MN30
Das kürzere Gleichnis vom Kernholz
Cūḷasāropamasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.
Da ging der Brahmane Piṅgalakoccha zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha:
„Werter Gotama, da sind diese Asketen und Brahmanen, die einen Orden und eine Gemeinschaft leiten und eine Gemeinschaft unterweisen. Sie sind namhafte und berühmte Religionsstifter, die von vielen als heilig erachtet werden: nämlich Pūraṇa Kassapa, der Bambusstab-Asket Gosāla, Ajita mit der Haardecke, Pakudha Kaccāyana, Sañjaya Belaṭṭhiputta und der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika. Besitzen diese nach ihrer eigenen Aussage alle unmittelbare Einsicht oder besitzt sie keiner von ihnen oder nur manche?“
„Genug, Brahmane, lass das sein: ‚Besitzen diese nach ihrer eigenen Aussage alle unmittelbare Einsicht oder besitzt sie keiner von ihnen oder nur manche?‘ Ich will dich den Dhamma lehren. Hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“
„Ja, werter Herr“, antwortete Piṅgalakoccha. Der Buddha sagte:
„Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz, Weichholz, Rinde und Schösslinge übergehen, schnitte die Zweige und Blätter ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß nicht, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind oder was Zweige und Blätter sind. Deshalb überging er alles andere, schnitt die Zweige und Blätter ab und ging damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen.‘
Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz, Weichholz und Rinde übergehen, schnitte die Schösslinge ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß nicht, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind oder was Zweige und Blätter sind. Deshalb überging er alles andere, schnitt die Schösslinge ab und ging damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen.‘
Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz und Weichholz übergehen, schnitte die Rinde ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß nicht, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind oder was Zweige und Blätter sind. Deshalb überging er alles andere, schnitt die Rinde ab und ging damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen.‘
Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde das Kernholz übergehen, schnitte das Weichholz heraus und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß nicht, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind oder was Zweige und Blätter sind. Deshalb überging er das Kernholz, schnitt das Weichholz heraus und ging damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen.‘
Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Er schnitte nur das Kernholz heraus und ginge damit fort im Wissen, dass es Kernholz ist. Wenn ein Mensch mit klaren Augen ihn sähe, würde er sagen: ‚Dieser Mensch weiß, was Kernholz ist, was Weichholz ist, was Rinde ist, was Schösslinge sind und was Zweige und Blätter sind. Deshalb schnitt er nur das Kernholz heraus und ging damit fort im Wissen, dass es Kernholz ist. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm gelingen.‘
Ebenso ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der mit Besitz, Ehre und Beliebtheit. Diese anderen Mönche und Nonnen sind unbekannt und unbedeutend.‘ Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit behäbig und lasch, entwickelt keinen Enthusiasmus, setzt sich nicht ein, rüttelt ihre Energie nicht auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz, Weichholz, Rinde und Schösslinge übergehen, schnitte die Zweige und Blätter ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.
Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der, der tugendhaft ist, von gutem Charakter. Diese anderen Mönche und Nonnen sind tugendlos, von schlechtem Charakter.‘ Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend behäbig und lasch, entwickelt keinen Enthusiasmus, setzt sich nicht ein, rüttelt ihre Energie nicht auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz, Weichholz und Rinde übergehen, schnitte die Schösslinge ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.
Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Versenkung. Sie ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der mit Versenkung und geeintem Geist. Diese anderen Mönche und Nonnen besitzen keine Versenkung, sie haben einen schweifenden Geist.‘ Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Versenkung behäbig und lasch, entwickelt keinen Enthusiasmus, setzt sich nicht ein, rüttelt ihre Energie nicht auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde Kernholz und Weichholz übergehen, schnitte die Rinde ab und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.
Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Versenkung. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Versenkung nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Erkennen und Sehen. Sie ist damit zufrieden und hat alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab: ‚Ich bin der, der mit Erkennen und Sehen meditiert. Diese anderen Mönche und Nonnen sind ohne Erkennen und Sehen.‘ Sie wird wegen ihres Erkennens und Sehens behäbig und lasch, entwickelt keinen Enthusiasmus, setzt sich nicht ein, rüttelt ihre Energie nicht auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde das Kernholz übergehen, schnitte das Weichholz heraus und ginge damit fort in der Vorstellung, das sei Kernholz. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm nicht gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.
