DN30
Die Kennzeichen eines großen Mannes
Lakkhaṇasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Es gibt zweiunddreißig Kennzeichen eines großen Mannes. Für einen großen Mann, der diese besitzt, gibt es zwei mögliche Schicksale, kein anderes. Wenn er im Haus bleibt, wird er ein König, ein Rad-drehender Herrscher, ein gerechter und prinzipientreuer König. Seine Oberherrschaft erstreckt sich nach allen vier Seiten, er erreicht Stabilität im Land und besitzt die sieben Juwelen. Diese sieben Juwelen sind das Rad, der Elefant, das Pferd, der Edelstein, die Frau, der Hausbesitzer und der Befehlshaber als siebtes Juwel. Er hat über tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Wenn er dieses vom Meer umspülte Land erobert hat, herrscht er nach Prinzip, ohne Stock oder Schwert. Doch wenn er aus dem Haus fortzieht ins hauslose Leben, wird er ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, der den Schleier von der Welt abstreift.
Und was sind die zweiunddreißig Kennzeichen?
Seine Füße stehen fest auf.
Seine Fußsohlen weisen ein Rad mit tausend Speichen auf, mit Felge und Nabe, in allen Einzelheiten vollständig.
Er hat langgestreckte Fersen.
Er hat lange Finger.
Er hat weiche und zarte Hände und Füße.
Seine Finger und Zehen liegen aneinander.
Er hat ein hohes Fußgewölbe.
Seine Unterschenkel sind wie die einer Antilope.
Wenn er aufrecht steht und sich nicht nach vorne beugt, berühren seine beiden Handflächen die Knie.
Sein Geschlechtsteil ist von einer Vorhaut bedeckt.
Er ist von goldener Farbe, seine Haut leuchtet wie schimmerndes Gold.
Seine Haut ist zart, so zart, dass Staub und Schmutz nicht an seinem Körper haften.
Seine Körperhaare wachsen jedes aus einer eigenen Pore.
Seine Körperhaare stehen aufrecht. Die Haare sind blauschwarz und im Uhrzeigersinn gelockt.
Sein Körper ist groß, mit geraden Gliedern.
Er hat gewölbte Muskeln an sieben Stellen.
Seine Brust ist wie die eines Löwen.
Sein Körper ist zwischen den Schultern ausgefüllt.
Seine Glieder haben den Umfang eines Banyanbaumes: Die Spanne seiner Arme entspricht seiner Körperlänge.
Sein Rumpf ist ebenmäßig gerundet.
Er hat erhabene Geschmacksknospen.
Sein Kinn ist wie das eines Löwen.
Er hat vierzig Zähne.
Seine Zähne sind ebenmäßig.
Zwischen seinen Zähnen sind keine Lücken.
Seine Zähne sind von reinstem Weiß.
Er hat eine lange Zunge.
Er hat die Stimme Brahmās, wie der Ruf des Kuckucks.
Seine Augen sind blauschwarz.
Seine Wimpern sind wie die einer Kuh.
Zwischen seinen Augenbrauen wächst ein Haarbüschel, zart und weiß wie Watte.
Seine Schädeldecke ist wie ein Turban.
Das sind die zweiunddreißig Kennzeichen eines großen Mannes. Für einen großen Mann, der diese besitzt, gibt es zwei mögliche Schicksale, kein anderes.
Seher von außenstehenden Lehren bewahren das Wissen über diese Kennzeichen, aber sie wissen nicht, welche Handlungen in der Vergangenheit jeweils dazu führten, ein bestimmtes Kennzeichen zu erlangen.
1. Füße, die fest aufstehen
Der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren, in manchen früheren Daseinsformen, an manchen früheren Wohnsitzen. Er nahm entschieden und beharrlich taugliches Verhalten auf: taugliches Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, Geben und Teilen, Schulungsregeln aufnehmen, den Besinnungstag einhalten, Mutter und Vater, Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung erweisen, die Ältesten in der Familie ehren und verschiedene andere Dinge, die zum tauglichen Verhalten gehören. Indem er diese Taten verübte, ansammelte, anhäufte und zusammentrug, wurde er, als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Da übertraf er die anderen Götter in zehnfacher Hinsicht: in Hinsicht auf himmlische Lebensdauer, himmlische Schönheit, himmlisches Glück, himmlischen Glanz und himmlische Herrschaftsgewalt; und in Hinsicht auf himmlische Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke und Berührungen. Als er von dort verschied und zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen eines großen Mannes: Seine Füße stehen fest auf. Er setzt seinen Fuß gleichmäßig auf den Boden auf, hebt ihn gleichmäßig ab und berührt den Boden gleichmäßig mit der ganzen Fußsohle.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Er besitzt diese sieben Juwelen: das Rad, der Elefant, das Pferd, der Edelstein, die Frau, der Hausbesitzer und der Befehlshaber als siebtes Juwel. Er hat über tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Wenn er dieses vom Meer umspülte Land erobert hat, herrscht er nach Prinzip, ohne Stock oder Schwert. Sein Reich wird nicht von Räubern bedrängt, ist erfolgreich und blühend, sicher, gesegnet und frei von Landplagen. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Kein menschlicher Feind oder Gegner kann ihn aufhalten. Das gewinnt er, wenn er König ist. Doch wenn er aus dem Haus fortzieht ins hauslose Leben, wird er ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, der den Schleier von der Welt abstreift. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Kein menschlicher Feind oder Gegner kann ihn aufhalten, weder von innen noch von außen – weder Gier, Hass oder Täuschung noch irgendein Asket oder Brahmane oder Gott oder Māra oder Brahmā oder irgendjemand in der Welt kann ihn aufhalten. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Wahrheit, Grundsätze, Selbstbeherrschung und Zügelung; Reinheit, Schulungsregeln, den Besinnungstag einhalten; Geben, Mildherzigkeit, sich an Gewaltfreiheit freuen: Entschieden nahm er diese Dinge auf und lebte danach.
Durch diese Taten kam er in den Himmel, wo er Glück und Fröhlichkeit genoss. Nachdem er von dort hierher zurückgekommen ist, tritt er ebenmäßig auf diese reiche Erde.
Die versammelten Wahrsager sagten voraus, dass einer mit solch gleichmäßigen Tritt nicht aufzuhalten ist, sei es als Hausbesitzer oder Hausloser. Das ist die Bedeutung, die dieses Kennzeichen zeigt.
Wenn er im Haus lebt, kann er nicht aufgehalten werden; er besiegt seine Feinde und kann nicht geschlagen werden. Durch die Frucht dieser Tat kann kein Mensch ihn aufhalten.
Doch wenn er das Leben des Fortziehens wählt, wenn er klar sieht und die Entsagung liebt, kann nicht einmal der Beste ihn jemals aufhalten; das ist die Natur des höchsten Menschen.“
2. Räder auf den Fußsohlen
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er führte vielen Menschen Glück zu, beseitigte Bedrohung, Schrecken und Gefahr und stellte gerechten Schutz und Sicherheit bereit, er gab Spenden mit allem Zubehör. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Seine Fußsohlen weisen ein Rad mit tausend Speichen auf, mit Felge und Nabe, in allen Einzelheiten vollständig und innen gut aufgeteilt.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat eine große Gefolgschaft von Brahmanen und Hausbesitzern, Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Doch wenn er aus dem Haus fortzieht ins hauslose Leben, wird er ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, der den Schleier von der Welt abstreift. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat eine große Gefolgschaft von Mönchen, Nonnen, Laienmännern, Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„In alten Tagen, früheren Leben machte er viele Menschen glücklich, befreite sie von Angst, Schreck und Gefahr, bewachte und schützte sie eifrig.
Durch diese Taten kam er in den Himmel, wo er Glück und Fröhlichkeit genoss. Nachdem er von dort hierher zurückgekommen ist, finden sich Räder an seinen beiden Füßen,
mit Felge rundum und tausend Speichen. Die versammelten Wahrsager sagten voraus, als sie den Prinzen mit dem hundertfachen Verdienstmal sahen, er werde eine Gefolgschaft haben und die Feinde unterwerfen;
darum hat er Räder mit Felge rundum. Wenn er nicht das Leben des Fortziehens wählt, wird er das Rad rollen und über das Land herrschen. Die Adligen werden seine Lehnsleute sein
und zusammenströmen zu seinem Ruhm. Doch wenn er das Leben des Fortziehens wählt, wenn er klar sieht und die Entsagung liebt, werden Götter, Menschen, Titanen, Sakka und Ungeheuer,
Zentauren und Drachen, Vögel und Getier zusammenströmen zu seinem Ruhm, zu dem Unübertrefflichen, der von Göttern und Menschen geehrt wird.“
3.–5. Langgestreckte Fersen usw.
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab das Töten lebender Geschöpfe und tötete nicht mehr. Er verzichtete auf Stock und Schwert. Er war einfühlsam und gütig und lebte voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese drei Kennzeichen: Er hat langgestreckte Fersen und lange Finger, sein Körper ist groß, mit geraden Gliedern.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat ein langes Leben, bleibt lange Zeit am Leben. Kein menschlicher Gegner oder Feind kann ihm vorzeitig das Leben nehmen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat ein langes Leben, bleibt lange Zeit am Leben. Kein menschlicher Gegner oder Feind – noch irgendein Asket oder Brahmane oder Gott oder Māra oder Brahmā oder irgendjemand in der Welt – kann ihm vorzeitig das Leben nehmen. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Nachdem er die Schrecken des Todes für sich selbst erkannt hatte, schreckte er vor dem Töten anderer Geschöpfe zurück. Durch dieses gute Verhalten kam er in den Himmel, wo er die Frucht seiner guten Taten genoss.
Als er dort verschied und hierher zurückkam, erlangte er diese drei Kennzeichen: Seine gestreckten Fersen sind überreichlich lang, und wie Brahmā ist er aufrecht und schön, mit wohlgestalteten Gliedern.
Mit schönen Armen, jugendlich, von guter Haltung und Geburt, die Finger weich, zart und lang. Aufgrund dieser drei Kennzeichen eines ausgezeichneten Mannes wiesen sie darauf hin, dass der Prinz ein langes Leben haben werde:
‚Als Hausbesitzer wird er lange leben; länger noch, wenn er fortzieht und die Entwicklung übersinnlicher Kraft beherrscht. So ist das das Zeichen für ein langes Leben.‘“
6. Sieben Wölbungen
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er spendete vorzügliche und schmackhafte frische und gekochte Speisen sowie süße und leckere Getränke. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Er hat gewölbte Muskeln an sieben Stellen. Seine beiden Hände, seine beiden Füße, seine beiden Schultern und seine Brust sind gewölbt.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er bekommt vorzügliche und schmackhafte frische und gekochte Speisen sowie süße und leckere Getränke. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er bekommt vorzügliche und schmackhafte frische und gekochte Speisen sowie süße und leckere Getränke. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Er gab die allerbesten Geschmäcke, leckere Speisen aller Art. Wegen dieser guten Tat erfreute er sich lange Zeit im Garten des Entzückens.
Da er hierher zurückkam, ist er an sieben Stellen gerundet, und man findet weiche Hände und Füße. Die zeichenkundigen Wahrsager erklärten: ‚Er wird alle Arten schmackhafter Speisen bekommen,
wenn er ein Hausbesitzer ist; das bedeutet es. Doch selbst wenn er fortzieht und alle Verbindungen zum Laienleben durchtrennt, bekommt er das Gleiche, der Höchste beim Erlangen schmackhafter Speisen aller Art.‘“
7.–8. Weiche Hände und aneinander liegende Finger
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Mit den vier Arten der Gemeinschaftsbildung brachte er Menschen zusammen: mit Geben, freundlichen Worten, Fürsorglichkeit und Gleichbehandlung. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Er hat weiche und zarte Hände und Füße, und Finger und Zehen liegen aneinander.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat eine Gefolgschaft von Brahmanen und Hausbesitzern, von Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Minister, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen – diese Gefolgschaft bildet eine Gemeinschaft, fühlt sich verbunden und ist gut geführt. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Seine Gefolgschaft bildet eine Gemeinschaft und ist gut geführt, eine Gefolgschaft von Mönchen, Nonnen, Laienmännern, Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Indem er gab und anderen half, durch freundliche Rede und Gleichbehandlung, die Art von Tat und Verhalten, die Menschen zusammenbringt, so kam er in den Himmel wegen seiner geschätzten Tugend.
Als er dort verschied und hierher zurückkam, erlangte der junge, kleine Prinz Hände und Füße, so weich und aneinander liegend, anziehend, anmutig und gut aussehend.
Seine Gefolgschaft ist ergeben und gut führbar, bleibt verbunden in diesem weiten Land. Er spricht freundlich, sucht nach Glück, so setzt er liebenswürdige Eigenschaften um.
