DN27
Was zuerst kam
Aggaññasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras.
Zu dieser Zeit nun lebten Vāseṭṭha und Bhāradvāja auf Probe unter den Mönchen in der Hoffnung, ordiniert zu werden. Da kam der Buddha am späten Nachmittag vom Langhaus herab und ging im Schatten des Langhauses achtsam im Freien auf und ab.
Vāseṭṭha sah ihn und sagte zu Bhāradvāja: „Geehrter Bhāradvāja, der Buddha geht im Schatten des Langhauses achtsam im Freien auf und ab. Komm, Geehrter, lass uns zum Buddha gehen. Hoffentlich werden wir in seiner Gegenwart einen Dhammavortrag zu hören bekommen.“
„Ja, Geehrter“, antwortete Bhāradvāja.
Und sie gingen zum Buddha, verbeugten sich und gingen neben ihm her.
Da wandte sich der Buddha an Vāseṭṭha: „Vāseṭṭha, ihr beide seid Brahmanen durch eure Geburt und eure Familie, und ihr seid aus einer Brahmanenfamilie aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben. Ich hoffe, ihr werdet nicht von den Brahmanen beschimpft und beleidigt?“
„Herr, die Brahmanen beschimpfen und beleidigen uns tatsächlich mit ihren üblichen Beleidigungen in vollem Umfang.“
„Aber wie beleidigen euch die Brahmanen?“
„Herr, die Brahmanen sagen: ‚Nur die Brahmanen sind die beste Klasse; andere Klassen sind geringer. Nur die Brahmanen sind die helle Klasse; andere Klassen sind dunkel. Nur die Brahmanen sind geläutert; andere sind es nicht. Nur die Brahmanen sind Brahmās echte Söhne, aus seinem Mund geboren, aus Brahmā geboren, von Brahmā geschaffen, Erben Brahmās. Ihr beiden habt die beste Klasse verlassen, um euch einer geringeren Klasse anzuschließen, nämlich diesen Glatzköpfen, diesen falschen Asketen, diesen Primitiven, der schwarzen Ausgeburt aus den Füßen unseres Verwandten. Das ist nicht richtig, es ist nicht recht!‘ So beleidigen uns die Brahmanen.“
„Vāseṭṭha, die Brahmanen vergessen tatsächlich ihre Bräuche, wenn sie so zu euch sprechen. Denn man sieht, dass Brahmaninnen ihre Periode haben, dass sie schwanger werden, Kinder gebären und stillen. Doch obwohl sie aus dem Schoß einer Brahmanin geboren wurden, sagen die Brahmanen: ‚Nur die Brahmanen sind die beste Klasse; andere Klassen sind geringer. Nur die Brahmanen sind die helle Klasse; andere Klassen sind dunkel. Nur die Brahmanen sind geläutert; andere sind es nicht. Nur die Brahmanen sind Brahmās echte Söhne, aus seinem Mund geboren, aus Brahmā geboren, von Brahmā geschaffen, Erben Brahmās.‘ Sie stellen die Brahmanen falsch dar, reden falsch und fließen über von viel Verderbnis.
1. Reinheit in den vier Klassen
Vāseṭṭha, es gibt diese vier Klassen: Adlige, Brahmanen, Landarbeiter und Hilfsarbeiter. Manche Adlige töten lebende Geschöpfe, stehlen und begehen sexuelle Verfehlungen. Sie gebrauchen falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede. Und sie sind begehrlich und böswillig und haben falsche Ansicht. Diese Dinge sind untauglich, tadelnswert, sollten nicht gepflegt werden und sind der Edlen nicht würdig, und sie werden als solche gerechnet. Es sind dunkle Taten mit dunklem Ergebnis, die von vernünftigen Menschen getadelt werden. Solche Dinge sind bei manchen Adligen ersichtlich. Und man sieht sie auch bei Brahmanen, Landarbeitern und Hilfsarbeitern.
Aber manche Adlige unterlassen das Töten lebender Geschöpfe, das Stehlen und sexuelle Verfehlungen. Sie unterlassen falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede. Und sie sind zufrieden und gütig und haben rechte Ansicht. Diese Dinge sind tauglich, ohne Tadel, sollten gepflegt werden und sind der Edlen würdig, und sie werden als solche gerechnet. Es sind helle Taten mit hellem Ergebnis, die von vernünftigen Menschen gepriesen werden. Solche Dinge sind bei manchen Adligen ersichtlich. Und man sieht sie auch bei Brahmanen, Landarbeitern und Hilfsarbeitern.
So kommt beides vor und ist über die vier Klassen verteilt – das Dunkle und das Helle, das, was von vernünftigen Menschen gepriesen und was von ihnen getadelt wird. Und doch sagen die Brahmanen: ‚Nur die Brahmanen sind die beste Klasse; andere Klassen sind geringer. Nur die Brahmanen sind die helle Klasse; andere Klassen sind dunkel. Nur die Brahmanen sind geläutert; andere sind es nicht. Nur die Brahmanen sind Brahmās echte Söhne, aus seinem Mund geboren, aus Brahmā geboren, von Brahmā geschaffen, Erben Brahmās.‘
Vernünftige Menschen erkennen das nicht an. Warum ist das so? Weil jeder Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – weil jeder solche Mönch als Vorderster gilt anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
Und hier ist eine Art, zu verstehen, inwiefern das so ist:
Der König Pasenadi von Kosala weiß, dass der Asket Gotama vom benachbarten Stamm der Sakyer fortgezogen ist, und die Sakyer sind seine Lehnsleute. Die Sakyer zeigen dem König Pasenadi gegenüber ihre Ehrerbietung, indem sie sich vor ihm verbeugen, für ihn aufstehen, ihn mit zusammengelegten Händen begrüßen und ihm gegenüber respektvolle Umgangsformen zeigen. Nun zeigt aber der König Pasenadi dem Klargewordenen gegenüber die gleiche Ehrerbietung. Aber er denkt nicht: ‚Der Asket Gotama ist von guter Geburt, ich bin von schlechter Geburt. Er ist mächtig, ich bin schwach. Er sieht gut aus, ich bin hässlich. Er ist von hohem Rang, ich bin von niederem Rang.‘ Vielmehr ehrt er, wenn er dem Klargewordenen gegenüber solche Ehrerbietung zeigt, nur die Grundsätze, er achtet und verehrt die Grundsätze. Und hier ist eine andere Art, zu verstehen, inwiefern Grundsätze das beste Ding für die Menschen sind, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben:
Vāseṭṭha, ihr seid von unterschiedlicher Geburt, habt unterschiedliche Namen, kommt von unterschiedlichen Familien, doch ihr seid aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben. Wenn ihr gefragt werdet, wer ihr seid, behauptet ihr, Asketen zu sein, die dem Sakyer folgen. Aber nur, wenn jemand Vertrauen zum Klargewordenen hat, das verankert und verwurzelt und tief eingepflanzt ist, das fest ist und ihm von keinem Asketen oder Brahmanen oder Gott oder Māra oder Brahmā oder von irgendjemandem in der Welt genommen werden kann, nur dann ist es für ihn angebracht, zu sagen: ‚Ich bin ein echter Sohn des Buddha, aus seinem Mund geboren, aus Grundsätzen geboren, von Grundsätzen geschaffen, ein Erbe von Grundsätzen.‘ Warum ist das so? Weil dies Ausdrücke für den Klargewordenen sind: ‚die Verkörperung des Grundsatzes‘ und ‚die Verkörperung Brahmās‘ und ‚die Manifestation des Grundsatzes‘ und ‚die Manifestation Brahmās‘.
Es kommt eine Zeit, Vāseṭṭha, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich zusammenzieht. Wenn das Weltall sich zusammenzieht, gehen die Lebewesen zumeist zum Bereich des Strahlenden Glanzes. Dort sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
Es kommt eine Zeit, nachdem eine sehr lange Zeitspanne vergangen ist, da dieses Weltall sich ausdehnt. Wenn das Weltall sich ausdehnt, scheiden die Lebewesen zumeist von jener Schar strahlender Gottheiten ab und kommen zu dieser Daseinsform zurück. Hier sind sie geistgeschaffen, ernähren sich von Ekstase, sind selbstleuchtend und bewegen sich mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und sie bleiben so für eine sehr lange Zeit.
2. Der Erdnektar erscheint
Aber zu dieser Zeit war diese einzige Wassermasse vollkommen dunkel. Mond und Sonne waren nicht zu finden, noch Sterne und Sternbilder, Tag und Nacht, Monate und halbe Monate, Jahre und Jahreszeiten, und auch nicht Weibliches und Männliches. Die Wesen wurden einfach als ‚Wesen‘ gerechnet. Aber als eine sehr lange Zeitspanne vergangen war, gerann im Wasser der Erdnektar. Er erschien geradeso wie ein Gerinnsel auf heißem Milchreis, wenn er abkühlt. Er war schön anzusehen, duftend und wohlschmeckend, wie Ghee oder Butter. Und er war so süß wie reiner Zwergbienenhonig. Nun war eins dieser Wesen begierig. Es dachte: ‚Was um Himmels willen kann das sein?‘, und versuchte den Erdnektar mit seinem Finger. Er schmeckte ihm, und Verlangen wurde in ihm geboren. Und andere Wesen folgten dem Beispiel dieses Wesens und versuchten den Erdnektar mit ihren Fingern. Auch ihnen schmeckte er, und Verlangen wurde in ihnen geboren.
3. Mond und Sonne erscheinen
Dann begannen diese Wesen, den Erdnektar zu essen, indem sie ihn in Stücke brachen. Aber als sie das taten, verschwand ihr Leuchten. Und als ihr Leuchten verschwand, wurden Mond und Sonne sichtbar, Sterne und Sternbilder wurden sichtbar, Tage und Nächte wurden ersichtlich sowie auch Monate und halbe Monate und Jahre und Jahreszeiten. So weit hatte sich die Welt einmal mehr entwickelt.
