DN34
Bis zehn aufwärts
Dasuttarasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Campā am Ufer des Gaggarā-Lotusteichs auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen. Da wandte sich Sāriputta an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, Mönche und Nonnen!“
„Geehrter“, antworteten sie. Sāriputta sagte:
„Ich will die Lehren bis zehn aufwärts zusammentragen, mit denen man das Erlöschen erlangt, dem Leiden ein Ende macht, und die von allen Knoten erlösen.
1. Einergruppen
Geehrte, ein Ding ist eine Hilfe, ein Ding muss entwickelt werden, ein Ding muss vollständig verstanden werden, ein Ding muss aufgegeben werden, ein Ding führt zum Rückschritt, ein Ding führt zu Erhabenheit, ein Ding ist schwer zu erfassen, ein Ding muss hervorgebracht werden, ein Ding muss unmittelbar erkannt werden und ein Ding muss verwirklicht werden.
Welches eine Ding ist eine Hilfe? Beflissenheit bei tauglichen Eigenschaften.
Welches eine Ding muss entwickelt werden? Achtsamkeit auf den Körper voller Hochgefühl.
Welches eine Ding muss vollständig verstanden werden? Kontakt, der mit Befleckungen verbunden ist und das Ergreifen nährt.
Welches eine Ding muss aufgegeben werden? Die Einbildung ‚ich bin‘.
Welches eine Ding führt zum Rückschritt? Unüberlegter Gebrauch des Geistes.
Welches eine Ding führt zu Erhabenheit? Wohlüberlegter Gebrauch des Geistes.
Welches eine Ding ist schwer zu erfassen? Die Versenkung des Herzens mit unmittelbarem Ergebnis.
Welches eine Ding muss hervorgebracht werden? Unerschütterliches Erkennen.
Welches eine Ding muss unmittelbar eingesehen werden? Alle Lebewesen werden durch Nahrung erhalten.
Welches eine Ding muss verwirklicht werden? Die unerschütterliche Erlösung des Herzens.
Daher wurden diese zehn Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
2. Zweiergruppen
Zwei Dinge sind eine Hilfe, zwei Dinge müssen entwickelt werden, zwei Dinge müssen vollständig verstanden werden, zwei Dinge müssen aufgegeben werden, zwei Dinge führen zum Rückschritt, zwei Dinge führen zu Erhabenheit, zwei Dinge sind schwer zu erfassen, zwei Dinge müssen hervorgebracht werden, zwei Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden und zwei Dinge müssen verwirklicht werden.
Welche zwei Dinge sind eine Hilfe? Achtsamkeit und Situationsbewusstsein.
Welche zwei Dinge müssen entwickelt werden? Sammlung und Klarsicht.
Welche zwei Dinge müssen vollständig verstanden werden? Name und Form.
Welche zwei Dinge müssen aufgegeben werden? Unwissenheit und Verlangen nach fortgesetztem Dasein.
Welche zwei Dinge führen zum Rückschritt? Man ist schwer zu ermahnen und man hat schlechte Freunde.
Welche zwei Dinge führen zu Erhabenheit? Man ist leicht zu ermahnen und man hat gute Freunde.
Welche zwei Dinge sind schwer zu erfassen? Was der Grund und die Ursache für die Verunreinigung der Lebewesen ist und was der Grund und die Ursache für die Läuterung der Lebewesen ist.
Welche zwei Dinge müssen hervorgebracht werden? Zweifaches Erkennen: Erkennen der Auflösung und Erkennen des Nicht-Entstehens.
Welche zwei Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Zwei Elemente: das bedingte Element und das unbedingte Element.
Welche zwei Dinge müssen verwirklicht werden? Wissen und Freiheit.
Daher wurden diese zwanzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
3. Dreiergruppen
Drei Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche drei Dinge sind eine Hilfe? Umgang mit wahren Menschen, der wahren Lehre zuhören und im Einklang mit der Lehre üben.
Welche drei Dinge müssen entwickelt werden? Drei Arten der Versenkung: Versenkung, in der man den Geist ausrichtet und hält; Versenkung, in der man den Geist nicht ausrichtet, sondern nur hält; Versenkung, ohne dass man den Geist ausrichtet oder hält.
Welche drei Dinge müssen vollständig verstanden werden? Drei Gefühle: angenehm, schmerzhaft und neutral.
Welche drei Dinge müssen aufgegeben werden? Drei Arten des Verlangens: Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen nach Dasein und Verlangen nach Nicht-Dasein.
Welche drei Dinge führen zum Rückschritt? Drei Wurzeln des Untauglichen: Gier, Hass und Täuschung sind Wurzeln des Untauglichen.
Welche drei Dinge führen zu Erhabenheit? Drei Wurzeln des Tauglichen: Zufriedenheit, Liebe und richtiges Verstehen sind Wurzeln des Tauglichen.
Welche drei Dinge sind schwer zu erfassen? Drei Elemente des Entrinnens: Entsagung ist das Entrinnen von Sinnenfreuden. Das Formlose ist das Entrinnen von der Form. Das Aufhören ist das Entrinnen von allem, was geschaffen, bedingt und abhängig entstanden ist.
Welche drei Dinge müssen hervorgebracht werden? Dreifaches Erkennen: Erkennen des vergangenen Teils, des zukünftigen Teils und des gegenwärtigen Teils.
Welche drei Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Drei Elemente: Sinnlichkeit, Form und Formlosigkeit.
Welche drei Dinge müssen verwirklicht werden? Dreifaches Wissen: Wissen um Erinnerung an frühere Leben, um Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen und um Erkennen der Auflösung der Befleckungen.
Daher wurden diese dreißig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
4. Vierergruppen
Vier Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche vier Dinge sind eine Hilfe? Vier Umstände: Man lebt in einer geeigneten Gegend, man stützt sich auf wahre Menschen, man hat die rechte innere Entschlossenheit und man hat Verdienst aus der Vergangenheit.
Welche vier Dinge müssen entwickelt werden? Vier Arten der Achtsamkeitsmeditation: Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … Er meditiert, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … Er meditiert, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
Welche vier Dinge müssen vollständig verstanden werden? Vier Arten von Nahrung: Feste Nahrung, grob oder subtil; Kontakt ist die zweite, eine geistige Absicht die dritte und Bewusstsein die vierte.
Welche vier Dinge müssen aufgegeben werden? Vier Fluten: Die Flut der Sinnlichkeit, die Flut der Fortsetzung des Daseins, die Flut der Ansichten und die Flut der Unwissenheit.
Welche vier Dinge führen zum Rückschritt? Vier Joche: das Joch der Sinnlichkeit, das Joch künftiger Leben, das Joch der Ansichten und das Joch der Unwissenheit.
Welche vier Dinge führen zu Erhabenheit? Vierfache Lösung vom Joch: die Lösung vom Joch der Sinnlichkeit, vom Joch künftiger Leben, vom Joch der Ansichten und vom Joch der Unwissenheit.
Welche vier Dinge sind schwer zu erfassen? Vier Arten der Versenkung: Versenkung, die zum Rückschritt führt, die zum Stillstand führt, die zu Erhabenheit führt und die zum Durchbruch führt.
Welche vier Dinge müssen hervorgebracht werden? Vierfaches Erkennen: Erkennen des Gegenwärtigen, Erkennen durch Schlussfolgerung, Erkennen des Geistes anderer und herkömmliches Erkennen.
Welche vier Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Die vier edlen Wahrheiten: die edlen Wahrheiten vom Leiden, vom Ursprung des Leidens, vom Aufhören des Leidens und von der Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.
Welche vier Dinge müssen verwirklicht werden? Vier Früchte des Asketenlebens: die Frucht des Stromeintritts, die Frucht der Einmalwiederkehr, die Frucht der Nichtwiederkehr und die Frucht der Vollendung.
Daher wurden diese vierzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
5. Fünfergruppen
Fünf Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche fünf Dinge sind eine Hilfe? Fünf Faktoren, die die Meditation unterstützen: Da hat ein Mönch Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Er ist selten krank oder unwohl. Sein Magen verdaut gut, ist weder zu heiß noch zu kalt, sondern genau richtig und passend für die Meditation. Er ist nicht verschlagen oder hinterhältig. Er vertraut sich ehrlich dem Lehrer oder vernünftigen geistlichen Gefährten an. Er lebt so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. Er ist weise. Er besitzt die Weisheit des Entstehens und Vergehens, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt.
Welche fünf Dinge müssen entwickelt werden? Rechte Versenkung mit fünf Faktoren: Durchströmung mit Ekstase, Durchströmung mit Seligkeit, Durchströmung mit Geist, Durchströmung mit Licht und die Basis für die Betrachtung.
Welche fünf Dinge müssen vollständig verstanden werden? Fünf mit Ergreifen verbundene Aggregate: Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein.
Welche fünf Dinge müssen aufgegeben werden? Fünf Hindernisse: sinnliches Begehren, böser Wille, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel.
Welche fünf Dinge führen zum Rückschritt? Fünf Arten seelischer Öde: Zunächst hat da ein Mönch Zweifel am Lehrer. Er ist unsicher, unentschlossen und mutlos. Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die erste Art seelischer Öde. Dann hat da ein Mönch Zweifel an der Lehre … am Saṅgha … und an der Schulung … Ein Mönch ist zornig und aufgebracht über seine geistlichen Gefährten, verbittert und verschlossen. Wenn das so ist, neigt sein Geist nicht zu Ehrgeiz, Hingabe, Ausdauer und Mühe. Das ist die fünfte Art seelischer Öde.
Welche fünf Dinge führen zu Erhabenheit? Fünf Fähigkeiten: die Fähigkeit des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit.
Welche fünf Dinge sind schwer zu erfassen? Fünf Elemente des Entrinnens: Da richtet Mönch den Geist auf Sinnenfreuden, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Aber wenn er den Geist auf Entsagung richtet, springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Sein Geist ist in gutem Zustand, gut entwickelt, gut entfaltet, gut befreit und von Sinnenfreuden abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Sinnenfreuden entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von Sinnenfreuden erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf bösen Willen, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Wohlwollen richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von bösem Willen abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von bösem Willen entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von bösem Willen erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf Grausamkeit, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Mildherzigkeit richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von Grausamkeit abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Grausamkeit entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von der Grausamkeit erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf Form, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts … Aber wenn er den Geist auf Formlosigkeit richtet, springt sein Geist vorwärts … Sein Geist ist in gutem Zustand … und von Formen abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von Formen entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von Formen erklärt.
Dann richtet da ein Mönch den Geist auf substanzielle Wirklichkeit, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Aber wenn er den Geist auf das Aufhören substanzieller Wirklichkeit richtet, springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Sein Geist ist in gutem Zustand, gut entwickelt, gut entfaltet, gut befreit und von substanzieller Wirklichkeit abgelöst. Er ist frei von den bedrängenden, fiebrigen Befleckungen, die aufgrund von substanzieller Wirklichkeit entstehen, sodass er diese Gefühle nicht fühlt. So wird das Entrinnen von substanzieller Wirklichkeit erklärt.
Welche fünf Dinge müssen hervorgebracht werden? Rechte Versenkung mit fünffachem Erkennen: ‚Diese Versenkung ist jetzt selig und führt zu künftiger Seligkeit‘, dieses Erkennen kommt in einem persönlich auf. ‚Diese Versenkung ist edel und nicht fleischlich‘, dieses Erkennen kommt in einem persönlich auf. ‚Diese Versenkung wird von Frevlern nicht gepflegt‘, dieses Erkennen kommt in einem persönlich auf. ‚Diese Versenkung ist friedvoll, erlesen, still und einheitlich und wird nicht mit Gewalt aufrechterhalten‘, dieses Erkennen kommt in einem persönlich auf. ‚Ich trete achtsam in diese Versenkung ein und wieder heraus‘, dieses Erkennen kommt in einem persönlich auf.
Welche fünf Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Fünf günstige Gelegenheiten für Freiheit: Da lehrt der Lehrer oder ein geachteter geistlicher Gefährte einen Mönch den Dhamma. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie der Lehrer oder der geachtete geistliche Gefährte ihn lehrt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die erste günstige Gelegenheit für Freiheit.
Weiterhin kann es sein, dass weder der Lehrer noch ein geachteter geistlicher Gefährte einen Mönch den Dhamma lehrt. Aber der Mönch lehrt andere ausführlich den Dhamma, wie er ihn gehört und sich eingeprägt hat. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie er das, was er gehört und sich eingeprägt hat, andere ausführlich lehrt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die zweite günstige Gelegenheit für Freiheit.
Weiterhin kann es sein, dass weder der Lehrer noch … der Mönch den Dhamma lehrt. Aber der Mönch sagt die Lehre ausführlich auf, wie er sie gehört und sich eingeprägt hat. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie er das, was er gehört und sich eingeprägt hat, ausführlich aufsagt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die dritte günstige Gelegenheit für Freiheit.
Weiterhin kann es sein, dass weder der Lehrer noch … der Mönch den Dhamma lehrt … noch sagt der Mönch die Lehre auf. Aber der Mönch denkt im Herzen über die Lehre nach und erwägt sie, untersucht sie mit dem Geist, wie er sie gehört und sich eingeprägt hat. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie er über das, was er gehört und sich eingeprägt hat, im Herzen nachdenkt und es erwägt und es mit dem Geist untersucht. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die vierte günstige Gelegenheit für Freiheit.
Weiterhin kann es sein, dass weder der Lehrer noch … der Mönch den Dhamma lehrt … noch sagt der Mönch die Lehre auf … noch denkt er darüber nach. Aber ein Meditationsthema als Basis für die Versenkung ergreift er richtig, richtet den Geist richtig darauf, behält es richtig im Sinn und durchdringt es richtig mit Weisheit. Dieser Mönch ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre in diesem Dhamma, ganz gleich, wie er ein Meditationsthema als Basis für die Versenkung richtig ergreift, den Geist richtig darauf richtet, es richtig im Sinn behält und es richtig mit Weisheit durchdringt. Wenn er ergriffen ist, lodert Freude auf. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das ist die fünfte günstige Gelegenheit für Freiheit.
Welche fünf Dinge müssen verwirklicht werden? Fünffacher Umfang der Lehre: der Umfang von Tugend, Versenkung, Weisheit, Freiheit und Erkennen und Sehen der Freiheit.
Daher wurden diese fünfzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
6. Sechsergruppen
Sechs Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche sechs Dinge sind eine Hilfe? Sechs warmherzige Eigenschaften: Da behandelt ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit dem Körper, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung, führt zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit.
Dann behandelt da ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit der Sprache, sowohl öffentlich als insgeheim.
Dann behandelt da ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit dem Geist, sowohl öffentlich als insgeheim.
Dann teilt da ein Mönch vorbehaltlos, was er an materiellem Besitz auf rechtmäßige Weise erhalten hat, selbst das Essen in seiner Almosenschale, und benutzt es gemeinsam mit seinen tugendhaften geistlichen Gefährten.
Dann lebt da ein Mönch gemäß den Tugendregeln, die er mit seinen geistlichen Gefährten teilt, sowohl öffentlich als insgeheim. Die Regeln sind unversehrt, tadellos, makellos und unbeschädigt; sie sind befreiend, werden von vernünftigen Menschen gepriesen, sind richtig aufgefasst und führen in die Versenkung.
Dann lebt da ein Mönch gemäß der Ansicht, die er mit seinen geistlichen Gefährten teilt, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese Ansicht ist edel, macht mündig und führt den, der sie übt, zur völligen Auflösung des Leidens. Diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung, führt zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit.
Welche sechs Dinge müssen entwickelt werden? Sechs Gegenstände zur Besinnung: Die Besinnung auf den Buddha, auf die Lehre, auf den Saṅgha, auf Tugend, auf Großzügigkeit und auf die Gottheiten.
Welche sechs Dinge müssen vollständig verstanden werden? Sechs innere Sinnesfelder: Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist.
Welche sechs Dinge müssen aufgegeben werden? Sechs Klassen des Verlangens: Verlangen nach Bildern, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken, Berührungen und Vorstellungen.
Welche sechs Dinge führen zum Rückschritt? Sechs Arten von fehlender Achtung: Da hat ein Mönch keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, vor der Schulung, vor Beflissenheit und vor Gastfreundschaft.
Welche sechs Dinge führen zu Erhabenheit? Sechs Arten von Achtung: Da hat ein Mönch Achtung und Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, vor der Schulung, vor Beflissenheit und vor Gastfreundschaft.