Doch wenn er alles sinnliche Vergnügen aufgibt, kündet er als Sieger den Menschen den Dhamma. Ergeben folgen sie seinen Worten; wenn sie sie gehört haben, üben sie im Einklang mit der Lehre.“
9.–10. Hohes Fußgewölbe und aufrecht stehende Körperhaare
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Seine Rede war bedeutsam und prinzipientreu. Er unterwies viele Menschen, brachte Nutzen und Glück, verschenkte die Lehre. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Er hat ein hohes Fußgewölbe und seine Körperhaare stehen aufrecht.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er ist der Vorderste, der Beste, der Oberste, der Höchste und Erlesenste unter denen, die Sinnenfreuden genießen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er ist der Vorderste, der Beste, der Oberste, der Höchste und Erlesenste unter allen Lebewesen. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Sein Wort war bedeutsam und prinzipientreu, er bewegte die Menschen mit seinen Erläuterungen. Er brachte den Geschöpfen Nutzen und Glück, indem er großzügig Lehren verschenkte.
Wegen dieser guten Tat rückte er in den Himmel auf und freute sich da. Bei seiner Rückkehr hierher finden sich zwei Kennzeichen für Exzellenz und Überlegenheit.
Seine Körperhaare stehen aufrecht und seine Fesseln ragen hoch auf. Sie sind von Fleisch und Blut angeschwollen und in Haut eingekapselt, so schmücken sie ihn oberhalb der Füße.
Wenn ein solcher in einem Heim lebt, wird er zum Besten derer, die Sinnenfreuden genießen. Niemand kann besser sein als er; er wird fortfahren, nachdem er das gesamte Land des Rosenapfelbaums bemeistert hat.
Doch wenn er fortzieht, wird der unerreichte Hauslose zum Besten unter allen Geschöpfen. Niemand kann besser sein als er; er lebt als Meister über die ganze Welt.“
11. Unterschenkel einer Antilope
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er war ein Lehrer, der ein Handwerk, einen Wissenszweig, ein Verhalten oder Tun gründlich lehrte und dabei dachte: ‚Wie könnten sie schnell lernen und üben, ohne sich zu erschöpfen?‘ Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Seine Unterschenkel sind wie die einer Antilope.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er erlangt rasch die Dinge, die eines Königs würdig sind, die Faktoren, den Rückhalt und die Dinge, die einem König gebühren. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er erlangt rasch die Dinge, die eines Asketen würdig sind, die Faktoren, den Rückhalt und die Dinge, die einem Asketen gebühren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Bei Handwerk, Wissenszweig, Verhalten und Tun dachte er daran, wie sie leicht lernen könnten. Rasch, ohne ermüdenden Aufschub, lehrte er Dinge, die gar niemandem schaden.
Nach dieser tauglichen Tat, die auf Glück hinausläuft, erlangt er markante und elegante Unterschenkel. Wohlgeformt in graziösen Windungen bedecken ihn zarte aufrechte Haare.
Man sagt, diese Person hat Antilopen-Unterschenkel, und das ist ein Kennzeichen für raschen Erfolg. Wenn er die Dinge wünscht, die zum Hausleben passen, und nicht fortzieht, so wird er sie bald haben.
Doch wenn er das Leben des Fortziehens wählt, wenn er klar sieht und die Entsagung liebt, wird der unerreichte Hauslose rasch finden, was passend und geeignet ist.“
12. Zarte Haut
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er begab sich zu einem Asketen oder Brahmanen und fragte: ‚Ihr Herren, was ist tauglich? Was ist untauglich? Was ist tadelnswert? Was ist ohne Tadel? Was sollte gepflegt werden? Was sollte nicht gepflegt werden? Welches Verhalten führt zu meinem langanhaltenden Schaden und Leiden? Welches Verhalten führt zu meinem langanhaltenden Nutzen und Glück?‘ Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Seine Haut ist zart, so zart, dass Staub und Schmutz nicht an seinem Körper haften.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er besitzt große Weisheit. Unter denen, die Sinnenfreuden genießen, gibt es niemanden, der ihm an Weisheit gleichkäme oder ihn überträfe. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er besitzt große Weisheit, umfassende Weisheit, lachende Weisheit, flinke Weisheit, scharfe Weisheit und durchdringende Weisheit. Es gibt kein Lebewesen, das ihm an Weisheit gleichkäme oder ihn überträfe. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„In alten Tagen, früheren Leben stellte er Fragen, begierig, zu verstehen. Voll Lerneifer wartete er Hauslosen auf und beherzigte ihre Erklärung in reiner Absicht.
Weil er so darauf achtete, Weisheit zu erwerben, ist seine Haut als Mensch nun zart. Bei seiner Geburt sagten die zeichenkundigen Wahrsager voraus: ‚Er wird subtile Dinge erkennen.‘
Wenn er nicht das Leben des Fortziehens wählt, wird er das Rad rollen und über das Land herrschen. Unter den Gebildeten mit Eigentum findet man keinen, der ihm gleichkäme oder ihn überträfe.
Doch wenn er das Leben des Fortziehens wählt, wenn er klar sieht und die Entsagung liebt, gewinnt er unübertreffliche, bedeutende Weisheit; als einer mit ausgezeichnetem, ausgedehntem Verstand erreicht er das Erwachen.“
13. Goldene Haut
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er war nicht zornig oder schlecht gelaunt. Selbst wenn er heftig kritisiert wurde, verlor er nicht die Beherrschung, wurde nicht ärgerlich, feindselig und starrköpfig und zeigte keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er spendete zarte und weiche Matten und Decken sowie zarte Kleider aus Leinen, Baumwolle, Seide oder Wolle. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Er ist von goldener Farbe, seine Haut leuchtet wie schimmerndes Gold.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er erlangt zarte und weiche Matten und Decken sowie zarte Kleider aus Leinen, Baumwolle, Seide oder Wolle. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er erlangt zarte und weiche Matten und Decken sowie zarte Kleider aus Leinen, Baumwolle, Seide oder Wolle. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Auf Langmut fixiert spendete er Gaben. In einem früheren Leben schüttete er Stoffe aus, zart und sanft anzufassen, wie ein Gott, der Regen über diese weite Erde gießt.
Indem er das tat, kam er von hier in den Himmel, wo er die Frucht gut getaner Werke genoss. Hier erlangt er eine Gestalt, die wie honiggelbes Gold leuchtet, wie Indra, der erlesenste der Götter.
Wenn dieser Mensch im Haus bleibt und nicht fortzuziehen wünscht, erobert und beherrscht er diese ausgedehnte, weite Erde. Er erlangt erstklassigen Stoff in Fülle, so zart und sanft anzufassen.
Er erlangt Roben, Stoff und die erlesensten Kleider, wenn er das Leben des Fortziehens wählt. Denn er hat noch an den Früchten früherer Taten teil; was getan wurde, geht nie verloren.“
14. Geschlechtsteil in einer Vorhaut
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er brachte lange verlorene und getrennte Verwandte, Freunde, Nahestehende und Gefährten wieder zusammen. Er vereinte Mutter mit Kind und Kind mit Mutter; Vater mit Kind und Kind mit Vater; Bruder mit Bruder, Bruder mit Schwester, Schwester mit Bruder und Schwester mit Schwester; er brachte sie voller Freude zusammen. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Sein Geschlechtsteil ist von einer Vorhaut bedeckt.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat viele Söhne, über tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat viele Söhne, viele tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„In alten Tagen, früheren Leben vereinte er lange verlorene und getrennte Gefährten und Familienmitglieder, brachte sie voller Freude wieder zusammen.
Durch diese Taten kam er in den Himmel, wo er Glück und Fröhlichkeit genoss. Nachdem er von dort hierher zurückgekommen ist, ist sein Geschlechtsteil von einer Vorhaut bedeckt.
Ein solcher hat viele Söhne, über tausend Nachkommen, die wacker und heldenhaft sind und die Feinde vernichten, die Freude eines Laien; freundlich sprechen sie.
Doch wenn er das Leben eines Hauslosen führt, hat er sogar noch mehr Söhne, die seinem Wort folgen. Als Hausbesitzer oder Hausloser – das ist die Bedeutung, die dieses Kennzeichen anzeigt.“
Der erste Abschnitt zum Aufsagen ist zu Ende.
15.–16. Gleichmäßiges Größenverhältnis und Berührung der Knie
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er begutachtete die versammelte Bevölkerung und erkannte, was ihnen gemeinsam war und was jedem eigen war; er erkannte jeden Menschen und erkannte die Unterschiede zwischen den Menschen. In jedem Fall unterschied er zwischen ihnen auf angemessene Art: ‚Dieser verdient jenes, jener verdient dieses.‘ Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Seine Glieder haben den Umfang eines Banyanbaumes; und wenn er aufrecht steht und sich nicht nach vorne beugt, berühren seine beiden Handflächen die Knie.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er ist reich, wohlhabend und vermögend, mit einer Fülle von Gold und Silber, einer Fülle von Vermögen und Gütern, einer Fülle von Geld und Getreide, mit voller Schatzkammer und gefüllten Speichern. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er ist reich, wohlhabend und vermögend. Dies sind seine Reichtümer: Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Er begutachtete die vielen Menschen in einer Gemeinschaft, er wog jeden Fall ab, bewertete und beurteilte ihn: ‚Dieser verdient jenes.‘ So unterschied er gewöhnlich zwischen den Menschen.
Nun steht er und kann ungebeugt seine Knie mit beiden Händen berühren. Durch den Rest der Frucht der guten Taten, der reif wird, hat er den Umfang eines großen Baumes.
Die Scharfsinnigen, bewandert in den vielen verschiedenen Merkmalen und Kennzeichen, sagten voraus: ‚Der junge Prinz wird viele verschiedene Dinge erhalten, die Hausbesitzer verdienen.
Da sind die vielen angemessenen Freuden, die der Herrscher des Landes als Hausbesitzer genießen kann. Doch wenn er alles sinnliche Vergnügen aufgibt, wird er den unübertrefflichen, höchsten Gipfel des Reichtums gewinnen.‘“
17.–19. Brust eines Löwen usw.
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er wünschte Wohl und Nutzen für die Menschen, Unbeschwertheit und ein Refugium vor dem Joch: ‚Wie können sie in Bezug auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit, Lehren und Weisheit gedeihen? In Bezug auf Geld und Getreide, Felder und Grundstücke, Vögel und Tiere, Kinder und Frauen, abhängige Diener, Arbeiter und Gesinde, Familie, Freunde und Sippe?‘ Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese drei Kennzeichen: Seine Brust ist wie die eines Löwen; sein Körper ist zwischen seinen Schultern ausgefüllt; und sein Rumpf ist ebenmäßig gerundet.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er muss nicht verkümmern. Er verkümmert nicht in Bezug auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit, Lehren und Weisheit; nicht in Bezug auf Geld und Getreide, Felder und Grundstücke, Vögel und Tiere, Kinder und Frauen, abhängige Diener, Arbeiter und Gesinde, Familie, Freunde und Sippe. Nichts, das er vervollkommnet hat, verkümmert. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er muss nicht verkümmern. Er verkümmert nicht in Bezug auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit, Lehren und Weisheit. Nichts, das er vervollkommnet hat, verkümmert. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Sein Wunsch war: ‚Wie können andere nicht verkümmern in Bezug auf Vertrauen, Tugend, Gelehrsamkeit und Verstand, in Bezug auf Großzügigkeit, Lehren und sonst noch viel Gutes, in Bezug auf Geld und Getreide, Felder und Grundstücke,
Kinder, Frauen und Viehbestand, Familie, Freunde und Sippe, Kraft, Schönheit und Glück?‘ So wünschte er stets ihren Erfolg.
Seine Brust ragte vor wie die des Löwen, sein Körper zwischen den Schultern ausgefüllt, der Rumpf ebenmäßig gerundet. Wegen der früheren gut getanen Werke hatte er das Omen des Nicht-Verkümmerns.
Selbst als Laie wächst er an Getreide und Geld, an Frauen, Kindern und Viehbestand. Doch wenn er fortgezogen ist und nichts hat, gewinnt er das unübertreffliche Erwachen, das niemals verkümmern kann.“
20. Erhabene Geschmacksknospen
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Niemals verletzte er ein Lebewesen mit Fäusten, Steinen, Stöcken oder Schwertern. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Er hat erhabene Geschmacksknospen. Die erhöhten Geschmacksknospen haben ihren Ursprung im Hals und verteilen sich gleichmäßig.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er ist selten krank oder unwohl. Sein Magen verdaut gut, ist weder zu heiß noch zu kalt. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er ist selten krank oder unwohl. Sein Magen verdaut gut, ist weder zu heiß noch zu kalt, sondern genau richtig und passend für die Meditation. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Nicht mit Faust, Stock oder Stein oder dem Schwert oder durch Totschlagen, nicht durch Fessel noch Drohungen hat er jemals jemandem geschadet.
Aus genau diesem Grund erfreute er sich nach seinem Verscheiden im Himmel und fand Glück als Frucht glücklicher Taten. Mit aufragenden Geschmacksknospen und gleichmäßiger Ernährung hat er, als er hierher zurückkehrt, erhabene Geschmacksknospen.