Und diese Wesen, die den Erdnektar aßen, blieben mit ihm als Speise und Ernährung so für eine sehr lange Zeit. Aber als sie lange Zeit diesen Erdnektar aßen, wurden ihre Körper gröber, und ihr Aussehen begann sich zu unterscheiden: Manche waren schön, manche hässlich. Und die schönen Wesen schauten auf die hässlichen herab: ‚Wir sind schöner, sie sind die Hässlichen!‘ Und die Eitelkeit der Schönen ließ den Erdnektar verschwinden. Da versammelten sich die Wesen und klagten: ‚Ach, was für ein Geschmack! Ach, was für ein Geschmack!‘ Und selbst heute sagen die Leute, wenn sie etwas Schmackhaftes bekommen: ‚Ach, was für ein Geschmack! Ach, was für ein Geschmack!‘ Sie erinnern sich eben an eine alte, ursprüngliche Redensart, aber sie verstehen nicht, was sie bedeutet.
4. Erdschwamm
Als der feste Nektar verschwunden war, erschien diesen Wesen Erdschwamm. Er erschien gerade wie ein Pilz. Er war schön anzusehen, duftend und wohlschmeckend, wie Ghee oder Butter. Und er war so süß wie reiner Zwergbienenhonig.
Dann begannen diese Wesen, den Erdschwamm zu essen. Mit ihm als Speise und Ernährung blieben sie so für eine sehr lange Zeit. Aber als sie lange Zeit diesen Erdschwamm aßen, wurden ihre Körper gröber, und ihr Aussehen begann sich zu unterscheiden: Manche waren schön, manche hässlich. Und die schönen Wesen schauten auf die hässlichen herab: ‚Wir sind schöner, sie sind die Hässlichen!‘ Und die Eitelkeit der Schönen ließ den Erdschwamm verschwinden.
5. Aufplatzende Schoten
Als der Erdschwamm verschwunden war, erschienen aufplatzende Schoten, wie die Früchte des Kadamba-Baumes. Sie waren schön anzusehen, duftend und wohlschmeckend, wie Ghee oder Butter. Und sie waren so süß wie reiner Zwergbienenhonig.
Dann begannen diese Wesen, die aufplatzenden Schoten zu essen. Mit ihnen als Speise und Ernährung blieben sie so für eine sehr lange Zeit. Aber als sie lange Zeit diese aufplatzenden Schoten aßen, wurden ihre Körper gröber, und ihr Aussehen begann sich zu unterscheiden: Manche waren schön, manche hässlich. Und die schönen Wesen schauten auf die hässlichen herab: ‚Wir sind schöner, sie sind die Hässlichen!‘ Und die Eitelkeit der Schönen ließ die aufplatzenden Schoten verschwinden.
Da versammelten sich die Wesen und klagten: ‚Ach, was haben wir verloren! Ach, was haben wir verloren – wir haben die aufplatzenden Schoten verloren!‘ Und selbst heute sagen die Leute, wenn sie Leiden erfahren: ‚Ach, was haben wir verloren! Ach, was haben wir verloren!‘ Sie erinnern sich eben an eine alte, ursprüngliche Redensart, aber sie verstehen nicht, was sie bedeutet.
6. Reifer, wild wachsender Reis
Als die aufplatzenden Schoten verschwunden waren, erschien diesen Wesen reifer, wild wachsender Reis. Er hatte weder Häutchen noch Spelze, war rein und duftend, das blanke Reiskorn. Was sie am Abend zum Abendessen holten, war bis zum Morgen nachgewachsen und reif. Und was sie am Morgen zum Frühstück holten, war bis zum Abend nachgewachsen und reif. Es blieben keine Spuren sichtbar. Und diese Wesen, die den reifen, wild wachsenden Reis aßen, blieben mit ihm als Speise und Ernährung so für eine sehr lange Zeit.
7. Weibliche und männliche Geschlechtsmerkmale erscheinen
Aber als sie lange Zeit diesen reifen, wild wachsenden Reis aßen, wurden ihre Körper gröber, und ihr Aussehen unterschied sich. Und es wurden weibliche Geschlechtsmerkmale bei Frauen und männliche Geschlechtsmerkmale bei Männern ersichtlich. Frauen verbrachten zu viel Zeit damit, Männer anzustarren, und Männer Frauen. Sie wurden wollüstig und ihre Körper brannten im Fieber. Aufgrund dieses Fiebers hatten sie Geschlechtsverkehr miteinander.
Die, die sie beim Geschlechtsverkehr sahen, bewarfen sie mit Schmutz, Erdklumpen oder Kuhmist: ‚Weg mit dir, du Dreck! Weg mit dir, du Dreck! Wie in aller Welt kann ein Wesen das einem anderen antun!‘ Und selbst heute bewerfen die Leute in manchen Ländern, wenn sie eine Braut wegtragen, diese mit Schmutz, Erdklumpen oder Kuhmist. Sie erinnern sich eben an eine alte, ursprüngliche Redensart, aber sie verstehen nicht, was sie bedeutet.
8. Geschlechtsverkehr
Was zu jener Zeit als prinzipienlos erachtet wurde, wird heutzutage als prinzipientreu erachtet. Die Wesen, die miteinander Geschlechtsverkehr hatten, durften ein Dorf oder einen Marktflecken einen oder zwei Monate lang nicht betreten. Von der Zeit an, als sie sich übermäßig in die Unmoral zu stürzen begannen, begannen die Wesen, Häuser zu bauen, um ihr unmoralisches Handeln zu verstecken. Da dachte eins dieser Wesen, das von fauler Veranlagung war: ‚He, warum sollte ich mir die Mühe machen, am Abend Reis zum Abendessen zu holen und am Morgen zum Frühstück? Warum hole ich nicht Reis zum Abendessen und zum Frühstück auf einmal?‘
Und so tat das Wesen es. Dann begab sich eins der anderen Wesen zu diesem Wesen und sagte: ‚Komm, gutes Wesen, wir wollen Reis holen gehen.‘ ‚Nicht nötig, gutes Wesen. Ich habe Reis zum Abendessen und zum Frühstück auf einmal geholt.‘ Und dieses Wesen holte, indem es dem Beispiel des vorigen folgte, Reis für zwei Tage auf einmal und dachte: ‚Das scheint gut zu sein.‘
Dann begab sich eins der anderen Wesen zu diesem Wesen und sagte: ‚Komm, gutes Wesen, wir wollen Reis holen gehen.‘ ‚Nicht nötig, gutes Wesen. Ich habe Reis für zwei Tage auf einmal geholt.‘ Und dieses Wesen holte, indem es dem Beispiel des vorigen folgte, Reis für vier Tage auf einmal und dachte: ‚Das scheint gut zu sein.‘
Dann begab sich eins der anderen Wesen zu diesem Wesen und sagte: ‚Komm, gutes Wesen, wir wollen Reis holen gehen.‘ ‚Nicht nötig, gutes Wesen. Ich habe Reis für vier Tage auf einmal geholt.‘ Und dieses Wesen holte, indem es dem Beispiel des vorigen folgte, Reis für acht Tage auf einmal und dachte: ‚Das scheint gut zu sein.‘
Aber als sie begannen, Vorräte von Reis zum Essen anzulegen, bekamen die Reiskörner Häutchen und Spelzen, von denen sie umhüllt waren, der Reis wuchs nach dem Schneiden nicht mehr nach, es blieben Spuren sichtbar, und er stand in Büscheln.
9. Den Reis aufteilen
Da versammelten sich die Wesen und klagten: ‚Ach, was für böse Dinge sind unter den Wesen erschienen! Denn früher waren wir geistgeschaffen, ernährten uns von Ekstase, waren selbstleuchtend und bewegten uns mitten durch die Luft, gleichmäßig strahlend, und wir blieben so für eine sehr lange Zeit. Als eine sehr lange Zeitspanne vergangen war, gerann im Wasser der Erdnektar. Aber schlechte, untaugliche Dinge unter uns ließen den Erdnektar verschwinden, und sie ließen auch den Erdschwamm und die aufplatzenden Schoten verschwinden, und jetzt haben die Reiskörner Häutchen und Spelzen bekommen, von denen sie umhüllt sind, der Reis wächst nach dem Schneiden nicht mehr nach, es bleiben Spuren sichtbar, und er steht in Büscheln. Wir sollten lieber den Reis aufteilen und Grenzen festsetzen.‘ Und so taten sie es.
Nun war eins dieser Wesen begierig. Es hob seinen eigenen Teil auf, nahm den Teil eines anderen, der ihm nicht gegeben worden war, und aß ihn.
Sie ergriffen das Wesen, das das getan hatte, und sagten: ‚Du hast etwas Schlechtes getan, gutes Wesen, dass du deinen eigenen Teil aufgehoben und den Teil eines anderen genommen hast, der dir nicht gegeben worden war, und ihn gegessen hast. Tu so etwas nicht wieder.‘
‚Ja, ihr Herren‘, antwortete dieses Wesen. Aber zum zweiten und zum dritten Mal tat es das Gleiche und wurde auf die gleiche Art ermahnt. Und dann schlugen sie dieses Wesen, manche mit Fäusten, andere mit Steinen und wieder andere mit Stöcken. Von diesem Tag an fand man das Stehlen vor, das Beschuldigen, das Lügen und das Zu-Stöcken-Greifen.
10. Der gewählte König
Da versammelten sich die Wesen und klagten: ‚Ach, was für böse Dinge sind unter den Wesen aufgekommen, dass man das Stehlen vorfindet, das Schuldigsprechen, das Lügen und das Zu-Stöcken-Greifen! Warum wählen wir nicht ein Wesen, das die, die Anklage verdienen, richtig anklagt, die, die Schuldspruch verdienen, richtig schuldig spricht und die, die Verbannung verdienen, richtig verbannt? Wir wollen es mit einem Anteil Reis bezahlen.‘
Dann begaben sich diese Wesen zu einem Wesen unter ihnen, das besonders anziehend, gut aussehend, reizend und von hohem Rang war, und sagten: ‚Komm, gutes Wesen, klage die richtig an, die Anklage verdienen, sprich die richtig schuldig, die Schuldspruch verdienen und verbanne die richtig, die Verbannung verdienen. Wir wollen dich mit einem Anteil Reis bezahlen.‘ ‚Ja, ihr Herren‘, antwortete dieses Wesen. Es tat wie besprochen und wurde mit einem Anteil Reis bezahlt.