Welche sechs Dinge sind schwer zu erfassen? Sechs Elemente des Entrinnens: Da sagt ein Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Liebe entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält böser Wille meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! Sag das nicht. Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde das nicht sagen. Es ist ganz unmöglich, Geehrter, es kann nicht sein, dass die Erlösung des Herzens durch Liebe entwickelt und gemehrt und richtig umgesetzt wurde, und dass doch böser Wille immer noch den Geist gefangen hält. Denn durch die Erlösung des Herzens durch Liebe entrinnt man bösem Willen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält der Gedanke an Grausamkeit meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch Mitgefühl entrinnt man Gedanken an Grausamkeit.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme entwickelt … Und doch hält Widerwille meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch freudige Anteilnahme entrinnt man dem Widerwillen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Erlösung des Herzens durch Gleichmut entwickelt und gemehrt, habe sie zu meinem Fahrzeug und meiner Grundlage gemacht, habe sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Und doch hält Begehren meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die Erlösung des Herzens durch Gleichmut entrinnt man dem Begehren.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die merkmalslose Erlösung des Herzens entwickelt … Und doch folgt mein Bewusstsein immer noch Merkmalen nach.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! … Denn durch die merkmalslose Erlösung des Herzens entrinnt man allen Merkmalen.‘
Dann sagt da ein anderer Mönch: ‚Ich habe die Einbildung „ich bin“ ausgeräumt. Und ich betrachte nichts mehr als „ich bin das“. Und doch hält der Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit meinen Geist immer noch gefangen.‘ Man soll ihm sagen: ‚So nicht, Ehrwürdiger! Sag das nicht. Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde das nicht sagen. Es ist ganz unmöglich, Geehrter, es kann nicht sein, dass die Einbildung „ich bin“ ausgeräumt wurde und man nichts mehr als „ich bin das“ betrachtet, und dass doch der Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit immer noch den Geist gefangen hält. Denn indem man die Einbildung „ich bin“ ausrottet, entrinnt man dem Pfeil des Zweifels und der Unschlüssigkeit.‘
Welche sechs Dinge müssen hervorgebracht werden? Sechs gleichbleibende Reaktionen: Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt …
Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst.
Welche sechs Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Sechs unübertreffliche Dinge: Unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören, unübertrefflicher Gewinn, unübertreffliche Schulung, unübertrefflicher Dienst und unübertreffliche Besinnung.
Welche sechs Dinge müssen verwirklicht werden? Sechs unmittelbare Einsichten: Da übt ein Mönch die vielen Arten übersinnlicher Kraft aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Er erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst.
Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Er erlangt mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.
Daher wurden diese sechzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
7. Siebenergruppen
Sieben Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche sieben Dinge sind eine Hilfe? Sieben Reichtümer der Edlen: Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.
Welche sieben Dinge müssen entwickelt werden? Sieben Faktoren des Erwachens: Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut.
Welche sieben Dinge müssen vollständig verstanden werden? Sieben Bewusstseinsebenen: Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung vielfältig sind – wie Menschen, manche Götter und manche Wesen in der Unterwelt. Das ist die erste Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper vielfältig sind und deren Wahrnehmung einheitlich ist – wie die Götter, die durch die erste Vertiefung in Brahmās Gefolge wiedergeboren wurden. Das ist die zweite Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper einheitlich sind und deren Wahrnehmung vielfältig ist – wie die Götter von strahlendem Glanz. Das ist die dritte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung einheitlich sind – wie die Götter von allumfassender Schönheit. Das ist die vierte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die jegliche Formwahrnehmung überstiegen haben. Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem sie den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richteten, wurden sie im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren. Das ist die fünfte Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, wurden sie in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren. Das ist die sechste Bewusstseinsebene.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, wurden sie in der Dimension des Nichts wiedergeboren. Das ist die siebte Bewusstseinsebene.
Welche sieben Dinge müssen aufgegeben werden? Sieben zugrunde liegende Neigungen: die zugrunde liegende Neigung zu sinnlicher Begierde, Abwehr, Ansichten, Zweifel, Einbildung, dem Wunsch nach Wiedergeburt und Unwissenheit.
Welche sieben Dinge führen zum Rückschritt? Sieben schlechte Eigenschaften: Da ist ein Mönch ohne Vertrauen, gewissenlos, unbesonnen, ungebildet, träge, unachtsam und geistlos.
Welche sieben Dinge führen zu Erhabenheit? Sieben gute Eigenschaften: Da ist ein Mönch vertrauensvoll, hat ein Gewissen, ist besonnen, gebildet, energisch, achtsam und weise.
Welche sieben Dinge sind schwer zu erfassen? Sieben Aspekte der Lehren der wahren Menschen: Da kennt ein Mönch die Lehren, kennt die Bedeutung, kennt sich selbst, kennt das rechte Maß, kennt die rechte Zeit, kennt Versammlungen und kennt Personen.
Welche sieben Dinge müssen hervorgebracht werden? Sieben Wahrnehmungen: die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst, die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung der Nachteile, die Wahrnehmung des Aufgebens, die Wahrnehmung des Schwindens und die Wahrnehmung des Aufhörens.
Welche sieben Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Sieben Grundlagen für einen Abschluss: Da hat ein Mönch glühenden Enthusiasmus dafür, die Schulung aufzunehmen … die Lehren zu untersuchen … sich von Wünschen loszumachen … sich zurückzuziehen … Energie aufzurütteln … achtsam und wach zu sein … gedanklich durchzudringen. Und dieser Wunsch lässt auch später nicht nach.
Welche sieben Dinge müssen verwirklicht werden? Sieben Kräfte eines Menschen, der die Befleckungen aufgelöst hat: Da hat ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, wahrhaftig mit rechter Weisheit klar gesehen, dass alle Bedingungen unbeständig sind. Das ist eine Kraft, auf die sich ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, stützt, um zu behaupten: ‚Meine Befleckungen sind aufgelöst.‘
Dann hat da ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, wahrhaftig mit rechter Weisheit klar gesehen, dass Sinnenfreuden wie eine Grube voll glühender Kohlen sind. …
Dann neigt sich da der Geist eines Mönchs, der die Befleckungen aufgelöst hat, zur Abgeschiedenheit, strebt zur Abgeschiedenheit und richtet sich zur Abgeschiedenheit aus. Er ist zurückgezogen, liebt die Entsagung und hat befleckende Einflüsse vollständig beseitigt. …
Dann hat da ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation gut entwickelt. …
Dann hat da ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, die fünf Fähigkeiten gut entwickelt. …
Dann hat da ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, die sieben Faktoren des Erwachens gut entwickelt. …
Dann hat da ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, den edlen achtfachen Pfad gut entwickelt. Das ist eine Kraft, auf die sich ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat, stützt, um zu behaupten: ‚Meine Befleckungen sind aufgelöst.‘
Daher wurden diese siebzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
Der erste Abschnitt zum Aufsagen ist zu Ende.
8. Achtergruppen
Acht Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche acht Dinge sind eine Hilfe? Es gibt acht Gründe und Ursachen, die dazu führen, dass man die Weisheit, die grundlegend für das geistliche Leben ist, erwirbt, und wenn sie erworben wurde, dazu, dass sie anwächst, reift und sich vollständig entwickelt. Welche acht? Da lebt ein Mönch, indem er sich auf den Lehrer oder einen geistlichen Gefährten in der Lehrerrolle stützt. Und er entwickelt ihnen gegenüber einen ausgeprägten Sinn für Gewissen und Besonnenheit mit Zuneigung und Achtung. Das ist die erste Ursache.
Wenn ein Mönch so mit dem Lehrer oder einem geistlichen Gefährten in der Lehrerrolle lebt – mit einem ausgeprägten Sinn für Gewissen und Besonnenheit mit Zuneigung und Achtung –, geht er von Zeit zu Zeit hin und stellt Fragen: ‚Warum, Herr, heißt es so? Was bedeutet das?‘ Diese Ehrwürdigen klären, was unklar ist, decken auf, was verborgen ist, und zerstreuen den Zweifel bezüglich vieler zweifelhafter Fragen. Das ist die zweite Ursache.
Wenn er diese Lehre gehört hat, vervollkommnet er den Rückzug mit dem Körper und dem Geist. Das ist die dritte Ursache.
Dann ist da ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Das ist die vierte Ursache.
Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich. Das ist die fünfte Ursache.
Dann lebt da ein Mönch so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. Das ist die sechste Ursache.
Dann ist da ein Mönch achtsam. Er besitzt äußerste Achtsamkeit und Wachheit, und an Dinge, die vor langer Zeit getan oder gesagt wurden, kann er sich erinnern und sie sich ins Gedächtnis rufen. Das ist die siebte Ursache.
Dann meditiert da ein Mönch, indem er Aufstieg und Untergang bei den fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten beobachtet. ‚So ist Form, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Gefühl, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen. So ist Wahrnehmung, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So sind Willensbildungsprozesse, so ist ihr Ursprung, so ihr Vergehen. So ist Bewusstsein, so ist sein Ursprung, so sein Vergehen.‘ Das ist die achte Ursache.
Welche acht Dinge müssen entwickelt werden? Der edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.
Welche acht Dinge müssen vollständig verstanden werden? Acht weltliche Gegebenheiten: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Lob und Tadel, Glück und Schmerz.
Welche acht Dinge müssen aufgegeben werden? Acht falsche Wege: falsche Ansicht, falsches Denken, falsche Rede, falsches Handeln, falscher Lebenserwerb, falscher Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung.
Welche acht Dinge führen zum Rückschritt? Acht Grundlagen für Trägheit: Da hat ein Mönch etwas zu arbeiten. Er denkt: ‚Ich habe etwas zu arbeiten. Aber bei dieser Arbeit wird mein Körper müde werden. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die erste Grundlage für Trägheit.
Dann hat da ein Mönch etwas gearbeitet. Er denkt: ‚Ich habe etwas gearbeitet. Aber während der Arbeit wurde mein Körper müde. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die zweite Grundlage für Trägheit.
Dann muss da ein Mönch eine Reise unternehmen. Er denkt: ‚Ich muss eine Reise unternehmen. Aber beim Gehen wird mein Körper müde werden. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die dritte Grundlage für Trägheit.
Dann hat da ein Mönch eine Reise unternommen. Er denkt: ‚Ich habe eine Reise unternommen. Aber beim Gehen wurde mein Körper müde. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die vierte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, aber er hat nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, aber ich habe nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist müde und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ … Das ist die fünfte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, und er hat genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, und ich habe genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist schwer, als hätte ich gerade eine große Portion Bohnen gegessen, und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die sechste Grundlage für Trägheit.
Dann fühlt sich da ein Mönch ein wenig krank. Er denkt: ‚Ich fühle mich ein wenig krank. Hinlegen wäre gut für mich. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die siebte Grundlage für Trägheit.
Dann ist da ein Mönch kürzlich von einer Krankheit genesen. Er denkt: ‚Ich bin kürzlich von einer Krankheit genesen. Mein Körper ist schwach und taugt nicht zur Arbeit. Ich lege mich lieber ein bisschen hin.‘ Er legt sich hin und rüttelt seine Energie nicht auf … Das ist die achte Grundlage für Trägheit.
Welche acht Dinge führen zu Erhabenheit? Acht Grundlagen, um die Energie aufzurütteln: Da hat ein Mönch etwas zu arbeiten. Er denkt: ‚Ich habe etwas zu arbeiten. Während der Arbeit ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Er rüttelt seine Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die erste Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann hat da ein Mönch etwas gearbeitet. Er denkt: ‚Ich habe etwas gearbeitet. Während der Arbeit konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die zweite Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann muss da ein Mönch eine Reise unternehmen. Er denkt: ‚Ich muss eine Reise unternehmen. Beim Gehen ist es nicht leicht, den Geist auf die Anleitung der Buddhas zu richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die dritte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann hat da ein Mönch eine Reise unternommen. Er denkt: ‚Ich habe eine Reise unternommen. Beim Gehen konnte ich den Geist nicht auf die Anleitung der Buddhas richten. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die vierte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, aber er hat nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, aber ich habe nicht genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist leicht und taugt zur Arbeit. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die fünfte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch um Almosen umhergezogen, und er hat genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um sich ordentlich satt zu essen. Er denkt: ‚Ich bin um Almosen umhergezogen, und ich habe genug grobe oder erlesene Speise erhalten, um mich ordentlich satt zu essen. Mein Körper ist kräftig und taugt zur Arbeit. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die sechste Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann fühlt sich da ein Mönch ein wenig krank. Er denkt: ‚Ich fühle mich ein wenig krank. Es ist möglich, dass diese Krankheit schlimmer wird. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln.‘ … Das ist die siebte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Dann ist da ein Mönch kürzlich von einer Krankheit genesen. Er denkt: ‚Ich bin kürzlich von einer Krankheit genesen. Es ist möglich, dass die Krankheit wiederkommt. Ich will lieber vorsorglich meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Er rüttelt seine Energie auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Das ist die achte Grundlage, um die Energie aufzurütteln.
Welche acht Dinge sind schwer zu erfassen? Acht verpasste Gelegenheiten für das geistliche Leben: Zunächst ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Er lehrt den Dhamma, der zum Frieden, zum Erlöschen, zum Erwachen führt, wie er vom Heiligen verkündet wurde. Aber die Person wurde in der Hölle wiedergeboren. Das ist die erste verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde im Tierreich wiedergeboren. Das ist die zweite verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde im Gespensterreich wiedergeboren. Das ist die dritte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde in einer der Klassen langlebiger Götter wiedergeboren. Das ist die vierte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Aber die Person wurde in den Grenzgebieten unter ungebildeten Fremden wiedergeboren, da, wo Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen nicht hingehen. Das ist die fünfte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Aber sie hat eine falsche Ansicht und einen verzerrten Blickwinkel: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat.‘ Das ist die sechste verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da ein Klargewordener in der Welt erschienen. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Aber sie ist ein geistloser, stumpfer Trottel, nicht in der Lage, zu unterscheiden, was gut gesagt und was schlecht gesagt ist. Das ist die siebte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Dann ist da kein Klargewordener in der Welt erschienen, und der Dhamma, der zum Frieden, zum Erlöschen, zum Erwachen führt, wie er vom Heiligen verkündet wurde, wird nicht gelehrt. Und die Person wurde in einem zentralen Land wiedergeboren. Und sie ist weise, gewitzt, gescheit und in der Lage, zu unterscheiden, was gut gesagt und was schlecht gesagt ist. Das ist die achte verpasste Gelegenheit für das geistliche Leben.
Welche acht Dinge müssen hervorgebracht werden? Acht Gedanken eines großen Menschen: ‚Diese Lehre ist für die Genügsamen, nicht für die Anspruchsvollen. Sie ist für die Zufriedenen, nicht für die Unzufriedenen. Sie ist für die, die abgeschieden leben, nicht für die, die Gesellschaft genießen. Sie ist für die Energischen, nicht für die Trägen. Sie ist für die Achtsamen, nicht für die Unachtsamen. Sie ist für die mit Versenkung, nicht für die ohne Versenkung. Sie ist für die Weisen, nicht für die Geistlosen. Diese Lehre ist für die, die das Wuchern nicht genießen, nicht für die, die das Wuchern genießen.‘
Welche acht Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Acht Dimensionen der Meisterschaft: Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die erste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die zweite Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die dritte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die vierte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wie eine Flachsblüte, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die fünfte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wie eine Kaṇikārablüte, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die sechste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wie eine scharlachrote Malvenblüte, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die siebte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wie der Morgenstern, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die achte Dimension der Meisterschaft.
Welche acht Dinge müssen verwirklicht werden? Acht Befreiungen: Man besitzt körperliche Form und sieht Formen. Das ist die erste Befreiung.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich. Das ist die zweite Befreiung.
Man ist einzig auf Schönheit ausgerichtet. Das ist die dritte Befreiung.
Man übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem man den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt man im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Das ist die vierte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Das ist die fünfte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Das ist die sechste Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Das ist die siebte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Das ist die achte Befreiung.
Daher wurden diese achtzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
9. Neunergruppen
Neun Dinge sind eine Hilfe usw.
Welche neun Dinge sind eine Hilfe? Neun Dinge, die in wohlüberlegtem Gebrauch des Geistes wurzeln: Wenn man den Geist wohlüberlegt gebraucht, lodert Freude auf. Wenn man voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet man Seligkeit. Und wenn man voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Wenn der Geist versunken ist, kann man wahrhaftig erkennen und sehen. Wenn man wahrhaftig erkennt und sieht, wird man ernüchtert. Wenn man ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist man befreit.
Welche neun Dinge müssen entwickelt werden? Neun Faktoren des Bemühens um Reinheit: die Faktoren des Bemühens um Reinheit von Tugend, Geist und Ansicht, Reinheit von Überwindung des Zweifels, Reinheit von Erkennen und Sehen dessen, was der Pfad und was nicht der Pfad ist, von Erkennen und Sehen der Übung, von Erkennen und Sehen, von Weisheit und Freiheit.
