MN70
Bei Kīṭāgiri
Kīṭāgirisutta
So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen durch das Land der Kāsier. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:
„Mönche und Nonnen, ich verzichte auf das Essen bei Nacht. Damit sehe ich mich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und ich lebe unbeschwert. Auch ihr sollt auf das Essen bei Nacht verzichten. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben.“
„Ja, Herr“, antworteten sie.
Indem er Stück für Stück durch das Land der Kāsier wanderte, kam der Buddha zu einem Marktflecken der Kāsier mit Namen Kīṭāgiri und blieb dort.
Zu dieser Zeit befanden sich die Mönche und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgten, in Kīṭāgiri. Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zu ihnen und sagten: „Geehrte, der Buddha verzichtet auf das Essen bei Nacht, und der Saṅgha der Mönche und Nonnen ebenso. Damit sehen sie sich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und sie leben unbeschwert. Auch ihr sollt auf das Essen bei Nacht verzichten. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben.“
Auf diese Worte sagten die Mönche und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgten, zu ihnen: „Geehrte, wir essen am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag. Damit sehen wir uns gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und wir leben unbeschwert. Warum sollen wir aufgeben, was jetzt ersichtlich ist, um dem nachzujagen, was sich mit der Zeit zeigt? Wir werden am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag essen.“
Als diese Mönche und Nonnen nicht in der Lage waren, die Mönche und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgten, zu überzeugen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm davon.
Da wandte sich der Buddha an einen Mönch: „Bitte, Mönch, sag den Mönchen und Nonnen, die Assaji und Punabbasuka folgen, in meinem Namen, dass der Lehrer sie rufen lässt.“
„Ja, Herr“, antwortete dieser Mönch. Er ging zu diesen Mönchen und Nonnen und sagte: „Ehrwürdige, der Lehrer lässt euch rufen.“
„Ja, Geehrter“, antworteten diese Mönche und Nonnen. Sie gingen zum Buddha, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihnen:
„Ist es wirklich wahr, Mönche und Nonnen, dass einige Mönche und Nonnen zu euch kamen und sagten: ‚Geehrte, der Buddha verzichtet auf das Essen bei Nacht, und der Saṅgha der Mönche und Nonnen ebenso. Damit sehen sie sich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und sie leben unbeschwert. Auch ihr sollt auf das Essen bei Nacht verzichten. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben‘? Habt ihr auf diese Worte wirklich zu ihnen gesagt: ‚Geehrte, wir essen am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag. Damit sehen wir uns gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und wir leben unbeschwert. Warum sollen wir aufgeben, was jetzt ersichtlich ist, um dem nachzujagen, was sich mit der Zeit zeigt? Wir werden am Abend, am Morgen und zur falschen Zeit am Tag essen‘?“
„Ja, Herr.“
„Mönche und Nonnen, habe ich eures Wissens jemals den Dhamma so gelehrt: ‚Ganz gleich, was dieses Individuum erfährt, ob angenehm, schmerzhaft oder neutral – seine untauglichen Eigenschaften verkümmern und seine tauglichen Eigenschaften wachsen an‘?“
„Nein, Herr.“
„Habe ich eures Wissens den Dhamma nicht so gelehrt: ‚Wenn jemand diese Art von angenehmem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern. Aber wenn jemand jene Art von angenehmem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Wenn jemand diese Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern. Aber wenn jemand jene Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Wenn jemand diese Art von neutralem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern. Aber wenn jemand jene Art von neutralem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an‘?“
„Ja, Herr.“
„Gut, Mönche und Nonnen! Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand diese Art von angenehmem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt diese Art von angenehmem Gefühl aufgeben‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand diese Art von angenehmem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt diese Art von angenehmem Gefühl aufgeben.‘ Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand jene Art von angenehmem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt in jene Art von angenehmem Gefühl eintreten und darin verweilen‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand jene Art von angenehmem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt in jene Art von angenehmem Gefühl eintreten und darin verweilen.‘
Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand diese Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt diese Art von schmerzhaftem Gefühl aufgeben‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand diese Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt diese Art von schmerzhaftem Gefühl aufgeben.‘ Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand jene Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt in jene Art von schmerzhaftem Gefühl eintreten und darin verweilen‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand jene Art von schmerzhaftem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt in jene Art von schmerzhaftem Gefühl eintreten und darin verweilen.‘
Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand diese Art von neutralem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt diese Art von neutralem Gefühl aufgeben‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand diese Art von neutralem Gefühl fühlt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt diese Art von neutralem Gefühl aufgeben.‘ Wenn ich nun nicht mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren hätte: ‚Wenn jemand jene Art von neutralem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an‘, wenn ich das nicht erkennen würde, wäre es dann angebracht für mich, zu sagen: ‚Ihr sollt in jene Art von neutralem Gefühl eintreten und darin verweilen‘?“
„Nein, Herr.“
„Aber ich habe mit Weisheit erkannt, gesehen, verstanden, verwirklicht und erfahren: ‚Wenn jemand jene Art von neutralem Gefühl fühlt, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an.‘ Da das so ist, darum sage ich: ‚Ihr sollt in jene Art von neutralem Gefühl eintreten und darin verweilen.‘
Mönche und Nonnen, ich sage nicht, alle diese Mönche und Nonnen hätten beflissen zu arbeiten, noch sage ich, niemand von ihnen hätte beflissen zu arbeiten. Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst haben, die das geistliche Leben erfüllt haben, die getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, ihr eigenes wahres Ziel erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind, haben nicht beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Sie haben ihre Arbeit beflissen getan und sind nicht in der Lage, nachlässig zu sein.
Ich sage, jene Mönche und Nonnen, die in Schulung sind, die ihren Herzenswunsch noch nicht erfüllt haben, doch die so leben, dass sie nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch streben, haben beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diese Mönche und Nonnen diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, diese Mönche und Nonnen haben beflissen zu arbeiten.
Mönche und Nonnen, diese sieben Personen findet man in der Welt. Welche sieben? Eine, die auf beide Arten befreit ist, eine, die durch Weisheit befreit ist, einen unmittelbaren Zeugen, eine, die zur Ansicht gelangt ist, eine, die durch Vertrauen befreit ist, einen Nachfolger der Lehren und einen Nachfolger durch Vertrauen.
Und welche Person ist auf beide Arten befreit? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, unmittelbar in der Meditation erfahren. Und wenn sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich ihre Befleckungen auf. Diese Person nennt man eine, die auf beide Arten befreit ist. Und ich sage, dieser Mönch hat nicht beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Er hat seine Arbeit beflissen getan und ist nicht in der Lage, nachlässig zu sein.
Und welche Person ist durch Weisheit befreit? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, nicht unmittelbar in der Meditation erfahren. Doch wenn sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich ihre Befleckungen auf. Diese Person nennt man eine, die durch Weisheit befreit ist. Und ich sage, dieser Mönch hat nicht beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? Er hat seine Arbeit beflissen getan und ist nicht in der Lage, nachlässig zu sein.
Und welche Person ist ein unmittelbarer Zeuge? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, unmittelbar in der Meditation erfahren. Und wenn sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich manche ihrer Befleckungen auf. Diese Person nennt man einen unmittelbaren Zeugen. Ich sage, dieser Mönch hat beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diesen Mönch diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, er hat beflissen zu arbeiten.
Und welche Person ist zur Ansicht gelangt? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, nicht unmittelbar in der Meditation erfahren. Doch wenn sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich manche ihrer Befleckungen auf. Und sie hat die Lehre und Schulung, die vom Klargewordenen verkündet wurde, mit Weisheit klar gesehen und genau betrachtet. Diese Person nennt man eine, die zur Ansicht gelangt ist. Ich sage, auch dieser Mönch hat beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diesen Mönch diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, er hat beflissen zu arbeiten.
Und welche Person ist durch Vertrauen befreit? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, nicht unmittelbar in der Meditation erfahren. Doch wenn sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich manche ihrer Befleckungen auf. Und ihr Vertrauen zum Klargewordenen ist verankert und verwurzelt und tief eingepflanzt. Diese Person nennt man eine, die durch Vertrauen befreit ist. Ich sage, auch dieser Mönch hat beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diesen Mönch diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, er hat beflissen zu arbeiten.
