MN118
Achtsamkeit auf den Atem
Ānāpānassatisutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras, zusammen mit einigen sehr namhaften altehrwürdigen Schülern wie etwa den Ehrwürdigen Sāriputta, Mahāmoggallāna, Mahākassapa, Mahākaccāna, Mahākoṭṭhita, Mahākappina, Mahācunda, Anuruddha, Revata, Ānanda und anderen.
Nun unterwiesen zu dieser Zeit die älteren Mönche und Nonnen die jüngeren und leiteten sie an. Manche der älteren Mönche und Nonnen unterwiesen zehn Mönche oder Nonnen, andere unterwiesen zwanzig, dreißig oder vierzig. Da sie so von den älteren Mönchen und Nonnen unterwiesen wurden, erreichten die jüngeren einen höheren erhabenen Zustand, als sie vorher hatten.
Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha inmitten eines Saṅgha von Mönchen für die Einladung zum Ermahnen. Da blickte der Buddha über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren, und redete sie an:
„Ich bin befriedigt, Mönche und Nonnen, von dieser Übung. Mein Herz ist befriedigt von dieser Übung. Daher sollt ihr eure Energie noch stärker aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Ich werde hier in Sāvatthī den Komudī-Vollmond des vierten Monats erwarten.“
Mönche und Nonnen aus dem ganzen Land hörten davon und kamen nach Sāvatthī, um den Buddha zu sehen.
Und diese älteren Mönche und Nonnen unterwiesen die jüngeren umso mehr. Manche der älteren Mönche und Nonnen unterwiesen zehn Mönche oder Nonnen, andere unterwiesen zwanzig, dreißig oder vierzig. Da sie so von den älteren Mönchen und Nonnen unterwiesen wurden, erreichten die jüngeren einen höheren erhabenen Zustand, als sie vorher hatten.
Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Komudī-Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha inmitten eines Saṅgha von Mönchen unter freiem Himmel. Da blickte der Buddha über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren, und redete sie an:
„Diese Versammlung enthält keine Spreu, Mönche und Nonnen, sie ist frei von Spreu, ist rein und im Kern gefestigt. So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung! Eine Versammlung wie diese ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt. So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung! Wenn man einer Versammlung wie dieser wenig gibt, wird es viel, und wenn man viel gibt, wird es noch mehr. So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung! Eine Versammlung wie diese sieht man selten in der Welt. So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung! Um eine Versammlung wie diese zu sehen, lohnt es sich, viele Meilen weit zu reisen, selbst wenn man seine eigenen Vorräte in einem Ranzen tragen muss.
Denn in diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst, das geistliche Leben erfüllt und getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, ihr eigenes wahres Ziel erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.
In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, die dort erlöschen und von jener Welt nicht zurückkehren müssen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.
In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen von drei Fesseln und dem Abschwächen von Gier, Hass und Täuschung Einmalwiederkehrer sind, die nur einmal in diese Welt zurückkehren, um dann dem Leiden ein Ende zu machen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.
In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen von drei Fesseln in den Strom eingetreten sind, die nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden müssen und für das Erwachen bestimmt sind. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.
In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation weihen. … die sich dem Entwickeln der vier Arten rechten Bemühens weihen … die sich dem Entwickeln der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft weihen … die sich dem Entwickeln der fünf Fähigkeiten weihen … die sich dem Entwickeln der fünf Kräfte weihen … die sich dem Entwickeln der sieben Faktoren des Erwachens weihen … die sich dem Entwickeln des edlen achtfachen Pfades weihen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha. In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Meditation über die Liebe … über Mitgefühl … über freudige Anteilnahme … über Gleichmut … über das Abstoßende … über die Unbeständigkeit weihen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha. In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Achtsamkeit auf den Atem weihen.
Mönche und Nonnen, wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, erfüllt sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation. Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie die sieben Faktoren des Erwachens. Und wenn die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie Wissen und Freiheit.
Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt?
Da geht ein Mönch in die Wildnis, zum Fuß eines Baumes oder in eine leere Hütte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus.
