MN4
Angst und Schrecken
Bhayabheravasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.
Da ging der Brahmane Jānussoṇi zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha:
„Werter Gotama, diese ehrbaren Menschen, die aus Vertrauen zu dir aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, haben den werten Gotama, der vorangeht, hilft und ermutigt. Und diese Menschen folgen dem Vorbild des werten Gotama.“
„Das ist wirklich wahr, Brahmane! Das ist wirklich wahr! Es ist genauso, wie du sagst, Brahmane!“
„Aber werter Gotama, abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald sind eine große Herausforderung. Es ist schwer, abgeschieden zu leben, und es ist schwer, in der Einsamkeit Freude zu finden. Die Wälder scheinen einem Mönch, der nicht im Samādhi versunken ist, den Verstand zu rauben.“
„Das ist wirklich wahr, Brahmane! Das ist wirklich wahr! Es ist genauso, wie du sagst, Brahmane!
Vor meinem Erwachen – als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen – dachte ich auch: ‚Abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald sind eine große Herausforderung. Es ist schwer, abgeschieden zu leben, und es ist schwer, in der Einsamkeit Freude zu finden. Die Wälder scheinen einem Mönch, der nicht im Samādhi versunken ist, den Verstand zu rauben.‘
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen mit unreinem Verhalten des Körpers, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen der Fehler in ihrem Verhalten untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht mit unreinem Verhalten des Körpers auf. Mein Verhalten ist geläutert. Ich bin einer dieser Edlen, die mit geläutertem Verhalten des Körpers abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Reinheit des Verhaltens in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener in Bezug auf das Leben im Wald.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen mit unreinem Verhalten der Sprache … mit unreinem Verhalten des Geistes … Es gibt Asketen und Brahmanen mit unreinem Lebenserwerb, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen der Fehler in ihrem Lebenserwerb untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht mit unreinem Lebenserwerb auf. Mein Lebenserwerb ist geläutert. Ich bin einer dieser Edlen, die mit geläutertem Lebenserwerb abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Reinheit des Lebenserwerbs in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen voller Begierde nach Sinnenfreuden, mit heftiger Wollust, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Begierde untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht voller Begierde und Wollust auf. Ich bin ohne Begierde. Ich bin einer dieser Edlen, die frei von Begierde abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Freiheit von Begierde in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen voller bösen Willens und gehässiger Absicht, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers böser Absichten untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht voller bösen Willens und gehässiger Absicht auf. Ich habe ein Herz voller Liebe. Ich bin einer dieser Edlen, die mit einem Herzen voller Liebe abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich dieses liebevolle Herz in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die überwältigt von Dumpfheit und Benommenheit abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Dumpfheit und Benommenheit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht überwältigt von Dumpfheit und Benommenheit auf. Ich bin frei von Dumpfheit und Benommenheit. Ich bin einer dieser Edlen, die frei von Dumpfheit und Benommenheit abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Freiheit von Dumpfheit und Benommenheit in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener in Bezug auf das Leben im Wald.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die rastlos, ohne inneren Frieden abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Rastlosigkeit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht mit rastlosem Geist auf. Mein Geist ist friedvoll. Ich bin einer dieser Edlen, die mit friedvollem Geist abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diesen Frieden des Geistes in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die zweifelnd und unsicher abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers des Zweifels untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht zweifelnd und unsicher auf. Ich bin über den Zweifel hinausgegangen. Ich bin einer dieser Edlen, die über den Zweifel hinausgegangen sind, wenn sie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Freiheit von Zweifel in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die sich selbst verherrlichen und andere herabsetzen, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Selbstverherrlichung untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht auf, indem ich mich selbst verherrliche und andere herabsetze. Ich verherrliche mich nicht selbst und setze andere nicht herab. Ich bin einer dieser Edlen, die sich selbst nicht verherrlichen oder andere herabsetzen, wenn sie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Freiheit von Selbstverherrlichung in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener in Bezug auf das Leben im Wald.