DN33
Im Chor aufsagen
Saṅgītisutta
So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha im Land der Maller mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen. Da kam er zu einer mallischen Stadt namens Pāvā. Dort hielt er sich im Mangowäldchen Cundas des Schmieds auf.
Nun war da gerade kürzlich für die Maller von Pāvā eine neue Ratshalle mit Namen Ubbhaṭaka erbaut worden. Bisher war sie noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Die Maller von Pāvā hörten nun, dass der Buddha angekommen war und sich in Cundas Mangowäldchen aufhielt. Da gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm: „Herr, kürzlich wurde für die Maller von Pāvā eine neue Ratshalle mit Namen Ubbhaṭaka erbaut. Sie ist noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Der Buddha möchte der Erste sein, der sie benutzt, und erst danach wollen die Maller von Pāvā sie benutzen. Das wäre zum langanhaltenden Nutzen und Glück der Maller von Pāvā.“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung.
Da erhoben sich, als sie die Zustimmung des Buddha erkannt hatten, die Maller von ihren Sitzen, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann gingen sie zu ihrer neuen Ratshalle, breiteten überall Teppiche aus, richteten Sitze her, brachten einen Krug mit Wasser und stellten eine Öllampe auf. Dann gingen sie zum Buddha zurück, verbeugten sich, stellten sich zur Seite hin, berichteten über ihre Vorbereitungen und sagten: „Bitte, Herr, komm nach deinem Belieben.“
Da kleidete der Buddha sich an, nahm Schale und Robe und ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zu der neuen Ratshalle. Er wusch seine Füße, betrat die Ratshalle und setzte sich gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten. Auch der Saṅgha der Mönche und Nonnen wusch seine Füße, betrat die Ratshalle und setzte sich gegen die westliche Wand mit Blick nach Osten, sodass der Buddha vor ihnen saß. Auch die Maller von Pāvā wuschen ihre Füße, betraten die Ratshalle und setzten sich gegen die östliche Wand mit Blick nach Westen, sodass der Buddha vor ihnen saß.
Einen großen Teil der Nacht verbrachte der Buddha damit, die Maller mit einem Dhammavortrag anzuleiten, zu ermuntern, zu begeistern und zu erheben. Dann entließ er sie mit den Worten: „Die Nacht ist fortgeschritten, Vāseṭṭher. Bitte geht nach eurem Belieben.“
„Ja, Herr“, antworteten die Maller. Sie erhoben sich von ihren Sitzen, verbeugten sich, umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und gingen.
Als sie gegangen waren, blickte der Buddha über den völlig stillen Saṅgha der Mönche und Nonnen und wandte sich an den Ehrwürdigen Sāriputta: „Sāriputta, da ist keine Dumpfheit oder Benommenheit im Saṅgha der Mönche und Nonnen. Halte einen Dhammavortrag für sie, wie es dir einfällt. Mein Rücken schmerzt, ich will ihn ausstrecken.“
„Ja, Herr“, entgegnete Sāriputta.
Da faltete der Buddha seine äußere Robe vierfach, breitete sie aus und legte sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet.
Nun war da gerade kürzlich der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika in Pāvā verstorben. Nach seinem Tod gab es eine Spaltung unter den Jaina-Asketen, es bildeten sich zwei Splittergruppen, die uneins waren, zankten, stritten und einander fortwährend mit scharfen Worten verletzten: „Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht. Ich verstehe diese Lehre und Schulung. Was, du verstehst diese Lehre und Schulung? Du übst falsch. Ich übe richtig. Ich bleibe beim Thema, du nicht. Was zuerst gesagt werden soll, hast du zuletzt gesagt. Was zuletzt gesagt werden soll, hast du zuerst gesagt. Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet. Deine Doktrin ist widerlegt. Auf, rette deine Doktrin! Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!“
Man konnte glauben, unter den Jaina-Asketen gebe es nur Gemetzel. Und die weiß gekleideten Laienschüler des Jaina Ñātika waren ernüchtert, schockiert und enttäuscht von den Jaina-Asketen. Und ebenso waren sie von einer Lehre und Schulung enttäuscht, die so schlecht erklärt und vorgelegt war, die nicht mündig machte, nicht zum Frieden führte, nicht von einem vollkommen erwachten Buddha verkündet war; ihr Denkmal war zerbrochen, und sie hatten keine Zuflucht.
Da berichtete Sāriputta den Mönchen und Nonnen über diese Vorgänge. Und er fuhr fort: „Das, Geehrte, geschieht, wenn eine Lehre und Schulung schlecht erklärt und vorgelegt ist, wenn sie nicht mündig macht, nicht zum Frieden führt, nicht von einem vollkommen erwachten Buddha verkündet ist. Aber diese Lehre ist uns vom Gesegneten gut erklärt und vorgelegt worden, sie macht mündig, führt zum Frieden, ist von einem vollkommen erwachten Buddha verkündet. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen, ohne zu streiten, sodass dieser geistliche Pfad lange Zeit bestehen bleibt – zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen.
Und was ist diese Lehre?
1. Einer
Da sind einzeln angeordnete Lehren, die vom Gesegneten richtig erklärt wurden, ihm, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen, ohne zu streiten, sodass dieser geistliche Pfad lange Zeit bestehen bleibt – zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen. Welches sind die einzeln angeordneten Lehren?
Alle Lebewesen werden durch Nahrung erhalten.
Alle Lebewesen werden durch Bedingungen erhalten.
Das sind die einzeln angeordneten Lehren, die vom Gesegneten richtig erklärt wurden, ihm, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen, ohne zu streiten, sodass dieser geistliche Pfad lange Zeit bestehen bleibt – zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen.
2. Zweier
Da sind zu Zweiergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Zweiergruppen zusammengestellt sind?
Name und Form.
Unwissenheit und Verlangen nach fortgesetztem Dasein.
Ansichten, die auf Dasein setzen, und Ansichten, die auf Nicht-Dasein setzen.
Gewissenlosigkeit und Unbesonnenheit.
Gewissen und Besonnenheit.
Man ist schwer zu ermahnen und man hat schlechte Freunde.
Man ist leicht zu ermahnen und man hat gute Freunde.
Man ist bewandert in den Verstößen und im Beilegen von Verstößen.
Fertigkeit im Erreichen erhabener Meditationszustände und Fertigkeit im Heraustreten aus diesen Zuständen.
Man ist bewandert in den Elementen und bewandert im Gebrauch des Geistes.
Man ist bewandert in den Sinnesfeldern und bewandert im abhängigen Entstehen.
Man ist bewandert darin, was möglich und was unmöglich ist.
Aufrichtigkeit und Pflichtbewusstsein.
Geduld und Sanftmut.
Kameradschaft und Gastfreundschaft.
Mildherzigkeit und Reinheit.
Mangel an Achtsamkeit und Situationsbewusstsein.
Achtsamkeit und Situationsbewusstsein.
Die Tore der Sinne nicht bewachen und ohne Maß essen.
Die Tore der Sinne bewachen und Maßhalten beim Essen.
Die Kraft des Nachdenkens und die Kraft des Entwickelns.
Die Kraft der Achtsamkeit und die Kraft der Versenkung.
Sammlung und Klarsicht.
Die Basis der Sammlung und die Basis der Anstrengung.
Sich anstrengen und nicht zerstreut sein.
Fehltritte in der Tugend und Fehltritte in der Ansicht.
Vervollkommnung der Tugend und Vervollkommnung der Ansicht.
Läuterung der Tugend und Läuterung der Ansicht.
Läuterung der Ansicht und Bemühen im Einklang mit dieser Ansicht.
Von ergreifenden Orten ergriffen sein und sich wohlüberlegt bemühen, wenn man ergriffen ist.
Sich niemals mit den tauglichen Eigenschaften zufriedengeben und niemals aufgeben.
Wissen und Freiheit.
Erkennen der Auflösung und Erkennen des Nicht-Entstehens.
Das sind die Lehren, die zu Zweiergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
3. Dreier
Da sind zu Dreiergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Dreiergruppen zusammengestellt sind?
Drei Wurzeln des Untauglichen: Gier, Hass und Täuschung.
Drei Wurzeln des Tauglichen: Zufriedenheit, Liebe und richtiges Verstehen.
Drei Arten von schlechtem Verhalten: mit dem Körper, der Sprache und dem Geist.
Drei Arten von gutem Verhalten: mit dem Körper, der Sprache und dem Geist.
Drei untaugliche Gedanken: sinnliche, böswillige und grausame Gedanken.
Drei taugliche Gedanken: entsagende, wohlwollende und mildherzige Gedanken.
Drei untaugliche Absichten: sinnliche, böswillige und grausame Absichten.
Drei taugliche Absichten: entsagende, wohlwollende und mildherzige Absichten.
Drei untaugliche Wahrnehmungen: sinnliche, böswillige und grausame Wahrnehmungen.
Drei taugliche Wahrnehmungen: entsagende, wohlwollende und mildherzige Wahrnehmungen.
Drei untaugliche Elemente: das Element der Sinnlichkeit, das Element des bösen Willens und das Element der Grausamkeit.
Drei taugliche Elemente: das Element der Entsagung, das Element des Wohlwollens und das Element der Mildherzigkeit.
Weitere drei Elemente: das Element der Sinnlichkeit, das Element der Form und das Element der Formlosigkeit.
Weitere drei Elemente: das Element der Form, das Element der Formlosigkeit und das Element des Aufhörens.
Weitere drei Elemente: das geringe, das mittlere und das hochstehende Element.
Drei Arten des Verlangens: Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen nach Dasein und Verlangen nach Nicht-Dasein.
Weitere drei Arten des Verlangens: nach Sinnlichkeit, Form und Formlosigkeit.
Weitere drei Arten des Verlangens: nach Form, Formlosigkeit und Aufhören.
Drei Fesseln: Substanzialistische Ansicht, Zweifel und falsches Verständnis von Regeln und Gelübden.
Drei Befleckungen: Sinnlichkeit, Wunsch nach fortgesetztem Dasein und Unwissenheit.
Drei Bereiche des Daseins: der Bereich der Sinne, der Bereich der leuchtenden Form und der formlose Bereich.
Drei Arten der Suche: Suche nach Sinnenfreuden, nach fortgesetztem Dasein und nach einem geistlichen Pfad.
Drei Arten der Unterscheidung: ‚Ich bin besser‘, ‚ich bin gleich‘ und ‚ich bin schlechter‘.
Drei Zeiträume: Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart.
Drei Extreme: Substanzielle Wirklichkeit, der Ursprung substanzieller Wirklichkeit und das Aufhören substanzieller Wirklichkeit.
Drei Gefühle: Glück, Schmerz, weder Schmerz noch Glück.
Drei Arten des Leidens: das Leiden, das im Schmerz liegt, das Leiden, das im Bedingtsein liegt, und das Leiden, das im Zugrundegehen liegt.
Drei Haufen: der Haufen, der auf den falschen Weg festgelegt ist, der Haufen, der auf den richtigen Weg festgelegt ist, und der Haufen, der nicht festgelegt ist.
Drei Dunkelheiten: Man hat Zweifel, ist unsicher, unentschlossen und mutlos bezüglich Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart.
Drei Bereiche, in denen ein Klargewordener nichts zu verbergen hat: Das Verhalten des Klargewordenen mit dem Körper, der Sprache und dem Geist ist rein. Es gibt kein Fehlverhalten mit dem Körper, der Sprache oder dem Geist, das er zu verbergen hätte in dem Gedanken: ‚Dass andere das nicht über mich herausfinden!‘
Drei Besitztümer: Gier, Hass und Täuschung.
Drei Feuer: Das Feuer der Gier, des Hasses und der Täuschung.
Weitere drei Feuer: Ein Feuer für die, die einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig sind, ein Feuer für Hausbesitzer und ein Feuer für die, die einer religiösen Gabe würdig sind.
Eine dreifache Einteilung der Materie: sichtbar und Widerstand bietend, unsichtbar und Widerstand bietend und unsichtbar und keinen Widerstand bietend.
Drei Willensbildungsprozesse: gute Willensbildung, schlechte Willensbildung und unbewegte Willensbildung.
Drei Personen: ein in Schulung Befindlicher, ein der Schulung Entwachsener und jemand, der weder in Schulung noch der Schulung entwachsen ist.
Drei Älteste: der Älteste nach der Geburt, der Älteste nach der Lehre und der Älteste nach Sitte und Gebrauch.
Drei Grundlagen für das Schaffen von Verdienst: Geben, Tugend und Meditation sind Grundlagen für das Schaffen von Verdienst.
Drei Grundlagen für Anklagen: was man gesehen, gehört und vermutet hat.
Drei sinnliche Wiedergeburten: Es gibt Lebewesen, die begehren, was da ist. Sie geraten in den Bann von gegenwärtig erschienenen Sinnenfreuden. Das sind Menschen, manche Götter und manche Wesen in der Unterwelt. Das ist die erste sinnliche Wiedergeburt. Es gibt Lebewesen, die begehren, etwas zu erschaffen. Nachdem sie viel erschaffen haben, geraten sie in den Bann von Sinnenfreuden. Das sind die Götter, die das Erschaffen lieben. Das ist die zweite sinnliche Wiedergeburt. Es gibt Lebewesen, die begehren, was andere erschaffen. Sie geraten in den Bann von Sinnenfreuden, die von anderen erschaffen werden. Das sind die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen. Das ist die dritte sinnliche Wiedergeburt.
Drei glückliche Wiedergeburten: Es gibt Lebewesen, die im Glück leben, nachdem sie wieder und wieder die Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Das sind die Götter aus Brahmās Gefolge. Das ist die erste glückliche Wiedergeburt. Es gibt Lebewesen, die sind getränkt, durchdrungen, angefüllt und vollgesogen mit Glück. Dann und wann rufen sie innig aus: ‚Oh welche Seligkeit! Oh welche Seligkeit!‘ Das sind die Götter von strahlendem Glanz. Das ist die zweite glückliche Wiedergeburt. Es gibt Lebewesen, die sind getränkt, durchdrungen, angefüllt und vollgesogen mit Glück. Da sie wahrhaft zufrieden sind, erfahren sie Glück. Das sind die Götter von allumfassender Schönheit. Das ist die dritte glückliche Wiedergeburt.
Drei Arten von Weisheit: die Weisheit eines in Schulung Befindlichen, die Weisheit eines der Schulung Entwachsenen und die Weisheit von jemandem, der weder in Schulung noch der Schulung entwachsen ist.
Weitere drei Arten von Weisheit: Weisheit, die durch Denken, durch Lernen oder durch Meditation hervorgebracht wurde.
Drei Waffen: Lernen, Abgeschiedenheit und Weisheit.
Drei Fähigkeiten: die Fähigkeit, zu erkennen, dass die eigene Erleuchtung bevorsteht, die Fähigkeit der Erleuchtung und die Fähigkeit eines erleuchteten Menschen.
Drei Augen: das fleischliche Auge, das hellsichtige Auge und das Auge der Weisheit.
Drei Schulungen: in höherer Tugend, höherem Geist und höherer Weisheit.
Drei Arten von Entwicklung: Entwicklung von körperlichem Durchhaltevermögen, Entwicklung des Geistes und Entwicklung von Weisheit.
Drei unübertreffliche Dinge: unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Üben und unübertreffliche Freiheit.
Drei Arten der Versenkung: Versenkung, in der man den Geist ausrichtet und hält; Versenkung, in der man den Geist nicht ausrichtet, sondern nur hält; Versenkung, ohne dass man den Geist ausrichtet oder hält.
Weitere drei Arten der Versenkung: Versenkung in Leerheit, merkmalslose Versenkung und ungerichtete Versenkung.
Drei Arten von Reinheit: Reinheit des Körpers, der Sprache und des Geistes.
Drei Arten von Abgeklärtheit: Abgeklärtheit in Bezug auf den Körper, die Sprache und den Geist.
In drei Dingen bewandert sein: Im Fortschritt, im Rückschritt und in den richtigen Mitteln.
Drei Eitelkeiten: die Eitelkeit der Jugend, die Eitelkeit der Gesundheit und die Eitelkeit des Lebens.
Drei Dinge, denen gegenüber man sich in die Pflicht nehmen soll: Sich selbst, der Welt oder der Lehre gegenüber nimmt man sich in die Pflicht.
Drei Diskussionsthemen: Man spricht über die Vergangenheit: ‚So war es in der Vergangenheit.‘ Man spricht über die Zukunft: ‚So wird es in der Zukunft sein.‘ Oder man spricht über die Gegenwart: ‚So ist es jetzt in der Gegenwart.‘
Dreifaches Wissen: Wissen um Erinnerung an frühere Leben, um Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen und um Erkennen der Auflösung der Befleckungen.
Drei Arten der Meditation: die himmlische Meditation, die göttliche Meditation und die edle Meditation.
Drei Demonstrationen: die Demonstration übersinnlicher Kraft, die Demonstration einer Enthüllung und die Lehrdemonstration.
Das sind die Lehren, die zu Dreiergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
4. Vierer
Da sind zu Vierergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Vierergruppen zusammengestellt sind?
Vier Arten der Achtsamkeitsmeditation: Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
Vier Arten rechten Bemühens: Da entwickelt ein Mönch Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften aufkommen. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln.
Vier Grundlagen übersinnlicher Kraft: Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht.
Vier Vertiefungen: Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase tritt er in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
Vier Arten, Versenkung zu entwickeln: Es gibt eine Art, Versenkung zu entwickeln und zu mehren, die zu seliger Meditation in diesem Leben führt. Es gibt eine Art, Versenkung zu entwickeln und zu mehren, die zum Erlangen des Erkennens und Sehens führt. Es gibt eine Art, Versenkung zu entwickeln und zu mehren, die zu Achtsamkeit und Situationsbewusstsein führt. Es gibt eine Art, Versenkung zu entwickeln und zu mehren, die zum Auflösen der Befleckungen führt.
Und wie entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zu seliger Meditation in diesem Leben führt? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … Er tritt in die zweite Vertiefung ein … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. So entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zu seliger Meditation in diesem Leben führt.
Und wie entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zum Erlangen des Erkennens und Sehens führt? Da richtet ein Mönch den Geist auf die Wahrnehmung von Licht, konzentriert sich auf die Wahrnehmung des Tages, ob bei Tag oder bei Nacht. Und so entwickelt er mit offenem und unverhülltem Herzen einen Geist voller Glanz. So entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zum Erlangen des Erkennens und Sehens führt.
Und wie entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zu Achtsamkeit und Situationsbewusstsein führt? Da ist sich ein Mönch seiner Gefühle bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Wahrnehmungen bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Gedanken bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. So entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zu Achtsamkeit und Situationsbewusstsein führt.
Und wie entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zum Auflösen der Befleckungen führt? Da meditiert ein Mönch, indem er Aufstieg und Untergang bei den fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten beobachtet: ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl … So ist Wahrnehmung … So sind Willensbildungsprozesse … So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ So entwickelt und mehrt man Versenkung, sodass sie zum Auflösen der Befleckungen führt.
Vier grenzenlose Zustände: Da meditiert ein Mönch, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Liebe durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Liebe – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen. Er meditiert, indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Mitgefühl durchdringt … indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller freudiger Anteilnahme durchdringt … indem er eine Himmelsrichtung mit einem Herzen voller Gleichmut durchdringt, und die zweite und die dritte und die vierte. Ebenso nach oben, nach unten, dazwischen, überall und ringsumher; die ganze Welt durchdringt er mit einem Herzen voller Gleichmut – weit, ausgedehnt, grenzenlos, frei von Feindschaft und bösem Willen.
Vier formlose Zustände: Da übersteigt ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin.
Vier Arten von Rückhalt: Nach Abschätzung gebraucht ein Mönch manche Dinge, nach Abschätzung erträgt er manche Dinge, nach Abschätzung geht er manchen Dingen aus dem Weg und manche Dinge beseitigt er nach Abschätzung.
Vier edle Bräuche: Da ist ein Mönch mit jeder Robe zufrieden und preist diese Zufriedenheit. Er versucht nicht, auf unschickliche Art an eine Robe zu kommen. Er ist nicht aufgebracht, wenn er keine Robe bekommt. Und wenn er eine Robe bekommt, gebraucht er sie ungebunden, nicht betört, nicht anhänglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen. Doch er verherrlicht sich deshalb nicht selbst, noch setzt er andere herab. Von einem Mönch, der darin geschickt, unermüdlich, der Situation bewusst und achtsam ist, heißt es, er hält den alten, ursprünglichen edlen Brauch aufrecht.
Weiterhin ist ein Mönch mit jedem Almosen zufrieden …
Weiterhin ist ein Mönch mit jeder Unterkunft zufrieden …
Weiterhin gibt ein Mönch gerne auf und liebt das Aufgeben. Er meditiert gerne und liebt das Meditieren. Doch er verherrlicht sich deshalb nicht selbst, noch setzt er andere herab. Von einem Mönch, der darin geschickt, unermüdlich, der Situation bewusst und achtsam ist, heißt es, er hält den alten, ursprünglichen edlen Brauch aufrecht.
Vier Arten des Bemühens: Das Bemühen, zu zügeln, das Bemühen, aufzugeben, das Bemühen, zu entwickeln und das Bemühen, zu bewahren. Und was ist das Bemühen, zu zügeln? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Sehvermögen und hält es im Zaum. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Vorstellungsvermögen und hält es im Zaum. Das nennt man das Bemühen, zu zügeln.
Und was ist das Bemühen, aufzugeben? Da duldet ein Mönch einen sinnlichen, böswilligen oder grausamen Gedanken, der aufgekommen ist, nicht. Er duldet keine schlechten, untauglichen Eigenschaften, die aufgekommen sind. Er gibt sie auf, macht sich von ihnen los, beseitigt sie und merzt sie aus. Das nennt man das Bemühen, aufzugeben.
Und was ist das Bemühen, zu entwickeln? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Das nennt man das Bemühen, zu entwickeln.
Und was ist das Bemühen, zu bewahren? Da bewahrt ein Mönch ein Meditationsthema, das eine erlesene Basis für die Versenkung ist: die Wahrnehmung eines Skeletts, einer von Maden durchsetzten Leiche, einer bläulich verfärbten Leiche, einer aufgebrochenen Leiche oder einer aufgedunsenen Leiche. Das nennt man das Bemühen, zu bewahren.
Vierfaches Erkennen: Erkennen des Gegenwärtigen, Erkennen durch Schlussfolgerung, Erkennen des Geistes anderer und herkömmliches Erkennen.
Weiteres vierfaches Erkennen: Erkennen des Leidens, des Ursprungs des Leidens, des Aufhörens des Leidens und der Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.
Vier Faktoren des Stromeintritts: Umgang mit wahren Menschen, der wahren Lehre zuhören, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes und im Einklang mit der Lehre üben.
Vier Faktoren eines Menschen, der in den Strom eingetreten ist: Ein edler Schüler hat auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Er hat auf Erfahrung gegründete Zuversicht zur Lehre: ‚Die Lehre ist vom Buddha gut erklärt – in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.‘ Er hat auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Saṅgha: ‚Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt nach dem guten Weg, dem geraden Weg, dem systematischen Weg, dem richtigen Weg. Er besteht aus den vier Paaren, den acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.‘ Und die Tugend eines edlen Schülers wird von den Edlen geliebt, ist unversehrt, makellos, ohne Flecken und unbeschädigt. Es ist befreiend und wird von vernünftigen Menschen gepriesen, ist richtig verstanden und führt in die Versenkung.
Vier Früchte des Asketenlebens: die Frucht des Stromeintritts, die Frucht der Einmalwiederkehr, die Frucht der Nichtwiederkehr und die Frucht der Vollendung.
Vier Elemente: die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Wind.
Vier Arten von Nahrung: Feste Nahrung, grob oder subtil; Kontakt ist die zweite, eine geistige Absicht die dritte und Bewusstsein die vierte.
Vier Grundlagen für Bewusstsein: Solange Bewusstsein besteht, besteht es verwickelt in Form, gestützt auf Form, verankert in Form. Und wenn es von Genießen befeuchtet wird, wächst es, wird größer und kommt zur Reife. Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Gefühl … Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Wahrnehmung … Oder Bewusstsein besteht, solange es besteht, verwickelt in Willensbildungsprozesse, gestützt auf Willensbildungsprozesse, verankert in Willensbildungsprozessen. Und wenn es von Genießen befeuchtet wird, wächst es, wird größer und kommt zur Reife.
Vier Arten, voreingenommen zu handeln: Man ist in seinem Handeln voreingenommen durch Begünstigung, Feindseligkeit, Dummheit oder Feigheit.
Vier Dinge, aus denen Verlangen entspringt: Verlangen entsteht in einem Mönch um einer Robe willen, um des Almosens willen, um einer Unterkunft willen, um der Wiedergeburt in diesem oder jenem Zustand willen.
Vier Übungswege: schmerzhafte Übung mit langsamer Einsicht, schmerzhafte Übung mit rascher Einsicht, angenehme Übung mit langsamer Einsicht und angenehme Übung mit rascher Einsicht.
Weitere vier Übungswege: ungeduldige Übung, geduldige Übung, Übung, die bändigt, und Übung, die beruhigt.
Vier Dhamma-Fußspuren: Zufriedenheit, Wohlwollen, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.
Vier Arten, Übungen aufzunehmen: Es gibt eine Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt schmerzhaft ist und zu künftigem Schmerz führt. Es gibt eine Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt schmerzhaft ist und zu künftigem Glück führt. Es gibt eine Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt angenehm ist und zu künftigem Schmerz führt. Es gibt eine Art, Übungen aufzunehmen, die jetzt angenehm ist und zu künftigem Glück führt.
Vierfacher Umfang der Lehre: der Umfang von Tugend, Versenkung, Weisheit und Freiheit.
Vier Kräfte: Energie, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit.
Vier Grundlagen: die Grundlage Weisheit, die Grundlage Wahrheit, die Grundlage Großzügigkeit und die Grundlage Frieden.
Vier Arten, Fragen zu beantworten: Es gibt eine Frage, die kategorisch zu beantworten ist. Es gibt eine Frage, die mit einer Gegenfrage zu beantworten ist. Es gibt eine Frage, die durch Aufgliederung zu beantworten ist. Es gibt eine Frage, die auszulassen ist.