Deshalb sagten die scharfsinnigen Propheten: ‚Dieser Mann wird viel Glück erfahren, ob als Hausbesitzer oder Hausloser. Das ist die Bedeutung, die dieses Kennzeichen anzeigt.‘“
21.–22. Blauschwarze Augen
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Wenn er andere ansah, starrte er nicht, sah sie nicht schief an und wandte den Blick nicht ab. Er war aufrichtig und wandte sich anderen in aufrichtiger Absicht zu, betrachtete die Menschen mit freundlichen Augen. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Seine Augen sind blauschwarz und seine Wimpern sind wie die einer Kuh.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Viele Menschen betrachten ihn mit freundlichen Augen. Er ist den Brahmanen und Hausbesitzern, den Menschen aus Stadt und Land, den Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen lieb und teuer. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Viele Menschen betrachten ihn mit freundlichen Augen. Er ist den Mönchen und Nonnen, den Laienmännern und Laienfrauen, den Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren lieb und teuer. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Ohne zu starren oder schief anzusehen noch die Augen abzuwenden – aufrichtig war er und wandte sich aufrichtig zu, betrachtete die Menschen mit freundlichen Augen.
In guten Wiedergeburten genoss er die Frucht und das Ergebnis und erfreute sich dort. Aber hier hat er Kuhwimpern und blauschwarze Augen, die so schön anzusehen sind.
Viele Wahrsager, scharfsinnig und gelehrt in den Wahrsageschriften, Fachleute für Kuhwimpern, wiesen darauf hin, dass er mit freundlichen Augen betrachtet würde.
Selbst als Hausbesitzer würde er freundlich betrachtet, den Menschen teuer. Doch wenn er Asket wird und kein Laie, wird er von vielen als Zerstörer des Kummers geliebt.“
23. Schädeldecke wie ein Turban
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er war Anführer und Wegbereiter der Menschen für taugliche Verhaltensweisen wie gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, Geben und Teilen, sich Schulungsregeln vornehmen, den Besinnungstag einhalten, Mutter und Vater, Asketen und Brahmanen die gebührende Achtung erweisen, die Ältesten in der Familie ehren und verschiedene andere Dinge, die zum tauglichen Verhalten gehören. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Seine Schädeldecke ist wie ein Turban.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat eine Gefolgschaft von Brahmanen und Hausbesitzern, von Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat eine Gefolgschaft von Mönchen, Nonnen, Laienmännern, Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Unter den Menschen von gutem Verhalten war er der Anführer, unter den Prinzipientreuen einem Leben nach Prinzip ergeben. Die Menschen folgten ihm, und er erfuhr die die Frucht der guten Taten im Himmel.
Nachdem er diese Frucht erfahren hat, erlangt er einen Kopf, wie von einem Turban gekrönt. Die der Merkmale und Vorzeichen Kundigen sagten voraus: ‚Er wird der Anführer der Menschen sein.
Wie zuvor, werden sie dann unter den Menschen Geschenke für ihn bringen. Wenn er ein Adliger wird, ein Herrscher über das Land, wird er den Dienst der Menschen gewinnen.
Doch wenn dieser Mann fortzieht, wird er scharfsinnig und in den Lehren bewandert sein. Den Tugenden seiner Anleitung ergeben, werden die Menschen seine Nachfolger werden.‘“
24.–25. Haare aus je eigener Pore und Haarbüschel
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab das Lügen auf und log nicht mehr. Er sagte die Wahrheit und hielt sich an die Wahrheit. Er war ehrlich und verlässlich und legte die Welt nicht mit seinen Worten herein. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Seine Körperhaare wachsen jedes aus einer eigenen Pore, und zwischen seinen Augenbrauen wächst ein Haarbüschel, zart und weiß wie Watte.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat unter den Brahmanen und Hausbesitzern, den Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen viele enge Anhänger. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat unter den Mönchen und Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren viele enge Anhänger. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„In früheren Leben hielt er sein Versprechen, hatte keine gespaltene Zunge und scheute Lügen. Nie brach er gegenüber irgendjemand sein Wort, sondern sagte, was wahr, wirklich und zutreffend ist.
Ein Haarbüschel, so rein und weiß wie Watte, wuchs hübsch zwischen seinen Augenbrauen. Und niemals zwei, sondern immer nur ein Haar wuchs ihm aus jeder Pore.
Viele Wahrsager, in den Kennzeichen bewandert und zeichenkundig, versammelten sich und sagten voraus: ‚Einer wie dieser, dessen Büschel und Haare so herausragend sind, wird viele enge Anhänger haben.
Selbst als Hausbesitzer werden ihm viele Menschen folgen wegen der Macht seiner Taten in der Vergangenheit. Doch wenn er fortgezogen ist und nichts hat, als Buddha, wird ihm das Volk folgen.‘“
26.–27. Vierzig lückenlose Zähne
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab entzweiende Rede auf und entzweite niemanden mehr. Was er hier gehört hatte, sagte er nicht dort, und was er dort gehört hatte, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnte er die Uneinigen, förderte Einigkeit, freute sich an Eintracht, liebte die Eintracht und sprach Worte, die Eintracht fördern. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Er hat vierzig Zähne, und zwischen seinen Zähnen sind keine Lücken.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Seine Gefolgschaft von Brahmanen und Hausbesitzern, von Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen – diese Gefolgschaft kann nicht gespalten werden. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Seine Gefolgschaft von Mönchen und Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren – diese Gefolgschaft kann nicht gespalten werden. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Er sprach keine Worte, die Zwietracht säten und Freunde auseinanderbrachten oder Streit stifteten, der zu Spaltung führte, er verhielt sich nicht unpassend, indem er Zwist förderte, und schuf keine Spaltung zwischen Freunden.
Er sprach freundliche Worte, die Eintracht fördern, und vereinte die, die getrennt waren. Er räumte Zwist unter den Menschen aus und freute sich mit den Vereinten.
In guten Wiedergeburten genoss er die Frucht und das Ergebnis und erfreute sich dort. Hier sind seine Zähne lückenlos, stehen dicht zusammen, vierzig stehen aufrecht in seinem Mund.
Wenn er ein Adliger wird, ein Herrscher über das Land, ist seine Versammlung nicht zu spalten. Doch als Asket, makellos, unbefleckt, wird ihm seine Versammlung unerschütterlich folgen.“
28.–29. Eine lange Zunge und die Stimme Brahmās
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab harte Rede auf und redete nicht mehr hart. Seine Rede war mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Er hat eine lange Zunge, und er hat die Stimme Brahmās, wie der Ruf des Kuckucks.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Er hat eine fesselnde Stimme. Seine Stimme fesselt Brahmanen und Hausbesitzer, Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeister, Offiziere, Wachleute, Minister, Räte, Herrscher, Nutznießer von Steuern und Prinzen. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Er hat eine fesselnde Stimme. Seine Stimme fesselt Mönche, Nonnen, Laienmänner, Laienfrauen, Götter, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Nie sprach er ein lautes, hartes Wort, beleidigend, zänkisch, das schadet, rau ist und Menschen heruntermacht. Seine Rede war sanft, hilfreich und höflich.
Er sprach Worte, die dem Gemüt lieb sind, zu Herzen gehend und dem Ohr gefällig. Er genoss die Frucht seines guten Verhaltens mit der Sprache, erfuhr die Frucht der guten Taten im Himmel.
Nachdem er diese Frucht erfahren hatte, erlangte er, als er hierher zurückkam, die Stimme Brahmās. Seine Zunge war lang und breit und seine Rede fesselnd.
Selbst als Hausbesitzer bringt seine Rede Wohlstand. Doch wenn dieser Mann fortzieht und häufig zu den Menschen spricht, werden sie von seinen guten Worten gefesselt.“
30. Löwenkinn
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab das Unsinnreden auf und redete keinen Unsinn mehr. Seine Worte kamen zur rechten Zeit, waren wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie waren wertvoll, kamen zur rechten Zeit, waren begründet, treffend und nützlich. Indem er diese Taten verübte, wurde er in einer himmlischen Welt wiedergeboren. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er dieses Kennzeichen: Sein Kinn ist wie das eines Löwen.
Da er dieses Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein Rad-drehender Herrscher werden. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Kein menschlicher Feind oder Gegner kann ihn zerstören. Das gewinnt er, wenn er König ist. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Kein menschlicher Feind oder Gegner kann ihn zerstören, weder von innen noch von außen – weder Gier, Hass oder Täuschung noch irgendein Asket oder Brahmane oder Gott oder Māra oder Brahmā oder irgendjemand in der Welt kann ihn zerstören. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Weder unsinnig noch albern: Seine Rede war niemals lose. Das Nutzlose räumte er aus und sprach zum Nutzen und Glück der Menschen.
Indem er das tat, wurde er von hier aus im Himmel wiedergeboren, wo er die Frucht seiner guten Taten genoss. Als er dort verschied und hierher zurückkam, erlangte er ein Kinn wie das erlesenste der Tiere.
Er wurde ein König, schwer zu schlagen, ein mächtiger Gebieter, Herrscher über die Menschheit. Er kam dem Besten in der Stadt des dritten Himmels gleich, wie Indra, der erlesenste der Götter.
Ein solcher wird nicht leicht besiegt von Zentauren, Titanen, Geistern, Ungeheuern oder Göttern. Wenn er solche Art erlangt, erhellt er die Himmelsrichtungen samt den Zwischenräumen.“
31.–32. Ebenmäßige weiße Zähne
„Mönche und Nonnen, der Klargewordene wurde in manchen früheren Leben als Mensch wiedergeboren. Er gab falschen Lebenserwerb auf und verdiente seinen Unterhalt mit rechtem Lebenserwerb. Er unterließ es, Gewichte, Metalle oder Maße zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden. Indem er diese Taten verübte, ansammelte, anhäufte und zusammentrug, wurde er, als sein Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Da übertraf er die anderen Götter in zehnfacher Hinsicht: in Hinsicht auf himmlische Lebensdauer, himmlische Schönheit, himmlisches Glück, himmlischen Glanz und himmlische Herrschaftsgewalt; und in Hinsicht auf himmlische Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke und Berührungen. Als er zu diesem Ort zurückkam, erlangte er diese beiden Kennzeichen: Seine Zähne sind ebenmäßig und von reinstem Weiß.
Da er diese Kennzeichen besitzt, wird er, wenn er im Haus bleibt, ein König, ein Rad-drehender Herrscher, ein gerechter und prinzipientreuer König. Seine Oberherrschaft erstreckt sich nach allen vier Seiten, er erreicht Stabilität im Land und besitzt die sieben Juwelen. Diese sieben Juwelen sind das Rad, der Elefant, das Pferd, der Edelstein, die Frau, der Hausbesitzer und der Befehlshaber als siebtes Juwel. Er hat über tausend Söhne, wacker und heldenhaft, die die Heere seiner Feinde zermalmen. Wenn er dieses vom Meer umspülte Land erobert hat, herrscht er nach Prinzip, ohne Stock oder Schwert. Sein Reich wird nicht von Räubern bedrängt, ist erfolgreich und blühend, sicher, gesegnet und frei von Landplagen. Und was gewinnt er, wenn er König ist? Seine Gefolgschaft von Brahmanen und Hausbesitzern, von Menschen aus Stadt und Land, Schatzmeistern, Offizieren, Wachleuten, Ministern, Räten, Herrschern, Nutznießern von Steuern und Prinzen – diese Gefolgschaft ist rein. Das gewinnt er, wenn er König ist.
Doch wenn er aus dem Haus fortzieht ins hauslose Leben, wird er ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, der den Schleier von der Welt abstreift. Und was gewinnt er, wenn er ein Buddha ist? Seine Gefolgschaft von Mönchen und Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen, Göttern, Menschen, Titanen, Drachen und Zentauren – diese Gefolgschaft ist rein. Das gewinnt er, wenn er ein Buddha ist.“ Der Buddha sprach diese Sache.
Dazu wird gesagt:
„Er gab falschen Lebenserwerb auf und schuf eine Lebensweise, die richtig, rein und gerecht ist. Das Nutzlose räumte er aus und lebte zum Nutzen und Glück der Menschen.
Nachdem er getan hatte, was von Scharfsinnigen, Weisen und Redlichen gepriesen wird, erfuhr dieser Mann die Frucht im Himmel. Dem Besten im dritten Himmel kam er gleich und vergnügte sich mit Freuden und Spiel.
Von dort kam er zurück zu einem Leben als Mensch. Durch den Rest der Frucht der guten Taten, der reif wird, erlangte er Zähne, die ebenmäßig sind, schimmernd, hell und weiß.
Viele Wahrsager, die als scharfsinnige Männer galten, versammelten sich und sagten über ihn voraus: ‚Mit zweimal-geborenen Zähnen so ebenmäßig, so weiß, so rein und hell wird seine Gefolgschaft so rein sein.
Als König wird sein Volk rein sein, wenn er herrscht, nachdem er diese weite Erde erobert hat. Sie werden dem Land nicht schaden, sondern zum Nutzen und Glück der Menschen leben.
Doch wenn er fortzieht, wird er ein Asket sein ohne Fehl, die Leidenschaften besänftigt, den Schleier abgestreift. Nicht abgeschlagen und erschöpft, sieht er diese und jene Welt.