Welche neun Dinge müssen vollständig verstanden werden? Neun Aufenthalte der Lebewesen: Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung vielfältig sind – wie Menschen, manche Götter und manche Wesen in der Unterwelt. Das ist der erste Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper vielfältig sind und deren Wahrnehmung einheitlich ist – wie die Götter, die durch die erste Vertiefung in Brahmās Gefolge wiedergeboren wurden. Das ist der zweite Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper einheitlich sind und deren Wahrnehmung vielfältig ist – wie die Götter von strahlendem Glanz. Das ist der dritte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, deren Körper und Wahrnehmung einheitlich sind – wie die Götter von allumfassender Schönheit. Das ist der vierte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die sind ohne Wahrnehmung und erleben nichts – wie die Götterwesen ohne Wahrnehmung. Das ist der fünfte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die jegliche Formwahrnehmung überstiegen haben. Mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem sie den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richteten, wurden sie im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren. Das ist der sechste Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Raumes vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, wurden sie in der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren. Das ist der siebte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig überstiegen haben. Im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, wurden sie in der Dimension des Nichts wiedergeboren. Das ist der achte Aufenthalt der Lebewesen.
Es gibt Lebewesen, die die Dimension des Nichts vollständig überstiegen haben. Sie wurden in der Dimension wiedergeboren, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Das ist der neunte Aufenthalt der Lebewesen.
Welche neun Dinge müssen aufgegeben werden? Neun Dinge, die im Verlangen wurzeln: Verlangen führt zu Trachten. Trachten führt zum Gewinnen von materiellem Besitz. Das Gewinnen von materiellem Besitz führt zu Bewerten. Bewerten führt zu Sehnen und Begehren. Sehnen und Begehren führten zu Anhänglichkeit. Anhänglichkeit führt zu Eigentümerschaft. Eigentümerschaft führt zu Geiz. Geiz führt zu Schutzmaßnahmen. Aufgrund von Schutzmaßnahmen kommen zahlreiche schlechte, untaugliche Dinge zustande: das Greifen zu Stock und Schwert, Zank, Zwist, Streit, Anschuldigungen, entzweiende Rede und Lügen.
Welche neun Dinge führen zum Rückschritt? Neun Grundlagen für Groll: Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch hat mir Unrecht getan‘ hegt man Groll. Beim Gedanken: ‚Er tut mir Unrecht‘ … ‚Er wird mir Unrecht tun‘ … ‚Er hat jemandem Unrecht getan, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er tut jemandem Unrecht, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er wird jemandem Unrecht tun, der mir lieb und teuer ist‘ … ‚Er hat jemandem geholfen, der mir unlieb und verhasst ist‘ … ‚Er hilft jemandem, der mir unlieb und verhasst ist‘ … Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch wird jemandem helfen, der mir unlieb und verhasst ist‘ hegt man Groll.
Welche neun Dinge führen zu Erhabenheit? Neun Methoden, um sich von Groll loszumachen: Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch hat mir Unrecht getan, doch was kann ich da machen?‘ macht man sich von Groll los. Beim Gedanken: ‚Er tut mir Unrecht …‘ … ‚Er wird mir Unrecht tun …‘ … ‚Er hat jemandem Unrecht getan, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er tut jemandem Unrecht, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er wird jemandem Unrecht tun, der mir lieb und teuer ist …‘ … ‚Er hat jemandem geholfen, der mir unlieb und verhasst ist …‘ … ‚Er hilft jemandem, der mir unlieb und verhasst ist …‘ … Beim Gedanken: ‚Dieser Mensch wird jemandem helfen, der mir unlieb und verhasst ist, doch was kann ich da machen?‘ macht man sich von Groll los.
Welche neun Dinge sind schwer zu erfassen? Neun Arten der Vielfalt: Die Vielfalt der Elemente führt zur Vielfalt der Kontakte. Die Vielfalt der Kontakte führt zur Vielfalt der Gefühle. Die Vielfalt der Gefühle führt zur Vielfalt der Wahrnehmungen. Die Vielfalt der Wahrnehmungen führt zur Vielfalt der Gedanken. Die Vielfalt der Gedanken führt zur Vielfalt des Sehnens. Die Vielfalt des Sehnens führt zur Vielfalt der Leidenschaften. Die Vielfalt der Leidenschaften führt zu den vielfältigen Arten der Suche. Die vielfältigen Arten der Suche führen zur Vielfalt des Gewinns.
Welche neun Dinge müssen hervorgebracht werden? Neun Wahrnehmungen: die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung des Todes, die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung, die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt, die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens und die Wahrnehmung des Schwindens.
Welche neun Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Neun fortschreitende Meditationen: Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … Er tritt in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … Er tritt in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin … Er tritt in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin. Er übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Er übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin.
Welche neun Dinge müssen verwirklicht werden? Neun fortschreitende Stufen des Aufhörens: Wenn man die erste Vertiefung erreicht hat, hat sinnliche Wahrnehmung aufgehört. Wenn man die zweite Vertiefung erreicht hat, hat das Ausrichten und Halten des Geistes aufgehört. Wenn man die dritte Vertiefung erreicht hat, hat Ekstase aufgehört. Wenn man die vierte Vertiefung erreicht hat, hat das Atmen aufgehört. Wenn man die Dimension des unendlichen Raumes erreicht hat, hat die Formwahrnehmung aufgehört. Wenn man die Dimension des unendlichen Bewusstseins erreicht hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes aufgehört. Wenn man die Dimension des Nichts erreicht hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins aufgehört. Wenn man die Dimension erreicht hat, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, hat die Wahrnehmung der Dimension des Nichts aufgehört. Wenn man das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl erreicht hat, haben Wahrnehmung und Gefühl aufgehört.
Daher wurden diese neunzig Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.
10. Zehnergruppen
Zehn Dinge sind eine Hilfe, zehn Dinge müssen entwickelt werden, zehn Dinge müssen vollständig verstanden werden, zehn Dinge müssen aufgegeben werden, zehn Dinge führen zum Rückschritt, zehn Dinge führen zu Erhabenheit, zehn Dinge sind schwer zu erfassen, zehn Dinge müssen erzeugt werden, zehn Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden und zehn Dinge müssen verwirklicht werden.
Welche zehn Dinge sind eine Hilfe? Zehn Eigenschaften, die als Beschützer dienen. Da ist ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. Das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch sehr gelehrt … Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann hat da ein Mönch gute Freunde, Genossen und Gefährten. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch leicht zu ermahnen, er hat Eigenschaften, durch die er leicht zu ermahnen ist. Er ist geduldig und nimmt die Anleitung respektvoll an. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch geschickt und unermüdlich bei vielen verschiedenen Pflichten für seine geistlichen Gefährten. Er versteht, wie die Dinge anzupacken sind, um die Arbeit zu erledigen oder zu veranlassen. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann liebt da ein Mönch die Lehren, es ist eine Lust, sich mit ihm zu unterhalten, er ist voller Freude über die Lehre und Schulung. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch mit jeder Art von Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung zufrieden. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann lebt da ein Mönch so, dass er seine Energie aufrüttelt … Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch achtsam. Er besitzt äußerste Achtsamkeit und Wachheit, und an Dinge, die vor langer Zeit getan oder gesagt wurden, kann er sich erinnern und sie sich ins Gedächtnis rufen. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Dann ist da ein Mönch weise. Er besitzt die Weisheit des Entstehens und Vergehens, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt. Auch das ist eine Eigenschaft, die als Beschützer dient.
Welche zehn Dinge müssen entwickelt werden? Zehn allumfassende Dimensionen der Meditation: Jemand nimmt die Meditation über allumfassende Erde wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos. Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Wasser wahr … die Meditation über allumfassendes Feuer … die Meditation über allumfassenden Wind … die Meditation über allumfassendes Blau … die Meditation über allumfassendes Gelb … die Meditation über allumfassendes Rot … die Meditation über allumfassendes Weiß … die Meditation über allumfassenden Raum … Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Bewusstsein wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos.
Welche zehn Dinge müssen vollständig verstanden werden? Zehn Sinnesfelder: Auge und Bilder, Ohr und Töne, Nase und Gerüche, Zunge und Geschmäcke, Körper und Berührungen.
Welche zehn Dinge müssen aufgegeben werden? Zehn falsche Wege: falsche Ansicht, falsches Denken, falsche Rede, falsches Handeln, falscher Lebenserwerb, falscher Einsatz, falsche Achtsamkeit, falsche Versenkung, falsches Erkennen und falsche Freiheit.
Welche zehn Dinge führen zum Rückschritt? Zehn Arten, untaugliche Taten zu begehen: lebende Geschöpfe töten, stehlen, sexuelle Verfehlungen begehen; falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede gebrauchen; Begehrlichkeit, bösen Willen und falsche Ansicht hegen.
Welche zehn Dinge führen zu Erhabenheit? Zehn Arten, taugliche Dinge zu tun: Man unterlässt es, lebende Geschöpfe zu töten, zu stehlen und sexuelle Verfehlungen zu begehen; man unterlässt den Gebrauch falscher, entzweiender, harter oder unsinniger Rede; Zufriedenheit, Wohlwollen und rechte Ansicht.
Welche zehn Dinge sind schwer zu erfassen? Zehn Aufenthalte der Edlen: Da hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben, besitzt sechs Faktoren, hat einen einzigen Wächter, hat vier Arten von Rückhalt, hat eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt, hat das Suchen vollständig hinter sich gelassen, hat reine Absichten, hat den körperlichen Ablauf gestillt und ist im Herzen gut befreit und durch Weisheit gut befreit.
Und wie hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben? Da hat ein Mönch sinnliches Begehren, bösen Willen, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel aufgegeben. So hat ein Mönch fünf Faktoren aufgegeben.
Und wie besitzt ein Mönch sechs Faktoren? Wenn ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt …
Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, ist er weder froh noch traurig. Er bleibt gleichmütig, achtsam und der Situation bewusst. So besitzt ein Mönch sechs Faktoren.
Und wie hat ein Mönch einen einzigen Wächter? Da wird das Herz eines Mönchs von Achtsamkeit bewacht. So hat ein Mönch einen einzigen Wächter.
Und wie hat ein Mönch vier Arten von Rückhalt? Da gebraucht ein Mönch nach Abschätzung manche Dinge, nach Abschätzung erträgt er manche Dinge, nach Abschätzung geht er manchen Dingen aus dem Weg und nach Abschätzung beseitigt er manche Dinge. So hat ein Mönch vier Arten von Rückhalt.
Und wie hat ein Mönch eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt? Verschiedene Asketen und Brahmanen deuten die Wahrheit unterschiedlich auf eigenwillige Weise. Ein Mönch hat all diese zerstreut, beseitigt, verworfen, ausgeräumt, freigemacht, aufgegeben und davon abgelassen. So hat ein Mönch eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt.
Und wie hat ein Mönch das Suchen vollständig hinter sich gelassen? Da sucht ein Mönch nicht mehr nach Sinnenfreuden, nach fortgesetztem Dasein oder nach einem geistlichen Pfad. So hat ein Mönch das Suchen vollständig hinter sich gelassen.
Und wie hat ein Mönch reine Absichten? Da hat ein Mönch sinnliche, böswillige und grausame Absichten aufgegeben. So hat ein Mönch reine Absichten.
Und wie hat ein Mönch den körperlichen Ablauf gestillt? Da tritt ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. So hat ein Mönch den körperlichen Ablauf gestillt.
Und wie ist ein Mönch im Herzen gut befreit? Da ist der Geist eines Mönchs von Gier, Hass und Täuschung befreit. So ist ein Mönch im Herzen gut befreit.
Und wie ist ein Mönch durch Weisheit gut befreit? Da versteht ein Mönch: ‚Ich habe Gier, Hass und Täuschung aufgegeben, habe sie an der Wurzel abgeschnitten, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können.‘ So ist ein Mönch durch Weisheit gut befreit.
Welche zehn Dinge müssen hervorgebracht werden? Zehn Wahrnehmungen: die Wahrnehmung des Abstoßenden, die Wahrnehmung des Todes, die Wahrnehmung der Widerwärtigkeit der Nahrung, die Wahrnehmung der Entfremdung von der ganzen Welt, die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens, die Wahrnehmung des Schwindens und die Wahrnehmung des Aufhörens.
Welche zehn Dinge müssen unmittelbar eingesehen werden? Zehn Grundlagen für das Abtragen: Jemand mit rechter Ansicht hat falsche Ansicht abgetragen. Und die vielen schlechten, untauglichen Eigenschaften, die aufgrund falscher Ansicht entstehen, auch die hat er abgetragen. Jemand mit rechtem Denken hat falsches Denken abgetragen. … Jemand mit rechter Rede hat falsche Rede abgetragen. … Jemand mit rechtem Handeln hat falsches Handeln abgetragen. … Jemand mit rechtem Lebenserwerb hat falschen Lebenserwerb abgetragen. … Jemand mit rechtem Einsatz hat falschen Einsatz abgetragen. … Jemand mit rechter Achtsamkeit hat falsche Achtsamkeit abgetragen. … Jemand mit rechter Versenkung hat falsche Versenkung abgetragen. … Jemand mit rechtem Erkennen hat falsches Erkennen abgetragen. … Jemand mit rechter Freiheit hat falsche Freiheit abgetragen. Und die vielen schlechten, untauglichen Eigenschaften, die aufgrund falscher Freiheit entstehen, auch die hat er abgetragen.
Welche zehn Dinge müssen verwirklicht werden? Zehn Eigenschaften eines der Schulung Entwachsenen: rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit, rechte Versenkung, rechtes Erkennen und rechte Freiheit eines der Schulung Entwachsenen.
Daher wurden diese hundert Dinge, die wahr sind, wirklich, zutreffend, nicht unwirklich, nicht anders, vom Klargewordenen richtig verstanden.“ Das sagte der Ehrwürdige Sāriputta. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Sāriputta.
Die Langen Lehrreden sind abgeschlossen.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Campā on the banks of the Gaggarā Lotus Pond together with a large Saṅgha of five hundred mendicants. There Sāriputta addressed the mendicants: “Reverends, mendicants!”
“Reverend,” they replied. Sāriputta said this:
“I will relate the teachings up to ten for attaining extinguishment, for making an end of suffering, the release from all ties.
1. Groups of One
Reverends, one thing is helpful, one thing should be developed, one thing should be completely understood, one thing should be given up, one thing makes things worse, one thing leads to distinction, one thing is hard to comprehend, one thing should be produced, one thing should be directly known, one thing should be realized.
<em>What one thing is helpful?</em> Diligence in skillful qualities.
<em>What one thing should be developed?</em> Mindfulness of the body that is full of pleasure.
<em>What one thing should be completely understood?</em> Contact, which is accompanied by defilements and fuels grasping.
<em>What one thing should be given up?</em> The conceit ‘I am’.
<em>What one thing makes things worse?</em> Irrational application of mind.
<em>What one thing leads to distinction?</em> Rational application of mind.
<em>What one thing is hard to comprehend?</em> The heart’s immersion of immediate result.
<em>What one thing should be produced?</em> Unshakable knowledge.
<em>What one thing should be directly known?</em> All sentient beings are sustained by food.
<em>What one thing should be realized?</em> The unshakable release of the heart.
So these ten things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
2. Groups of Two
Two things are helpful, two things should be developed, two things should be completely understood, two things should be given up, two things make things worse, two things lead to distinction, two things are hard to comprehend, two things should be produced, two things should be directly known, two things should be realized.
<em>What two things are helpful?</em> Mindfulness and situational awareness.
<em>What two things should be developed?</em> Serenity and discernment.
<em>What two things should be completely understood?</em> Name and form.
<em>What two things should be given up?</em> Ignorance and craving for continued existence.
<em>What two things make things worse?</em> Being hard to admonish and having bad friends.
<em>What two things lead to distinction?</em> Being easy to admonish and having good friends.
<em>What two things are hard to comprehend?</em> The causes and reasons for the corruption of sentient beings, and the causes and reasons for the purification of sentient beings.
<em>What two things should be produced?</em> Two knowledges: knowledge of ending, and knowledge of non-arising.
<em>What two things should be directly known?</em> Two elements: the conditioned element and the unconditioned element.
<em>What two things should be realized?</em> Knowledge and freedom.
So these twenty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
3. Groups of Three
Three things are helpful, etc.
<em>What three things are helpful?</em> Associating with true persons, listening to the true teaching, and practicing in line with the teaching.
<em>What three things should be developed?</em> Three kinds of immersion. Immersion with placing the mind and keeping it connected. Immersion without placing the mind, merely keeping it connected. Immersion without placing the mind or keeping it connected.
<em>What three things should be completely understood?</em> Three feelings: pleasant, painful, and neutral.
<em>What three things should be given up?</em> Three cravings: craving for sensual pleasures, craving for existence, and craving for nonexistence.
<em>What three things make things worse?</em> Three unskillful roots: greed, hate, and delusion.
<em>What three things lead to distinction?</em> Three skillful roots: contentment, love, and understanding.
<em>What three things are hard to comprehend?</em> Three elements of escape. Renunciation is the escape from sensual pleasures. The formless is the escape from form. Cessation is the escape from whatever is created, conditioned, and dependently originated.