Vier Taten: Es gibt dunkle Taten mit dunklem Ergebnis, helle Taten mit hellem Ergebnis, dunkle und helle Taten mit dunklem und hellem Ergebnis und weder dunkle noch helle Taten mit weder dunklem noch hellem Ergebnis, die zur Auflösung der Taten führen.
Vier Dinge, die verwirklicht werden müssen: Frühere Leben müssen durch Erinnerung verwirklicht werden. Tod und Wiedergeburt der Lebewesen müssen durch Sehen verwirklicht werden. Die acht Befreiungen müssen durch unmittelbare Erfahrung in der Meditation verwirklicht werden. Die Auflösung der Befleckungen muss durch Weisheit verwirklicht werden.
Vier Fluten: Die Flut der Sinnlichkeit, die Flut der Fortsetzung des Daseins, die Flut der Ansichten und die Flut der Unwissenheit.
Vier Joche: das Joch der Sinnlichkeit, das Joch künftiger Leben, das Joch der Ansichten und das Joch der Unwissenheit.
Vierfache Lösung vom Joch: die Lösung vom Joch der Sinnlichkeit, vom Joch künftiger Leben, vom Joch der Ansichten und vom Joch der Unwissenheit.
Vier Knoten: was einen persönlich an Begehrlichkeit knotet, an bösen Willen, an ein falsches Verständnis von Regeln und Gelübden und an das Bestehen auf: ‚Das allein ist die Wahrheit‘.
Vier Arten des Ergreifens: Ergreifen von Sinnenfreuden, von Ansichten, von Regeln und Gelübden und von Selbsttheorien.
Vier Arten der Fortpflanzung: Fortpflanzung durch Geburt aus einem Ei, aus einer Gebärmutter, aus Feuchtigkeit oder durch unmittelbares Erscheinen.
Vier Arten der Empfängnis: Man ist nicht gewahr, wenn man im Schoß seiner Mutter empfangen wird, während man dort ist und wenn man hervorkommt. Das ist die erste Art der Empfängnis. Weiterhin ist man gewahr, wenn man im Schoß seiner Mutter empfangen wird, aber nicht, während man dort ist und wenn man hervorkommt. Das ist die zweite Art der Empfängnis. Weiterhin ist man gewahr, wenn man im Schoß seiner Mutter empfangen wird und während man dort ist, aber nicht, wenn man hervorkommt. Das ist die dritte Art der Empfängnis. Weiterhin ist man gewahr, wenn man im Schoß seiner Mutter empfangen wird, während man dort ist und wenn man hervorkommt. Das ist die vierte Art der Empfängnis.
Vier Arten der Verkörperung: Es gibt eine Verkörperung, bei der sich die eigene Absicht auswirkt, nicht die Absicht anderer. Es gibt eine Verkörperung, bei der sich die Absicht anderer auswirkt, nicht die eigene Absicht. Es gibt eine Verkörperung, bei der sich sowohl die eigene Absicht als auch die Absicht anderer auswirkt. Es gibt eine Verkörperung, bei der sich weder die eigene Absicht noch die Absicht anderer auswirkt.
Vier Arten, wie eine religiöse Gabe geläutert wird: Eine religiöse Gabe wird durch den Spender geläutert, nicht durch den Empfänger. Eine religiöse Gabe wird durch den Empfänger geläutert, nicht durch den Spender. Eine religiöse Gabe wird weder durch den Spender noch durch den Empfänger geläutert. Eine religiöse Gabe wird sowohl durch den Spender als auch durch den Empfänger geläutert.
Vier Arten der Gemeinschaftsbildung: Geben, freundliche Worte, Fürsorglichkeit und Gleichbehandlung.
Vier unedle Redeweisen: falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede.
Vier edle Redeweisen: das Unterlassen von falscher, entzweiender, harter oder unsinnige Rede.
Weitere vier unedle Redeweisen: Man spricht von nicht Gesehenem als gesehen, von nicht Gehörtem als gehört, von nicht Gedachtem als gedacht und von nicht Erkanntem als erkannt.
Weitere vier edle Redeweisen: Man spricht von nicht Gesehenem als nicht gesehen, von nicht Gehörtem als nicht gehört, von nicht Gedachtem als nicht gedacht und von nicht Erkanntem als nicht erkannt.
Weitere vier unedle Redeweisen: Man spricht von Gesehenem als nicht gesehen, von Gehörtem als nicht gehört, von Gedachtem als nicht gedacht und von Erkanntem als nicht erkannt.
Weitere vier edle Redeweisen: Man spricht von Gesehenem als gesehen, von Gehörtem als gehört, von Gedachtem als gedacht und von Erkanntem als erkannt.
Vier Personen: Eine Person kasteit sich selbst, verschreibt sich der Übung der Selbstkasteiung. Eine Person kasteit andere, verschreibt sich der Übung, andere zu kasteien. Eine Person kasteit sich selbst und andere, verschreibt sich der Übung, sich und andere zu kasteien. Eine Person kasteit weder sich selbst noch andere, verschreibt sich der Übung, weder sich noch andere zu kasteien, und lebt in eben diesem Leben ohne Wünsche, verloschen, kühl geworden, voller Seligkeit, mit göttlich gewordenem Selbst.
Weitere vier Personen: Eine Person übt zum eigenen Nutzen, aber nicht zum Nutzen anderer. Eine Person übt zum Nutzen anderer, aber nicht zum eigenen Nutzen. Eine Person übt weder zum eigenen Nutzen noch zum Nutzen anderer. Eine Person übt sowohl zum eigenen Nutzen als auch zum Nutzen anderer.
Weitere vier Personen: die Dunkle, die für das Dunkle bestimmt ist, die Dunkle, die für das Helle bestimmt ist, die Helle, die für das Dunkle bestimmt ist, die Helle, die für das Helle bestimmt ist.
Weitere vier Personen: der unbeirrbare Asket, der Asket des rosafarbenen Lotus, der Asket des weißen Lotus und der subtile Asket unter den Asketen.
Das sind die Lehren, die zu Vierergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
Der erste Abschnitt zum Aufsagen ist zu Ende.
5. Fünfer
Da sind zu Fünfergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Fünfergruppen zusammengestellt sind?
Fünf Aggregate: Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein.
Fünf mit Ergreifen verbundene Aggregate: Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein.
Fünf Sinnesreize: Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
Fünf Bestimmungsorte: die Hölle, das Tierreich, das Gespensterreich, die Menschen und die Götter.
Fünf Arten von Geiz: Geiz in Bezug auf Wohnraum, Familien, materiellen Besitz, Lob und die Lehre.
Fünf Hindernisse: sinnliches Begehren, böser Wille, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel.
Fünf niedere Fesseln: Substanzialistische Ansicht, Zweifel, falsches Verständnis von Regeln und Gelübden, sinnliches Begehren und böser Wille.
Fünf höhere Fesseln: Verlangen nach Wiedergeburt im Bereich der leuchtenden Form, Verlangen nach Wiedergeburt im formlosen Bereich, Einbildung, Rastlosigkeit und Unwissenheit.
Fünf Schulungsregeln: Man unterlässt es, lebende Geschöpfe zu töten, zu stehlen, sexuelle Verfehlungen zu begehen, zu lügen und Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein zu trinken.
Fünf Dinge, die nicht geschehen können: Ein Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, kann nicht absichtlich einem lebenden Geschöpf das Leben nehmen, etwas wegnehmen in der Absicht, zu stehlen, Geschlechtsverkehr haben, eine bewusste Lüge sprechen oder zum eigenen Vergnügen Vorräte anlegen, wie er es als Laie getan hatte.
Fünf Verluste: Verlust von Angehörigen, Vermögen, Gesundheit, Tugend und Ansicht. Nicht weil sie Angehörige, Vermögen oder Gesundheit verlieren, werden Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Sondern weil sie ihre Tugend oder ihre Ansicht verlieren, werden Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.
Fünffache Ausstattung: Man ist mit Angehörigen, Vermögen, Gesundheit, Tugend und Ansicht ausgestattet. Nicht weil sie mit Angehörigen, Vermögen oder Gesundheit ausgestattet sind, werden Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Sondern weil sie mit Tugend und Ansicht ausgestattet sind, werden Lebewesen, wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.
Fünf Nachteile, die seine Tugendlosigkeit für einen tugendlosen Menschen hat: Zunächst verliert da ein tugendloser Mensch durch seine Nachlässigkeit viel Vermögen. Das ist der erste Nachteil. Dann hat da ein tugendloser Mensch einen schlechten Ruf. Das ist der zweite Nachteil. Dann ist da ein tugendloser Mensch furchtsam und befangen, wenn er sich zu irgendeiner Versammlung begibt, sei es eine Versammlung von Adligen, Brahmanen, Hausbesitzern oder Asketen. Das ist der dritte Nachteil. Dann fühlt sich da ein tugendloser Mensch verloren, wenn er stirbt. Das ist der vierte Nachteil. Dann wird da ein tugendloser Mensch, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Das ist der fünfte Nachteil.
Fünf Vorteile, die die Vervollkommnung der Tugend für einen tugendhaften Menschen hat: Zunächst gewinnt da ein tugendhafter Mensch durch seine Beflissenheit viel Vermögen. Das ist der erste Vorteil. Dann hat da ein tugendhafter Mensch einen guten Ruf. Das ist der zweite Vorteil. Dann ist da ein tugendhafter Mensch sicher und selbstbewusst, wenn er sich zu irgendeiner Versammlung begibt, sei es eine Versammlung von Adligen, Brahmanen, Hausbesitzern oder Asketen. Das ist der dritte Vorteil. Dann fühlt sich da ein tugendhafter Mensch nicht verloren, wenn er stirbt. Das ist der vierte Vorteil. Dann wird da ein tugendhafter Mensch, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Das ist der fünfte Vorteil.
Ein Mönch, der einen anderen anklagen will, soll zuerst fünf Dinge bei sich selbst sicherstellen: Ich werde zur rechten Zeit sprechen, nicht zur falschen Zeit. Ich werde die Wahrheit sprechen, nicht die Unwahrheit. Ich werde sanft sprechen, nicht hart. Ich werde zum Nutzen sprechen, nicht zum Schaden. Ich werde mit liebevollem Herzen sprechen, nicht mit verstecktem Hass. Ein Mönch, der einen anderen anklagen will, soll zuerst diese fünf Dinge bei sich selbst sicherstellen.
Fünf Faktoren, die die Meditation unterstützen: Da hat ein Mönch Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Er ist selten krank oder unwohl. Sein Magen verdaut gut, ist weder zu heiß noch zu kalt, sondern genau richtig und passend für die Meditation. Er ist nicht verschlagen oder hinterhältig. Er vertraut sich ehrlich dem Lehrer oder vernünftigen geistlichen Gefährten an. Er lebt so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. Er ist weise. Er besitzt die Weisheit des Entstehens und Vergehens, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt.
Fünf reine Aufenthalte: Aviha, Atappa, die Götter von schönem Anblick, die Götter mit schönem Blick und Akaniṭṭha.
Fünf Nichtwiederkehrer: einer, der zwischen zwei Leben erlischt; einer, der beim Auftreffen erlischt; einer, der ohne zusätzliche Anstrengung erlischt; einer, der mit zusätzlicher Anstrengung erlischt; und einer, der stromaufwärts geht zum Akaniṭṭha-Bereich.
Fünf Arten seelischer Öde: Zunächst hat da ein Mönch Zweifel am Lehrer. Er ist unsicher, unentschlossen und mutlos. Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die erste Art seelischer Öde. Dann hat da ein Mönch Zweifel an der Lehre … am Saṅgha … und an der Schulung … Ein Mönch ist zornig und aufgebracht über seine geistlichen Gefährten, verbittert und verschlossen. Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die fünfte Art seelischer Öde.
Fünf seelische Ketten: Zunächst ist da ein Mönch nicht frei von Begehren, Sehnen, Zuneigung, Durst, Leidenschaft und Verlangen nach Sinnenfreuden. Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die erste seelische Kette. Dann ist da ein Mönch nicht frei von Begehren nach dem Körper … Er ist nicht frei von Begehren nach Form … Er isst sich ordentlich satt, bis sein Bauch voll ist, und schwelgt dann in den Freuden des Schlafens, Liegens und Dösens … Er führt das geistliche Leben in der Hoffnung, in einer Klasse von Göttern wiedergeboren zu werden: ‚Dass ich doch durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben einer der Götter werde!‘ Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die fünfte seelische Kette.
Fünf Fähigkeiten: die Fähigkeit des Auges, des Ohrs, der Nase, der Zunge und des Körpers.
Weitere fünf Fähigkeiten: Die Fähigkeit des Wohlseins, des Schmerzes, der Fröhlichkeit, der Traurigkeit und des Gleichmuts.
Weitere fünf Fähigkeiten: Die Fähigkeit des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit.
Fünf Elemente des Entrinnens: Da richtet Mönch den Geist auf Sinnenfreuden, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Aber wenn er den Geist auf Entsagung richtet, springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Sein Geist ist in gutem Zustand, gut entwickelt, gut entfaltet, gut befreit und von Sinnenfreuden abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Sinnenfreuden entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von Sinnenfreuden erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf bösen Willen, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Wohlwollen richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von bösem Willen abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von bösem Willen entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von bösem Willen erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf Grausamkeit, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Mildherzigkeit richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von Grausamkeit abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Grausamkeit entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von der Grausamkeit erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf Form, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Formlosigkeit richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von Formen abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Formen entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von Formen erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf substanzielle Wirklichkeit, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Aber wenn er den Geist auf das Aufhören substanzieller Wirklichkeit richtet, springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Sein Geist ist in gutem Zustand, gut entwickelt, gut entfaltet, gut befreit und von substanzieller Wirklichkeit abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von substanzieller Wirklichkeit entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von substanzieller Wirklichkeit erklärt.
Fünf günstige Gelegenheiten für Freiheit: Da lehrt der Lehrer oder ein geachteter geistlicher Gefährte einen Mönch den Dhamma. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie der Lehrer oder der geachtete geistliche Gefährte ihn lehrt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die erste günstige Gelegenheit für Freiheit.
Weiterhin kann es sein, dass weder der Lehrer noch ein geachteter geistlicher Gefährte einen Mönch den Dhamma lehrt. Aber der Mönch lehrt andere ausführlich den Dhamma, wie er ihn gehört und sich eingeprägt hat. … Oder der Mönch sagt die Lehre ausführlich auf, so wie er sie gehört und sich eingeprägt hat. … Oder der Mönch denkt im Herzen über die Lehre nach und erwägt sie, untersucht sie mit dem Geist, wie er sie gehört und sich eingeprägt hat. … Oder ein Meditationsthema als Basis für die Versenkung ergreift er richtig, richtet den Geist richtig darauf, behält es richtig im Sinn und durchdringt es richtig mit Weisheit. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie er ein Meditationsthema als Basis für die Versenkung richtig ergreift, den Geist richtig darauf richtet, es richtig im Sinn behält und es richtig mit Weisheit durchdringt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die fünfte günstige Gelegenheit für Freiheit.
Fünf Wahrnehmungen, die zu Freiheit heranreifen: die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens und die Wahrnehmung des Schwindens.
Das sind die Lehren, die zu Fünfergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
6. Sechser
Da sind zu Sechsergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Sechsergruppen zusammengestellt sind?
Sechs innere Sinnesfelder: Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist.
Sechs äußere Sinnesfelder: Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke, Berührungen und Vorstellungen.
Sechs Klassen von Bewusstsein: Augenbewusstsein, Ohrbewusstsein, Nasenbewusstsein, Zungenbewusstsein, Körperbewusstsein und Geistbewusstsein.
Sechs Klassen von Kontakt: Kontakt mit dem Auge, dem Ohr, der Nase, der Zunge, dem Körper und dem Geist.
Sechs Klassen von Gefühl: Gefühl entsprungen aus Kontakt mit dem Auge, dem Ohr, der Nase, der Zunge, dem Körper und dem Geist.
Sechs Klassen der Wahrnehmung: Wahrnehmung von Bildern, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken, Berührungen und Vorstellungen.
Sechs Klassen von Absicht: Absicht in Bezug auf Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke, Berührungen und Vorstellungen.
Sechs Klassen von Verlangen: Verlangen nach Bildern, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken, Berührungen und Vorstellungen.
Sechs Arten von fehlender Achtung: Da hat ein Mönch keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, vor der Schulung, vor Beflissenheit und vor Gastfreundschaft.
Sechs Arten von Achtung: Da hat ein Mönch Achtung und Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, vor der Schulung, vor Beflissenheit und vor Gastfreundschaft.
Sechs Arten, wie die Gedanken um Fröhlichkeit kreisen: Wenn man mit dem Auge ein Bild sieht, kreisen die Gedanken um ein Bild, das eine Grundlage für Fröhlichkeit darstellt. Wenn man mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn man mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn man mit der Zunge einen Geschmack schmeckt …
Wenn man mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn man mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, kreisen die Gedanken um eine Vorstellung, die eine Grundlage für Fröhlichkeit darstellt.
Sechs Arten, wie die Gedanken um Traurigkeit kreisen: Wenn man mit dem Auge ein Bild sieht, kreisen die Gedanken um ein Bild, das eine Grundlage für Traurigkeit darstellt. … Wenn man mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, kreisen die Gedanken um eine Vorstellung, die eine Grundlage für Traurigkeit darstellt.
Sechs Arten, wie die Gedanken um Gleichmut kreisen: Wenn man mit dem Auge ein Bild sieht, kreisen die Gedanken um ein Bild, das eine Grundlage für Gleichmut darstellt. … Wenn man mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, kreisen die Gedanken um eine Vorstellung, die eine Grundlage für Gleichmut darstellt.
Sechs warmherzige Eigenschaften: Da behandelt ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit dem Körper, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung, führt zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit.
Dann behandelt da ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit der Sprache, sowohl öffentlich als insgeheim. Auch diese warmherzige Eigenschaft … führt zu Eintracht und Einigkeit.
Dann behandelt da ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit dem Geist, sowohl öffentlich als insgeheim. Auch diese warmherzige Eigenschaft … führt zu Eintracht und Einigkeit.
Dann teilt da ein Mönch vorbehaltlos, was er an materiellem Besitz auf rechtmäßige Weise erhalten hat, selbst das Essen in seiner Almosenschale, und benutzt es gemeinsam mit seinen tugendhaften geistlichen Gefährten. Auch diese warmherzige Eigenschaft … führt zu Eintracht und Einigkeit.
Dann lebt da ein Mönch gemäß den Tugendregeln, die er mit seinen geistlichen Gefährten teilt, sowohl öffentlich als insgeheim. Die Regeln sind unversehrt, tadellos, makellos und unbeschädigt; sie sind befreiend, werden von vernünftigen Menschen gepriesen, sind richtig aufgefasst und führen in die Versenkung. Auch diese warmherzige Eigenschaft … führt zu Eintracht und Einigkeit.
Dann lebt da ein Mönch gemäß der Ansicht, die er mit seinen geistlichen Gefährten teilt, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese Ansicht ist edel, macht mündig und führt den, der sie übt, zur völligen Auflösung des Leidens. Auch diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung, führt zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit.
Sechs Wurzeln des Streits: Da ist ein Mönch zornig und verbittert. Ein solcher Mönch hat keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, und er erfüllt die Schulung nicht. Er stiftet Streit im Saṅgha; das ist zum Schaden und Unglück vieler Menschen, zum Unheil, Schaden und Leiden von Göttern und Menschen. Wenn ihr eine solche Wurzel des Streits in euch oder anderen seht, dann versucht, dieses schlechte Ding aufzugeben. Wenn ihr sie nicht seht, dann übt so, dass sie in Zukunft nicht entsteht. So gebt ihr diese schlechte Wurzel des Streits auf, sodass sie in Zukunft nicht entsteht.
Dann ist da ein Mönch beleidigend und verächtlich … Er ist eifersüchtig und geizig … Er ist verschlagen und hinterhältig … Er hat unlautere Wünsche und falsche Ansicht … Er hängt an seinen Ansichten, hält sie fest und weigert sich, sie loszulassen. Wenn ihr eine solche Wurzel des Streits in euch oder anderen seht, dann versucht, dieses schlechte Ding aufzugeben. Wenn ihr sie nicht seht, dann übt so, dass sie in Zukunft nicht entsteht. So gebt ihr diese schlechte Wurzel des Streits auf, sodass sie in Zukunft nicht entsteht.
Sechs Elemente: die Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind, Raum und Bewusstsein.
Sechs Elemente des Entrinnens: Da sagt ein Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Liebe entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält böser Wille meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! Sag das nicht. Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde das nicht sagen. Es ist ganz unmöglich, Geehrter, es kann nicht sein, dass die Erlösung des Herzens durch Liebe entwickelt und gemehrt und richtig umgesetzt wurde, und dass doch böser Wille immer noch den Geist gefangen hält. Denn durch die Erlösung des Herzens durch Liebe entrinnt man bösem Willen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält der Gedanke an Grausamkeit meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl entrinnt man Gedanken an Grausamkeit.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält Widerwille meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme entrinnt man dem Widerwillen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Gleichmut entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält Begehren meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch Gleichmut entrinnt man dem Begehren.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die merkmalslose Erlösung des Herzens entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch folgt mein Bewusstsein immer noch Merkmalen nach.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die merkmalslose Erlösung des Herzens entrinnt man allen Merkmalen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Einbildung „ich bin“ ausgeräumt. Und ich betrachte nichts mehr als „ich bin das“. Und doch hält der Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! Sag das nicht. Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde das nicht sagen. Es ist ganz unmöglich, Geehrter, es kann nicht sein, dass die Einbildung „ich bin“ ausgeräumt wurde und man nichts mehr als „ich bin das“ betrachtet, und dass doch der Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit immer noch den Geist gefangen hält. Denn indem man die Einbildung „ich bin“ ausrottet, entrinnt man dem Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit.‘
Sechs unübertreffliche Dinge: unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören, unübertrefflicher Gewinn, unübertreffliche Schulung, unübertrefflicher Dienst und unübertreffliche Besinnung.
Sechs Gegenstände zur Besinnung: die Besinnung auf den Buddha, auf die Lehre, auf den Saṅgha, auf Tugend, auf Großzügigkeit und auf die Gottheiten.
Sechs gleichbleibende Reaktionen: Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst.
Sechs Wiedergeburtsklassen: Jemand, der in eine dunkle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt ein dunkles Ergebnis. Jemand, der in eine dunkle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt ein helles Ergebnis. Jemand, der in eine dunkle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt das Erlöschen, das weder dunkel noch hell ist. Jemand, der in eine helle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt ein helles Ergebnis. Jemand, der in eine helle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt ein dunkles Ergebnis. Jemand, der in eine helle Klasse hineingeboren wurde, bewirkt das Erlöschen, das weder dunkel noch hell ist.
Sechs Wahrnehmungen, die zum Durchbruch verhelfen: die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens, die Wahrnehmung des Schwindens und die Wahrnehmung des Aufhörens.
Das sind die Lehren, die zu Sechsergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
7. Siebener
Da sind zu Siebenergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Siebenergruppen zusammengestellt sind?
Sieben Reichtümer der Edlen: Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.
Sieben Faktoren des Erwachens: Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut.
Sieben Voraussetzungen für die Versenkung: rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
Sieben schlechte Eigenschaften: Da ist ein Mönch ohne Vertrauen, gewissenlos, unbesonnen, ungebildet, träge, unachtsam und geistlos.
Sieben gute Eigenschaften: Da ist ein Mönch vertrauensvoll, hat ein Gewissen, ist besonnen, gebildet, energisch, achtsam und weise.
Sieben Aspekte der Lehren der wahren Menschen: Da kennt ein Mönch die Lehren, kennt die Bedeutung, kennt sich selbst, kennt das rechte Maß, kennt die rechte Zeit, kennt Versammlungen und kennt Personen.
Sieben Grundlagen für einen Abschluss: Da hat ein Mönch glühenden Enthusiasmus dafür, die Schulung aufzunehmen … die Lehren zu untersuchen … sich von Wünschen loszumachen … sich zurückzuziehen … Energie aufzurütteln … achtsam und wach zu sein … gedanklich durchzudringen. Und dieser Wunsch lässt auch später nicht nach.
Sieben Wahrnehmungen: die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst, die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung der Nachteile, die Wahrnehmung des Aufgebens, die Wahrnehmung des Schwindens und die Wahrnehmung des Aufhörens.
Sieben Kräfte: Vertrauen, Energie, Gewissen, Besonnenheit, Achtsamkeit, Versenkung und Weisheit.
Sieben Bewusstseinsebenen: Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung vielfältig sind – wie Menschen, manche Götter und manche Wesen in der Unterwelt. Das ist die erste Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper vielfältig sind und deren Wahrnehmung einheitlich ist – wie die Götter, die durch die erste Vertiefung in Brahmās Gefolge wiedergeboren wurden. Das ist die zweite Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper einheitlich sind und deren Wahrnehmung vielfältig ist – wie die Götter von strahlendem Glanz. Das ist die dritte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung einheitlich sind – wie die Götter von allumfassender Schönheit. Das ist die vierte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die jegliche Formwahrnehmung überstiegen haben. Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem sie den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richteten, wurden sie im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren. Das ist die fünfte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, wurden sie in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren. Das ist die sechste Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, wurden sie in der Dimension des Nichts wiedergeboren. Das ist die siebte Bewusstseinsebene.
Sieben Personen, die einer religiösen Gabe würdig sind: Eine, die auf beide Arten befreit ist, eine, die durch Weisheit befreit ist, einen unmittelbaren Zeugen, eine, die zur Ansicht gelangt ist, eine, die durch Vertrauen befreit ist, einen Nachfolger der Lehren und einen Nachfolger durch Vertrauen.
Sieben zugrunde liegende Neigungen: Die zugrunde liegende Neigung zu sinnlicher Begierde, Abwehr, Ansichten, Zweifel, Einbildung, dem Wunsch nach Wiedergeburt und Unwissenheit.
Sieben Fesseln: Anziehung, Abwehr, Ansichten, Zweifel, Einbildung, der Wunsch nach Wiedergeburt und Unwissenheit.