‚Von der Bevölkerung gewählt‘, Vāseṭṭha, ist die Bedeutung von ‚Volks-Gewählter‘, des ersten Ausdrucks, der auf ihn angewendet wurde.
‚Herr der Felder‘ ist die Bedeutung von ‚Adliger‘, des zweiten Ausdrucks, der auf ihn angewendet wurde.
‚Er erfreut andere mit Grundsätzen‘ ist die Bedeutung von ‚König‘, des dritten Ausdrucks, der auf ihn angewendet wurde.
Und so, Vāseṭṭha, wurden die alten, ursprünglichen Ausdrücke für den Kreis der Adligen geschaffen; für eben diese Wesen, keine anderen; für die, die ihnen gleichen, nicht für Ungleiche; anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
11. Der Kreis der Brahmanen
Da dachten einige dieser Wesen: ‚Ach, was für böse Dinge sind unter den Wesen aufgekommen, dass man das Stehlen vorfindet, das Schuldigsprechen, das Lügen und das Zu-Stöcken-Greifen! Warum legen wir nicht schlechte, untaugliche Dinge ab?‘ Und so taten sie es.
‚Er legt schlechte, untaugliche Dinge ab‘, ist die Bedeutung von ‚Brahmane‘, des ersten Ausdrucks, der auf sie angewendet wurde.
Sie bauten Laubhütten in einem Wildnisgebiet und meditierten dort rein und hell, ohne ein Herdfeuer anzuzünden oder die Erde umzugraben. Sie kamen morgens zum Frühstück und abends zum Abendessen herab zum Dorf, dem Marktflecken oder der Königsstadt, um ein Mahl zu suchen. Wenn sie zu essen bekommen hatten, setzten sie ihre Meditation in den Laubhütten fort.
Wenn die Leute das sahen, sagten sie: ‚Diese Wesen bauen Laubhütten in einem Wildnisgebiet und meditieren dort rein und hell, ohne ein Herdfeuer anzuzünden oder die Erde umzugraben. Sie kommen morgens zum Frühstück und abends zum Abendessen herab zum Dorf, dem Marktflecken oder der Königsstadt, um ein Mahl zu suchen. Wenn sie zu essen bekommen haben, setzen sie ihre Meditation in den Laubhütten fort.‘
‚Er meditiert‘ ist die Bedeutung von ‚jemand, der meditiert‘, des zweiten Ausdrucks, der auf sie angewendet wurde.
Aber einige dieser Wesen waren nicht in der Lage, die Meditation in den Laubhütten in der Wildnis fortzusetzen. Sie kamen herab in die Nähe eines Dorfes oder Marktfleckens, wo sie blieben und Texte verfassten.
Wenn die Leute das sahen, sagten sie: ‚Diese Wesen sind nicht in der Lage, die Meditation in den Laubhütten in der Wildnis fortzusetzen. Sie kommen herab in die Nähe eines Dorfes oder Marktfleckens, wo sie bleiben und Texte verfassen. Jetzt meditieren sie nicht.‘
‚Jetzt meditieren sie nicht‘ ist die Bedeutung von ‚jemand, der aufsagt‘, des dritten Ausdrucks, der auf sie angewendet wurde. Was zu jener Zeit als geringer erachtet wurde, wird heutzutage als das Beste erachtet.
Und so, Vāseṭṭha, wurden die alten, ursprünglichen Ausdrücke für den Kreis der Brahmanen geschaffen; für eben diese Wesen, keine anderen; für die, die ihnen gleichen, nicht für Ungleiche; anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
12. Der Kreis der Landarbeiter
Manche dieser Wesen nahmen ein aktives Sexualleben auf und widmeten sich verschiedenen Berufen.
‚Sie nehmen ein aktives Sexualleben auf und widmen sich verschiedenen Berufen‘ ist die Bedeutung von ‚Landarbeiter‘, des Ausdrucks, der auf sie angewendet wurde.
Und so, Vāseṭṭha, wurde der alte, ursprüngliche Ausdruck für den Kreis der Landarbeiter geschaffen; für eben diese Wesen, keine anderen; für die, die ihnen gleichen, nicht für Ungleiche; anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
13. Der Kreis der Hilfsarbeiter
Die restlichen Wesen lebten von der Jagd und kleineren Arbeiten.
‚Sie leben von der Jagd und kleineren Arbeiten‘ ist die Bedeutung von ‚Hilfsarbeiter‘, des Ausdrucks, der auf sie angewendet wurde.
Und so, Vāseṭṭha, wurde der alte, ursprüngliche Ausdruck für den Kreis der Hilfsarbeiter geschaffen; für eben diese Wesen, keine anderen; für die, die ihnen gleichen, nicht für Ungleiche; anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
Es kam eine Zeit, da ein Adliger, ein Brahmane, ein Landarbeiter oder ein Hilfsarbeiter seinen eigenen Beruf missbilligte und aus dem Haus fortzog ins hauslose Leben: ‚Ich will ein Asket sein.‘
Und so, Vāseṭṭha, wurde aus diesen vier Kreisen der Kreis der Asketen geschaffen; für eben diese Wesen, keine anderen; für die, die ihnen gleichen, nicht für Ungleiche; anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
14. Über schlechtes Verhalten
Ein Adliger, ein Brahmane, ein Landarbeiter, ein Hilfsarbeiter oder ein Asket mag mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun. Er hat falsche Ansicht, und er unternimmt Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Und weil er so gehandelt hat, wird er, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.
Ein Adliger, ein Brahmane, ein Landarbeiter, ein Hilfsarbeiter oder ein Asket mag mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes tun. Er hat rechte Ansicht, und er unternimmt Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Und weil er so gehandelt hat, wird er, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.
Ein Adliger, ein Brahmane, ein Landarbeiter, ein Hilfsarbeiter oder ein Asket mag mit dem Körper, der Sprache und dem Geist zweierlei Dinge tun tun. Er hat gemischte Ansichten, und er unternimmt Handlungen aus diesen gemischten Ansichten heraus. Und weil er so gehandelt hat, wird er, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, sowohl Glück als auch Leid erfahren.
15. Die Eigenschaften, die zum Erwachen führen
Ein Adliger, ein Brahmane, ein Landarbeiter, ein Hilfsarbeiter oder ein Asket, der mit Körper, Sprache und Geist gezügelt ist und die sieben Eigenschaften entwickelt, die zum Erwachen führen, erlischt in eben diesem Leben.
Jeder Mönch aus diesen vier Klassen, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – jeder solche Mönch gilt als Vorderster anhand von Grundsätzen, nicht gegen Grundsätze. Denn, Vāseṭṭha, Grundsätze sind das beste Ding für die Menschen, sowohl in diesem als auch im nächsten Leben.
Auch der Brahmā Sanaṅkumāra sprach diese Strophe:
‚Der Adlige ist der Beste unter den Menschen, die Stammeszugehörigkeit zum Maßstab nehmen. Aber wer im Wissen und Verhalten vollendet ist, ist Erster unter Göttern und Menschen.‘
Diese Strophe wurde vom Brahmā Sanaṅkumāra gut gesungen, nicht schlecht gesungen; gut gesprochen, nicht schlecht gesprochen. Sie ist nützlich, nicht nutzlos, und ich stimme ihr zu. Auch ich sage:
Der Adlige ist der Beste unter den Menschen, die Stammeszugehörigkeit zum Maßstab nehmen. Aber wer im Wissen und Verhalten vollendet ist, ist Erster unter Göttern und Menschen.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten Vāseṭṭha und Bhāradvāja die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in the stilt longhouse of Migāra’s mother in the Eastern Monastery.
Now at that time Vāseṭṭha and Bhāradvāja were living on probation among the mendicants in hopes of being ordained. Then in the late afternoon, the Buddha came downstairs from the longhouse and was walking mindfully in the open air, beneath the shade of the longhouse.
Vāseṭṭha saw him and said to Bhāradvāja, “Reverend Bhāradvāja, the Buddha is walking mindfully in the open air, beneath the shade of the longhouse. Come, reverend, let’s go to the Buddha. Hopefully we’ll get to hear a Dhamma talk from him.”
“Yes, reverend,” replied Bhāradvāja.
So they went to the Buddha, bowed, and walked beside him.
Then the Buddha said to Vāseṭṭha, “Vāseṭṭha, you are both brahmins by birth and family, and have gone forth from the lay life to homelessness from a brahmin family. I hope you don’t have to suffer abuse and insults from the brahmins.”
“Actually, sir, the brahmins do insult and abuse us with their typical insults to the fullest extent, holding nothing back.”
“But how do the brahmins insult you?”
“Sir, the brahmins say: ‘Only brahmins are the best class; other classes are inferior. Only brahmins are the light class; other classes are dark. Only brahmins are purified, not others. Only brahmins are the Divinity’s true-born sons, born from his mouth, born of the Divinity, created by the Divinity, heirs of the Divinity. You’ve both abandoned the best class to join an inferior class, namely these shavelings, fake ascetics, primitives, black spawn from the feet of our kinsman. This is not right, it’s not proper!’ That’s how the brahmins insult us.”
“Actually, Vāseṭṭha, the brahmins are forgetting their tradition when they say this to you. For brahmin women are seen menstruating, being pregnant, giving birth, and breast-feeding. Yet even though they’re born from a brahmin womb they say: ‘Only brahmins are the best class; other classes are inferior. Only brahmins are the light class; other classes are dark. Only brahmins are purified, not others. Only brahmins are the Divinity’s true-born sons, born from his mouth, born of the Divinity, created by the Divinity, heirs of the Divinity.’ They misrepresent the brahmins, speak falsely, and brim with much wickedness.