Und welche Person ist ein Nachfolger der Lehren? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, nicht unmittelbar in der Meditation erfahren. Und obwohl sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich ihre Befleckungen nicht auf. Und sie nimmt die Lehren an, die vom Klargewordenen verkündet wurden, nachdem sie mit einem Maß an Weisheit überlegt hat. Und sie besitzt diese Eigenschaften: die Fähigkeit des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit. Diese Person nennt man einen Nachfolger der Lehren. Ich sage, auch dieser Mönch hat beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diesen Mönch diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, er hat beflissen zu arbeiten.
Und welche Person ist ein Nachfolger durch Vertrauen? Da hat eine Person die friedvollen Befreiungen, die formlos sind, über die Form hinausgehen, nicht unmittelbar in der Meditation erfahren. Und obwohl sie mit Weisheit gesehen hat, lösen sich ihre Befleckungen nicht auf. Und sie hat ein Maß an Vertrauen und Liebe zum Klargewordenen. Und sie besitzt diese Eigenschaften: die Fähigkeit des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit. Diese Person nennt man einen Nachfolger durch Vertrauen. Ich sage, auch dieser Mönch hat beflissen zu arbeiten. Warum ist das so? ‚Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Da ich für diesen Mönch diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, er hat beflissen zu arbeiten.
Mönche und Nonnen, ich sage nicht, die Erleuchtung sei auf der Stelle zu erlangen. Vielmehr wird die Erleuchtung durch schrittweise Schulung, schrittweises Vorgehen, schrittweise Übung erlangt.
Und wie wird die Erleuchtung durch schrittweise Schulung, schrittweises Vorgehen, schrittweise Übung erlangt? Da hat jemand Vertrauen gefasst und geht zu einem Lehrer. Er macht seine Aufwartung, spitzt die Ohren, hört die Lehren, behält die Lehren, untersucht die Bedeutung und nimmt die Lehren nach Überlegung an. Dann lodert Enthusiasmus auf, er bemüht sich, wägt ab und setzt sich ein. Indem er sich einsetzt, erfährt er unmittelbar die höchste Wahrheit und sieht sie mit durchdringender Weisheit.
Mönche und Nonnen, dieses Vertrauen hat es hier nicht gegeben; dieses Hingehen, dieses Aufwarten, dieses Ohrenspitzen, dieses Hören der Lehren, dieses Behalten der Lehren, dieses Untersuchen der Bedeutung, diese Annahme nach Überlegung, diesen Enthusiasmus, dieses Sich-Bemühen, dieses Abwägen und diesen Einsatz hat es hier nicht gegeben. Ihr seid auf einem schlechten Weg, Mönche und Nonnen! Ihr übt den falschen Weg! Wie weit diese unnützen Männer von dieser Lehre und Schulung abgewichen sind!
Es gibt eine Darlegung in vier Sätzen, die ein vernünftiger Mensch schnell verstehen würde, wenn sie aufgesagt wird. Ich werde sie für euch aufsagen. Versucht, sie zu verstehen.“
„Herr, wer sind wir im Vergleich zu denen, die die Lehre verstehen?“
„Selbst mit einem Lehrer, der fleischliche Dinge schätzt, der ein Erbe in fleischlichen Dingen ist, der gefangen in fleischlichen Dingen lebt, würdet ihr nicht so herumfeilschen: ‚Wenn wir dieses bekommen, werden wir jenes tun. Wenn wir dieses nicht bekommen, werden wir es nicht tun.‘ Was ist da erst mit dem Klargewordenen, der von fleischlichen Dingen völlig abgelöst lebt?
Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist dies im Einklang mit der Lehre: ‚Der Buddha ist mein Lehrer, ich bin sein Schüler. Der Buddha erkennt, ich erkenne nicht.‘ Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist die Anleitung des Lehrers förderlich und nährend. Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, ist dies im Einklang mit der Lehre: ‚Gerne sollen nur Haut, Sehnen und Knochen übrig bleiben! Sollen Fleisch und Blut in meinem Körper vertrocknen! Ich werde nicht aufgeben, bevor ich nicht erreicht habe, was mit menschlicher Stärke, Energie und Tatkraft möglich ist.‘ Für einen vertrauensvoller Schüler, der übt, um die Anleitung des Lehrers zu ergründen, kann man eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was wandering in the land of the Kāsis together with a large Saṅgha of mendicants. There the Buddha addressed the mendicants:
“Mendicants, I abstain from eating at night. Doing so, I find that I’m healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. You too should abstain from eating at night. Doing so, you’ll find that you’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably.”
