MN53
Einer in Schulung
Sekhasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster.
Nun war da gerade kürzlich für die Sakyer von Kapilavatthu eine neue Ratshalle erbaut worden. Bisher war sie noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Da gingen die Sakyer von Kapilavatthu zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zu ihm:
„Herr, kürzlich wurde für die Sakyer von Kapilavatthu eine neue Ratshalle erbaut. Sie ist noch von keinem Asketen oder Brahmanen oder von irgendeinem menschlichen Wesen benutzt worden. Der Buddha möchte der Erste sein, der sie benutzt, und erst danach wollen die Sakyer von Kapilavatthu sie benutzen. Das wäre zum langanhaltenden Nutzen und Glück der Sakyer von Kapilavatthu.“ Der Buddha schwieg zum Zeichen der Zustimmung.
Da erhoben sich, als sie die Zustimmung des Buddha erkannt hatten, die Sakyer von ihren Sitzen, verbeugten sich und umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann gingen sie zu ihrer neuen Ratshalle, breiteten überall Teppiche aus, richteten Sitze her, brachten einen Krug mit Wasser und stellten eine Öllampe auf. Dann gingen sie zum Buddha zurück, verbeugten sich, stellten sich zur Seite hin und berichteten von ihren Vorbereitungen. Sie sagten: „Bitte, Herr, komm nach deinem Belieben.“
Da kleidete der Buddha sich an, nahm Schale und Robe und ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zu der neuen Ratshalle. Er wusch seine Füße, betrat die Ratshalle und setzte sich gegen den Mittelpfeiler mit Blick nach Osten. Auch der Saṅgha der Mönche und Nonnen wusch seine Füße, betrat die Ratshalle und setzte sich gegen die westliche Wand mit Blick nach Osten, sodass der Buddha vor ihnen saß. Auch die Sakyer von Kapilavatthu wuschen ihre Füße, betraten die Ratshalle und setzten sich gegen die östliche Wand mit Blick nach Westen, sodass der Buddha vor ihnen saß.
Einen großen Teil der Nacht verbrachte der Buddha damit, die Sakyer mit einem Dhammavortrag anzuleiten, zu ermuntern, zu begeistern und zu erheben. Dann wandte er sich an den Ehrwürdigen Ānanda: „Ānanda, sprich zu den Sakyern von Kapilavatthu über den Übenden in Schulung, wie es dir einfällt. Mein Rücken schmerzt, ich will ihn ausstrecken.“
„Ja, Herr“, antwortete Ānanda. Da faltete der Buddha seine äußere Robe vierfach, breitete sie aus und legte sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet.
Da wandte sich Ānanda an den Sakyer Mahānāma:
„Mahānāma, da hat ein edler Schüler die Tugend vervollkommnet, bewacht die Tore der Sinne, hält Maß beim Essen und weiht sich dem Wachsein. Er besitzt sieben gute Eigenschaften und erlangt nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören.
Und wie hat ein edler Schüler die Tugend vervollkommnet? Da ist ein edler Schüler tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat. So hat ein edler Schüler die Tugend vervollkommnet.
Und wie bewacht ein edler Schüler die Tore der Sinne? Wenn ein edler Schüler mit dem Auge ein Bild sieht, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Sehvermögen und hält es im Zaum. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Vorstellungsvermögen und hält es im Zaum. So bewacht ein edler Schüler die Tore der Sinne.
Und wie hält ein edler Schüler Maß beim Essen? Da denkt ein edler Schüler beim Essen über seine Nahrung wohlüberlegt nach: ‚Nicht zum Spaß, zum Schwelgen, als Schmuck oder Putz, sondern nur, um diesen Körper zu erhalten, um Schaden abzuwenden und das geistliche Leben zu fördern; so werde ich altes Unbehagen beenden und neues nicht entstehen lassen, und ich werde durchhalten und ohne Tadel und unbeschwert leben können.‘ So hält ein edler Schüler Maß beim Essen.
Und wie weiht sich ein edler Schüler dem Wachsein? Da meditiert ein edler Schüler am Tag im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. In der ersten Nachtwache meditiert er im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. In der mittleren Nachtwache legt er sich in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet. In der letzten Nachtwache steht er auf und meditiert im Gehen und im Sitzen und läutert den Geist von Hemmnissen. So weiht sich ein edler Schüler dem Wachsein.
