāya tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ vassasahassāyukānaṁ manussānaṁ pañcavassasatāyukā puttā ahesuṁ.
Pañcavassasatāyukesu, bhikkhave, manussesu tayo dhammā vepullamagamaṁsu— adhammarāgo visamalobho micchādhammo. Tīsu dhammesu vepullaṁ gatesu tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ pañcavassasatāyukānaṁ manussānaṁ appekacce aḍḍhateyyavassasatāyukā, appekacce dvevassasatāyukā puttā ahesuṁ.
Aḍḍhateyyavassasatāyukesu, bhikkhave, manussesu ime dhammā vepullamagamaṁsu. Amatteyyatā apetteyyatā asāmaññatā abrahmaññatā na kule jeṭṭhāpacāyitā.
Iti kho, bhikkhave, adhanānaṁ dhane ananuppadiyamāne dāliddiyaṁ vepullamagamāsi. Dāliddiye vepullaṁ gate adinnādānaṁ vepullamagamāsi. Adinnādāne vepullaṁ gate satthaṁ vepullamagamāsi. Satthe vepullaṁ gate pāṇātipāto vepullamagamāsi. Pāṇātipāte vepullaṁ gate musāvādo vepullamagamāsi. Musāvāde vepullaṁ gate pisuṇā vācā vepullamagamāsi. Pisuṇāya vācāya vepullaṁ gatāya kāmesumicchācāro vepullamagamāsi. Kāmesumicchācāre vepullaṁ gate dve dhammā vepullamagamaṁsu, pharusā vācā samphappalāpo ca. Dvīsu dhammesu vepullaṁ gatesu abhijjhābyāpādā vepullamagamaṁsu. Abhijjhābyāpādesu vepullaṁ gatesu micchādiṭṭhi vepullamagamāsi. Micchādiṭṭhiyā vepullaṁ gatāya tayo dhammā vepullamagamaṁsu, adhammarāgo visamalobho micchādhammo. Tīsu dhammesu vepullaṁ gatesu ime dhammā vepullamagamaṁsu, amatteyyatā apetteyyatā asāmaññatā abrahmaññatā na kule jeṭṭhāpacāyitā. Imesu dhammesu vepullaṁ gatesu tesaṁ sattānaṁ āyupi parihāyi, vaṇṇopi parihāyi. Tesaṁ āyunāpi parihāyamānānaṁ vaṇṇenapi parihāyamānānaṁ aḍḍhateyyavassasatāyukānaṁ manussānaṁ vassasatāyukā puttā ahesuṁ.
5. Dasavassāyukasamaya
Bhavissati, bhikkhave, so samayo, yaṁ imesaṁ manussānaṁ dasavassāyukā puttā bhavissanti. Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu pañcavassikā kumārikā alaṁpateyyā bhavissanti. Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu imāni rasāni antaradhāyissanti, seyyathidaṁ— sappi navanītaṁ telaṁ madhu phāṇitaṁ loṇaṁ. Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu kudrūsako aggaṁ bhojanānaṁ bhavissati. Seyyathāpi, bhikkhave, etarahi sālimaṁsodano aggaṁ bhojanānaṁ;
Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu dasa kusalakammapathā sabbena sabbaṁ antaradhāyissanti, dasa akusalakammapathā atibyādippissanti. Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu kusalantipi na bhavissati, kuto pana kusalassa kārako. Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu ye te bhavissanti amatteyyā apetteyyā asāmaññā abrahmaññā na kule jeṭṭhāpacāyino, te pujjā ca bhavissanti pāsaṁsā ca. Seyyathāpi, bhikkhave, etarahi matteyyā petteyyā sāmaññā brahmaññā kule jeṭṭhāpacāyino pujjā ca pāsaṁsā ca;
Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu na bhavissati mātāti vā mātucchāti vā mātulānīti vā ācariyabhariyāti vā garūnaṁ dārāti vā. Sambhedaṁ loko gamissati yathā ajeḷakā kukkuṭasūkarā soṇasiṅgālā.
Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu tesaṁ sattānaṁ aññamaññamhi tibbo āghāto paccupaṭṭhito bhavissati tibbo byāpādo tibbo manopadoso tibbaṁ vadhakacittaṁ. Mātupi puttamhi puttassapi mātari; pitupi puttamhi puttassapi pitari; bhātupi bhaginiyā bhaginiyāpi bhātari tibbo āghāto paccupaṭṭhito bhavissati tibbo byāpādo tibbo manopadoso tibbaṁ vadhakacittaṁ. Seyyathāpi, bhikkhave, māgavikassa migaṁ disvā tibbo āghāto paccupaṭṭhito hoti tibbo byāpādo tibbo manopadoso tibbaṁ vadhakacittaṁ;
Dasavassāyukesu, bhikkhave, manussesu sattāhaṁ satthantarakappo bhavissati. Te aññamaññamhi migasaññaṁ paṭilabhissanti. Tesaṁ tiṇhāni satthāni hatthesu pātubhavissanti. Te tiṇhena satthena ‘esa migo esa migo’ti aññamaññaṁ jīvitā voropessanti.
Atha kho tesaṁ, bhikkhave, sattānaṁ ekaccānaṁ evaṁ bhavissati: ‘mā ca mayaṁ kañci, mā ca amhe koci, yannūna mayaṁ tiṇagahanaṁ vā vanagahanaṁ vā rukkhagahanaṁ vā nadīviduggaṁ vā pabbatavisamaṁ vā pavisitvā vanamūlaphalāhārā yāpeyyāmā’ti. Te tiṇagahanaṁ vā vanagahanaṁ vā rukkhagahanaṁ vā nadīviduggaṁ vā pabbatavisamaṁ vā pavisitvā sattāhaṁ vanamūlaphalāhārā yāpessanti.
Te tassa sattāhassa accayena tiṇagahanā vanagahanā rukkhagahanā nadīviduggā pabbatavisamā nikkhamitvā aññamaññaṁ āliṅgitvā sabhāgāyissanti samassāsissanti: ‘diṭṭhā, bho, sattā jīvasi, diṭṭhā, bho, sattā jīvasī’ti.
6. Āyuvaṇṇādivaḍḍhanakathā
Atha kho tesaṁ, bhikkhave, sattānaṁ evaṁ bhavissati: ‘mayaṁ kho akusalānaṁ dhammānaṁ samādānahetu evarūpaṁ āyataṁ ñātikkhayaṁ pattā. Yannūna mayaṁ kusalaṁ kareyyāma. Kiṁ kusalaṁ kareyyāma? Yannūna mayaṁ pāṇātipātā virameyyāma, idaṁ kusalaṁ dhammaṁ samādāya vatteyyāmā’ti. Te pāṇātipātā viramissanti, idaṁ kusalaṁ dhammaṁ samādāya vattissanti. Te kusalānaṁ dhammānaṁ samādānahetu āyunāpi vaḍḍhissanti, vaṇṇenapi vaḍḍhissanti. Tesaṁ āyunāpi vaḍḍhamānānaṁ vaṇṇenapi vaḍḍhamānānaṁ dasavassāyukānaṁ manussānaṁ vīsativassāyukā puttā bhavissanti.
Atha kho tesaṁ, bhikkhave, sattānaṁ evaṁ bhavissati: ‘mayaṁ kho kusalānaṁ dhammānaṁ samādānahetu āyunāpi vaḍḍhāma, vaṇṇenapi vaḍḍhāma. Yannūna mayaṁ bhiyyoso mattāya kusalaṁ kareyyāma. Kiṁ kusalaṁ kareyyāma? Yannūna mayaṁ adinnādānā virameyyāma … kāmesumicchācārā virameyyāma … musāvādā virameyyāma … pisuṇāya vācāya virameyyāma … pharusāya vācāya virameyyāma … samphappalāpā virameyyāma … abhijjhaṁ pajaheyyāma … byāpādaṁ pajaheyyāma … micchādiṭṭhiṁ pajaheyyāma … tayo dhamme pajaheyyāma— adhammarāgaṁ visamalobhaṁ micchādhammaṁ … yannūna mayaṁ matteyyā assāma petteyyā sāmaññā brahmaññā kule jeṭṭhāpacāyino, idaṁ kusalaṁ dhammaṁ samādāya vatteyyāmā’ti. Te matteyyā bhavissanti petteyyā sāmaññā brahmaññā kule jeṭṭhāpacāyino, idaṁ kusalaṁ dhammaṁ samādāya vattissanti.
