MN13
Die längere Lehrrede über die Masse des Leidens
Mahādukkhakkhandhasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.
Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Sāvatthī zum Almosengang. Da kam ihnen in den Sinn: „Es ist zu früh für den Almosengang in Sāvatthī. Warum gehen wir nicht zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen?“ Und sie gingen zu dem Kloster der Wanderer anderer Konfessionen und tauschten dort mit den Wanderern Willkommensgrüße aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin. Die Wanderer sagten zu ihnen:
„Geehrte, der Asket Gotama verficht das vollständige Verstehen von Sinnenfreuden, und auch wir tun das. Der Asket Gotama verficht das vollständige Verstehen von Formen, und auch wir tun das. Der Asket Gotama verficht das vollständige Verstehen von Gefühlen, und auch wir tun das. Was ist nun der Unterschied zwischen der Lehre und Anleitung des Asketen Gotama und unserer?“
Weder begrüßten diese Mönche und Nonnen diese Aussage der Wanderer anderer Konfessionen, noch lehnten sie sie ab. Sie erhoben sich von ihren Sitzen und dachten: „Wir wollen die Bedeutung dieser Aussage in Gegenwart des Buddha selbst erfahren.“
Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm die Begebenheit. Der Buddha sagte:
„Mönche und Nonnen, wenn Wanderer anderer Konfessionen so sprechen, sollt ihr zu ihnen sagen: ‚Aber Geehrte, worin bestehen die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen bei den Sinnenfreuden? Worin bestehen die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen bei den Formen? Worin bestehen die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen bei den Gefühlen?‘ Wenn sie so gefragt werden, sind die Wanderer anderer Konfessionen überfragt und sind dazu verdrossen. Warum ist das so? Weil sie nicht in ihrem Element sind. Ich sehe niemanden in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – ich sehe niemanden, der eine zufriedenstellende Antwort auf diese Fragen geben könnte, außer dem Klargewordenen oder einem seiner Schüler oder jemandem, der es von diesen gehört hat.
Und worin besteht die Befriedigung bei den Sinnenfreuden? Es gibt diese fünf Sinnesreize. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Sinnesreize. Das Glück und die Freude, die von diesen fünf Sinnesreizen kommen: Darin besteht die Befriedigung bei den Sinnenfreuden.
Und worin besteht der Nachteil bei den Sinnenfreuden? Da verdient ein ehrbarer Mensch seinen Lebenserwerb mit Mitteln wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Ackerbau, Handel, Viehzucht, Bogenschießen, einem Regierungsamt oder einem Handwerk. Aber er ist Kälte und Hitze ausgesetzt, wird verletzt durch die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren und hat den Tod durch Verhungern oder Verdursten zu fürchten. Das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Es kann sein, dass dieser ehrbare Mensch sich anstrengt, sich bemüht und sich einsetzt, aber dennoch kommt ihm kein Vermögen zu. Dann ist er bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung: ‚Ach, meine harte Arbeit ist vergebens! Meine Bemühungen sind fruchtlos!‘ Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Es kann sein, dass dieser ehrbare Mensch sich anstrengt, sich bemüht und sich einsetzt, und es kommt ihm Vermögen zu. Aber wenn er es schützen will, erfährt er Schmerz und Traurigkeit: ‚Wie kann ich verhindern, dass mein Vermögen von Herrschern oder Räubern weggenommen, von Feuer verzehrt, von einer Flut fortgerissen oder von ungeliebten Erben genommen wird?‘ Und obwohl er es schützt und bewacht, nehmen Herrscher oder Räuber es weg, Feuer verzehrt es, eine Flut reißt es fort oder ungeliebte Erben nehmen es. Er ist bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung: ‚Was einst mein war, ist weg!‘ Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann streiten da um der Sinnenfreuden willen Könige mit Königen, Adlige mit Adligen, Brahmanen mit Brahmanen und Hausbesitzer mit Hausbesitzern. Eine Mutter streitet mit ihrem Kind, das Kind mit der Mutter, der Vater mit dem Kind und das Kind mit dem Vater. Der Bruder streitet mit dem Bruder, der Bruder mit der Schwester, die Schwester mit dem Bruder und der Freund mit dem Freund. Sobald sie begonnen haben, zu zanken, sich zu entzweien und zu streiten, greifen sie einander mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern an, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann nehmen sie da um der Sinnenfreuden willen Schwert und Schild, binden sich Köcher und Bogen um und stürzen sich ins