“Yes, sir,” they replied.
Then the Buddha, traveling stage by stage in the land of the Kāsis, arrived at a town of the Kāsis named Kīṭāgiri, and stayed there.
Now at that time the mendicants who followed Assaji and Punabbasuka were residing at Kīṭāgiri. Then several mendicants went up to them and said, “Reverends, the Buddha abstains from eating at night, and so does the mendicant Saṅgha. Doing so, they find that they’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. You too should abstain from eating at night. Doing so, you’ll find that you’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably.”
When they said this, the mendicants who followed Assaji and Punabbasuka said to them, “Reverends, we eat at dusk, at daybreak, and at the wrong time of day. Doing so, we find that we’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. Why should we give up what is apparent in the present to chase after what takes effect over time? We shall eat at dusk, at daybreak, and at the wrong time of day.”
Since those mendicants were unable to persuade the mendicants who were followers of Assaji and Punabbasuka, they approached the Buddha, bowed, sat down to one side, and told him what had happened.
So the Buddha addressed one of the monks, “Please, monk, in my name tell the mendicants who follow Assaji and Punabbasuka that the teacher summons them.”
“Yes, sir,” that monk replied. He went to those mendicants and said, “Venerables, the teacher summons you.”
“Yes, reverend,” those mendicants replied. They went to the Buddha, bowed, and sat down to one side.
The Buddha said to them, “Is it really true, mendicants, that several mendicants went to you and said: ‘Reverends, the Buddha abstains from eating at night, and so does the mendicant Saṅgha. Doing so, they find that they’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. You too should abstain from eating at night. Doing so, you’ll find that you’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably.’ When they said this, did you really say to them: ‘Reverends, we eat at dusk, at daybreak, and at the wrong time of day. Doing so, we find that we’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. Why should we give up what is apparent in the present to chase after what takes effect over time? We shall eat at dusk, at daybreak, and at the wrong time of day.’”
“Yes, sir.”
“Mendicants, have you ever known me to teach the Dhamma like this: no matter what this individual experiences—pleasurable, painful, or neutral—their unskillful qualities decline and their skillful qualities grow?”
“No, sir.”
“Haven’t you known me to teach the Dhamma like this: ‘When someone feels this kind of pleasant feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline. But when someone feels that kind of pleasant feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow. When someone feels this kind of painful feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline. But when someone feels that kind of painful feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow. When someone feels this kind of neutral feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline. But when someone feels that kind of neutral feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow’?”
“Yes, sir.”
“Good, mendicants! Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of pleasant feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should give up this kind of pleasant feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of pleasant feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should give up this kind of pleasant feeling.’ Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of pleasant feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should enter and remain in that kind of pleasant feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of pleasant feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should enter and remain in that kind of pleasant feeling.’
Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of painful feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should give up this kind of painful feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of painful feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should give up this kind of painful feeling.’ Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of painful feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should enter and remain in that kind of painful feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of painful feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should enter and remain in that kind of painful feeling.’
Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of neutral feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should give up this kind of neutral feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels this kind of neutral feeling, unskillful qualities grow and skillful qualities decline.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should give up this kind of neutral feeling.’ Now, suppose I hadn’t known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of neutral feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Not knowing this, would it be appropriate for me to say: ‘You should enter and remain in that kind of neutral feeling’?”
“No, sir.”
“But I have known, seen, understood, realized, and experienced this with wisdom: ‘When someone feels that kind of neutral feeling, unskillful qualities decline and skillful qualities grow.’ Since this is so, that’s why I say: ‘You should enter and remain in that kind of neutral feeling.’
Mendicants, I don’t say that all these mendicants still have work to do with diligence. Nor do I say that all these mendicants have no work to do with diligence. I say that mendicants don’t have work to do with diligence if they are perfected, with defilements ended, having completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and become rightly freed through enlightenment. Why is that? They’ve done their work with diligence. They’re incapable of being negligent.