Te kusalānaṁ dhammānaṁ samādānahetu āyunāpi vaḍḍhissanti, vaṇṇenapi vaḍḍhissanti. Tesaṁ āyunāpi vaḍḍhamānānaṁ vaṇṇenapi vaḍḍhamānānaṁ vīsativassāyukānaṁ manussānaṁ cattārīsavassāyukā puttā bhavissanti … cattārīsavassāyukānaṁ manussānaṁ asītivassāyukā puttā bhavissanti … asītivassāyukānaṁ manussānaṁ saṭṭhivassasatāyukā puttā bhavissanti … saṭṭhivassasatāyukānaṁ manussānaṁ vīsatitivassasatāyukā puttā bhavissanti … vīsatitivassasatāyukānaṁ manussānaṁ cattārīsachabbassasatāyukā puttā bhavissanti. Cattārīsachabbassasatāyukānaṁ manussānaṁ dvevassasahassāyukā puttā bhavissanti … dvevassasahassāyukānaṁ manussānaṁ cattārivassasahassāyukā puttā bhavissanti … cattārivassasahassāyukānaṁ manussānaṁ aṭṭhavassasahassāyukā puttā bhavissanti … aṭṭhavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ vīsativassasahassāyukā puttā bhavissanti … vīsativassasahassāyukānaṁ manussānaṁ cattārīsavassasahassāyukā puttā bhavissanti … cattārīsavassasahassāyukānaṁ manussānaṁ asītivassasahassāyukā puttā bhavissanti … asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu pañcavassasatikā kumārikā alaṁpateyyā bhavissanti.
7. Saṅkharājauppatti
Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu tayo ābādhā bhavissanti, icchā, anasanaṁ, jarā. Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu ayaṁ jambudīpo iddho ceva bhavissati phīto ca, kukkuṭasampātikā gāmanigamarājadhāniyo. Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu ayaṁ jambudīpo avīci maññe phuṭo bhavissati manussehi, seyyathāpi naḷavanaṁ vā saravanaṁ vā. Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu ayaṁ bārāṇasī ketumatī nāma rājadhānī bhavissati iddhā ceva phītā ca bahujanā ca ākiṇṇamanussā ca subhikkhā ca. Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu imasmiṁ jambudīpe caturāsītinagarasahassāni bhavissanti ketumatīrājadhānīpamukhāni.
Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu ketumatiyā rājadhāniyā saṅkho nāma rājā uppajjissati cakkavattī dhammiko dhammarājā cāturanto vijitāvī janapadatthāvariyappatto sattaratanasamannāgato. Tassimāni satta ratanāni bhavissanti, seyyathidaṁ— cakkaratanaṁ hatthiratanaṁ assaratanaṁ maṇiratanaṁ itthiratanaṁ gahapatiratanaṁ pariṇāyakaratanameva sattamaṁ. Parosahassaṁ kho panassa puttā bhavissanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. So imaṁ pathaviṁ sāgarapariyantaṁ adaṇḍena asatthena dhammena abhivijiya ajjhāvasissati.