<em>What three things should be produced?</em> Three knowledges: knowledge regarding the past portion, the future portion, and the present portion.
<em>What three things should be directly known?</em> Three elements: sensuality, form, and formlessness.
<em>What three things should be realized?</em> Three knowledges: recollection of past lives, knowledge of the death and rebirth of sentient beings, and knowledge of the ending of defilements.
So these thirty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
4. Groups of Four
Four things are helpful, etc.
<em>What four things are helpful?</em> Four situations: living in a suitable region, relying on true persons, being rightly resolved in oneself, and past merit.
<em>What four things should be developed?</em> The four kinds of mindfulness meditation. A mendicant meditates by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. They meditate observing an aspect of feelings … mind … principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
<em>What four things should be completely understood?</em> Four foods: edible food, whether solid or subtle; contact is the second, mental intention the third, and consciousness the fourth.
<em>What four things should be given up?</em> Four floods: sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>What four things make things worse?</em> Four yokes: the yokes of sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>What four things lead to distinction?</em> Four kinds of unyoking: unyoking from the yokes of sensuality, desire for rebirth, views, and ignorance.
<em>What four things are hard to comprehend?</em> Four kinds of immersion: immersion liable to decline, stable immersion, immersion that leads to distinction, and immersion that leads to penetration.
<em>What four things should be produced?</em> Four knowledges: knowledge of the teaching, inferential knowledge, knowledge of encompassing, and conventional knowledge.
<em>What four things should be directly known?</em> The four noble truths: suffering, the origin of suffering, the cessation of suffering, and the practice that leads to the cessation of suffering.
<em>What four things should be realized?</em> Four fruits of the ascetic life: stream-entry, once-return, non-return, and perfection.
So these forty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
5. Groups of Five
Five things are helpful, etc.
<em>What five things are helpful?</em> Five factors that support meditation. A mendicant has faith in the Realized One’s awakening: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ They are rarely ill or unwell. Their stomach digests well, being neither too hot nor too cold, but just right, and fit for meditation. They’re not devious or deceitful. They reveal themselves honestly to the Teacher or sensible spiritual companions. They live with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They’re strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities. They’re wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering.
<em>What five things should be developed?</em> Right immersion with five factors: pervasion with rapture, pervasion with pleasure, pervasion with mind, pervasion with light, and the basis for reviewing.
<em>What five things should be completely understood?</em> Five grasping aggregates: form, feeling, perception, choices, and consciousness.
<em>What five things should be given up?</em> Five hindrances: sensual desire, ill will, dullness and drowsiness, restlessness and remorse, and doubt.
<em>What five things make things worse?</em> Five kinds of hard-heartedness. Firstly, a mendicant has doubts about the Teacher. They’re uncertain, undecided, and lacking confidence. This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the first kind of hard-heartedness. Furthermore, a mendicant has doubts about the teaching … the Saṅgha … the training … A mendicant is angry and upset with their spiritual companions, resentful and closed off. This being so, their mind doesn’t incline toward keenness, commitment, persistence, and striving. This is the fifth kind of hard-heartedness.
<em>What five things lead to distinction?</em> Five faculties: faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom.
<em>What five things are hard to comprehend?</em> Five elements of escape. A mendicant focuses on sensual pleasures, but on that their mind does not leap forth, gain confidence, settle down, and become decided. But when they focus on renunciation, on that their mind leaps forth, gains confidence, settles down, and becomes decided. Their mind is in a good state, well developed, well risen, well freed, and well detached from sensual pleasures. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of sensual pleasures, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from sensual pleasures is explained.
Take another case where a mendicant focuses on ill will, but their mind does not leap forth … But when they focus on good will, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from ill will. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of ill will, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from ill will is explained.
Take another case where a mendicant focuses on harming, but their mind does not leap forth … But when they focus on compassion, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from harming. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of harming, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from harming is explained.
Take another case where a mendicant focuses on form, but their mind does not leap forth … But when they focus on the formless, their mind leaps forth … Their mind is in a good state … well detached from forms. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of form, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from forms is explained.
Take a case where a mendicant focuses on substantial reality, but their mind does not leap forth, gain confidence, settle down, and become decided. But when they focus on the cessation of substantial reality, their mind leaps forth, gains confidence, settles down, and becomes decided. Their mind is in a good state, well developed, well risen, well freed, and well detached from substantial reality. They’re freed from the distressing and feverish defilements that arise because of substantial reality, so they don’t experience that kind of feeling. This is how the escape from substantial reality is explained.
<em>What five things should be produced?</em> Right immersion with five knowledges. The following knowledges arise for you personally: ‘This immersion is blissful now, and results in bliss in the future.’ ‘This immersion is noble and not of the flesh.’ ‘This immersion is not cultivated by reprobates.’ ‘This immersion is peaceful and sublime and tranquil and unified, not held in place by forceful suppression.’ ‘I mindfully enter into and emerge from this immersion.’
<em>What five things should be directly known?</em> Five opportunities for freedom. Firstly, the Teacher or a respected spiritual companion teaches Dhamma to a mendicant. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how the Teacher or a respected spiritual companion teaches it. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the first opportunity for freedom.
Furthermore, it may be that neither the Teacher nor a respected spiritual companion teaches Dhamma to a mendicant. But the mendicant teaches Dhamma in detail to others as they learned and memorized it. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how they teach it in detail to others as they learned and memorized it. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the second opportunity for freedom.
Furthermore, it may be that neither the Teacher nor … the mendicant teaches Dhamma. But the mendicant rehearses the teaching in detail as they learned and memorized it. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how they rehearse it in detail as they learned and memorized it. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the third opportunity for freedom.
Furthermore, it may be that neither the Teacher nor … the mendicant teaches Dhamma … nor does the mendicant rehearse the teaching. But the mendicant thinks about and considers the teaching in their heart, examining it with the mind as they learned and memorized it. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how they think about and consider it in their heart, examining it with the mind as they learned and memorized it. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the fourth opportunity for freedom.
Furthermore, it may be that neither the Teacher nor … the mendicant teaches Dhamma … nor does the mendicant rehearse the teaching … or think about it. But a meditation subject as a basis of immersion is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom. That mendicant feels inspired by the meaning and the teaching in that Dhamma, no matter how a meditation subject as a basis of immersion is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom. Feeling inspired, joy springs up. Being joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, one feels bliss. And when blissful, the mind becomes immersed. This is the fifth opportunity for freedom.
<em>What five things should be realized?</em> Five spectrums of the teaching: ethics, immersion, wisdom, freedom, and knowledge and vision of freedom.
So these fifty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
6. Groups of Six
Six things are helpful, etc.
<em>What six things are helpful?</em> Six warm-hearted qualities. Firstly, a mendicant consistently treats their spiritual companions with bodily kindness, both in public and in private. This warm-hearted quality makes for fondness and respect, conducing to inclusion, harmony, and unity, without quarreling.
Furthermore, a mendicant consistently treats their spiritual companions with verbal kindness.
Furthermore, a mendicant consistently treats their spiritual companions with mental kindness.
Furthermore, a mendicant shares without reservation any material things they have gained by legitimate means, even the food placed in the alms-bowl, using them in common with their ethical spiritual companions.
Furthermore, a mendicant lives according to the precepts shared with their spiritual companions, both in public and in private. Those precepts are intact, impeccable, spotless, and unmarred, liberating, praised by sensible people, not mistaken, and leading to immersion.
Furthermore, a mendicant lives according to the view shared with their spiritual companions, both in public and in private. That view is noble and emancipating, and delivers one who practices it to the complete ending of suffering. This warm-hearted quality makes for fondness and respect, conducing to inclusion, harmony, and unity, without quarreling.
<em>What six things should be developed?</em> Six topics for recollection: the recollection of the Buddha, the teaching, the Saṅgha, ethics, generosity, and the deities.
<em>What six things should be completely understood?</em> Six interior sense fields: eye, ear, nose, tongue, body, and mind.
<em>What six things should be given up?</em> Six classes of craving: craving for sights, sounds, smells, tastes, touches, and ideas.
<em>What six things make things worse?</em> Six kinds of disrespect. A mendicant lacks respect and reverence for the Teacher, the teaching, and the Saṅgha, the training, diligence, and hospitality.
<em>What six things lead to distinction?</em> Six kinds of respect. A mendicant has respect and reverence for the Teacher, the teaching, and the Saṅgha, the training, diligence, and hospitality.
<em>What six things are hard to comprehend?</em> Six elements of escape. Take a mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by love. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow ill will still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! Don’t say that. Don’t misrepresent the Buddha, for misrepresentation of the Buddha is not good. And the Buddha would not say that. It’s impossible, reverend, it cannot happen that the heart’s release by love has been developed and properly implemented, yet somehow ill will still occupies the mind. For it is the heart’s release by love that is the escape from ill will.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by compassion. I’ve cultivated it, made it my vehicle and my basis, kept it up, consolidated it, and properly implemented it. Yet somehow the thought of harming still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by compassion that is the escape from thoughts of harming.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by rejoicing. … Yet somehow discontent still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by rejoicing that is the escape from discontent.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the heart’s release by equanimity. … Yet somehow desire still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the heart’s release by equanimity that is the escape from desire.’
Take another mendicant who says: ‘I’ve developed the signless release of the heart. … Yet somehow my consciousness still follows after signs.’ They should be told, ‘Not so, venerable! … For it is the signless release of the heart that is the escape from all signs.’
Take another mendicant who says: ‘I’m rid of the conceit “I am”. And I don’t regard anything as “I am this”. Yet somehow the dart of doubt and indecision still occupies my mind.’ They should be told, ‘Not so, venerable! Don’t say that. Don’t misrepresent the Buddha, for misrepresentation of the Buddha is not good. And the Buddha would not say that. It’s impossible, reverend, it cannot happen that the conceit “I am” has been done away with, and nothing is regarded as “I am this”, yet somehow the dart of doubt and indecision still occupy the mind. For it is the uprooting of the conceit “I am” that is the escape from the dart of doubt and indecision.’
<em>What six things should be produced?</em> Six consistent responses. A mendicant, seeing a sight with their eyes, is neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. Hearing a sound with their ears … Smelling an odor with their nose … Tasting a flavor with their tongue …
Feeling a touch with their body … Knowing an idea with their mind, they’re neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware.
<em>What six things should be directly known?</em> Six unsurpassable things: the unsurpassable seeing, listening, acquisition, training, service, and recollection.
<em>What six things should be realized?</em> Six direct knowledges. A mendicant wields the many kinds of psychic power: multiplying themselves and becoming one again; materializing and dematerializing; going unobstructed through a wall, a rampart, or a mountain as if through space; diving in and out of the earth as if it were water; walking on water as if it were earth; flying cross-legged through the sky like a bird; touching and stroking with the hand the sun and moon, so mighty and powerful; controlling the body as far as the realm of divinity.
With clairaudience that is purified and superhuman, they hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far.
They understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with their own mind.
They recollect many kinds of past lives, with features and details.
With clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds.
They realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements.
So these sixty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
7. Groups of Seven
Seven things are helpful, etc.
<em>What seven things are helpful?</em> Seven riches of the noble ones: the riches of faith, ethics, conscience, prudence, learning, generosity, and wisdom.
<em>What seven things should be developed?</em> Seven awakening factors: mindfulness, investigation of principles, energy, rapture, tranquility, immersion, and equanimity.
<em>What seven things should be completely understood?</em> Seven planes of consciousness. There are sentient beings that are diverse in body and diverse in perception, such as human beings, some gods, and some beings in the underworld. This is the first plane of consciousness.
There are sentient beings that are diverse in body and unified in perception, such as the gods reborn in the Divinity’s host through the first absorption. This is the second plane of consciousness.
There are sentient beings that are unified in body and diverse in perception, such as the gods of streaming radiance. This is the third plane of consciousness.
There are sentient beings that are unified in body and unified in perception, such as the gods of universal beauty. This is the fourth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond perceptions of form. With the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite space. This is the fifth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite space. Aware that ‘consciousness is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite consciousness. This is the sixth plane of consciousness.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite consciousness. Aware that ‘there is nothing at all’, they have been reborn in the dimension of nothingness. This is the seventh plane of consciousness.
<em>What seven things should be given up?</em> Seven underlying tendencies: sensual desire, aversion, views, doubt, conceit, desire for continued existence, and ignorance.
<em>What seven things make things worse?</em> Seven bad qualities: a mendicant is faithless, shameless, imprudent, unlearned, lazy, unmindful, and witless.
<em>What seven things lead to distinction?</em> Seven good qualities: a mendicant is faithful, conscientious, prudent, learned, energetic, mindful, and wise.
<em>What seven things are hard to comprehend?</em> Seven aspects of the teachings of the true persons: a mendicant knows the teachings, knows the meaning, knows themselves, knows moderation, knows the right time, knows assemblies, and knows individuals.
<em>What seven things should be produced?</em> Seven perceptions: the perception of impermanence, the perception of not-self, the perception of ugliness, the perception of drawbacks, the perception of giving up, the perception of fading away, and the perception of cessation.
<em>What seven things should be directly known?</em> Seven qualifications for graduation. A mendicant has a keen enthusiasm to undertake the training … to examine the teachings … to get rid of desires … for retreat … to rouse up energy … for mindfulness and alertness … to penetrate theoretically. And they don’t lose these desires in the future.
<em>What seven things should be realized?</em> Seven powers of one who has ended the defilements. Firstly, a mendicant with defilements ended has clearly seen with right wisdom all conditions as truly impermanent. This is a power that a mendicant who has ended the defilements relies on to claim: ‘My defilements have ended.’
Furthermore, a mendicant with defilements ended has clearly seen with right wisdom that sensual pleasures are truly like a pit of glowing coals. …
Furthermore, the mind of a mendicant with defilements ended slants, slopes, and inclines to seclusion. They’re withdrawn, loving renunciation, and have totally eliminated defiling influences. …
Furthermore, a mendicant with defilements ended has well developed the four kinds of mindfulness meditation. …
Furthermore, a mendicant with defilements ended has well developed the five faculties. …
Furthermore, a mendicant with defilements ended has well developed the seven awakening factors. …
Furthermore, a mendicant with defilements ended has well developed the noble eightfold path. … This is a power that a mendicant who has ended the defilements relies on to claim: ‘My defilements have ended.’
So these seventy things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
The first recitation section is finished.
8. Groups of Eight
Eight things are helpful, etc.
<em>What eight things are helpful?</em> There are eight causes and reasons that lead to acquiring the wisdom fundamental to the spiritual life, and to its increase, growth, development, and fulfillment once it has been acquired. What eight? It’s when a mendicant lives relying on the Teacher or a spiritual companion in a teacher’s role. And they set up a keen sense of conscience and prudence for them, with warmth and respect. This is the first cause.
When a mendicant lives relying on the Teacher or a spiritual companion in a teacher’s role—with a keen sense of conscience and prudence for them, with warmth and respect—from time to time they go and ask them questions: ‘Why, sir, does it say this? What does that mean?’ Those venerables clarify what is unclear, reveal what is obscure, and dispel doubt regarding the many doubtful matters. This is the second cause.
After hearing that teaching they perfect withdrawal of both body and mind. This is the third cause.
Furthermore, a mendicant is ethical, restrained in the monastic code, conducting themselves well and resorting for alms in suitable places. Seeing danger in the slightest fault, they keep the rules they’ve undertaken. This is the fourth cause.
Furthermore, a mendicant is very learned, remembering and keeping what they’ve learned. These teachings are good in the beginning, good in the middle, and good in the end, meaningful and well-phrased, describing a spiritual practice that’s entirely full and pure. They are very learned in such teachings, remembering them, rehearsing them, mentally scrutinizing them, and penetrating them theoretically. This is the fifth cause.
Furthermore, a mendicant lives with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They are strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities. This is the sixth cause.
Furthermore, a mendicant is mindful. They have utmost mindfulness and alertness, and can remember and recall what was said and done long ago. This is the seventh cause.
Furthermore, a mendicant meditates observing rise and fall in the five grasping aggregates. ‘Such is form, such is the origin of form, such is the ending of form. Such is feeling, such is the origin of feeling, such is the ending of feeling. Such is perception, such is the origin of perception, such is the ending of perception. Such are choices, such is the origin of choices, such is the ending of choices. Such is consciousness, such is the origin of consciousness, such is the ending of consciousness.’ This is the eighth cause.
<em>What eight things should be developed?</em> The noble eightfold path, that is: right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, and right immersion.
<em>What eight things should be completely understood?</em> Eight worldly conditions: gain and loss, fame and disgrace, blame and praise, pleasure and pain.
<em>What eight things should be given up?</em> Eight wrong ways: wrong view, wrong purpose, wrong speech, wrong action, wrong livelihood, wrong effort, wrong mindfulness, and wrong immersion.