Wenn er schwer einatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘
Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.‘
Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist befreien.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist befreien.‘
Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.‘
So wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt.
Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfüllt?
Es gibt eine Zeit, da ein Mönch schwer einatmet, und er weiß: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Denn ich sage, der Atem ist ein gewisser Aspekt des Körpers. Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Denn ich sage, den Geist für das Ein- und Ausatmen sorgfältig zu gebrauchen, ist ein gewisser Aspekt der Gefühle. Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist befreien.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist befreien.‘ Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Denn ich sage, es gibt keine Entwicklung der Achtsamkeit auf den Atem für jemanden, der unachtsam und ohne Situationsbewusstsein ist. Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.‘ Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Wenn er das Aufgeben von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit mit Weisheit gesehen hat, wacht er darüber genau mit Gleichmut. Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.
So wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfüllt.
Und wie werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfüllen?
Wann immer ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet, ist seine Achtsamkeit verankert und klar. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wenn er auf diese Art achtsam lebt, erforscht, erkundet und untersucht er diese Lehre mit Weisheit. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wenn er auf diese Art die Gesetzmäßigkeiten mit Weisheit erforscht, wird seine Energie aufgerüttelt und unermüdlich. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Energie in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wenn er energisch ist, kommt nicht-fleischliche Ekstase auf. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Ekstase in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wenn der Geist in Ekstase ist, werden Körper und Geist still. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Stille in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wenn der Körper still ist und man voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Versenkung in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Über diesen im Samādhi versunkenen Geist wacht er genau mit Gleichmut. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
Wann immer ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet, ist seine Achtsamkeit verankert und klar. Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Energie in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Ekstase in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Stille in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Versenkung in Gang gesetzt … hat er den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.
So werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfüllen.
Und wie werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfüllen?
Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung
und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen.
So werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfüllen.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in the stilt longhouse of Migāra’s mother in the Eastern Monastery, together with several well-known senior disciples, such as the venerables Sāriputta, Mahāmoggallāna, Mahākassapa, Mahākaccāna, Mahākoṭṭhita, Mahākappina, Mahācunda, Anuruddha, Revata, Ānanda, and others.
Now at that time the senior mendicants were advising and instructing the junior mendicants. Some senior mendicants instructed ten mendicants, while some instructed twenty, thirty, or forty. Being instructed by the senior mendicants, the junior mendicants realized a higher distinction than they had before.
Now, at that time it was the sabbath—the full moon on the fifteenth day—and the Buddha was sitting surrounded by a Saṅgha of monks for the invitation to admonish. Then the Buddha looked around the Saṅgha of mendicants, who were so very silent. He addressed them:
“I am satisfied, mendicants, with this practice. My heart is satisfied with this practice. So you should rouse up even more energy for attaining the unattained, achieving the unachieved, and realizing the unrealized. I will wait here in Sāvatthī for the Komudī full moon of the fourth month.”
Mendicants from around the country heard about this, and came down to Sāvatthī to see the Buddha.
And those senior mendicants instructed the junior mendicants even more. Some senior mendicants instructed ten mendicants, while some instructed twenty, thirty, or forty. Being instructed by the senior mendicants, the junior mendicants realized a higher distinction than they had before.
Now, at that time it was the sabbath—the Komudī full moon on the fifteenth day of the fourth month—and the Buddha was sitting in the open surrounded by a Saṅgha of monks. Then the Buddha looked around the Saṅgha of mendicants, who were so very silent. He addressed them:
“This assembly has no chaff, mendicants, it is free of chaff, pure, and consolidated in the core. Such is this Saṅgha of mendicants, such is this assembly! An assembly such as this is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, worthy of greeting with joined palms, and is the supreme field of merit for the world. Such is this Saṅgha of mendicants, such is this assembly! For an assembly such as this, giving little becomes much, while giving much becomes even more. Such is this Saṅgha of mendicants, such is this assembly! An assembly such as this is rarely seen in the world. Such is this Saṅgha of mendicants, such is this assembly! An assembly such as this is worth traveling many leagues to see, even if you have to carry your own provisions in a knapsack.
For in this Saṅgha there are perfected mendicants, who have ended the defilements, completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and are rightly freed through enlightenment. There are such mendicants in this Saṅgha.