I say that mendicants still have work to do with diligence if they are trainees, who haven’t achieved their heart’s desire, but live aspiring to the supreme sanctuary from the yoke. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for those mendicants, I say that they still have work to do with diligence.
Mendicants, these seven individuals are found in the world. What seven? One freed both ways, one freed by wisdom, a direct witness, one attained to view, one freed by faith, a follower of teachings, and a follower by faith.
And what individual is freed both ways? It’s an individual who has direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. And, having seen with wisdom, their defilements have come to an end. This individual is called freed both ways. And I say that this mendicant has no work to do with diligence. Why is that? They’ve done their work with diligence. They’re incapable of being negligent.
And what individual is freed by wisdom? It’s an individual who does not have direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. Nevertheless, having seen with wisdom, their defilements have come to an end. This individual is called freed by wisdom. I say that this mendicant has no work to do with diligence. Why is that? They’ve done their work with diligence. They’re incapable of being negligent.
And what individual is a direct witness? It’s an individual who has direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. And, having seen with wisdom, some of their defilements have come to an end. This individual is called a direct witness. I say that this mendicant still has work to do with diligence. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for this mendicant, I say that they still have work to do with diligence.
And what individual is attained to view? It’s an individual who doesn’t have direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. Nevertheless, having seen with wisdom, some of their defilements have come to an end. And they have clearly seen and clearly contemplated with wisdom the teaching and training proclaimed by the Realized One. This individual is called attained to view. I say that this mendicant also still has work to do with diligence. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for this mendicant, I say that they still have work to do with diligence.
And what individual is freed by faith? It’s an individual who doesn’t have direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. Nevertheless, having seen with wisdom, some of their defilements have come to an end. And their faith is settled, rooted, and planted in the Realized One. This individual is called freed by faith. I say that this mendicant also still has work to do with diligence. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for this mendicant, I say that they still have work to do with diligence.
And what individual is a follower of teachings? It’s an individual who doesn’t have direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. And having seen with wisdom, their defilements have not come to an end. And they accept the teachings proclaimed by the Realized One after deliberating them with a degree of wisdom. And they have the following qualities: the faculties of faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom. This individual is called a follower of teachings. I say that this mendicant also still has work to do with diligence. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for this mendicant, I say that they still have work to do with diligence.
And what individual is a follower by faith? It’s an individual who doesn’t have direct meditative experience of the peaceful liberations that are formless, transcending form. And having seen with wisdom, their defilements have not come to an end. And they have a degree of faith and love for the Realized One. And they have the following qualities: the faculties of faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom. This individual is called a follower by faith. I say that this mendicant also still has work to do with diligence. Why is that? Thinking: ‘Hopefully this venerable will frequent appropriate lodgings, associate with good friends, and control their faculties. Then they might realize the supreme culmination of the spiritual path in this very life, and live having achieved with their own insight the goal for which gentlemen rightly go forth from the lay life to homelessness.’ Seeing this fruit of diligence for this mendicant, I say that they still have work to do with diligence.
Mendicants, I don’t say that enlightenment is achieved right away. Rather, enlightenment is achieved by gradual training, progress, and practice.
And how is enlightenment achieved by gradual training, progress, and practice? It’s when someone in whom faith has arisen approaches a teacher. They pay homage, actively listen, hear the teachings, remember the teachings, examine their meaning, and accept them after deliberation. Then enthusiasm springs up; they make an effort, weigh up, and persevere. Persevering, they directly realize the ultimate truth, and see it with penetrating wisdom.
Mendicants, there has not been that faith, that approaching, that paying homage, that listening, that hearing the teachings, that remembering the teachings, that examining their meaning, that acceptance after deliberation, that enthusiasm, that making an effort, that weighing up, or that striving. You’re on a bad path, mendicants! You’re practicing the wrong way! How far these futile men have strayed from this teaching and training!
There is an exposition in four statements, which a sensible person would quickly understand when it is recited. I shall recite it for you, mendicants. Try to understand it.”
“Sir, who are we next to those who understand the teaching?”
“Even with a teacher who values things of the flesh, is an heir in things of the flesh, who lives caught up in things of the flesh, you wouldn’t get into such haggling: ‘If we get this, we’ll do that. If we don’t get this, we won’t do it.’ What then of the Realized One, who lives utterly detached from things of the flesh?