Wer seiner Unterweisung folgt, ob Laie oder hauslos, schüttelt die Bosheit ab, die unrein und tadelnswert ist. Von reinen Menschen ist er umgeben, die Flecken, Versteinerung, Frevel und Unreinheit beseitigen.‘“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“There are thirty-two marks of a great man. A great man who possesses these has only two possible destinies, no other. If he stays at home he becomes a king, a wheel-turning monarch, a just and principled king. His dominion extends to all four sides, he achieves stability in the country, and he possesses the seven treasures. He has the following seven treasures: the wheel, the elephant, the horse, the jewel, the woman, the householder, and the commander as the seventh treasure. He has over a thousand sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. After conquering this land girt by sea, he reigns by principle, without rod or sword. But if he goes forth from the lay life to homelessness, he becomes a perfected one, a fully awakened Buddha, who has cast off the world’s veil.
And what are the thirty-two marks?
He has well-planted feet.
On the soles of his feet there are thousand-spoked wheels, with rims and hubs, complete in every detail.
He has stretched heels.
He has long fingers.
His hands and feet are tender.
He has serried hands and feet.
The tops of his feet are arched.
His calves are like those of an antelope.
When standing upright and not bending over, the palms of both hands touch the knees.
His private parts are covered in a foreskin.
He is golden colored; his skin shines like lustrous gold.
He has delicate skin, so delicate that dust and dirt don’t stick to his body.
His hairs grow one per pore.
His hairs stand up; they’re blue-black and curl clockwise.
His body is tall and straight-limbed.
He has bulging muscles in seven places.
His chest is like that of a lion.
He is filled out between the shoulders.
He has the proportional circumference of a banyan tree: the span of his arms equals the height of his body.
His torso is cylindrical.
He has ridged taste buds.
His jaw is like that of a lion.
He has forty teeth.
His teeth are even.
His teeth have no gaps.
His teeth are perfectly white.
He has a large tongue.
He has the voice of the Divinity, <j>like a cuckoo’s call.
His eyes are indigo.
He has eyelashes like a cow’s.
Between his eyebrows there grows a tuft, soft and white like cotton-wool.
The crown of his head is like a turban.
These are the thirty-two marks of a great man. A great man who possesses these has only two possible destinies, no other.
Seers who are outsiders remember these marks, but they do not know the specific deeds performed in the past to obtain each mark.
1. Well-Planted Feet
In some past lives, past existences, past abodes the Realized One was reborn as a human being. He firmly and persistently undertook skillful behaviors such as good conduct by way of body, speech, and mind, giving and sharing, taking precepts, observing the sabbath, paying due respect to mother and father, ascetics and brahmins, honoring the elders in the family, and various other things pertaining to skillful behaviors. Due to performing, accumulating, heaping up, and amassing those deeds, when his body broke up, after death, he was reborn in a good place, a heavenly realm. There he surpassed the other gods in ten respects: heavenly lifespan, beauty, happiness, glory, sovereignty, sights, sounds, smells, tastes, and touches. When he passed away from there and came back to this place he obtained this mark of a great man: he has well-planted feet. He places his foot on the ground evenly, raises it evenly, and touches the ground evenly with the whole sole of his foot.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. He has the following seven treasures: the wheel, the elephant, the horse, the jewel, the woman, the householder, and the commander as the seventh treasure. He has over a thousand sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. After conquering this land girt by sea—free of harassment by bandits, successful and prosperous, safe, blessed, free of pests—he reigns by principle, without rod or sword. And what does he obtain as king? He can’t be stopped by any human foe or enemy. That’s what he obtains as king. But if he goes forth from the lay life to homelessness, he becomes a perfected one, a fully awakened Buddha, who has cast off the world’s veil. And what does he obtain as Buddha? He can’t be stopped by any foe or enemy whether internal or external; nor by greed, hate, or delusion; nor by any ascetic or brahmin or god or Māra or divinity or by anyone in the world. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Truth, principle, self-control, and restraint; purity, precepts, and observing the sabbath; giving, harmlessness, delighting in non-violence— firmly undertaking these things, he lived accordingly.
By means of these deeds he went to heaven, where he enjoyed happiness and merriment. After passing away from there to here, he steps evenly on this rich earth.
The gathered soothsayers predicted that there is no stopping one of such even tread, as householder or renunciate. That’s the meaning shown by this mark.
While living at home he cannot be stopped, he defeats his foes, and cannot be beaten. Due to the fruit of that deed, he cannot be stopped by any human.
But if one such chooses the life gone forth, seeing clearly, loving renunciation, not even the best can ever stop him; this is the nature of the supreme man.”
2. Wheels on the Feet
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He conveyed happiness to many people, casting out threats, terror, and danger, providing just protection and security, and giving gifts with all the trimmings. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: on the soles of his feet there are thousand-spoked wheels, with rims and hubs, complete in every detail and well divided inside.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has a large following of brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. But if he goes forth from the lay life to homelessness, he becomes a fully awakened Buddha. And what does he obtain as Buddha? He has a large following of monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“In olden days, in past lives, he brought happiness to many people, ridding them of fear, terror, and danger, eagerly guarding and protecting them.
By means of these deeds he went to heaven, where he enjoyed happiness and merriment. After passing away from there to here, wheels on his two feet are found,
all rimmed around and thousand-spoked. The gathered soothsayers predicted, seeing the prince <j>with the hundred-fold mark of merits, that he’d have a following, subduing foes,
which is why he has wheels all rimmed around. If one such doesn’t choose the life gone forth, he’ll roll the wheel and rule the land. The aristocrats will be his vassals,
flocking to his glory. But if one such chooses the life gone forth, seeing clearly, loving renunciation, the gods, humans, titans, Sakka, and monsters;
centaurs and dragons, birds and beasts, will flock to his glory, the supreme, honored by gods and humans.”
3–5. Stretched Heels, Etc.
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He gave up killing living creatures, renouncing the rod and the sword. He was scrupulous and kind, living full of sympathy for all living beings. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these three marks: he has stretched heels, long fingers, and his body is tall and straight-limbed.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He’s long-lived, preserving his life for a long time. No human foe or enemy is able to take his life before his time. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He’s long-lived, preserving his life for a long time. No foes or enemies—nor any ascetic or brahmin or god or Māra or divinity or anyone in the world—is able to take his life before his time. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Realizing for himself the horrors of death, he refrained from killing other creatures. By that good conduct he went to heaven, where he enjoyed the fruit of deeds well done.
Passing away, on his return to here, he obtained these three marks: his stretched heels are abundant and long, and like the Divinity, he’s straight and beautiful, <j>with well-formed limbs.
Fair of arm, youthful, of good posture and breeding, his fingers are soft and tender and long. By these three marks of an excellent man, they indicated that the prince’s life would be long:
‘As a householder he will live long; longer still if he goes forth, due to mastery in the development of psychic power. Thus this is the sign of long life.’”
6. Seven Bulging Places
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He was a donor of delicious and tasty cooked and fresh foods, and drinks that were sweet and succulent. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: he has bulging muscles in seven places. Both hands, both feet, both shoulders, and his chest are all bulging.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He gets delicious and tasty cooked and fresh foods, and drinks that are sweet and succulent. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He gets delicious and tasty cooked and fresh foods, and drinks that are sweet and succulent. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“He used to give the very best of flavors— scrumptious foods of every kind. Because of that good deed, he rejoiced long in the Garden of Delight.
On returning to here, he is rounded in seven places, and tender hands and feet are found. The soothsayers expert in signs declared: ‘He’ll get tasty foods of all sorts
as a householder, that’s what that means. But even if he goes forth he’ll get the same, supreme in gaining tasty foods of all sorts, cutting all bonds of the lay life.’”
7–8. Tender and Serried Hands
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He brought people together using the four ways of being inclusive: giving, kindly words, taking care, and equality. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: his hands and feet are tender, and they are serried.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? His retinue is inclusive, cohesive, and well-managed. This includes brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? His retinue is inclusive and well-managed. This includes monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“By giving and helping others, kindly speech, and equal treatment, such action and conduct as brought people together, he went to heaven due to his esteemed virtue.
Passing away, on his return to here, the young baby prince obtained hands and feet so tender and serried, lovely, graceful, and good-looking.
His retinue is loyal and manageable, staying agreeably all over this broad land. Speaking kindly, seeking happiness, he implements agreeable qualities.
But if he gives up all sensual enjoyments, as victor he speaks Dhamma to the people. Devoted, they respond to his words; after listening, they practice in line with the teaching.”
9–10. Arched Feet and Upright Hair
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. His speech was meaningful and principled. He educated many people, bringing welfare and happiness, offering the teaching. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: the tops of his feet are arched and his hairs stand up.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He is the foremost, best, chief, highest, and finest of those who enjoy sensual pleasures. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He is the foremost, best, chief, highest, and finest of all sentient beings. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“His word was meaningful and principled, moving the people with his explanations. He brought welfare and happiness to creatures, unstintingly offering up teaching.
Because of that good deed, he advanced to heaven and there rejoiced. On return to here two marks are found, of excellence and supremacy.
His hairs stand upright, and his ankles well-shaped. Swollen with flesh and blood, encased in skin, gracing above the feet.
If that sort lives in the home, he becomes the best of those who enjoy sensual pleasures. There’ll be none better than him; he’ll proceed <j>having mastered all the Black Plum Tree Land.
But going forth the peerless renunciate turns into the best of all creatures. There’ll be none better than him, he’ll live having mastered the whole world.”
11. Antelope Calves
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He was a thorough teacher of a profession, a branch of knowledge, conduct, or action, thinking: ‘How might they quickly learn and practice, without getting exhausted?’ Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: his calves are like those of an antelope.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He quickly obtains the things worthy of a king, the factors, supports, and things befitting a king. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He quickly obtains the things worthy of an ascetic, the factors, supports, and things befitting an ascetic. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“In professions, knowledge, conduct, and deeds, he thought of how they might easily learn. Quickly, without tiresome delays, he taught them things that harm no-one at all.
Having done that skillful deed <j>whose outcome is happiness, he gains prominent and elegant calves. Well-formed in graceful spirals, he’s covered in delicate rising hairs.
They say that individual has antelope calves, and that this is the mark of swift success. If he desires the things fitting the household life, not going forth, they’ll quickly be his.
But if one such chooses the life gone forth, seeing clearly, loving renunciation, the peerless renunciate will quickly find what is fitting and suitable.”
12. Delicate Skin
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He approached an ascetic or brahmin and asked: ‘Sirs, what is skillful? What is unskillful? What is blameworthy? What is blameless? What should be cultivated? What should not be cultivated? Doing what leads to my lasting harm and suffering? Doing what leads to my lasting welfare and happiness?’ Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: he has delicate skin, so delicate that dust and dirt don’t stick to his body.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has great wisdom. Of those who enjoy sensual pleasures, none is his equal or better in wisdom. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He has great wisdom, widespread wisdom, laughing wisdom, swift wisdom, sharp wisdom, and penetrating wisdom. No sentient being is his equal or better in wisdom. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“In olden days, in past lives, eager to understand, he asked questions. Keen to learn, he waited on renunciates, heeding their explanation with pure intent.
Due to that deed of acquiring wisdom, as a human being his skin is delicate. At his birth <j>the soothsayers expert in signs prophesied: ‘He’ll discern delicate matters.’
If one such doesn’t choose the life gone forth, he’ll roll the wheel and rule the land. Among those with material things <j>who have been educated, none equal or better than him is found.
But if one such chooses the life gone forth, seeing clearly, loving renunciation, gaining wisdom that’s supreme and distinguished, the one of superb, vast intelligence <j>attains awakening.”
13. Golden Skin
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He wasn’t irritable or bad-tempered. Even when heavily criticized he didn’t lose his temper, become annoyed, hostile, and hard-hearted, or display annoyance, hate, and bitterness. He donated soft and delicate mats and blankets, and delicate cloths of linen, cotton, silk, and wool. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: he is golden colored; his skin shines like lustrous gold.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He obtains soft and delicate mats and blankets, and delicate cloths of linen, cotton, silk, and wool. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He obtains soft and delicate mats and blankets, and delicate cloths of linen, cotton, silk, and wool. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Fixated on good will, he gave gifts. In an earlier life he poured forth cloth fine and soft to touch, like a god pouring rain on this broad earth.
So doing he passed from here to heaven, where he enjoyed the fruits of deeds well done. Here he wins a figure shining like honey-yellow gold, like Indra, the finest of gods.
If that man stays in the house, not wishing to go forth, he conquers and rules this vast, broad earth. He obtains abundant excellent cloth, so delicate and soft to touch.
He receives robes, cloth, and the finest garments if he chooses the life gone forth. For he still partakes of past deed’s fruit; what’s been done is never lost.”