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die feige und zaghaft abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Feigheit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht feige und zaghaft auf. Mir sträuben sich nicht die Haare. Ich bin einer dieser Edlen, die ohne gesträubte Haare abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Freiheit von Haaresträuben in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener in Bezug auf das Leben im Wald.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die Besitz, Ehre und Beliebtheit genießen, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers, Besitz, Ehre und Beliebtheit zu genießen, untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht als einer auf, der Besitz, Ehre und Beliebtheit genießt. Ich bin genügsam. Ich bin einer dieser Edlen, die als Genügsame abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Genügsamkeit in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die träge und mit wenig Energie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Trägheit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht träge und mit wenig Energie auf. Ich habe meine Energie aufgerüttelt. Ich bin einer dieser Edlen, die mit aufgerüttelter Energie abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese aufgerüttelte Energie in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die unachtsam und ohne Situationsbewusstsein abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Unachtsamkeit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht unachtsam und ohne Situationsbewusstsein auf. Ich bin achtsam. Ich bin einer dieser Edlen, die achtsam abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Achtsamkeit in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen ohne Versenkung, mit schweifendem Geist, die abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers fehlender Versenkung untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht ohne Versenkung und mit schweifendem Geist auf. Ich habe die Versenkung vervollkommnet. Ich bin einer dieser Edlen, die mit vervollkommneter Versenkung abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Vervollkommnung der Versenkung in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Dann dachte ich: ‚Es gibt Asketen und Brahmanen, die als geistlose Trottel abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen. Diese Asketen und Brahmanen beschwören wegen des Fehlers der Geistlosigkeit untaugliche Angst und untauglichen Schrecken herauf. Aber ich suche abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald nicht als geistloser Trottel auf. Ich habe die Weisheit vervollkommnet. Ich bin einer dieser Edlen, die mit vervollkommneter Weisheit abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald aufsuchen.‘ Als ich diese Vervollkommnung der Weisheit in mir sah, fühlte ich mich sogar noch gelassener beim Gedanken, im Wald zu leben.
Die sechzehn Methoden sind zu Ende.
Dann dachte ich: ‚Es gibt bestimmte Nächte, die besonders unheilschwanger sind: der vierzehnte, fünfzehnte und achte Tag des halben Monats. Warum verbringe ich nicht solche Nächte an furchterregenden und haarsträubenden Heiligtümern in Parks und Wäldern und an Bäumen? In solchen Unterkünften würde ich hoffentlich diese Angst und diesen Schrecken sehen.‘ Nach einiger Zeit tat ich genau das. Als ich mich dort aufhielt, kam ein Hirsch vorbei oder ein Pfau brach einen Zweig ab oder der Wind raschelte in den Blättern. Da dachte ich: ‚Kommt jetzt diese Angst und dieser Schrecken?‘ Dann dachte ich: ‚Warum meditiere ich immer in der Erwartung, dass diese Angst kommt? Warum werde ich diese Angst und diesen Schrecken nicht los, eben wenn sie kommen, und bleibe dabei so, wie ich bin?‘ Dann überkamen mich diese Angst und dieser Schrecken beim Gehen. Ich blieb nicht stehen oder setzte oder legte mich hin, bis ich diese Angst und diesen Schrecken beim Gehen losgeworden war. Dann überkamen mich diese Angst und dieser Schrecken beim Stehen. Ich ging nicht oder setzte oder legte mich hin, bis ich diese Angst und diesen Schrecken beim Stehen losgeworden war. Dann überkamen mich diese Angst und dieser Schrecken beim Sitzen. Ich legte mich nicht hin oder stand oder ging, bis ich diese Angst und diesen Schrecken beim Sitzen losgeworden war. Dann überkamen mich diese Angst und dieser Schrecken beim Liegen. Ich setzte mich nicht auf oder stand oder ging, bis ich diese Angst und diesen Schrecken beim Liegen losgeworden war.
Es gibt manche Asketen und Brahmanen, die die Nacht wahrnehmen, als sei sie Tag, oder den Tag, als sei er Nacht. Diese ihre Meditation ist eine Täuschung, sage ich. Ich nehme die Nacht richtig als Nacht wahr und den Tag richtig als Tag. Und wenn man von jemandem zu Recht sagen könnte, er sei ein Wesen, das nicht der Täuschung unterliege, das in der Welt erschienen sei zum Nutzen und Glück vieler Menschen, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen, dann soll man das von mir sagen.