Dann ist da eine gewisse Person aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben: ‚Ich bin in Wiedergeburt, Alter und Tod versunken, in Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Ich bin im Leiden versunken, ins Leiden verstrickt. Hoffentlich kann ich ein Ende dieser ganzen Masse des Leidens finden.‘ Nachdem sie fortgezogen ist, schafft sie Besitz, Ehre und Beliebtheit. Sie ist damit nicht zufrieden und hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen dieses Besitzes, dieser Ehre und dieser Beliebtheit nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Tugend. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Tugend nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Vervollkommnung der Versenkung. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen der Vervollkommnung ihrer Versenkung nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind. So erlangt sie Erkennen und Sehen. Sie ist damit zufrieden, doch sie hat nicht alles erreicht, was sie sich wünschte. Sie verherrlicht sich deshalb nicht selbst oder setzt andere herab. Sie wird wegen ihres Erkennens und Sehens nicht behäbig und lasch, sondern entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein und rüttelt ihre Energie auf, um diese Dinge zu verwirklichen, die besser und erlesener sind.
Und was sind diese Dinge, die besser und erlesener sind als Erkennen und Sehen?
Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen.
Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lösen sich seine Befleckungen auf. Auch das ist ein Ding, das besser und erlesener ist als Erkennen und Sehen. Das sind diese Dinge, die besser und erlesener sind als Erkennen und Sehen.
Wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Er schnitte nur das Kernholz heraus und ginge damit fort im Wissen, dass es Kernholz ist. Was er auch mit dem Kernholz zu machen hat, es wird ihm gelingen. Diesem gleicht diese Person, sage ich.
Und so, Brahmane, führt man dieses geistliche Leben nicht für Besitz, Ehre und Beliebtheit, nicht für die Vervollkommnung der Tugend, nicht für die Vervollkommnung der Versenkung oder für das Erkennen und Sehen. Es ist vielmehr diese unerschütterliche Freiheit des Herzens: Sie ist das Ziel des geistlichen Lebens, das Kernholz und der endgültige Schlusspunkt.“
Auf diese Worte sagte der Brahmane Piṅgalakoccha zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery.
Then the brahmin Piṅgalakoccha went up to the Buddha, and exchanged greetings with him. When the greetings and polite conversation were over, he sat down to one side and said to the Buddha:
“Worthy Gotama, there are those ascetics and brahmins who lead an order and a community, and tutor a community. They’re well-known and famous religious founders, deemed holy by many people. Namely: Pūraṇa Kassapa, the bamboo-staffed ascetic Gosāla, Ajita of the hair blanket, Pakudha Kaccāyana, Sañjaya Belaṭṭhiputta, and the Jain ascetic of the Ñātika clan. According to their own claims, did all of them have direct knowledge, or none of them, or only some?”
“Enough, brahmin, let this be: ‘According to their own claims, did all of them have direct knowledge, or none of them, or only some?’ I will teach you the Dhamma. Listen and apply your mind well, I will speak.”
“Yes, worthy sir,” Piṅgalakoccha replied. The Buddha said this:
“Suppose there was a person in need of heartwood. And while wandering in search of heartwood he’d come across a large tree standing with heartwood. But, passing over the heartwood, softwood, bark, and shoots, he’d cut off the branches and leaves and leave imagining they were heartwood. If a person with clear eyes saw him they’d say: ‘This gentleman doesn’t know what heartwood, softwood, bark, shoots, or branches and leaves are. That’s why he passed them over, cut off the branches and leaves, and left imagining they were heartwood. Whatever he needs to make from heartwood, he won’t succeed.’
Suppose there was another person in need of heartwood … he’d cut off the shoots and leave imagining they were heartwood …
Suppose there was another person in need of heartwood … he’d cut off the bark and leave imagining it was heartwood …
Suppose there was another person in need of heartwood … he’d cut out the softwood and leave imagining it was heartwood …
Suppose there was another person in need of heartwood. And while wandering in search of heartwood he’d come across a large tree standing with heartwood. He’d cut out just the heartwood and leave knowing it was heartwood. If a person with clear eyes saw him they’d say: ‘This gentleman knows what heartwood, softwood, bark, shoots, or branches and leaves are. That’s why he cut out just the heartwood and left knowing it was heartwood. Whatever he needs to make from heartwood, he will succeed.’