8. Metteyyabuddhuppāda
Asītivassasahassāyukesu, bhikkhave, manussesu metteyyo nāma bhagavā loke uppajjissati arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā. Seyyathāpāhametarahi loke uppanno arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā. So imaṁ lokaṁ sadevakaṁ samārakaṁ sabrahmakaṁ sassamaṇabrāhmaṇiṁ pajaṁ sadevamanussaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedessati, seyyathāpāhametarahi imaṁ lokaṁ sadevakaṁ samārakaṁ sabrahmakaṁ sassamaṇabrāhmaṇiṁ pajaṁ sadevamanussaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedemi. So dhammaṁ desessati ādikalyāṇaṁ majjhekalyāṇaṁ pariyosānakalyāṇaṁ sātthaṁ sabyañjanaṁ kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ pakāsessati; seyyathāpāhametarahi dhammaṁ desemi ādikalyāṇaṁ majjhekalyāṇaṁ pariyosānakalyāṇaṁ sātthaṁ sabyañjanaṁ kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ pakāsemi. So anekasahassaṁ bhikkhusaṅghaṁ pariharissati, seyyathāpāhametarahi anekasataṁ bhikkhusaṅghaṁ pariharāmi.
Atha kho, bhikkhave, saṅkho nāma rājā yo so yūpo raññā mahāpanādena kārāpito. Taṁ yūpaṁ ussāpetvā ajjhāvasitvā taṁ datvā vissajjitvā samaṇabrāhmaṇakapaṇaddhikavaṇibbakayācakānaṁ dānaṁ datvā metteyyassa bhagavato arahato sammāsambuddhassa santike kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajissati. So evaṁ pabbajito samāno eko vūpakaṭṭho appamatto ātāpī pahitatto viharanto nacirasseva—yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharissati.
Attadīpā, bhikkhave, viharatha attasaraṇā anaññasaraṇā, dhammadīpā dhammasaraṇā anaññasaraṇā. Kathañca, bhikkhave, bhikkhu attadīpo viharati attasaraṇo anaññasaraṇo dhammadīpo dhammasaraṇo anaññasaraṇo? Idha, bhikkhave, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Vedanāsu vedanānupassī …pe… citte cittānupassī …pe… dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Evaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu attadīpo viharati attasaraṇo anaññasaraṇo dhammadīpo dhammasaraṇo anaññasaraṇo.
9. Bhikkhunoāyuvaṇṇādivaḍḍhanakathā
Gocare, bhikkhave, caratha sake pettike visaye. Gocare, bhikkhave, carantā sake pettike visaye āyunāpi vaḍḍhissatha, vaṇṇenapi vaḍḍhissatha, sukhenapi vaḍḍhissatha, bhogenapi vaḍḍhissatha, balenapi vaḍḍhissatha.
Kiñca, bhikkhave, bhikkhuno āyusmiṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu chandasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, vīriyasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, cittasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, vīmaṁsāsamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. So imesaṁ catunnaṁ iddhipādānaṁ bhāvitattā bahulīkatattā ākaṅkhamāno kappaṁ vā tiṭṭheyya kappāvasesaṁ vā. Idaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno āyusmiṁ.
Kiñca, bhikkhave, bhikkhuno vaṇṇasmiṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Idaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno vaṇṇasmiṁ.
Kiñca, bhikkhave, bhikkhuno sukhasmiṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ … tatiyaṁ jhānaṁ … catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Idaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno, sukhasmiṁ.
Kiñca, bhikkhave, bhikkhuno bhogasmiṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu mettāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati tathā dutiyaṁ. Tathā tatiyaṁ. Tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ mettāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyāpajjena pharitvā viharati. Karuṇāsahagatena cetasā …pe… muditāsahagatena cetasā …pe… upekkhāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati. Tathā dutiyaṁ. Tathā tatiyaṁ. Tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ upekkhāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyāpajjena pharitvā viharati. Idaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno bhogasmiṁ.
Kiñca, bhikkhave, bhikkhuno balasmiṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati. Idaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno balasmiṁ.
Nāhaṁ, bhikkhave, aññaṁ ekabalampi samanupassāmi yaṁ evaṁ duppasahaṁ, yathayidaṁ, bhikkhave, mārabalaṁ. Kusalānaṁ, bhikkhave, dhammānaṁ samādānahetu evamidaṁ puññaṁ pavaḍḍhatī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.