Meine Energie war aufgerüttelt und unermüdlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, mein Körper war still und nicht erregt und mein Geist im Samādhi versunken und geeint. Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trat ich in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Als das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigte, trat ich in die zweite Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase trat ich in die dritte Vertiefung ein und verweilte darin; da meditierte ich mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfuhr persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem ich Glück und Schmerz aufgab, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, trat ich in die vierte Vertiefung ein und verweilte darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
Als mein Geist so im Samādhi versunken war – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, da streckte ich ihn aus auf die Erinnerung an frühere Leben. Ich erinnerte mich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnerte ich mich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Das war das erste Wissen, das ich in der ersten Nachtwache erlangte. Unwissenheit wurde zerstört und Wissen ging auf; Dunkelheit wurde zerstört und Licht ging auf, wie es bei jemandem geschieht, der beflissen, eifrig und entschlossen meditiert.
Als mein Geist so im Samādhi versunken war – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, da streckte ich ihn aus auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sah ich Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Ich verstand, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sah ich mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Ich verstand, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Das war das zweite Wissen, das ich in der mittleren Nachtwache erlangte. Unwissenheit wurde zerstört und Wissen ging auf; Dunkelheit wurde zerstört und Licht ging auf, wie es bei jemandem geschieht, der beflissen, eifrig und entschlossen meditiert.
Als mein Geist so im Samādhi versunken war – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, da streckte ich ihn aus auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Ich verstand wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Ich verstand wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘
Als ich das erkannte und sah, war mein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Als er befreit war, erkannte ich: Er ist befreit.
Ich verstand: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘
Das war das dritte Wissen, das ich in der letzten Nachtwache erlangte. Unwissenheit wurde zerstört und Wissen ging auf; Dunkelheit wurde zerstört und Licht ging auf, wie es bei jemandem geschieht, der beflissen, eifrig und entschlossen meditiert.
Brahmane, du denkst vielleicht: ‚Vielleicht ist der Asket Gotama bis heute nicht frei von Gier, Hass und Täuschung, und darum sucht er abgelegene Unterkünfte in der Wildnis und im Wald auf.‘ Aber so sollst du es nicht sehen. Ich sehe zwei Gründe, um eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen. Ich sehe mein eigenes Glück in diesem Leben. Und ich habe Anteilnahme für künftige Generationen.“
„Sicherlich hat der werte Gotama Anteilnahme für künftige Generationen, da er ein Vollendeter ist, ein vollkommen erwachter Buddha. Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery.
Then the brahmin Jānussoṇi went up to the Buddha, and exchanged greetings with him. When the greetings and polite conversation were over, he sat down to one side and said to the Buddha:
“Mister Gotama, those gentlemen who, out of faith in you, have gone forth from the lay life to homelessness have you to lead the way, help them out, and give them encouragement. And those people follow the worthy Gotama’s example.”
“That’s so true, brahmin! Everything you say is true, brahmin!”
“But worthy Gotama, remote lodgings in the wilderness and the forest are challenging. It’s hard to maintain seclusion and hard to find joy in solitude. The forests seem to rob the mind of a mendicant who isn’t immersed in samādhi.”
“That’s so true, brahmin! Everything you say is true, brahmin!
Before my awakening—when I was still unawakened but intent on awakening—I too thought, ‘Remote lodgings in the wilderness and the forest are challenging. It’s hard to maintain seclusion and hard to find joy in solitude. The forests seem to rob the mind of a mendicant who isn’t immersed in samādhi.’
Then I thought, ‘There are ascetics and brahmins with unpurified conduct of body, speech, and mind who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest. Those ascetics and brahmins summon unskillful fear and dread because of these defects in their conduct. But I don’t frequent remote lodgings in the wilderness and the forest with unpurified conduct of body, speech, and mind. My conduct is purified. I am one of those noble ones who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest with purified conduct of body, speech, and mind.’ Seeing this purity of conduct in myself I felt even more unruffled about staying in the forest.
Then I thought, ‘There are ascetics and brahmins with unpurified livelihood who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest. Those ascetics and brahmins summon unskillful fear and dread because of these defects in their livelihood. But I don’t frequent remote lodgings in the wilderness and the forest with unpurified livelihood. My livelihood is purified. I am one of those noble ones who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest with purified livelihood.’ Seeing this purity of livelihood in myself I felt even more unruffled about staying in the forest.