In the same way, take a certain individual who goes forth from the lay life to homelessness, thinking: ‘I’m swamped by rebirth, old age, and death; by sorrow, lamentation, pain, sadness, and distress. I’m swamped by suffering, mired in suffering. Hopefully I can make an end to this entire mass of suffering.’ When they’ve gone forth they generate possessions, honor, and popularity. They’re happy with that, and they’ve got all they wished for. And they glorify themselves and put others down on account of that: ‘I’m the one with possessions, honor, and popularity. These other mendicants are obscure and insignificant.’ They become lazy and slack on account of their possessions, honor, and popularity, not generating enthusiasm or trying to realize those things that are better and finer. … They’re like the individual who mistakes branches and leaves for heartwood, I say.
Next, take an individual who has gone forth out of faith from the lay life to homelessness … When they’ve gone forth they generate possessions, honor, and popularity. They’re not happy with that, and haven’t got all they wished for. They don’t glorify themselves and put others down on account of that. They don’t become lazy and slack regarding their possessions, honor, and popularity, but generate enthusiasm and try to realize those things that are better and finer. They achieve accomplishment in ethics. They’re happy with that, and they’ve got all they wished for. And they glorify themselves and put others down on account of that: ‘I’m the one who is ethical, of good character. These other mendicants are unethical, of bad character.’ They become lazy and slack regarding their accomplishment in ethics, not generating enthusiasm or trying to realize those things that are better and finer. … They’re like the individual who mistakes shoots for heartwood, I say.
Next, take an individual who has gone forth out of faith from the lay life to homelessness … They achieve accomplishment in ethics … and immersion. … They become lazy and slack regarding their accomplishment in immersion, not generating enthusiasm or trying to realize those things that are better and finer. … They’re like the individual who mistakes bark for heartwood, I say.
Next, take an individual who has gone forth out of faith from the lay life to homelessness … They achieve accomplishment in ethics … immersion … and knowledge and vision. They become lazy and slack regarding their knowledge and vision, not generating enthusiasm or trying to realize those things that are better and finer. … They’re like the individual who mistakes softwood for heartwood, I say.
Next, take an individual who has gone forth out of faith from the lay life to homelessness, thinking: ‘I’m swamped by rebirth, old age, and death; by sorrow, lamentation, pain, sadness, and distress. I’m swamped by suffering, mired in suffering. Hopefully I can find an end to this entire mass of suffering.’ When they’ve gone forth they generate possessions, honor, and popularity. They’re not happy with that, and haven’t got all they wished for. They don’t glorify themselves and put others down on account of that. They don’t become lazy and slack on account of their possessions, honor, and popularity, but generate enthusiasm and try to realize those things that are better and finer. They become accomplished in ethics. They’re happy with that, but they haven’t got all they wished for. They don’t glorify themselves and put others down on account of that. They don’t become lazy and slack regarding their accomplishment in ethics, but generate enthusiasm and try to realize those things that are better and finer. They become accomplished in immersion. They’re happy with that, but they haven’t got all they wished for. They don’t glorify themselves and put others down on account of that. They don’t become lazy and slack regarding their accomplishment in immersion, but generate enthusiasm and try to realize those things that are better and finer. They achieve knowledge and vision. They’re happy with that, but they haven’t got all they wished for. They don’t glorify themselves and put others down on account of that. They don’t become lazy and slack regarding their knowledge and vision, but generate enthusiasm and try to realize those things that are better and finer.
And what are those things that are better and finer than knowledge and vision?
Take a mendicant who, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. This is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant enters and remains in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption, where they meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, a mendicant enters and remains in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, a mendicant, going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, enters and remains in the dimension of infinite space. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, a mendicant, going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, enters and remains in the dimension of infinite consciousness. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, a mendicant, going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, enters and remains in the dimension of nothingness. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, take a mendicant who, going totally beyond the dimension of nothingness, enters and remains in the dimension of neither perception nor non-perception. This too is something better and finer than knowledge and vision.
Furthermore, take a mendicant who, going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, enters and remains in the cessation of perception and feeling. And, having seen with wisdom, their defilements come to an end. This too is something better and finer than knowledge and vision. These are the things that are better and finer than knowledge and vision.
Suppose there was a person in need of heartwood. And while wandering in search of heartwood he’d come across a large tree standing with heartwood. He’d cut out just the heartwood and leave knowing it was heartwood. Whatever he needs to make from heartwood, he will succeed. That’s what this individual is like, I say.
And so, brahmin, this spiritual life is not lived for the sake of possessions, honor, and popularity, or for accomplishment in ethics, or for accomplishment in immersion, or for knowledge and vision. It is this unshakable freedom of heart that is the goal of the spiritual life, the core and the final end.”