Sieben Grundsätze, um jede disziplinarische Angelegenheit beizulegen, die aufkommen könnte: Bereinigung Auge in Auge ist abzuwenden. Bereinigung durch Erinnern ist zu gewähren. Bereinigung wegen zurückliegender Geisteskrankheit ist zu gewähren. Handeln nach dem, was zugegeben wurde. Mehrheitsentscheidung. Weitere Bestrafung. Bedecken wie mit Gras.
Das sind die Lehren, die zu Siebenergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
Der zweite Abschnitt zum Aufsagen ist zu Ende.
8. Achter
Da sind zu Achtergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Achtergruppen zusammengestellt sind?
Acht falsche Wege: falsche Ansicht, falsches Denken, falsche Rede, falsches Handeln, falscher Lebenserwerb, falscher Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung.
Acht richtige Wege: rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.
Acht Personen, die einer religiösen Gabe würdig sind: der in den Strom Eingetretene und der, der übt, um die Frucht des Stromeintritts zu verwirklichen; der Einmalwiederkehrer und der, der übt, um die Frucht der Einmalwiederkehr zu verwirklichen; der Nichtwiederkehrer und der, der übt, um die Frucht der Nichtwiederkehr zu verwirklichen; der Vollendete und der, der für die Vollendung übt.
Acht Grundlagen für Trägheit: Da hat ein Mönch etwas zu arbeiten. Er denkt: ‚Ich habe etwas zu arbeiten. Aber bei dieser Arbeit wird mein Körper müde werden. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die erste Grundlage für Trägheit.
Dann hat da ein Mönch etwas gearbeitet. Er denkt: ‚Ich habe etwas gearbeitet. Aber während der Arbeit wurde mein Körper müde. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die zweite Grundlage für Trägheit.
Dann muss da ein Mönch eine Reise unternehmen. Er denkt: ‚Ich muss eine Reise unternehmen. Aber beim Gehen wird mein Körper müde werden. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die dritte Grundlage für Trägheit.
Dann hat da ein Mönch eine Reise unternommen. Er denkt: ‚Ich habe eine Reise unternommen. Aber beim Gehen wurde mein Körper müde. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die vierte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, aber er hat nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, aber ich habe nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist müde und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die fünfte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, und er hat genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, und ich habe genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist schwer, als hätte ich gerade eine große Portion Bohnen gegessen, und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die sechste Grundlage für Trägheit.
Dann fühlt sich da ein Mönch ein wenig krank. Er denkt: ‚Ich fühle mich ein wenig krank. Hinlegen wäre gut für mich. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die siebte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch kürzlich von einer Krankheit genesen. Er denkt: ‚Ich bin kürzlich von einer Krankheit genesen. Mein Körper ist schwach und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die achte Grundlage für Trägheit.
Acht Grundlagen, um die Energie aufzurütteln: Da hat ein Mönch etwas zu arbeiten. Er denkt: ‚Ich habe etwas zu arbeiten. Während der Arbeit ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Er rüttelt seine Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die erste Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann hat da ein Mönch etwas gearbeitet. Er denkt: ‚Ich habe etwas gearbeitet. Während der Arbeit konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die zweite Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann muss da ein Mönch eine Reise unternehmen. Er denkt: ‚Ich muss eine Reise unternehmen. Beim Gehen ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die dritte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann hat da ein Mönch eine Reise unternommen. Er denkt: ‚Ich habe eine Reise unternommen. Beim Gehen konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die vierte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, aber er hat nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, aber ich habe nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist leicht und taugt zur Arbeit. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die fünfte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, und er hat genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, und ich habe genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist kräftig und taugt zur Arbeit. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die sechste Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann fühlt sich da ein Mönch ein wenig krank. Er denkt: ‚Ich fühle mich ein wenig krank. Es ist möglich, dass diese Krankheit schlimmer wird. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ Er rüttelt seine Energie auf … Das ist die siebte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch kürzlich von einer Krankheit genesen. Er denkt: ‚Ich bin kürzlich von einer Krankheit genesen. Es ist möglich, dass die Krankheit wiederkommt. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Er rüttelt seine Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die achte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Acht Beweggründe für das Geben: Jemand beleidigt jemanden und gibt dann eine Spende. Jemand gibt aus Furcht. Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Er hat mir gegeben.‘ Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Er wird mir geben.‘ Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Geben ist gut.‘ Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Ich koche, sie kochen nicht. Es wäre nicht recht von mir, ihnen nichts zu geben.‘ Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Wenn ich diese Spende gebe, werde ich einen guten Ruf haben.‘ Jemand gibt in dem Gedanken: ‚Diese Spende veredelt und nährt den Geist.‘
Acht Wiedergeburten durch Geben: Da gibt jemand als Erstes Asketen oder Brahmanen Spenden wie Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Kränze, Düfte und Make-up, ein Bett, ein Haus und Licht. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Er sieht einen vermögenden Adligen, Brahmanen oder Hausbesitzer sich vergnügen, versorgt und ausgestattet mit den fünf Sinnesreizen. Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter gutsituierten Adligen, Brahmanen oder Hausbesitzern wiedergeboren werden!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt.
Dann gibt da jemand Asketen oder Brahmanen Spenden. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter der vier großen Könige haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren werden!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt.
Dann gibt da jemand Asketen oder Brahmanen Spenden. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter der Dreiunddreißig …‘ ‚Die Yama-Götter …‘ ‚Die freudvollen Götter …‘ ‚Die Götter, die das Erschaffen lieben …‘ ‚Die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern wiedergeboren werden, die über das herrschen, was andere erschaffen!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt.
Dann gibt da jemand Asketen oder Brahmanen Spenden wie Essen, Trinken, Kleidung und Transportmittel, Kränze, Düfte und Make-up, ein Bett, ein Haus und Licht. Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter aus Brahmās Gefolge haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern aus Brahmās Gefolge wiedergeboren werden!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Aber ich sage, das gilt nur für einen Tugendhaften, nicht für einen Tugendlosen. Und für einen, der frei von Gier ist, nicht für einen Gierigen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird erfüllt, weil er frei von Gier ist.
Acht Versammlungen: eine Versammlung von Adligen, von Brahmanen, von Hausbesitzern, von Asketen; eine Versammlung der Götter unter den vier großen Königen; eine Versammlung der Götter unter den Dreiunddreißig; eine Versammlung von Māras; eine Versammlung von Brahmās.
Acht weltliche Gegebenheiten: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Tadel und Lob, Glück und Schmerz.
Acht Dimensionen der Meisterschaft: Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die erste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die zweite Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die dritte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die vierte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wie eine Flachsblüte, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die fünfte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wie eine Kaṇikārablüte, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die sechste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wie eine scharlachrote Malvenblüte, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die siebte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wie der Morgenstern, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die achte Dimension der Meisterschaft.
Acht Befreiungen: Man besitzt körperliche Form und sieht Formen. Das ist die erste Befreiung.
Während man keine Form innerlich wahrnimmt, sieht man Formen äußerlich. Das ist die zweite Befreiung.
Man ist einzig auf Schönheit ausgerichtet. Das ist die dritte Befreiung.
Man übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem man den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt man im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Das ist die vierte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Das ist die fünfte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Das ist die sechste Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Das ist die siebte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Das ist die achte Befreiung.
Das sind die Lehren, die zu Achtergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
9. Neuner
Da sind zu Neunergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Neunergruppen zusammengestellt sind?
Neun Grundlagen für Groll: Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch hat mir Unrecht getan‘ hegt man Groll. Beim Gedanken: ‚Er tut mir Unrecht‘ … ‚Er wird mir Unrecht tun‘ … ‚Er hat jemandem Unrecht getan, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er tut jemandem Unrecht, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er wird jemandem Unrecht tun, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er hat jemandem geholfen, der mir unlieb und verhasst ist‘ … ‚Er hilft jemandem, der mir unlieb und verhasst ist‘ … Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch wird jemandem helfen, der mir unlieb und verhasst ist‘ hegt man Groll.
Neun Methoden, um sich von Groll loszumachen: Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch hat mir Unrecht getan, doch was kann ich da machen?‘ macht man sich von Groll los. Beim Gedanken: ‚Er tut mir Unrecht …‘ … ‚Er wird mir Unrecht tun …‘ … ‚Er hat jemandem Unrecht getan, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er tut jemandem Unrecht, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er wird jemandem Unrecht tun, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er hat jemandem geholfen, der mir unlieb und verhasst ist …‘ … ‚Er hilft jemandem, der mir unlieb und verhasst ist …‘ … Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch wird jemandem helfen, der mir unlieb und verhasst ist, doch was kann ich da machen?‘ macht man sich von Groll los.
Neun Aufenthalte der Lebewesen: Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung vielfältig sind – wie Menschen, manche Götter und manche Wesen in der Unterwelt. Das ist der erste Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper vielfältig sind und deren Wahrnehmung einheitlich ist – wie die Götter, die durch die erste Vertiefung in Brahmās Gefolge wiedergeboren wurden. Das ist der zweite Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper einheitlich sind und deren Wahrnehmung vielfältig ist – wie die Götter von strahlendem Glanz. Das ist der dritte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung einheitlich sind – wie die Götter von allumfassender Schönheit. Das ist der vierte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die sind ohne Wahrnehmung und erleben nichts – wie die Götterwesen ohne Wahrnehmung. Das ist der fünfte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die jegliche Formwahrnehmung überstiegen haben. Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem sie den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richteten, wurden sie im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren. Das ist der sechste Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, wurden sie in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren. Das ist der siebte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, wurden sie in der Dimension des Nichts wiedergeboren. Das ist der achte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des Nichts vollständig überstiegen haben. Sie wurden in der Dimension wiedergeboren, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Das ist der neunte Aufenthalt der Lebewesen.
Neun verpasste Gelegenheiten für das geistliche Leben: Zunächst ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Er lehrt den Dhamma, der zum Frieden, zum Erlöschen, zum Erwachen führt, wie er vom Heiligen verkündet wurde. Aber die Person wurde in der Hölle wiedergeboren. Das ist die erste verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde im Tierreich wiedergeboren. Das ist die zweite verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde im Gespensterreich wiedergeboren. Das ist die dritte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde unter den Titanen wiedergeboren. Das ist die vierte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde in einer der Klassen langlebiger Götter wiedergeboren. Das ist die fünfte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde in den Grenzgebieten unter ungebildeten Fremden wiedergeboren, da, wo Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen nicht hingehen. Das ist die sechste verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Aber sie hat eine falsche Ansicht und einen verzerrten Blickwinkel: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat.‘ Das ist die siebte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Aber sie ist ein geistloser, stumpfer Trottel, nicht in der Lage, zu unterscheiden, was gut gesagt und was schlecht gesagt ist. Das ist die achte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da kein Klargewordener in der Welt erschienen, und der Dhamma, der zum Frieden, zum Erlöschen, zum Erwachen führt, wie er vom Heiligen verkündet wurde, wird nicht gelehrt. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Und sie ist weise, gewitzt, gescheit und in der Lage, zu unterscheiden, was gut gesagt und was schlecht gesagt ist. Das ist die neunte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Neun fortschreitende Meditationen: Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase tritt er in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin.
Neun fortschreitende Stufen des Aufhörens: Wenn man die erste Vertiefung erreicht hat, hat sinnliche Wahrnehmung aufgehört. Wenn man die zweite Vertiefung erreicht hat, hat das Ausrichten und Halten des Geistes aufgehört. Wenn man die dritte Vertiefung erreicht hat, hat Ekstase aufgehört. Wenn man die vierte Vertiefung erreicht hat, hat das Atmen aufgehört. Wenn man die Dimension des unendlichen Raumes erreicht hat, hat die Formwahrnehmung aufgehört. Wenn man die Dimension des unendlichen Bewusstseins erreicht hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes aufgehört. Wenn man die Dimension des Nichts erreicht hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins aufgehört. Wenn man die Dimension erreicht hat, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des Nichts aufgehört. Wenn man das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl erreicht hat, haben Wahrnehmung und Gefühl aufgehört.
Das sind die Lehren, die zu Neunergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen.
10. Zehner
Da sind zu Zehnergruppen zusammengestellte Lehren, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen. Welches sind die Lehren, die zu Zehnergruppen zusammengestellt sind?
Zehn Eigenschaften, die als Beschützer dienen: Da ist ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch geschickt und unermüdlich bei vielen verschiedenen Pflichten für seine geistlichen Gefährten. Er versteht, wie die Dinge anzupacken sind, um die Arbeit zu erledigen oder zu veranlassen. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann liebt da ein Mönch die Lehren, es ist eine Lust, sich mit ihm zu unterhalten, er ist voller Freude über die Lehre und Schulung. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch mit jeder Art von Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung zufrieden. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann lebt da ein Mönch so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch achtsam. Er besitzt äußerste Achtsamkeit und Wachheit, und an Dinge, die vor langer Zeit getan oder gesagt wurden, kann er sich erinnern und sie sich ins Gedächtnis rufen. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch weise. Er besitzt die Weisheit des Entstehens und Vergehens, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Zehn allumfassende Dimensionen der Meditation: Jemand nimmt die Meditation über allumfassende Erde wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos. Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Wasser wahr … die Meditation über allumfassendes Feuer … die Meditation über allumfassenden Wind … die Meditation über allumfassendes Blau … die Meditation über allumfassendes Gelb … die Meditation über allumfassendes Rot … die Meditation über allumfassendes Weiß … die Meditation über allumfassenden Raum … Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Bewusstsein wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos.
Zehn Arten, untaugliche Dinge zu tun: lebende Geschöpfe töten, stehlen, sexuelle Verfehlungen begehen; falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchen; Begehrlichkeit, bösen Willen und falsche Ansicht hegen.
Zehn Arten, taugliche Dinge zu tun: Man unterlässt es, lebende Geschöpfe zu töten, zu stehlen und sexuelle Verfehlungen zu begehen; man unterlässt den Gebrauch falscher, entzweiender, harter oder unsinniger Rede; Zufriedenheit, Wohlwollen und rechte Ansicht.
Zehn Aufenthalte der Edlen: Da hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben, besitzt sechs Faktoren, hat einen einzigen Wächter, hat vier Arten von Rückhalt, hat eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt, hat das Suchen vollständig hinter sich gelassen, hat reine Absichten, hat den körperlichen Ablauf gestillt und ist im Herzen gut befreit und durch Weisheit gut befreit.
Und wie hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben? Da hat ein Mönch sinnliches Begehren, bösen Willen, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel aufgegeben. So hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben.
Und wie besitzt ein Mönch sechs Faktoren? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. So besitzt ein Mönch sechs Faktoren.
Und wie hat ein Mönch einen einzigen Wächter? Da wird das Herz eines Mönchs von Achtsamkeit bewacht. So hat ein Mönch einen einzigen Wächter.
Und wie hat ein Mönch vier Arten von Rückhalt? Da gebraucht ein Mönch nach Abschätzung manche Dinge, nach Abschätzung erträgt er manche Dinge, nach Abschätzung geht er manchen Dingen aus dem Weg und nach Abschätzung beseitigt er manche Dinge. So hat ein Mönch vier Arten von Rückhalt.
Und wie hat ein Mönch eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt? Verschiedene Asketen und Brahmanen deuten die Wahrheit unterschiedlich auf eigenwillige Weise. Ein Mönch hat all diese zerstreut, beseitigt, verworfen, ausgeräumt, freigemacht, aufgegeben und davon abgelassen. So hat ein Mönch eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt.
Und wie hat ein Mönch das Suchen vollständig hinter sich gelassen? Da sucht ein Mönch nicht mehr nach Sinnenfreuden, nach fortgesetztem Dasein oder nach einem geistlichen Pfad. So hat ein Mönch das Suchen vollständig hinter sich gelassen.
Und wie hat ein Mönch reine Absichten? Da hat ein Mönch sinnliche, böswillige und grausame Absichten aufgegeben. So hat ein Mönch reine Absichten.
Und wie hat ein Mönch den körperlichen Ablauf gestillt? Da tritt ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. So hat ein Mönch den körperlichen Ablauf gestillt.
Und wie ist ein Mönch im Herzen gut befreit? Da ist der Geist eines Mönchs von Gier, Hass und Täuschung befreit. So ist ein Mönch im Herzen gut befreit.
Und wie ist ein Mönch durch Weisheit gut befreit? Da versteht ein Mönch: ‚Ich habe Gier, Hass und Täuschung aufgegeben, habe sie an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können.‘ So ist ein Mönch durch Weisheit gut befreit.
Zehn Eigenschaften eines der Schulung Entwachsenen: rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit, rechte Versenkung, rechtes Erkennen und rechte Freiheit eines der Schulung Entwachsenen.
Geehrte, das sind die Lehren, die zu Zehnergruppen zusammengestellt sind, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Ihr sollt sie alle im Chor aufsagen, ohne zu streiten, sodass dieser geistliche Pfad lange Zeit bestehen bleibt – zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen.“
Da erhob sich der Buddha und sagte zum Ehrwürdigen Sāriputta: „Gut, gut, Sāriputta! Es ist gut, dass du diese Lehrdarlegung über das Aufsagen im Chor gegeben hast.“
Das sagte der Ehrwürdige Sāriputta, und der Lehrer begrüßte es. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Sāriputta.
So I have heard. At one time the Buddha was wandering in the land of the Mallas together with a large Saṅgha of five hundred mendicants when he arrived at a Mallian town named Pāvā. There he stayed in Cunda the smith’s mango grove.
Now at that time a new town hall named Ubbhaṭaka had recently been constructed for the Mallas of Pāvā. It had not yet been occupied by an ascetic or brahmin or any human at all. The Mallas of Pāvā also heard that the Buddha had arrived and was staying in Cunda’s mango grove. Then they went up to the Buddha, bowed, sat down to one side, and said to him, “Sir, a new town hall named Ubbhaṭaka has recently been constructed for the Mallas of Pāvā. It has not yet been occupied by an ascetic or brahmin or any human at all. May the Buddha be the first to use it, and only then will the Mallas of Pāvā use it. That would be for the lasting welfare and happiness of the Mallas of Pāvā.” The Buddha consented in silence.
Then, knowing that the Buddha had consented, the Mallas got up from their seat, bowed, and respectfully circled the Buddha, keeping him on their right. Then they went to the new town hall, where they spread carpets all over, prepared seats, set up a water jar, and placed an oil lamp. Then they went back to the Buddha, bowed, stood to one side, and told him of their preparations, saying, “Please, sir, come at your convenience.”
Then the Buddha robed up and, taking his bowl and robe, went to the new town hall together with the Saṅgha of mendicants. Having washed his feet he entered the town hall and sat against the central column facing east. The Saṅgha of mendicants also washed their feet, entered the town hall, and sat against the west wall facing east, with the Buddha right in front of them. The Mallas of Pāvā also washed their feet, entered the town hall, and sat against the east wall facing west, with the Buddha right in front of them.
The Buddha spent much of the night educating, encouraging, firing up, and inspiring the Mallas with a Dhamma talk. Then he sent them off, “The night is getting late, Vāseṭṭhas. Please go at your convenience.”
“Yes, sir,” replied the Mallas. They got up from their seat, bowed, and respectfully circled the Buddha, keeping him on their right, before leaving.
Soon after they left, the Buddha looked around the Saṅgha of mendicants, who were so very silent. He addressed Venerable Sāriputta, “Sāriputta, the Saṅgha of mendicants is rid of dullness and drowsiness. Give them some Dhamma talk as you feel inspired. My back is sore, I’ll stretch it.”
“Yes, sir,” Sāriputta replied.
And then the Buddha spread out his outer robe folded in four and laid down in the lion’s posture—on the right side, placing one foot on top of the other—mindful and aware, and focused on the time of getting up.
Now at that time the Jain ascetic of the Ñātika clan had recently passed away at Pāvā. With his passing the Jain ascetics split, dividing into two factions, fighting, quarreling, and disputing, continually wounding each other with barbed words: “You don’t understand this teaching and training. I understand this teaching and training. What, you understand this teaching and training? You’re practicing wrong. I’m practicing right. I stay on topic, you don’t. You said last what you should have said first. You said first what you should have said last. What you’ve thought so much about has been disproved. Your doctrine is refuted. Go on, save your doctrine! You’re trapped; get yourself out of this—if you can!”
You’d think there was nothing but slaughter going on among the Jain ascetics. And the Jain Ñātika’s white-clothed lay disciples were disillusioned, dismayed, and disappointed in the Jain ascetics. They were equally disappointed with a teaching and training so poorly explained and poorly propounded, not emancipating, not leading to peace, proclaimed by someone who is not a fully awakened Buddha, with broken monument and without a refuge.
Then Sāriputta told the mendicants about these things. He went on to say, “That’s what happens, reverends, when a teaching and training is poorly explained and poorly propounded, not emancipating, not leading to peace, proclaimed by someone who is not a fully awakened Buddha. But this teaching is well explained and well propounded to us by the Blessed One, emancipating, leading to peace, proclaimed by someone who is a fully awakened Buddha. You should all recite this in concert, without disputing, so that this spiritual path may last for a long time. That would be for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans.
And what is that teaching?
1. Ones
There are teachings grouped by one that have been rightly explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. You should all recite these in concert, without disputing, so that this spiritual path may last for a long time. That would be for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans. What are the teachings grouped by one?
All sentient beings are sustained by food.
All sentient beings are sustained by conditions.
These are the teachings grouped by one that have been rightly explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. You should all recite these in concert, without disputing, so that this spiritual path may last for a long time. That would be for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans.
2. Twos
There are teachings grouped by two that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by two?
Name and form.
Ignorance and craving for continued existence.
Views favoring existence and views favoring nonexistence.
Lack of conscience and prudence.
Conscience and prudence.
Being hard to admonish and having bad friends.
Being easy to admonish and having good friends.
Skill in offenses and skill in resolving offenses.
Skill in meditative attainments and skill in emerging from those attainments.
Skill in the elements and skill in application of mind.
Skill in the sense fields and skill in dependent origination.
Skill in what is possible and skill in what is impossible.
Integrity and scrupulousness.
Patience and gentleness.
Camaraderie and hospitality.
Harmlessness and purity.
Lack of mindfulness and lack of situational awareness.
Mindfulness and situational awareness.
Not guarding the sense doors and eating too much.
Guarding the sense doors and moderation in eating.
The power of reflection and the power of development.
The power of mindfulness and the power of immersion.
Serenity and discernment.
The basis of serenity and the basis of exertion.
Exertion, and not being scattered.
Failure in ethics and failure in view.
Accomplishment in ethics and accomplishment in view.
Purification of ethics and purification of view.
Purification of view and making an effort in line with that view.
Inspiration, and making a suitable effort when inspired by inspiring places.
To never be content with skillful qualities, and to never stop trying.
Knowledge and freedom.
Knowledge of ending and knowledge of non-arising.
These are the teachings grouped by two that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
3. Threes
There are teachings grouped by three that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by three?
<em>Three unskillful roots:</em> greed, hate, and delusion.
<em>Three skillful roots:</em> contentment, love, and understanding.
<em>Three ways of performing bad conduct:</em> by body, speech, and mind.
<em>Three ways of performing good conduct:</em> by body, speech, and mind.
<em>Three unskillful thoughts:</em> sensuality, malice, and cruelty.
<em>Three skillful thoughts:</em> renunciation, good will, and harmlessness.
<em>Three unskillful intentions:</em> sensuality, malice, and cruelty.
<em>Three skillful intentions:</em> renunciation, good will, and harmlessness.
<em>Three unskillful perceptions:</em> sensuality, malice, and cruelty.
<em>Three skillful perceptions:</em> renunciation, good will, and harmlessness.
<em>Three unskillful elements:</em> sensuality, malice, and cruelty.
<em>Three skillful elements:</em> renunciation, good will, and harmlessness.
<em>Another three elements:</em> sensuality, form, and formlessness.
<em>Another three elements:</em> form, formlessness, and cessation.
<em>Another three elements:</em> lower, middle, and higher.
<em>Three cravings:</em> for sensual pleasures, for existence, and for nonexistence.
<em>Another three cravings:</em> sensuality, form, and formlessness.
<em>Another three cravings:</em> form, formlessness, and cessation.
<em>Three fetters:</em> substantialist view, doubt, and misapprehension of precepts and observances.
<em>Three defilements:</em> sensuality, desire for continued existence, and ignorance.
<em>Three realms of existence:</em> sensual, form, and formless.
<em>Three searches:</em> for sensual pleasures, for continued existence, and for a spiritual path.
<em>Three kinds of discrimination:</em> ‘I’m better’, ‘I’m equal’, and ‘I’m worse’.
<em>Three periods:</em> past, future, and present.
<em>Three extremes:</em> substantial reality, the origin of substantial reality, and the cessation of substantial reality.
<em>Three feelings:</em> pleasure, pain, and neutral.
<em>Three forms of suffering:</em> the suffering inherent in painful feeling, the suffering inherent in conditions, and the suffering inherent in perishing.
<em>Three heaps:</em> the heap of surety in the wrong way, the heap of surety in the right way, and the heap of lack of surety.
<em>Three darknesses:</em> one is doubtful, uncertain, undecided, and lacking confidence about the past, future, and present.
<em>Three things a Realized One need not hide:</em> The Realized One’s behavior by way of body, speech, and mind is pure. He has no misconduct in these three ways that need be hidden, thinking: ‘Don’t let others find this out about me!’
<em>Three possessions:</em> greed, hate, and delusion.
<em>Three fires:</em> greed, hate, and delusion.
<em>Another three fires:</em> a fire for those worthy of offerings dedicated to the gods, a fire for householders, and a fire for those worthy of a religious donation.
<em>Threefold classification of the physical:</em> visible and resistant, invisible and resistant, and invisible and non-resistant.
<em>Three choices:</em> good choices, bad choices, and imperturbable choices.
<em>Three individuals:</em> a trainee, an adept, and one who is neither a trainee nor an adept.
<em>Three seniors:</em> a senior by birth, a senior in the teaching, and a senior by convention.
<em>Three grounds for making merit:</em> giving, ethical conduct, and meditation.
<em>Three grounds for accusations:</em> what is seen, heard, and suspected.