1. Purification in the Four Classes
Vāseṭṭha, there are these four classes: aristocrats, brahmins, peasants, and menials. Some aristocrats kill living creatures, steal, and commit sexual misconduct. They use speech that’s false, backbiting, harsh, and nonsensical. And they’re covetous, malicious, with wrong view. These things are unskillful, blameworthy, not to be cultivated, unworthy of the noble ones—and are reckoned as such. They are dark deeds with dark results, criticized by sensible people. Such things are exhibited in some aristocrats. And they are also seen among some brahmins, peasants, and menials.
But some aristocrats refrain from killing living creatures, stealing, and committing sexual misconduct. They refrain from speech that’s false, backbiting, harsh, and nonsensical. And they’re content, kind-hearted, with right view. These things are skillful, blameless, to be cultivated, worthy of the noble ones—and are reckoned as such. They are bright deeds with bright results, praised by sensible people. Such things are exhibited in some aristocrats. And they are also seen among some brahmins, peasants, and menials.
Both these things occur like this, mixed up in these four classes—the dark and the bright, that which is praised and that which is criticized by sensible people. Yet of this the brahmins say: ‘Only brahmins are the best class; other classes are inferior. Only brahmins are the light class; other classes are dark. Only brahmins are purified, not others. Only brahmins are the Divinity’s true-born sons, born from his mouth, born of the Divinity, created by the Divinity, heirs of the Divinity.’
Sensible people don’t grant this. Why is that? Because any mendicant from these four classes who is perfected—with defilements ended, who has completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and is rightly freed through enlightenment—is said to be foremost by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
And here’s a way to understand how this is so.
King Pasenadi of Kosala knows that the ascetic Gotama has gone forth from the neighboring clan of the Sakyans. And the Sakyans are his vassals. The Sakyans show deference to King Pasenadi by bowing down, rising up, greeting him with joined palms, and observing proper etiquette for him. Now, King Pasenadi shows the same kind of deference to the Realized One. But he doesn’t think: ‘The ascetic Gotama is well-born, I am ill-born. He is powerful, I am weak. He is handsome, I am ugly. He is illustrious, I am insignificant.’ Rather, in showing such deference to the Realized One he is only honoring, respecting, and venerating principle. And here’s another way to understand how principle is the best thing for people in both this life and the next.
Vāseṭṭha, you have different births, names, clans, and families, yet have gone forth from the lay life to homelessness. When they ask you what you are, you claim to be ascetics who follow the Sakyan. But only when someone has faith in the Realized One—settled, rooted, and planted deep, strong, not to be shifted by any ascetic or brahmin or god or Māra or divinity or by anyone in the world—is it appropriate for them to say: ‘I am the Buddha’s true-born son, born from his mouth, born of principle, created by principle, heir to principle.’ Why is that? For these are terms for the Realized One: ‘the embodiment of principle’, and ‘the embodiment of divinity’, and ‘the manifestation of principle’, and ‘the manifestation of divinity’.
There comes a time when, Vāseṭṭha, after a very long period has passed, this cosmos contracts. As the cosmos contracts, sentient beings are mostly headed for the realm of streaming radiance. There they are mind-made, feeding on rapture, self-luminous, wandering in midair, steadily glorious, and they remain like that for a very long time.
There comes a time when, after a very long period has passed, this cosmos expands. As the cosmos expands, sentient beings mostly pass away from that host of radiant deities and come back to this realm. Here they are mind-made, feeding on rapture, self-luminous, wandering in midair, steadily glorious, and they remain like that for a very long time.
2. The Earth’s Nectar Appears
But the single mass of water at that time was utterly dark. The moon and sun were not found, nor were stars and constellations, day and night, months and fortnights, years and seasons, or male and female. Beings were simply known as ‘beings’. After a very long period had passed, the earth’s nectar curdled in the water. It appeared just like the curd on top of hot milk-rice as it cools. It was beautiful, fragrant, and delicious, like ghee or butter. And it was as sweet as pure dwarf-bee honey. Now, one of those beings was reckless. Thinking, ‘Oh my, what might this be?’ they tasted the earth’s nectar with their finger. They enjoyed it, and craving was born in them. And other beings, following that being’s example, tasted the earth’s nectar with their fingers. They too enjoyed it, and craving was born in them.
3. The Moon and Sun Appear
Then those beings started to eat the earth’s nectar, breaking it into lumps. But when they did this their luminosity vanished. And with the vanishing of their luminosity the moon and sun appeared, stars and constellations appeared, days and nights were distinguished, and so were months and fortnights, and years and seasons. So far had the world evolved once more.
Then those beings eating the earth’s nectar, with that as their food and nourishment, remained for a very long time. But so long as they ate that earth’s nectar, their bodies became more solid and they diverged in appearance; some beautiful, some ugly. And the beautiful beings looked down on the ugly ones: ‘We’re more beautiful, they’re the ugly ones!’ And the vanity of the beautiful ones made the earth’s nectar vanish. They gathered together and bemoaned, ‘Oh, what a taste! Oh, what a taste!’ And even today when people get something tasty they say: ‘Oh, what a taste! Oh, what a taste!’ They’re just remembering an ancient primordial saying, but they don’t understand what it means.
4. Ground-Fungus
When the earth’s nectar had vanished, ground-fungus appeared to those beings. It appeared just like a mushroom. It was beautiful, fragrant, and delicious, like ghee or butter. And it was as sweet as pure dwarf-bee honey.
Then those beings started to eat the ground-fungus. With that as their food and nourishment, they remained for a very long time. But so long as they ate that ground-fungus, their bodies became more solid and they diverged in appearance; some beautiful, some ugly. And the beautiful beings looked down on the ugly ones: ‘We’re more beautiful, they’re the ugly ones!’ And the vanity of the beautiful ones made the ground-fungus vanish.
5. Bursting Pods
When the ground-fungus had vanished, bursting pods appeared, like the fruit of the kadam tree. They were beautiful, fragrant, and delicious, like ghee or butter. And they were as sweet as pure dwarf-bee honey.
Then those beings started to eat the bursting pods. With that as their food and nourishment, they remained for a very long time. But so long as they ate those bursting pods, their bodies became more solid and they diverged in appearance; some beautiful, some ugly. And the beautiful beings looked down on the ugly ones: ‘We’re more beautiful, they’re the ugly ones!’ And the vanity of the beautiful ones made the bursting pods vanish.
They gathered together and bemoaned, ‘Oh, what we’ve lost! Oh, what we’ve lost—those bursting pods!’ And even today when people experience suffering they say: ‘Oh, what we’ve lost! Oh, what we’ve lost!’ They’re just remembering an ancient primordial saying, but they don’t understand what it means.
6. Ripe Untilled Rice
When the bursting pods had vanished, ripe untilled rice appeared to those beings. It had no powder or husk, pure and fragrant, with only the rice-grain. What they took for supper at dusk, by daybreak had grown back and ripened. And what they took for breakfast at daybreak had grown back and ripened by the evening, leaving no trace showing. Then those beings eating the ripe untilled rice, with that as their food and nourishment, remained for a very long time.
7. Sex Appears
But so long as they ate that ripe untilled rice, their bodies became more solid and they diverged in appearance. And female characteristics appeared on women, while male characteristics appeared on men. Women spent too much time gazing at men, and men at women. They became lustful, and their bodies burned with fever. Due to this fever they had sex with each other.
Those who saw them having sex pelted them with dirt, clods, or cow-dung, saying, ‘Get lost, filth! Get lost, filth! How on earth can one being do that to another?’ And even today people in some countries, when carrying a bride off, pelt her with dirt, clods, or cow-dung. They’re just remembering an ancient primordial saying, but they don’t understand what it means.
8. Sexual Intercourse
What was deemed as unprincipled at that time, these days is deemed as principled. The beings who had sex together weren’t allowed to enter a village or town for one or two months. Ever since they excessively threw themselves into immorality, they started to make buildings to hide their immoral deeds. Then one of those beings of idle disposition thought, ‘Oh my, why should I be bothered to gather rice at dusk for supper, and at daybreak for breakfast? Why don’t I gather rice for supper and breakfast all at once?’
So that’s what he did. Then one of the other beings approached that being and said, ‘Come, good being, we shall go to gather rice.’ ‘There’s no need, good being! I gathered rice for supper and breakfast all at once.’ So that being, following their example, gathered rice for two days all at once, thinking: ‘This seems fine.’
Then one of the other beings approached that being and said, ‘Come, good being, we shall go to gather rice.’ ‘There’s no need, good being! I gathered rice for two days all at once.’ So that being, following their example, gathered rice for four days all at once, thinking: ‘This seems fine.’
Then one of the other beings approached that being and said, ‘Come, good being, we shall go to gather rice.’ ‘There’s no need, good being! I gathered rice for four days all at once.’ So that being, following their example, gathered rice for eight days all at once, thinking: ‘This seems fine.’
But when they started to store up rice to eat, the rice grains became wrapped in powder and husk, it didn’t grow back after reaping, leaving a trace showing, and the rice stood in clumps.
9. Dividing the Rice
Then those beings gathered together and bemoaned, ‘Oh, how wicked things have appeared among beings! For we used to be mind-made, feeding on rapture, self-luminous, wandering in midair, steadily glorious, and we remained like that for a very long time. After a very long period had passed, the earth’s nectar curdled in the water. But due to bad, unskillful things among us, the earth’s nectar vanished, then the ground-fungus vanished, the bursting pods vanished, and now the rice grains have become wrapped in powder and husk, it doesn’t grow back after reaping, traces are left showing, and the rice stands in clumps. We’d better divide up the rice and lay down boundaries.’ So that’s what they did.
Now, one of those beings was reckless. While guarding their own share they took another’s share without it being given, and ate it.
They grabbed the one who had done this and said, ‘You have done a bad thing, good being, in that while guarding your own share you took another’s share without it being given, and ate it. Do not do such a thing again.’
‘Yes, worthy sirs,’ replied that being. But for a second time, and a third time they did the same thing, and were told not to continue. And then they struck that being, some with fists, others with stones, and still others with rods. From that day on stealing was found, and blame, and lying, and the taking up of rods.
10. The Elected King
Then those beings gathered together and bemoaned, ‘Oh, how wicked things have appeared among beings, in that stealing is found, and blaming and lying and the taking up of rods! Why don’t we elect one being who would rightly accuse those who deserve it, blame those who deserve it, and expel those who deserve it? We shall pay them with a share of rice.’