<em>What eight things make things worse?</em> Eight grounds for laziness. Firstly, a mendicant has some work to do. They think: ‘I have some work to do. But while doing it my body will get tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the first ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has done some work. They think: ‘I’ve done some work. But while working my body got tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the second ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has to go on a journey. They think: ‘I have to go on a journey. But while walking my body will get tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the third ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has gone on a journey. They think: ‘I’ve gone on a journey. But while walking my body got tired. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the fourth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, but they didn’t get to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, but I didn’t get to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is tired and unfit for work. I’d better have a lie down.’… This is the fifth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, and they got to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, and I got to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is heavy, unfit for work, like I’ve just eaten a load of beans. I’d better have a lie down.’… They lie down, and don’t rouse energy… This is the sixth ground for laziness.
Furthermore, a mendicant feels a little sick. They think: ‘I feel a little sick. Lying down would be good for me. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the seventh ground for laziness.
Furthermore, a mendicant has recently recovered from illness. They think: ‘I’ve recently recovered from illness. My body is weak and unfit for work. I’d better have a lie down.’ They lie down, and don’t rouse energy… This is the eighth ground for laziness.
<em>What eight things lead to distinction?</em> Eight grounds for arousing energy. Firstly, a mendicant has some work to do. They think: ‘I have some work to do. While working it’s not easy to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized.’ They rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the first ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has done some work. They think: ‘I’ve done some work. While I was working I wasn’t able to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the second ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has to go on a journey. They think: ‘I have to go on a journey. While walking it’s not easy to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the third ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has gone on a journey. They think: ‘I’ve gone on a journey. While I was walking I wasn’t able to focus on the instructions of the Buddhas. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the fourth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, but they didn’t get to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, but I didn’t get to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is light and fit for work. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the fifth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has wandered for alms, and they got to fill up on as much food as they like, coarse or fine. They think: ‘I’ve wandered for alms, and I got to fill up on as much food as I like, coarse or fine. My body is strong and fit for work. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the sixth ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant feels a little sick. They think: ‘I feel a little sick. It’s possible this illness will worsen. I’d better preemptively rouse up energy.’… This is the seventh ground for arousing energy.
Furthermore, a mendicant has recently recovered from illness. They think: ‘I’ve recently recovered from illness. It’s possible the illness will come back. I’d better preemptively rouse up energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized.’ They rouse energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. This is the eighth ground for arousing energy.
<em>What eight things are hard to comprehend?</em> Eight lost opportunities for spiritual practice. Firstly, a Realized One has arisen in the world. He teaches the Dhamma leading to peace, extinguishment, awakening, as proclaimed by the Holy One. But that individual has been reborn in hell. This is the first lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in the animal realm. This is the second lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in the ghost realm. This is the third lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in one of the long-lived orders of gods. This is the fourth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. But that individual has been reborn in the borderlands, among uneducated foreigners, where monks, nuns, laymen, and laywomen do not go. This is the fifth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. And an individual is reborn in a central country. But they have wrong view and distorted perspective: ‘There’s no meaning in giving, sacrifice, or offerings. There’s no fruit or result of good and bad deeds. There’s no afterlife. There’s no such thing as mother and father, or beings that are reborn spontaneously. And there’s no ascetic or brahmin who is rightly comported and rightly practiced, and who describes the afterlife after realizing it with their own insight.’ This is the sixth lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, a Realized One has arisen in the world. And an individual is reborn in a central country. But they’re witless, dull, idiotic, and unable to distinguish what is well said from what is poorly said. This is the seventh lost opportunity for spiritual practice.
Furthermore, no Realized One has arisen in the world, so there is no teaching of the Dhamma leading to peace, extinguishment, awakening, as proclaimed by the Holy One. But an individual is reborn in a central country. And they’re wise, bright, clever, and able to distinguish what is well said from what is poorly said. This is the eighth lost opportunity for spiritual practice.
<em>What eight things should be produced?</em> Eight thoughts of a great man. ‘This teaching is for those of few wishes, not those of many wishes. It’s for the contented, not those who lack contentment. It’s for the secluded, not those who enjoy company. It’s for the energetic, not the lazy. It’s for the mindful, not the unmindful. It’s for those with immersion, not those without immersion. It’s for the wise, not the witless. This teaching is for those who don’t enjoy proliferating, not for those who enjoy proliferating.’
<em>What eight things should be directly known?</em> Eight dimensions of mastery. Perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the first dimension of mastery.
Perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the second dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the third dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fourth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are blue, with blue color and blue appearance. They’re like a flax flower that’s blue, with blue color and blue appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, blue, with blue color and blue appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fifth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are yellow, with yellow color and yellow appearance. They’re like a champak flower that’s yellow, with yellow color and yellow appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, yellow, with yellow color and yellow appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the sixth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are red, with red color and red appearance. They’re like a scarlet mallow flower that’s red, with red color and red appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, red, with red color and red appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the seventh dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are white, with white color and white appearance. They’re like the morning star that’s white, with white color and white appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, white, with white color and white appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the eighth dimension of mastery.
<em>What eight things should be realized?</em> Eight liberations. Having physical form, they see forms. This is the first liberation.
Not perceiving physical form internally, someone see forms externally. This is the second liberation.
They’re focused only on beauty. This is the third liberation.
Going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite space. This is the fourth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. This is the fifth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. This is the sixth liberation.
Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. This is the seventh liberation.
Going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, they enter and remain in the cessation of perception and feeling. This is the eighth liberation.
So these eighty things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
9. Groups of Nine
Nine things are helpful, etc.
<em>What nine things are helpful?</em> Nine things rooted in rational application of mind. When you apply the mind rationally, joy springs up. When you’re joyful, rapture springs up. When the mind is full of rapture, the body becomes tranquil. When the body is tranquil, you feel bliss. And when you’re blissful, the mind becomes immersed. When your mind is immersed, you truly know and see. When you truly know and see, you grow disillusioned. Being disillusioned, desire fades away. When desire fades away you’re freed.
<em>What nine things should be developed?</em> Nine factors of trying to be pure. The factors of trying to be pure in ethics, mind, view, overcoming doubt, knowledge and vision of what is the path and what is not the path, knowledge and vision of the practice, knowledge and vision, wisdom, and freedom.
<em>What nine things should be completely understood?</em> Nine abodes of sentient beings. There are sentient beings that are diverse in body and diverse in perception, such as human beings, some gods, and some beings in the underworld. This is the first abode of sentient beings.
There are sentient beings that are diverse in body and unified in perception, such as the gods reborn in the Divinity’s host through the first absorption. This is the second abode of sentient beings.
There are sentient beings that are unified in body and diverse in perception, such as the gods of streaming radiance. This is the third abode of sentient beings.
There are sentient beings that are unified in body and unified in perception, such as the gods of universal beauty. This is the fourth abode of sentient beings.
There are sentient beings that are non-percipient and do not experience anything, such as the gods who are non-percipient beings. This is the fifth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond perceptions of form. With the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite space. This is the sixth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite space. Aware that ‘consciousness is infinite’, they have been reborn in the dimension of infinite consciousness. This is the seventh abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of infinite consciousness. Aware that ‘there is nothing at all’, they have been reborn in the dimension of nothingness. This is the eighth abode of sentient beings.
There are sentient beings that have gone totally beyond the dimension of nothingness. They have been reborn in the dimension of neither perception nor non-perception. This is the ninth abode of sentient beings.
<em>What nine things should be given up?</em> Nine things rooted in craving. Craving gives rise to searching. Searching gives rise to gaining material things. Gaining material things gives rise to evaluation. Evaluation gives rise to desire and lust. Desire and lust gives rise to attachment. Attachment gives rise to ownership. Ownership gives rise to stinginess. Stinginess gives rise to safeguarding. Owing to safeguarding, many bad, unskillful things come to be: taking up the rod and the sword, quarrels, arguments, disputes, accusations, backbiting, and lies.
<em>What nine things make things worse?</em> Nine grounds for resentment. Thinking: ‘They did wrong to me,’ you harbor resentment. Thinking: ‘They are doing wrong to me’ … ‘They will do wrong to me’ … ‘They did wrong by someone I love’ … ‘They are doing wrong by someone I love’ … ‘They will do wrong by someone I love’ … ‘They helped someone I dislike’ … ‘They are helping someone I dislike’ … Thinking: ‘They will help someone I dislike,’ you harbor resentment.
<em>What nine things lead to distinction?</em> Nine ways to get rid of resentment. Thinking: ‘They did wrong to me, but what can I possibly do?’ you get rid of resentment. Thinking: ‘They are doing wrong to me …’ … ‘They will do wrong to me …’ … ‘They did wrong by someone I love …’ … ‘They are doing wrong by someone I love …’ … ‘They will do wrong by someone I love …’ … ‘They helped someone I dislike …’ … ‘They are helping someone I dislike …’ … Thinking: ‘They will help someone I dislike, but what can I possibly do?’ you get rid of resentment.
<em>What nine things are hard to comprehend?</em> Nine kinds of diversity. Diversity of elements gives rise to diversity of contacts. Diversity of contacts gives rise to diversity of feelings. Diversity of feelings gives rise to diversity of perceptions. Diversity of perceptions gives rise to diversity of thoughts. Diversity of thoughts gives rise to diversity of desires. Diversity of desires gives rise to diversity of passions. Diversity of passions gives rise to diversity of searches. Diversity of searches gives rise to diversity of gains.
<em>What nine things should be produced?</em> Nine perceptions: the perceptions of ugliness, death, repulsiveness in food, dissatisfaction with the whole world, impermanence, suffering in impermanence, not-self in suffering, giving up, and fading away.
<em>What nine things should be directly known?</em> Nine progressive meditations. A mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption … second absorption … third absorption … fourth absorption. Going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite space. Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. Going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, they enter and remain in the cessation of perception and feeling.
<em>What nine things should be realized?</em> Nine progressive cessations. For someone who has attained the first absorption, sensual perceptions have ceased. For someone who has attained the second absorption, the placing of the mind and keeping it connected have ceased. For someone who has attained the third absorption, rapture has ceased. For someone who has attained the fourth absorption, breathing has ceased. For someone who has attained the dimension of infinite space, the perception of form has ceased. For someone who has attained the dimension of infinite consciousness, the perception of the dimension of infinite space has ceased. For someone who has attained the dimension of nothingness, the perception of the dimension of infinite consciousness has ceased. For someone who has attained the dimension of neither perception nor non-perception, the perception of the dimension of nothingness has ceased. For someone who has attained the cessation of perception and feeling, perception and feeling have ceased.
So these ninety things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.
10. Groups of Ten
Ten things are helpful, ten things should be developed, ten things should be completely understood, ten things should be given up, ten things make things worse, ten things lead to distinction, ten things are hard to comprehend, ten things should be produced, ten things should be directly known, ten things should be realized.
<em>What ten things are helpful?</em> Ten qualities that serve as protector. First, a mendicant is ethical, restrained in the monastic code, conducting themselves well and resorting for alms in suitable places. Seeing danger in the slightest fault, they keep the rules they’ve undertaken. This is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is learned. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant has good friends, companions, and associates. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is easy to admonish, having qualities that make them easy to admonish. They’re patient, and take instruction respectfully. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is deft and tireless in a diverse spectrum of duties for their spiritual companions, understanding how to go about things in order to complete and organize the work. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant loves the teachings and is a delight to converse with, being full of joy in the teaching and training. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is content with any kind of robes, almsfood, lodgings, and medicines and supplies for the sick. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is energetic. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is mindful. They have utmost mindfulness and alertness, and can remember and recall what was said and done long ago. This too is a quality that serves as protector.
Furthermore, a mendicant is wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering. This too is a quality that serves as protector.
<em>What ten things should be developed?</em> Ten universal dimensions of meditation. Someone perceives the meditation on universal earth above, below, across, undivided and limitless. They perceive the meditation on universal water … the meditation on universal fire … the meditation on universal air … the meditation on universal blue … the meditation on universal yellow … the meditation on universal red … the meditation on universal white … the meditation on universal space … They perceive the meditation on universal consciousness above, below, across, undivided and limitless.
<em>What ten things should be completely understood?</em> Ten sense fields: eye and sights, ear and sounds, nose and smells, tongue and tastes, body and touches.
<em>What ten things should be given up?</em> Ten wrong ways: wrong view, wrong purpose, wrong speech, wrong action, wrong livelihood, wrong effort, wrong mindfulness, wrong immersion, wrong knowledge, and wrong freedom.
<em>What ten things make things worse?</em> Ten ways of doing unskillful deeds: killing living creatures, stealing, and sexual misconduct; speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; covetousness, ill will, and wrong view.
<em>What ten things lead to distinction?</em> Ten ways of doing skillful deeds: refraining from killing living creatures, stealing, and sexual misconduct; avoiding speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical; contentment, good will, and right view.
<em>What ten things are hard to comprehend?</em> Ten abodes of the noble ones. A mendicant has given up five factors, possesses six factors, has a single guard, has four supports, has cast aside idiosyncratic interpretations of the truth, has totally given up searching, has unsullied intentions, has stilled the physical process, and is well freed in mind and well freed by wisdom.
And how has a mendicant given up five factors? It’s when a mendicant has given up sensual desire, ill will, dullness and drowsiness, restlessness and remorse, and doubt. That’s how a mendicant has given up five factors.
And how does a mendicant possess six factors? A mendicant, seeing a sight with their eyes, is neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. Hearing a sound with their ears … Smelling an odor with their nose … Tasting a flavor with their tongue …
Feeling a touch with their body … Knowing an idea with their mind, they’re neither happy nor sad. They remain equanimous, mindful and aware. That’s how a mendicant possesses six factors.
And how does a mendicant have a single guard? It’s when a mendicant’s heart is guarded by mindfulness. That’s how a mendicant has a single guard.
And how does a mendicant have four supports? After appraisal, a mendicant uses some things, endures some things, avoids some things, and gets rid of some things. That’s how a mendicant has four supports.
And how has a mendicant cast aside idiosyncratic interpretations of the truth? Different ascetics and brahmins have different idiosyncratic interpretations of the truth. A mendicant has cast out, cast aside, thrown out, discarded, let go of, given up, and relinquished all these. That’s how a mendicant has cast aside idiosyncratic interpretations of the truth.
And how has a mendicant totally given up searching? It’s when they’ve given up searching for sensual pleasures, for continued existence, and for a spiritual path. That’s how a mendicant has totally given up searching.
And how does a mendicant have unsullied intentions? It’s when they’ve given up sensual, malicious, and cruel intentions. That’s how a mendicant has unsullied intentions.
And how has a mendicant stilled the physical process? With the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, they enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. That’s how a mendicant has stilled the physical process.
And how is a mendicant well freed in mind? It’s when a mendicant’s mind is freed from greed, hate, and delusion. That’s how a mendicant is well freed in mind.
And how is a mendicant well freed by wisdom? It’s when a mendicant understands: ‘I’ve given up greed, hate, and delusion, cut them off at the root, made them like a palm stump, obliterated them, so they’re unable to arise in the future.’ That’s how a mendicant’s mind is well freed by wisdom.
<em>What ten things should be produced?</em> Ten perceptions: the perceptions of ugliness, death, repulsiveness in food, dissatisfaction with the whole world, impermanence, suffering in impermanence, not-self in suffering, giving up, fading away, and cessation.
<em>What ten things should be directly known?</em> Ten grounds for wearing away. For one of right view, wrong view is worn away. And the many bad, unskillful qualities that arise because of wrong view are worn away. For one of right intention, wrong intention is worn away. … For one of right speech, wrong speech is worn away. … For one of right action, wrong action is worn away. … For one of right livelihood, wrong livelihood is worn away. … For one of right effort, wrong effort is worn away. … For one of right mindfulness, wrong mindfulness is worn away. … For one of right immersion, wrong immersion is worn away. … For one of right knowledge, wrong knowledge is worn away. … For one of right freedom, wrong freedom is worn away. And the many bad, unskillful qualities that arise because of wrong freedom are worn away.
<em>What ten things should be realized?</em> Ten qualities of an adept: an adept’s right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, right immersion, right knowledge, and right freedom.
So these hundred things that are true, real, and accurate, not unreal, not otherwise were rightly understood by the Realized One.” This is what Venerable Sāriputta said. Satisfied, the mendicants approved what Sāriputta said.
The Long Discourses are completed.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā campāyaṁ viharati gaggarāya pokkharaṇiyā tīre mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ pañcamattehi bhikkhusatehi. Tatra kho āyasmā sāriputto bhikkhū āmantesi: “āvuso bhikkhave”ti.
“Āvuso”ti kho te bhikkhū āyasmato sāriputtassa paccassosuṁ. Āyasmā sāriputto etadavoca:
“Dasuttaraṁ pavakkhāmi, dhammaṁ nibbānapattiyā; Dukkhassantakiriyāya, sabbaganthappamocanaṁ.