<em>Three kinds of sensual rebirth:</em> There are sentient beings who desire what is present. They fall under the sway of presently arisen sensual pleasures. Namely, humans, some gods, and some beings in the underworld. This is the first kind of sensual rebirth. There are sentient beings who desire to create. Having repeatedly created, they fall under the sway of sensual pleasures. Namely, the gods who love to create. This is the second kind of sensual rebirth. There are sentient beings who desire what is created by others. They fall under the sway of sensual pleasures created by others. Namely, the gods who control what is created by others. This is the third kind of sensual rebirth.
<em>Three kinds of pleasant rebirth:</em> There are sentient beings who, having repeatedly given rise to it, dwell in pleasure. Namely, the gods of the Divinity’s host. This is the first pleasant rebirth. There are sentient beings who are drenched, steeped, filled, and soaked with pleasure. Every so often they feel inspired to exclaim: ‘Oh, what bliss! Oh, what bliss!’ Namely, the gods of streaming radiance. This is the second pleasant rebirth. There are sentient beings who are drenched, steeped, filled, and soaked with pleasure. Since they’re truly content, they experience pleasure. Namely, the gods of universal beauty. This is the third pleasant rebirth.
<em>Three kinds of wisdom:</em> the wisdom of a trainee, the wisdom of an adept, and the wisdom of one who is neither a trainee nor an adept.
<em>Another three kinds of wisdom:</em> wisdom produced by thought, learning, and meditation.
<em>Three weapons:</em> learning, seclusion, and wisdom.
<em>Three faculties:</em> the faculty of understanding that enlightenment is imminent, the faculty of enlightenment, and the faculty of one who is enlightened.
<em>Three eyes:</em> the eye of the flesh, the eye of clairvoyance, and the eye of wisdom.
<em>Three trainings:</em> in higher ethics, higher mind, and higher wisdom.
<em>Three kinds of development:</em> the development of physical endurance, the development of the mind, and the development of wisdom.
<em>Three unsurpassable qualities:</em> unsurpassable seeing, practice, and freedom.
<em>Three kinds of immersion:</em> Immersion with placing the mind and keeping it connected. Immersion without placing the mind, merely keeping it connected. Immersion without placing the mind or keeping it connected.
<em>Another three kinds of immersion:</em> emptiness, signless, and undirected.
<em>Three purities:</em> purity of body, speech, and mind.
<em>Three kinds of sagacity:</em> sagacity of body, speech, and mind.
<em>Three skills:</em> skill in progress, skill in regress, and skill in means.
<em>Three vanities:</em> the vanity of health, the vanity of youth, and the vanity of life.
<em>Three ways of putting something in charge:</em> putting oneself, the world, or the teaching in charge.
<em>Three topics of discussion:</em> You might discuss the past: ‘That is how it was in the past.’ You might discuss the future: ‘That is how it will be in the future.’ Or you might discuss the present: ‘This is how it is at present.’
<em>Three knowledges:</em> recollection of past lives, knowledge of the death and rebirth of sentient beings, and knowledge of the ending of defilements.
<em>Three meditative abidings:</em> the heavenly meditation, the divine meditation, and the noble meditation.
<em>Three demonstrations:</em> The demonstration of psychic power, the demonstration of revealing, and the demonstration of instruction.
These are the teachings grouped by three that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
4. Fours
There are teachings grouped by four that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by four?
<em>Four kinds of mindfulness meditation:</em> It’s when a mendicant meditates by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. They meditate observing an aspect of feelings … mind … principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
<em>Four right efforts:</em> A mendicant generates enthusiasm, tries, makes an effort, exerts the mind, and strives so that bad, unskillful qualities don’t arise. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that bad, unskillful qualities that have arisen are given up. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities arise. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities that have arisen remain, are not lost, but increase, mature, and are completed by development.
<em>Four bases of psychic power:</em> A mendicant develops the basis of psychic power that has immersion due to enthusiasm, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to mental development, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to energy, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to inquiry, and active effort.
<em>Four absorptions:</em> A mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. As the placing of the mind and keeping it connected are stilled, they enter and remain in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. And with the fading away of rapture, they enter and remain in the third absorption, where they meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ With the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, they enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness.
<em>Four ways of developing immersion further:</em> There is a way of developing immersion further that leads to blissful meditation in this life. There is a way of developing immersion further that leads to gaining knowledge and vision. There is a way of developing immersion further that leads to mindfulness and awareness. There is a way of developing immersion further that leads to the ending of defilements.
And what is the way of developing immersion further that leads to blissful meditation in this life? It’s when a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption … second absorption … fourth absorption. This is the way of developing immersion further that leads to blissful meditation in this life.
And what is the way of developing immersion further that leads to gaining knowledge and vision? A mendicant applies their mind to the perception of light, focusing on the perception of day regardless of whether it’s night or day. And so, with an open and unenveloped heart, they develop a mind that’s full of radiance. This is the way of developing immersion further that leads to gaining knowledge and vision.
And what is the way of developing immersion further that leads to mindfulness and awareness? A mendicant knows feelings as they arise, as they remain, and as they go away. They know perceptions as they arise, as they remain, and as they go away. They know thoughts as they arise, as they remain, and as they go away. This is the way of developing immersion further that leads to mindfulness and awareness.
And what is the way of developing immersion further that leads to the ending of defilements? A mendicant meditates observing rise and fall in the five grasping aggregates. ‘Such is form, such is the origin of form, such is the ending of form. Such are feelings … perceptions … choices … consciousness, such is the origin of consciousness, such is the ending of consciousness.’ This is the way of developing immersion further that leads to the ending of defilements.
<em>Four limitless states:</em> A mendicant meditates spreading a heart full of love to one direction, and to the second, and to the third, and to the fourth. In the same way above, below, across, everywhere, all around, they spread a heart full of love to the whole world—abundant, expansive, limitless, free of enmity and ill will. They meditate spreading a heart full of compassion … rejoicing … equanimity to one direction, and to the second, and to the third, and to the fourth. In the same way above, below, across, everywhere, all around, they spread a heart full of equanimity to the whole world—abundant, expansive, limitless, free of enmity and ill will.
<em>Four formless states:</em> A mendicant, going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, enters and remains in the dimension of infinite space. Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception.
<em>Four supports:</em> After appraisal, a mendicant uses some things, endures some things, avoids some things, and gets rid of some things.
<em>Four noble traditions:</em> A mendicant is content with any kind of robe, and praises such contentment. They don’t employ improper solicitation for the sake of a robe. They don’t worry if they don’t get a robe. And if they do get a robe, they use it untied, uninfatuated, unattached, seeing the drawback, and understanding the escape. And on account of that they don’t glorify themselves or put others down. A mendicant who is deft, tireless, aware, and mindful in this is said to stand in the ancient, primordial noble tradition.
Furthermore, a mendicant is content with any kind of almsfood …
Furthermore, a mendicant is content with any kind of lodgings …
Furthermore, a mendicant enjoys giving up and loves to give up. They enjoy meditation and love to meditate. But they don’t glorify themselves or put down others on account of their love for giving up and meditation. A mendicant who is deft, tireless, aware, and mindful in this is said to stand in the ancient, primordial noble tradition.
<em>Four efforts:</em> The efforts to restrain, to give up, to develop, and to preserve. And what is the effort to restrain? When a mendicant sees a sight with their eyes, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of sight were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of sight, and achieving its restraint. When they hear a sound with their ears … When they smell an odor with their nose … When they taste a flavor with their tongue … When they feel a touch with their body … When they know an idea with their mind, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of mind were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of mind, and achieving its restraint. This is called the effort to restrain.
And what is the effort to give up? It’s when a mendicant doesn’t tolerate a sensual, malicious, or cruel thought that’s arisen, but gives it up, gets rid of it, eliminates it, and obliterates it. They don’t tolerate any bad, unskillful qualities that have arisen, but give them up, get rid of them, eliminate them, and obliterate them. This is called the effort to give up.
And what is the effort to develop? It’s when a mendicant develops the awakening factors of mindfulness, investigation of principles, energy, rapture, tranquility, immersion, and equanimity, which rely on seclusion, fading away, and cessation, and ripen as letting go. This is called the effort to develop.
And what is the effort to preserve? It’s when a mendicant preserves a meditation subject that’s a fine basis of immersion: the perception of a skeleton, a worm-infested corpse, a livid corpse, a split open corpse, or a bloated corpse. This is called the effort to preserve.
<em>Four knowledges:</em> knowledge of the teaching, inferential knowledge, knowledge of encompassing, and conventional knowledge.
<em>Another four knowledges:</em> knowing about suffering, the origin of suffering, the cessation of suffering, and the practice that leads to the cessation of suffering.
<em>Four factors of stream-entry:</em> associating with true persons, listening to the true teaching, rational application of mind, and practicing in line with the teaching.
<em>Four factors of a stream-enterer:</em> A noble disciple has experiential confidence in the Buddha: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ They have experiential confidence in the teaching: ‘The teaching is well explained by the Buddha—apparent in the present life, immediately effective, inviting inspection, relevant, so that sensible people can know it for themselves.’ They have experiential confidence in the Saṅgha: ‘The Saṅgha of the Buddha’s disciples is practicing the way that’s good, direct, systematic, and proper. It consists of the four pairs, the eight individual persons. This is the Saṅgha of the Buddha’s disciples that is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, worthy of greeting with joined palms, and is the supreme field of merit for the world.’ And a noble disciple’s ethical conduct is loved by the noble ones, unbroken, impeccable, spotless, and unmarred, liberating, praised by sensible people, not mistaken, and leading to immersion.
<em>Four fruits of the ascetic life:</em> stream-entry, once-return, non-return, and perfection.
<em>Four elements:</em> earth, water, fire, and air.
<em>Four foods:</em> edible food, whether solid or subtle; contact is the second, mental intention the third, and consciousness the fourth.
<em>Four grounds for consciousness:</em> As long as consciousness continues, it gets involved with form, supported by form, established on form. And with a sprinkle of relishing, it grows, increases, and matures. Or consciousness gets involved with feeling … Or consciousness gets involved with perception … Or as long as consciousness continues, it gets involved with choices, supported by choices, established on choices. And with a sprinkle of relishing, it grows, increases, and matures.
<em>Four prejudices:</em> making decisions prejudiced by favoritism, hostility, stupidity, and cowardice.
<em>Four things that give rise to craving:</em> Craving arises in a mendicant for the sake of robes, almsfood, lodgings, or rebirth in this or that state.
<em>Four ways of practice:</em> painful practice with slow insight, painful practice with swift insight, pleasant practice with slow insight, and pleasant practice with swift insight.
<em>Another four ways of practice:</em> impatient practice, patient practice, taming practice, and calming practice.
<em>Four footprints of the Dhamma:</em> contentment, good will, right mindfulness, and right immersion.
<em>Four ways of taking up practices:</em> There is a way of taking up practices that is painful now and results in future pain. There is a way of taking up practices that is painful now but results in future pleasure. There is a way of taking up practices that is pleasant now but results in future pain. There is a way of taking up practices that is pleasant now and results in future pleasure.
<em>Four spectrums of the teaching:</em> ethics, immersion, wisdom, and freedom.
<em>Four powers:</em> energy, mindfulness, immersion, and wisdom.
<em>Four foundations:</em> the foundations of wisdom, truth, generosity, and peace.
<em>Four ways of answering questions:</em> There is a question that should be answered categorically. There is a question that should be answered analytically. There is a question that should be answered with a counter-question. There is a question that should be set aside.
<em>Four deeds:</em> There are deeds that are dark with dark result. There are deeds that are bright with bright result. There are deeds that are dark and bright with dark and bright result. There are neither dark nor bright deeds with neither dark nor bright results, which lead to the ending of deeds.
<em>Four things to be realized:</em> Past lives are to be realized with recollection. The passing away and rebirth of sentient beings is to be realized with vision. The eight liberations are to be realized with direct meditative experience. The ending of defilements is to be realized with wisdom.
<em>Four floods:</em> the floods of sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>Four yokes:</em> the yokes of sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>Four unyokings:</em> unyoking from the yokes of sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>Four ties:</em> the personal ties to covetousness, ill will, misapprehension of precepts and observances, and the insistence that this is the only truth.
<em>Four kinds of grasping:</em> grasping at sensual pleasures, views, precepts and observances, and theories of a self.
<em>Four kinds of reproduction:</em> reproduction for creatures born from an egg, from a womb, from moisture, or spontaneously.
<em>Four kinds of conception:</em> Someone is unaware when conceived in their mother’s womb, unaware as they remain there, and unaware as they emerge. This is the first kind of conception. Furthermore, someone is aware when conceived in their mother’s womb, but unaware as they remain there, and unaware as they emerge. This is the second kind of conception. Furthermore, someone is aware when conceived in their mother’s womb, aware as they remain there, but unaware as they emerge. This is the third kind of conception. Furthermore, someone is aware when conceived in their mother’s womb, aware as they remain there, and aware as they emerge. This is the fourth kind of conception.
<em>Four kinds of incarnation:</em> There is an incarnation where only one’s own intention is effective, not that of others. There is an incarnation where only the intention of others is effective, not one’s own. There is an incarnation where both one’s own and others’ intentions are effective. There is an incarnation where neither one’s own nor others’ intentions are effective.
<em>Four ways of purifying a religious donation:</em> There’s a religious donation that’s purified by the giver, not the recipient. There’s a religious donation that’s purified by the recipient, not the giver. There’s a religious donation that’s purified by neither the giver nor the recipient. There’s a religious donation that’s purified by both the giver and the recipient.
<em>Four ways of being inclusive:</em> giving, kindly words, taking care, and equality.
<em>Four ignoble expressions:</em> speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical.
<em>Four noble expressions:</em> refraining from speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical.
<em>Another four ignoble expressions:</em> saying you’ve seen, heard, thought, or known something, but you haven’t.
<em>Another four noble expressions:</em> saying you haven’t seen, heard, thought, or known something, and you haven’t.
<em>Another four ignoble expressions:</em> saying you haven’t seen, heard, thought, or known something, and you have.
<em>Another four noble expressions:</em> saying you’ve seen, heard, thought, or known something, and you have.
<em>Four individuals:</em> One individual mortifies themselves, committed to the practice of mortifying themselves. One individual mortifies others, committed to the practice of mortifying others. One individual mortifies themselves and others, committed to the practice of mortifying themselves and others. One individual doesn’t mortify either themselves or others, committed to the practice of not mortifying themselves or others. They live without wishes in this very life, quenched, cooled, experiencing bliss, with self become divine.
<em>Another four individuals:</em> One individual practices to benefit themselves, but not others. One individual practices to benefit others, but not themselves. One individual practices to benefit neither themselves nor others. One individual practices to benefit both themselves and others.
<em>Another four individuals:</em> the dark bound for darkness, the dark bound for light, the light bound for darkness, and the light bound for light.
<em>Another four individuals:</em> the confirmed ascetic, the white lotus ascetic, the pink lotus ascetic, and the delicate ascetic of ascetics.
These are the teachings grouped by four that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
The first recitation section is finished.
5. Fives
There are teachings grouped by five that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by five?
<em>Five aggregates:</em> form, feeling, perception, choices, and consciousness.
<em>Five grasping aggregates:</em> form, feeling, perception, choices, and consciousness.
<em>Five kinds of sensual stimulation:</em> Sights known by the eye, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing. Sounds known by the ear … Smells known by the nose … Tastes known by the tongue … Touches known by the body, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing.
<em>Five destinations:</em> hell, the animal realm, the ghost realm, humanity, and the gods.
<em>Five kinds of stinginess:</em> stinginess with dwellings, families, material things, praise, and the teachings.
<em>Five hindrances:</em> sensual desire, ill will, dullness and drowsiness, restlessness and remorse, and doubt.
<em>Five lower fetters:</em> substantialist view, doubt, misapprehension of precepts and observances, sensual desire, and ill will.
<em>Five higher fetters:</em> desire for rebirth in the realm of luminous form, desire for rebirth in the formless realm, conceit, restlessness, and ignorance.
<em>Five precepts:</em> refraining from killing living creatures, stealing, sexual misconduct, lying, and consuming beer, wine, and liquor intoxicants.
<em>Five things that can’t be done:</em> A mendicant with defilements ended can’t deliberately take the life of a living creature, take something with the intention to steal, have sex, tell a deliberate lie, or store up goods for their own enjoyment like they used to as a layperson.
<em>Five losses:</em> loss of relatives, wealth, health, ethics, and view. It is not because of loss of relatives, wealth, or health that sentient beings, when their body breaks up, after death, are reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. It is because of loss of ethics or view that sentient beings, when their body breaks up, after death, are reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell.
<em>Five endowments:</em> endowment with relatives, wealth, health, ethics, and view. It is not because of endowment with family, wealth, or health that sentient beings, when their body breaks up, after death, are reborn in a good place, a heavenly realm. It is because of endowment with ethics or view that sentient beings, when their body breaks up, after death, are reborn in a good place, a heavenly realm.
<em>Five drawbacks for an unethical person because of their failure in ethics:</em> Firstly, an unethical person loses great wealth on account of negligence. This is the first drawback. Furthermore, an unethical person gets a bad reputation. This is the second drawback. Furthermore, an unethical person enters any kind of assembly timid and embarrassed, whether it’s an assembly of aristocrats, brahmins, householders, or ascetics. This is the third drawback. Furthermore, an unethical person feels lost when they die. This is the fourth drawback. Furthermore, an unethical person, when their body breaks up, after death, is reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. This is the fifth drawback.
<em>Five benefits for an ethical person because of their accomplishment in ethics:</em> Firstly, an ethical person gains great wealth on account of diligence. This is the first benefit. Furthermore, an ethical person gets a good reputation. This is the second benefit. Furthermore, an ethical person enters any kind of assembly bold and self-assured, whether it’s an assembly of aristocrats, brahmins, householders, or ascetics. This is the third benefit. Furthermore, an ethical person dies not feeling lost. This is the fourth benefit. Furthermore, when an ethical person’s body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm. This is the fifth benefit.
<em>A mendicant who wants to accuse another should first establish five things in themselves:</em> I will speak at the right time, not at the wrong time. I will speak truthfully, not falsely. I will speak gently, not harshly. I will speak beneficially, not harmfully. I will speak lovingly, not from secret hate. A mendicant who wants to accuse another should first establish these five things in themselves.
<em>Five factors that support meditation:</em> A mendicant has faith in the Realized One’s awakening: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ They are rarely ill or unwell. Their stomach digests well, being neither too hot nor too cold, but just right, and fit for meditation. They’re not devious or deceitful. They reveal themselves honestly to the Teacher or sensible spiritual companions. They live with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They’re strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities. They’re wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering.
<em>Five pure abodes:</em> Aviha, Atappa, the gods fair to see, the fair seeing gods, and Akaniṭṭha.
<em>Five non-returners:</em> one who is extinguished between one life and the next, one who is extinguished upon landing, one who is extinguished without extra effort, one who is extinguished with extra effort, and one who heads upstream, going to the Akaniṭṭha realm.
<em>Five kinds of hard-heartedness:</em> Firstly, a mendicant has doubts about the Teacher. They’re uncertain, undecided, and lacking confidence. This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the first kind of hard-heartedness. Furthermore, a mendicant has doubts about the teaching … the Saṅgha … the training … A mendicant is angry and upset with their spiritual companions, resentful and closed off. This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the fifth kind of hard-heartedness.
<em>Five shackles of the heart:</em> Firstly, a mendicant isn’t free of greed, desire, fondness, thirst, passion, and craving for sensual pleasures. This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the first shackle of the heart. Furthermore, a mendicant isn’t free of greed for the body … They’re not free of greed for form … They eat as much as they like until their bellies are full, then indulge in the pleasures of sleeping, lying down, and drowsing … They lead the spiritual life hoping to be reborn in one of the orders of gods, thinking: ‘By this precept or observance or fervent austerity or spiritual practice, may I become one of the gods!’ This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the fifth shackle of the heart.
<em>Five faculties:</em> eye, ear, nose, tongue, and body.
<em>Another five faculties:</em> pleasure, pain, happiness, sadness, and equanimity.
<em>Another five faculties:</em> faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom.
<em>Five elements of escape:</em> Take a case where a mendicant focuses on sensual pleasures, but on that their mind does not leap forth, gain confidence, settle down, and become decided. But when they focus on renunciation, on that their mind leaps forth, gains confidence, settles down, and becomes decided. Their mind is in a good state, well developed, well risen, well freed, and well detached from sensual pleasures. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of sensual pleasures, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from sensual pleasures is explained.
Take another case where a mendicant focuses on ill will, but their mind does not leap forth … But when they focus on good will, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from ill will. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of ill will, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from ill will is explained.
Take another case where a mendicant focuses on harming, but their mind does not leap forth … But when they focus on compassion, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from harming. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of harming, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from harming is explained.
Take another case where a mendicant focuses on form, but their mind does not leap forth … But when they focus on the formless, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from forms. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of form, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from forms is explained.
Take a case where a mendicant focuses on substantial reality, but their mind does not leap forth, gain confidence, settle down, and become decided. But when they focus on the cessation of substantial reality, their mind leaps forth, gains confidence, settles down, and becomes decided. Their mind is in a good state, well developed, well risen, well freed, and well detached from substantial reality. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of substantial reality, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from substantial reality is explained.
<em>Five opportunities for freedom:</em> Firstly, the Teacher or a respected spiritual companion teaches Dhamma to a mendicant. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how the Teacher or a respected spiritual companion teaches it. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the first opportunity for freedom.
Furthermore, it may be that neither the Teacher nor a respected spiritual companion teaches Dhamma to a mendicant. But the mendicant teaches Dhamma in detail to others as they learned and memorized it. … Or the mendicant rehearses the teaching in detail as they learned and memorized it. … Or the mendicant thinks about and considers the teaching in their heart, examining it with the mind as they learned and memorized it. … Or a meditation subject as a basis of immersion is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how a meditation subject as a basis of immersion is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the fifth opportunity for freedom.
<em>Five perceptions that ripen in freedom:</em> the perception of impermanence, the perception of suffering in impermanence, the perception of not-self in suffering, the perception of giving up, and the perception of fading away.
These are the teachings grouped by five that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
6. Sixes
There are teachings grouped by six that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by six?
<em>Six interior sense fields:</em> eye, ear, nose, tongue, body, and mind.
<em>Six exterior sense fields:</em> sights, sounds, smells, tastes, touches, and ideas.
<em>Six classes of consciousness:</em> eye, ear, nose, tongue, body, and mind consciousness.
<em>Six classes of contact:</em> contact through the eye, ear, nose, tongue, body, and mind.
<em>Six classes of feeling:</em> feeling born of contact through the eye, ear, nose, tongue, body, and mind.
<em>Six classes of perception:</em> perceptions of sights, sounds, smells, tastes, touches, and ideas.
<em>Six bodies of intention:</em> intention regarding sights, sounds, smells, tastes, touches, and ideas.
<em>Six classes of craving:</em> craving for sights, sounds, smells, tastes, touches, and ideas.
<em>Six kinds of disrespect:</em> A mendicant lacks respect and reverence for the Teacher, the teaching, and the Saṅgha, the training, diligence, and hospitality.
<em>Six kinds of respect:</em> A mendicant has respect and reverence for the Teacher, the teaching, and the Saṅgha, the training, diligence, and hospitality.
<em>Six preoccupations with happiness:</em> Seeing a sight with the eye, one is preoccupied with a sight that’s a basis for happiness. Hearing a sound with the ear … Smelling an odor with the nose … Tasting a flavor with the tongue …
Feeling a touch with the body … Knowing an idea with the mind, one is preoccupied with an idea that’s a basis for happiness.
<em>Six preoccupations with sadness:</em> Seeing a sight with the eye, one is preoccupied with a sight that’s a basis for sadness. … Knowing an idea with the mind, one is preoccupied with an idea that’s a basis for sadness.
<em>Six preoccupations with equanimity:</em> Seeing a sight with the eye, one is preoccupied with a sight that’s a basis for equanimity. … Knowing an idea with the mind, one is preoccupied with an idea that’s a basis for equanimity.
<em>Six warm-hearted qualities:</em> Firstly, a mendicant consistently treats their spiritual companions with bodily kindness, both in public and in private. This warm-hearted quality makes for fondness and respect, conducing to inclusion, harmony, and unity, without quarreling.
Furthermore, a mendicant consistently treats their spiritual companions with verbal kindness, both in public and in private. This too is a warm-hearted quality.
Furthermore, a mendicant consistently treats their spiritual companions with mental kindness, both in public and in private. This too is a warm-hearted quality.
Furthermore, a mendicant shares without reservation any material things they have gained by legitimate means, even the food placed in the alms-bowl, using them in common with their ethical spiritual companions. This too is a warm-hearted quality.
Furthermore, a mendicant lives according to the precepts shared with their spiritual companions, both in public and in private. Those precepts are intact, impeccable, spotless, and unmarred, liberating, praised by sensible people, not mistaken, and leading to immersion. This too is a warm-hearted quality.
They live according to the view shared with their spiritual companions, both in public and in private. That view is noble and emancipating, and brings one who practices it to the complete ending of suffering. This warm-hearted quality too makes for fondness and respect, conducing to inclusion, harmony, and unity, without quarreling.
<em>Six roots of dispute:</em> Firstly, a mendicant is irritable and acrimonious. Such a mendicant lacks respect and reverence for the Teacher, the teaching, and the Saṅgha, and they don’t fulfill the training. They create a dispute in the Saṅgha, which is for the detriment and suffering of the people, for the harm, detriment, and suffering of gods and humans. If you see such a root of dispute in yourselves or others, you should try to give up this bad thing. If you don’t see it, you should practice so that it doesn’t come up in the future. That’s how to give up this bad root of dispute, so it doesn’t come up in the future.
Furthermore, a mendicant is offensive and contemptuous … They’re jealous and stingy … They’re devious and deceitful … They have corrupt wishes and wrong view … They’re attached to their own views, holding them tight, and refusing to let go. If you see such a root of dispute in yourselves or others, you should try to give up this bad thing. If you don’t see it, you should practice so that it doesn’t come up in the future. That’s how to give up this bad root of dispute, so it doesn’t come up in the future.
<em>Six elements:</em> earth, water, fire, air, space, and consciousness.