beiderseitige Schlachtgetümmel, wobei Pfeile und Speere fliegen und Schwerter blitzen. Dort werden sie von Pfeilen und Speeren getroffen und ihre Köpfe werden abgeschlagen, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann nehmen sie da um der Sinnenfreuden willen Schwert und Schild, binden sich Köcher und Bogen um und stürmen feucht verputzte Bollwerke, wobei Pfeile und Speere fliegen und Schwerter blitzen. Dort werden sie von Pfeilen und Speeren getroffen, mit Kuhmist beworfen, von einer Übermacht niedergemacht und ihre Köpfe werden abgeschlagen, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann brechen sie da um der Sinnenfreuden willen in Häuser ein, plündern Vermögen, rauben aus abgelegenen Gebäuden, belagern Landstraßen und begehen Ehebruch. Dann nehmen die Könige sie fest und verhängen verschiedene Strafen über sie, wie Auspeitschen, Schläge mit Stock oder Knüppel; Abhacken von Händen, Füßen oder beidem; Abschneiden von Ohren, Nase oder beidem; den ‚Breitopf‘, die ‚Muschelrasur‘, ‚Rāhus Mund‘, den ‚Feuerkranz‘, die ‚brennende Hand‘, die ‚gedrehte Binse‘, den ‚Rindenanzug‘, die ‚Antilope‘, den ‚Fleischhaken‘, die ‚Münzen‘, die ‚Ätzlake‘, den ‚gedrehten Stab‘, die ‚Strohmatte‘; mit heißem Öl übergießen, den Hunden zum Fraß vorwerfen, bei lebendigem Leib pfählen oder den Kopf abschlagen; und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann tun sie da um der Sinnenfreuden willen Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in künftigen Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Und worin besteht das Entrinnen von den Sinnenfreuden? Das Sehnen und Begehren nach Sinnenfreuden ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von den Sinnenfreuden.
Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Sinnenfreuden die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist ganz unmöglich, dass sie selbst Sinnenfreuden vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Sinnenfreuden vollständig verstehen werden. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Sinnenfreuden die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist gut möglich, dass sie selbst Sinnenfreuden vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Sinnenfreuden vollständig verstehen werden.
Und worin besteht die Befriedigung bei den Formen? Wie wenn da ein Brahmanenmädchen, ein adliges Mädchen oder ein Mädchen der Hausbesitzer wäre, in ihrem fünfzehnten oder sechzehnten Jahr, weder zu groß noch zu klein, weder zu dünn noch zu dick, weder zu dunkel noch zu hell. Wäre sie nicht auf der Höhe ihrer Schönheit und Anmut?“
„Ja, Herr.“
„Das Glück und das Hochgefühl, die aus dieser Schönheit und Anmut entstehen, darin besteht die Befriedigung bei den Formen.
Und worin besteht der Nachteil bei den Formen? Da sähe man nach einiger Zeit eben diese Schwester – achtzig, neunzig oder hundert Jahre alt –, gebeugt, krumm, auf einen Stock gestützt, beim Gehen zitternd, siech, die guten Jahre hinter sich, die Zähne bröckelig, die Haare grau und schütter oder kahl, die Haut runzelig und die Glieder fleckig.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“
„Ja, Herr.“
„Das ist ein Nachteil der Formen.
Dann sähe man eben diese Schwester, mitgenommen, leidend, schwer krank, in den eigenen Ausscheidungen liegend und darauf angewiesen, von den einen hochgehoben und von den anderen niedergelegt zu werden.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“
„Ja, Herr.“
„Auch das ist ein Nachteil der Formen.
Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, einen, zwei oder drei Tage tot, aufgedunsen, blau verfärbt und verwesend.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“
„Ja, Herr.“
„Auch das ist ein Nachteil der Formen.
Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, und sie würde von Krähen, Habichten, Geiern, Reihern, Hunden, Tigern, Leoparden, Schakalen und vielen Arten von Kleintieren gefressen.
Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen.
Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, ein Skelett mit Fleisch- und Blutresten, das von Sehnen zusammengehalten wird … ein Skelett ohne Fleisch, doch blutverschmiert und von Sehnen zusammengehalten … ein Skelett ohne Fleisch und Blut, von Sehnen zusammengehalten … Knochen ohne Sehnen, in alle Himmelsrichtungen verstreut: hier ein Handknochen, da ein Fußknochen, hier ein Knöchel, da ein Schienbein, hier ein Oberschenkel, da ein Hüftknochen, hier eine Rippe, da ein Wirbelknochen, hier ein Armknochen, da ein Halswirbel, hier ein Kieferknochen, da ein Zahn, hier der Schädel.
Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“ „Ja, Herr.“ „Auch das ist ein Nachteil der Formen.
Dann sähe man eben diese Schwester als Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, weiße Knochen, muschelfarben … zerfallende Knochen, auf einen Haufen getürmt … vermoderte Knochen, zu Staub zerfallen.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist nicht die frühere Schönheit verschwunden und der Nachteil klar geworden?“
„Ja, Herr.“
„Auch das ist ein Nachteil der Formen.
Und worin besteht das Entrinnen von den Formen? Das Sehnen und Begehren nach Formen ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von den Formen.
Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Formen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist ganz unmöglich, dass sie selbst Formen vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Formen vollständig verstehen werden. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Formen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist gut möglich, dass sie selbst Formen vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Formen vollständig verstehen werden.
Und worin besteht die Befriedigung bei den Gefühlen? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Zu dieser Zeit beabsichtigt ein Mönch nicht, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen. Er fühlt nur Gefühle, die nicht verletzend sind. Freiheit von Verletztwerden ist die höchste Befriedigung bei den Gefühlen, sage ich.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. Zu dieser Zeit beabsichtigt ein Mönch nicht, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen. Er fühlt nur Gefühle, die nicht verletzend sind. Freiheit von Verletztwerden ist die höchste Befriedigung bei den Gefühlen, sage ich.
Und worin besteht der Nachteil bei den Gefühlen? Dass Gefühle unbeständig sind, voller Leiden, dass sie zugrunde gehen müssen: Darin besteht der Nachteil bei den Gefühlen.
Und worin besteht das Entrinnen von den Gefühlen? Das Sehnen und Begehren nach Gefühlen ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von den Gefühlen.
Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Gefühlen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist ganz unmöglich, dass sie selbst Gefühle vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Gefühle vollständig verstehen werden. Es gibt Asketen und Brahmanen, die bei den Gefühlen die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen in dieser Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstehen. Es ist gut möglich, dass sie selbst Gefühle vollständig verstehen oder andere so unterweisen, dass diese, wenn sie im Einklang damit üben, Gefühle vollständig verstehen werden.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery.
Then several mendicants robed up in the morning and, taking their bowls and robes, entered Sāvatthī for alms. Then it occurred to them, “It’s too early to wander for alms in Sāvatthī. Why don’t we visit the monastery of the wanderers of other religions?” Then they went to the monastery of the wanderers of other religions and exchanged greetings with the wanderers there. When the greetings and polite conversation were over, they sat down to one side. The wanderers said to them:
“Reverends, the ascetic Gotama advocates the complete understanding of sensual pleasures, and so do we. The ascetic Gotama advocates the complete understanding of forms, and so do we. The ascetic Gotama advocates the complete understanding of feelings, and so do we. What, then, is the difference between the ascetic Gotama’s teaching and instruction and ours?”
Those mendicants neither approved nor rejected that statement of the wanderers of other religions. They got up from their seat, thinking, “We will learn the meaning of this statement from the Buddha himself.”
Then, after the meal, when they returned from almsround, they went up to the Buddha, bowed, sat down to one side, and told him what had happened. The Buddha said:
“Mendicants, when wanderers of other religions say this, you should say to them: ‘But reverends, what’s the gratification, the drawback, and the escape when it comes to sensual pleasures? What’s the gratification, the drawback, and the escape when it comes to forms? What’s the gratification, the drawback, and the escape when it comes to feelings?’ Questioned like this, the wanderers of other religions would be stumped, and, in addition, would get frustrated. Why is that? Because they’re out of their element. I don’t see anyone in this world—with its gods, Māras, and Divinities, this population with its ascetics and brahmins, its gods and humans—who could provide a satisfying answer to these questions except for the Realized One or his disciple or someone who has heard it from them.
And what is the gratification of sensual pleasures? There are these five kinds of sensual stimulation. What five? Sights known by the eye, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing. Sounds known by the ear … Smells known by the nose … Tastes known by the tongue … Touches known by the body, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing. These are the five kinds of sensual stimulation. The pleasure and happiness that arise from these five kinds of sensual stimulation: this is the gratification of sensual pleasures.