14. Privates in Foreskin
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He reunited long-lost and long-separated relatives, friends, loved ones, and comrades. He reunited mother with child and child with mother; father with child and child with father; brother with brother, brother with sister, sister with brother, and sister with sister, bringing them together with rejoicing. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: his private parts are covered in a foreskin.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has many sons, over a thousand sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He has many sons, many thousands of sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“In olden days, in past lives, he reunited long-lost and long-separated comrades and family, bringing them together with joy.
By means of these deeds he went to heaven, where he enjoyed happiness and merriment. After passing away from there to here, his private parts are covered in a foreskin.
That sort has many sons, over a thousand descendants, valiant and heroic, devastating foes, a layman’s joy, speaking kindly.
But if he lives the renunciate life he has even more sons following his word. As householder or renunciate, that’s the meaning shown by this mark.”
The first recitation section is finished.
15–16. Equal Proportions and Touching the Knees
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. Examining the gathered population, he knew what they had in common and what was their own; he knew each person, and he knew the distinctions between people. In each case, he made appropriate distinctions between people: ‘This one deserves that; that one deserves this.’ Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: he has the proportional circumference of a banyan tree; and when standing upright and not bending over, the palms of both hands touch the knees.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He is rich, affluent, and wealthy, with lots of gold and silver, lots of property and assets, lots of money and grain, and a full treasury and storehouses. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He is rich, affluent, and wealthy. He has these kinds of wealth: the wealth of faith, ethics, conscience, prudence, learning, generosity, and wisdom. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Examining the many people in a community, he weighed, evaluated, and judged each case: ‘This one deserves that.’ That’s how he used to draw <j>distinctions between people.
Now standing without bending he can touch his knees with both hands. With the remaining ripening <j>of the fruit of good deeds, his circumference was that of a great tree.
Learned experts in the many different signs and marks prophesied: ‘The young prince will obtain many different things that householders deserve.
Here there are many suitable pleasures for the ruler of the land to enjoy as householder. But if he gives up all sensual enjoyments, he will gain the supreme, highest peak of wealth.’”
17–19. A Lion’s Chest, Etc.
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He wanted what’s best, the welfare, the comfort, and sanctuary of the people, thinking: ‘How might they flourish in faith, ethics, learning, generosity, teachings, and wisdom; in wealth and grain, fields and land, birds and beasts, children and partners; in bondservants, workers, and staff; in family, friends, and kin?’ Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these three marks: his chest is like that of a lion; he is filled out between the shoulders.; and his torso is cylindrical.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He’s not liable to decline. He doesn’t decline in wealth and grain, fields and land, birds and beasts, children and partners; in bondservants, workers, and staff; in family, friends, and kin. He doesn’t decline in any of his accomplishments. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He’s not liable to decline. He doesn’t decline in faith, ethics, learning, generosity, and wisdom. He doesn’t decline in any of his accomplishments. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“His wish was this: ‘How may others not decline in faith, ethics, learning, and intelligence, in generosity, teachings, and much good else, in coin and grain, fields and lands,
in children, partners, and livestock, in family, friends, and kin, in strength, and both beauty and happiness?’ And so he ever desired their success.
His chest was shaped like that of a lion, filled out between the shoulders, <j>and torso cylindrical. Due to the well-done deeds of the past, he had that portent of non-decline.
Even as layman he grows in coin and grain, in wives, children, and livestock. But once gone forth, owning nothing, he attains the supreme awakening which may never decline.”
20. Ridged Taste Buds
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He would never hurt any sentient being with fists, stones, rods, or swords. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: he has ridged taste buds. His raised taste receptors, originating in the throat, disperse evenly.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He is rarely ill or unwell. His stomach digests well, being neither too hot nor too cold. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He is rarely ill or unwell. His stomach digests well, being neither too hot nor too cold, but just right, and fit for meditation. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Not with fist or rod or stone, or sword or beating to death, or by bondage or threats did he ever harm anyone.
For that very reason he rejoiced in heaven <j>after passing away, finding happiness as a fruit of happy deeds. With taste receptors prominent <j>and evenly spreading nutrition, on his return here he has ridged taste buds.
That’s why the clever prophets said: ‘This man will have much happiness as householder or renunciate. That’s the meaning shown by this mark.’”
21–22. Indigo Eyes
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. When looking at others he didn’t glare, look askance, or avert his eyes. Being straightforward, he reached out to others with straightforward intentions, looking at people with kindly eyes. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: his eyes are indigo, and he has eyelashes like a cow’s.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? The people look on him with kindly eyes. He is dear and beloved to the brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? The people look on him with kindly eyes. He is dear and beloved to the monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“With not a glare or glance askance, nor averting of the eyes; straightforward, he reached out straightforwardly, looking at people with kindly eyes.
In good rebirths he enjoyed the fruit and result, rejoicing there. But here he has a cow’s eyelashes, and indigo eyes so fair to see.
Many soothsayers, men clever and learned in prognostic texts, expert in cow-like lashes, indicated he’d be looked upon with kindly eyes.
Even as a householder he’d be regarded kindly, beloved of the people. But if he becomes an ascetic, not lay, as destroyer of sorrow he’ll be loved by many.”
23. Crown Like a Turban
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He was the leader and forerunner of people in skillful behaviors such as good conduct by way of body, speech, and mind, giving and sharing, taking precepts, observing the sabbath, paying due respect to mother and father, ascetics and brahmins, honoring the elders in the family, and various other things pertaining to skillful behaviors. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: the crown of his head is like a turban.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has a large following of brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He has a large following of monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Among people of good conduct, he was the leader, devoted to a life of principle among the principled. The people followed him, and he experienced the fruit of good deeds in heaven.
Having experienced that fruit, he gains a head crowned like a turban. The experts in omens and signs prophesied: ‘He will be leader of the people.
Among mankind then, as before, they will bring presents for him. If he becomes an aristocrat, ruler of the land, he’ll gain the service of the people.
But if that man goes forth, he’ll be sophisticated, proficient in the teachings. Devoted to the virtues of his instruction, the people will become his followers.’”
24–25. One Hair Per Pore, and a Tuft
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He refrained from lying. He spoke the truth and stuck to the truth. He was honest and dependable, and didn’t trick the world with his words. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: his hairs grow one per pore, and between his eyebrows there grows a tuft, soft and white like cotton-wool.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has many close adherents among the brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He has many close adherents among the monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“In past lives he was true to his promise, with no forked tongue, he shunned lies. He never broke his word to anyone, but spoke what was true, real, and factual.
A tuft so very white like cotton-wool grew prettily between his eyebrows. And never two, but only one, hair grew in each of his pores.
Many soothsayers learned in marks and expert in signs gathered and prophesied: ‘One like this, with tuft and hair so prominent, will have many as his close adherents.
Even as householder many people will follow him, due to the power of deeds in the past. But once gone forth, owning nothing, as Buddha the people will follow him.’”
26–27. Forty Gapless Teeth
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He refrained from backbiting. He didn’t repeat in one place what he heard in another so as to divide people against each other. Instead, he reconciled those who were divided and support those who are united, delighting in harmony, loving harmony, speaking words that promote harmony. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: he has forty teeth, and his teeth have no gaps.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? His retinue cannot be divided. This includes brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? His retinue cannot be divided. This includes monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“He spoke no divisive words splitting the united, creating disputes that foster division, acting improperly by fostering quarrels, sowing division in those who are united.
He spoke kind words to foster harmony, uniting those who are divided. He cast aside quarrels among the people, rejoicing together with the united.
In good rebirths he enjoyed the fruit and result, rejoicing there. Here his teeth are gapless, close-set, forty standing prominent in his mouth.
If he becomes an aristocrat, ruler of the land, his assembly will be indivisible. And as an ascetic, stainless, immaculate, his assembly will follow him, unshakable.”
28–29. A Large Tongue and the Voice of the Divinity
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He refrained from harsh speech. He spoke in a way that’s mellow, pleasing to the ear, lovely, going to the heart, polite, likable and agreeable to the people. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained these two marks: he has a large tongue, and the voice of the Divinity, like a cuckoo’s call.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He has a compelling voice. His words are compelling to brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He has a compelling voice. His words are compelling to monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“He never spoke a loud harsh word, insulting, quarrelsome, causing harm, rude, crushing the people. His speech was sweet, helpful, and courteous.
He uttered words dear to the mind, going to the heart, pleasing to the ear. He enjoyed the fruit of his good verbal conduct, experiencing the fruit of good deeds in heaven.
Having experienced that fruit, on his return to here <j>he acquired the voice of the Divinity. His tongue was long and wide, and his speech was compelling.
Even as householder his speech brings prosperity. But if that man goes forth, speaking often to the people, they’ll be compelled by his fair words.”
30. A Lion-Like Jaw
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He refrained from talking nonsense. His words were timely, true, and meaningful, in line with the teaching and training. He said things at the right time which were valuable, reasonable, succinct, and beneficial. Due to performing those deeds he was reborn in a heavenly realm. When he came back to this place he obtained this mark: his jaw is like that of a lion.
Possessing this mark, if he stays at home he becomes a wheel-turning monarch. And what does he obtain as king? He can’t be destroyed by any human foe or enemy. That’s what he obtains as king. And what does he obtain as Buddha? He can’t be destroyed by any foe or enemy whether internal or external; nor by greed, hate, or delusion; nor by any ascetic or brahmin or god or Māra or divinity or by anyone in the world. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“Neither nonsensical nor silly, his way of speaking was never loose. He cast aside what was unbeneficial, and spoke for the welfare <j>and happiness of the people.
So doing he passed from here to be reborn in heaven, where he enjoyed the fruit of deeds well done. Passing away, on his return to here, he gained a jaw like the finest of beasts.
He became a king so very hard to defeat, a mighty lord and ruler of mankind. He was equal to the best in the city of the Third Heaven, like Indra, the finest of gods.
One such as that is not easily beaten by centaurs, titans, spirits, monsters, or gods. If he becomes of that sort, he illuminates the quarters and in-between.”
31–32. Even and White Teeth
“Mendicants, in some past lives the Realized One was reborn as a human being. He gave up wrong livelihood and earned a living by right livelihood. He refrained from falsifying weights, metals, or measures; bribery, fraud, cheating, and duplicity; mutilation, murder, abduction, banditry, plunder, and violence. Due to performing, accumulating, heaping up, and amassing those deeds, when his body broke up, after death, he was reborn in a good place, a heavenly realm. There he surpassed the other gods in ten respects: heavenly lifespan, beauty, happiness, glory, sovereignty, sights, sounds, smells, tastes, and touches. When he came back to this place he obtained these two marks: his teeth are even and perfectly white.
Possessing these marks, if he stays at home he becomes a king, a wheel-turning monarch, a just and principled king. His dominion extends to all four sides, he achieves stability in the country, and he possesses the seven treasures. He has the following seven treasures: the wheel, the elephant, the horse, the jewel, the woman, the householder, and the commander as the seventh treasure. He has over a thousand sons who are valiant and heroic, crushing the armies of his enemies. After conquering this land girt by sea—free of harassment by bandits, successful and prosperous, safe, blessed, and free of pests—he reigns by principle, without rod or sword. And what does he obtain as king? His retinue is pure. This includes brahmins and householders, people of town and country, finance ministers, military officers, guardsmen, ministers, councillors, rulers, tax beneficiaries, and princes. That’s what he obtains as king.
But if he goes forth from the lay life to homelessness, he becomes a perfected one, a fully awakened Buddha, who has cast off the world’s veil. And what does he obtain as Buddha? His retinue is pure. This includes monks, nuns, laymen, laywomen, gods, humans, titans, dragons, and centaurs. That’s what he obtains as Buddha.” The Buddha spoke this matter.
On this it is said:
“He abandoned wrong livelihood, and created a way of life that’s fair, pure, and just. He cast aside what was unbeneficial, and lived for the welfare and happiness of the people.
Having done what’s praised <j>by the clever, the wise, and the good, that man experienced the fruit in heaven. Equal to the best in the Third Heaven, he enjoyed himself with pleasure and play.
From there he passed back to a human life. With the remaining ripening <j>of the fruit of good deeds, he obtained teeth that are even, gleaming, bright, and white.
Many soothsayers regarded as wise men gathered and predicted of him: ‘With twice-born teeth <j>so even, so white, so clean and bright his retinue will be so pure.
As king, his people will also be pure, when he rules having conquered this earth so broad. They won’t harm the country, but will live for the welfare <j>and happiness of the people.
But if he goes forth he’ll be an ascetic free of ill, his passions quelled, the veil cast off. Rid of stress and weariness, he sees this world and the next.
Those who do his bidding, both lay and renunciate, shake off wickedness, impure and blameworthy. He’s surrounded by pure people, who cast aside stains, callousness, sin, and corruptions.’”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhaddante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Dvattiṁsimāni, bhikkhave, mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇāni, yehi samannāgatassa mahāpurisassa dveva gatiyo bhavanti anaññā. Sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī dhammiko dhammarājā cāturanto vijitāvī janapadatthāvariyappatto sattaratanasamannāgato. Tassimāni satta ratanāni bhavanti; Seyyathidaṁ—cakkaratanaṁ hatthiratanaṁ assaratanaṁ maṇiratanaṁ itthiratanaṁ gahapatiratanaṁ pariṇāyakaratanameva sattamaṁ. Parosahassaṁ kho panassa puttā bhavanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. So imaṁ pathaviṁ sāgarapariyantaṁ adaṇḍena asatthena dhammena abhivijiya ajjhāvasati. Sace kho pana agārasmā anagāriyaṁ pabbajati, arahaṁ hoti sammāsambuddho loke vivaṭṭacchado.