In this Saṅgha there are mendicants who, with the ending of the five lower fetters are reborn spontaneously. They are extinguished there, and are not liable to return from that world. There are such mendicants in this Saṅgha.
In this Saṅgha there are mendicants who, with the ending of three fetters, and the weakening of greed, hate, and delusion, are once-returners. They come back to this world once only, then make an end of suffering. There are such mendicants in this Saṅgha.
In this Saṅgha there are mendicants who, with the ending of three fetters are stream-enterers, not liable to be reborn in the underworld, destined for awakening. There are such mendicants in this Saṅgha.
In this Saṅgha there are mendicants who are committed to developing the four kinds of mindfulness meditation … the four right efforts … the four bases of psychic power … the five faculties … the five powers … the seven awakening factors … the noble eightfold path. There are such mendicants in this Saṅgha. In this Saṅgha there are mendicants who are committed to developing the meditation on love … compassion … rejoicing … equanimity … ugliness … impermanence. There are such mendicants in this Saṅgha. In this Saṅgha there are mendicants who are committed to developing the meditation on mindfulness of breathing.
Mendicants, when mindfulness of breathing is developed and cultivated it is very fruitful and beneficial. Mindfulness of breathing, when developed and cultivated, fulfills the four kinds of mindfulness meditation. The four kinds of mindfulness meditation, when developed and cultivated, fulfill the seven awakening factors. And the seven awakening factors, when developed and cultivated, fulfill knowledge and freedom.
And how is mindfulness of breathing developed and cultivated to be very fruitful and beneficial?
It’s when a mendicant—gone to a wilderness, or to the root of a tree, or to an empty hut—sits down cross-legged, sets their body straight, and brings mindfulness to the present. Just mindful, they breathe in. Mindful, they breathe out.
Breathing in heavily they know: ‘I’m breathing in heavily.’ Breathing out heavily they know: ‘I’m breathing out heavily.’ When breathing in lightly they know: ‘I’m breathing in lightly.’ Breathing out lightly they know: ‘I’m breathing out lightly.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing the whole body.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing the whole body.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in stilling the physical process.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out stilling the physical process.’
They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing rapture.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing rapture.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing bliss.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing bliss.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing the mental process.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing the mental process.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in stilling the mental process.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out stilling the mental process.’
They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing the mind.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing the mind.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in gladdening the mind.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out gladdening the mind.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in immersing the mind in samādhi.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out immersing the mind in samādhi.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in freeing the mind.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out freeing the mind.’
They practice like this: ‘I’ll breathe in observing impermanence.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out observing impermanence.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in observing fading away.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out observing fading away.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in observing cessation.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out observing cessation.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in observing letting go.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out observing letting go.’
Mindfulness of breathing, when developed and cultivated in this way, is very fruitful and beneficial.
And how is mindfulness of breathing developed and cultivated so as to fulfill the four kinds of mindfulness meditation?
Whenever a mendicant knows that they breathe heavily, or lightly, or experiencing the whole body, or stilling the physical process— at that time they’re meditating by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. For I say that the in-breaths and out-breaths are an aspect of the body. That’s why at that time a mendicant is meditating by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
Whenever a mendicant practices breathing while experiencing rapture, or experiencing bliss, or experiencing the mental process, or stilling the mental process— at that time they meditate observing an aspect of feelings—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. For I say that careful application of mind to the in-breaths and out-breaths is an aspect of feelings. That’s why at that time a mendicant is meditating by observing an aspect of feelings—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
Whenever a mendicant practices breathing while experiencing the mind, or gladdening the mind, or immersing the mind in samādhi, or freeing the mind— at that time they meditate observing an aspect of the mind—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. There is no development of mindfulness of breathing for someone who is unmindful and lacks awareness, I say. That’s why at that time a mendicant is meditating by observing an aspect of the mind—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
Whenever a mendicant practices breathing while observing impermanence, or observing fading away, or observing cessation, or observing letting go— at that time they meditate observing an aspect of principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. Having seen with wisdom the giving up of covetousness and displeasure, they watch over closely with equanimity. That’s why at that time a mendicant is meditating by observing an aspect of principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world.