Und wie besitzt ein edler Schüler sieben gute Eigenschaften? Da hat ein edler Schüler Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘
Er hat ein Gewissen. Sein Gewissen regt sich bei Fehlverhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist und beim Erwerb schlechter, untauglicher Eigenschaften.
Er ist besonnen. Er ist besonnen, wenn es um Fehlverhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist und um den Erwerb schlechter, untauglicher Eigenschaften geht.
Er ist sehr gelehrt, erinnert und behält, was er gehört hat: diese Lehren, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut sind, bedeutsam und gut ausgedrückt; die ein geistliches Leben beschreiben, das ganz vollständig und rein ist. Er ist sehr gelehrt in diesen Lehren, erinnert sie, übt sie ein, prüft sie mit dem Geist und durchdringt sie gedanklich.
Er lebt so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften.
Er ist achtsam. Er besitzt äußerste Achtsamkeit und Wachheit, und an Dinge, die vor langer Zeit getan oder gesagt wurden, kann er sich erinnern und sie sich ins Gedächtnis rufen.
Er ist weise. Er besitzt die Weisheit des Entstehens und Vergehens, die edel und durchdringend ist und zur völligen Auflösung des Leidens führt. So besitzt ein edler Schüler sieben gute Eigenschaften.
Und wie erlangt ein edler Schüler nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören? Da tritt ein edler Schüler, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … in die zweite Vertiefung … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. So erlangt ein edler Schüler nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören.
Wenn ein edler Schüler die Tugend vervollkommnet hat, die Tore der Sinne bewacht, beim Essen Maß hält und sich dem Wachsein weiht; wenn er sieben gute Eigenschaften besitzt und nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen erlangt – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören –, dann nennt man ihn einen edlen Schüler, der ein Übender in Schulung ist. Seine Eier sind unbeschädigt und er ist in der Lage, durch die Schale herauszubrechen, zu erwachen und das unübertreffliche Refugium vor dem Joch zu erreichen. Wie wenn eine Henne acht, zehn oder zwölf Eier hätte, und sie hätte richtig darauf gesessen, sie warm gehalten und bebrütet. Selbst wenn diese Henne nicht wünscht: ‚Dass doch meine Küken die Eischale mit ihren Klauen und Schnäbeln durchbrechen und sicher schlüpfen könnten!‘, sie könnten dennoch die Schale durchbrechen und sicher schlüpfen.
Ebenso nennt man einen edlen Schüler, wenn er die Tugend vervollkommnet hat, die Tore der Sinne bewacht, beim Essen Maß hält und sich dem Wachsein weiht; wenn er sieben gute Eigenschaften besitzt und nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören –, einen edlen Schüler, der ein Übender in Schulung ist. Seine Eier sind unbeschädigt und er ist in der Lage, durch die Schale herauszubrechen, zu erwachen und das unübertreffliche Refugium vor dem Joch zu erreichen.
Indem er sich auf diese unübertreffliche Reinheit von Achtsamkeit und Gleichmut stützt, erinnert der edle Schüler sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. … Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Das ist sein erster Durchbruch, wie ein Küken, das die Eischale durchbricht.
Indem er sich auf diese unübertreffliche Reinheit von Achtsamkeit und Gleichmut stützt, sieht dieser edle Schüler mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. … Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Das ist sein zweiter Durchbruch, wie ein Küken, das die Eischale durchbricht.
Indem er sich auf diese unübertreffliche Reinheit von Achtsamkeit und Gleichmut stützt, erlangt dieser edle Schüler mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin. Das ist sein dritter Durchbruch, wie ein Küken, das die Eischale durchbricht.
Dass ein edler Schüler die Tugend vervollkommnet hat, das gehört zu seinem Verhalten. Dass er die Tore der Sinne bewacht, beim Essen Maß hält, sich dem Wachsein weiht, sieben gute Eigenschaften besitzt und nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen erlangt, das gehört zu seinem Verhalten.
Dass ein edler Schüler sich an frühere Leben erinnert, das gehört zu seinem Wissen. Dass er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen sieht, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden, und dass er mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangt, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennt und darin lebt, das gehört zu seinem Wissen.