Katamāni ca tāni, bhikkhave, dvattiṁsa mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇāni, yehi samannāgatassa mahāpurisassa dveva gatiyo bhavanti anaññā?
Idha, bhikkhave, mahāpuriso suppatiṭṭhitapādo hoti. Yampi, bhikkhave, mahāpuriso suppatiṭṭhitapādo hoti, idampi, bhikkhave, mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇaṁ bhavati.
Puna caparaṁ, bhikkhave, mahāpurisassa heṭṭhāpādatalesu cakkāni jātāni honti sahassārāni sanemikāni sanābhikāni sabbākāraparipūrāni. Yampi, bhikkhave, mahāpurisassa heṭṭhāpādatalesu cakkāni jātāni honti sahassārāni sanemikāni sanābhikāni sabbākāraparipūrāni, idampi, bhikkhave, mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇaṁ bhavati.
Puna caparaṁ, bhikkhave, mahāpuriso āyatapaṇhi hoti …pe…
dīghaṅguli hoti …
mudutalunahatthapādo hoti …
jālahatthapādo hoti …
ussaṅkhapādo hoti …
eṇijaṅgho hoti …
ṭhitakova anonamanto ubhohi pāṇitalehi jaṇṇukāni parimasati parimajjati …
kosohitavatthaguyho hoti …
suvaṇṇavaṇṇo hoti kañcanasannibhattaco …
sukhumacchavi hoti, sukhumattā chaviyā rajojallaṁ kāye na upalimpati …
ekekalomo hoti, ekekāni lomāni lomakūpesu jātāni …
uddhaggalomo hoti, uddhaggāni lomāni jātāni nīlāni añjanavaṇṇāni kuṇḍalāvaṭṭāni dakkhiṇāvaṭṭakajātāni …
brahmujugatto hoti …
sattussado hoti …
sīhapubbaddhakāyo hoti …
citantaraṁso hoti …
nigrodhaparimaṇḍalo hoti, yāvatakvassa kāyo tāvatakvassa byāmo yāvatakvassa byāmo tāvatakvassa kāyo …
samavaṭṭakkhandho hoti …
rasaggasaggī hoti …
sīhahanu hoti …
cattālīsadanto hoti …
samadanto hoti …
aviraḷadanto hoti …
susukkadāṭho hoti …
pahūtajivho hoti …
brahmassaro hoti karavīkabhāṇī …
abhinīlanetto hoti …
gopakhumo hoti …
uṇṇā bhamukantare jātā hoti, odātā mudutūlasannibhā. Yampi, bhikkhave, mahāpurisassa uṇṇā bhamukantare jātā hoti, odātā mudutūlasannibhā, idampi, bhikkhave, mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇaṁ bhavati.
Puna caparaṁ, bhikkhave, mahāpuriso uṇhīsasīso hoti. Yampi, bhikkhave, mahāpuriso uṇhīsasīso hoti, idampi, bhikkhave, mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇaṁ bhavati.
Imāni kho tāni, bhikkhave, dvattiṁsa mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇāni, yehi samannāgatassa mahāpurisassa dveva gatiyo bhavanti anaññā.
Imāni kho, bhikkhave, dvattiṁsa mahāpurisassa mahāpurisalakkhaṇāni bāhirakāpi isayo dhārenti, no ca kho te jānanti: ‘imassa kammassa kaṭattā idaṁ lakkhaṇaṁ paṭilabhatī’ti.
1. Suppatiṭṭhitapādatālakkhaṇaṁ
Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno daḷhasamādāno ahosi kusalesu dhammesu, avatthitasamādāno kāyasucarite vacīsucarite manosucarite dānasaṁvibhāge sīlasamādāne uposathupavāse matteyyatāya petteyyatāya sāmaññatāya brahmaññatāya kule jeṭṭhāpacāyitāya aññataraññataresu ca adhikusalesu dhammesu. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā ussannattā vipulattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati. So tattha aññe deve dasahi ṭhānehi adhiggaṇhāti dibbena āyunā dibbena vaṇṇena dibbena sukhena dibbena yasena dibbena ādhipateyyena dibbehi rūpehi dibbehi saddehi dibbehi gandhehi dibbehi rasehi dibbehi phoṭṭhabbehi. So tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati. Suppatiṭṭhitapādo hoti. Samaṁ pādaṁ bhūmiyaṁ nikkhipati, samaṁ uddharati, samaṁ sabbāvantehi pādatalehi bhūmiṁ phusati.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī dhammiko dhammarājā cāturanto vijitāvī janapadatthāvariyappatto sattaratanasamannāgato. Tassimāni satta ratanāni bhavanti; Seyyathidaṁ—cakkaratanaṁ hatthiratanaṁ assaratanaṁ maṇiratanaṁ itthiratanaṁ gahapatiratanaṁ pariṇāyakaratanameva sattamaṁ. Parosahassaṁ kho panassa puttā bhavanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. So imaṁ pathaviṁ sāgarapariyantaṁ akhilamanimittamakaṇṭakaṁ iddhaṁ phītaṁ khemaṁ sivaṁ nirabbudaṁ adaṇḍena asatthena dhammena abhivijiya ajjhāvasati. Rājā samāno kiṁ labhati? Akkhambhiyo hoti kenaci manussabhūtena paccatthikena paccāmittena. Rājā samāno idaṁ labhati. Sace kho pana agārasmā anagāriyaṁ pabbajati, arahaṁ hoti sammāsambuddho loke vivaṭṭacchado. Buddho samāno kiṁ labhati? Akkhambhiyo hoti abbhantarehi vā bāhirehi vā paccatthikehi paccāmittehi rāgena vā dosena vā mohena vā samaṇena vā brāhmaṇena vā devena vā mārena vā brahmunā vā kenaci vā lokasmiṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Sacce ca dhamme ca dame ca saṁyame, Soceyyasīlālayuposathesu ca; Dāne ahiṁsāya asāhase rato, Daḷhaṁ samādāya samattamācari.
So tena kammena divaṁ samakkami, Sukhañca khiḍḍāratiyo ca anvabhi; Tato cavitvā punarāgato idha, Samehi pādehi phusī vasundharaṁ.
Byākaṁsu veyyañjanikā samāgatā, Samappatiṭṭhassa na hoti khambhanā; Gihissa vā pabbajitassa vā puna, Taṁ lakkhaṇaṁ bhavati tadatthajotakaṁ.
Akkhambhiyo hoti agāramāvasaṁ, Parābhibhū sattubhi nappamaddano; Manussabhūtenidha hoti kenaci, Akkhambhiyo tassa phalena kammuno.
Sace ca pabbajjamupeti tādiso, Nekkhammachandābhirato vicakkhaṇo; Aggo na so gacchati jātu khambhanaṁ, Naruttamo esa hi tassa dhammatā”ti.
2. Pādatalacakkalakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno bahujanassa sukhāvaho ahosi, ubbegauttāsabhayaṁ apanuditā, dhammikañca rakkhāvaraṇaguttiṁ saṁvidhātā, saparivārañca dānaṁ adāsi. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā ussannattā vipulattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati. Heṭṭhāpādatalesu cakkāni jātāni honti sahassārāni sanemikāni sanābhikāni sabbākāraparipūrāni suvibhattantarāni.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Mahāparivāro hoti; mahāssa honti parivārā brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati. Sace kho pana agārasmā anagāriyaṁ pabbajati, arahaṁ hoti sammāsambuddho loke vivaṭṭacchado. Buddho samāno kiṁ labhati? Mahāparivāro hoti; mahāssa honti parivārā bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Pure puratthā purimāsu jātisu, Manussabhūto bahunaṁ sukhāvaho; Ubbhegauttāsabhayāpanūdano, Guttīsu rakkhāvaraṇesu ussuko.
So tena kammena divaṁ samakkami, Sukhañca khiḍḍāratiyo ca anvabhi; Tato cavitvā punarāgato idha, Cakkāni pādesu duvesu vindati.
Samantanemīni sahassarāni ca, Byākaṁsu veyyañjanikā samāgatā; Disvā kumāraṁ satapuññalakkhaṇaṁ, Parivāravā hessati sattumaddano.
Tathā hi cakkāni samantanemini, Sace na pabbajjamupeti tādiso; Vatteti cakkaṁ pathaviṁ pasāsati, Tassānuyantādha bhavanti khattiyā.
Mahāyasaṁ samparivārayanti naṁ, Sace ca pabbajjamupeti tādiso; Nekkhammachandābhirato vicakkhaṇo, Devā manussāsurasakkarakkhasā.
Gandhabbanāgā vihagā catuppadā, Anuttaraṁ devamanussapūjitaṁ; Mahāyasaṁ samparivārayanti nan”ti.
3–5. Āyatapaṇhitāditilakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato ahosi nihitadaṇḍo nihitasattho lajjī dayāpanno, sabbapāṇabhūtahitānukampī vihāsi. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā ussannattā vipulattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni tīṇi mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Āyatapaṇhi ca hoti, dīghaṅguli ca brahmujugatto ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Dīghāyuko hoti ciraṭṭhitiko, dīghamāyuṁ pāleti, na sakkā hoti antarā jīvitā voropetuṁ kenaci manussabhūtena paccatthikena paccāmittena. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Dīghāyuko hoti ciraṭṭhitiko, dīghamāyuṁ pāleti, na sakkā hoti antarā jīvitā voropetuṁ paccatthikehi paccāmittehi samaṇena vā brāhmaṇena vā devena vā mārena vā brahmunā vā kenaci vā lokasmiṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Māraṇavadhabhayattano viditvā, Paṭivirato paraṁ māraṇāyahosi; Tena sucaritena saggamagamā, Sukataphalavipākamanubhosi.
Caviya punaridhāgato samāno, Paṭilabhati idha tīṇi lakkhaṇāni; Bhavati vipuladīghapāsaṇhiko, Brahmāva suju subho sujātagatto.
Subhujo susu susaṇṭhito sujāto, Mudutalunaṅguliyassa honti; Dīghā tībhi purisavaraggalakkhaṇehi, Cirayapanāya kumāramādisanti.
Bhavati yadi gihī ciraṁ yapeti, Cirataraṁ pabbajati yadi tato hi; Yāpayati ca vasiddhibhāvanāya, Iti dīghāyukatāya taṁ nimittan”ti.
6. Sattussadatālakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno dātā ahosi paṇītānaṁ rasitānaṁ khādanīyānaṁ bhojanīyānaṁ sāyanīyānaṁ lehanīyānaṁ pānānaṁ. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati, sattussado hoti, sattassa ussadā honti; ubhosu hatthesu ussadā honti, ubhosu pādesu ussadā honti, ubhosu aṁsakūṭesu ussadā honti, khandhe ussado hoti.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Lābhī hoti paṇītānaṁ rasitānaṁ khādanīyānaṁ bhojanīyānaṁ sāyanīyānaṁ lehanīyānaṁ pānānaṁ. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Lābhī hoti paṇītānaṁ rasitānaṁ khādanīyānaṁ bhojanīyānaṁ sāyanīyānaṁ lehanīyānaṁ pānānaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Khajjabhojjamatha leyya sāyiyaṁ, Uttamaggarasadāyako ahu; Tena so sucaritena kammunā, Nandane ciramabhippamodati.
Satta cussade idhādhigacchati, Hatthapādamudutañca vindati; Āhu byañjananimittakovidā, Khajjabhojjarasalābhitāya naṁ.
Yaṁ gihissapi tadatthajotakaṁ, Pabbajjampi ca tadādhigacchati; Khajjabhojjarasalābhiruttamaṁ, Āhu sabbagihibandhanacchidan”ti.
7–8. Karacaraṇamudujālatālakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno catūhi saṅgahavatthūhi janaṁ saṅgāhako ahosi— dānena peyyavajjena atthacariyāya samānattatāya. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Mudutalunahatthapādo ca hoti jālahatthapādo ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Susaṅgahitaparijano hoti, susaṅgahitāssa honti brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati … buddho samāno kiṁ labhati? Susaṅgahitaparijano hoti, susaṅgahitāssa honti bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Dānampi catthacariyatañca, Piyavāditañca samānattatañca; Kariyacariyasusaṅgahaṁ bahūnaṁ, Anavamatena guṇena yāti saggaṁ.
Caviya punaridhāgato samāno, Karacaraṇamudutañca jālino ca; Atirucirasuvaggudassaneyyaṁ, Paṭilabhati daharo susu kumāro.
Bhavati parijanassavo vidheyyo, Mahimaṁ āvasito susaṅgahito; Piyavadū hitasukhataṁ jigīsamāno, Abhirucitāni guṇāni ācarati.