That’s how mindfulness of breathing, when developed and cultivated, fulfills the four kinds of mindfulness meditation.
And how are the four kinds of mindfulness meditation developed and cultivated so as to fulfill the seven awakening factors?
Whenever a mendicant meditates by observing an aspect of the body, at that time their mindfulness is established and lucid. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of mindfulness; they develop it and perfect it.
As they live mindfully in this way they investigate, explore, and inquire into that principle with wisdom. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of investigation of principles; they develop it and perfect it.
As they investigate principles with wisdom in this way their energy is roused up and unflagging. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of energy; they develop it and perfect it.
When they’re energetic, rapture not of the flesh arises. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of rapture; they develop it and perfect it.
When the mind is full of rapture, the body and mind become tranquil. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of tranquility; they develop it and perfect it.
When the body is tranquil and they feel bliss, the mind becomes immersed in samādhi. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of immersion; they develop it and perfect it.
They closely watch over that mind immersed in samādhi. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of equanimity; they develop it and perfect it.
Whenever a mendicant meditates by observing an aspect of feelings … mind … principles, at that time their mindfulness is established and lucid. At such a time, a mendicant has initiated the awakening factor of mindfulness … investigation of principles … energy … rapture … tranquility … immersion … equanimity.
That’s how the four kinds of mindfulness meditation, when developed and cultivated, fulfill the seven awakening factors.
And how are the seven awakening factors developed and cultivated so as to fulfill knowledge and freedom?
It’s when a mendicant develops the awakening factors of mindfulness, investigation of principles, energy, rapture, tranquility, immersion,
and equanimity, which rely on seclusion, fading away, and cessation, and ripen as letting go.
That’s how the seven awakening factors, when developed and cultivated, fulfill knowledge and freedom.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati pubbārāme migāramātupāsāde sambahulehi abhiññātehi abhiññātehi therehi sāvakehi saddhiṁ— āyasmatā ca sāriputtena āyasmatā ca mahāmoggallānena āyasmatā ca mahākassapena āyasmatā ca mahākaccāyanena āyasmatā ca mahākoṭṭhikena āyasmatā ca mahākappinena āyasmatā ca mahācundena āyasmatā ca anuruddhena āyasmatā ca revatena āyasmatā ca ānandena, aññehi ca abhiññātehi abhiññātehi therehi sāvakehi saddhiṁ.
Tena kho pana samayena therā bhikkhū nave bhikkhū ovadanti anusāsanti. Appekacce therā bhikkhū dasapi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū vīsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū tiṁsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū cattārīsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti. Te ca navā bhikkhū therehi bhikkhūhi ovadiyamānā anusāsiyamānā uḷāraṁ pubbenāparaṁ visesaṁ jānanti.
Tena kho pana samayena bhagavā tadahuposathe pannarase pavāraṇāya puṇṇāya puṇṇamāya rattiyā bhikkhusaṅghaparivuto abbhokāse nisinno hoti. Atha kho bhagavā tuṇhībhūtaṁ tuṇhībhūtaṁ bhikkhusaṅghaṁ anuviloketvā bhikkhū āmantesi:
“āraddhosmi, bhikkhave, imāya paṭipadāya; āraddhacittosmi, bhikkhave, imāya paṭipadāya. Tasmātiha, bhikkhave, bhiyyoso mattāya vīriyaṁ ārabhatha appattassa pattiyā, anadhigatassa adhigamāya, asacchikatassa sacchikiriyāya. Idhevāhaṁ sāvatthiyaṁ komudiṁ cātumāsiniṁ āgamessāmī”ti.
Assosuṁ kho jānapadā bhikkhū: Te jānapadā bhikkhū sāvatthiṁ osaranti bhagavantaṁ dassanāya.