Then those beings approached the being among them who was most attractive, good-looking, lovely, and illustrious, and said, ‘Come, good being, rightly accuse those who deserve it, blame those who deserve it, and banish those who deserve it. We shall pay you with a share of rice.’ ‘Yes, worthy sirs,’ replied that being. They acted accordingly, and were paid with a share of rice.
‘Elected by the populace’, Vāseṭṭha, is the meaning of ‘popularly elected’, the first term applied to them.
‘Lord of the fields’ is the meaning of ‘aristocrat’, the second term applied to them.
‘They please others with principle’ is the meaning of ‘king’, the third term applied to them.
And that, Vāseṭṭha, is how the ancient primordial terms for the circle of aristocrats were created; for those very beings, not others; for those like them, not unlike; by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
11. The Circle of Brahmins
Then some of those same beings thought, ‘Oh, how wicked things have appeared among beings, in that stealing is found, and blaming and lying and the taking up of rods and banishment! Why don’t we set aside bad, unskillful things?’ So that’s what they did.
‘They set aside bad, unskillful things’ is the meaning of ‘brahmin’, the first term applied to them.
They built leaf huts in a wilderness region where they meditated pure and bright, without lighting cooking fires or digging the soil. They came down at daybreak for breakfast and at dusk for supper to the village, town, or royal capital seeking a meal. When they had obtained food they continued to meditate in the leaf huts.
When people noticed this they said, ‘These beings build leaf huts in a wilderness region where they meditate pure and bright, without lighting cooking fires or digging the soil. They come down at daybreak for breakfast and at dusk for supper to the village, town, or royal capital seeking a meal. When they have obtained food they continue to meditate in the leaf huts.’
‘They meditate’ is the meaning of ‘meditator’, the second term applied to them.
But some of those beings were unable to keep up with their meditation in the leaf huts in the wilderness. They came down to the neighborhood of a village or town where they dwelt compiling texts.
When people noticed this they said, ‘These beings were unable to keep up with their meditation in the leaf huts in the wilderness. They came down to the neighborhood of a village or town where they dwelt compiling texts. Now they don’t meditate.’
‘Now they don’t meditate’ is the meaning of ‘reciter’, the third term applied to them. What was deemed as worse at that time, these days is deemed as best.
And that, Vāseṭṭha, is how the ancient primordial terms for the circle of brahmins were created; for those very beings, not others; for those like them, not unlike; by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
12. The Circle of Peasants
Some of those same beings, taking up an active sex life, applied themselves to various jobs.
‘Having taken up an active sex life, they apply themselves to various jobs’ is the meaning of ‘peasant’, the term applied to them.
And that, Vāseṭṭha, is how the ancient primordial term for the circle of peasants was created; for those very beings, not others; for those like them, not unlike; by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
13. The Circle of Menials
The remaining beings lived by venal hunting and minor tasks.
‘They live by venal hunting and minor tasks’ is the meaning of ‘menial’, the term applied to them.
And that, Vāseṭṭha, is how the ancient primordial term for the circle of menials was created; for those very beings, not others; for those like them, not unlike; by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
There came a time when an aristocrat, brahmin, peasant, or menial, deprecating their own vocation, went forth from the lay life to homelessness, thinking, ‘I will be an ascetic.’
From these four circles, Vāseṭṭha, the circle of ascetics was created; for those very beings, not others; for those like them, not unlike; by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
14. On Bad Conduct
An aristocrat, brahmin, peasant, menial, or ascetic may do bad things by way of body, speech, and mind. They have wrong view, and they act out of that wrong view. And because of that, when their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell.
An aristocrat, brahmin, peasant, menial, or ascetic may do good things by way of body, speech, and mind. They have right view, and they act out of that right view. And because of that, when their body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm.
An aristocrat, brahmin, peasant, menial, or ascetic may do mixed things by way of body, speech, and mind. They have mixed view, and they act out of that mixed view. And because of that, when their body breaks up, after death, they experience both pleasure and pain.
15. The Qualities on the Side of Awakening
An aristocrat, brahmin, peasant, menial, or ascetic who is restrained in body, speech, and mind, and develops the seven qualities on the side of awakening, becomes extinguished in this very life.
Any mendicant from these four classes who is perfected—with defilements ended, who has completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and is rightly freed through enlightenment—is said to be the foremost by virtue of principle, not against principle. For principle, Vāseṭṭha, is the best thing for people in both this life and the next.
The divinity Sanaṅkumāra also spoke this verse:
‘The aristocrat is best among people who take clan as the standard. But one accomplished in knowledge and conduct is first among gods and humans.’
That verse was well sung by the Divinity Sanaṅkumāra, not poorly sung; well spoken, not poorly spoken; beneficial, not harmful, and I agree with it. I also say:
The aristocrat is best among people who take clan as the standard. But one accomplished in knowledge and conduct is first among gods and humans.”
That is what the Buddha said. Satisfied, Vāseṭṭha and Bhāradvāja approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati pubbārāme migāramātupāsāde.
Tena kho pana samayena vāseṭṭhabhāradvājā bhikkhūsu parivasanti bhikkhubhāvaṁ ākaṅkhamānā. Atha kho bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito pāsādā orohitvā pāsādapacchāyāyaṁ abbhokāse caṅkamati.
Addasā kho vāseṭṭho bhagavantaṁ sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhitaṁ pāsādā orohitvā pāsādapacchāyāyaṁ abbhokāse caṅkamantaṁ. Disvāna bhāradvājaṁ āmantesi: “ayaṁ, āvuso bhāradvāja, bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito pāsādā orohitvā pāsādapacchāyāyaṁ abbhokāse caṅkamati. Āyāmāvuso bhāradvāja, yena bhagavā tenupasaṅkamissāma; appeva nāma labheyyāma bhagavato santikā dhammiṁ kathaṁ savanāyā”ti.
“Evamāvuso”ti kho bhāradvājo vāseṭṭhassa paccassosi.
Atha kho vāseṭṭhabhāradvājā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā bhagavantaṁ caṅkamantaṁ anucaṅkamiṁsu.
Atha kho bhagavā vāseṭṭhaṁ āmantesi: “tumhe khvattha, vāseṭṭha, brāhmaṇajaccā brāhmaṇakulīnā brāhmaṇakulā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, kacci vo, vāseṭṭha, brāhmaṇā na akkosanti na paribhāsantī”ti?
“Taggha no, bhante, brāhmaṇā akkosanti paribhāsanti attarūpāya paribhāsāya paripuṇṇāya, no aparipuṇṇāyā”ti.
“Yathā kathaṁ pana vo, vāseṭṭha, brāhmaṇā akkosanti paribhāsanti attarūpāya paribhāsāya paripuṇṇāya, no aparipuṇṇāyā”ti?
“Brāhmaṇā, bhante, evamāhaṁsu: ‘brāhmaṇova seṭṭho vaṇṇo, hīnā aññe vaṇṇā. Brāhmaṇova sukko vaṇṇo, kaṇhā aññe vaṇṇā. Brāhmaṇāva sujjhanti, no abrāhmaṇā. Brāhmaṇāva brahmuno puttā orasā mukhato jātā brahmajā brahmanimmitā brahmadāyādā. Te tumhe seṭṭhaṁ vaṇṇaṁ hitvā hīnamattha vaṇṇaṁ ajjhupagatā, yadidaṁ muṇḍake samaṇake ibbhe kaṇhe bandhupādāpacce. Tayidaṁ na sādhu, tayidaṁ nappatirūpaṁ, yaṁ tumhe seṭṭhaṁ vaṇṇaṁ hitvā hīnamattha vaṇṇaṁ ajjhupagatā yadidaṁ muṇḍake samaṇake ibbhe kaṇhe bandhupādāpacce’ti. Evaṁ kho no, bhante, brāhmaṇā akkosanti paribhāsanti attarūpāya paribhāsāya paripuṇṇāya, no aparipuṇṇāyā”ti.
“Taggha vo, vāseṭṭha, brāhmaṇā porāṇaṁ assarantā evamāhaṁsu: Dissanti kho pana, vāseṭṭha, brāhmaṇānaṁ brāhmaṇiyo utuniyopi gabbhiniyopi vijāyamānāpi pāyamānāpi. Te ca brāhmaṇā yonijāva samānā evamāhaṁsu: ‘brāhmaṇova seṭṭho vaṇṇo, hīnā aññe vaṇṇā; brāhmaṇova sukko vaṇṇo, kaṇhā aññe vaṇṇā; brāhmaṇāva sujjhanti, no abrāhmaṇā; brāhmaṇāva brahmuno puttā orasā mukhato jātā brahmajā brahmanimmitā brahmadāyādā’ti. Te brahmānañceva abbhācikkhanti, musā ca bhāsanti, bahuñca apuññaṁ pasavanti.
1. Catuvaṇṇasuddhi
Cattārome, vāseṭṭha, vaṇṇā— khattiyā, brāhmaṇā, vessā, suddā. Khattiyopi kho, vāseṭṭha, idhekacco pāṇātipātī hoti adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavāco pharusavāco samphappalāpī abhijjhālu byāpannacitto micchādiṭṭhī. Iti kho, vāseṭṭha, yeme dhammā akusalā akusalasaṅkhātā sāvajjā sāvajjasaṅkhātā asevitabbā asevitabbasaṅkhātā naalamariyā naalamariyasaṅkhātā kaṇhā kaṇhavipākā viññugarahitā, khattiyepi te idhekacce sandissanti. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha …pe… suddopi kho, vāseṭṭha, idhekacco pāṇātipātī hoti adinnādāyī kāmesumicchācārī musāvādī pisuṇavāco pharusavāco samphappalāpī abhijjhālu byāpannacitto micchādiṭṭhī.