<em>Six elements of escape:</em> Take a mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by love. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow ill will still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! Don’t say that. Don’t misrepresent the Buddha, for misrepresentation of the Buddha is not good. And the Buddha would not say that. It’s impossible, reverend, it cannot happen that the heart’s release by love has been developed and properly implemented, yet somehow ill will still occupies the mind. For it is the heart’s release by love that is the escape from ill will.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by compassion. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow the thought of harming still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by compassion that is the escape from thoughts of harming.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by rejoicing. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow discontent still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by rejoicing that is the escape from discontent.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by equanimity. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow desire still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by equanimity that is the escape from desire.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the signless release of the heart. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow my consciousness still follows after signs.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the signless release of the heart that is the escape from all signs.’
Take another mendicant who says: ‘I’m rid of the conceit “I am”. And I don’t regard anything as “I am this”. Yet somehow the dart of doubt and indecision still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! Don’t say that. Don’t misrepresent the Buddha, for misrepresentation of the Buddha is not good. And the Buddha would not say that. It’s impossible, reverend, it cannot happen that the conceit “I am” has been done away with, and nothing is regarded as “I am this”, yet somehow the dart of doubt and indecision still occupy the mind. For it is the uprooting of the conceit “I am” that is the escape from the dart of doubt and indecision.’
<em>Six unsurpassable things:</em> the unsurpassable seeing, listening, acquisition, training, service, and recollection.
<em>Six topics for recollection:</em> the recollection of the Buddha, the teaching, the Saṅgha, ethics, generosity, and the deities.
<em>Six consistent responses:</em> A mendicant, seeing a sight with their eyes, is neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. Hearing a sound with their ears … Smelling an odor with their nose … Tasting a flavor with their tongue … Feeling a touch with their body … Knowing an idea with their mind, they’re neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware.
<em>Six classes of rebirth:</em> Someone born into a dark class gives rise to a dark result. Someone born into a dark class gives rise to a bright result. Someone born into a dark class gives rise to extinguishment, which is neither dark nor bright. Someone born into a bright class gives rise to a bright result. Someone born into a bright class gives rise to a dark result. Someone born into a bright class gives rise to extinguishment, which is neither dark nor bright.
<em>Six perceptions that help penetration:</em> the perception of impermanence, the perception of suffering in impermanence, the perception of not-self in suffering, the perception of giving up, the perception of fading away, and the perception of cessation.
These are the teachings grouped by six that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
7. Sevens
There are teachings grouped by seven that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by seven?
<em>Seven riches of the noble ones:</em> the riches of faith, ethics, conscience, prudence, learning, generosity, and wisdom.
<em>Seven awakening factors:</em> mindfulness, investigation of principles, energy, rapture, tranquility, immersion, and equanimity.
<em>Seven prerequisites for immersion:</em> right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, and right mindfulness.
<em>Seven bad qualities:</em> a mendicant is faithless, shameless, imprudent, unlearned, lazy, unmindful, and witless.
<em>Seven good qualities:</em> a mendicant is faithful, conscientious, prudent, learned, energetic, mindful, and wise.
<em>Seven aspects of the teachings of the true persons:</em> a mendicant knows the teachings, knows the meaning, knows themselves, knows moderation, knows the right time, knows assemblies, and knows individuals.
<em>Seven qualifications for graduation:</em> A mendicant has a keen enthusiasm to undertake the training … to examine the teachings … to get rid of desires … for retreat … to rouse up energy … for mindfulness and alertness … to penetrate theoretically. And they don’t lose these desires in the future.
<em>Seven perceptions:</em> the perception of impermanence, the perception of not-self, the perception of ugliness, the perception of drawbacks, the perception of giving up, the perception of fading away, and the perception of cessation.
<em>Seven powers:</em> faith, energy, conscience, prudence, mindfulness, immersion, and wisdom.
<em>Seven planes of consciousness:</em> There are sentient beings that are diverse in body and diverse in perception, such as human beings, some gods, and some beings in the underworld. This is the first plane of consciousness.
There are sentient beings that are diverse in body and unified in perception, such as the gods reborn in the Divinity’s host through the first absorption. This is the second plane of consciousness.
There are sentient beings that are unified in body and diverse in perception, such as the gods of streaming radiance. This is the third plane of consciousness.
There are sentient beings that are unified in body and unified in perception, such as the gods of universal beauty. This is the fourth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond perceptions of form. With the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite space. This is the fifth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite space. Aware that ‘consciousness is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite consciousness. This is the sixth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite consciousness. Aware that ‘there is nothing at all’, they have been reborn in the dimension of nothingness. This is the seventh plane of consciousness.
<em>Seven individuals worthy of a religious donation:</em> one freed both ways, one freed by wisdom, a direct witness, one attained to view, one freed by faith, a follower of teachings, and a follower by faith.
<em>Seven underlying tendencies:</em> sensual desire, aversion, views, doubt, conceit, desire for continued existence, and ignorance.
<em>Seven fetters:</em> attraction, aversion, views, doubt, conceit, desire for continued existence, and ignorance.
<em>Seven principles for the settlement of any disciplinary issues that might arise:</em> Resolution face-to-face to be applied. Resolution through recollection to be granted. Resolution because of past insanity to be granted. Acting according to what has been admitted. Majority decision. Further penalty. Covering over as if with grass.
These are the teachings grouped by seven that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
The second recitation section is finished.
8. Eights
There are teachings grouped by eight that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by eight?
<em>Eight wrong ways:</em> wrong view, wrong purpose, wrong speech, wrong action, wrong livelihood, wrong effort, wrong mindfulness, and wrong immersion.
<em>Eight right ways:</em> right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, and right immersion.
<em>Eight individuals worthy of a religious donation:</em> The stream-enterer and the one practicing to realize the fruit of stream-entry. The once-returner and the one practicing to realize the fruit of once-return. The non-returner and the one practicing to realize the fruit of non-return. The perfected one, and the one practicing for perfection.
<em>Eight grounds for laziness:</em> Firstly, a mendicant has some work to do. They think: ‘I have some work to do. But while doing it my body will get tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the first ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has done some work. They think: ‘I’ve done some work. But while working my body got tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the second ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has to go on a journey. They think: ‘I have to go on a journey. But while walking my body will get tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the third ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has gone on a journey. They think: ‘I’ve gone on a journey. But while walking my body got tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the fourth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, but they didn’t get to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, but I didn’t get to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is tired and unfit for work. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the fifth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, and they got to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, and I got to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is heavy and unfit for work, like I’ve just eaten a load of beans. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the sixth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant feels a little sick. They think: ‘I feel a little sick. Lying down would be good for me. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the seventh ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has recently recovered from illness. They think: ‘I’ve recently recovered from illness. My body is weak and unfit for work. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the eighth ground for laziness.
<em>Eight grounds for arousing energy:</em> Firstly, a mendicant has some work to do. They think: ‘I have some work to do. While working it’s not easy to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized.’ They rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the first ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has done some work. They think: ‘I’ve done some work. While I was working I wasn’t able to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the second ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has to go on a journey. They think: ‘I have to go on a journey. While walking it’s not easy to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the third ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has gone on a journey. They think: ‘I’ve gone on a journey. While I was walking I wasn’t able to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the fourth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, but they didn’t get to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, but I didn’t get to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is light and fit for work. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the fifth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, and they got to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, and I got to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is strong and fit for work. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the sixth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant feels a little sick. They think: ‘I feel a little sick. It’s possible this illness will worsen. I’d better preemptively rouse up energy.’ They rouse up energy… This is the seventh ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has recently recovered from illness. They think: ‘I’ve recently recovered from illness. It’s possible the illness will come back. I’d better preemptively rouse up energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized.’ They rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the eighth ground for arousing energy.
<em>Eight reasons to give:</em> Someone might give a gift after insulting the recipient. Or they give out of fear. Or they give thinking, ‘They gave to me.’ Or they give thinking, ‘They’ll give to me.’ Or they give thinking, ‘It’s good to give.’ Or they give thinking, ‘I cook, they don’t. It wouldn’t be right for me to not give to them.’ Or they give thinking, ‘By giving this gift I’ll get a good reputation.’ Or they give thinking, ‘This is an adornment and requisite for the mind.’
<em>Eight rebirths by giving:</em> First, someone gives to ascetics or brahmins such things as food, drink, clothing, vehicles; garlands, fragrance, and makeup; and bed, house, and lighting. Whatever they give they expect back. They see an affluent aristocrat or brahmin or householder amusing themselves, supplied and provided with the five kinds of sensual stimulation. They think: ‘If only, when my body breaks up, after death, I would be reborn in the company of well-to-do aristocrats or brahmins or householders!’ They settle on that thought, stabilize it, and develop it. As they’ve settled for less and not developed further, their thought leads to rebirth there. But I say that this is only for those of ethical conduct, not for the unethical. The heart’s wish of an ethical person succeeds because of their purity.
Next, someone gives to ascetics or brahmins. Whatever they give they expect back. And they’ve heard: ‘The gods of the four great kings are long-lived, beautiful, and very happy.’ They think: ‘If only, when my body breaks up, after death, I would be reborn in the company of the gods of the four great kings!’ They settle on that thought, stabilize it, and develop it. As they’ve settled for less and not developed further, their thought leads to rebirth there. But I say that this is only for those of ethical conduct, not for the unethical. The heart’s wish of an ethical person succeeds because of their purity.
Next, someone gives to ascetics or brahmins. Whatever they give they expect back. And they’ve heard: ‘The gods of the thirty-three … the gods of Yama … the joyful gods … the gods who love to create … the gods who control what is created by others are long-lived, beautiful, and very happy.’ They think: ‘If only, when my body breaks up, after death, I would be reborn in the company of the gods who control what is created by others!’ They settle on that thought, stabilize it, and develop it. As they’ve settled for less and not developed further, their thought leads to rebirth there. But I say that this is only for those of ethical conduct, not for the unethical. The heart’s wish of an ethical person succeeds because of their purity.
Next, someone gives to ascetics or brahmins such things as food, drink, clothing, vehicles; garlands, fragrance, and makeup; and bed, house, and lighting. Whatever they give they expect back. And they’ve heard: ‘The gods of the Divinity’s host are long-lived, beautiful, and very happy.’ They think: ‘If only, when my body breaks up, after death, I would be reborn in the company of the gods of the Divinity’s host!’ They settle on that thought, stabilize it, and develop it. As they’ve settled for less and not developed further, their thought leads to rebirth there. But I say that this is only for those of ethical conduct, not for the unethical. And for those free of desire, not those with desire. The heart’s wish of an ethical person succeeds because of their freedom from desire.
<em>Eight assemblies:</em> the assemblies of aristocrats, brahmins, householders, and ascetics. An assembly of the gods of the four great kings. An assembly of the gods of the thirty-three. An assembly of Māras. An assembly of divinities.
<em>Eight worldly conditions:</em> gain and loss, fame and disgrace, blame and praise, pleasure and pain.
<em>Eight dimensions of mastery:</em> Perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the first dimension of mastery.
Perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the second dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the third dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fourth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are blue, with blue color and blue appearance. They’re like a flax flower that’s blue, with blue color and blue appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, blue, with blue color and blue appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fifth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are yellow, with yellow color and yellow appearance. They’re like a champak flower that’s yellow, with yellow color and yellow appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, yellow, with yellow color and yellow appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the sixth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are red, with red color and red appearance. They’re like a scarlet mallow flower that’s red, with red color and red appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, red, with red color and red appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the seventh dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are white, with white color and white appearance. They’re like the morning star that’s white, with white color and white appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, white, with white color and white appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the eighth dimension of mastery.
<em>Eight liberations:</em> Having physical form, they see forms. This is the first liberation.
Not perceiving physical form internally, they see forms externally. This is the second liberation.
They’re focused only on beauty. This is the third liberation.
Going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite space. This is the fourth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. This is the fifth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. This is the sixth liberation.
Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. This is the seventh liberation.
Going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, they enter and remain in the cessation of perception and feeling. This is the eighth liberation.
These are the teachings grouped by eight that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
9. Nines
There are teachings grouped by nine that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by nine?
<em>Nine grounds for resentment:</em> Thinking: ‘They did wrong to me,’ you harbor resentment. Thinking: ‘They are doing wrong to me’ … ‘They will do wrong to me’ … ‘They did wrong by someone I love’ … ‘They are doing wrong by someone I love’ … ‘They will do wrong by someone I love’ … ‘They helped someone I dislike’ … ‘They are helping someone I dislike’ … Thinking: ‘They will help someone I dislike,’ you harbor resentment.
<em>Nine ways to get rid of resentment:</em> Thinking: ‘They did wrong to me, but what can I possibly do?’ you get rid of resentment. Thinking: ‘They are doing wrong to me …’ … ‘They will do wrong to me …’ … ‘They did wrong by someone I love …’ … ‘They are doing wrong by someone I love …’ … ‘They will do wrong by someone I love …’ … ‘They helped someone I dislike …’ … ‘They are helping someone I dislike …’ … Thinking: ‘They will help someone I dislike, but what can I possibly do?’ you get rid of resentment.
<em>Nine abodes of sentient beings:</em> There are sentient beings that are diverse in body and diverse in perception, such as human beings, some gods, and some beings in the underworld. This is the first abode of sentient beings.
There are sentient beings that are diverse in body and unified in perception, such as the gods reborn in the Divinity’s host through the first absorption. This is the second abode of sentient beings.
There are sentient beings that are unified in body and diverse in perception, such as the gods of streaming radiance. This is the third abode of sentient beings.
There are sentient beings that are unified in body and unified in perception, such as the gods of universal beauty. This is the fourth abode of sentient beings.
There are sentient beings that are non-percipient and do not experience anything, such as the gods who are non-percipient beings. This is the fifth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond perceptions of form. With the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite space. This is the sixth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite space. Aware that ‘consciousness is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite consciousness. This is the seventh abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite consciousness. Aware that ‘there is nothing at all’, they have been reborn in the dimension of nothingness. This is the eighth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of nothingness. They have been reborn in the dimension of neither perception nor non-perception. This is the ninth abode of sentient beings.
<em>Nine lost opportunities for spiritual practice:</em> Firstly, a Realized One has arisen in the world. He teaches the Dhamma leading to peace, extinguishment, awakening, as proclaimed by the Holy One. But that individual has been reborn in hell. This is the first lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in the animal realm. This is the second lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But an individual has been reborn in the ghost realm. This is the third lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn among the titans. This is the fourth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in one of the long-lived orders of gods. This is the fifth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in the borderlands, among uneducated foreigners, where monks, nuns, laymen, and laywomen do not go. This is the sixth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. And an individual is reborn in a central country. But they have wrong view and distorted perspective: ‘There’s no meaning in giving, sacrifice, or offerings. There’s no fruit or result of good and bad deeds. There’s no afterlife. There’s no such thing as mother and father, or beings that are reborn spontaneously. And there’s no ascetic or brahmin who is rightly comported and rightly practiced, and who describes the afterlife after realizing it with their own insight.’ This is the seventh lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. And an individual is reborn in a central country. But they’re witless, dull, idiotic, and unable to distinguish what is well said from what is poorly said. This is the eighth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, no Realized One has arisen in the world, so there is no teaching of the Dhamma leading to peace, extinguishment, awakening, as proclaimed by the Holy One. But an individual is reborn in a central country. And they’re wise, bright, clever, and able to distinguish what is well said from what is poorly said. This is the ninth lost opportunity for spiritual practice.
<em>Nine progressive meditations:</em> A mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. As the placing of the mind and keeping it connected are stilled, they enter and remain in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. And with the fading away of rapture, they enter and remain in the third absorption, where they meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ With the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, they enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. Going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite space. Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. Going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, they enter and remain in the cessation of perception and feeling.
<em>Nine progressive cessations:</em> For someone who has attained the first absorption, sensual perceptions have ceased. For someone who has attained the second absorption, the placing of the mind and keeping it connected have ceased. For someone who has attained the third absorption, rapture has ceased. For someone who has attained the fourth absorption, breathing has ceased. For someone who has attained the dimension of infinite space, the perception of form has ceased. For someone who has attained the dimension of infinite consciousness, the perception of the dimension of infinite space has ceased. For someone who has attained the dimension of nothingness, the perception of the dimension of infinite consciousness has ceased. For someone who has attained the dimension of neither perception nor non-perception, the perception of the dimension of nothingness has ceased. For someone who has attained the cessation of perception and feeling, perception and feeling have ceased.
These are the teachings grouped by nine that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert.
10. Tens
There are teachings grouped by ten that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert. What are the teachings grouped by ten?
<em>Ten qualities that serve as protector:</em> Firstly, a mendicant is ethical, restrained in the monastic code, conducting themselves well and resorting for alms in suitable places. Seeing danger in the slightest fault, they keep the rules they’ve undertaken. This is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is very learned, remembering and keeping what they’ve learned. These teachings are good in the beginning, good in the middle, and good in the end, meaningful and well-phrased, describing a spiritual practice that’s entirely full and pure. They are very learned in such teachings, remembering them, rehearsing them, mentally scrutinizing them, and penetrating them theoretically. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant has good friends, companions, and associates. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is easy to admonish, having qualities that make them easy to admonish. They’re patient, and take instruction respectfully. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is deft and tireless in a diverse spectrum of duties for their spiritual companions, understanding how to go about things in order to complete and organize the work. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant loves the teachings and is a delight to converse with, being full of joy in the teaching and training. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is content with any kind of robes, almsfood, lodgings, and medicines and supplies for the sick. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant lives with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They are strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is mindful. They have utmost mindfulness and alertness, and can remember and recall what was said and done long ago. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering. This too is a quality that serves as protector.
<em>Ten universal dimensions of meditation:</em> Someone perceives the meditation on universal earth above, below, across, undivided and limitless. They perceive the meditation on universal water … the meditation on universal fire … the meditation on universal air … the meditation on universal blue … the meditation on universal yellow … the meditation on universal red … the meditation on universal white … the meditation on universal space … They perceive the meditation on universal consciousness above, below, across, undivided and limitless.
<em>Ten ways of doing unskillful deeds:</em> killing living creatures, stealing, and sexual misconduct; speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; covetousness, ill will, and wrong view.
<em>Ten ways of doing skillful deeds:</em> refraining from killing living creatures, stealing, and sexual misconduct; refraining from speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; contentment, good will, and right view.
<em>Ten abodes of the noble ones:</em> A mendicant has given up five factors, possesses six factors, has a single guard, has four supports, has cast aside idiosyncratic interpretations of the truth, has totally given up searching, has unsullied intentions, has stilled the physical process, and is well freed in mind and well freed by wisdom.
And how has a mendicant given up five factors? It’s when a mendicant has given up sensual desire, ill will, dullness and drowsiness, restlessness and remorse, and doubt. That’s how a mendicant has given up five factors.
And how does a mendicant possess six factors? A mendicant, seeing a sight with their eyes, is neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. Hearing a sound with their ears … Smelling an odor with their nose … Tasting a flavor with their tongue … Feeling a touch with their body … Knowing an idea with their mind, they’re neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. That’s how a mendicant possesses six factors.
And how does a mendicant have a single guard? It’s when a mendicant’s heart is guarded by mindfulness. That’s how a mendicant has a single guard.
And how does a mendicant have four supports? After appraisal, a mendicant uses some things, endures some things, avoids some things, and gets rid of some things. That’s how a mendicant has four supports.
And how has a mendicant cast aside idiosyncratic interpretations of the truth? Different ascetics and brahmins have different idiosyncratic interpretations of the truth. A mendicant has cast out, cast aside, thrown out, discarded, let go of, given up, and relinquished all these. That’s how a mendicant has cast aside idiosyncratic interpretations of the truth.
And how has a mendicant totally given up searching? It’s when they’ve given up searching for sensual pleasures, for continued existence, and for a spiritual path. That’s how a mendicant has totally given up searching.
And how does a mendicant have unsullied intentions? It’s when they’ve given up sensual, malicious, and cruel intentions. That’s how a mendicant has unsullied intentions.
And how has a mendicant stilled the physical process? It’s when, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, they enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. That’s how a mendicant has stilled the physical process.
And how is a mendicant well freed in mind? It’s when a mendicant’s mind is freed from greed, hate, and delusion. That’s how a mendicant is well freed in mind.
And how is a mendicant well freed by wisdom? It’s when a mendicant understands: ‘I’ve given up greed, hate, and delusion, cut them off at the root, made them like a palm stump, obliterated them, so they’re unable to arise in the future.’ That’s how a mendicant’s mind is well freed by wisdom.
<em>Ten qualities of an adept:</em> an adept’s right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, right immersion, right knowledge, and right freedom.
Reverends, these are the teachings grouped by ten that have been rightly explained by the Buddha. You should all recite these in concert, without disputing, so that this spiritual path may last for a long time. That would be for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans.”
Then the Buddha got up and said to Venerable Sāriputta, “Good, good, Sāriputta! It’s good that you’ve taught this exposition of the reciting in concert.”
That is what Venerable Sāriputta said, and the teacher approved. Satisfied, the mendicants approved what Sāriputta said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā mallesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi yena pāvā nāma mallānaṁ nagaraṁ tadavasari. Tatra sudaṁ bhagavā pāvāyaṁ viharati cundassa kammāraputtassa ambavane.
Tena kho pana samayena pāveyyakānaṁ mallānaṁ ubbhatakaṁ nāma navaṁ sandhāgāraṁ acirakāritaṁ hoti anajjhāvuṭṭhaṁ samaṇena vā brāhmaṇena vā kenaci vā manussabhūtena. Assosuṁ kho pāveyyakā mallā: “bhagavā kira mallesu cārikaṁ caramāno mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi pāvaṁ anuppatto pāvāyaṁ viharati cundassa kammāraputtassa ambavane”ti. Atha kho pāveyyakā mallā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho pāveyyakā mallā bhagavantaṁ etadavocuṁ: “idha, bhante, pāveyyakānaṁ mallānaṁ ubbhatakaṁ nāma navaṁ sandhāgāraṁ acirakāritaṁ hoti anajjhāvuṭṭhaṁ samaṇena vā brāhmaṇena vā kenaci vā manussabhūtena. Tañca kho, bhante, bhagavā paṭhamaṁ paribhuñjatu, bhagavatā paṭhamaṁ paribhuttaṁ pacchā pāveyyakā mallā paribhuñjissanti. Tadassa pāveyyakānaṁ mallānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāyā”ti. Adhivāsesi kho bhagavā tuṇhībhāvena.
Atha kho pāveyyakā mallā bhagavato adhivāsanaṁ viditvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā yena sandhāgāraṁ tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā sabbasanthariṁ sandhāgāraṁ santharitvā bhagavato āsanāni paññāpetvā udakamaṇikaṁ patiṭṭhapetvā telapadīpaṁ āropetvā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ aṭṭhaṁsu. Ekamantaṁ ṭhitā kho te pāveyyakā mallā bhagavantaṁ etadavocuṁ: “sabbasantharisanthataṁ, bhante, sandhāgāraṁ, bhagavato āsanāni paññattāni, udakamaṇiko patiṭṭhāpito, telapadīpo āropito. Yassadāni, bhante, bhagavā kālaṁ maññatī”ti.
Atha kho bhagavā nivāsetvā pattacīvaramādāya saddhiṁ bhikkhusaṅghena yena sandhāgāraṁ tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā pāde pakkhāletvā sandhāgāraṁ pavisitvā majjhimaṁ thambhaṁ nissāya puratthābhimukho nisīdi. Bhikkhusaṅghopi kho pāde pakkhāletvā sandhāgāraṁ pavisitvā pacchimaṁ bhittiṁ nissāya puratthābhimukho nisīdi bhagavantaṁyeva purakkhatvā. Pāveyyakāpi kho mallā pāde pakkhāletvā sandhāgāraṁ pavisitvā puratthimaṁ bhittiṁ nissāya pacchimābhimukhā nisīdiṁsu bhagavantaṁyeva purakkhatvā.
Atha kho bhagavā pāveyyake malle bahudeva rattiṁ dhammiyā kathāya sandassetvā samādapetvā samuttejetvā sampahaṁsetvā uyyojesi: “abhikkantā kho, vāseṭṭhā, ratti. Yassadāni tumhe kālaṁ maññathā”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho pāveyyakā mallā bhagavato paṭissutvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā pakkamiṁsu.
Atha kho bhagavā acirapakkantesu pāveyyakesu mallesu tuṇhībhūtaṁ tuṇhībhūtaṁ bhikkhusaṅghaṁ anuviloketvā āyasmantaṁ sāriputtaṁ āmantesi: “vigatathinamiddho kho, sāriputta, bhikkhusaṅgho. Paṭibhātu taṁ, sāriputta, bhikkhūnaṁ dhammīkathā. Piṭṭhi me āgilāyati. Tamahaṁ āyamissāmī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho āyasmā sāriputto bhagavato paccassosi.
Atha kho bhagavā catugguṇaṁ saṅghāṭiṁ paññāpetvā dakkhiṇena passena sīhaseyyaṁ kappesi pāde pādaṁ accādhāya, sato sampajāno uṭṭhānasaññaṁ manasi karitvā.
Tena kho pana samayena nigaṇṭho nāṭaputto pāvāyaṁ adhunākālaṅkato hoti. Tassa kālaṅkiriyāya bhinnā nigaṇṭhā dvedhikajātā bhaṇḍanajātā kalahajātā vivādāpannā aññamaññaṁ mukhasattīhi vitudantā viharanti: “na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi. Micchāpaṭipanno tvamasi, ahamasmi sammāpaṭipanno. Sahitaṁ me, asahitaṁ te. Purevacanīyaṁ pacchā avaca, pacchāvacanīyaṁ pure avaca. Adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahito tvamasi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosī”ti.
Vadhoyeva kho maññe nigaṇṭhesu nāṭaputtiyesu vattati. Yepi nigaṇṭhassa nāṭaputtassa sāvakā gihī odātavasanā, tepi nigaṇṭhesu nāṭaputtiyesu nibbinnarūpā virattarūpā paṭivānarūpā, yathā taṁ durakkhāte dhammavinaye duppavedite aniyyānike anupasamasaṁvattanike asammāsambuddhappavedite bhinnathūpe appaṭisaraṇe.