Then I thought, ‘There are ascetics and brahmins full of desire for sensual pleasures, with acute lust … I am not full of desire …’ ‘There are ascetics and brahmins full of ill will, with malicious intentions … I have a heart full of love …’ ‘There are ascetics and brahmins overcome with dullness and drowsiness … I am free of dullness and drowsiness …’ ‘There are ascetics and brahmins who are restless, with no peace of mind … My mind is peaceful …’ ‘There are ascetics and brahmins who are doubting and uncertain … I’ve gone beyond doubt …’ ‘There are ascetics and brahmins who glorify themselves and put others down … I don’t glorify myself and put others down …’ ‘There are ascetics and brahmins who are cowardly and craven … I don’t get startled …’ ‘There are ascetics and brahmins who enjoy possessions, honor, and popularity … I have few wishes …’ ‘There are ascetics and brahmins who are lazy and lack energy … I am energetic …’ ‘There are ascetics and brahmins who are unmindful and lack situational awareness … I am mindful …’ ‘There are ascetics and brahmins who lack immersion, with straying minds … I am accomplished in immersion …’ ‘There are ascetics and brahmins who are witless and idiotic who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest. Those ascetics and brahmins summon unskillful fear and dread because of the defects of witlessness and stupidity. But I don’t frequent remote lodgings in the wilderness and the forest witless and idiotic. I am accomplished in wisdom. I am one of those noble ones who frequent remote lodgings in the wilderness and the forest accomplished in wisdom.’ Seeing this accomplishment of wisdom in myself I felt even more unruffled about staying in the forest.
Then I thought, ‘There are certain nights that are recognized as specially portentous: the fourteenth, fifteenth, and eighth of the fortnight. On such nights, why don’t I stay in awe-inspiring and hair-raising shrines in parks, forests, and trees? In such lodgings, hopefully I might see that fear and dread.’ Some time later, that’s what I did. As I was staying there a deer came by, or a peacock snapped a twig, or the wind rustled the leaves. Then I thought, ‘Is this that fear and dread coming?’ Then I thought, ‘Why do I always meditate expecting that fear to come? Why don’t I get rid of that fear and dread just as it comes, while remaining just as I am?’ Then that fear and dread came upon me as I was walking. I didn’t stand still or sit down or lie down until I had got rid of that fear and dread while walking. Then that fear and dread came upon me as I was standing. I didn’t walk or sit down or lie down until I had got rid of that fear and dread while standing. Then that fear and dread came upon me as I was sitting. I didn’t lie down or stand still or walk until I had got rid of that fear and dread while sitting. Then that fear and dread came upon me as I was lying down. I didn’t sit up or stand still or walk until I had got rid of that fear and dread while lying down.
There are some ascetics and brahmins who perceive that it’s day when in fact it’s night, or perceive that it’s night when in fact it’s day. This meditation of theirs is delusional, I say. I perceive that it’s night when in fact it is night, and perceive that it’s day when in fact it is day. And if there’s anyone of whom it may be rightly said that a being not liable to delusion has arisen in the world for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans, it’s of me that this should be said.
My energy was roused up and unflagging, my mindfulness was established and lucid, my body was tranquil and undisturbed, and my mind was immersed in samādhi and unified. Quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, I entered and remained in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. As the placing of the mind and keeping it connected were stilled, I entered and remained in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. And with the fading away of rapture, I entered and remained in the third absorption, where I meditated with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ With the giving up of pleasure and pain, and the ending of former happiness and sadness, I entered and remained in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness.
When my mind had become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—I extended it toward recollection of past lives. I recollected many kinds of past lives. That is: one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. I remembered: ‘There, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn somewhere else. There, too, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn here.’ And so I recollected my many kinds of past lives, with features and details.
This was the first knowledge, which I achieved in the first watch of the night. Ignorance was banished and knowledge arose; darkness was banished and light arose, as happens for a meditator who is diligent, keen, and resolute.
When my mind had become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—I extended it toward knowledge of the death and rebirth of sentient beings. With clairvoyance that is purified and superhuman, I saw sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. I understood how sentient beings pass on according to their deeds: ‘These dear beings did bad things by way of body, speech, and mind. They denounced the noble ones; they had wrong view; and they chose to act out of that wrong view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. These dear beings, however, did good things by way of body, speech, and mind. They never denounced the noble ones; they had right view; and they chose to act out of that right view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm.’ And so, with clairvoyance that is purified and superhuman, I saw sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. I understood how sentient beings pass on according to their deeds.
This was the second knowledge, which I achieved in the middle watch of the night. Ignorance was banished and knowledge arose; darkness was banished and light arose, as happens for a meditator who is diligent, keen, and resolute.
When my mind had become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—I extended it toward knowledge of the ending of defilements. I truly understood: ‘This is suffering’ … ‘This is the origin of suffering’ … ‘This is the cessation of suffering’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of suffering’. I truly understood: ‘These are defilements’ … ‘This is the origin of defilements’ … ‘This is the cessation of defilements’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of defilements’.