Te ca kho therā bhikkhū bhiyyoso mattāya nave bhikkhū ovadanti anusāsanti. Appekacce therā bhikkhū dasapi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū vīsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū tiṁsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti, appekacce therā bhikkhū cattārīsampi bhikkhū ovadanti anusāsanti. Te ca navā bhikkhū therehi bhikkhūhi ovadiyamānā anusāsiyamānā uḷāraṁ pubbenāparaṁ visesaṁ jānanti.
Tena kho pana samayena bhagavā tadahuposathe pannarase komudiyā cātumāsiniyā puṇṇāya puṇṇamāya rattiyā bhikkhusaṅghaparivuto abbhokāse nisinno hoti. Atha kho bhagavā tuṇhībhūtaṁ tuṇhībhūtaṁ bhikkhusaṅghaṁ anuviloketvā bhikkhū āmantesi:
“Apalāpāyaṁ, bhikkhave, parisā; nippalāpāyaṁ, bhikkhave, parisā; suddhā sāre patiṭṭhitā. Tathārūpo ayaṁ, bhikkhave, bhikkhusaṅgho; tathārūpā ayaṁ, bhikkhave, parisā yathārūpā parisā āhuneyyā pāhuneyyā dakkhiṇeyyā añjalikaraṇīyā anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassa. Tathārūpo ayaṁ, bhikkhave, bhikkhusaṅgho; tathārūpā ayaṁ, bhikkhave, parisā yathārūpāya parisāya appaṁ dinnaṁ bahu hoti, bahu dinnaṁ bahutaraṁ. Tathārūpo ayaṁ, bhikkhave, bhikkhusaṅgho; tathārūpā ayaṁ, bhikkhave, parisā yathārūpā parisā dullabhā dassanāya lokassa. Tathārūpo ayaṁ, bhikkhave, bhikkhusaṅgho; tathārūpā ayaṁ, bhikkhave, parisā yathārūpaṁ parisaṁ alaṁ yojanagaṇanāni dassanāya gantuṁ puṭosenāpi.
Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe arahanto khīṇāsavā vusitavanto katakaraṇīyā ohitabhārā anuppattasadatthā parikkhīṇabhavasaṁyojanā sammadaññāvimuttā— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe.
Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātikā tattha parinibbāyino anāvattidhammā tasmā lokā— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe.
Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe tiṇṇaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā rāgadosamohānaṁ tanuttā sakadāgāmino sakideva imaṁ lokaṁ āgantvā dukkhassantaṁ karissanti— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe.
Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe tiṇṇaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā sotāpannā avinipātadhammā niyatā sambodhiparāyanā— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe.
Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe catunnaṁ satipaṭṭhānānaṁ bhāvanānuyogamanuyuttā viharanti— Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe catunnaṁ sammappadhānānaṁ bhāvanānuyogamanuyuttā viharanti …pe… catunnaṁ iddhipādānaṁ … pañcannaṁ indriyānaṁ … pañcannaṁ balānaṁ … sattannaṁ bojjhaṅgānaṁ … ariyassa aṭṭhaṅgikassa maggassa bhāvanānuyogamanuyuttā viharanti— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe. Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe mettābhāvanānuyogamanuyuttā viharanti … karuṇābhāvanānuyogamanuyuttā viharanti … muditābhāvanānuyogamanuyuttā viharanti … upekkhābhāvanānuyogamanuyuttā viharanti … asubhabhāvanānuyogamanuyuttā viharanti … aniccasaññābhāvanānuyogamanuyuttā viharanti— evarūpāpi, bhikkhave, santi bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe. Santi, bhikkhave, bhikkhū imasmiṁ bhikkhusaṅghe ānāpānassatibhāvanānuyogamanuyuttā viharanti.
Ānāpānassati, bhikkhave, bhāvitā bahulīkatā mahapphalā hoti mahānisaṁsā. Ānāpānassati, bhikkhave, bhāvitā bahulīkatā cattāro satipaṭṭhāne paripūreti. Cattāro satipaṭṭhānā bhāvitā bahulīkatā satta bojjhaṅge paripūrenti. Satta bojjhaṅgā bhāvitā bahulīkatā vijjāvimuttiṁ paripūrenti.
Kathaṁ bhāvitā ca, bhikkhave, ānāpānassati kathaṁ bahulīkatā mahapphalā hoti mahānisaṁsā?