And what is the drawback of sensual pleasures? It’s when a gentleman earns a living by means such as arithmetic, accounting, calculating, farming, trade, raising cattle, archery, government service, or one of the professions. But they must face cold and heat, being hurt by the touch of flies, mosquitoes, wind, sun, and reptiles, and risking death from hunger and thirst. This is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
That gentleman might try hard, strive, and make an effort, but fail to accrue money. If this happens, they sorrow and wail and lament, beating their breast and falling into confusion, saying: ‘Oh, my hard work is wasted. My efforts are fruitless!’ This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
That gentleman might try hard, strive, and make an effort, and succeed in earning money. But they experience pain and sadness when they try to protect it, thinking: ‘How can I prevent my wealth from being taken by rulers or bandits, consumed by fire, swept away by flood, or taken by unloved heirs?’ And even though they protect it and ward it, rulers or bandits take it, or fire consumes it, or flood sweeps it away, or unloved heirs take it. They sorrow and wail and lament, beating their breast and falling into confusion: ‘What once was mine is gone.’ This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures kings fight with kings, aristocrats fight with aristocrats, brahmins fight with brahmins, and householders fight with householders. A mother fights with her child, child with mother, father with child, and child with father. Brother fights with brother, brother with sister, sister with brother, and friend fights with friend. Once they’ve started quarreling, arguing, and disputing, they attack each other with fists, stones, rods, and swords, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they don their sword and shield, fasten their bow and arrows, and plunge into a battle massed on both sides, with arrows and spears flying and swords flashing. There they are struck with arrows and spears, and their heads are chopped off, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they don their sword and shield, fasten their bow and arrows, and charge wetly plastered bastions, with arrows and spears flying and swords flashing. There they are struck with arrows and spears, splashed with dung, crushed by a superior force, and their heads are chopped off, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they break into houses, plunder wealth, steal from isolated buildings, commit highway robbery, and commit adultery. The rulers would arrest them and subject them to various punishments— whipping, caning, and clubbing; cutting off hands or feet, or both; cutting off ears or nose, or both; the ‘porridge pot’, the ‘shell-shave’, the ‘Rāhu’s mouth’, the ‘garland of fire’, the ‘burning hand’, the ‘bulrush twist’, the ‘bark dress’, the ‘antelope’, the ‘meat hook’, the ‘coins’, the ‘caustic pickle’, the ‘twisting bar’, the ‘straw mat’; being splashed with hot oil, being fed to the hounds, being impaled alive, and being beheaded. These result in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures, they conduct themselves badly by way of body, speech, and mind. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. This is a drawback of sensual pleasures to do with lives to come, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
And what is the escape from sensual pleasures? Removing and giving up desire and greed for sensual pleasures: this is the escape from sensual pleasures.
There are ascetics and brahmins who don’t truly understand sensual pleasures’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It’s impossible for them to completely understand sensual pleasures themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand sensual pleasures. There are ascetics and brahmins who do truly understand sensual pleasures’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It is possible for them to completely understand sensual pleasures themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand sensual pleasures.
And what is the gratification of forms? Suppose there was a girl of the brahmins, aristocrats, or householders in her fifteenth or sixteenth year, neither too tall nor too short, neither too thin nor too fat, neither too dark nor too fair. Is she not at the height of her beauty and prettiness?”
“Yes, sir.”
“The pleasure and happiness that arise from this beauty and prettiness is the gratification of forms.
And what is the drawback of forms? Suppose that some time later you were to see that same sister—eighty, ninety, or a hundred years old—bent double, crooked, leaning on a staff, trembling as they walk, ailing, past their prime, with teeth broken, hair grey and scanty or bald, skin wrinkled, and limbs blotchy.
What do you think, mendicants? Has not that former beauty vanished and the drawback become clear?”
“Yes, sir.”
“This is the drawback of forms.
Furthermore, suppose that you were to see that same sister sick, suffering, gravely ill, collapsed in her own urine and feces, being picked up by some and put down by others.
What do you think, mendicants? Has not that former beauty vanished and the drawback become clear?”
“Yes, sir.”
“This too is the drawback of forms.
Furthermore, suppose that you were to see that same sister as a corpse discarded in a charnel ground. And it had been dead for one, two, or three days, bloated, livid, and festering.
What do you think, mendicants? Has not that former beauty vanished and the drawback become clear?”
“Yes, sir.”
“This too is the drawback of forms.