1. Eko dhammo
Eko, āvuso, dhammo bahukāro, eko dhammo bhāvetabbo, eko dhammo pariññeyyo, eko dhammo pahātabbo, eko dhammo hānabhāgiyo, eko dhammo visesabhāgiyo, eko dhammo duppaṭivijjho, eko dhammo uppādetabbo, eko dhammo abhiññeyyo, eko dhammo sacchikātabbo.
Katamo eko dhammo bahukāro? Appamādo kusalesu dhammesu.
Katamo eko dhammo bhāvetabbo? Kāyagatāsati sātasahagatā.
Katamo eko dhammo pariññeyyo? Phasso sāsavo upādāniyo.
Katamo eko dhammo pahātabbo? Asmimāno.
Katamo eko dhammo hānabhāgiyo? Ayoniso manasikāro.
Katamo eko dhammo visesabhāgiyo? Yoniso manasikāro.
Katamo eko dhammo duppaṭivijjho? Ānantariko cetosamādhi.
Katamo eko dhammo uppādetabbo? Akuppaṁ ñāṇaṁ.
Katamo eko dhammo abhiññeyyo? Sabbe sattā āhāraṭṭhitikā.
Katamo eko dhammo sacchikātabbo? Akuppā cetovimutti.
Iti ime dasa dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
2. Dve dhammā
Dve dhammā bahukārā, dve dhammā bhāvetabbā, dve dhammā pariññeyyā, dve dhammā pahātabbā, dve dhammā hānabhāgiyā, dve dhammā visesabhāgiyā, dve dhammā duppaṭivijjhā, dve dhammā uppādetabbā, dve dhammā abhiññeyyā, dve dhammā sacchikātabbā.
Katame dve dhammā bahukārā? Sati ca sampajaññañca.
Katame dve dhammā bhāvetabbā? Samatho ca vipassanā ca.
Katame dve dhammā pariññeyyā? Nāmañca rūpañca.
Katame dve dhammā pahātabbā? Avijjā ca bhavataṇhā ca.
Katame dve dhammā hānabhāgiyā? Dovacassatā ca pāpamittatā ca.
Katame dve dhammā visesabhāgiyā? Sovacassatā ca kalyāṇamittatā ca.
Katame dve dhammā duppaṭivijjhā? Yo ca hetu yo ca paccayo sattānaṁ saṅkilesāya, yo ca hetu yo ca paccayo sattānaṁ visuddhiyā.
Katame dve dhammā uppādetabbā? Dve ñāṇāni— khaye ñāṇaṁ, anuppāde ñāṇaṁ.
Katame dve dhammā abhiññeyyā? Dve dhātuyo— saṅkhatā ca dhātu asaṅkhatā ca dhātu.
Katame dve dhammā sacchikātabbā? Vijjā ca vimutti ca.
Iti ime vīsati dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
3. Tayo dhammā
Tayo dhammā bahukārā, tayo dhammā bhāvetabbā …pe… tayo dhammā sacchikātabbā.
Katame tayo dhammā bahukārā? Sappurisasaṁsevo, saddhammassavanaṁ, dhammānudhammappaṭipatti.
Katame tayo dhammā bhāvetabbā? Tayo samādhī— savitakko savicāro samādhi, avitakko vicāramatto samādhi, avitakko avicāro samādhi.
Katame tayo dhammā pariññeyyā? Tisso vedanā— sukhā vedanā, dukkhā vedanā, adukkhamasukhā vedanā.
Katame tayo dhammā pahātabbā? Tisso taṇhā— kāmataṇhā, bhavataṇhā, vibhavataṇhā.
Katame tayo dhammā hānabhāgiyā? Tīṇi akusalamūlāni— lobho akusalamūlaṁ, doso akusalamūlaṁ, moho akusalamūlaṁ.
Katame tayo dhammā visesabhāgiyā? Tīṇi kusalamūlāni— alobho kusalamūlaṁ, adoso kusalamūlaṁ, amoho kusalamūlaṁ.
Katame tayo dhammā duppaṭivijjhā? Tisso nissaraṇiyā dhātuyo— kāmānametaṁ nissaraṇaṁ yadidaṁ nekkhammaṁ, rūpānametaṁ nissaraṇaṁ yadidaṁ arūpaṁ, yaṁ kho pana kiñci bhūtaṁ saṅkhataṁ paṭiccasamuppannaṁ, nirodho tassa nissaraṇaṁ.
Katame tayo dhammā uppādetabbā? Tīṇi ñāṇāni— atītaṁse ñāṇaṁ, anāgataṁse ñāṇaṁ, paccuppannaṁse ñāṇaṁ.
Katame tayo dhammā abhiññeyyā? Tisso dhātuyo— kāmadhātu, rūpadhātu, arūpadhātu.
Katame tayo dhammā sacchikātabbā? Tisso vijjā— pubbenivāsānussatiñāṇaṁ vijjā, sattānaṁ cutūpapāte ñāṇaṁ vijjā, āsavānaṁ khaye ñāṇaṁ vijjā.
Iti ime tiṁsa dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
4. Cattāro dhammā
Cattāro dhammā bahukārā, cattāro dhammā bhāvetabbā …pe… cattāro dhammā sacchikātabbā.
Katame cattāro dhammā bahukārā? Cattāri cakkāni— patirūpadesavāso, sappurisūpanissayo, attasammāpaṇidhi, pubbe ca katapuññatā.
Katame cattāro dhammā bhāvetabbā? Cattāro satipaṭṭhānā— idhāvuso, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Vedanāsu …pe… citte … dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Katame cattāro dhammā pariññeyyā? Cattāro āhārā— kabaḷīkāro āhāro oḷāriko vā sukhumo vā, phasso dutiyo, manosañcetanā tatiyā, viññāṇaṁ catutthaṁ.
Katame cattāro dhammā pahātabbā? Cattāro oghā— kāmogho, bhavogho, diṭṭhogho, avijjogho.
Katame cattāro dhammā hānabhāgiyā? Cattāro yogā— kāmayogo, bhavayogo, diṭṭhiyogo, avijjāyogo.
Katame cattāro dhammā visesabhāgiyā? Cattāro visaṁyogā— kāmayogavisaṁyogo, bhavayogavisaṁyogo, diṭṭhiyogavisaṁyogo, avijjāyogavisaṁyogo.
Katame cattāro dhammā duppaṭivijjhā? Cattāro samādhī— hānabhāgiyo samādhi, ṭhitibhāgiyo samādhi, visesabhāgiyo samādhi, nibbedhabhāgiyo samādhi.
Katame cattāro dhammā uppādetabbā? Cattāri ñāṇāni— dhamme ñāṇaṁ, anvaye ñāṇaṁ, pariye ñāṇaṁ, sammutiyā ñāṇaṁ.
Katame cattāro dhammā abhiññeyyā? Cattāri ariyasaccāni— dukkhaṁ ariyasaccaṁ, dukkhasamudayaṁ ariyasaccaṁ, dukkhanirodhaṁ ariyasaccaṁ, dukkhanirodhagāminī paṭipadā ariyasaccaṁ.
Katame cattāro dhammā sacchikātabbā? Cattāri sāmaññaphalāni— sotāpattiphalaṁ, sakadāgāmiphalaṁ, anāgāmiphalaṁ, arahattaphalaṁ.
Iti ime cattārīsadhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
5. Pañca dhammā
Pañca dhammā bahukārā …pe… pañca dhammā sacchikātabbā.
Katame pañca dhammā bahukārā? Pañca padhāniyaṅgāni— idhāvuso, bhikkhu saddho hoti, saddahati tathāgatassa bodhiṁ: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Appābādho hoti appātaṅko samavepākiniyā gahaṇiyā samannāgato nātisītāya nāccuṇhāya majjhimāya padhānakkhamāya. Asaṭho hoti amāyāvī yathābhūtamattānaṁ āvīkattā satthari vā viññūsu vā sabrahmacārīsu. Āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya, thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Paññavā hoti udayatthagāminiyā paññāya samannāgato ariyāya nibbedhikāya sammā dukkhakkhayagāminiyā.
Katame pañca dhammā bhāvetabbā? Pañcaṅgiko sammāsamādhi— pītipharaṇatā, sukhapharaṇatā, cetopharaṇatā, ālokapharaṇatā, paccavekkhaṇanimittaṁ.
Katame pañca dhammā pariññeyyā? Pañcupādānakkhandhā— rūpupādānakkhandho, vedanupādānakkhandho, saññupādānakkhandho, saṅkhārupādānakkhandho viññāṇupādānakkhandho.
Katame pañca dhammā pahātabbā? Pañca nīvaraṇāni— kāmacchandanīvaraṇaṁ, byāpādanīvaraṇaṁ, thinamiddhanīvaraṇaṁ, uddhaccakukkuccanīvaraṇaṁ, vicikicchānīvaraṇaṁ.
Katame pañca dhammā hānabhāgiyā? Pañca cetokhilā— idhāvuso, bhikkhu satthari kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati. Yo so, āvuso, bhikkhu satthari kaṅkhati vicikicchati nādhimuccati na sampasīdati, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Ayaṁ paṭhamo cetokhilo. Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu dhamme kaṅkhati vicikicchati …pe… saṅghe kaṅkhati vicikicchati …pe… sikkhāya kaṅkhati vicikicchati …pe… sabrahmacārīsu kupito hoti anattamano āhatacitto khilajāto, yo so, āvuso, bhikkhu sabrahmacārīsu kupito hoti anattamano āhatacitto khilajāto, tassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Yassa cittaṁ na namati ātappāya anuyogāya sātaccāya padhānāya. Ayaṁ pañcamo cetokhilo.
Katame pañca dhammā visesabhāgiyā? Pañcindriyāni— saddhindriyaṁ, vīriyindriyaṁ, satindriyaṁ, samādhindriyaṁ, paññindriyaṁ.
Katame pañca dhammā duppaṭivijjhā? Pañca nissaraṇiyā dhātuyo— idhāvuso, bhikkhuno kāme manasikaroto kāmesu cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Nekkhammaṁ kho panassa manasikaroto nekkhamme cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ kāmehi. Ye ca kāmapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi. Na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ kāmānaṁ nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno byāpādaṁ manasikaroto byāpāde cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Abyāpādaṁ kho panassa manasikaroto abyāpāde cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ byāpādena. Ye ca byāpādapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi. Na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ byāpādassa nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno vihesaṁ manasikaroto vihesāya cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Avihesaṁ kho panassa manasikaroto avihesāya cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ vihesāya. Ye ca vihesāpaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi. Na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ vihesāya nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno rūpe manasikaroto rūpesu cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Arūpaṁ kho panassa manasikaroto arūpe cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ rūpehi. Ye ca rūpapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi. Na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ rūpānaṁ nissaraṇaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno sakkāyaṁ manasikaroto sakkāye cittaṁ na pakkhandati na pasīdati na santiṭṭhati na vimuccati. Sakkāyanirodhaṁ kho panassa manasikaroto sakkāyanirodhe cittaṁ pakkhandati pasīdati santiṭṭhati vimuccati. Tassa taṁ cittaṁ sugataṁ subhāvitaṁ suvuṭṭhitaṁ suvimuttaṁ visaṁyuttaṁ sakkāyena. Ye ca sakkāyapaccayā uppajjanti āsavā vighātā pariḷāhā, mutto so tehi. Na so taṁ vedanaṁ vedeti. Idamakkhātaṁ sakkāyassa nissaraṇaṁ.
Katame pañca dhammā uppādetabbā? Pañca ñāṇiko sammāsamādhi: ‘ayaṁ samādhi paccuppannasukho ceva āyatiñca sukhavipāko’ti paccattaṁyeva ñāṇaṁ uppajjati. ‘Ayaṁ samādhi ariyo nirāmiso’ti paccattaññeva ñāṇaṁ uppajjati. ‘Ayaṁ samādhi akāpurisasevito’ti paccattaṁyeva ñāṇaṁ uppajjati. ‘Ayaṁ samādhi santo paṇīto paṭippassaddhaladdho ekodibhāvādhigato, na sasaṅkhāraniggayhavāritagato’ti paccattaṁyeva ñāṇaṁ uppajjati. ‘So kho panāhaṁ imaṁ samādhiṁ satova samāpajjāmi sato vuṭṭhahāmī’ti paccattaṁyeva ñāṇaṁ uppajjati.
Katame pañca dhammā abhiññeyyā? Pañca vimuttāyatanāni— idhāvuso, bhikkhuno satthā dhammaṁ deseti aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī. Yathā yathā, āvuso, bhikkhuno satthā dhammaṁ deseti, aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthappaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthappaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ paṭhamaṁ vimuttāyatanaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno na heva kho satthā dhammaṁ deseti, aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī, api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti yathā yathā, āvuso, bhikkhu yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthappaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthappaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ dutiyaṁ vimuttāyatanaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno na heva kho satthā dhammaṁ deseti, aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti. Api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena sajjhāyaṁ karoti. Yathā yathā, āvuso, bhikkhu yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena sajjhāyaṁ karoti tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthappaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthappaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ tatiyaṁ vimuttāyatanaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno na heva kho satthā dhammaṁ deseti, aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena sajjhāyaṁ karoti. Api ca kho yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ cetasā anuvitakketi anuvicāreti manasānupekkhati. Yathā yathā, āvuso, bhikkhu yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ cetasā anuvitakketi anuvicāreti manasānupekkhati tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthappaṭisaṁvedī ca hoti dhammapaṭisaṁvedī ca. Tassa atthappaṭisaṁvedino dhammapaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ catutthaṁ vimuttāyatanaṁ.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno na heva kho satthā dhammaṁ deseti, aññataro vā garuṭṭhāniyo sabrahmacārī, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena paresaṁ deseti, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ vitthārena sajjhāyaṁ karoti, nāpi yathāsutaṁ yathāpariyattaṁ dhammaṁ cetasā anuvitakketi anuvicāreti manasānupekkhati; api ca khvassa aññataraṁ samādhinimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya. Yathā yathā, āvuso, bhikkhuno aññataraṁ samādhinimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya tathā tathā so tasmiṁ dhamme atthappaṭisaṁvedī ca hoti dhammappaṭisaṁvedī ca. Tassa atthappaṭisaṁvedino dhammappaṭisaṁvedino pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati. Idaṁ pañcamaṁ vimuttāyatanaṁ.
Katame pañca dhammā sacchikātabbā? Pañca dhammakkhandhā— sīlakkhandho, samādhikkhandho, paññākkhandho, vimuttikkhandho, vimuttiñāṇadassanakkhandho.
Iti ime paññāsa dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
6. Cha dhammā
Cha dhammā bahukārā …pe… cha dhammā sacchikātabbā.
Katame cha dhammā bahukārā? Cha sāraṇīyā dhammā. Idhāvuso, bhikkhuno mettaṁ kāyakammaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti sabrahmacārīsu āvi ceva raho ca, ayampi dhammo sāraṇīyo piyakaraṇo garukaraṇo saṅgahāya avivādāya sāmaggiyā ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno mettaṁ vacīkammaṁ …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno mettaṁ manokammaṁ …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu ye te lābhā dhammikā dhammaladdhā antamaso pattapariyāpannamattampi, tathārūpehi lābhehi appaṭivibhattabhogī hoti sīlavantehi sabrahmacārīhi sādhāraṇabhogī, ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu, yāni tāni sīlāni akhaṇḍāni acchiddāni asabalāni akammāsāni bhujissāni viññuppasatthāni aparāmaṭṭhāni samādhisaṁvattanikāni, tathārūpesu sīlesu sīlasāmaññagato viharati sabrahmacārīhi āvi ceva raho ca, ayampi dhammo sāraṇīyo …pe… ekībhāvāya saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāyaṁ diṭṭhi ariyā niyyānikā niyyāti takkarassa sammā dukkhakkhayāya, tathārūpāya diṭṭhiyā diṭṭhi sāmaññagato viharati sabrahmacārīhi āvi ceva raho ca, ayampi dhammo sāraṇīyo piyakaraṇo garukaraṇo, saṅgahāya avivādāya sāmaggiyā ekībhāvāya saṁvattati.
Katame cha dhammā bhāvetabbā? Cha anussatiṭṭhānāni— buddhānussati, dhammānussati, saṅghānussati, sīlānussati, cāgānussati, devatānussati.
Katame cha dhammā pariññeyyā? Cha ajjhattikāni āyatanāni— cakkhāyatanaṁ, sotāyatanaṁ, ghānāyatanaṁ, jivhāyatanaṁ, kāyāyatanaṁ, manāyatanaṁ.
Katame cha dhammā pahātabbā? Cha taṇhākāyā— rūpataṇhā, saddataṇhā, gandhataṇhā, rasataṇhā, phoṭṭhabbataṇhā, dhammataṇhā.
Katame cha dhammā hānabhāgiyā? Cha agāravā— idhāvuso, bhikkhu satthari agāravo viharati appatisso. Dhamme …pe… saṅghe … sikkhāya … appamāde … paṭisanthāre agāravo viharati appatisso.