Idha, bhikkhave, bhikkhu araññagato vā rukkhamūlagato vā suññāgāragato vā nisīdati pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā. So satova assasati satova passasati.
Dīghaṁ vā assasanto ‘dīghaṁ assasāmī’ti pajānāti, dīghaṁ vā passasanto ‘dīghaṁ passasāmī’ti pajānāti; rassaṁ vā assasanto ‘rassaṁ assasāmī’ti pajānāti, rassaṁ vā passasanto ‘rassaṁ passasāmī’ti pajānāti; ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ passasissāmī’ti sikkhati.
‘Pītipaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘pītipaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘sukhapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘sukhapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘cittasaṅkhārapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘cittasaṅkhārapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘passambhayaṁ cittasaṅkhāraṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘passambhayaṁ cittasaṅkhāraṁ passasissāmī’ti sikkhati.
‘Cittapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘cittapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘abhippamodayaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘abhippamodayaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati; ‘samādahaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘samādahaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati; ‘vimocayaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘vimocayaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati.
‘Aniccānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘aniccānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘virāgānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘virāgānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘nirodhānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘nirodhānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘paṭinissaggānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘paṭinissaggānupassī passasissāmī’ti sikkhati.
Evaṁ bhāvitā kho, bhikkhave, ānāpānassati evaṁ bahulīkatā mahapphalā hoti mahānisaṁsā.
Kathaṁ bhāvitā ca, bhikkhave, ānāpānassati kathaṁ bahulīkatā cattāro satipaṭṭhāne paripūreti?
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu dīghaṁ vā assasanto ‘dīghaṁ assasāmī’ti pajānāti, dīghaṁ vā passasanto ‘dīghaṁ passasāmī’ti pajānāti; rassaṁ vā assasanto ‘rassaṁ assasāmī’ti pajānāti, rassaṁ vā passasanto ‘rassaṁ passasāmī’ti pajānāti; ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ passasissāmī’ti sikkhati; kāye kāyānupassī, bhikkhave, tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Kāyesu kāyaññatarāhaṁ, bhikkhave, evaṁ vadāmi yadidaṁ—assāsapassāsā. Tasmātiha, bhikkhave, kāye kāyānupassī tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu ‘pītipaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘pītipaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘sukhapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘sukhapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘cittasaṅkhārapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘cittasaṅkhārapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘passambhayaṁ cittasaṅkhāraṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘passambhayaṁ cittasaṅkhāraṁ passasissāmī’ti sikkhati; vedanāsu vedanānupassī, bhikkhave, tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Vedanāsu vedanāññatarāhaṁ, bhikkhave, evaṁ vadāmi yadidaṁ—assāsapassāsānaṁ sādhukaṁ manasikāraṁ. Tasmātiha, bhikkhave, vedanāsu vedanānupassī tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu ‘cittapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘cittapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘abhippamodayaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘abhippamodayaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati; ‘samādahaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘samādahaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati; ‘vimocayaṁ cittaṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘vimocayaṁ cittaṁ passasissāmī’ti sikkhati; citte cittānupassī, bhikkhave, tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Nāhaṁ, bhikkhave, muṭṭhassatissa asampajānassa ānāpānassatiṁ vadāmi. Tasmātiha, bhikkhave, citte cittānupassī tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu ‘aniccānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘aniccānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘virāgānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘virāgānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘nirodhānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘nirodhānupassī passasissāmī’ti sikkhati; ‘paṭinissaggānupassī assasissāmī’ti sikkhati, ‘paṭinissaggānupassī passasissāmī’ti sikkhati; dhammesu dhammānupassī, bhikkhave, tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. So yaṁ taṁ abhijjhādomanassānaṁ pahānaṁ taṁ paññāya disvā sādhukaṁ ajjhupekkhitā hoti. Tasmātiha, bhikkhave, dhammesu dhammānupassī tasmiṁ samaye bhikkhu viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ.
Evaṁ bhāvitā kho, bhikkhave, ānāpānassati evaṁ bahulīkatā cattāro satipaṭṭhāne paripūreti.