Furthermore, suppose that you were to see that same sister as a corpse discarded in a charnel ground. And it was being devoured by crows, hawks, vultures, herons, dogs, tigers, leopards, jackals, and many kinds of little creatures …
Furthermore, suppose that you were to see that same sister as a corpse discarded in a charnel ground. And it had been reduced to a skeleton with flesh and blood, held together by sinews … a skeleton rid of flesh but smeared with blood, and held together by sinews … a skeleton rid of flesh and blood, held together by sinews … bones rid of sinews scattered in every direction. Here a hand-bone, there a foot-bone, here an ankle bone, there a shin-bone, here a thigh-bone, there a hip-bone, here a rib-bone, there a back-bone, here an arm-bone, there a neck-bone, here a jaw-bone, there a tooth, here the skull. …
Furthermore, suppose that you were to see that same sister as a corpse discarded in a charnel ground. And it had been reduced to white bones, the color of shells … decrepit bones, heaped in a pile … bones rotted and crumbled to powder.
What do you think, mendicants? Has not that former beauty vanished and the drawback become clear?”
“Yes, sir.”
“This too is the drawback of forms.
And what is the escape from forms? Removing and giving up desire and greed for forms: this is the escape from forms.
There are ascetics and brahmins who don’t truly understand forms’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It’s impossible for them to completely understand forms themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand forms. There are ascetics and brahmins who do truly understand forms’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It is possible for them to completely understand forms themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand forms.
And what is the gratification of feelings? It’s when a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. At that time a mendicant doesn’t intend to hurt themselves, hurt others, or hurt both; they feel only feelings that are not hurtful. Freedom from being hurt is the ultimate gratification of feelings, I say.
Furthermore, a mendicant enters and remains in the second absorption … third absorption … fourth absorption. At that time a mendicant doesn’t intend to hurt themselves, hurt others, or hurt both; they feel only feelings that are not hurtful. Freedom from being hurt is the ultimate gratification of feelings, I say.
And what is the drawback of feelings? That feelings are impermanent, suffering, and perishable: this is their drawback.
And what is the escape from feelings? Removing and giving up desire and greed for feelings: this is the escape from feelings.
There are ascetics and brahmins who don’t truly understand feelings’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It’s impossible for them to completely understand feelings themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand feelings. There are ascetics and brahmins who do truly understand feelings’ gratification, drawback, and escape in this way for what they are. It is possible for them to completely understand feelings themselves, or to instruct another so that, practicing accordingly, they will completely understand feelings.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme.
Atha kho sambahulā bhikkhū pubbaṇhasamayaṁ nivāsetvā pattacīvaramādāya sāvatthiṁ piṇḍāya pāvisiṁsu. Atha kho tesaṁ bhikkhūnaṁ etadahosi: “atippago kho tāva sāvatthiyaṁ piṇḍāya carituṁ, yaṁ nūna mayaṁ yena aññatitthiyānaṁ paribbājakānaṁ ārāmo tenupasaṅkameyyāmā”ti. Atha kho te bhikkhū yena aññatitthiyānaṁ paribbājakānaṁ ārāmo tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā tehi aññatitthiyehi paribbājakehi saddhiṁ sammodiṁsu; sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinne kho te bhikkhū te aññatitthiyā paribbājakā etadavocuṁ:
“samaṇo, āvuso, gotamo kāmānaṁ pariññaṁ paññapeti, mayampi kāmānaṁ pariññaṁ paññapema; samaṇo, āvuso, gotamo rūpānaṁ pariññaṁ paññapeti, mayampi rūpānaṁ pariññaṁ paññapema; samaṇo, āvuso, gotamo vedanānaṁ pariññaṁ paññapeti, mayampi vedanānaṁ pariññaṁ paññapema; idha no, āvuso, ko viseso, ko adhippayāso, kiṁ nānākaraṇaṁ samaṇassa vā gotamassa amhākaṁ vā—
Atha kho te bhikkhū tesaṁ aññatitthiyānaṁ paribbājakānaṁ bhāsitaṁ neva abhinandiṁsu, nappaṭikkosiṁsu; anabhinanditvā appaṭikkositvā uṭṭhāyāsanā pakkamiṁsu: “bhagavato santike etassa bhāsitassa atthaṁ ājānissāmā”ti.