Khattiyopi kho, vāseṭṭha, idhekacco pāṇātipātā paṭivirato hoti, adinnādānā paṭivirato, kāmesumicchācārā paṭivirato, musāvādā paṭivirato, pisuṇāya vācāya paṭivirato, pharusāya vācāya paṭivirato, samphappalāpā paṭivirato, anabhijjhālu abyāpannacitto, sammādiṭṭhī. Iti kho, vāseṭṭha, yeme dhammā kusalā kusalasaṅkhātā anavajjā anavajjasaṅkhātā sevitabbā sevitabbasaṅkhātā alamariyā alamariyasaṅkhātā sukkā sukkavipākā viññuppasatthā, khattiyepi te idhekacce sandissanti. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha …pe… suddopi kho, vāseṭṭha, idhekacco pāṇātipātā paṭivirato hoti …pe…
Imesu kho, vāseṭṭha, catūsu vaṇṇesu evaṁ ubhayavokiṇṇesu vattamānesu kaṇhasukkesu dhammesu viññugarahitesu ceva viññuppasatthesu ca yadettha brāhmaṇā evamāhaṁsu: ‘brāhmaṇova seṭṭho vaṇṇo, hīnā aññe vaṇṇā; brāhmaṇova sukko vaṇṇo, kaṇhā aññe vaṇṇā; brāhmaṇāva sujjhanti, no abrāhmaṇā; brāhmaṇāva brahmuno puttā orasā mukhato jātā brahmajā brahmanimmitā brahmadāyādā’ti.
Taṁ tesaṁ viññū nānujānanti. Taṁ kissa hetu? Imesañhi, vāseṭṭha, catunnaṁ vaṇṇānaṁ yo hoti bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, so nesaṁ aggamakkhāyati dhammeneva, no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ, diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
Tadamināpetaṁ, vāseṭṭha, pariyāyena veditabbaṁ, yathā dhammova seṭṭho janetasmiṁ, diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
Jānāti kho, vāseṭṭha, rājā pasenadi kosalo: ‘samaṇo gotamo anantarā sakyakulā pabbajito’ti. Sakyā kho pana, vāseṭṭha, rañño pasenadissa kosalassa anuyuttā bhavanti. Karonti kho, vāseṭṭha, sakyā raññe pasenadimhi kosale nipaccakāraṁ abhivādanaṁ paccuṭṭhānaṁ añjalikammaṁ sāmīcikammaṁ. Iti kho, vāseṭṭha, yaṁ karonti sakyā raññe pasenadimhi kosale nipaccakāraṁ abhivādanaṁ paccuṭṭhānaṁ añjalikammaṁ sāmīcikammaṁ, karoti taṁ rājā pasenadi kosalo tathāgate nipaccakāraṁ abhivādanaṁ paccuṭṭhānaṁ añjalikammaṁ sāmīcikammaṁ, na naṁ ‘sujāto samaṇo gotamo, dujjātohamasmi. Balavā samaṇo gotamo, dubbalohamasmi. Pāsādiko samaṇo gotamo, dubbaṇṇohamasmi. Mahesakkho samaṇo gotamo, appesakkhohamasmī’ti. Atha kho naṁ dhammaṁyeva sakkaronto dhammaṁ garuṁ karonto dhammaṁ mānento dhammaṁ pūjento dhammaṁ apacāyamāno evaṁ rājā pasenadi kosalo tathāgate nipaccakāraṁ karoti, abhivādanaṁ paccuṭṭhānaṁ añjalikammaṁ sāmīcikammaṁ. Imināpi kho etaṁ, vāseṭṭha, pariyāyena veditabbaṁ, yathā dhammova seṭṭho janetasmiṁ, diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
Tumhe khvattha, vāseṭṭha, nānājaccā nānānāmā nānāgottā nānākulā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā. ‘Ke tumhe’ti—puṭṭhā samānā ‘samaṇā sakyaputtiyāmhā’ti—paṭijānātha. Yassa kho panassa, vāseṭṭha, tathāgate saddhā niviṭṭhā mūlajātā patiṭṭhitā daḷhā asaṁhāriyā samaṇena vā brāhmaṇena vā devena vā mārena vā brahmunā vā kenaci vā lokasmiṁ, tassetaṁ kallaṁ vacanāya: ‘bhagavatomhi putto oraso mukhato jāto dhammajo dhammanimmito dhammadāyādo’ti. Taṁ kissa hetu? Tathāgatassa hetaṁ, vāseṭṭha, adhivacanaṁ ‘dhammakāyo’ itipi, ‘brahmakāyo’ itipi, ‘dhammabhūto’ itipi, ‘brahmabhūto’ itipi.
Hoti kho so, vāseṭṭha, samayo yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko saṁvaṭṭati. Saṁvaṭṭamāne loke yebhuyyena sattā ābhassarasaṁvattanikā honti. Te tattha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
Hoti kho so, vāseṭṭha, samayo yaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena ayaṁ loko vivaṭṭati. Vivaṭṭamāne loke yebhuyyena sattā ābhassarakāyā cavitvā itthattaṁ āgacchanti. Tedha honti manomayā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino ciraṁ dīghamaddhānaṁ tiṭṭhanti.
2. Rasapathavipātubhāva
Ekodakībhūtaṁ kho pana, vāseṭṭha, tena samayena hoti andhakāro andhakāratimisā. Na candimasūriyā paññāyanti, na nakkhattāni tārakarūpāni paññāyanti, na rattindivā paññāyanti, na māsaḍḍhamāsā paññāyanti, na utusaṁvaccharā paññāyanti, na itthipumā paññāyanti, sattā sattātveva saṅkhyaṁ gacchanti. Atha kho tesaṁ, vāseṭṭha, sattānaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena rasapathavī udakasmiṁ samatani; seyyathāpi nāma payaso tattassa nibbāyamānassa upari santānakaṁ hoti; Sā ahosi vaṇṇasampannā gandhasampannā rasasampannā, seyyathāpi nāma sampannaṁ vā sappi sampannaṁ vā navanītaṁ evaṁvaṇṇā ahosi. Seyyathāpi nāma khuddamadhuṁ aneḷakaṁ; Atha kho, vāseṭṭha, aññataro satto lolajātiko: ‘ambho, kimevidaṁ bhavissatī’ti rasapathaviṁ aṅguliyā sāyi. Tassa rasapathaviṁ aṅguliyā sāyato acchādesi, taṇhā cassa okkami. Aññepi kho, vāseṭṭha, sattā tassa sattassa diṭṭhānugatiṁ āpajjamānā rasapathaviṁ aṅguliyā sāyiṁsu. Tesaṁ rasapathaviṁ aṅguliyā sāyataṁ acchādesi, taṇhā ca tesaṁ okkami.
3. Candimasūriyādipātubhāva
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā rasapathaviṁ hatthehi āluppakārakaṁ upakkamiṁsu paribhuñjituṁ. Yato kho te, vāseṭṭha, sattā rasapathaviṁ hatthehi āluppakārakaṁ upakkamiṁsu paribhuñjituṁ. Atha tesaṁ sattānaṁ sayaṁpabhā antaradhāyi. Sayaṁpabhāya antarahitāya candimasūriyā pāturahesuṁ. Candimasūriyesu pātubhūtesu nakkhattāni tārakarūpāni pāturahesuṁ. Nakkhattesu tārakarūpesu pātubhūtesu rattindivā paññāyiṁsu. Rattindivesu paññāyamānesu māsaḍḍhamāsā paññāyiṁsu. Māsaḍḍhamāsesu paññāyamānesu utusaṁvaccharā paññāyiṁsu. Ettāvatā kho, vāseṭṭha, ayaṁ loko puna vivaṭṭo hoti.
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā rasapathaviṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu. Yathā yathā kho te, vāseṭṭha, sattā rasapathaviṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu tathā tathā tesaṁ sattānaṁ rasapathaviṁ paribhuñjantānaṁ kharattañceva kāyasmiṁ okkami, vaṇṇavevaṇṇatā ca paññāyittha. Ekidaṁ sattā vaṇṇavanto honti, ekidaṁ sattā dubbaṇṇā. Tattha ye te sattā vaṇṇavanto, te dubbaṇṇe satte atimaññanti: ‘mayametehi vaṇṇavantatarā, amhehete dubbaṇṇatarā’ti. Tesaṁ vaṇṇātimānapaccayā mānātimānajātikānaṁ rasapathavī antaradhāyi. Rasāya pathaviyā antarahitāya sannipatiṁsu. ‘aho rasaṁ, aho rasan’ti. Tadetarahipi manussā kañcideva surasaṁ labhitvā evamāhaṁsu: ‘aho rasaṁ, aho rasan’ti. Tadeva porāṇaṁ aggaññaṁ akkharaṁ anusaranti, na tvevassa atthaṁ ājānanti.
4. Bhūmipappaṭakapātubhāva
Atha kho tesaṁ, vāseṭṭha, sattānaṁ rasāya pathaviyā antarahitāya bhūmipappaṭako pāturahosi. Seyyathāpi nāma ahicchattako; evameva pāturahosi. So ahosi vaṇṇasampanno gandhasampanno rasasampanno, seyyathāpi nāma sampannaṁ vā sappi sampannaṁ vā navanītaṁ evaṁvaṇṇo ahosi. Seyyathāpi nāma khuddamadhuṁ aneḷakaṁ; evamassādo ahosi.
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā bhūmipappaṭakaṁ upakkamiṁsu paribhuñjituṁ. Te taṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu. Yathā yathā kho te, vāseṭṭha, sattā bhūmipappaṭakaṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu tathā tathā tesaṁ sattānaṁ bhiyyoso mattāya kharattañceva kāyasmiṁ okkami, vaṇṇavevaṇṇatā ca paññāyittha. Ekidaṁ sattā vaṇṇavanto honti, ekidaṁ sattā dubbaṇṇā. Tattha ye te sattā vaṇṇavanto, te dubbaṇṇe satte atimaññanti: ‘mayametehi vaṇṇavantatarā, amhehete dubbaṇṇatarā’ti. Tesaṁ vaṇṇātimānapaccayā mānātimānajātikānaṁ bhūmipappaṭako antaradhāyi.