Yadi ca jahati sabbakāmabhogaṁ, Kathayati dhammakathaṁ jino janassa; Vacanapaṭikarassābhippasannā, Sutvāna dhammānudhammamācarantī”ti.
9–10. Ussaṅkhapāda-uddhaggalomatālakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno atthūpasaṁhitaṁ dhammūpasaṁhitaṁ vācaṁ bhāsitā ahosi, bahujanaṁ nidaṁsesi, pāṇīnaṁ hitasukhāvaho dhammayāgī. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Ussaṅkhapādo ca hoti, uddhaggalomo ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato, sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Aggo ca hoti seṭṭho ca pāmokkho ca uttamo ca pavaro ca kāmabhogīnaṁ. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Aggo ca hoti seṭṭho ca pāmokkho ca uttamo ca pavaro ca sabbasattānaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Atthadhammasahitaṁ pure giraṁ, Erayaṁ bahujanaṁ nidaṁsayi; Pāṇinaṁ hitasukhāvaho ahu, Dhammayāgamayajī amaccharī.
Tena so sucaritena kammunā, Suggatiṁ vajati tattha modati; Lakkhaṇāni ca duve idhāgato, Uttamappamukhatāya vindati.
Ubbhamuppatitalomavā saso, Pādagaṇṭhirahu sādhusaṇṭhitā; Maṁsalohitācitā tacotthatā, Uparicaraṇasobhanā ahu.
Gehamāvasati ce tathāvidho, Aggataṁ vajati kāmabhoginaṁ; Tena uttaritaro na vijjati, Jambudīpamabhibhuyya iriyati.
Pabbajampi ca anomanikkamo, Aggataṁ vajati sabbapāṇinaṁ; Tena uttaritaro na vijjati, Sabbalokamabhibhuyya viharatī”ti.
11. Eṇijaṅghalakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno sakkaccaṁ vācetā ahosi sippaṁ vā vijjaṁ vā caraṇaṁ vā kammaṁ vā: ‘kintime khippaṁ vijāneyyuṁ, khippaṁ paṭipajjeyyuṁ, na ciraṁ kilisseyyun’”ti. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati. Eṇijaṅgho hoti.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Yāni tāni rājārahāni rājaṅgāni rājūpabhogāni rājānucchavikāni tāni khippaṁ paṭilabhati. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Yāni tāni samaṇārahāni samaṇaṅgāni samaṇūpabhogāni samaṇānucchavikāni, tāni khippaṁ paṭilabhati. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Sippesu vijjācaraṇesu kammesu, Kathaṁ vijāneyyuṁ lahunti icchati; Yadūpaghātāya na hoti kassaci, Vāceti khippaṁ na ciraṁ kilissati.
Taṁ kammaṁ katvā kusalaṁ sukhudrayaṁ, Jaṅghā manuññā labhate susaṇṭhitā; Vaṭṭā sujātā anupubbamuggatā, Uddhaggalomā sukhumattacotthatā.
Eṇeyyajaṅghoti tamāhu puggalaṁ, Sampattiyā khippamidhāhu lakkhaṇaṁ; Gehānulomāni yadābhikaṅkhati, Apabbajaṁ khippamidhādhigacchati.
Sace ca pabbajjamupeti tādiso, Nekkhammachandābhirato vicakkhaṇo; Anucchavikassa yadānulomikaṁ, Taṁ vindati khippamanomavikkamo”ti.
12. Sukhumacchavilakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā upasaṅkamitvā paripucchitā ahosi: ‘kiṁ, bhante, kusalaṁ, kiṁ akusalaṁ, kiṁ sāvajjaṁ, kiṁ anavajjaṁ, kiṁ sevitabbaṁ, kiṁ na sevitabbaṁ, kiṁ me karīyamānaṁ dīgharattaṁ ahitāya dukkhāya assa, kiṁ vā pana me karīyamānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāya assā’ti. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati. Sukhumacchavi hoti, sukhumattā chaviyā rajojallaṁ kāye na upalimpati.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Mahāpañño hoti, nāssa hoti koci paññāya sadiso vā seṭṭho vā kāmabhogīnaṁ. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Mahāpañño hoti puthupañño hāsapañño javanapañño tikkhapañño nibbedhikapañño, nāssa hoti koci paññāya sadiso vā seṭṭho vā sabbasattānaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Pure puratthā purimāsu jātisu, Aññātukāmo paripucchitā ahu; Sussūsitā pabbajitaṁ upāsitā, Atthantaro atthakathaṁ nisāmayi.
Paññāpaṭilābhagatena kammunā, Manussabhūto sukhumacchavī ahu; Byākaṁsu uppādanimittakovidā, Sukhumāni atthāni avecca dakkhiti.
Sace na pabbajjamupeti tādiso, Vatteti cakkaṁ pathaviṁ pasāsati; Atthānusiṭṭhīsu pariggahesu ca, Na tena seyyo sadiso ca vijjati.
Sace ca pabbajjamupeti tādiso, Nekkhammachandābhirato vicakkhaṇo; Paññāvisiṭṭhaṁ labhate anuttaraṁ, Pappoti bodhiṁ varabhūrimedhaso”ti.
13. Suvaṇṇavaṇṇalakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno akkodhano ahosi anupāyāsabahulo, bahumpi vutto samāno nābhisajji na kuppi na byāpajji na patitthīyi, na kopañca dosañca appaccayañca pātvākāsi. Dātā ca ahosi sukhumānaṁ mudukānaṁ attharaṇānaṁ pāvuraṇānaṁ khomasukhumānaṁ kappāsikasukhumānaṁ koseyyasukhumānaṁ kambalasukhumānaṁ. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati. Suvaṇṇavaṇṇo hoti kañcanasannibhattaco.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Lābhī hoti sukhumānaṁ mudukānaṁ attharaṇānaṁ pāvuraṇānaṁ khomasukhumānaṁ kappāsikasukhumānaṁ koseyyasukhumānaṁ kambalasukhumānaṁ. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Lābhī hoti sukhumānaṁ mudukānaṁ attharaṇānaṁ pāvuraṇānaṁ khomasukhumānaṁ kappāsikasukhumānaṁ koseyyasukhumānaṁ kambalasukhumānaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Akkodhañca adhiṭṭhahi adāsi, Dānañca vatthāni sukhumāni succhavīni; Purimatarabhave ṭhito abhivissaji, Mahimiva suro abhivassaṁ.
Taṁ katvāna ito cuto dibbaṁ, Upapajji sukataphalavipākamanubhutvā; Kanakatanusannibho idhābhibhavati, Suravarataroriva indo.
Gehañcāvasati naro apabbajja, Micchaṁ mahatimahiṁ anusāsati; Pasayha sahidha sattaratanaṁ, Paṭilabhati vimalasukhumacchaviṁ suciñca.
Lābhī acchādanavatthamokkhapāvuraṇānaṁ, Bhavati yadi anāgāriyataṁ upeti; Sahito purimakataphalaṁ anubhavati, Na bhavati katassa panāso”ti.
14. Kosohitavatthaguyhalakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno cirappanaṭṭhe sucirappavāsino ñātimitte suhajje sakhino samānetā ahosi. Mātarampi puttena samānetā ahosi, puttampi mātarā samānetā ahosi, pitarampi puttena samānetā ahosi, puttampi pitarā samānetā ahosi, bhātarampi bhātarā samānetā ahosi, bhātarampi bhaginiyā samānetā ahosi, bhaginimpi bhātarā samānetā ahosi, bhaginimpi bhaginiyā samānetā ahosi, samaṅgīkatvā ca abbhanumoditā ahosi. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati— kosohitavatthaguyho hoti.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Pahūtaputto hoti, parosahassaṁ kho panassa puttā bhavanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Pahūtaputto hoti, anekasahassaṁ kho panassa puttā bhavanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Pure puratthā purimāsu jātisu, Cirappanaṭṭhe sucirappavāsino; Ñātī suhajje sakhino samānayi, Samaṅgikatvā anumoditā ahu.
So tena kammena divaṁ samakkami, Sukhañca khiḍḍāratiyo ca anvabhi; Tato cavitvā punarāgato idha, Kosohitaṁ vindati vatthachādiyaṁ.
Pahūtaputto bhavatī tathāvidho, Parosahassañca bhavanti atrajā; Sūrā ca vīrā ca amittatāpanā, Gihissa pītiṁ jananā piyaṁvadā.
Bahūtarā pabbajitassa iriyato, Bhavanti puttā vacanānusārino; Gihissa vā pabbajitassa vā puna, Taṁ lakkhaṇaṁ jāyati tadatthajotakan”ti.
Paṭhamabhāṇavāro niṭṭhito.
15–16. Parimaṇḍalaanonamajaṇṇuparimasanalakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno mahājanasaṅgahaṁ samekkhamāno samaṁ jānāti sāmaṁ jānāti, purisaṁ jānāti purisavisesaṁ jānāti: ‘ayamidamarahati ayamidamarahatī’ti tattha tattha purisavisesakaro ahosi. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Nigrodhaparimaṇḍalo ca hoti, ṭhitakoyeva ca anonamanto ubhohi pāṇitalehi jaṇṇukāni parimasati parimajjati.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Aḍḍho hoti mahaddhano mahābhogo pahūtajātarūparajato pahūtavittūpakaraṇo pahūtadhanadhañño paripuṇṇakosakoṭṭhāgāro. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Aḍḍho hoti mahaddhano mahābhogo. Tassimāni dhanāni honti, seyyathidaṁ— saddhādhanaṁ sīladhanaṁ hiridhanaṁ ottappadhanaṁ sutadhanaṁ cāgadhanaṁ paññādhanaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Tuliya paṭivicaya cintayitvā, Mahājanasaṅgahanaṁ samekkhamāno; Ayamidamarahati tattha tattha, Purisavisesakaro pure ahosi.
Mahiñca pana ṭhito anonamanto, Phusati karehi ubhohi jaṇṇukāni; Mahiruhaparimaṇḍalo ahosi, Sucaritakammavipākasesakena.
Bahuvividhanimittalakkhaṇaññū, Atinipuṇā manujā byākariṁsu; Bahuvividhā gihīnaṁ arahāni, Paṭilabhati daharo susu kumāro.
Idha ca mahīpatissa kāmabhogī, Gihipatirūpakā bahū bhavanti; Yadi ca jahati sabbakāmabhogaṁ, Labhati anuttaraṁ uttamadhanaggan”ti.
17–19. Sīhapubbaddhakāyāditilakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno bahujanassa atthakāmo ahosi hitakāmo phāsukāmo yogakkhemakāmo: ‘kintime saddhāya vaḍḍheyyuṁ, sīlena vaḍḍheyyuṁ, sutena vaḍḍheyyuṁ, cāgena vaḍḍheyyuṁ, dhammena vaḍḍheyyuṁ, paññāya vaḍḍheyyuṁ, dhanadhaññena vaḍḍheyyuṁ, khettavatthunā vaḍḍheyyuṁ, dvipadacatuppadehi vaḍḍheyyuṁ, puttadārehi vaḍḍheyyuṁ, dāsakammakaraporisehi vaḍḍheyyuṁ, ñātīhi vaḍḍheyyuṁ, mittehi vaḍḍheyyuṁ, bandhavehi vaḍḍheyyun’ti. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni tīṇi mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Sīhapubbaddhakāyo ca hoti citantaraṁso ca samavaṭṭakkhandho ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Aparihānadhammo hoti, na parihāyati dhanadhaññena khettavatthunā dvipadacatuppadehi puttadārehi dāsakammakaraporisehi ñātīhi mittehi bandhavehi, na parihāyati sabbasampattiyā. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Aparihānadhammo hoti, na parihāyati saddhāya sīlena sutena cāgena paññāya, na parihāyati sabbasampattiyā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Saddhāya sīlena sutena buddhiyā, Cāgena dhammena bahūhi sādhuhi; Dhanena dhaññena ca khettavatthunā, Puttehi dārehi catuppadehi ca.
Ñātīhi mittehi ca bandhavehi ca, Balena vaṇṇena sukhena cūbhayaṁ; Kathaṁ na hāyeyyuṁ pareti icchati, Atthassa middhī ca panābhikaṅkhati.
Sa sīhapubbaddhasusaṇṭhito ahu, Samavaṭṭakhandho ca citantaraṁso; Pubbe suciṇṇena katena kammunā, Ahāniyaṁ pubbanimittamassa taṁ.
Gihīpi dhaññena dhanena vaḍḍhati, Puttehi dārehi catuppadehi ca; Akiñcano pabbajito anuttaraṁ, Pappoti bodhiṁ asahānadhammatan”ti.
20. Rasaggasaggitālakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno sattānaṁ aviheṭhakajātiko ahosi pāṇinā vā leḍḍunā vā daṇḍena vā satthena vā. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati, rasaggasaggī hoti, uddhaggāssa rasaharaṇīyo gīvāya jātā honti samābhivāhiniyo.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Appābādho hoti appātaṅko, samavepākiniyā gahaṇiyā samannāgato nātisītāya nāccuṇhāya. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Appābādho hoti appātaṅko samavepākiniyā gahaṇiyā samannāgato nātisītāya nāccuṇhāya majjhimāya padhānakkhamāya. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Na pāṇidaṇḍehi panātha leḍḍunā, Satthena vā maraṇavadhena vā pana; Ubbādhanāya paritajjanāya vā, Na heṭhayī janatamaheṭhako ahu.
Teneva so sugatimupecca modati, Sukhapphalaṁ kariya sukhāni vindati; Samojasā rasaharaṇī susaṇṭhitā, Idhāgato labhati rasaggasaggitaṁ.
Tenāhu naṁ atinipuṇā vicakkhaṇā, Ayaṁ naro sukhabahulo bhavissati; Gihissa vā pabbajitassa vā puna, Taṁ lakkhaṇaṁ bhavati tadatthajotakan”ti.
21–22. Abhinīlanettagopakhumalakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno na ca visaṭaṁ, na ca visāci, na ca pana viceyya pekkhitā, ujuṁ tathā pasaṭamujumano, piyacakkhunā bahujanaṁ udikkhitā ahosi. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Abhinīlanetto ca hoti gopakhumo ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato, sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Piyadassano hoti bahuno janassa, piyo hoti manāpo brāhmaṇagahapatikānaṁ negamajānapadānaṁ gaṇakamahāmattānaṁ anīkaṭṭhānaṁ dovārikānaṁ amaccānaṁ pārisajjānaṁ rājūnaṁ bhogiyānaṁ kumārānaṁ. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Piyadassano hoti bahuno janassa, piyo hoti manāpo bhikkhūnaṁ bhikkhunīnaṁ upāsakānaṁ upāsikānaṁ devānaṁ manussānaṁ asurānaṁ nāgānaṁ gandhabbānaṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Na ca visaṭaṁ na ca visāci, Na ca pana viceyyapekkhitā; Ujuṁ tathā pasaṭamujumano, Piyacakkhunā bahujanaṁ udikkhitā.
Sugatīsu so phalavipākaṁ, Anubhavati tattha modati; Idha ca pana bhavati gopakhumo, Abhinīlanettanayano sudassano.
Abhiyogino ca nipuṇā, Bahū pana nimittakovidā; Sukhumanayanakusalā manujā, Piyadassanoti abhiniddisanti naṁ.
Piyadassano gihīpi santo ca, Bhavati bahujanapiyāyito; Yadi ca na bhavati gihī samaṇo hoti, Piyo bahūnaṁ sokanāsano”ti.
23. Uṇhīsasīsalakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno bahujanapubbaṅgamo ahosi kusalesu dhammesu bahujanapāmokkho kāyasucarite vacīsucarite manosucarite dānasaṁvibhāge sīlasamādāne uposathupavāse matteyyatāya petteyyatāya sāmaññatāya brahmaññatāya kule jeṭṭhāpacāyitāya aññataraññataresu ca adhikusalesu dhammesu. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati— uṇhīsasīso hoti.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Mahāssa jano anvāyiko hoti, brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Mahāssa jano anvāyiko hoti, bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Pubbaṅgamo sucaritesu ahu, Dhammesu dhammacariyābhirato; Anvāyiko bahujanassa ahu, Saggesu vedayittha puññaphalaṁ.
Veditvā so sucaritassa phalaṁ, Uṇhīsasīsattamidhajjhagamā; Byākaṁsu byañjananimittadharā, Pubbaṅgamo bahujanaṁ hessati.
Paṭibhogiyā manujesu idha, Pubbeva tassa abhiharanti tadā; Yadi khattiyo bhavati bhūmipati, Paṭihārakaṁ bahujane labhati.
Atha cepi pabbajati so manujo, Dhammesu hoti paguṇo visavī; Tassānusāsaniguṇābhirato, Anvāyiko bahujano bhavatī”ti.
24–25. Ekekalomatāuṇṇālakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato ahosi, saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Ekekalomo ca hoti, uṇṇā ca bhamukantare jātā hoti odātā mudutūlasannibhā.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato, sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Mahāssa jano upavattati, brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Mahāssa jano upavattati, bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Saccappaṭiñño purimāsu jātisu, Advejjhavāco alikaṁ vivajjayi; Na so visaṁvādayitāpi kassaci, Bhūtena tacchena tathena bhāsayi.
Setā susukkā mudutūlasannibhā, Uṇṇā sujātā bhamukantare ahu; Na lomakūpesu duve ajāyisuṁ, Ekekalomūpacitaṅgavā ahu.
Taṁ lakkhaṇaññū bahavo samāgatā, Byākaṁsu uppādanimittakovidā; Uṇṇā ca lomā ca yathā susaṇṭhitā, Upavattatī īdisakaṁ bahujjano.
Gihimpi santaṁ upavattatī jano, Bahu puratthāpakatena kammunā; Akiñcanaṁ pabbajitaṁ anuttaraṁ, Buddhampi santaṁ upavattati jano”ti.
26–27. Cattālīsaaviraḷadantalakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato ahosi. Ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya, iti bhinnānaṁ vā sandhātā, sahitānaṁ vā anuppadātā, samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā ahosi. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Cattālīsadanto ca hoti aviraḷadanto ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Abhejjapariso hoti, abhejjāssa honti parisā, brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati … buddho samāno kiṁ labhati? Abhejjapariso hoti, abhejjāssa honti parisā, bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Vebhūtiyaṁ sahitabhedakāriṁ, Bhedappavaḍḍhanavivādakāriṁ; Kalahappavaḍḍhanaākiccakāriṁ, Sahitānaṁ bhedajananiṁ na bhaṇi.
Avivādavaḍḍhanakariṁ sugiraṁ, Bhinnānusandhijananiṁ abhaṇi; Kalahaṁ janassa panudī samaṅgī, Sahitehi nandati pamodati ca.
Sugatīsu so phalavipākaṁ, Anubhavati tattha modati; Dantā idha honti aviraḷā sahitā, Caturo dasassa mukhajā susaṇṭhitā.
Yadi khattiyo bhavati bhūmipati, Avibhediyāssa parisā bhavati; Samaṇo ca hoti virajo vimalo, Parisāssa hoti anugatā acalā”ti.
28–29. Pahūtajivhābrahmassaralakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato ahosi. Yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā, tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā ahosi. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati. Pahūtajivho ca hoti brahmassaro ca karavīkabhāṇī.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Ādeyyavāco hoti, ādiyantissa vacanaṁ brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Ādeyyavāco hoti, ādiyantissa vacanaṁ bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Akkosabhaṇḍanavihesakāriṁ, Ubbādhikaṁ bahujanappamaddanaṁ; Abāḷhaṁ giraṁ so na bhaṇi pharusaṁ, Madhuraṁ bhaṇi susaṁhitaṁ sakhilaṁ.
Manaso piyā hadayagāminiyo, Vācā so erayati kaṇṇasukhā; Vācāsuciṇṇaphalamanubhavi, Saggesu vedayatha puññaphalaṁ.
Veditvā so sucaritassa phalaṁ, Brahmassarattamidhamajjhagamā; Jivhāssa hoti vipulā puthulā, Ādeyyavākyavacano bhavati.
Gihinopi ijjhati yathā bhaṇato, Atha ce pabbajati so manujo; Ādiyantissa vacanaṁ janatā, Bahuno bahuṁ subhaṇitaṁ bhaṇato”ti.
30. Sīhahanulakkhaṇaṁ
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato ahosi kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā ahosi kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ. So tassa kammassa kaṭattā …pe… so tato cuto itthattaṁ āgato samāno imaṁ mahāpurisalakkhaṇaṁ paṭilabhati, sīhahanu hoti.
So tena lakkhaṇena samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī …pe… rājā samāno kiṁ labhati? Appadhaṁsiyo hoti kenaci manussabhūtena paccatthikena paccāmittena. Rājā samāno idaṁ labhati …pe… buddho samāno kiṁ labhati? Appadhaṁsiyo hoti abbhantarehi vā bāhirehi vā paccatthikehi paccāmittehi, rāgena vā dosena vā mohena vā samaṇena vā brāhmaṇena vā devena vā mārena vā brahmunā vā kenaci vā lokasmiṁ. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Na samphappalāpaṁ na muddhataṁ, Avikiṇṇavacanabyappatho ahosi; Ahitamapi ca apanudi, Hitamapi ca bahujanasukhañca abhaṇi.
Taṁ katvā ito cuto divamupapajji, Sukataphalavipākamanubhosi; Caviya punaridhāgato samāno, Dvidugamavaratarahanuttamalattha.
Rājā hoti suduppadhaṁsiyo, Manujindo manujādhipati mahānubhāvo; Tidivapuravarasamo bhavati, Suravarataroriva indo.
Gandhabbāsurayakkharakkhasebhi, Surehi na hi bhavati suppadhaṁsiyo; Tathatto yadi bhavati tathāvidho, Idha disā ca paṭidisā ca vidisā cā”ti.
31–32. Samadantasusukkadāṭhālakkhaṇāni
“Yampi, bhikkhave, tathāgato purimaṁ jātiṁ purimaṁ bhavaṁ purimaṁ niketaṁ pubbe manussabhūto samāno micchājīvaṁ pahāya sammāājīvena jīvikaṁ kappesi, tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭaukkoṭanavañcananikatisāciyogachedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato ahosi. So tassa kammassa kaṭattā upacitattā ussannattā vipulattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati. So tattha aññe deve dasahi ṭhānehi adhigaṇhāti dibbena āyunā dibbena vaṇṇena dibbena sukhena dibbena yasena dibbena ādhipateyyena dibbehi rūpehi dibbehi saddehi dibbehi gandhehi dibbehi rasehi dibbehi phoṭṭhabbehi. So tato cuto itthattaṁ āgato samāno imāni dve mahāpurisalakkhaṇāni paṭilabhati, samadanto ca hoti susukkadāṭho ca.
So tehi lakkhaṇehi samannāgato sace agāraṁ ajjhāvasati, rājā hoti cakkavattī dhammiko dhammarājā cāturanto vijitāvī janapadatthāvariyappatto sattaratanasamannāgato. Tassimāni satta ratanāni bhavanti, seyyathidaṁ— cakkaratanaṁ hatthiratanaṁ assaratanaṁ maṇiratanaṁ itthiratanaṁ gahapatiratanaṁ pariṇāyakaratanameva sattamaṁ. Parosahassaṁ kho panassa puttā bhavanti sūrā vīraṅgarūpā parasenappamaddanā. So imaṁ pathaviṁ sāgarapariyantaṁ akhilamanimittamakaṇṭakaṁ iddhaṁ phītaṁ khemaṁ sivaṁ nirabbudaṁ adaṇḍena asatthena dhammena abhivijiya ajjhāvasati. Rājā samāno kiṁ labhati? Suciparivāro hoti sucissa honti parivārā brāhmaṇagahapatikā negamajānapadā gaṇakamahāmattā anīkaṭṭhā dovārikā amaccā pārisajjā rājāno bhogiyā kumārā. Rājā samāno idaṁ labhati.
Sace kho pana agārasmā anagāriyaṁ pabbajati, arahaṁ hoti sammāsambuddho loke vivaṭṭacchado. Buddho samāno kiṁ labhati? Suciparivāro hoti, sucissa honti parivārā, bhikkhū bhikkhuniyo upāsakā upāsikāyo devā manussā asurā nāgā gandhabbā. Buddho samāno idaṁ labhati”. Etamatthaṁ bhagavā avoca.
Tatthetaṁ vuccati:
“Micchājīvañca avassaji samena vuttiṁ, Sucinā so janayittha dhammikena; Ahitamapi ca apanudi, Hitamapi ca bahujanasukhañca acari.
Sagge vedayati naro sukhapphalāni, Karitvā nipuṇebhi vidūhi sabbhi; Vaṇṇitāni tidivapuravarasamo, Abhiramati ratikhiḍḍāsamaṅgī.
Laddhāna mānusakaṁ bhavaṁ tato, Cavitvāna sukataphalavipākaṁ; Sesakena paṭilabhati lapanajaṁ, Samamapi sucisusukkaṁ.
Taṁ veyyañjanikā samāgatā bahavo, Byākaṁsu nipuṇasammatā manujā; Sucijanaparivāragaṇo bhavati, Dijasamasukkasucisobhanadanto.
Rañño hoti bahujano, Suciparivāro mahatiṁ mahiṁ anusāsato; Pasayha na ca janapadatudanaṁ, Hitamapi ca bahujanasukhañca caranti.
Atha ce pabbajati bhavati vipāpo, Samaṇo samitarajo vivaṭṭacchado; Vigatadarathakilamatho, Imamapi ca paramapi ca passati lokaṁ.
Tassovādakarā bahugihī ca pabbajitā ca, Asuciṁ garahitaṁ dhunanti pāpaṁ; Sa hi sucibhi parivuto bhavati, Malakhilakalikilese panudehī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.