Atha kho āyasmā sāriputto bhikkhū āmantesi: “nigaṇṭho, āvuso, nāṭaputto pāvāyaṁ adhunākālaṅkato, tassa kālaṅkiriyāya bhinnā nigaṇṭhā dvedhikajātā …pe… bhinnathūpe appaṭisaraṇe. Evañhetaṁ, āvuso, hoti durakkhāte dhammavinaye duppavedite aniyyānike anupasamasaṁvattanike asammāsambuddhappavedite. Ayaṁ kho panāvuso, amhākaṁ bhagavatā dhammo svākkhāto suppavedito niyyāniko upasamasaṁvattaniko sammāsambuddhappavedito. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
Katamo cāvuso, amhākaṁ bhagavatā dhammo svākkhāto suppavedito niyyāniko upasamasaṁvattaniko sammāsambuddhappavedito; yattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ?
1. Ekaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena eko dhammo sammadakkhāto. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katamo eko dhammo?
Sabbe sattā āhāraṭṭhitikā.
Sabbe sattā saṅkhāraṭṭhitikā.
Ayaṁ kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena eko dhammo sammadakkhāto. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
2. Duka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dve dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame dve?
Nāmañca rūpañca.
Avijjā ca bhavataṇhā ca.
Bhavadiṭṭhi ca vibhavadiṭṭhi ca.
Ahirikañca anottappañca.
Hirī ca ottappañca.
Dovacassatā ca pāpamittatā ca.
Sovacassatā ca kalyāṇamittatā ca.
Āpattikusalatā ca āpattivuṭṭhānakusalatā ca.
Samāpattikusalatā ca samāpattivuṭṭhānakusalatā ca.
Dhātukusalatā ca manasikārakusalatā ca.
Āyatanakusalatā ca paṭiccasamuppādakusalatā ca.
Ṭhānakusalatā ca aṭṭhānakusalatā ca.
Ajjavañca lajjavañca.
Khanti ca soraccañca.
Sākhalyañca paṭisanthāro ca.
Avihiṁsā ca soceyyañca.
Muṭṭhassaccañca asampajaññañca.
Sati ca sampajaññañca.
Indriyesu aguttadvāratā ca bhojane amattaññutā ca.
Indriyesu guttadvāratā ca bhojane mattaññutā ca.
Paṭisaṅkhānabalañca bhāvanābalañca.
Satibalañca samādhibalañca.
Samatho ca vipassanā ca.
Samathanimittañca paggahanimittañca.
Paggaho ca avikkhepo ca.
Sīlavipatti ca diṭṭhivipatti ca.
Sīlasampadā ca diṭṭhisampadā ca.
Sīlavisuddhi ca diṭṭhivisuddhi ca.
Diṭṭhivisuddhi kho pana yathā diṭṭhissa ca padhānaṁ.
Saṁvego ca saṁvejanīyesu ṭhānesu saṁviggassa ca yoniso padhānaṁ.
Asantuṭṭhitā ca kusalesu dhammesu appaṭivānitā ca padhānasmiṁ.
Vijjā ca vimutti ca.
Khayeñāṇaṁ anuppādeñāṇaṁ.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dve dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
3. Tika
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tayo dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame tayo?
Tīṇi akusalamūlāni— lobho akusalamūlaṁ, doso akusalamūlaṁ, moho akusalamūlaṁ.
Tīṇi kusalamūlāni— alobho kusalamūlaṁ, adoso kusalamūlaṁ, amoho kusalamūlaṁ.
Tīṇi duccaritāni— kāyaduccaritaṁ, vacīduccaritaṁ, manoduccaritaṁ.
Tīṇi sucaritāni— kāyasucaritaṁ, vacīsucaritaṁ, manosucaritaṁ.
Tayo akusalavitakkā— kāmavitakko, byāpādavitakko, vihiṁsāvitakko.
Tayo kusalavitakkā— nekkhammavitakko, abyāpādavitakko, avihiṁsāvitakko.
Tayo akusalasaṅkappā— kāmasaṅkappo, byāpādasaṅkappo, vihiṁsāsaṅkappo.
Tayo kusalasaṅkappā— nekkhammasaṅkappo, abyāpādasaṅkappo, avihiṁsāsaṅkappo.
Tisso akusalasaññā— kāmasaññā, byāpādasaññā, vihiṁsāsaññā.
Tisso kusalasaññā— nekkhammasaññā, abyāpādasaññā, avihiṁsāsaññā.
Tisso akusaladhātuyo— kāmadhātu, byāpādadhātu, vihiṁsādhātu.
Tisso kusaladhātuyo— nekkhammadhātu, abyāpādadhātu, avihiṁsādhātu.
Aparāpi tisso dhātuyo— kāmadhātu, rūpadhātu, arūpadhātu.
Aparāpi tisso dhātuyo— rūpadhātu, arūpadhātu, nirodhadhātu.
Aparāpi tisso dhātuyo— hīnadhātu, majjhimadhātu, paṇītadhātu.
Tisso taṇhā— kāmataṇhā, bhavataṇhā, vibhavataṇhā.
Aparāpi tisso taṇhā— kāmataṇhā, rūpataṇhā, arūpataṇhā.
Aparāpi tisso taṇhā— rūpataṇhā, arūpataṇhā, nirodhataṇhā.
Tīṇi saṁyojanāni— sakkāyadiṭṭhi, vicikicchā, sīlabbataparāmāso.
Tayo āsavā— kāmāsavo, bhavāsavo, avijjāsavo.
Tayo bhavā— kāmabhavo, rūpabhavo, arūpabhavo.
Tisso esanā— kāmesanā, bhavesanā, brahmacariyesanā.
Tisso vidhā— seyyohamasmīti vidhā, sadisohamasmīti vidhā, hīnohamasmīti vidhā.
Tayo addhā— atīto addhā, anāgato addhā, paccuppanno addhā.
Tayo antā— sakkāyo anto, sakkāyasamudayo anto, sakkāyanirodho anto.
Tisso vedanā— sukhā vedanā, dukkhā vedanā, adukkhamasukhā vedanā.
Tisso dukkhatā— dukkhadukkhatā, saṅkhāradukkhatā, vipariṇāmadukkhatā.
Tayo rāsī— micchattaniyato rāsi, sammattaniyato rāsi, aniyato rāsi.
Tayo tamā— atītaṁ vā addhānaṁ ārabbha kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati, anāgataṁ vā addhānaṁ ārabbha kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati, etarahi vā paccuppannaṁ addhānaṁ ārabbha kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati.
Tīṇi tathāgatassa arakkheyyāni— parisuddhakāyasamācāro āvuso tathāgato, natthi tathāgatassa kāyaduccaritaṁ, yaṁ tathāgato rakkheyya: ‘mā me idaṁ paro aññāsī’ti. Parisuddhavacīsamācāro āvuso, tathāgato, natthi tathāgatassa vacīduccaritaṁ, yaṁ tathāgato rakkheyya: ‘mā me idaṁ paro aññāsī’ti. Parisuddhamanosamācāro, āvuso, tathāgato, natthi tathāgatassa manoduccaritaṁ yaṁ tathāgato rakkheyya: ‘mā me idaṁ paro aññāsī’ti.
Tayo kiñcanā— rāgo kiñcanaṁ, doso kiñcanaṁ, moho kiñcanaṁ.
Tayo aggī— rāgaggi, dosaggi, mohaggi.
Aparepi tayo aggī— āhuneyyaggi, gahapataggi, dakkhiṇeyyaggi.
Tividhena rūpasaṅgaho— sanidassanasappaṭighaṁ rūpaṁ, anidassanasappaṭighaṁ rūpaṁ, anidassanaappaṭighaṁ rūpaṁ.
Tayo saṅkhārā— puññābhisaṅkhāro, apuññābhisaṅkhāro, āneñjābhisaṅkhāro.
Tayo puggalā— sekkho puggalo, asekkho puggalo, nevasekkho nāsekkho puggalo.
Tayo therā— jātithero, dhammathero, sammutithero.
Tīṇi puññakiriyavatthūni— dānamayaṁ puññakiriyavatthu, sīlamayaṁ puññakiriyavatthu, bhāvanāmayaṁ puññakiriyavatthu.
Tīṇi codanāvatthūni— diṭṭhena, sutena, parisaṅkāya.
Tisso kāmūpapattiyo— santāvuso sattā paccupaṭṭhitakāmā, te paccupaṭṭhitesu kāmesu vasaṁ vattenti, seyyathāpi manussā ekacce ca devā ekacce ca vinipātikā. Ayaṁ paṭhamā kāmūpapatti. Santāvuso, sattā nimmitakāmā, te nimminitvā nimminitvā kāmesu vasaṁ vattenti, seyyathāpi devā nimmānaratī. Ayaṁ dutiyā kāmūpapatti. Santāvuso sattā paranimmitakāmā, te paranimmitesu kāmesu vasaṁ vattenti, seyyathāpi devā paranimmitavasavattī. Ayaṁ tatiyā kāmūpapatti.
Tisso sukhūpapattiyo— santāvuso sattā uppādetvā uppādetvā sukhaṁ viharanti, seyyathāpi devā brahmakāyikā. Ayaṁ paṭhamā sukhūpapatti. Santāvuso, sattā sukhena abhisannā parisannā paripūrā paripphuṭā. Te kadāci karahaci udānaṁ udānenti: ‘aho sukhaṁ, aho sukhan’ti, seyyathāpi devā ābhassarā. Ayaṁ dutiyā sukhūpapatti. Santāvuso, sattā sukhena abhisannā parisannā paripūrā paripphuṭā. Te santaṁyeva tusitā sukhaṁ paṭisaṁvedenti, seyyathāpi devā subhakiṇhā. Ayaṁ tatiyā sukhūpapatti.
Tisso paññā— sekkhā paññā, asekkhā paññā, nevasekkhānāsekkhā paññā.
Aparāpi tisso paññā— cintāmayā paññā, sutamayā paññā, bhāvanāmayā paññā.
Tīṇāvudhāni— sutāvudhaṁ, pavivekāvudhaṁ, paññāvudhaṁ.
Tīṇindriyāni— anaññātaññassāmītindriyaṁ, aññindriyaṁ, aññātāvindriyaṁ.
Tīṇi cakkhūni— maṁsacakkhu, dibbacakkhu, paññācakkhu.
Tisso sikkhā— adhisīlasikkhā, adhicittasikkhā, adhipaññāsikkhā.
Tisso bhāvanā— kāyabhāvanā, cittabhāvanā, paññābhāvanā.
Tīṇi anuttariyāni— dassanānuttariyaṁ, paṭipadānuttariyaṁ, vimuttānuttariyaṁ.
Tayo samādhī— savitakkasavicāro samādhi, avitakkavicāramatto samādhi, avitakkaavicāro samādhi.
Aparepi tayo samādhī— suññato samādhi, animitto samādhi, appaṇihito samādhi.
Tīṇi soceyyāni— kāyasoceyyaṁ, vacīsoceyyaṁ, manosoceyyaṁ.
Tīṇi moneyyāni— kāyamoneyyaṁ, vacīmoneyyaṁ, manomoneyyaṁ.
Tīṇi kosallāni— āyakosallaṁ, apāyakosallaṁ, upāyakosallaṁ.
Tayo madā— ārogyamado, yobbanamado, jīvitamado.
Tīṇi ādhipateyyāni— attādhipateyyaṁ, lokādhipateyyaṁ, dhammādhipateyyaṁ.
Tīṇi kathāvatthūni— atītaṁ vā addhānaṁ ārabbha kathaṁ katheyya: ‘evaṁ ahosi atītamaddhānan’ti; anāgataṁ vā addhānaṁ ārabbha kathaṁ katheyya: ‘evaṁ bhavissati anāgatamaddhānan’ti; etarahi vā paccuppannaṁ addhānaṁ ārabbha kathaṁ katheyya: ‘evaṁ hoti etarahi paccuppannaṁ addhānan’ti.
Tisso vijjā— pubbenivāsānussatiñāṇaṁ vijjā, sattānaṁ cutūpapāteñāṇaṁ vijjā, āsavānaṁ khayeñāṇaṁ vijjā.
Tayo vihārā— dibbo vihāro, brahmā vihāro, ariyo vihāro.
Tīṇi pāṭihāriyāni— iddhipāṭihāriyaṁ, ādesanāpāṭihāriyaṁ, anusāsanīpāṭihāriyaṁ.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tayo dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
4. Catukka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ, na vivaditabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame cattāro?
Cattāro satipaṭṭhānā. Idhāvuso, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Vedanāsu vedanānupassī …pe… citte cittānupassī …pe… dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Cattāro sammappadhānā. Idhāvuso, bhikkhu anuppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ anuppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati. Uppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati. Anuppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ uppādāya chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati. Uppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ ṭhitiyā asammosāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā chandaṁ janeti vāyamati vīriyaṁ ārabhati cittaṁ paggaṇhāti padahati.
Cattāro iddhipādā. Idhāvuso, bhikkhu chandasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Cittasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Vīriyasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Vīmaṁsāsamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti.
Cattāri jhānāni. Idhāvuso, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati sato ca sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā, pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā, adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.
Catasso samādhibhāvanā. Atthāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā diṭṭhadhammasukhavihārāya saṁvattati. Atthāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā ñāṇadassanapaṭilābhāya saṁvattati. Atthāvuso samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā satisampajaññāya saṁvattati. Atthāvuso samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā āsavānaṁ khayāya saṁvattati.
Katamā cāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā diṭṭhadhammasukhavihārāya saṁvattati? Idhāvuso, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ … pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ, āvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā diṭṭhadhammasukhavihārāya saṁvattati.
Katamā cāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā ñāṇadassanapaṭilābhāya saṁvattati? Idhāvuso, bhikkhu ālokasaññaṁ manasi karoti, divāsaññaṁ adhiṭṭhāti yathā divā tathā rattiṁ, yathā rattiṁ tathā divā. Iti vivaṭena cetasā apariyonaddhena sappabhāsaṁ cittaṁ bhāveti. Ayaṁ, āvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā ñāṇadassanapaṭilābhāya saṁvattati.
Katamā cāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā satisampajaññāya saṁvattati? Idhāvuso, bhikkhuno viditā vedanā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. Viditā saññā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. Viditā vitakkā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. Ayaṁ, āvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā satisampajaññāya saṁvattati.
Katamā cāvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā āsavānaṁ khayāya saṁvattati? Idhāvuso, bhikkhu pañcasu upādānakkhandhesu udayabbayānupassī viharati. Iti rūpaṁ, iti rūpassa samudayo, iti rūpassa atthaṅgamo. Iti vedanā …pe… iti saññā … iti saṅkhārā … iti viññāṇaṁ, iti viññāṇassa samudayo, iti viññāṇassa atthaṅgamo. Ayaṁ, āvuso, samādhibhāvanā bhāvitā bahulīkatā āsavānaṁ khayāya saṁvattati.
Catasso appamaññā. Idhāvuso, bhikkhu mettāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati. Tathā dutiyaṁ. Tathā tatiyaṁ. Tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ mettāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyāpajjena pharitvā viharati. Karuṇāsahagatena cetasā …pe… muditāsahagatena cetasā …pe… upekkhāsahagatena cetasā ekaṁ disaṁ pharitvā viharati. Tathā dutiyaṁ. Tathā tatiyaṁ. Tathā catutthaṁ. Iti uddhamadho tiriyaṁ sabbadhi sabbattatāya sabbāvantaṁ lokaṁ upekkhāsahagatena cetasā vipulena mahaggatena appamāṇena averena abyāpajjena pharitvā viharati.
Cattāro āruppā. Idhāvuso, bhikkhu sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati.
Cattāri apassenāni. Idhāvuso, bhikkhu saṅkhāyekaṁ paṭisevati, saṅkhāyekaṁ adhivāseti, saṅkhāyekaṁ parivajjeti, saṅkhāyekaṁ vinodeti.
Cattāro ariyavaṁsā. Idhāvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītarena cīvarena, itarītaracīvarasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, na ca cīvarahetu anesanaṁ appatirūpaṁ āpajjati; aladdhā ca cīvaraṁ na paritassati, laddhā ca cīvaraṁ agadhito amucchito anajjhāpanno ādīnavadassāvī nissaraṇapañño paribhuñjati; tāya ca pana itarītaracīvarasantuṭṭhiyā nevattānukkaṁseti na paraṁ vambheti. Yo hi tattha dakkho analaso sampajāno paṭissato, ayaṁ vuccatāvuso: ‘bhikkhu porāṇe aggaññe ariyavaṁse ṭhito’.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītarena piṇḍapātena, itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, na ca piṇḍapātahetu anesanaṁ appatirūpaṁ āpajjati; aladdhā ca piṇḍapātaṁ na paritassati, laddhā ca piṇḍapātaṁ agadhito amucchito anajjhāpanno ādīnavadassāvī nissaraṇapañño paribhuñjati; tāya ca pana itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā nevattānukkaṁseti na paraṁ vambheti. Yo hi tattha dakkho analaso sampajāno paṭissato, ayaṁ vuccatāvuso: ‘bhikkhu porāṇe aggaññe ariyavaṁse ṭhito’.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītarena senāsanena, itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, na ca senāsanahetu anesanaṁ appatirūpaṁ āpajjati; aladdhā ca senāsanaṁ na paritassati, laddhā ca senāsanaṁ agadhito amucchito anajjhāpanno ādīnavadassāvī nissaraṇapañño paribhuñjati; tāya ca pana itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā nevattānukkaṁseti na paraṁ vambheti. Yo hi tattha dakkho analaso sampajāno paṭissato, ayaṁ vuccatāvuso: ‘bhikkhu porāṇe aggaññe ariyavaṁse ṭhito’.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu pahānārāmo hoti pahānarato, bhāvanārāmo hoti bhāvanārato; tāya ca pana pahānārāmatāya pahānaratiyā bhāvanārāmatāya bhāvanāratiyā nevattānukkaṁseti na paraṁ vambheti. Yo hi tattha dakkho analaso sampajāno paṭissato ayaṁ vuccatāvuso: ‘bhikkhu porāṇe aggaññe ariyavaṁse ṭhito’.
Cattāri padhānāni. Saṁvarapadhānaṁ pahānapadhānaṁ bhāvanāpadhānaṁ anurakkhaṇāpadhānaṁ. Katamañcāvuso, saṁvarapadhānaṁ? Idhāvuso, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjati. Sotena saddaṁ sutvā … ghānena gandhaṁ ghāyitvā … jivhāya rasaṁ sāyitvā … kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā … manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjati. Idaṁ vuccatāvuso, saṁvarapadhānaṁ.
Katamañcāvuso, pahānapadhānaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu uppannaṁ kāmavitakkaṁ nādhivāseti pajahati vinodeti byantiṁ karoti anabhāvaṁ gameti; uppannaṁ byāpādavitakkaṁ …pe… uppannaṁ vihiṁsāvitakkaṁ …pe… uppannuppanne pāpake akusale dhamme nādhivāseti pajahati vinodeti byantiṁ karoti anabhāvaṁ gameti. Idaṁ vuccatāvuso, pahānapadhānaṁ.
Katamañcāvuso, bhāvanāpadhānaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu satisambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ, dhammavicayasambojjhaṅgaṁ bhāveti … vīriyasambojjhaṅgaṁ bhāveti … pītisambojjhaṅgaṁ bhāveti … passaddhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … samādhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … upekkhāsambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ. Idaṁ vuccatāvuso, bhāvanāpadhānaṁ.
Katamañcāvuso, anurakkhaṇāpadhānaṁ? Idhāvuso, bhikkhu uppannaṁ bhadrakaṁ samādhinimittaṁ anurakkhati—aṭṭhikasaññaṁ, puḷuvakasaññaṁ, vinīlakasaññaṁ, vicchiddakasaññaṁ, uddhumātakasaññaṁ. Idaṁ vuccatāvuso, anurakkhaṇāpadhānaṁ.
Cattāri ñāṇāni— dhamme ñāṇaṁ, anvaye ñāṇaṁ, pariye ñāṇaṁ, sammutiyā ñāṇaṁ.
Aparānipi cattāri ñāṇāni— dukkhe ñāṇaṁ, dukkhasamudaye ñāṇaṁ, dukkhanirodhe ñāṇaṁ, dukkhanirodhagāminiyā paṭipadāya ñāṇaṁ.
Cattāri sotāpattiyaṅgāni— sappurisasaṁsevo, saddhammassavanaṁ, yonisomanasikāro, dhammānudhammappaṭipatti.
Cattāri sotāpannassa aṅgāni. Idhāvuso, ariyasāvako buddhe aveccappasādena samannāgato hoti: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho, bhagavā’ti. Dhamme aveccappasādena samannāgato hoti: ‘svākkhāto bhagavatā dhammo sandiṭṭhiko akāliko ehipassiko opaneyyiko paccattaṁ veditabbo viññūhī’ti. Saṅghe aveccappasādena samannāgato hoti: ‘suppaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho ujuppaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho ñāyappaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho sāmīcippaṭipanno bhagavato sāvakasaṅgho yadidaṁ cattāri purisayugāni aṭṭha purisapuggalā, esa bhagavato sāvakasaṅgho āhuneyyo pāhuneyyo dakkhiṇeyyo añjalikaraṇīyo anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassā’ti. Ariyakantehi sīlehi samannāgato hoti akhaṇḍehi acchiddehi asabalehi akammāsehi bhujissehi viññuppasatthehi aparāmaṭṭhehi samādhisaṁvattanikehi.
Cattāri sāmaññaphalāni— sotāpattiphalaṁ, sakadāgāmiphalaṁ, anāgāmiphalaṁ, arahattaphalaṁ.
Catasso dhātuyo— pathavīdhātu, āpodhātu, tejodhātu, vāyodhātu.
Cattāro āhārā— kabaḷīkāro āhāro oḷāriko vā sukhumo vā, phasso dutiyo, manosañcetanā tatiyā, viññāṇaṁ catutthaṁ.
Catasso viññāṇaṭṭhitiyo. Rūpūpāyaṁ vā, āvuso, viññāṇaṁ tiṭṭhamānaṁ tiṭṭhati rūpārammaṇaṁ rūpappatiṭṭhaṁ nandūpasecanaṁ vuddhiṁ virūḷhiṁ vepullaṁ āpajjati; vedanūpāyaṁ vā āvuso … saññūpāyaṁ vā, āvuso …pe… saṅkhārūpāyaṁ vā, āvuso, viññāṇaṁ tiṭṭhamānaṁ tiṭṭhati saṅkhārārammaṇaṁ saṅkhārappatiṭṭhaṁ nandūpasecanaṁ vuddhiṁ virūḷhiṁ vepullaṁ āpajjati.
Cattāri agatigamanāni— chandāgatiṁ gacchati, dosāgatiṁ gacchati, mohāgatiṁ gacchati, bhayāgatiṁ gacchati.
Cattāro taṇhuppādā— cīvarahetu vā, āvuso, bhikkhuno taṇhā uppajjamānā uppajjati; piṇḍapātahetu vā, āvuso, bhikkhuno taṇhā uppajjamānā uppajjati; senāsanahetu vā, āvuso, bhikkhuno taṇhā uppajjamānā uppajjati; itibhavābhavahetu vā, āvuso, bhikkhuno taṇhā uppajjamānā uppajjati.
Catasso paṭipadā— dukkhā paṭipadā dandhābhiññā, dukkhā paṭipadā khippābhiññā, sukhā paṭipadā dandhābhiññā, sukhā paṭipadā khippābhiññā.
Aparāpi catasso paṭipadā— akkhamā paṭipadā, khamā paṭipadā, damā paṭipadā, samā paṭipadā.
Cattāri dhammapadāni— anabhijjhā dhammapadaṁ, abyāpādo dhammapadaṁ, sammāsati dhammapadaṁ, sammāsamādhi dhammapadaṁ.
Cattāri dhammasamādānāni— atthāvuso, dhammasamādānaṁ paccuppannadukkhañceva āyatiñca dukkhavipākaṁ. Atthāvuso, dhammasamādānaṁ paccuppannadukkhaṁ āyatiṁ sukhavipākaṁ. Atthāvuso, dhammasamādānaṁ paccuppannasukhaṁ āyatiṁ dukkhavipākaṁ. Atthāvuso, dhammasamādānaṁ paccuppannasukhañceva āyatiñca sukhavipākaṁ.
Cattāro dhammakkhandhā— sīlakkhandho, samādhikkhandho, paññākkhandho, vimuttikkhandho.
Cattāri balāni— vīriyabalaṁ, satibalaṁ, samādhibalaṁ, paññābalaṁ.
Cattāri adhiṭṭhānāni— paññādhiṭṭhānaṁ, saccādhiṭṭhānaṁ, cāgādhiṭṭhānaṁ, upasamādhiṭṭhānaṁ.
Cattāri pañhabyākaraṇāni— ekaṁsabyākaraṇīyo pañho, paṭipucchābyākaraṇīyo pañho, vibhajjabyākaraṇīyo pañho, ṭhapanīyo pañho.
Cattāri kammāni— atthāvuso, kammaṁ kaṇhaṁ kaṇhavipākaṁ. Atthāvuso, kammaṁ sukkaṁ sukkavipākaṁ. Atthāvuso, kammaṁ kaṇhasukkaṁ kaṇhasukkavipākaṁ. Atthāvuso, kammaṁ akaṇhaasukkaṁ akaṇhaasukkavipākaṁ kammakkhayāya saṁvattati.
Cattāro sacchikaraṇīyā dhammā— pubbenivāso satiyā sacchikaraṇīyo; sattānaṁ cutūpapāto cakkhunā sacchikaraṇīyo; aṭṭha vimokkhā kāyena sacchikaraṇīyā; āsavānaṁ khayo paññāya sacchikaraṇīyo.
Cattāro oghā— kāmogho, bhavogho, diṭṭhogho, avijjogho.
Cattāro yogā— kāmayogo, bhavayogo, diṭṭhiyogo, avijjāyogo.
Cattāro visaññogā— kāmayogavisaññogo, bhavayogavisaññogo, diṭṭhiyogavisaññogo, avijjāyogavisaññogo.