5. Padālatāpātubhāva
Bhūmipappaṭake antarahite padālatā pāturahosi, seyyathāpi nāma kalambukā; evameva pāturahosi. Sā ahosi vaṇṇasampannā gandhasampannā rasasampannā, seyyathāpi nāma sampannaṁ vā sappi sampannaṁ vā navanītaṁ evaṁvaṇṇā ahosi. Seyyathāpi nāma khuddamadhuṁ aneḷakaṁ; evamassādā ahosi.
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā padālataṁ upakkamiṁsu paribhuñjituṁ. Te taṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu. Yathā yathā kho te, vāseṭṭha, sattā padālataṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu tathā tathā tesaṁ sattānaṁ bhiyyoso mattāya kharattañceva kāyasmiṁ okkami, vaṇṇavevaṇṇatā ca paññāyittha. Ekidaṁ sattā vaṇṇavanto honti, ekidaṁ sattā dubbaṇṇā. Tattha ye te sattā vaṇṇavanto, te dubbaṇṇe satte atimaññanti: ‘mayametehi vaṇṇavantatarā, amhehete dubbaṇṇatarā’ti. Tesaṁ vaṇṇātimānapaccayā mānātimānajātikānaṁ padālatā antaradhāyi.
Padālatāya antarahitāya sannipatiṁsu. Sannipatitvā anutthuniṁsu: ‘ahu vata no, ahāyi vata no padālatā’ti. Tadetarahipi manussā kenaci dukkhadhammena phuṭṭhā evamāhaṁsu: ‘ahu vata no, ahāyi vata no’ti. Tadeva porāṇaṁ aggaññaṁ akkharaṁ anusaranti, na tvevassa atthaṁ ājānanti.
6. Akaṭṭhapākasālipātubhāva
Atha kho tesaṁ, vāseṭṭha, sattānaṁ padālatāya antarahitāya akaṭṭhapāko sāli pāturahosi akaṇo athuso suddho sugandho taṇḍulapphalo. Yaṁ taṁ sāyaṁ sāyamāsāya āharanti, pāto taṁ hoti pakkaṁ paṭivirūḷhaṁ. Yaṁ taṁ pāto pātarāsāya āharanti, sāyaṁ taṁ hoti pakkaṁ paṭivirūḷhaṁ; nāpadānaṁ paññāyati. Atha kho te, vāseṭṭha, sattā akaṭṭhapākaṁ sāliṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu.
7. Itthipurisaliṅgapātubhāva
Yathā yathā kho te, vāseṭṭha, sattā akaṭṭhapākaṁ sāliṁ paribhuñjantā tambhakkhā tadāhārā ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhaṁsu tathā tathā tesaṁ sattānaṁ bhiyyoso mattāya kharattañceva kāyasmiṁ okkami, vaṇṇavevaṇṇatā ca paññāyittha, itthiyā ca itthiliṅgaṁ pāturahosi purisassa ca purisaliṅgaṁ. Itthī ca purisaṁ ativelaṁ upanijjhāyati puriso ca itthiṁ. Tesaṁ ativelaṁ aññamaññaṁ upanijjhāyataṁ sārāgo udapādi, pariḷāho kāyasmiṁ okkami. Te pariḷāhapaccayā methunaṁ dhammaṁ paṭiseviṁsu.
Ye kho pana te, vāseṭṭha, tena samayena sattā passanti methunaṁ dhammaṁ paṭisevante, aññe paṁsuṁ khipanti, aññe seṭṭhiṁ khipanti, aññe gomayaṁ khipanti: ‘nassa asuci, nassa asucī’ti. ‘Kathañhi nāma satto sattassa evarūpaṁ karissatī’ti. Tadetarahipi manussā ekaccesu janapadesu vadhuyā nibbuyhamānāya aññe paṁsuṁ khipanti, aññe seṭṭhiṁ khipanti, aññe gomayaṁ khipanti. Tadeva porāṇaṁ aggaññaṁ akkharaṁ anusaranti, na tvevassa atthaṁ ājānanti.
8. Methunadhammasamācāra
Adhammasammataṁ kho pana, vāseṭṭha, tena samayena hoti, tadetarahi dhammasammataṁ. Ye kho pana, vāseṭṭha, tena samayena sattā methunaṁ dhammaṁ paṭisevanti, te māsampi dvemāsampi na labhanti gāmaṁ vā nigamaṁ vā pavisituṁ. Yato kho te, vāseṭṭha, sattā tasmiṁ asaddhamme ativelaṁ pātabyataṁ āpajjiṁsu. Atha agārāni upakkamiṁsu kātuṁ tasseva asaddhammassa paṭicchādanatthaṁ. Atha kho, vāseṭṭha, aññatarassa sattassa alasajātikassa etadahosi: ‘ambho, kimevāhaṁ vihaññāmi sāliṁ āharanto sāyaṁ sāyamāsāya pāto pātarāsāya. Yannūnāhaṁ sāliṁ āhareyyaṁ sakideva sāyapātarāsāyā’ti.
Atha kho so, vāseṭṭha, satto sāliṁ āhāsi sakideva sāyapātarāsāya. Atha kho, vāseṭṭha, aññataro satto yena so satto tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā taṁ sattaṁ etadavoca: ‘ehi, bho satta, sālāhāraṁ gamissāmā’ti. ‘Alaṁ, bho satta, āhato me sāli sakideva sāyapātarāsāyā’ti. Atha kho so, vāseṭṭha, satto tassa sattassa diṭṭhānugatiṁ āpajjamāno sāliṁ āhāsi sakideva dvīhāya. ‘Evampi kira, bho, sādhū’ti.
Atha kho, vāseṭṭha, aññataro satto yena so satto tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā taṁ sattaṁ etadavoca: ‘ehi, bho satta, sālāhāraṁ gamissāmā’ti. ‘Alaṁ, bho satta, āhato me sāli sakideva dvīhāyā’ti. Atha kho so, vāseṭṭha, satto tassa sattassa diṭṭhānugatiṁ āpajjamāno sāliṁ āhāsi sakideva catūhāya, ‘evampi kira, bho, sādhū’ti.
Atha kho, vāseṭṭha, aññataro satto yena so satto tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā taṁ sattaṁ etadavoca: ‘ehi, bho satta, sālāhāraṁ gamissāmā’ti. ‘Alaṁ, bho satta, āhato me sāli sakideva catūhāyā’ti. Atha kho so, vāseṭṭha, satto tassa sattassa diṭṭhānugatiṁ āpajjamāno sāliṁ āhāsi sakideva aṭṭhāhāya, ‘evampi kira, bho, sādhū’ti.
Yato kho te, vāseṭṭha, sattā sannidhikārakaṁ sāliṁ upakkamiṁsu paribhuñjituṁ. Atha kaṇopi taṇḍulaṁ pariyonandhi, thusopi taṇḍulaṁ pariyonandhi; lūnampi nappaṭivirūḷhaṁ, apadānaṁ paññāyittha, saṇḍasaṇḍā sālayo aṭṭhaṁsu.
9. Sālivibhāga
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā sannipatiṁsu, sannipatitvā anutthuniṁsu: ‘pāpakā vata, bho, dhammā sattesu pātubhūtā. Mayañhi pubbe manomayā ahumhā pītibhakkhā sayaṁpabhā antalikkhacarā subhaṭṭhāyino, ciraṁ dīghamaddhānaṁ aṭṭhamhā. Tesaṁ no amhākaṁ kadāci karahaci dīghassa addhuno accayena rasapathavī udakasmiṁ samatani. Tesaṁ no pāpakānaṁyeva akusalānaṁ dhammānaṁ pātubhāvā rasapathavī antaradhāyi. Tesaṁ no pāpakānaṁyeva akusalānaṁ dhammānaṁ pātubhāvā bhūmipappaṭako antaradhāyi. Tesaṁ no pāpakānaṁyeva akusalānaṁ dhammānaṁ pātubhāvā padālatā antaradhāyi. Tesaṁ no pāpakānaṁyeva akusalānaṁ dhammānaṁ pātubhāvā kaṇopi taṇḍulaṁ pariyonandhi, thusopi taṇḍulaṁ pariyonandhi, lūnampi nappaṭivirūḷhaṁ, apadānaṁ paññāyittha, saṇḍasaṇḍā sālayo ṭhitā. Yannūna mayaṁ sāliṁ vibhajeyyāma, mariyādaṁ ṭhapeyyāmā’ti. Atha kho te, vāseṭṭha, sattā sāliṁ vibhajiṁsu, mariyādaṁ ṭhapesuṁ.
Atha kho, vāseṭṭha, aññataro satto lolajātiko sakaṁ bhāgaṁ parirakkhanto aññataraṁ bhāgaṁ adinnaṁ ādiyitvā paribhuñji.
Tamenaṁ aggahesuṁ, gahetvā etadavocuṁ: ‘pāpakaṁ vata, bho satta, karosi, yatra hi nāma sakaṁ bhāgaṁ parirakkhanto aññataraṁ bhāgaṁ adinnaṁ ādiyitvā paribhuñjasi. Māssu, bho satta, punapi evarūpamakāsī’ti.
‘Evaṁ, bho’ti kho, vāseṭṭha, so satto tesaṁ sattānaṁ paccassosi. Dutiyampi kho, vāseṭṭha, so satto …pe… tatiyampi kho, vāseṭṭha, so satto sakaṁ bhāgaṁ parirakkhanto aññataraṁ bhāgaṁ adinnaṁ ādiyitvā paribhuñji. Aññe pāṇinā pahariṁsu, aññe leḍḍunā pahariṁsu, aññe daṇḍena pahariṁsu. Tadagge kho, vāseṭṭha, adinnādānaṁ paññāyati, garahā paññāyati, musāvādo paññāyati, daṇḍādānaṁ paññāyati.
10. Mahāsammatarājā
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā sannipatiṁsu, sannipatitvā anutthuniṁsu: ‘pāpakā vata bho dhammā sattesu pātubhūtā, yatra hi nāma adinnādānaṁ paññāyissati, garahā paññāyissati, musāvādo paññāyissati, daṇḍādānaṁ paññāyissati. Yannūna mayaṁ ekaṁ sattaṁ sammanneyyāma, yo no sammā khīyitabbaṁ khīyeyya, sammā garahitabbaṁ garaheyya, sammā pabbājetabbaṁ pabbājeyya. Mayaṁ panassa sālīnaṁ bhāgaṁ anuppadassāmā’ti.