Knowing and seeing like this, my mind was freed from the defilements of sensuality, desire to be reborn, and ignorance. When it was freed, I knew it was freed.
I understood: ‘Rebirth is ended, the spiritual journey has been completed, what had to be done has been done, there is nothing further for this place.’”
This was the third knowledge, which I achieved in the final watch of the night. Ignorance was banished and knowledge arose; darkness was banished and light arose, as happens for a meditator who is diligent, keen, and resolute.
Brahmin, you might think: ‘Perhaps the ascetic Gotama is not free of greed, hate, and delusion even today, and that is why he still frequents remote lodgings in the wilderness and the forest.’ But you should not see it like this. I see two reasons to frequent remote lodgings in the wilderness and the forest. I see happiness for myself in this life, and I have sympathy for future generations.”
“Indeed, worthy Gotama has sympathy for future generations, since he is a perfected one, a fully awakened Buddha. Excellent, worthy Gotama! Excellent, worthy Gotama! As if he were righting the overturned, or revealing the hidden, or pointing out the path to the lost, or lighting a lamp in the dark so people with clear eyes can see what’s there, worthy Gotama has made the teaching clear in many ways. I go for refuge to the worthy Gotama, to the teaching, and to the mendicant Saṅgha. From this day forth, may the worthy Gotama remember me as a lay follower who has gone for refuge for life.”
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme.
Atha kho jāṇussoṇi brāhmaṇo yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavatā saddhiṁ sammodi. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho jāṇussoṇi brāhmaṇo bhagavantaṁ etadavoca:
“yeme, bho gotama, kulaputtā bhavantaṁ gotamaṁ uddissa saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, bhavaṁ tesaṁ gotamo pubbaṅgamo, bhavaṁ tesaṁ gotamo bahukāro, bhavaṁ tesaṁ gotamo samādapetā; bhoto ca pana gotamassa sā janatā diṭṭhānugatiṁ āpajjatī”ti.
“Evametaṁ, brāhmaṇa, evametaṁ, brāhmaṇa. Ye te, brāhmaṇa, kulaputtā mamaṁ uddissa saddhā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, ahaṁ tesaṁ pubbaṅgamo, ahaṁ tesaṁ bahukāro, ahaṁ tesaṁ samādapetā;
“Durabhisambhavāni hi kho, bho gotama, araññavanapatthāni pantāni senāsanāni, dukkaraṁ pavivekaṁ, durabhiramaṁ ekatte, haranti maññe mano vanāni samādhiṁ alabhamānassa bhikkhuno”ti.
“Evametaṁ, brāhmaṇa, evametaṁ, brāhmaṇa. Durabhisambhavāni hi kho, brāhmaṇa, araññavanapatthāni pantāni senāsanāni, dukkaraṁ pavivekaṁ, durabhiramaṁ ekatte,
Mayhampi kho, brāhmaṇa, pubbeva sambodhā anabhisambuddhassa bodhisattasseva sato etadahosi: ‘durabhisambhavāni hi kho araññavanapatthāni pantāni senāsanāni, dukkaraṁ pavivekaṁ, durabhiramaṁ ekatte, haranti maññe mano vanāni samādhiṁ alabhamānassa bhikkhuno’ti.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā aparisuddhakāyakammantā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, aparisuddhakāyakammantasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ aparisuddhakāyakammanto araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; parisuddhakāyakammantohamasmi. Ye hi vo ariyā parisuddhakāyakammantā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, parisuddhakāyakammataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā aparisuddhavacīkammantā …pe… aparisuddhamanokammantā …pe… aparisuddhājīvā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, aparisuddhājīvasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ aparisuddhājīvo araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; parisuddhājīvohamasmi. Ye hi vo ariyā parisuddhājīvā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, parisuddhājīvataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā abhijjhālū kāmesu tibbasārāgā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, abhijjhālukāmesutibbasārāgasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ abhijjhālu kāmesu tibbasārāgo araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; anabhijjhālūhamasmi. Ye hi vo ariyā anabhijjhālū araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, anabhijjhālutaṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā byāpannacittā paduṭṭhamanasaṅkappā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, byāpannacittapaduṭṭhamanasaṅkappasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ byāpannacitto paduṭṭhamanasaṅkappo araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; mettacittohamasmi. Ye hi vo ariyā mettacittā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, mettacittataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā thinamiddhapariyuṭṭhitā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, thinamiddhapariyuṭṭhānasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ thinamiddhapariyuṭṭhito araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; vigatathinamiddhohamasmi. Ye hi vo ariyā vigatathinamiddhā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, vigatathinamiddhataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā uddhatā avūpasantacittā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, uddhataavūpasantacittasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ uddhato avūpasantacitto araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; vūpasantacittohamasmi. Ye hi vo ariyā