When he had spoken, the brahmin Piṅgalakoccha said to the Buddha, “Excellent, worthy Gotama! Excellent! … From this day forth, may the worthy Gotama remember me as a lay follower who has gone for refuge for life.”
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme.
Atha kho piṅgalakoccho brāhmaṇo yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavatā saddhiṁ sammodi. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho piṅgalakoccho brāhmaṇo bhagavantaṁ etadavoca:
“yeme, bho gotama, samaṇabrāhmaṇā saṅghino gaṇino gaṇācariyā ñātā yasassino titthakarā sādhusammatā, bahujanassa, seyyathidaṁ—pūraṇo kassapo, makkhali gosālo, ajito kesakambalo, pakudho kaccāyano, sañcayo belaṭṭhaputto, nigaṇṭho nāṭaputto, sabbete sakāya paṭiññāya abbhaññaṁsu sabbeva nābbhaññaṁsu, udāhu ekacce abbhaññaṁsu ekacce nābbhaññaṁsū”ti?
“Alaṁ, brāhmaṇa, tiṭṭhatetaṁ— sabbete sakāya paṭiññāya abbhaññaṁsu sabbeva nābbhaññaṁsu, udāhu ekacce abbhaññaṁsu ekacce nābbhaññaṁsūti. Dhammaṁ te, brāhmaṇa, desessāmi, taṁ suṇāhi, sādhukaṁ manasi karohi, bhāsissāmī”ti.
“Evaṁ, bho”ti kho piṅgalakoccho brāhmaṇo bhagavato paccassosi. Bhagavā etadavoca:
“Seyyathāpi, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ atikkamma papaṭikaṁ, sākhāpalāsaṁ chetvā ādāya pakkameyya ‘sāran’ti maññamāno. Tamenaṁ cakkhumā puriso disvā evaṁ vadeyya: ‘na vatāyaṁ bhavaṁ puriso aññāsi sāraṁ, na aññāsi phegguṁ, na aññāsi tacaṁ, na aññāsi papaṭikaṁ, na aññāsi sākhāpalāsaṁ. Tathā hayaṁ bhavaṁ puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ atikkamma papaṭikaṁ, sākhāpalāsaṁ chetvā ādāya pakkanto “sāran”ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissatī’ti.
Seyyathāpi vā pana, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ, papaṭikaṁ chetvā ādāya pakkameyya ‘sāran’ti maññamāno. Tamenaṁ cakkhumā puriso disvā evaṁ vadeyya: ‘na vatāyaṁ bhavaṁ puriso aññāsi sāraṁ, na aññāsi phegguṁ, na aññāsi tacaṁ, na aññāsi papaṭikaṁ, na aññāsi sākhāpalāsaṁ. Tathā hayaṁ bhavaṁ puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ papaṭikaṁ chetvā ādāya pakkanto “sāran”ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissatī’ti.
Seyyathāpi vā pana, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ, tacaṁ chetvā ādāya pakkameyya ‘sāran’ti maññamāno. Tamenaṁ cakkhumā puriso disvā evaṁ vadeyya: ‘na vatāyaṁ bhavaṁ puriso aññāsi sāraṁ, na aññāsi phegguṁ, na aññāsi tacaṁ, na aññāsi papaṭikaṁ, na aññāsi sākhāpalāsaṁ. Tathā hayaṁ bhavaṁ puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ, tacaṁ chetvā ādāya pakkanto “sāran”ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissatī’ti.
Seyyathāpi vā pana, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ, phegguṁ chetvā ādāya pakkameyya ‘sāran’ti maññamāno. Tamenaṁ cakkhumā puriso disvā evaṁ vadeyya: ‘na vatāyaṁ bhavaṁ puriso aññāsi sāraṁ, na aññāsi phegguṁ, na aññāsi tacaṁ, na aññāsi papaṭikaṁ, na aññāsi sākhāpalāsaṁ. Tathā hayaṁ bhavaṁ puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ, phegguṁ chetvā ādāya pakkanto “sāran”ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissatī’ti.
Seyyathāpi vā pana, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato sāraññeva chetvā ādāya pakkameyya ‘sāran’ti jānamāno. Tamenaṁ cakkhumā puriso disvā evaṁ vadeyya: ‘aññāsi vatāyaṁ bhavaṁ puriso sāraṁ, aññāsi phegguṁ, aññāsi tacaṁ, aññāsi papaṭikaṁ, aññāsi sākhāpalāsaṁ. Tathā hayaṁ bhavaṁ puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato sāraññeva chetvā ādāya pakkanto “sāran”ti jānamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ anubhavissatī’ti.