Von diesem edlen Schüler heißt es, er sei ‚im Wissen vollendet‘ und auch ‚im Verhalten vollendet‘ und auch ‚im Wissen und Verhalten vollendet‘.
Auch der Brahmā Sanaṅkumāra sprach diese Strophe:
‚Der Adlige ist der Beste unter den Menschen, die Stammeszugehörigkeit zum Maßstab nehmen. Aber wer im Wissen und Verhalten vollendet ist, ist Erster unter Göttern und Menschen.‘
Diese Strophe wurde vom Brahmā Sanaṅkumāra gut gesungen, nicht schlecht gesungen; gut gesprochen, nicht schlecht gesprochen. Sie ist nützlich, nicht nutzlos, und der Buddha stimmte ihr zu.“
Darauf erhob sich der Buddha und sagte zum Ehrwürdigen Ānanda: „Gut, gut, Ānanda! Es ist gut, dass du zu den Sakyern von Kapilavatthu über den Übenden in Schulung gesprochen hast.“
Das sagte der Ehrwürdige Ānanda, und der Lehrer begrüßte es. Zufrieden begrüßten die Sakyer von Kapilavatthu die Worte des Ehrwürdigen Ānanda.
So I have heard. At one time the Buddha was staying in the land of the Sakyans, near Kapilavatthu in the Banyan Tree Monastery.
Now at that time a new town hall had recently been constructed for the Sakyans of Kapilavatthu. It had not yet been occupied by an ascetic or brahmin or any human at all. Then the Sakyans of Kapilavatthu went up to the Buddha, bowed, sat down to one side, and said to him:
“Sir, a new town hall has recently been constructed for the Sakyans of Kapilavatthu. It has not yet been occupied by an ascetic or brahmin or any human at all. May the Buddha be the first to use it, and only then will the Sakyans of Kapilavatthu use it. That would be for the lasting welfare and happiness of the Sakyans of Kapilavatthu.” The Buddha consented with silence.
Then, knowing that the Buddha had consented, the Sakyans got up from their seat, bowed, and respectfully circled the Buddha, keeping him on their right. Then they went to the new town hall, where they spread carpets all over, prepared seats, set up a water jar, and placed an oil lamp. Then they went back to the Buddha, bowed, stood to one side, and told him of their preparations, saying, “Please, sir, come at your convenience.”
Then the Buddha robed up and, taking his bowl and robe, went to the new town hall together with the Saṅgha of mendicants. Having washed his feet he entered the town hall and sat against the central column facing east. The Saṅgha of mendicants also washed their feet, entered the town hall, and sat against the west wall facing east, with the Buddha right in front of them. The Sakyans of Kapilavatthu also washed their feet, entered the town hall, and sat against the east wall facing west, with the Buddha right in front of them.
The Buddha spent much of the night educating, encouraging, firing up, and inspiring the Sakyans with a Dhamma talk. Then he addressed Venerable Ānanda, “Ānanda, speak about the practicing trainee to the Sakyans of Kapilavatthu as you feel inspired. My back is sore, I’ll stretch it.”
“Yes, sir,” Ānanda replied. And then the Buddha spread out his outer robe folded in four and laid down in the lion’s posture—on the right side, placing one foot on top of the other—mindful and aware, and focused on the time of getting up.
Then Ānanda addressed Mahānāma the Sakyan:
“Mahānāma, a noble disciple is accomplished in ethics, guards the sense doors, eats in moderation, and is dedicated to wakefulness. They have seven good qualities, and they get the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when they want, without trouble or difficulty.
And how is a noble disciple accomplished in ethics? It’s when a noble disciple is ethical, restrained in the monastic code, conducting themselves well and resorting for alms in suitable places. Seeing danger in the slightest fault, they keep the rules they’ve undertaken. That’s how a noble disciple is ethical.
And how does a noble disciple guard the sense doors? When a noble disciple sees a sight with their eyes, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of sight were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of sight, and achieving its restraint. When they hear a sound with their ears … When they smell an odor with their nose … When they taste a flavor with their tongue … When they feel a touch with their body … When they know an idea with their mind, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of mind were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of mind, and achieving its restraint. That’s how a noble disciple guards the sense doors.