Kathaṁ bhāvitā ca, bhikkhave, cattāro satipaṭṭhānā kathaṁ bahulīkatā satta bojjhaṅge paripūrenti?
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ, upaṭṭhitāssa tasmiṁ samaye sati hoti asammuṭṭhā. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno upaṭṭhitā sati hoti asammuṭṭhā, satisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti. Satisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, satisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
So tathāsato viharanto taṁ dhammaṁ paññāya pavicinati pavicayati parivīmaṁsaṁ āpajjati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu tathāsato viharanto taṁ dhammaṁ paññāya pavicinati pavicayati parivīmaṁsaṁ āpajjati, dhammavicayasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, dhammavicayasambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, dhammavicayasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Tassa taṁ dhammaṁ paññāya pavicinato pavicayato parivīmaṁsaṁ āpajjato āraddhaṁ hoti vīriyaṁ asallīnaṁ. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno taṁ dhammaṁ paññāya pavicinato pavicayato parivīmaṁsaṁ āpajjato āraddhaṁ hoti vīriyaṁ asallīnaṁ, vīriyasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, vīriyasambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, vīriyasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Āraddhavīriyassa uppajjati pīti nirāmisā. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno āraddhavīriyassa uppajjati pīti nirāmisā, pītisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, pītisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, pītisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Pītimanassa kāyopi passambhati, cittampi passambhati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno pītimanassa kāyopi passambhati, cittampi passambhati, passaddhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, passaddhisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, passaddhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Passaddhakāyassa sukhino cittaṁ samādhiyati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno passaddhakāyassa sukhino cittaṁ samādhiyati, samādhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, samādhisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, samādhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
So tathāsamāhitaṁ cittaṁ sādhukaṁ ajjhupekkhitā hoti. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu tathāsamāhitaṁ cittaṁ sādhukaṁ ajjhupekkhitā hoti, upekkhāsambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, upekkhāsambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, upekkhāsambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu vedanāsu …pe… citte … dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ, upaṭṭhitāssa tasmiṁ samaye sati hoti asammuṭṭhā. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno upaṭṭhitā sati hoti asammuṭṭhā, satisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, satisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, satisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu tathāsato viharanto taṁ dhammaṁ paññāya pavicinati pavicayati parivīmaṁsaṁ āpajjati, dhammavicayasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, dhammavicayasambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, dhammavicayasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno taṁ dhammaṁ paññāya pavicinato pavicayato parivīmaṁsaṁ āpajjato āraddhaṁ hoti vīriyaṁ asallīnaṁ, vīriyasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, vīriyasambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, vīriyasambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno āraddhavīriyassa uppajjati pīti nirāmisā, pītisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, pītisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, pītisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno pītimanassa kāyopi passambhati, cittampi passambhati, passaddhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, passaddhisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, passaddhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhuno passaddhakāyassa sukhino cittaṁ samādhiyati, samādhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, samādhisambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, samādhisambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu tathāsamāhitaṁ cittaṁ sādhukaṁ ajjhupekkhitā hoti, upekkhāsambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno āraddho hoti, upekkhāsambojjhaṅgaṁ tasmiṁ samaye bhikkhu bhāveti, upekkhāsambojjhaṅgo tasmiṁ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripūriṁ gacchati.
Evaṁ bhāvitā kho, bhikkhave, cattāro satipaṭṭhānā evaṁ bahulīkatā satta sambojjhaṅge paripūrenti.
Kathaṁ bhāvitā ca, bhikkhave, satta bojjhaṅgā kathaṁ bahulīkatā vijjāvimuttiṁ paripūrenti?
Idha, bhikkhave, bhikkhu satisambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ. Dhammavicayasambojjhaṅgaṁ bhāveti …pe… vīriyasambojjhaṅgaṁ bhāveti … pītisambojjhaṅgaṁ bhāveti … passaddhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … samādhisambojjhaṅgaṁ bhāveti …
upekkhāsambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ.
Evaṁ bhāvitā kho, bhikkhave, satta bojjhaṅgā evaṁ bahulīkatā vijjāvimuttiṁ paripūrentī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.