vūpasantacittā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, vūpasantacittataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā kaṅkhī vicikicchī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, kaṅkhivicikicchisandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ kaṅkhī vicikicchī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; tiṇṇavicikicchohamasmi. Ye hi vo ariyā tiṇṇavicikicchā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, tiṇṇavicikicchataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā attukkaṁsakā paravambhī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, attukkaṁsanaparavambhanasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ attukkaṁsako paravambhī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; anattukkaṁsako aparavambhīhamasmi. Ye hi vo ariyā anattukkaṁsakā aparavambhī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, anattukkaṁsakataṁ aparavambhitaṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā chambhī bhīrukajātikā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, chambhibhīrukajātikasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ chambhī bhīrukajātiko araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; vigatalomahaṁsohamasmi. Ye hi vo ariyā vigatalomahaṁsā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, vigatalomahaṁsataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā lābhasakkārasilokaṁ nikāmayamānā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, lābhasakkārasilokanikāmanasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ lābhasakkārasilokaṁ nikāmayamāno araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; appicchohamasmi. Ye hi vo ariyā appicchā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, appicchataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā kusītā hīnavīriyā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, kusītahīnavīriyasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ kusīto hīnavīriyo araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; āraddhavīriyohamasmi. Ye hi vo ariyā āraddhavīriyā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, āraddhavīriyataṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā muṭṭhassatī asampajānā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, muṭṭhassatiasampajānasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ muṭṭhassati asampajāno araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; upaṭṭhitassatihamasmi. Ye hi vo ariyā upaṭṭhitassatī araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, upaṭṭhitassatitaṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā asamāhitā vibbhantacittā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, asamāhitavibbhantacittasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ asamāhito vibbhantacitto araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; samādhisampannohamasmi. Ye hi vo ariyā samādhisampannā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, samādhisampadaṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘ye kho keci samaṇā vā brāhmaṇā vā duppaññā eḷamūgā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti, duppaññaeḷamūgasandosahetu have te bhonto samaṇabrāhmaṇā akusalaṁ bhayabheravaṁ avhāyanti. Na kho panāhaṁ duppañño eḷamūgo araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi; paññāsampannohamasmi. Ye hi vo ariyā paññāsampannā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevanti tesamahaṁ aññataro’ti. Etamahaṁ, brāhmaṇa, paññāsampadaṁ attani sampassamāno bhiyyo pallomamāpādiṁ araññe vihārāya.
Soḷasapariyāyaṁ niṭṭhitaṁ.
Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘yannūnāhaṁ yā tā rattiyo abhiññātā abhilakkhitā— cātuddasī pañcadasī aṭṭhamī ca pakkhassa— tathārūpāsu rattīsu yāni tāni ārāmacetiyāni vanacetiyāni rukkhacetiyāni bhiṁsanakāni salomahaṁsāni tathārūpesu senāsanesu vihareyyaṁ appeva nāmāhaṁ bhayabheravaṁ passeyyan’ti. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, aparena samayena yā tā rattiyo abhiññātā abhilakkhitā— Tattha ca me, brāhmaṇa, viharato mago vā āgacchati, moro vā kaṭṭhaṁ pāteti, vāto vā paṇṇakasaṭaṁ ereti; tassa mayhaṁ brāhmaṇa etadahosi: ‘etaṁ nūna taṁ bhayabheravaṁ āgacchatī’ti. Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, etadahosi: ‘kiṁ nu kho ahaṁ aññadatthu bhayapaṭikaṅkhī viharāmi? Yannūnāhaṁ yathābhūtaṁ yathābhūtassa me taṁ bhayabheravaṁ āgacchati, tathābhūtaṁ tathābhūtova taṁ bhayabheravaṁ paṭivineyyan’ti. Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, caṅkamantassa taṁ bhayabheravaṁ āgacchati. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, neva tāva tiṭṭhāmi na nisīdāmi na nipajjāmi, yāva caṅkamantova taṁ bhayabheravaṁ paṭivinemi. Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, ṭhitassa taṁ bhayabheravaṁ āgacchati. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, neva tāva caṅkamāmi na nisīdāmi na nipajjāmi. Yāva ṭhitova taṁ bhayabheravaṁ paṭivinemi. Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, nisinnassa taṁ bhayabheravaṁ āgacchati. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, neva tāva nipajjāmi na tiṭṭhāmi na caṅkamāmi, yāva nisinnova taṁ bhayabheravaṁ paṭivinemi. Tassa mayhaṁ, brāhmaṇa, nipannassa taṁ bhayabheravaṁ āgacchati. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, neva tāva nisīdāmi na tiṭṭhāmi na caṅkamāmi, yāva nipannova taṁ bhayabheravaṁ paṭivinemi.
Santi kho pana, brāhmaṇa, eke samaṇabrāhmaṇā rattiṁyeva samānaṁ divāti sañjānanti, divāyeva samānaṁ rattīti sañjānanti. Idamahaṁ tesaṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ sammohavihārasmiṁ vadāmi. Ahaṁ kho pana, brāhmaṇa, rattiṁyeva samānaṁ rattīti sañjānāmi, divāyeva samānaṁ divāti sañjānāmi. Yaṁ kho taṁ, brāhmaṇa, sammā vadamāno vadeyya: ‘asammohadhammo satto loke uppanno bahujanahitāya bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānan’ti, mameva taṁ sammā vadamāno vadeyya:
Āraddhaṁ kho pana me, brāhmaṇa, vīriyaṁ ahosi asallīnaṁ, upaṭṭhitā sati asammuṭṭhā, passaddho kāyo asāraddho, samāhitaṁ cittaṁ ekaggaṁ. So kho ahaṁ, brāhmaṇa, vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ. Pītiyā ca virāgā upekkhako ca vihāsiṁ, sato ca sampajāno sukhañca kāyena paṭisaṁvedesiṁ; yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ. Sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhininnāmesiṁ. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarāmi.
Ayaṁ kho me, brāhmaṇa, rattiyā paṭhame yāme paṭhamā vijjā adhigatā, avijjā vihatā vijjā uppannā, tamo vihato āloko uppanno, yathā taṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhininnāmesiṁ. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passāmi cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānāmi: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā; te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā; te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passāmi cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānāmi.
Ayaṁ kho me, brāhmaṇa, rattiyā majjhime yāme dutiyā vijjā adhigatā, avijjā vihatā vijjā uppannā, tamo vihato āloko uppanno, yathā taṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhininnāmesiṁ. So ‘idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ. ‘Ime āsavā’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ.
Tassa me evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccittha, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccittha, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccittha. Vimuttasmiṁ vimuttamiti ñāṇaṁ ahosi.
‘Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti abbhaññāsiṁ.
Ayaṁ kho me, brāhmaṇa, rattiyā pacchime yāme tatiyā vijjā adhigatā, avijjā vihatā vijjā uppannā, tamo vihato āloko uppanno, yathā taṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato.
Siyā kho pana te, brāhmaṇa, evamassa: ‘ajjāpi nūna samaṇo gotamo avītarāgo avītadoso avītamoho, tasmā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevatī’ti. Na kho panetaṁ, brāhmaṇa, evaṁ daṭṭhabbaṁ. Dve kho ahaṁ, brāhmaṇa, atthavase sampassamāno araññavanapatthāni pantāni senāsanāni paṭisevāmi— attano ca diṭṭhadhammasukhavihāraṁ sampassamāno, pacchimañca janataṁ anukampamāno”ti.
“Anukampitarūpā vatāyaṁ bhotā gotamena pacchimā janatā, yathā taṁ arahatā sammāsambuddhena. Abhikkantaṁ, bho gotama. Abhikkantaṁ, bho gotama. Seyyathāpi, bho gotama, nikkujjitaṁ vā ukkujjeyya, paṭicchannaṁ vā vivareyya, mūḷhassa vā maggaṁ ācikkheyya, andhakāre vā telapajjotaṁ dhāreyya: ‘cakkhumanto rūpāni dakkhantī’ti; evamevaṁ bhotā gotamena anekapariyāyena dhammo pakāsito. Esāhaṁ bhavantaṁ gotamaṁ saraṇaṁ gacchāmi dhammañca bhikkhusaṅghañca. Upāsakaṁ maṁ bhavaṁ gotamo dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gatan”ti.