Cattāro ganthā— abhijjhā kāyagantho, byāpādo kāyagantho, sīlabbataparāmāso kāyagantho, idaṁsaccābhiniveso kāyagantho.
Cattāri upādānāni— kāmupādānaṁ, diṭṭhupādānaṁ, sīlabbatupādānaṁ, attavādupādānaṁ.
Catasso yoniyo— aṇḍajayoni, jalābujayoni, saṁsedajayoni, opapātikayoni.
Catasso gabbhāvakkantiyo. Idhāvuso, ekacco asampajāno mātukucchiṁ okkamati, asampajāno mātukucchismiṁ ṭhāti, asampajāno mātukucchimhā nikkhamati, ayaṁ paṭhamā gabbhāvakkanti. Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco sampajāno mātukucchiṁ okkamati, asampajāno mātukucchismiṁ ṭhāti, asampajāno mātukucchimhā nikkhamati, ayaṁ dutiyā gabbhāvakkanti. Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco sampajāno mātukucchiṁ okkamati, sampajāno mātukucchismiṁ ṭhāti, asampajāno mātukucchimhā nikkhamati, ayaṁ tatiyā gabbhāvakkanti. Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco sampajāno mātukucchiṁ okkamati, sampajāno mātukucchismiṁ ṭhāti, sampajāno mātukucchimhā nikkhamati, ayaṁ catutthā gabbhāvakkanti.
Cattāro attabhāvapaṭilābhā. Atthāvuso, attabhāvapaṭilābho, yasmiṁ attabhāvapaṭilābhe attasañcetanāyeva kamati, no parasañcetanā. Atthāvuso, attabhāvapaṭilābho, yasmiṁ attabhāvapaṭilābhe parasañcetanāyeva kamati, no attasañcetanā. Atthāvuso, attabhāvapaṭilābho, yasmiṁ attabhāvapaṭilābhe attasañcetanā ceva kamati parasañcetanā ca. Atthāvuso, attabhāvapaṭilābho, yasmiṁ attabhāvapaṭilābhe neva attasañcetanā kamati, no parasañcetanā.
Catasso dakkhiṇāvisuddhiyo. Atthāvuso, dakkhiṇā dāyakato visujjhati no paṭiggāhakato. Atthāvuso, dakkhiṇā paṭiggāhakato visujjhati no dāyakato. Atthāvuso, dakkhiṇā neva dāyakato visujjhati no paṭiggāhakato. Atthāvuso, dakkhiṇā dāyakato ceva visujjhati paṭiggāhakato ca.
Cattāri saṅgahavatthūni— dānaṁ, peyyavajjaṁ, atthacariyā, samānattatā.
Cattāro anariyavohārā— musāvādo, pisuṇāvācā, pharusāvācā, samphappalāpo.
Cattāro ariyavohārā— musāvādā veramaṇī, pisuṇāya vācāya veramaṇī, pharusāya vācāya veramaṇī, samphappalāpā veramaṇī.
Aparepi cattāro anariyavohārā— adiṭṭhe diṭṭhavāditā, assute sutavāditā, amute mutavāditā, aviññāte viññātavāditā.
Aparepi cattāro ariyavohārā— adiṭṭhe adiṭṭhavāditā, assute assutavāditā, amute amutavāditā, aviññāte aviññātavāditā.
Aparepi cattāro anariyavohārā— diṭṭhe adiṭṭhavāditā, sute assutavāditā, mute amutavāditā, viññāte aviññātavāditā.
Aparepi cattāro ariyavohārā— diṭṭhe diṭṭhavāditā, sute sutavāditā, mute mutavāditā, viññāte viññātavāditā.
Cattāro puggalā. Idhāvuso, ekacco puggalo attantapo hoti attaparitāpanānuyogamanuyutto. Idhāvuso, ekacco puggalo parantapo hoti paraparitāpanānuyogamanuyutto. Idhāvuso, ekacco puggalo attantapo ca hoti attaparitāpanānuyogamanuyutto, parantapo ca paraparitāpanānuyogamanuyutto. Idhāvuso, ekacco puggalo neva attantapo hoti na attaparitāpanānuyogamanuyutto na parantapo na paraparitāpanānuyogamanuyutto. So anattantapo aparantapo diṭṭheva dhamme nicchāto nibbuto sītībhūto sukhappaṭisaṁvedī brahmabhūtena attanā viharati.
Aparepi cattāro puggalā. Idhāvuso, ekacco puggalo attahitāya paṭipanno hoti no parahitāya. Idhāvuso, ekacco puggalo parahitāya paṭipanno hoti no attahitāya. Idhāvuso, ekacco puggalo neva attahitāya paṭipanno hoti no parahitāya. Idhāvuso, ekacco puggalo attahitāya ceva paṭipanno hoti parahitāya ca.
Aparepi cattāro puggalā— tamo tamaparāyano, tamo jotiparāyano, joti tamaparāyano, joti jotiparāyano.
Aparepi cattāro puggalā— samaṇamacalo, samaṇapadumo, samaṇapuṇḍarīko, samaṇesu samaṇasukhumālo.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
Paṭhamabhāṇavāro niṭṭhito.
5. Pañcaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena pañca dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame pañca?
Pañcakkhandhā. Rūpakkhandho vedanākkhandho saññākkhandho saṅkhārakkhandho viññāṇakkhandho.
Pañcupādānakkhandhā. Rūpupādānakkhandho vedanupādānakkhandho saññupādānakkhandho saṅkhārupādānakkhandho viññāṇupādānakkhandho.
Pañca kāmaguṇā. Cakkhuviññeyyā rūpā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasañhitā rajanīyā, sotaviññeyyā saddā … ghānaviññeyyā gandhā … jivhāviññeyyā rasā … kāyaviññeyyā phoṭṭhabbā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasañhitā rajanīyā.
Pañca gatiyo— nirayo, tiracchānayoni, pettivisayo, manussā, devā.
Pañca macchariyāni— āvāsamacchariyaṁ, kulamacchariyaṁ, lābhamacchariyaṁ, vaṇṇamacchariyaṁ, dhammamacchariyaṁ.
Pañca nīvaraṇāni— kāmacchandanīvaraṇaṁ, byāpādanīvaraṇaṁ, thinamiddhanīvaraṇaṁ, uddhaccakukkuccanīvaraṇaṁ, vicikicchānīvaraṇaṁ.
Pañca orambhāgiyāni saṁyojanāni— sakkāyadiṭṭhi, vicikicchā, sīlabbataparāmāso, kāmacchando, byāpādo.
Pañca uddhambhāgiyāni saṁyojanāni— rūparāgo, arūparāgo, māno, uddhaccaṁ, avijjā.
Pañca sikkhāpadāni— pāṇātipātā veramaṇī, adinnādānā veramaṇī, kāmesumicchācārā veramaṇī, musāvādā veramaṇī, surāmerayamajjappamādaṭṭhānā veramaṇī.
Pañca abhabbaṭṭhānāni. Abhabbo, āvuso, khīṇāsavo bhikkhu sañcicca pāṇaṁ jīvitā voropetuṁ. Abhabbo khīṇāsavo bhikkhu adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādiyituṁ. Abhabbo khīṇāsavo bhikkhu methunaṁ dhammaṁ paṭisevituṁ. Abhabbo khīṇāsavo bhikkhu sampajānamusā bhāsituṁ. Abhabbo khīṇāsavo bhikkhu sannidhikārakaṁ kāme paribhuñjituṁ, seyyathāpi pubbe āgārikabhūto.
Pañca byasanāni— ñātibyasanaṁ, bhogabyasanaṁ, rogabyasanaṁ, sīlabyasanaṁ, diṭṭhibyasanaṁ. Nāvuso, sattā ñātibyasanahetu vā bhogabyasanahetu vā rogabyasanahetu vā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti. Sīlabyasanahetu vā, āvuso, sattā diṭṭhibyasanahetu vā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti.
Pañca sampadā— ñātisampadā, bhogasampadā, ārogyasampadā, sīlasampadā, diṭṭhisampadā. Nāvuso, sattā ñātisampadāhetu vā bhogasampadāhetu vā ārogyasampadāhetu vā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti. Sīlasampadāhetu vā, āvuso, sattā diṭṭhisampadāhetu vā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti.
Pañca ādīnavā dussīlassa sīlavipattiyā. Idhāvuso, dussīlo sīlavipanno pamādādhikaraṇaṁ mahatiṁ bhogajāniṁ nigacchati, ayaṁ paṭhamo ādīnavo dussīlassa sīlavipattiyā. Puna caparaṁ, āvuso, dussīlassa sīlavipannassa pāpako kittisaddo abbhuggacchati, ayaṁ dutiyo ādīnavo dussīlassa sīlavipattiyā. Puna caparaṁ, āvuso, dussīlo sīlavipanno yaññadeva parisaṁ upasaṅkamati yadi khattiyaparisaṁ yadi brāhmaṇaparisaṁ yadi gahapatiparisaṁ yadi samaṇaparisaṁ, avisārado upasaṅkamati maṅkubhūto, ayaṁ tatiyo ādīnavo dussīlassa sīlavipattiyā. Puna caparaṁ, āvuso, dussīlo sīlavipanno sammūḷho kālaṁ karoti, ayaṁ catuttho ādīnavo dussīlassa sīlavipattiyā. Puna caparaṁ, āvuso, dussīlo sīlavipanno kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjati, ayaṁ pañcamo ādīnavo dussīlassa sīlavipattiyā.
Pañca ānisaṁsā sīlavato sīlasampadāya. Idhāvuso, sīlavā sīlasampanno appamādādhikaraṇaṁ mahantaṁ bhogakkhandhaṁ adhigacchati, ayaṁ paṭhamo ānisaṁso sīlavato sīlasampadāya. Puna caparaṁ, āvuso, sīlavato sīlasampannassa kalyāṇo kittisaddo abbhuggacchati, ayaṁ dutiyo ānisaṁso sīlavato sīlasampadāya. Puna caparaṁ, āvuso, sīlavā sīlasampanno yaññadeva parisaṁ upasaṅkamati yadi khattiyaparisaṁ yadi brāhmaṇaparisaṁ yadi gahapatiparisaṁ yadi samaṇaparisaṁ, visārado upasaṅkamati amaṅkubhūto, ayaṁ tatiyo ānisaṁso sīlavato sīlasampadāya. Puna caparaṁ, āvuso, sīlavā sīlasampanno asammūḷho kālaṁ karoti, ayaṁ catuttho ānisaṁso sīlavato sīlasampadāya. Puna caparaṁ, āvuso, sīlavā sīlasampanno kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjati, ayaṁ pañcamo ānisaṁso sīlavato sīlasampadāya.
Codakena, āvuso, bhikkhunā paraṁ codetukāmena pañca dhamme ajjhattaṁ upaṭṭhapetvā paro codetabbo. Kālena vakkhāmi no akālena, bhūtena vakkhāmi no abhūtena, saṇhena vakkhāmi no pharusena, atthasaṁhitena vakkhāmi no anatthasaṁhitena, mettacittena vakkhāmi no dosantarenāti. Codakena, āvuso, bhikkhunā paraṁ codetukāmena ime pañca dhamme ajjhattaṁ upaṭṭhapetvā paro codetabbo.
Pañca padhāniyaṅgāni. Idhāvuso, bhikkhu saddho hoti, saddahati tathāgatassa bodhiṁ: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato, lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Appābādho hoti appātaṅko, samavepākiniyā gahaṇiyā samannāgato nātisītāya nāccuṇhāya majjhimāya padhānakkhamāya. Asaṭho hoti amāyāvī, yathābhūtaṁ attānaṁ āvikattā satthari vā viññūsu vā sabrahmacārīsu. Āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Paññavā hoti udayatthagāminiyā paññāya samannāgato ariyāya nibbedhikāya sammādukkhakkhayagāminiyā.
Pañca suddhāvāsā— avihā, atappā, sudassā, sudassī, akaniṭṭhā.
Pañca anāgāmino— antarāparinibbāyī, upahaccaparinibbāyī, asaṅkhāraparinibbāyī, sasaṅkhāraparinibbāyī, uddhaṁsotoakaniṭṭhagāmī.
Pañca cetokhilā. Idhāvuso, bhikkhu satthari kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati. Yo so, āvuso, bhikkhu satthari kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya, yassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya, ayaṁ paṭhamo cetokhilo. Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu dhamme kaṅkhati vicikicchati …pe… saṅghe kaṅkhati vicikicchati … sikkhāya kaṅkhati vicikicchati … sabrahmacārīsu kupito hoti anattamano āhatacitto khilajāto. Yo so, āvuso, bhikkhu sabrahmacārīsu kupito hoti anattamano āhatacitto khilajāto, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya, yassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya, ayaṁ pañcamo cetokhilo.
Pañca cetasovinibandhā. Idhāvuso, bhikkhu kāmesu avītarāgo hoti avigatacchando avigatapemo avigatapipāso avigatapariḷāho avigatataṇho. Yo so, āvuso, bhikkhu kāmesu avītarāgo hoti avigatacchando avigatapemo avigatapipāso avigatapariḷāho avigatataṇho, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Yassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Ayaṁ paṭhamo cetaso vinibandho. Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu kāye avītarāgo hoti …pe… rūpe avītarāgo hoti …pe… puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāvadatthaṁ udarāvadehakaṁ bhuñjitvā seyyasukhaṁ passasukhaṁ middhasukhaṁ anuyutto viharati …pe… puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu aññataraṁ devanikāyaṁ paṇidhāya brahmacariyaṁ carati: ‘imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā devo vā bhavissāmi devaññataro vā’ti. Yo so, āvuso, bhikkhu aññataraṁ devanikāyaṁ paṇidhāya brahmacariyaṁ carati: ‘imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā devo vā bhavissāmi devaññataro vā’ti, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Yassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Ayaṁ pañcamo cetaso vinibandho.
Pañcindriyāni— cakkhundriyaṁ, sotindriyaṁ, ghānindriyaṁ, jivhindriyaṁ, kāyindriyaṁ.
Aparānipi pañcindriyāni— sukhindriyaṁ, dukkhindriyaṁ, somanassindriyaṁ, domanassindriyaṁ, upekkhindriyaṁ.
Aparānipi pañcindriyāni— saddhindriyaṁ, vīriyindriyaṁ, satindriyaṁ, samādhindriyaṁ, paññindriyaṁ.
Pañca nissaraṇiyā dhātuyo. Idhāvuso, bhikkhuno kāme manasikaroto kāmesu cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Nekkhammaṁ kho panassa manasikaroto nekkhamme cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ kāmehi. Ye ca kāmapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi, na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ kāmānaṁ nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno byāpādaṁ manasikaroto byāpāde cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Abyāpādaṁ kho panassa manasikaroto abyāpāde cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ byāpādena. Ye ca byāpādapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi, na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ byāpādassa nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno vihesaṁ manasikaroto vihesāya cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Avihesaṁ kho panassa manasikaroto avihesāya cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ vihesāya. Ye ca vihesāpaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi, na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ vihesāya nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno rūpe manasikaroto rūpesu cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Arūpaṁ kho panassa manasikaroto arūpe cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ rūpehi. Ye ca rūpapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi, na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ rūpānaṁ nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno sakkāyaṁ manasikaroto sakkāye cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Sakkāyanirodhaṁ kho panassa manasikaroto sakkāyanirodhe cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ sakkāyena. Ye ca sakkāyapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi, na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ sakkāyassa nissaraṇaṁ.
Pañca vimuttāyatanāni. Idhāvuso, bhikkhuno satthā dhammaṁ deseti aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī. Yathā yathā, āvuso, bhikkhuno satthā dhammaṁ deseti aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthapaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthapaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ paṭhamaṁ vimuttāyatanaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno na heva kho satthā dhammaṁ deseti aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī, api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti …pe… api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena sajjhāyaṁ karoti …pe… api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ cetasā anuvitakketi anuvicāreti manasānupekkhati …pe… api ca khvassa aññataraṁ samādhinimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya. Yathā yathā, āvuso, bhikkhuno aññataraṁ samādhinimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthapaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthapaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ pañcamaṁ vimuttāyatanaṁ.
Pañca vimuttiparipācanīyā saññā— aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena pañca dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
6. Chakka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cha dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame cha?
Cha ajjhattikāni āyatanāni— cakkhāyatanaṁ, sotāyatanaṁ, ghānāyatanaṁ, jivhāyatanaṁ, kāyāyatanaṁ, manāyatanaṁ.
Cha bāhirāni āyatanāni— rūpāyatanaṁ, saddāyatanaṁ, gandhāyatanaṁ, rasāyatanaṁ, phoṭṭhabbāyatanaṁ, dhammāyatanaṁ.
Cha viññāṇakāyā— cakkhuviññāṇaṁ, sotaviññāṇaṁ, ghānaviññāṇaṁ, jivhāviññāṇaṁ, kāyaviññāṇaṁ, manoviññāṇaṁ.
Cha phassakāyā— cakkhusamphasso, sotasamphasso, ghānasamphasso, jivhāsamphasso, kāyasamphasso, manosamphasso.
Cha vedanākāyā— cakkhusamphassajā vedanā, sotasamphassajā vedanā, ghānasamphassajā vedanā, jivhāsamphassajā vedanā, kāyasamphassajā vedanā, manosamphassajā vedanā.
Cha saññākāyā— rūpasaññā, saddasaññā, gandhasaññā, rasasaññā, phoṭṭhabbasaññā, dhammasaññā.
Cha sañcetanākāyā— rūpasañcetanā, saddasañcetanā, gandhasañcetanā, rasasañcetanā, phoṭṭhabbasañcetanā, dhammasañcetanā.
Cha taṇhākāyā— rūpataṇhā, saddataṇhā, gandhataṇhā, rasataṇhā, phoṭṭhabbataṇhā, dhammataṇhā.
Cha agāravā. Idhāvuso, bhikkhu satthari agāravo viharati appatisso; dhamme agāravo viharati appatisso; saṅghe agāravo viharati appatisso; sikkhāya agāravo viharati appatisso; appamāde agāravo viharati appatisso; paṭisanthāre agāravo viharati appatisso.
Cha gāravā. Idhāvuso, bhikkhu satthari sagāravo viharati sappatisso; dhamme sagāravo viharati sappatisso; saṅghe sagāravo viharati sappatisso; sikkhāya sagāravo viharati sappatisso; appamāde sagāravo viharati sappatisso; paṭisanthāre sagāravo viharati sappatisso.
Cha somanassūpavicārā. Cakkhunā rūpaṁ disvā somanassaṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati; sotena saddaṁ sutvā … ghānena gandhaṁ ghāyitvā … jivhāya rasaṁ sāyitvā …
kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā. Manasā dhammaṁ viññāya somanassaṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati.
Cha domanassūpavicārā. Cakkhunā rūpaṁ disvā domanassaṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati …pe… manasā dhammaṁ viññāya domanassaṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati.
Cha upekkhūpavicārā. Cakkhunā rūpaṁ disvā upekkhāṭṭhāniyaṁ rūpaṁ upavicarati …pe… manasā dhammaṁ viññāya upekkhāṭṭhāniyaṁ dhammaṁ upavicarati.
Cha sāraṇīyā dhammā. Idhāvuso, bhikkhuno mettaṁ kāyakammaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti sabrahmacārīsu āvi ceva raho ca. Ayampi dhammo sāraṇīyo piyakaraṇo garukaraṇo saṅgahāya avivādāya sāmaggiyā ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno mettaṁ vacīkammaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti sabrahmacārīsu āvi ceva raho ca. Ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno mettaṁ manokammaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti sabrahmacārīsu āvi ceva raho ca. Ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu ye te lābhā dhammikā dhammaladdhā antamaso pattapariyāpannamattampi, tathārūpehi lābhehi appaṭivibhattabhogī hoti sīlavantehi sabrahmacārīhi sādhāraṇabhogī. Ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāni tāni sīlāni akhaṇḍāni acchiddāni asabalāni akammāsāni bhujissāni viññuppasatthāni aparāmaṭṭhāni samādhisaṁvattanikāni, tathārūpesu sīlesu sīlasāmaññagato viharati sabrahmacārīhi āvi ceva raho ca. Ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāyaṁ diṭṭhi ariyā niyyānikā niyyāti takkarassa sammā dukkhakkhayāya, tathārūpāya diṭṭhiyā diṭṭhisāmaññagato viharati sabrahmacārīhi āvi ceva raho ca. Ayampi dhammo sāraṇīyo piyakaraṇo garukaraṇo saṅgahāya avivādāya sāmaggiyā ekībhāvāya saṁvattati.
Cha vivādamūlāni. Idhāvuso, bhikkhu kodhano hoti upanāhī. Yo so, āvuso, bhikkhu kodhano hoti upanāhī, so sattharipi agāravo viharati appatisso, dhammepi agāravo viharati appatisso, saṅghepi agāravo viharati appatisso, sikkhāyapi na paripūrakārī hoti. Yo so, āvuso, bhikkhu satthari agāravo viharati appatisso, dhamme agāravo viharati appatisso, saṅghe agāravo viharati appatisso, sikkhāya na paripūrakārī, so saṅghe vivādaṁ janeti. Yo hoti vivādo bahujanāhitāya bahujanāsukhāya anatthāya ahitāya dukkhāya devamanussānaṁ. Evarūpañce tumhe, āvuso, vivādamūlaṁ ajjhattaṁ vā bahiddhā vā samanupasseyyātha. Tatra tumhe, āvuso, tasseva pāpakassa vivādamūlassa pahānāya vāyameyyātha. Evarūpañce tumhe, āvuso, vivādamūlaṁ ajjhattaṁ vā bahiddhā vā na samanupasseyyātha. Tatra tumhe, āvuso, tasseva pāpakassa vivādamūlassa āyatiṁ anavassavāya paṭipajjeyyātha. Evametassa pāpakassa vivādamūlassa pahānaṁ hoti. Evametassa pāpakassa vivādamūlassa āyatiṁ anavassavo hoti.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu makkhī hoti paḷāsī …pe… issukī hoti maccharī …pe… saṭho hoti māyāvī … pāpiccho hoti micchādiṭṭhī … sandiṭṭhiparāmāsī hoti ādhānaggāhī duppaṭinissaggī …pe… yo so, āvuso, bhikkhu sandiṭṭhiparāmāsī hoti ādhānaggāhī duppaṭinissaggī, so sattharipi agāravo viharati appatisso, dhammepi agāravo viharati appatisso, saṅghepi agāravo viharati appatisso, sikkhāyapi na paripūrakārī hoti. Yo so, āvuso, bhikkhu satthari agāravo viharati appatisso, dhamme agāravo viharati appatisso, saṅghe agāravo viharati appatisso, sikkhāya na paripūrakārī, so saṅghe vivādaṁ janeti. Yo hoti vivādo bahujanāhitāya bahujanāsukhāya anatthāya ahitāya dukkhāya devamanussānaṁ. Evarūpañce tumhe, āvuso, vivādamūlaṁ ajjhattaṁ vā bahiddhā vā samanupasseyyātha. Tatra tumhe, āvuso, tasseva pāpakassa vivādamūlassa pahānāya vāyameyyātha. Evarūpañce tumhe, āvuso, vivādamūlaṁ ajjhattaṁ vā bahiddhā vā na samanupasseyyātha. Tatra tumhe, āvuso, tasseva pāpakassa vivādamūlassa āyatiṁ anavassavāya paṭipajjeyyātha. Evametassa pāpakassa vivādamūlassa pahānaṁ hoti. Evametassa pāpakassa vivādamūlassa āyatiṁ anavassavo hoti.
Cha dhātuyo— pathavīdhātu, āpodhātu, tejodhātu, vāyodhātu, ākāsadhātu, viññāṇadhātu.
Cha nissaraṇiyā dhātuyo. Idhāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘mettā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā, atha ca pana me byāpādo cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So ‘mā hevan’tissa vacanīyo, ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ mettāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya. Atha ca panassa byāpādo cittaṁ pariyādāya ṭhassati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, byāpādassa, yadidaṁ mettā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘karuṇā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā. Atha ca pana me vihesā cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti, so ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ karuṇāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya, atha ca panassa vihesā cittaṁ pariyādāya ṭhassati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, vihesāya, yadidaṁ karuṇā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘muditā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā. Atha ca pana me arati cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti, so ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ muditāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya, atha ca panassa arati cittaṁ pariyādāya ṭhassati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, aratiyā, yadidaṁ muditā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘upekkhā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā. Atha ca pana me rāgo cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ upekkhāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya, atha ca panassa rāgo cittaṁ pariyādāya ṭhassati netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, rāgassa, yadidaṁ upekkhā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘animittā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā. Atha ca pana me nimittānusāri viññāṇaṁ hotī’ti. So ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ animittāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya, atha ca panassa nimittānusāri viññāṇaṁ bhavissati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, sabbanimittānaṁ, yadidaṁ animittā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘asmīti kho me vigataṁ, ayamahamasmīti na samanupassāmi, atha ca pana me vicikicchākathaṅkathāsallaṁ cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso, yaṁ asmīti vigate ayamahamasmīti asamanupassato, atha ca panassa vicikicchākathaṅkathāsallaṁ cittaṁ pariyādāya ṭhassati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, vicikicchākathaṅkathāsallassa, yadidaṁ asmimānasamugghāto’ti.
Cha anuttariyāni— dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ, sikkhānuttariyaṁ, pāricariyānuttariyaṁ, anussatānuttariyaṁ.
Cha anussatiṭṭhānāni— buddhānussati, dhammānussati, saṅghānussati, sīlānussati, cāgānussati, devatānussati.
Cha satatavihārā. Idhāvuso, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Sotena saddaṁ sutvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno.
Chaḷābhijātiyo. Idhāvuso, ekacco kaṇhābhijātiko samāno kaṇhaṁ dhammaṁ abhijāyati. Idha panāvuso, ekacco kaṇhābhijātiko samāno sukkaṁ dhammaṁ abhijāyati. Idha panāvuso, ekacco kaṇhābhijātiko samāno akaṇhaṁ asukkaṁ nibbānaṁ abhijāyati. Idha panāvuso, ekacco sukkābhijātiko samāno sukkaṁ dhammaṁ abhijāyati. Idha panāvuso, ekacco sukkābhijātiko samāno kaṇhaṁ dhammaṁ abhijāyati. Idha panāvuso, ekacco sukkābhijātiko samāno akaṇhaṁ asukkaṁ nibbānaṁ abhijāyati.