Evameva kho, brāhmaṇa, idhekacco puggalo saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito hoti: ‘otiṇṇomhi jātiyā jarāya maraṇena sokehi paridevehi dukkhehi domanassehi upāyāsehi, dukkhotiṇṇo dukkhapareto, appeva nāma imassa kevalassa dukkhakkhandhassa antakiriyā paññāyethā’ti. So evaṁ pabbajito samāno lābhasakkārasilokaṁ abhinibbatteti. So tena lābhasakkārasilokena attamano hoti paripuṇṇasaṅkappo. So tena lābhasakkārasilokena attānukkaṁseti, paraṁ vambheti: ‘ahamasmi lābhasakkārasilokavā, ime panaññe bhikkhū appaññātā appesakkhā’ti. Lābhasakkārasilokena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya na chandaṁ janeti, na vāyamati, olīnavuttiko ca hoti sāthaliko. Seyyathāpi so, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ atikkamma papaṭikaṁ, sākhāpalāsaṁ chetvā ādāya pakkanto ‘sāran’ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissati. Tathūpamāhaṁ, brāhmaṇa, imaṁ puggalaṁ vadāmi.
Idha pana, brāhmaṇa, ekacco puggalo saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito hoti: ‘otiṇṇomhi jātiyā jarāya maraṇena sokehi paridevehi dukkhehi domanassehi upāyāsehi, dukkhotiṇṇo dukkhapareto, appeva nāma imassa kevalassa dukkhakkhandhassa antakiriyā paññāyethā’ti. So evaṁ pabbajito samāno lābhasakkārasilokaṁ abhinibbatteti. So tena lābhasakkārasilokena na attamano hoti na paripuṇṇasaṅkappo. So tena lābhasakkārasilokena na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Lābhasakkārasilokena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So sīlasampadaṁ ārādheti. So tāya sīlasampadāya attamano hoti, paripuṇṇasaṅkappo. So tāya sīlasampadāya attānukkaṁseti, paraṁ vambheti: ‘ahamasmi sīlavā kalyāṇadhammo, ime panaññe bhikkhū dussīlā pāpadhammā’ti. Sīlasampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya na chandaṁ janeti, na vāyamati, olīnavuttiko ca hoti sāthaliko. Seyyathāpi so, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ atikkamma tacaṁ, papaṭikaṁ chetvā ādāya pakkanto ‘sāran’ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ, tañcassa atthaṁ nānubhavissati. Tathūpamāhaṁ, brāhmaṇa, imaṁ puggalaṁ vadāmi.
Idha pana, brāhmaṇa, ekacco puggalo saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito hoti: ‘otiṇṇomhi jātiyā jarāya maraṇena sokehi paridevehi dukkhehi domanassehi upāyāsehi, dukkhotiṇṇo dukkhapareto, appeva nāma imassa kevalassa dukkhakkhandhassa antakiriyā paññāyethā’ti. So evaṁ pabbajito samāno lābhasakkārasilokaṁ abhinibbatteti. So tena lābhasakkārasilokena na attamano hoti, na paripuṇṇasaṅkappo. So tena lābhasakkārasilokena na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Lābhasakkārasilokena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So sīlasampadaṁ ārādheti. So tāya sīlasampadāya attamano hoti no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tāya sīlasampadāya na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Sīlasampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So samādhisampadaṁ ārādheti. So tāya samādhisampadāya attamano hoti, paripuṇṇasaṅkappo. So tāya samādhisampadāya attānukkaṁseti, paraṁ vambheti: ‘ahamasmi samāhito ekaggacitto, ime panaññe bhikkhū asamāhitā vibbhantacittā’ti. Samādhisampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca, tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya na chandaṁ janeti, na vāyamati, olīnavuttiko ca hoti sāthaliko. Seyyathāpi so, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ atikkamma phegguṁ, tacaṁ chetvā ādāya pakkanto ‘sāran’ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissati. Tathūpamāhaṁ, brāhmaṇa, imaṁ puggalaṁ vadāmi.