And how does a noble disciple eat in moderation? It’s when a noble disciple reflects rationally on the food that they eat: ‘Not for fun, indulgence, adornment, or decoration, but only to sustain this body, to avoid harm, and to support spiritual practice. In this way, I shall put an end to old discomfort and not give rise to new discomfort, and I will have the means to keep going, blamelessness, and a comfortable abiding.’ That’s how a noble disciple eats in moderation.
And how is a noble disciple dedicated to wakefulness? It’s when a noble disciple practices walking and sitting meditation by day, purifying their mind from obstacles. In the first watch of the night, they continue to practice walking and sitting meditation. In the middle watch, they lie down in the lion’s posture—on the right side, placing one foot on top of the other—mindful and aware, and focused on the time of getting up. In the last watch, they get up and continue to practice walking and sitting meditation, purifying their mind from obstacles. That’s how a noble disciple is dedicated to wakefulness.
And how does a noble disciple have seven good qualities? It’s when a noble disciple has faith in the Realized One’s awakening: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’
They have a conscience. They’re conscientious about bad conduct by way of body, speech, and mind, and conscientious about having any bad, unskillful qualities.
They exercise prudence. They’re prudent when it comes to bad conduct by way of body, speech, and mind, and prudent when it comes to acquiring any bad, unskillful qualities.
They’re very learned, remembering and keeping what they’ve learned. These teachings are good in the beginning, good in the middle, and good in the end, meaningful and well-phrased, describing a spiritual practice that’s entirely full and pure. They are very learned in such teachings, remembering them, rehearsing them, mentally scrutinizing them, and penetrating them theoretically.
They live with energy roused up for giving up unskillful qualities and embracing skillful qualities. They’re strong, staunchly vigorous, not slacking off when it comes to developing skillful qualities.
They’re mindful. They have utmost mindfulness and alertness, and can remember and recall what was said and done long ago.
They’re wise. They have the wisdom of arising and passing away which is noble, penetrative, and leads to the complete ending of suffering. That’s how a noble disciple has seven good qualities.
And how does a noble disciple get the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when they want, without trouble or difficulty? It’s when a noble disciple, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption … second absorption … third absorption … fourth absorption. That’s how a noble disciple gets the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when they want, without trouble or difficulty.
When a noble disciple is accomplished in ethics, guards the sense doors, eats in moderation, and is dedicated to wakefulness; and they have seven good qualities, and they get the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when they want, without trouble or difficulty, they are called a noble disciple who is a practicing trainee. Their eggs are unspoiled, and they are capable of breaking out of their shell, becoming awakened, and achieving the supreme sanctuary from the yoke. Suppose there was a chicken with eight or ten or twelve eggs. And she properly sat on them to keep them warm and incubated. Even if that chicken doesn’t wish, ‘If only my chicks could break out of the eggshell with their claws and beak and hatch safely!’ Still they can break out and hatch safely.
In the same way, when a noble disciple is practicing all these things they are called a noble disciple who is a practicing trainee. Their eggs are unspoiled, and they are capable of breaking out of their shell, becoming awakened, and achieving the supreme sanctuary from the yoke.
Relying on this supreme purity of mindfulness and equanimity, that noble disciple recollects their many kinds of past lives. That is: one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. … And so they recollect their many kinds of past lives, with features and details. This is their first breaking out, like a chick from an eggshell.
Relying on this supreme purity of mindfulness and equanimity, that noble disciple, with clairvoyance that is purified and superhuman, sees sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. … They understand how sentient beings pass on according to their deeds. This is their second breaking out, like a chick from an eggshell.
Relying on this supreme purity of mindfulness and equanimity, that noble disciple realizes the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements. This is their third breaking out, like a chick from an eggshell.
A noble disciple’s conduct includes the following: being accomplished in ethics, guarding the sense doors, moderation in eating, being dedicated to wakefulness, having seven good qualities, and getting the four absorptions when they want, without trouble or difficulty.
A noble disciple’s knowledge includes the following: recollecting their past lives, clairvoyance that is purified and superhuman, and realizing the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life due to the ending of defilements.