For a faithful disciple who is practicing to fathom the Teacher’s instructions, this is in line with the teaching: ‘The Buddha is my Teacher, I am his disciple. The Buddha knows, I do not know.’ For a faithful disciple who is practicing to fathom the Teacher’s instructions, the Teacher’s instructions are nourishing and nutritious. For a faithful disciple who is practicing to fathom the Teacher’s instructions, this is in line with the teaching: ‘Gladly, let only skin, sinews, and bones remain! Let the flesh and blood waste away in my body! I will not relax my energy until I have achieved what is possible by human strength, energy, and vigor.’ For a faithful disciple who is practicing to fathom the Teacher’s instructions, one of two results can be expected: enlightenment in this very life, or if there’s residue left behind, non-return.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā kāsīsu cārikaṁ carati mahatā bhikkhusaṅghena saddhiṁ. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi:
“ahaṁ kho, bhikkhave, aññatreva rattibhojanā bhuñjāmi. Aññatra kho panāhaṁ, bhikkhave, rattibhojanā bhuñjamāno appābādhatañca sañjānāmi appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Etha, tumhepi, bhikkhave, aññatreva rattibhojanā bhuñjatha. Aññatra kho pana, bhikkhave, tumhepi rattibhojanā bhuñjamānā appābādhatañca sañjānissatha appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañcā”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ.
Atha kho bhagavā kāsīsu anupubbena cārikaṁ caramāno yena kīṭāgiri nāma kāsīnaṁ nigamo tadavasari. Tatra sudaṁ bhagavā kīṭāgirismiṁ viharati kāsīnaṁ nigame.
Tena kho pana samayena assajipunabbasukā nāma bhikkhū kīṭāgirismiṁ āvāsikā honti. Atha kho sambahulā bhikkhū yena assajipunabbasukā bhikkhū tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā assajipunabbasuke bhikkhū etadavocuṁ: “bhagavā kho, āvuso, aññatreva rattibhojanā bhuñjati bhikkhusaṅgho ca. Aññatra kho panāvuso, rattibhojanā bhuñjamānā appābādhatañca sañjānanti appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Etha, tumhepi, āvuso, aññatreva rattibhojanā bhuñjatha. Aññatra kho panāvuso, tumhepi rattibhojanā bhuñjamānā appābādhatañca sañjānissatha appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañcā”ti.
Evaṁ vutte, assajipunabbasukā bhikkhū te bhikkhū etadavocuṁ: “mayaṁ kho, āvuso, sāyañceva bhuñjāma pāto ca divā ca vikāle. Te mayaṁ sāyañceva bhuñjamānā pāto ca divā ca vikāle appābādhatañca sañjānāma appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Te mayaṁ kiṁ sandiṭṭhikaṁ hitvā kālikaṁ anudhāvissāma? Sāyañceva mayaṁ bhuñjissāma pāto ca divā ca vikāle”ti.
Yato kho te bhikkhū nāsakkhiṁsu assajipunabbasuke bhikkhū saññāpetuṁ, atha yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ:
Atha kho bhagavā aññataraṁ bhikkhuṁ āmantesi: “ehi tvaṁ, bhikkhu, mama vacanena assajipunabbasuke bhikkhū āmantehi: ‘satthā āyasmante āmantetī’”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho so bhikkhu bhagavato paṭissutvā yena assajipunabbasukā bhikkhū tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā assajipunabbasuke bhikkhū etadavoca: “satthā āyasmante āmantetī”ti.