Cha nibbedhabhāgiyā saññā— aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā, nirodhasaññā.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cha dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
7. Sattaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena satta dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame satta?
Satta ariyadhanāni— saddhādhanaṁ, sīladhanaṁ, hiridhanaṁ, ottappadhanaṁ, sutadhanaṁ, cāgadhanaṁ, paññādhanaṁ.
Satta bojjhaṅgā— satisambojjhaṅgo, dhammavicayasambojjhaṅgo, vīriyasambojjhaṅgo, pītisambojjhaṅgo, passaddhisambojjhaṅgo, samādhisambojjhaṅgo, upekkhāsambojjhaṅgo.
Satta samādhiparikkhārā— sammādiṭṭhi, sammāsaṅkappo, sammāvācā, sammākammanto, sammāājīvo, sammāvāyāmo, sammāsati.
Satta asaddhammā— idhāvuso, bhikkhu assaddho hoti, ahiriko hoti, anottappī hoti, appassuto hoti, kusīto hoti, muṭṭhassati hoti, duppañño hoti.
Satta saddhammā— idhāvuso, bhikkhu saddho hoti, hirimā hoti, ottappī hoti, bahussuto hoti, āraddhavīriyo hoti, upaṭṭhitassati hoti, paññavā hoti.
Satta sappurisadhammā— idhāvuso, bhikkhu dhammaññū ca hoti atthaññū ca attaññū ca mattaññū ca kālaññū ca parisaññū ca puggalaññū ca.
Satta niddasavatthūni. Idhāvuso, bhikkhu sikkhāsamādāne tibbacchando hoti, āyatiñca sikkhāsamādāne avigatapemo. Dhammanisantiyā tibbacchando hoti, āyatiñca dhammanisantiyā avigatapemo. Icchāvinaye tibbacchando hoti, āyatiñca icchāvinaye avigatapemo. Paṭisallāne tibbacchando hoti, āyatiñca paṭisallāne avigatapemo. Vīriyārambhe tibbacchando hoti, āyatiñca vīriyārambhe avigatapemo. Satinepakke tibbacchando hoti, āyatiñca satinepakke avigatapemo. Diṭṭhipaṭivedhe tibbacchando hoti, āyatiñca diṭṭhipaṭivedhe avigatapemo.
Satta saññā— aniccasaññā, anattasaññā, asubhasaññā, ādīnavasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā, nirodhasaññā.
Satta balāni— saddhābalaṁ, vīriyabalaṁ, hiribalaṁ, ottappabalaṁ, satibalaṁ, samādhibalaṁ, paññābalaṁ.
Satta viññāṇaṭṭhitiyo. Santāvuso, sattā nānattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi manussā ekacce ca devā ekacce ca vinipātikā. Ayaṁ paṭhamā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā nānattakāyā ekattasaññino seyyathāpi devā brahmakāyikā paṭhamābhinibbattā. Ayaṁ dutiyā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā ekattakāyā nānattasaññino seyyathāpi devā ābhassarā. Ayaṁ tatiyā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā ekattakāyā ekattasaññino seyyathāpi devā subhakiṇhā. Ayaṁ catutthī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanūpagā. Ayaṁ pañcamī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanūpagā. Ayaṁ chaṭṭhī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanūpagā. Ayaṁ sattamī viññāṇaṭṭhiti.
Satta puggalā dakkhiṇeyyā— ubhatobhāgavimutto, paññāvimutto, kāyasakkhi, diṭṭhippatto, saddhāvimutto, dhammānusārī, saddhānusārī.
Satta anusayā— kāmarāgānusayo, paṭighānusayo, diṭṭhānusayo, vicikicchānusayo, mānānusayo, bhavarāgānusayo, avijjānusayo.
Satta saṁyojanāni— anunayasaṁyojanaṁ, paṭighasaṁyojanaṁ, diṭṭhisaṁyojanaṁ, vicikicchāsaṁyojanaṁ, mānasaṁyojanaṁ, bhavarāgasaṁyojanaṁ, avijjāsaṁyojanaṁ.
Satta adhikaraṇasamathā uppannuppannānaṁ adhikaraṇānaṁ samathāya vūpasamāya— sammukhāvinayo dātabbo, sativinayo dātabbo, amūḷhavinayo dātabbo, paṭiññāya kāretabbaṁ, yebhuyyasikā, tassapāpiyasikā, tiṇavatthārako.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena satta dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
Dutiyabhāṇavāro niṭṭhito.
8. Aṭṭhaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena aṭṭha dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame aṭṭha?
Aṭṭha micchattā— micchādiṭṭhi, micchāsaṅkappo, micchāvācā, micchākammanto, micchāājīvo, micchāvāyāmo micchāsati, micchāsamādhi.
Aṭṭha sammattā— sammādiṭṭhi, sammāsaṅkappo, sammāvācā, sammākammanto, sammāājīvo, sammāvāyāmo, sammāsati, sammāsamādhi.
Aṭṭha puggalā dakkhiṇeyyā— sotāpanno, sotāpattiphalasacchikiriyāya paṭipanno; sakadāgāmī, sakadāgāmiphalasacchikiriyāya paṭipanno; anāgāmī, anāgāmiphalasacchikiriyāya paṭipanno; arahā, arahattaphalasacchikiriyāya paṭipanno.
Aṭṭha kusītavatthūni. Idhāvuso, bhikkhunā kammaṁ kātabbaṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘kammaṁ kho me kātabbaṁ bhavissati, kammaṁ kho pana me karontassa kāyo kilamissati, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ paṭhamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā kammaṁ kataṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho kammaṁ akāsiṁ, kammaṁ kho pana me karontassa kāyo kilanto, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati …pe… idaṁ dutiyaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gantabbo hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘maggo kho me gantabbo bhavissati, maggaṁ kho pana me gacchantassa kāyo kilamissati, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati … idaṁ tatiyaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gato hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho maggaṁ agamāsiṁ, maggaṁ kho pana me gacchantassa kāyo kilanto, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati … idaṁ catutthaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto na labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto nālatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo kilanto akammañño, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati … idaṁ pañcamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto alatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo garuko akammañño, māsācitaṁ maññe, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati … idaṁ chaṭṭhaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno uppanno hoti appamattako ābādho. Tassa evaṁ hoti: ‘uppanno kho me ayaṁ appamattako ābādho; atthi kappo nipajjituṁ, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati … idaṁ sattamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gilānā vuṭṭhito hoti aciravuṭṭhito gelaññā. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gilānā vuṭṭhito aciravuṭṭhito gelaññā, tassa me kāyo dubbalo akammañño, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati na vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ aṭṭhamaṁ kusītavatthu.
Aṭṭha ārambhavatthūni. Idhāvuso, bhikkhunā kammaṁ kātabbaṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘kammaṁ kho me kātabbaṁ bhavissati, kammaṁ kho pana me karontena na sukaraṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasi kātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya, asacchikatassa sacchikiriyāyā’ti. So vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā, anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ paṭhamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā kammaṁ kataṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho kammaṁ akāsiṁ, kammaṁ kho panāhaṁ karonto nāsakkhiṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasi kātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ dutiyaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gantabbo hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘maggo kho me gantabbo bhavissati, maggaṁ kho pana me gacchantena na sukaraṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasi kātuṁ. Handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ tatiyaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gato hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho maggaṁ agamāsiṁ, maggaṁ kho panāhaṁ gacchanto nāsakkhiṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasi kātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ catutthaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto na labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto nālatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo lahuko kammañño, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ pañcamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto alatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo balavā kammañño, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ chaṭṭhaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno uppanno hoti appamattako ābādho. Tassa evaṁ hoti: ‘uppanno kho me ayaṁ appamattako ābādho, ṭhānaṁ kho panetaṁ vijjati yaṁ me ābādho pavaḍḍheyya, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… so vīriyaṁ ārabhati … idaṁ sattamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gilānā vuṭṭhito hoti aciravuṭṭhito gelaññā. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gilānā vuṭṭhito aciravuṭṭhito gelaññā, ṭhānaṁ kho panetaṁ vijjati yaṁ me ābādho paccudāvatteyya, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāyā’ti. So vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ aṭṭhamaṁ ārambhavatthu.
Aṭṭha dānavatthūni. Āsajja dānaṁ deti, bhayā dānaṁ deti, ‘adāsi me’ti dānaṁ deti, ‘dassati me’ti dānaṁ deti, ‘sāhu dānan’ti dānaṁ deti, ‘ahaṁ pacāmi, ime na pacanti, nārahāmi pacanto apacantānaṁ dānaṁ na dātun’ti dānaṁ deti, ‘idaṁ me dānaṁ dadato kalyāṇo kittisaddo abbhuggacchatī’ti dānaṁ deti. Cittālaṅkāracittaparikkhāratthaṁ dānaṁ deti.
Aṭṭha dānūpapattiyo. Idhāvuso, ekacco dānaṁ deti samaṇassa vā brāhmaṇassa vā annaṁ pānaṁ vatthaṁ yānaṁ mālāgandhavilepanaṁ seyyāvasathapadīpeyyaṁ. So yaṁ deti taṁ paccāsīsati. So passati khattiyamahāsālaṁ vā brāhmaṇamahāsālaṁ vā gahapatimahāsālaṁ vā pañcahi kāmaguṇehi samappitaṁ samaṅgībhūtaṁ paricārayamānaṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘aho vatāhaṁ kāyassa bhedā paraṁ maraṇā khattiyamahāsālānaṁ vā brāhmaṇamahāsālānaṁ vā gahapatimahāsālānaṁ vā sahabyataṁ upapajjeyyan’ti. So taṁ cittaṁ dahati, taṁ cittaṁ adhiṭṭhāti, taṁ cittaṁ bhāveti, tassa taṁ cittaṁ hīne vimuttaṁ uttari abhāvitaṁ tatrūpapattiyā saṁvattati. Tañca kho sīlavato vadāmi no dussīlassa. Ijjhatāvuso, sīlavato cetopaṇidhi visuddhattā.
Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco dānaṁ deti samaṇassa vā brāhmaṇassa vā annaṁ pānaṁ …pe… seyyāvasathapadīpeyyaṁ. So yaṁ deti taṁ paccāsīsati. Tassa sutaṁ hoti: ‘cātumahārājikā devā dīghāyukā vaṇṇavanto sukhabahulā’ti. Tassa evaṁ hoti: ‘aho vatāhaṁ kāyassa bhedā paraṁ maraṇā cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyyan’ti. So taṁ cittaṁ dahati, taṁ cittaṁ adhiṭṭhāti, taṁ cittaṁ bhāveti, tassa taṁ cittaṁ hīne vimuttaṁ uttari abhāvitaṁ tatrūpapattiyā saṁvattati. Tañca kho sīlavato vadāmi no dussīlassa. Ijjhatāvuso, sīlavato cetopaṇidhi visuddhattā.
Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco dānaṁ deti samaṇassa vā brāhmaṇassa vā annaṁ pānaṁ …pe… seyyāvasathapadīpeyyaṁ. So yaṁ deti taṁ paccāsīsati. Tassa sutaṁ hoti: ‘tāvatiṁsā devā …pe… yāmā devā …pe… tusitā devā …pe… nimmānaratī devā …pe… paranimmitavasavattī devā dīghāyukā vaṇṇavanto sukhabahulā’ti. Tassa evaṁ hoti: ‘aho vatāhaṁ kāyassa bhedā paraṁ maraṇā paranimmitavasavattīnaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyyan’ti. So taṁ cittaṁ dahati, taṁ cittaṁ adhiṭṭhāti, taṁ cittaṁ bhāveti, tassa taṁ cittaṁ hīne vimuttaṁ uttari abhāvitaṁ tatrūpapattiyā saṁvattati. Tañca kho sīlavato vadāmi no dussīlassa. Ijjhatāvuso, sīlavato cetopaṇidhi visuddhattā.
Puna caparaṁ, āvuso, idhekacco dānaṁ deti samaṇassa vā brāhmaṇassa vā annaṁ pānaṁ vatthaṁ yānaṁ mālāgandhavilepanaṁ seyyāvasathapadīpeyyaṁ. So yaṁ deti taṁ paccāsīsati. Tassa sutaṁ hoti: ‘brahmakāyikā devā dīghāyukā vaṇṇavanto sukhabahulā’ti. Tassa evaṁ hoti: ‘aho vatāhaṁ kāyassa bhedā paraṁ maraṇā brahmakāyikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjeyyan’ti. So taṁ cittaṁ dahati, taṁ cittaṁ adhiṭṭhāti, taṁ cittaṁ bhāveti, tassa taṁ cittaṁ hīne vimuttaṁ uttari abhāvitaṁ tatrūpapattiyā saṁvattati. Tañca kho sīlavato vadāmi no dussīlassa; vītarāgassa no sarāgassa. Ijjhatāvuso, sīlavato cetopaṇidhi vītarāgattā.
Aṭṭha parisā— khattiyaparisā, brāhmaṇaparisā, gahapatiparisā, samaṇaparisā, cātumahārājikaparisā, tāvatiṁsaparisā, māraparisā, brahmaparisā.
Aṭṭha lokadhammā— lābho ca, alābho ca, yaso ca, ayaso ca, nindā ca, pasaṁsā ca, sukhañca, dukkhañca.
Aṭṭha abhibhāyatanāni. Ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ paṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti— evaṁsaññī hoti. Idaṁ dutiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ tatiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ catutthaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni. Seyyathāpi nāma umāpupphaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ pañcamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni. Seyyathāpi nāma kaṇikārapupphaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ chaṭṭhaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni. Seyyathāpi nāma bandhujīvakapupphaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ sattamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni. Seyyathāpi nāma osadhitārakā odātā odātavaṇṇā odātanidassanā odātanibhāsā, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ odātaṁ odātavaṇṇaṁ odātanidassanaṁ odātanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ aṭṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Aṭṭha vimokkhā. Rūpī rūpāni passati. Ayaṁ paṭhamo vimokkho.
Ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati. Ayaṁ dutiyo vimokkho.
Subhanteva adhimutto hoti. Ayaṁ tatiyo vimokkho.
Sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ catuttho vimokkho.
Sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ pañcamo vimokkho.
Sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ chaṭṭho vimokkho.
Sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ sattamo vimokkho.
Sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ aṭṭhamo vimokkho.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena aṭṭha dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
9. Navaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena nava dhammā sammadakkhātā; tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame nava?
Nava āghātavatthūni. ‘Anatthaṁ me acarī’ti āghātaṁ bandhati; ‘anatthaṁ me caratī’ti āghātaṁ bandhati; ‘anatthaṁ me carissatī’ti āghātaṁ bandhati; ‘piyassa me manāpassa anatthaṁ acarī’ti āghātaṁ bandhati …pe… anatthaṁ caratīti āghātaṁ bandhati …pe… anatthaṁ carissatīti āghātaṁ bandhati; ‘appiyassa me amanāpassa atthaṁ acarī’ti āghātaṁ bandhati …pe… atthaṁ caratīti āghātaṁ bandhati …pe… atthaṁ carissatīti āghātaṁ bandhati.
Nava āghātapaṭivinayā. ‘Anatthaṁ me acari, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘anatthaṁ me carati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘anatthaṁ me carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘piyassa me manāpassa anatthaṁ acari …pe… anatthaṁ carati …pe… anatthaṁ carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘appiyassa me amanāpassa atthaṁ acari …pe… atthaṁ carati …pe… atthaṁ carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti.
Nava sattāvāsā. Santāvuso, sattā nānattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi manussā ekacce ca devā ekacce ca vinipātikā. Ayaṁ paṭhamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā nānattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā brahmakāyikā paṭhamābhinibbattā. Ayaṁ dutiyo sattāvāso.
Santāvuso, sattā ekattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi devā ābhassarā. Ayaṁ tatiyo sattāvāso.
Santāvuso, sattā ekattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā subhakiṇhā. Ayaṁ catuttho sattāvāso.
Santāvuso, sattā asaññino appaṭisaṁvedino, seyyathāpi devā asaññasattā. Ayaṁ pañcamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanūpagā. Ayaṁ chaṭṭho sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanūpagā. Ayaṁ sattamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanūpagā. Ayaṁ aṭṭhamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanūpagā. Ayaṁ navamo sattāvāso.
Nava akkhaṇā asamayā brahmacariyavāsāya. Idhāvuso, tathāgato ca loke uppanno hoti arahaṁ sammāsambuddho, dhammo ca desiyati opasamiko parinibbāniko sambodhagāmī sugatappavedito. Ayañca puggalo nirayaṁ upapanno hoti. Ayaṁ paṭhamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ, āvuso, tathāgato ca loke uppanno hoti arahaṁ sammāsambuddho, dhammo ca desiyati opasamiko parinibbāniko sambodhagāmī sugatappavedito. Ayañca puggalo tiracchānayoniṁ upapanno hoti. Ayaṁ dutiyo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… pettivisayaṁ upapanno hoti. Ayaṁ tatiyo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… asurakāyaṁ upapanno hoti. Ayaṁ catuttho akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… aññataraṁ dīghāyukaṁ devanikāyaṁ upapanno hoti. Ayaṁ pañcamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… paccantimesu janapadesu paccājāto hoti milakkhesu aviññātāresu, yattha natthi gati bhikkhūnaṁ bhikkhunīnaṁ upāsakānaṁ upāsikānaṁ. Ayaṁ chaṭṭho akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… majjhimesu janapadesu paccājāto hoti. So ca hoti micchādiṭṭhiko viparītadassano: ‘natthi dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paro loko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti. Ayaṁ sattamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… majjhimesu janapadesu paccājāto hoti. So ca hoti duppañño jaḷo eḷamūgo, nappaṭibalo subhāsitadubbhāsitānamatthamaññātuṁ. Ayaṁ aṭṭhamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ, āvuso, tathāgato ca loke na uppanno hoti arahaṁ sammāsambuddho, dhammo ca na desiyati opasamiko parinibbāniko sambodhagāmī sugatappavedito. Ayañca puggalo majjhimesu janapadesu paccājāto hoti, so ca hoti paññavā ajaḷo aneḷamūgo, paṭibalo subhāsitadubbhāsitānamatthamaññātuṁ. Ayaṁ navamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Nava anupubbavihārā. Idhāvuso, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā …pe… ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati.
Nava anupubbanirodhā. Paṭhamaṁ jhānaṁ samāpannassa kāmasaññā niruddhā hoti. Dutiyaṁ jhānaṁ samāpannassa vitakkavicārā niruddhā honti. Tatiyaṁ jhānaṁ samāpannassa pīti niruddhā hoti. Catutthaṁ jhānaṁ samāpannassa assāsapassāssā niruddhā honti. Ākāsānañcāyatanaṁ samāpannassa rūpasaññā niruddhā hoti. Viññāṇañcāyatanaṁ samāpannassa ākāsānañcāyatanasaññā niruddhā hoti. Ākiñcaññāyatanaṁ samāpannassa viññāṇañcāyatanasaññā niruddhā hoti. Nevasaññānāsaññāyatanaṁ samāpannassa ākiñcaññāyatanasaññā niruddhā hoti. Saññāvedayitanirodhaṁ samāpannassa saññā ca vedanā ca niruddhā honti.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena nava dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ.
10. Dasaka
Atthi kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dasa dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ …pe… atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Katame dasa?
Dasa nāthakaraṇā dhammā. Idhāvuso, bhikkhu sīlavā hoti. Pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Yaṁpāvuso, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati, ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu bahussuto hoti sutadharo sutasannicayo. Ye te dhammā ādikalyāṇā majjhekalyāṇā pariyosānakalyāṇā sātthā sabyañjanā kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ abhivadanti, tathārūpāssa dhammā bahussutā honti dhātā vacasā paricitā manasānupekkhitā diṭṭhiyā suppaṭividdhā. Yaṁpāvuso, bhikkhu bahussuto hoti …pe… diṭṭhiyā suppaṭividdhā. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko. Yaṁpāvuso, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu suvaco hoti sovacassakaraṇehi dhammehi samannāgato khamo padakkhiṇaggāhī anusāsaniṁ. Yaṁpāvuso, bhikkhu suvaco hoti …pe… padakkhiṇaggāhī anusāsaniṁ. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ uccāvacāni kiṅkaraṇīyāni, tattha dakkho hoti analaso tatrupāyāya vīmaṁsāya samannāgato, alaṁ kātuṁ alaṁ saṁvidhātuṁ. Yaṁpāvuso, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ …pe… alaṁ saṁvidhātuṁ. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu dhammakāmo hoti piyasamudāhāro, abhidhamme abhivinaye uḷārapāmojjo. Yaṁpāvuso, bhikkhu dhammakāmo hoti …pe… uḷārapāmojjo. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītarehi cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi. Yaṁpāvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti …pe… parikkhārehi. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya, thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Yaṁpāvuso, bhikkhu āraddhavīriyo viharati …pe… anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu satimā hoti paramena satinepakkena samannāgato cirakatampi cirabhāsitampi saritā anussaritā. Yaṁpāvuso, bhikkhu satimā hoti …pe… saritā anussaritā. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu paññavā hoti, udayatthagāminiyā paññāya samannāgato ariyāya nibbedhikāya sammādukkhakkhayagāminiyā. Yaṁpāvuso, bhikkhu paññavā hoti …pe… sammādukkhakkhayagāminiyā. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Dasa kasiṇāyatanāni. Pathavīkasiṇameko sañjānāti, uddhaṁ adho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ. Āpokasiṇameko sañjānāti …pe… tejokasiṇameko sañjānāti … vāyokasiṇameko sañjānāti … nīlakasiṇameko sañjānāti … pītakasiṇameko sañjānāti … lohitakasiṇameko sañjānāti … odātakasiṇameko sañjānāti … ākāsakasiṇameko sañjānāti … viññāṇakasiṇameko sañjānāti, uddhaṁ adho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ.
Dasa akusalakammapathā— pāṇātipāto, adinnādānaṁ, kāmesumicchācāro, musāvādo, pisuṇā vācā, pharusā vācā, samphappalāpo, abhijjhā, byāpādo, micchādiṭṭhi.
Dasa kusalakammapathā— pāṇātipātā veramaṇī, adinnādānā veramaṇī, kāmesumicchācārā veramaṇī, musāvādā veramaṇī, pisuṇāya vācāya veramaṇī, pharusāya vācāya veramaṇī, samphappalāpā veramaṇī, anabhijjhā, abyāpādo, sammādiṭṭhi.
Dasa ariyavāsā. Idhāvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti, chaḷaṅgasamannāgato, ekārakkho, caturāpasseno, paṇunnapaccekasacco, samavayasaṭṭhesano, anāvilasaṅkappo, passaddhakāyasaṅkhāro, suvimuttacitto, suvimuttapañño.
Kathañcāvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmacchando pahīno hoti, byāpādo pahīno hoti, thinamiddhaṁ pahīnaṁ hoti, uddhaccakukkuccaṁ pahīnaṁ hoti, vicikicchā pahīnā hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu chaḷaṅgasamannāgato hoti? Idhāvuso, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Sotena saddaṁ sutvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu chaḷaṅgasamannāgato hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu ekārakkho hoti? Idhāvuso, bhikkhu satārakkhena cetasā samannāgato hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu ekārakkho hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu caturāpasseno hoti? Idhāvuso, bhikkhu saṅkhāyekaṁ paṭisevati, saṅkhāyekaṁ adhivāseti, saṅkhāyekaṁ parivajjeti, saṅkhāyekaṁ vinodeti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu caturāpasseno hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu paṇunnapaccekasacco hoti? Idhāvuso, bhikkhuno yāni tāni puthusamaṇabrāhmaṇānaṁ puthupaccekasaccāni, sabbāni tāni nunnāni honti paṇunnāni cattāni vantāni muttāni pahīnāni paṭinissaṭṭhāni. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu paṇunnapaccekasacco hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu samavayasaṭṭhesano hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmesanā pahīnā hoti, bhavesanā pahīnā hoti, brahmacariyesanā paṭippassaddhā. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu samavayasaṭṭhesano hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu anāvilasaṅkappo hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmasaṅkappo pahīno hoti, byāpādasaṅkappo pahīno hoti, vihiṁsāsaṅkappo pahīno hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu anāvilasaṅkappo hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu passaddhakāyasaṅkhāro hoti? Idhāvuso, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu passaddhakāyasaṅkhāro hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu suvimuttacitto hoti? Idhāvuso, bhikkhuno rāgā cittaṁ vimuttaṁ hoti, dosā cittaṁ vimuttaṁ hoti, mohā cittaṁ vimuttaṁ hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu suvimuttacitto hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu suvimuttapañño hoti? Idhāvuso, bhikkhu ‘rāgo me pahīno ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo’ti pajānāti. ‘Doso me pahīno ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo’ti pajānāti. ‘Moho me pahīno ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo’ti pajānāti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu suvimuttapañño hoti.
Dasa asekkhā dhammā— asekkhā sammādiṭṭhi, asekkho sammāsaṅkappo, asekkhā sammāvācā, asekkho sammākammanto, asekkho sammāājīvo, asekkho sammāvāyāmo, asekkhā sammāsati, asekkho sammāsamādhi, asekkhaṁ sammāñāṇaṁ, asekkhā sammāvimutti.
Ime kho, āvuso, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dasa dhammā sammadakkhātā. Tattha sabbeheva saṅgāyitabbaṁ na vivaditabbaṁ, yathayidaṁ brahmacariyaṁ addhaniyaṁ assa ciraṭṭhitikaṁ, tadassa bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānan”ti.
Atha kho bhagavā uṭṭhahitvā āyasmantaṁ sāriputtaṁ āmantesi: “sādhu sādhu, sāriputta, sādhu kho tvaṁ, sāriputta, bhikkhūnaṁ saṅgītipariyāyaṁ abhāsī”ti.
Idamavocāyasmā sāriputto, samanuñño satthā ahosi. Attamanā te bhikkhū āyasmato sāriputtassa bhāsitaṁ abhinandunti.