This noble disciple is said to be ‘accomplished in knowledge’, and also ‘accomplished in conduct’, and also ‘accomplished in knowledge and conduct’.
And the divinity Sanaṅkumāra also spoke this verse:
‘The aristocrat is best among people who take clan as the standard. But one accomplished in knowledge and conduct is best among gods and humans.’
And that verse was well sung by the Divinity Sanaṅkumāra, not poorly sung; well spoken, not poorly spoken, beneficial, not harmful, and it was approved by the Buddha.”
Then the Buddha got up and said to Venerable Ānanda, “Good, good, Ānanda! It’s good that you spoke to the Sakyans of Kapilavatthu about the practicing trainee.”
This is what Venerable Ānanda said, and the teacher approved. Satisfied, the Sakyans of Kapilavatthu approved what Venerable Ānanda said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sakkesu viharati kapilavatthusmiṁ nigrodhārāme.
Tena kho pana samayena kāpilavatthavānaṁ sakyānaṁ navaṁ santhāgāraṁ acirakāritaṁ hoti anajjhāvuṭṭhaṁ samaṇena vā brāhmaṇena vā kenaci vā manussabhūtena. Atha kho kāpilavatthavā sakyā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho kāpilavatthavā sakyā bhagavantaṁ etadavocuṁ:
“idha, bhante, kāpilavatthavānaṁ sakyānaṁ navaṁ santhāgāraṁ acirakāritaṁ anajjhāvuṭṭhaṁ samaṇena vā brāhmaṇena vā kenaci vā manussabhūtena. Taṁ, bhante, bhagavā paṭhamaṁ paribhuñjatu. Bhagavatā paṭhamaṁ paribhuttaṁ pacchā kāpilavatthavā sakyā paribhuñjissanti. Tadassa kāpilavatthavānaṁ sakyānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāyā”ti. Adhivāsesi bhagavā tuṇhībhāvena.
Atha kho kāpilavatthavā sakyā bhagavato adhivāsanaṁ viditvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā yena navaṁ santhāgāraṁ tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā sabbasanthariṁ santhāgāraṁ santharitvā āsanāni paññapetvā udakamaṇikaṁ upaṭṭhapetvā telappadīpaṁ āropetvā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ aṭṭhaṁsu. Ekamantaṁ ṭhitā kho kāpilavatthavā sakyā bhagavantaṁ etadavocuṁ: Yassadāni, bhante, bhagavā kālaṁ maññatī”ti.
Atha kho bhagavā nivāsetvā pattacīvaramādāya saddhiṁ bhikkhusaṅghena yena santhāgāraṁ tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā pāde pakkhāletvā santhāgāraṁ pavisitvā majjhimaṁ thambhaṁ nissāya puratthābhimukho nisīdi. Bhikkhusaṅghopi kho pāde pakkhāletvā santhāgāraṁ pavisitvā pacchimaṁ bhittiṁ nissāya puratthābhimukho nisīdi, bhagavantaṁyeva purakkhatvā. Kāpilavatthavāpi kho sakyā pāde pakkhāletvā santhāgāraṁ pavisitvā puratthimaṁ bhittiṁ nissāya pacchimābhimukhā nisīdiṁsu, bhagavantaṁyeva purakkhatvā.
Atha kho bhagavā kāpilavatthave sakye bahudeva rattiṁ dhammiyā kathāya sandassetvā samādapetvā samuttejetvā sampahaṁsetvā āyasmantaṁ ānandaṁ āmantesi: “paṭibhātu taṁ, ānanda, kāpilavatthavānaṁ sakyānaṁ sekho pāṭipado. Piṭṭhi me āgilāyati; tamahaṁ āyamissāmī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho āyasmā ānando bhagavato paccassosi. Atha kho bhagavā catugguṇaṁ saṅghāṭiṁ paññāpetvā dakkhiṇena passena sīhaseyyaṁ kappesi, pāde pādaṁ accādhāya, sato sampajāno, uṭṭhānasaññaṁ manasi karitvā.