Atha kho te, vāseṭṭha, sattā yo nesaṁ satto abhirūpataro ca dassanīyataro ca pāsādikataro ca mahesakkhataro ca taṁ sattaṁ upasaṅkamitvā etadavocuṁ: ‘ehi, bho satta, sammā khīyitabbaṁ khīya, sammā garahitabbaṁ garaha, sammā pabbājetabbaṁ pabbājehi. Mayaṁ pana te sālīnaṁ bhāgaṁ anuppadassāmā’ti. ‘Evaṁ, bho’ti kho, vāseṭṭha, so satto tesaṁ sattānaṁ paṭissuṇitvā sammā khīyitabbaṁ khīyi, sammā garahitabbaṁ garahi, sammā pabbājetabbaṁ pabbājesi. Te panassa sālīnaṁ bhāgaṁ anuppadaṁsu.
Mahājanasammatoti kho, vāseṭṭha, ‘mahāsammato, mahāsammato’ tveva paṭhamaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ.
Khettānaṁ adhipatīti kho, vāseṭṭha, ‘khattiyo, khattiyo’ tveva dutiyaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ.
Dhammena pare rañjetīti kho, vāseṭṭha, ‘rājā, rājā’ tveva tatiyaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ.
Iti kho, vāseṭṭha, evametassa khattiyamaṇḍalassa porāṇena aggaññena akkharena abhinibbatti ahosi tesaṁyeva sattānaṁ, anaññesaṁ. Sadisānaṁyeva, no asadisānaṁ. Dhammeneva, no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
11. Brāhmaṇamaṇḍala
Atha kho tesaṁ, vāseṭṭha, sattānaṁyeva ekaccānaṁ etadahosi: ‘pāpakā vata, bho, dhammā sattesu pātubhūtā, yatra hi nāma adinnādānaṁ paññāyissati, garahā paññāyissati, musāvādo paññāyissati, daṇḍādānaṁ paññāyissati, pabbājanaṁ paññāyissati. Yannūna mayaṁ pāpake akusale dhamme vāheyyāmā’ti. Te pāpake akusale dhamme vāhesuṁ.
Pāpake akusale dhamme vāhentīti kho, vāseṭṭha, ‘brāhmaṇā, brāhmaṇā’ tveva paṭhamaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ.
Te araññāyatane paṇṇakuṭiyo karitvā paṇṇakuṭīsu jhāyanti vītaṅgārā vītadhūmā pannamusalā sāyaṁ sāyamāsāya pāto pātarāsāya gāmanigamarājadhāniyo osaranti ghāsamesamānā. Te ghāsaṁ paṭilabhitvā punadeva araññāyatane paṇṇakuṭīsu jhāyanti.
Tamenaṁ manussā disvā evamāhaṁsu: ‘ime kho, bho, sattā araññāyatane paṇṇakuṭiyo karitvā paṇṇakuṭīsu jhāyanti, vītaṅgārā vītadhūmā pannamusalā sāyaṁ sāyamāsāya pāto pātarāsāya gāmanigamarājadhāniyo osaranti ghāsamesamānā. Te ghāsaṁ paṭilabhitvā punadeva araññāyatane paṇṇakuṭīsu jhāyantī’ti,
jhāyantīti kho, vāseṭṭha, ‘jhāyakā, jhāyakā’ tveva dutiyaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ.
Tesaṁyeva kho, vāseṭṭha, sattānaṁ ekacce sattā araññāyatane paṇṇakuṭīsu taṁ jhānaṁ anabhisambhuṇamānā gāmasāmantaṁ nigamasāmantaṁ osaritvā ganthe karontā acchanti.
Tamenaṁ manussā disvā evamāhaṁsu: ‘ime kho, bho, sattā araññāyatane paṇṇakuṭīsu taṁ jhānaṁ anabhisambhuṇamānā gāmasāmantaṁ nigamasāmantaṁ osaritvā ganthe karontā acchanti, na dānime jhāyantī’ti.
Na dānime jhāyantīti kho, vāseṭṭha, ‘ajjhāyakā, ajjhāyakā’ tveva tatiyaṁ akkharaṁ upanibbattaṁ. Hīnasammataṁ kho pana, vāseṭṭha, tena samayena hoti, tadetarahi seṭṭhasammataṁ.
Iti kho, vāseṭṭha, evametassa brāhmaṇamaṇḍalassa porāṇena aggaññena akkharena abhinibbatti ahosi tesaṁyeva sattānaṁ, anaññesaṁ sadisānaṁyeva no asadisānaṁ dhammeneva, no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
12. Vessamaṇḍala
Tesaṁyeva kho, vāseṭṭha, sattānaṁ ekacce sattā methunaṁ dhammaṁ samādāya visukammante payojesuṁ.
Methunaṁ dhammaṁ samādāya visukammante payojentīti kho, vāseṭṭha, ‘vessā, vessā’ tveva akkharaṁ upanibbattaṁ.
Iti kho, vāseṭṭha, evametassa vessamaṇḍalassa porāṇena aggaññena akkharena abhinibbatti ahosi tesaññeva sattānaṁ anaññesaṁ sadisānaṁyeva, no asadisānaṁ, dhammeneva no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
13. Suddamaṇḍala
Tesaññeva kho, vāseṭṭha, sattānaṁ ye te sattā avasesā te luddācārā khuddācārā ahesuṁ.
Luddācārā khuddācārāti kho, vāseṭṭha, ‘suddā, suddā’ tveva akkharaṁ upanibbattaṁ.
Iti kho, vāseṭṭha, evametassa suddamaṇḍalassa porāṇena aggaññena akkharena abhinibbatti ahosi tesaṁyeva sattānaṁ anaññesaṁ, sadisānaṁyeva no asadisānaṁ, dhammeneva, no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
Ahu kho so, vāseṭṭha, samayo, yaṁ khattiyopi sakaṁ dhammaṁ garahamāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati: Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha …pe… suddopi kho, vāseṭṭha, sakaṁ dhammaṁ garahamāno agārasmā anagāriyaṁ pabbajati: ‘samaṇo bhavissāmī’ti.
Imehi kho, vāseṭṭha, catūhi maṇḍalehi samaṇamaṇḍalassa abhinibbatti ahosi, tesaṁyeva sattānaṁ anaññesaṁ, sadisānaṁyeva no asadisānaṁ, dhammeneva no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
14. Duccaritādikathā
Khattiyopi kho, vāseṭṭha, kāyena duccaritaṁ caritvā vācāya duccaritaṁ caritvā manasā duccaritaṁ caritvā micchādiṭṭhiko micchādiṭṭhikammasamādāno micchādiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjati. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha … suddopi kho, vāseṭṭha … samaṇopi kho, vāseṭṭha, kāyena duccaritaṁ caritvā vācāya duccaritaṁ caritvā manasā duccaritaṁ caritvā micchādiṭṭhiko micchādiṭṭhikammasamādāno micchādiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjati.
Khattiyopi kho, vāseṭṭha, kāyena sucaritaṁ caritvā vācāya sucaritaṁ caritvā manasā sucaritaṁ caritvā sammādiṭṭhiko sammādiṭṭhikammasamādāno sammādiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha … suddopi kho, vāseṭṭha … samaṇopi kho, vāseṭṭha, kāyena sucaritaṁ caritvā vācāya sucaritaṁ caritvā manasā sucaritaṁ caritvā sammādiṭṭhiko sammādiṭṭhikammasamādāno sammādiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati.
Khattiyopi kho, vāseṭṭha, kāyena dvayakārī, vācāya dvayakārī, manasā dvayakārī, vimissadiṭṭhiko vimissadiṭṭhikammasamādāno vimissadiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sukhadukkhappaṭisaṁvedī hoti. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha … suddopi kho, vāseṭṭha … samaṇopi kho, vāseṭṭha, kāyena dvayakārī, vācāya dvayakārī, manasā dvayakārī, vimissadiṭṭhiko vimissadiṭṭhikammasamādāno vimissadiṭṭhikammasamādānahetu kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sukhadukkhappaṭisaṁvedī hoti.
15. Bodhipakkhiyabhāvanā
Khattiyopi kho, vāseṭṭha, kāyena saṁvuto vācāya saṁvuto manasā saṁvuto sattannaṁ bodhipakkhiyānaṁ dhammānaṁ bhāvanamanvāya diṭṭheva dhamme parinibbāyati. Brāhmaṇopi kho, vāseṭṭha …pe… vessopi kho, vāseṭṭha … suddopi kho, vāseṭṭha … samaṇopi kho, vāseṭṭha, kāyena saṁvuto vācāya saṁvuto manasā saṁvuto sattannaṁ bodhipakkhiyānaṁ dhammānaṁ bhāvanamanvāya diṭṭheva dhamme parinibbāyati.
Imesañhi, vāseṭṭha, catunnaṁ vaṇṇānaṁ yo hoti bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, so nesaṁ aggamakkhāyati dhammeneva, no adhammena. Dhammo hi, vāseṭṭha, seṭṭho janetasmiṁ diṭṭhe ceva dhamme abhisamparāyañca.
Brahmunā pesā, vāseṭṭha, sanaṅkumārena gāthā bhāsitā:
‘Khattiyo seṭṭho janetasmiṁ, ye gottapaṭisārino; Vijjācaraṇasampanno, so seṭṭho devamānuse’ti.
Sā kho panesā, vāseṭṭha, brahmunā sanaṅkumārena gāthā sugītā, no duggītā. Subhāsitā, no dubbhāsitā. Atthasaṁhitā, no anatthasaṁhitā. Anumatā mayā. Ahampi, vāseṭṭha, evaṁ vadāmi—
Khattiyo seṭṭho janetasmiṁ, ye gottapaṭisārino; Vijjācaraṇasampanno, so seṭṭho devamānuse”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā vāseṭṭhabhāradvājā bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.