Idha pana, brāhmaṇa, ekacco puggalo saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito hoti: ‘otiṇṇomhi jātiyā jarāya maraṇena …pe… antakiriyā paññāyethā’ti. So evaṁ pabbajito samāno lābhasakkārasilokaṁ abhinibbatteti. So tena lābhasakkārasilokena na attamano hoti na paripuṇṇasaṅkappo. So tena lābhasakkārasilokena na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Lābhasakkārasilokena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So sīlasampadaṁ ārādheti. So tāya sīlasampadāya attamano hoti, no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tāya sīlasampadāya na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Sīlasampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So samādhisampadaṁ ārādheti. So tāya samādhisampadāya attamano hoti, no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tāya samādhisampadāya na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Samādhisampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So ñāṇadassanaṁ ārādheti. So tena ñāṇadassanena attamano hoti, paripuṇṇasaṅkappo. So tena ñāṇadassanena attānukkaṁseti, paraṁ vambheti: ‘ahamasmi jānaṁ passaṁ viharāmi, ime panaññe bhikkhū ajānaṁ apassaṁ viharantī’ti. Ñāṇadassanena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya na chandaṁ janeti, na vāyamati, olīnavuttiko ca hoti sāthaliko. Seyyathāpi so, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva sāraṁ, phegguṁ chetvā ādāya pakkanto ‘sāran’ti maññamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ nānubhavissati. Tathūpamāhaṁ, brāhmaṇa, imaṁ puggalaṁ vadāmi.
Idha pana, brāhmaṇa, ekacco puggalo saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajito hoti: ‘otiṇṇomhi jātiyā jarāya maraṇena sokehi paridevehi dukkhehi domanassehi upāyāsehi, dukkhotiṇṇo dukkhapareto, appeva nāma imassa kevalassa dukkhakkhandhassa antakiriyā paññāyethā’ti. So evaṁ pabbajito samāno lābhasakkārasilokaṁ abhinibbatteti. So tena lābhasakkārasilokena na attamano hoti, na paripuṇṇasaṅkappo. So tena lābhasakkārasilokena na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Lābhasakkārasilokena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So sīlasampadaṁ ārādheti. So tāya sīlasampadāya attamano hoti, no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tāya sīlasampadāya na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Sīlasampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So samādhisampadaṁ ārādheti. So tāya samādhisampadāya attamano hoti, no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tāya samādhisampadāya na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Samādhisampadāya ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko. So ñāṇadassanaṁ ārādheti. So tena ñāṇadassanena attamano hoti, no ca kho paripuṇṇasaṅkappo. So tena ñāṇadassanena na attānukkaṁseti, na paraṁ vambheti. Ñāṇadassanena ca ye aññe dhammā uttaritarā ca paṇītatarā ca tesaṁ dhammānaṁ sacchikiriyāya chandaṁ janeti, vāyamati, anolīnavuttiko ca hoti asāthaliko.
Katame ca, brāhmaṇa, dhammā ñāṇadassanena uttaritarā ca paṇītatarā ca?
Idha, brāhmaṇa, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati, sato ca sampajāno sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca.
Puna caparaṁ, brāhmaṇa, bhikkhu sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati, paññāya cassa disvā āsavā parikkhīṇā honti. Ayampi kho, brāhmaṇa, dhammo ñāṇadassanena uttaritaro ca paṇītataro ca. Ime kho, brāhmaṇa, dhammā ñāṇadassanena uttaritarā ca paṇītatarā ca.
Seyyathāpi so, brāhmaṇa, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato sāraṁyeva chetvā ādāya pakkanto ‘sāran’ti jānamāno. Yañcassa sārena sārakaraṇīyaṁ tañcassa atthaṁ anubhavissati. Tathūpamāhaṁ, brāhmaṇa, imaṁ puggalaṁ vadāmi.
Iti kho, brāhmaṇa, nayidaṁ brahmacariyaṁ lābhasakkārasilokānisaṁsaṁ, na sīlasampadānisaṁsaṁ, na samādhisampadānisaṁsaṁ, na ñāṇadassanānisaṁsaṁ. Yā ca kho ayaṁ, brāhmaṇa, akuppā cetovimutti— etadatthamidaṁ, brāhmaṇa, brahmacariyaṁ, etaṁ sāraṁ etaṁ pariyosānan”ti.
Evaṁ vutte, piṅgalakoccho brāhmaṇo bhagavantaṁ etadavoca: “abhikkantaṁ, bho gotama, abhikkantaṁ, bho gotama …pe… upāsakaṁ maṁ bhavaṁ gotamo dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gatan”ti.