Atha kho āyasmā ānando mahānāmaṁ sakkaṁ āmantesi:
“idha, mahānāma, ariyasāvako sīlasampanno hoti, indriyesu guttadvāro hoti, bhojane mattaññū hoti, jāgariyaṁ anuyutto hoti, sattahi saddhammehi samannāgato hoti, catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako sīlasampanno hoti? Idha, mahānāma, ariyasāvako sīlavā hoti, pātimokkhasaṁvarasaṁvuto viharati ācāragocarasampanno aṇumattesu vajjesu bhayadassāvī, samādāya sikkhati sikkhāpadesu. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako sīlasampanno hoti.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako indriyesu guttadvāro hoti? Idha, mahānāma, ariyasāvako cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjati. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā …pe… jivhāya rasaṁ sāyitvā …pe… kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjati. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako indriyesu guttadvāro hoti.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako bhojane mattaññū hoti? Idha, mahānāma, ariyasāvako paṭisaṅkhā yoniso āhāraṁ āhāreti: ‘neva davāya na madāya na maṇḍanāya na vibhūsanāya; yāvadeva imassa kāyassa ṭhitiyā yāpanāya vihiṁsūparatiyā brahmacariyānuggahāya. Iti purāṇañca vedanaṁ paṭihaṅkhāmi, navañca vedanaṁ na uppādessāmi, yātrā ca me bhavissati anavajjatā ca phāsuvihāro cā’ti. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako bhojane mattaññū hoti.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako jāgariyaṁ anuyutto hoti? Idha, mahānāma, ariyasāvako divasaṁ caṅkamena nisajjāya āvaraṇīyehi dhammehi cittaṁ parisodheti, rattiyā paṭhamaṁ yāmaṁ caṅkamena nisajjāya āvaraṇīyehi dhammehi cittaṁ parisodheti, rattiyā majjhimaṁ yāmaṁ dakkhiṇena passena sīhaseyyaṁ kappeti, pāde pādaṁ accādhāya, sato sampajāno, uṭṭhānasaññaṁ manasi karitvā, rattiyā pacchimaṁ yāmaṁ paccuṭṭhāya caṅkamena nisajjāya āvaraṇīyehi dhammehi cittaṁ parisodheti. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako jāgariyaṁ anuyutto hoti.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako sattahi saddhammehi samannāgato hoti? Idha, mahānāma, ariyasāvako saddho hoti, saddahati tathāgatassa bodhiṁ: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti.
Hirimā hoti, hirīyati kāyaduccaritena vacīduccaritena manoduccaritena, hirīyati pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ samāpattiyā.
Ottappī hoti, ottappati kāyaduccaritena vacīduccaritena manoduccaritena, ottappati pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ samāpattiyā.
Bahussuto hoti sutadharo sutasannicayo. Ye te dhammā ādikalyāṇā majjhekalyāṇā pariyosānakalyāṇā sātthā sabyañjanā kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ abhivadanti tathārūpāssa dhammā bahussutā honti dhātā vacasā paricitā manasānupekkhitā diṭṭhiyā suppaṭividdhā.
Āraddhavīriyo viharati akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadāya, thāmavā daḷhaparakkamo anikkhittadhuro kusalesu dhammesu.
Satimā hoti, paramena satinepakkena samannāgato, cirakatampi cirabhāsitampi saritā anussaritā.
Paññavā hoti, udayatthagāminiyā paññāya samannāgato, ariyāya nibbedhikāya sammā dukkhakkhayagāminiyā. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako sattahi saddhammehi samannāgato hoti.
Kathañca, mahānāma, ariyasāvako catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī? Idha, mahānāma, ariyasāvako vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati; vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati; pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati; sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evaṁ kho, mahānāma, ariyasāvako catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī.