Katame cha dhammā visesabhāgiyā? Cha gāravā— idhāvuso, bhikkhu satthari sagāravo viharati sappatisso. Dhamme …pe… saṅghe … sikkhāya … appamāde … paṭisanthāre sagāravo viharati sappatisso.
Katame cha dhammā duppaṭivijjhā? Cha nissaraṇiyā dhātuyo— idhāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘mettā hi kho me, cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā, atha ca pana me byāpādo cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi. Na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ āvuso anavakāso yaṁ mettāya cetovimuttiyā bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya. Atha ca panassa byāpādo cittaṁ pariyādāya ṭhassatīti, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, byāpādassa, yadidaṁ mettācetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘karuṇā hi kho me cetovimutti bhāvitā bahulīkatā yānīkatā vatthukatā anuṭṭhitā paricitā susamāraddhā. Atha ca pana me vihesā cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So: ‘mā hevan’tissa vacanīyo, ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi …pe… nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, vihesāya, yadidaṁ karuṇācetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘muditā hi kho me cetovimutti bhāvitā …pe… atha ca pana me arati cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So: ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca …pe… nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, aratiyā, yadidaṁ muditācetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘upekkhā hi kho me cetovimutti bhāvitā …pe… atha ca pana me rāgo cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So: ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca …pe… nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, rāgassa yadidaṁ upekkhācetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘animittā hi kho me cetovimutti bhāvitā …pe… atha ca pana me nimittānusāri viññāṇaṁ hotī’ti. So: ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca …pe… nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, sabbanimittānaṁ yadidaṁ animittā cetovimuttī’ti.
Idha panāvuso, bhikkhu evaṁ vadeyya: ‘asmīti kho me vigataṁ, ayamahamasmīti na samanupassāmi, atha ca pana me vicikicchākathaṅkathāsallaṁ cittaṁ pariyādāya tiṭṭhatī’ti. So: ‘mā hevan’tissa vacanīyo ‘māyasmā evaṁ avaca, mā bhagavantaṁ abbhācikkhi, na hi sādhu bhagavato abbhakkhānaṁ, na hi bhagavā evaṁ vadeyya. Aṭṭhānametaṁ, āvuso, anavakāso yaṁ asmīti vigate ayamahamasmīti asamanupassato. Atha ca panassa vicikicchākathaṅkathāsallaṁ cittaṁ pariyādāya ṭhassati, netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Nissaraṇaṁ hetaṁ, āvuso, vicikicchākathaṅkathāsallassa, yadidaṁ asmimānasamugghāto’ti.
Katame cha dhammā uppādetabbā? Cha satatavihārā. Idhāvuso, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā … jivhāya rasaṁ sāyitvā …
kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā … manasā dhammaṁ viññāya neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno.
Katame cha dhammā abhiññeyyā? Cha anuttariyāni— dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ, sikkhānuttariyaṁ, pāricariyānuttariyaṁ, anussatānuttariyaṁ.
Katame cha dhammā sacchikātabbā? Cha abhiññā— idhāvuso, bhikkhu anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ tirobhāvaṁ; tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati seyyathāpi pathaviyaṁ; ākāsepi pallaṅkena kamati seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parāmasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti.
Dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca, ye dūre santike ca.
Parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti,
So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti …pe…
Āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati.
Iti ime saṭṭhi dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
7. Satta dhammā
Satta dhammā bahukārā …pe… satta dhammā sacchikātabbā.
Katame satta dhammā bahukārā? Satta ariyadhanāni— saddhādhanaṁ, sīladhanaṁ, hiridhanaṁ, ottappadhanaṁ, sutadhanaṁ, cāgadhanaṁ, paññādhanaṁ.
Katame satta dhammā bhāvetabbā? Satta sambojjhaṅgā— satisambojjhaṅgo, dhammavicayasambojjhaṅgo, vīriyasambojjhaṅgo, pītisambojjhaṅgo, passaddhisambojjhaṅgo, samādhisambojjhaṅgo, upekkhāsambojjhaṅgo.
Katame satta dhammā pariññeyyā? Satta viññāṇaṭṭhitiyo— santāvuso, sattā nānattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi manussā ekacce ca devā ekacce ca vinipātikā. Ayaṁ paṭhamā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā nānattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā brahmakāyikā paṭhamābhinibbattā. Ayaṁ dutiyā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā ekattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi devā ābhassarā. Ayaṁ tatiyā viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā ekattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā subhakiṇhā. Ayaṁ catutthī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā …pe… ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanūpagā. Ayaṁ pañcamī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanūpagā. Ayaṁ chaṭṭhī viññāṇaṭṭhiti.
Santāvuso, sattā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanūpagā. Ayaṁ sattamī viññāṇaṭṭhiti.
Katame satta dhammā pahātabbā? Sattānusayā— kāmarāgānusayo, paṭighānusayo, diṭṭhānusayo, vicikicchānusayo, mānānusayo, bhavarāgānusayo, avijjānusayo.
Katame satta dhammā hānabhāgiyā? Satta asaddhammā— idhāvuso, bhikkhu assaddho hoti, ahiriko hoti, anottappī hoti, appassuto hoti, kusīto hoti, muṭṭhassati hoti, duppañño hoti.
Katame satta dhammā visesabhāgiyā? Satta saddhammā— idhāvuso, bhikkhu saddho hoti, hirimā hoti, ottappī hoti, bahussuto hoti, āraddhavīriyo hoti, upaṭṭhitassati hoti, paññavā hoti.
Katame satta dhammā duppaṭivijjhā? Satta sappurisadhammā— idhāvuso, bhikkhu dhammaññū ca hoti atthaññū ca attaññū ca mattaññū ca kālaññū ca parisaññū ca puggalaññū ca.
Katame satta dhammā uppādetabbā? Satta saññā— aniccasaññā, anattasaññā, asubhasaññā, ādīnavasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā, nirodhasaññā.
Katame satta dhammā abhiññeyyā? Satta niddasavatthūni— idhāvuso, bhikkhu sikkhāsamādāne tibbacchando hoti, āyatiñca sikkhāsamādāne avigatapemo. Dhammanisantiyā tibbacchando hoti, āyatiñca dhammanisantiyā avigatapemo. Icchāvinaye tibbacchando hoti, āyatiñca icchāvinaye avigatapemo. Paṭisallāne tibbacchando hoti, āyatiñca paṭisallāne avigatapemo. Vīriyārambhe tibbacchando hoti, āyatiñca vīriyārambhe avigatapemo. Satinepakke tibbacchando hoti, āyatiñca satinepakke avigatapemo. Diṭṭhipaṭivedhe tibbacchando hoti, āyatiñca diṭṭhipaṭivedhe avigatapemo.
Katame satta dhammā sacchikātabbā? Satta khīṇāsavabalāni— idhāvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno aniccato sabbe saṅkhārā yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhā honti. Yaṁpāvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno aniccato sabbe saṅkhārā yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhā honti, idampi khīṇāsavassa bhikkhuno balaṁ hoti, yaṁ balaṁ āgamma khīṇāsavo bhikkhu āsavānaṁ khayaṁ paṭijānāti: ‘khīṇā me āsavā’ti.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno aṅgārakāsūpamā kāmā yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhā honti.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno vivekaninnaṁ cittaṁ hoti vivekapoṇaṁ vivekapabbhāraṁ vivekaṭṭhaṁ nekkhammābhirataṁ byantībhūtaṁ sabbaso āsavaṭṭhāniyehi dhammehi.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno cattāro satipaṭṭhānā bhāvitā honti subhāvitā.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno pañcindriyāni bhāvitāni honti subhāvitāni.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno satta bojjhaṅgā bhāvitā honti subhāvitā.
Puna caparaṁ, āvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno ariyo aṭṭhaṅgiko maggo bhāvito hoti subhāvito. Yaṁpāvuso, khīṇāsavassa bhikkhuno ariyo aṭṭhaṅgiko maggo bhāvito hoti subhāvito, idampi khīṇāsavassa bhikkhuno balaṁ hoti, yaṁ balaṁ āgamma khīṇāsavo bhikkhu āsavānaṁ khayaṁ paṭijānāti: ‘khīṇā me āsavā’ti.
Itime sattati dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
Paṭhamabhāṇavāro niṭṭhito.
8. Aṭṭha dhammā
Aṭṭha dhammā bahukārā …pe… aṭṭha dhammā sacchikātabbā.
Katame aṭṭha dhammā bahukārā? Aṭṭha hetū aṭṭha paccayā ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattanti. Katame aṭṭha? Idhāvuso, bhikkhu satthāraṁ upanissāya viharati aññataraṁ vā garuṭṭhāniyaṁ sabrahmacāriṁ, yatthassa tibbaṁ hirottappaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti pemañca gāravo ca. Ayaṁ paṭhamo hetu paṭhamo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Taṁ kho pana satthāraṁ upanissāya viharati aññataraṁ vā garuṭṭhāniyaṁ sabrahmacāriṁ, yatthassa tibbaṁ hirottappaṁ paccupaṭṭhitaṁ hoti pemañca gāravo ca. Te kālena kālaṁ upasaṅkamitvā paripucchati paripañhati: ‘idaṁ, bhante, kathaṁ? Imassa ko attho’ti? Tassa te āyasmanto avivaṭañceva vivaranti, anuttānīkatañca uttānīkaronti, anekavihitesu ca kaṅkhāṭṭhāniyesu dhammesu kaṅkhaṁ paṭivinodenti. Ayaṁ dutiyo hetu dutiyo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya, vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Taṁ kho pana dhammaṁ sutvā dvayena vūpakāsena sampādeti—kāyavūpakāsena ca cittavūpakāsena ca. Ayaṁ tatiyo hetu tatiyo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Ayaṁ catuttho hetu catuttho paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu bahussuto hoti sutadharo sutasannicayo. Ye te dhammā ādikalyāṇā majjhekalyāṇā pariyosānakalyāṇā sātthā sabyañjanā kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ abhivadanti, tathārūpāssa dhammā bahussutā honti dhātā vacasā paricitā manasānupekkhitā diṭṭhiyā suppaṭividdhā. Ayaṁ pañcamo hetu pañcamo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya, thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu. Ayaṁ chaṭṭho hetu chaṭṭho paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu satimā hoti paramena satinepakkena samannāgato. Cirakatampi cirabhāsitampi saritā anussaritā. Ayaṁ sattamo hetu sattamo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu pañcasu upādānakkhandhesu, udayabbayānupassī viharati: ‘iti rūpaṁ iti rūpassa samudayo iti rūpassa atthaṅgamo; iti vedanā iti vedanāya samudayo iti vedanāya atthaṅgamo; iti saññā iti saññāya samudayo iti saññāya atthaṅgamo; iti saṅkhārā iti saṅkhārānaṁ samudayo iti saṅkhārānaṁ atthaṅgamo; iti viññāṇaṁ iti viññāṇassa samudayo iti viññāṇassa atthaṅgamo’ti. Ayaṁ aṭṭhamo hetu aṭṭhamo paccayo ādibrahmacariyikāya paññāya appaṭiladdhāya paṭilābhāya, paṭiladdhāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā saṁvattati.
Katame aṭṭha dhammā bhāvetabbā? Ariyo aṭṭhaṅgiko maggo seyyathidaṁ— sammādiṭṭhi, sammāsaṅkappo, sammāvācā, sammākammanto, sammāājīvo, sammāvāyāmo, sammāsati, sammāsamādhi.
Katame aṭṭha dhammā pariññeyyā? Aṭṭha lokadhammā— lābho ca, alābho ca, yaso ca, ayaso ca, nindā ca, pasaṁsā ca, sukhañca, dukkhañca.
Katame aṭṭha dhammā pahātabbā? Aṭṭha micchattā— micchādiṭṭhi, micchāsaṅkappo, micchāvācā, micchākammanto, micchāājīvo, micchāvāyāmo, micchāsati, micchāsamādhi.
Katame aṭṭha dhammā hānabhāgiyā? Aṭṭha kusītavatthūni. Idhāvuso, bhikkhunā kammaṁ kātabbaṁ hoti, tassa evaṁ hoti: ‘kammaṁ kho me kātabbaṁ bhavissati, kammaṁ kho pana me karontassa kāyo kilamissati, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati, na vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ paṭhamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā kammaṁ kataṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho kammaṁ akāsiṁ, kammaṁ kho pana me karontassa kāyo kilanto, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati, na vīriyaṁ ārabhati …pe… idaṁ dutiyaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gantabbo hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘maggo kho me gantabbo bhavissati, maggaṁ kho pana me gacchantassa kāyo kilamissati, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati, na vīriyaṁ ārabhati …pe… idaṁ tatiyaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gato hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho maggaṁ agamāsiṁ, maggaṁ kho pana me gacchantassa kāyo kilanto, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati, na vīriyaṁ ārabhati …pe… idaṁ catutthaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto na labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto nālatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo kilanto akammañño, handāhaṁ nipajjāmī’ti …pe… idaṁ pañcamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto alatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo garuko akammañño, māsācitaṁ maññe, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati …pe… idaṁ chaṭṭhaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno uppanno hoti appamattako ābādho, tassa evaṁ hoti: ‘uppanno kho me ayaṁ appamattako ābādho atthi kappo nipajjituṁ, handāhaṁ nipajjāmī’ti. So nipajjati …pe… idaṁ sattamaṁ kusītavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gilānāvuṭṭhito hoti aciravuṭṭhito gelaññā. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gilānāvuṭṭhito aciravuṭṭhito gelaññā. So nipajjati …pe… idaṁ aṭṭhamaṁ kusītavatthu.
Katame aṭṭha dhammā visesabhāgiyā? Aṭṭha ārambhavatthūni. Idhāvuso, bhikkhunā kammaṁ kātabbaṁ hoti, tassa evaṁ hoti: ‘kammaṁ kho me kātabbaṁ bhavissati, kammaṁ kho pana me karontena na sukaraṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasikātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāyā’ti. So vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ paṭhamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā kammaṁ kataṁ hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho kammaṁ akāsiṁ, kammaṁ kho panāhaṁ karonto nāsakkhiṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasikātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… idaṁ dutiyaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gantabbo hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘maggo kho me gantabbo bhavissati, maggaṁ kho pana me gacchantena na sukaraṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasikātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… idaṁ tatiyaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhunā maggo gato hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho maggaṁ agamāsiṁ, maggaṁ kho panāhaṁ gacchanto nāsakkhiṁ buddhānaṁ sāsanaṁ manasikātuṁ, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… idaṁ catutthaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto na labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto nālatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ, tassa me kāyo lahuko kammañño, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… idaṁ pañcamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto labhati lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gāmaṁ vā nigamaṁ vā piṇḍāya caranto alatthaṁ lūkhassa vā paṇītassa vā bhojanassa yāvadatthaṁ pāripūriṁ. idaṁ chaṭṭhaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhuno uppanno hoti appamattako ābādho. Tassa evaṁ hoti: ‘uppanno kho me ayaṁ appamattako ābādho ṭhānaṁ kho panetaṁ vijjati, yaṁ me ābādho pavaḍḍheyya, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi …pe… idaṁ sattamaṁ ārambhavatthu.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu gilānā vuṭṭhito hoti aciravuṭṭhito gelaññā. Tassa evaṁ hoti: ‘ahaṁ kho gilānā vuṭṭhito aciravuṭṭhito gelaññā, ṭhānaṁ kho panetaṁ vijjati, yaṁ me ābādho paccudāvatteyya, handāhaṁ vīriyaṁ ārabhāmi appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāyā’ti. So vīriyaṁ ārabhati appattassa pattiyā anadhigatassa adhigamāya asacchikatassa sacchikiriyāya. Idaṁ aṭṭhamaṁ ārambhavatthu.
Katame aṭṭha dhammā duppaṭivijjhā? Aṭṭha akkhaṇā asamayā brahmacariyavāsāya. Idhāvuso, tathāgato ca loke uppanno hoti arahaṁ sammāsambuddho, dhammo ca desiyati opasamiko parinibbāniko sambodhagāmī sugatappavedito. Ayañca puggalo nirayaṁ upapanno hoti. Ayaṁ paṭhamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ, āvuso, tathāgato ca loke uppanno hoti arahaṁ sammāsambuddho, dhammo ca desiyati opasamiko parinibbāniko sambodhagāmī sugatappavedito. Ayañca puggalo tiracchānayoniṁ upapanno hoti. Ayaṁ dutiyo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… pettivisayaṁ upapanno hoti. Ayaṁ tatiyo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… aññataraṁ dīghāyukaṁ devanikāyaṁ upapanno hoti. Ayaṁ catuttho akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… paccantimesu janapadesu paccājāto hoti milakkhesu aviññātāresu, yattha natthi gati bhikkhūnaṁ bhikkhunīnaṁ upāsakānaṁ upāsikānaṁ. Ayaṁ pañcamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… ayañca puggalo majjhimesu janapadesu paccājāto hoti, so ca hoti micchādiṭṭhiko viparītadassano: ‘natthi dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paro loko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti. Ayaṁ chaṭṭho akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… ayañca puggalo majjhimesu janapadesu paccājāto hoti, so ca hoti duppañño jaḷo eḷamūgo, nappaṭibalo subhāsitadubbhāsitānamatthamaññātuṁ. Ayaṁ sattamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Puna caparaṁ …pe… ayañca puggalo majjhimesu janapadesu paccājāto hoti, so ca hoti paññavā ajaḷo aneḷamūgo, paṭibalo subhāsitadubbhāsitānamatthamaññātuṁ. Ayaṁ aṭṭhamo akkhaṇo asamayo brahmacariyavāsāya.