Atha kho te bhikkhū sāvatthiyaṁ piṇḍāya caritvā pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkantā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ:
“Evaṁvādino, bhikkhave, aññatitthiyā paribbājakā evamassu vacanīyā: ‘ko panāvuso, kāmānaṁ assādo, ko ādīnavo, kiṁ nissaraṇaṁ? Ko rūpānaṁ assādo, ko ādīnavo, kiṁ nissaraṇaṁ? Ko vedanānaṁ assādo, ko ādīnavo, kiṁ nissaraṇan’ti? Evaṁ puṭṭhā, bhikkhave, aññatitthiyā paribbājakā na ceva sampāyissanti, uttariñca vighātaṁ āpajjissanti. Taṁ kissa hetu? Yathā taṁ, bhikkhave, avisayasmiṁ. Nāhaṁ taṁ, bhikkhave, passāmi sadevake loke samārake sabrahmake sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya yo imesaṁ pañhānaṁ veyyākaraṇena cittaṁ ārādheyya, aññatra tathāgatena vā tathāgatasāvakena vā, ito vā pana sutvā.
Ko ca, bhikkhave, kāmānaṁ assādo? Pañcime, bhikkhave, kāmaguṇā. Katame pañca? Cakkhuviññeyyā rūpā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasaṁhitā rajanīyā, sotaviññeyyā saddā …pe… ghānaviññeyyā gandhā … jivhāviññeyyā rasā … kāyaviññeyyā phoṭṭhabbā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasaṁhitā rajanīyā— ime kho, bhikkhave, pañca kāmaguṇā. Yaṁ kho, bhikkhave, ime pañca kāmaguṇe paṭicca uppajjati sukhaṁ somanassaṁ—ayaṁ kāmānaṁ assādo.
Ko ca, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo? Idha, bhikkhave, kulaputto yena sippaṭṭhānena jīvikaṁ kappeti— yadi muddāya yadi gaṇanāya yadi saṅkhānena yadi kasiyā yadi vaṇijjāya yadi gorakkhena yadi issatthena yadi rājaporisena yadi sippaññatarena— sītassa purakkhato uṇhassa purakkhato ḍaṁsamakasavātātapasarīsapasamphassehi rissamāno khuppipāsāya mīyamāno; ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Tassa ce, bhikkhave, kulaputtassa evaṁ uṭṭhahato ghaṭato vāyamato te bhogā nābhinipphajjanti. So socati kilamati paridevati urattāḷiṁ kandati, sammohaṁ āpajjati: ‘moghaṁ vata me uṭṭhānaṁ, aphalo vata me vāyāmo’ti. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Tassa ce, bhikkhave, kulaputtassa evaṁ uṭṭhahato ghaṭato vāyamato te bhogā abhinipphajjanti. So tesaṁ bhogānaṁ ārakkhādhikaraṇaṁ dukkhaṁ domanassaṁ paṭisaṁvedeti: ‘kinti me bhoge neva rājāno hareyyuṁ, na corā hareyyuṁ, na aggi daheyya, na udakaṁ vaheyya, na appiyā dāyādā hareyyun’ti. Tassa evaṁ ārakkhato gopayato te bhoge rājāno vā haranti, corā vā haranti, aggi vā dahati, udakaṁ vā vahati, appiyā vā dāyādā haranti. So socati kilamati paridevati urattāḷiṁ kandati, sammohaṁ āpajjati: ‘yampi me ahosi tampi no natthī’ti. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, bhikkhave, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu rājānopi rājūhi vivadanti, khattiyāpi khattiyehi vivadanti, brāhmaṇāpi brāhmaṇehi vivadanti, gahapatīpi gahapatīhi vivadanti, mātāpi puttena vivadati, puttopi mātarā vivadati, pitāpi puttena vivadati, puttopi pitarā vivadati, bhātāpi bhātarā vivadati, bhātāpi bhaginiyā vivadati, bhaginīpi bhātarā vivadati, sahāyopi sahāyena vivadati. Te tattha kalahaviggahavivādāpannā aññamaññaṁ pāṇīhipi upakkamanti, leḍḍūhipi upakkamanti, daṇḍehipi upakkamanti, satthehipi upakkamanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, bhikkhave, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu asicammaṁ gahetvā, dhanukalāpaṁ sannayhitvā, ubhatobyūḷhaṁ saṅgāmaṁ pakkhandanti usūsupi khippamānesu, sattīsupi khippamānāsu, asīsupi vijjotalantesu. Te tattha usūhipi vijjhanti, sattiyāpi vijjhanti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, bhikkhave, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu asicammaṁ gahetvā, dhanukalāpaṁ sannayhitvā, addāvalepanā upakāriyo pakkhandanti usūsupi khippamānesu, sattīsupi khippamānāsu, asīsupi vijjotalantesu. Te tattha usūhipi vijjhanti, sattiyāpi vijjhanti, chakaṇakāyapi osiñcanti, abhivaggenapi omaddanti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, bhikkhave, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu sandhimpi chindanti, nillopampi haranti, ekāgārikampi karonti, paripanthepi tiṭṭhanti, paradārampi gacchanti. Tamenaṁ rājāno gahetvā vividhā kammakāraṇā kārenti— kasāhipi tāḷenti, vettehipi tāḷenti, aḍḍhadaṇḍakehipi tāḷenti; hatthampi chindanti, pādampi chindanti, hatthapādampi chindanti, kaṇṇampi chindanti, nāsampi chindanti, kaṇṇanāsampi chindanti; bilaṅgathālikampi karonti, saṅkhamuṇḍikampi karonti, rāhumukhampi karonti, jotimālikampi karonti, hatthapajjotikampi karonti, erakavattikampi karonti, cīrakavāsikampi karonti, eṇeyyakampi karonti, baḷisamaṁsikampi karonti, kahāpaṇikampi karonti, khārāpatacchikampi karonti, palighaparivattikampi karonti, palālapīṭhakampi karonti, tattenapi telena osiñcanti, sunakhehipi khādāpenti, jīvantampi sūle uttāsenti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, bhikkhave, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu kāyena duccaritaṁ caranti, vācāya duccaritaṁ caranti, manasā duccaritaṁ caranti. Te kāyena duccaritaṁ caritvā, vācāya duccaritaṁ caritvā, manasā duccaritaṁ caritvā, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti. Ayampi, bhikkhave, kāmānaṁ ādīnavo samparāyiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Kiñca, bhikkhave, kāmānaṁ nissaraṇaṁ? Yo kho, bhikkhave, kāmesu chandarāgavinayo chandarāgappahānaṁ—idaṁ kāmānaṁ nissaraṇaṁ.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ kāmānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ nappajānanti te vata sāmaṁ vā kāme parijānissanti, paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno kāme parijānissatīti—netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Ye ca kho keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ kāmānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ pajānanti, te vata sāmaṁ vā kāme parijānissanti paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno kāme parijānissatīti—ṭhānametaṁ vijjati.
Ko ca, bhikkhave, rūpānaṁ assādo? Seyyathāpi, bhikkhave, khattiyakaññā vā brāhmaṇakaññā vā gahapatikaññā vā pannarasavassuddesikā vā soḷasavassuddesikā vā, nātidīghā nātirassā nātikisā nātithūlā nātikāḷī nāccodātā paramā sā, bhikkhave, tasmiṁ samaye subhā vaṇṇanibhāti?
‘Evaṁ, bhante’.
Yaṁ kho, bhikkhave, subhaṁ vaṇṇanibhaṁ paṭicca uppajjati sukhaṁ somanassaṁ— ayaṁ rūpānaṁ assādo.
Ko ca, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo? Idha, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya aparena samayena āsītikaṁ vā nāvutikaṁ vā vassasatikaṁ vā jātiyā, jiṇṇaṁ gopānasivaṅkaṁ bhoggaṁ daṇḍaparāyanaṁ pavedhamānaṁ gacchantiṁ āturaṁ gatayobbanaṁ khaṇḍadantaṁ palitakesaṁ, vilūnaṁ khalitasiraṁ valinaṁ tilakāhatagattaṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti?
‘Evaṁ, bhante’.
Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Puna caparaṁ, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya ābādhikaṁ dukkhitaṁ bāḷhagilānaṁ, sake muttakarīse palipannaṁ semānaṁ, aññehi vuṭṭhāpiyamānaṁ, aññehi saṁvesiyamānaṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti?
‘Evaṁ, bhante’.
Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Puna caparaṁ, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ—
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti?
‘Evaṁ, bhante’.
Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Puna caparaṁ, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ— kākehi vā khajjamānaṁ, kulalehi vā khajjamānaṁ, gijjhehi vā khajjamānaṁ, kaṅkehi vā khajjamānaṁ, sunakhehi vā khajjamānaṁ, byagghehi vā khajjamānaṁ, dīpīhi vā khajjamānaṁ, siṅgālehi vā khajjamānaṁ, vividhehi vā pāṇakajātehi khajjamānaṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti? ‘Evaṁ, bhante’. Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Puna caparaṁ, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ— aṭṭhikasaṅkhalikaṁ samaṁsalohitaṁ nhārusambandhaṁ, aṭṭhikasaṅkhalikaṁ nimaṁsalohitamakkhitaṁ nhārusambandhaṁ, aṭṭhikasaṅkhalikaṁ apagatamaṁsalohitaṁ nhārusambandhaṁ, aṭṭhikāni apagatasambandhāni disāvidisāvikkhittāni— aññena hatthaṭṭhikaṁ, aññena pādaṭṭhikaṁ, aññena gopphakaṭṭhikaṁ, aññena jaṅghaṭṭhikaṁ, aññena ūruṭṭhikaṁ, aññena kaṭiṭṭhikaṁ, aññena phāsukaṭṭhikaṁ, aññena piṭṭhiṭṭhikaṁ, aññena khandhaṭṭhikaṁ, aññena gīvaṭṭhikaṁ, aññena hanukaṭṭhikaṁ, aññena dantaṭṭhikaṁ, aññena sīsakaṭāhaṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti? ‘Evaṁ, bhante’. Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Puna caparaṁ, bhikkhave, tameva bhaginiṁ passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ— aṭṭhikāni setāni saṅkhavaṇṇapaṭibhāgāni, aṭṭhikāni puñjakitāni terovassikāni, aṭṭhikāni pūtīni cuṇṇakajātāni.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, yā purimā subhā vaṇṇanibhā sā antarahitā, ādīnavo pātubhūtoti?
‘Evaṁ, bhante’.
Ayampi, bhikkhave, rūpānaṁ ādīnavo.
Kiñca, bhikkhave, rūpānaṁ nissaraṇaṁ? Yo, bhikkhave, rūpesu chandarāgavinayo chandarāgappahānaṁ—idaṁ rūpānaṁ nissaraṇaṁ.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ rūpānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ nappajānanti te vata sāmaṁ vā rūpe parijānissanti, paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno rūpe parijānissatīti—netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Ye ca kho keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ rūpānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ pajānanti te vata sāmaṁ vā rūpe parijānissanti paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno rūpe parijānissatīti—ṭhānametaṁ vijjati.
Ko ca, bhikkhave, vedanānaṁ assādo? Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, neva tasmiṁ samaye attabyābādhāyapi ceteti, na parabyābādhāyapi ceteti, na ubhayabyābādhāyapi ceteti; abyābajjhaṁyeva tasmiṁ samaye vedanaṁ vedeti. Abyābajjhaparamāhaṁ, bhikkhave, vedanānaṁ assādaṁ vadāmi.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati …pe… yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu pītiyā ca virāgā, upekkhako ca viharati, sato ca sampajāno sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati …pe… yasmiṁ samaye, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati, neva tasmiṁ samaye attabyābādhāyapi ceteti, na parabyābādhāyapi ceteti, na ubhayabyābādhāyapi ceteti; abyābajjhaṁyeva tasmiṁ samaye vedanaṁ vedeti. Abyābajjhaparamāhaṁ, bhikkhave, vedanānaṁ assādaṁ vadāmi.
Ko ca, bhikkhave, vedanānaṁ ādīnavo? Yaṁ, bhikkhave, vedanā aniccā dukkhā vipariṇāmadhammā—ayaṁ vedanānaṁ ādīnavo.
Kiñca, bhikkhave, vedanānaṁ nissaraṇaṁ? Yo, bhikkhave, vedanāsu chandarāgavinayo, chandarāgappahānaṁ—idaṁ vedanānaṁ nissaraṇaṁ.
Ye hi keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ vedanānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ nappajānanti, te vata sāmaṁ vā vedanaṁ parijānissanti, paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno vedanaṁ parijānissatīti—netaṁ ṭhānaṁ vijjati. Ye ca kho keci, bhikkhave, samaṇā vā brāhmaṇā vā evaṁ vedanānaṁ assādañca assādato ādīnavañca ādīnavato nissaraṇañca nissaraṇato yathābhūtaṁ pajānanti te vata sāmaṁ vā vedanaṁ parijānissanti, paraṁ vā tathattāya samādapessanti yathā paṭipanno vedanaṁ parijānissatīti—ṭhānametaṁ vijjatī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.