Yato kho, mahānāma, ariyasāvako evaṁ sīlasampanno hoti, evaṁ indriyesu guttadvāro hoti, evaṁ bhojane mattaññū hoti, evaṁ jāgariyaṁ anuyutto hoti, evaṁ sattahi saddhammehi samannāgato hoti, evaṁ catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī, ayaṁ vuccati, mahānāma, ariyasāvako sekho pāṭipado apuccaṇḍatāya samāpanno, bhabbo abhinibbhidāya, bhabbo sambodhāya, bhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamāya. Seyyathāpi, mahānāma, kukkuṭiyā aṇḍāni aṭṭha vā dasa vā dvādasa vā tānāssu kukkuṭiyā sammā adhisayitāni sammā pariseditāni sammā paribhāvitāni, kiñcāpi tassā kukkuṭiyā na evaṁ icchā uppajjeyya: ‘aho vatime kukkuṭapotakā pādanakhasikhāya vā mukhatuṇḍakena vā aṇḍakosaṁ padāletvā sotthinā abhinibbhijjeyyun’ti, atha kho bhabbāva te kukkuṭapotakā pādanakhasikhāya vā mukhatuṇḍakena vā aṇḍakosaṁ padāletvā sotthinā abhinibbhijjituṁ.
Evameva kho, mahānāma, yato ariyasāvako evaṁ sīlasampanno hoti, evaṁ indriyesu guttadvāro hoti, evaṁ bhojane mattaññū hoti, evaṁ jāgariyaṁ anuyutto hoti, evaṁ sattahi saddhammehi samannāgato hoti, evaṁ catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī, ayaṁ vuccati, mahānāma, ariyasāvako sekho pāṭipado apuccaṇḍatāya samāpanno, bhabbo abhinibbhidāya, bhabbo sambodhāya, bhabbo anuttarassa yogakkhemassa adhigamāya.
Sa kho so, mahānāma, ariyasāvako imaṁyeva anuttaraṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ āgamma anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, ayamassa paṭhamābhinibbhidā hoti kukkuṭacchāpakasseva aṇḍakosamhā.
Sa kho so, mahānāma, ariyasāvako imaṁyeva anuttaraṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ āgamma dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate …pe… yathākammūpage satte pajānāti, ayamassa dutiyābhinibbhidā hoti kukkuṭacchāpakasseva aṇḍakosamhā.
Sa kho so, mahānāma, ariyasāvako imaṁyeva anuttaraṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ āgamma āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati, ayamassa tatiyābhinibbhidā hoti kukkuṭacchāpakasseva aṇḍakosamhā.
Yampi, mahānāma, ariyasāvako sīlasampanno hoti, idampissa hoti caraṇasmiṁ; yampi, mahānāma, ariyasāvako indriyesu guttadvāro hoti, idampissa hoti caraṇasmiṁ; yampi, mahānāma, ariyasāvako bhojane mattaññū hoti, idampissa hoti caraṇasmiṁ; yampi, mahānāma, ariyasāvako jāgariyaṁ anuyutto hoti, idampissa hoti caraṇasmiṁ; yampi, mahānāma, ariyasāvako sattahi saddhammehi samannāgato hoti, idampissa hoti caraṇasmiṁ; yampi, mahānāma, ariyasāvako catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī, idampissa hoti caraṇasmiṁ.
Yañca kho, mahānāma, ariyasāvako anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, idampissa hoti vijjāya; yampi, mahānāma, ariyasāvako dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate …pe… yathākammūpage satte pajānāti, idampissa hoti vijjāya. Yampi, mahānāma, ariyasāvako āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati, idampissa hoti vijjāya.
Ayaṁ vuccati, mahānāma, ariyasāvako vijjāsampanno itipi caraṇasampanno itipi vijjācaraṇasampanno itipi.
Brahmunāpesā, mahānāma, sanaṅkumārena gāthā bhāsitā:
‘Khattiyo seṭṭho janetasmiṁ, ye gottapaṭisārino; Vijjācaraṇasampanno, so seṭṭho devamānuse’ti.
Sā kho panesā, mahānāma, brahmunā sanaṅkumārena gāthā sugītā no duggītā, subhāsitā no dubbhāsitā, atthasaṁhitā no anatthasaṁhitā, anumatā bhagavatā”ti.
Atha kho bhagavā uṭṭhahitvā āyasmantaṁ ānandaṁ āmantesi: “sādhu sādhu, ānanda, sādhu kho tvaṁ, ānanda, kāpilavatthavānaṁ sakyānaṁ sekhaṁ pāṭipadaṁ abhāsī”ti.
Idamavocāyasmā ānando. Samanuñño satthā ahosi. Attamanā kāpilavatthavā sakyā āyasmato ānandassa bhāsitaṁ abhinandunti.