Katame aṭṭha dhammā uppādetabbā? Aṭṭha mahāpurisavitakkā— appicchassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo mahicchassa. Santuṭṭhassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asantuṭṭhassa. Pavivittassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo saṅgaṇikārāmassa. Āraddhavīriyassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo kusītassa. Upaṭṭhitasatissāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo muṭṭhassatissa. Samāhitassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo asamāhitassa. Paññavato ayaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo duppaññassa. Nippapañcassāyaṁ dhammo, nāyaṁ dhammo papañcārāmassāti ime aṭṭha dhammā uppādetabbā.
Katame aṭṭha dhammā abhiññeyyā? Aṭṭha abhibhāyatanāni— ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti— Idaṁ paṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti— Idaṁ dutiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti— Idaṁ tatiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti— Idaṁ catutthaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni. Seyyathāpi nāma umāpupphaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ pañcamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni. Seyyathāpi nāma kaṇikārapupphaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ chaṭṭhaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni. Seyyathāpi nāma bandhujīvakapupphaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ sattamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni. Seyyathāpi nāma osadhitārakā odātā odātavaṇṇā odātanidassanā odātanibhāsā, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ odātaṁ odātavaṇṇaṁ odātanidassanaṁ odātanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni, ‘tāni abhibhuyya jānāmi passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ aṭṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Katame aṭṭha dhammā sacchikātabbā? Aṭṭha vimokkhā— rūpī rūpāni passati. Ayaṁ paṭhamo vimokkho.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati. Ayaṁ dutiyo vimokkho.
Subhanteva adhimutto hoti. Ayaṁ tatiyo vimokkho.
Sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ catuttho vimokkho.
Sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ pañcamo vimokkho.
Sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ chaṭṭho vimokkho.
Sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ sattamo vimokkho.
Sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati. Ayaṁ aṭṭhamo vimokkho.
Iti ime asīti dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
9. Nava dhammā
Nava dhammā bahukārā …pe… nava dhammā sacchikātabbā.
Katame nava dhammā bahukārā? Nava yonisomanasikāramūlakā dhammā, yonisomanasikaroto pāmojjaṁ jāyati, pamuditassa pīti jāyati, pītimanassa kāyo passambhati, passaddhakāyo sukhaṁ vedeti, sukhino cittaṁ samādhiyati, samāhite citte yathābhūtaṁ jānāti passati, yathābhūtaṁ jānaṁ passaṁ nibbindati, nibbindaṁ virajjati, virāgā vimuccati.
Katame nava dhammā bhāvetabbā? Nava pārisuddhipadhāniyaṅgāni— sīlavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, cittavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, diṭṭhivisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, kaṅkhāvitaraṇavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, maggāmaggañāṇadassanavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, paṭipadāñāṇadassanavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, ñāṇadassanavisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, paññāvisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ, vimuttivisuddhi pārisuddhipadhāniyaṅgaṁ.
Katame nava dhammā pariññeyyā? Nava sattāvāsā— santāvuso, sattā nānattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi manussā ekacce ca devā ekacce ca vinipātikā. Ayaṁ paṭhamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā nānattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā brahmakāyikā paṭhamābhinibbattā. Ayaṁ dutiyo sattāvāso.
Santāvuso, sattā ekattakāyā nānattasaññino, seyyathāpi devā ābhassarā. Ayaṁ tatiyo sattāvāso.
Santāvuso, sattā ekattakāyā ekattasaññino, seyyathāpi devā subhakiṇhā. Ayaṁ catuttho sattāvāso.
Santāvuso, sattā asaññino appaṭisaṁvedino, seyyathāpi devā asaññasattā. Ayaṁ pañcamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanūpagā. Ayaṁ chaṭṭho sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanūpagā. Ayaṁ sattamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanūpagā. Ayaṁ aṭṭhamo sattāvāso.
Santāvuso, sattā sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanūpagā. Ayaṁ navamo sattāvāso.
Katame nava dhammā pahātabbā? Nava taṇhāmūlakā dhammā— taṇhaṁ paṭicca pariyesanā, pariyesanaṁ paṭicca lābho, lābhaṁ paṭicca vinicchayo, vinicchayaṁ paṭicca chandarāgo, chandarāgaṁ paṭicca ajjhosānaṁ, ajjhosānaṁ paṭicca pariggaho, pariggahaṁ paṭicca macchariyaṁ, macchariyaṁ paṭicca ārakkho, ārakkhādhikaraṇaṁ daṇḍādānasatthādānakalahaviggahavivādatuvaṁtuvaṁpesuññamusāvādā aneke pāpakā akusalā dhammā sambhavanti.
Katame nava dhammā hānabhāgiyā? Nava āghātavatthūni: ‘anatthaṁ me acarī’ti āghātaṁ bandhati, ‘anatthaṁ me caratī’ti āghātaṁ bandhati, ‘anatthaṁ me carissatī’ti āghātaṁ bandhati; ‘piyassa me manāpassa anatthaṁ acarī’ti āghātaṁ bandhati …pe… ‘anatthaṁ caratī’ti āghātaṁ bandhati …pe… ‘anatthaṁ carissatī’ti āghātaṁ bandhati; ‘appiyassa me amanāpassa atthaṁ acarī’ti āghātaṁ bandhati …pe… ‘atthaṁ caratī’ti āghātaṁ bandhati …pe… ‘atthaṁ carissatī’ti āghātaṁ bandhati.
Katame nava dhammā visesabhāgiyā? Nava āghātapaṭivinayā: ‘anatthaṁ me acari, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘anatthaṁ me carati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘anatthaṁ me carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘piyassa me manāpassa anatthaṁ acari …pe… anatthaṁ carati …pe… anatthaṁ carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti; ‘appiyassa me amanāpassa atthaṁ acari …pe… atthaṁ carati …pe… atthaṁ carissati, taṁ kutettha labbhā’ti āghātaṁ paṭivineti.
Katame nava dhammā duppaṭivijjhā? Nava nānattā— dhātunānattaṁ paṭicca uppajjati phassanānattaṁ, phassanānattaṁ paṭicca uppajjati vedanānānattaṁ, vedanānānattaṁ paṭicca uppajjati saññānānattaṁ, saññānānattaṁ paṭicca uppajjati saṅkappanānattaṁ, saṅkappanānattaṁ paṭicca uppajjati chandanānattaṁ, chandanānattaṁ paṭicca uppajjati pariḷāhanānattaṁ, pariḷāhanānattaṁ paṭicca uppajjati pariyesanānānattaṁ, pariyesanānānattaṁ paṭicca uppajjati lābhanānattaṁ (…).
Katame nava dhammā uppādetabbā? Nava saññā— asubhasaññā, maraṇasaññā, āhāre paṭikūlasaññā, sabbaloke anabhiratisaññā, aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā.
Katame nava dhammā abhiññeyyā? Nava anupubbavihārā— idhāvuso, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā …pe… ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati.
Katame nava dhammā sacchikātabbā? Nava anupubbanirodhā— paṭhamaṁ jhānaṁ samāpannassa kāmasaññā niruddhā hoti, dutiyaṁ jhānaṁ samāpannassa vitakkavicārā niruddhā honti, tatiyaṁ jhānaṁ samāpannassa pīti niruddhā hoti, catutthaṁ jhānaṁ samāpannassa assāsapassāssā niruddhā honti, ākāsānañcāyatanaṁ samāpannassa rūpasaññā niruddhā hoti, viññāṇañcāyatanaṁ samāpannassa ākāsānañcāyatanasaññā niruddhā hoti, ākiñcaññāyatanaṁ samāpannassa viññāṇañcāyatanasaññā niruddhā hoti, nevasaññānāsaññāyatanaṁ samāpannassa ākiñcaññāyatanasaññā niruddhā hoti, saññāvedayitanirodhaṁ samāpannassa saññā ca vedanā ca niruddhā honti.
Iti ime navuti dhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā.
10. Dasa dhammā
Dasa dhammā bahukārā …pe… dasa dhammā sacchikātabbā.
Katame dasa dhammā bahukārā? Dasa nāthakaraṇā dhammā— idhāvuso, bhikkhu sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno, aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu bahussuto …pe… diṭṭhiyā suppaṭividdhā. ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu kalyāṇamitto hoti kalyāṇasahāyo kalyāṇasampavaṅko. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu suvaco hoti sovacassakaraṇehi dhammehi samannāgato, khamo padakkhiṇaggāhī anusāsaniṁ. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu yāni tāni sabrahmacārīnaṁ uccāvacāni kiṅkaraṇīyāni tattha dakkho hoti analaso tatrupāyāya vīmaṁsāya samannāgato, alaṁ kātuṁ, alaṁ saṁvidhātuṁ. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu dhammakāmo hoti piyasamudāhāro abhidhamme abhivinaye uḷārapāmojjo. Ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu santuṭṭho hoti itarītarehi cīvarapiṇḍapātasenāsanagilānappaccayabhesajjaparikkhārehi. ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu āraddhavīriyo viharati …pe… kusalesu dhammesu. ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu satimā hoti, paramena satinepakkena samannāgato, cirakatampi cirabhāsitampi saritā anussaritā. ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Puna caparaṁ, āvuso, bhikkhu paññavā hoti udayatthagāminiyā paññāya samannāgato, ariyāya nibbedhikāya sammā dukkhakkhayagāminiyā. ayampi dhammo nāthakaraṇo.
Katame dasa dhammā bhāvetabbā? Dasa kasiṇāyatanāni— pathavīkasiṇameko sañjānāti uddhaṁ adho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ. Āpokasiṇameko sañjānāti …pe… tejokasiṇameko sañjānāti … vāyokasiṇameko sañjānāti … nīlakasiṇameko sañjānāti … pītakasiṇameko sañjānāti … lohitakasiṇameko sañjānāti … odātakasiṇameko sañjānāti … ākāsakasiṇameko sañjānāti … viññāṇakasiṇameko sañjānāti uddhaṁ adho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ.
Katame dasa dhammā pariññeyyā? Dasāyatanāni— cakkhāyatanaṁ, rūpāyatanaṁ, sotāyatanaṁ, saddāyatanaṁ, ghānāyatanaṁ, gandhāyatanaṁ, jivhāyatanaṁ, rasāyatanaṁ, kāyāyatanaṁ, phoṭṭhabbāyatanaṁ.
Katame dasa dhammā pahātabbā? Dasa micchattā— micchādiṭṭhi, micchāsaṅkappo, micchāvācā, micchākammanto, micchāājīvo, micchāvāyāmo, micchāsati, micchāsamādhi, micchāñāṇaṁ, micchāvimutti.
Katame dasa dhammā hānabhāgiyā? Dasa akusalakammapathā— pāṇātipāto, adinnādānaṁ, kāmesumicchācāro, musāvādo, pisuṇā vācā, pharusā vācā, samphappalāpo, abhijjhā, byāpādo, micchādiṭṭhi.
Katame dasa dhammā visesabhāgiyā? Dasa kusalakammapathā— pāṇātipātā veramaṇī, adinnādānā veramaṇī, kāmesumicchācārā veramaṇī, musāvādā veramaṇī, pisuṇāya vācāya veramaṇī, pharusāya vācāya veramaṇī, samphappalāpā veramaṇī, anabhijjhā, abyāpādo, sammādiṭṭhi.
Katame dasa dhammā duppaṭivijjhā? Dasa ariyavāsā— idhāvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti, chaḷaṅgasamannāgato, ekārakkho, caturāpasseno, paṇunnapaccekasacco, samavayasaṭṭhesano, anāvilasaṅkappo, passaddhakāyasaṅkhāro, suvimuttacitto, suvimuttapañño.
Kathañcāvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmacchando pahīno hoti, byāpādo pahīno hoti, thinamiddhaṁ pahīnaṁ hoti, uddhaccakukkuccaṁ pahīnaṁ hoti, vicikicchā pahīnā hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu pañcaṅgavippahīno hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu chaḷaṅgasamannāgato hoti? Idhāvuso, bhikkhu cakkhunā rūpaṁ disvā neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā … jivhāya rasaṁ sāyitvā …
kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā … manasā dhammaṁ viññāya neva sumano hoti na dummano, upekkhako viharati sato sampajāno. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu chaḷaṅgasamannāgato hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu ekārakkho hoti? Idhāvuso, bhikkhu satārakkhena cetasā samannāgato hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu ekārakkho hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu caturāpasseno hoti? Idhāvuso, bhikkhu saṅkhāyekaṁ paṭisevati, saṅkhāyekaṁ adhivāseti, saṅkhāyekaṁ parivajjeti, saṅkhāyekaṁ vinodeti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu caturāpasseno hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu paṇunnapaccekasacco hoti? Idhāvuso, bhikkhuno yāni tāni puthusamaṇabrāhmaṇānaṁ puthupaccekasaccāni, sabbāni tāni nunnāni honti paṇunnāni cattāni vantāni muttāni pahīnāni paṭinissaṭṭhāni. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu paṇunnapaccekasacco hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu samavayasaṭṭhesano hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmesanā pahīnā hoti, bhavesanā pahīnā hoti, brahmacariyesanā paṭippassaddhā. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu samavayasaṭṭhesano hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu anāvilasaṅkappā hoti? Idhāvuso, bhikkhuno kāmasaṅkappo pahīno hoti, byāpādasaṅkappo pahīno hoti, vihiṁsāsaṅkappo pahīno hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu anāvilasaṅkappo hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu passaddhakāyasaṅkhāro hoti? Idhāvuso, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu passaddhakāyasaṅkhāro hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu suvimuttacitto hoti? Idhāvuso, bhikkhuno rāgā cittaṁ vimuttaṁ hoti, dosā cittaṁ vimuttaṁ hoti, mohā cittaṁ vimuttaṁ hoti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu suvimuttacitto hoti.
Kathañcāvuso, bhikkhu suvimuttapañño hoti? Idhāvuso, bhikkhu ‘rāgo me pahīno ucchinnamūlo tālāvatthukato anabhāvaṅkato āyatiṁ anuppādadhammo’ti pajānāti. Evaṁ kho, āvuso, bhikkhu suvimuttapañño hoti.
Katame dasa dhammā uppādetabbā? Dasa saññā— asubhasaññā, maraṇasaññā, āhāre paṭikūlasaññā, sabbaloke anabhiratisaññā, aniccasaññā, anicce dukkhasaññā, dukkhe anattasaññā, pahānasaññā, virāgasaññā, nirodhasaññā.
Katame dasa dhammā abhiññeyyā? Dasa nijjaravatthūni— sammādiṭṭhissa micchādiṭṭhi nijjiṇṇā hoti. Ye ca micchādiṭṭhipaccayā aneke pāpakā akusalā dhammā sambhavanti, te cassa nijjiṇṇā honti. Sammāsaṅkappassa micchāsaṅkappo …pe… sammāvācassa micchāvācā … sammākammantassa micchākammanto … sammāājīvassa micchāājīvo … sammāvāyāmassa micchāvāyāmo … sammāsatissa micchāsati … sammāsamādhissa micchāsamādhi … sammāñāṇassa micchāñāṇaṁ nijjiṇṇaṁ hoti. Sammāvimuttissa micchāvimutti nijjiṇṇā hoti. Ye ca micchāvimuttipaccayā aneke pāpakā akusalā dhammā sambhavanti, te cassa nijjiṇṇā honti.
Katame dasa dhammā sacchikātabbā? Dasa asekkhā dhammā— asekkhā sammādiṭṭhi, asekkho sammāsaṅkappo, asekkhā sammāvācā, asekkho sammākammanto, asekkho sammāājīvo, asekkho sammāvāyāmo, asekkhā sammāsati, asekkho sammāsamādhi, asekkhaṁ sammāñāṇaṁ, asekkhā sammāvimutti.
Iti ime satadhammā bhūtā tacchā tathā avitathā anaññathā sammā tathāgatena abhisambuddhā”ti. Idamavocāyasmā sāriputto. Attamanā te bhikkhū āyasmato sāriputtassa bhāsitaṁ abhinandunti.
dīghanikāyo samatto.