“Evamāvuso”ti kho assajipunabbasukā bhikkhū tassa bhikkhuno paṭissutvā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinne kho assajipunabbasuke bhikkhū bhagavā etadavoca:
“saccaṁ kira, bhikkhave, sambahulā bhikkhū tumhe upasaṅkamitvā etadavocuṁ: ‘bhagavā kho, āvuso, aññatreva rattibhojanā bhuñjati bhikkhusaṅgho ca. Aññatra kho panāvuso, rattibhojanā bhuñjamānā appābādhatañca sañjānanti appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Etha, tumhepi, āvuso, aññatreva rattibhojanā bhuñjatha. Aññatra kho panāvuso, tumhepi rattibhojanā bhuñjamānā appābādhatañca sañjānissatha appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañcā’ti. Evaṁ vutte, kira, bhikkhave, tumhe te bhikkhū evaṁ avacuttha: ‘mayaṁ kho panāvuso, sāyañceva bhuñjāma pāto ca divā ca vikāle. Te mayaṁ sāyañceva bhuñjamānā pāto ca divā ca vikāle appābādhatañca sañjānāma appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Te mayaṁ kiṁ sandiṭṭhikaṁ hitvā kālikaṁ anudhāvissāma? Sāyañceva mayaṁ bhuñjissāma pāto ca divā ca vikāle’”ti.
“Evaṁ, bhante”.
“Kiṁ nu me tumhe, bhikkhave, evaṁ dhammaṁ desitaṁ ājānātha yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā tassa akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Nanu me tumhe, bhikkhave, evaṁ dhammaṁ desitaṁ ājānātha idhekaccassa yaṁ evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyanti, idha panekaccassa evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti, kusalā dhammā abhivaḍḍhanti, idhekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyanti, idha panekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhanti, idhekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyanti, idha panekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Sādhu, bhikkhave. Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadāmi. Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti, kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ sukhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadāmi.
Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadāmi. Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ dukkhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadāmi.
Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti kusalā dhammā parihāyantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ pajahathā’ti vadāmi. Mayā cetaṁ, bhikkhave, aññātaṁ abhavissa adiṭṭhaṁ aviditaṁ asacchikataṁ aphassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, evāhaṁ ajānanto ‘evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadeyyaṁ; api nu me etaṁ, bhikkhave, patirūpaṁ abhavissā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yasmā ca kho etaṁ, bhikkhave, mayā ñātaṁ diṭṭhaṁ viditaṁ sacchikataṁ phassitaṁ paññāya: ‘idhekaccassa evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ vedayato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhantī’ti, tasmāhaṁ ‘evarūpaṁ adukkhamasukhaṁ vedanaṁ upasampajja viharathā’ti vadāmi.
Nāhaṁ, bhikkhave, sabbesaṁyeva bhikkhūnaṁ ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi; na panāhaṁ, bhikkhave, sabbesaṁyeva bhikkhūnaṁ ‘na appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Ye te, bhikkhave, bhikkhū arahanto khīṇāsavā vusitavanto katakaraṇīyā ohitabhārā anuppattasadatthā parikkhīṇabhavasaṁyojanā sammadaññāvimuttā, tathārūpānāhaṁ, bhikkhave, bhikkhūnaṁ ‘na appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Kataṁ tesaṁ appamādena. Abhabbā te pamajjituṁ.
Ye ca kho te, bhikkhave, bhikkhū sekkhā appattamānasā anuttaraṁ yogakkhemaṁ patthayamānā viharanti, tathārūpānāhaṁ, bhikkhave, bhikkhūnaṁ ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāmime āyasmanto anulomikāni senāsanāni paṭisevamānā kalyāṇamitte bhajamānā indriyāni samannānayamānā— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyunti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imesaṁ bhikkhūnaṁ appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Sattime, bhikkhave, puggalā santo saṁvijjamānā lokasmiṁ. Katame satta? Ubhatobhāgavimutto, paññāvimutto, kāyasakkhi, diṭṭhippatto, saddhāvimutto, dhammānusārī, saddhānusārī.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo ubhatobhāgavimutto? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te kāyena phusitvā viharati paññāya cassa disvā āsavā parikkhīṇā honti. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo ubhatobhāgavimutto imassa kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘na appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Kataṁ tassa appamādena. Abhabbo so pamajjituṁ.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo paññāvimutto? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te na kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā āsavā parikkhīṇā honti. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo paññāvimutto. Imassapi kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘na appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Kataṁ tassa appamādena. Abhabbo so pamajjituṁ.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo kāyasakkhi? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā ekacce āsavā parikkhīṇā honti. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo kāyasakkhi. Imassa kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāma ayamāyasmā anulomikāni senāsanāni paṭisevamāno kalyāṇamitte bhajamāno indriyāni samannānayamāno— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyāti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imassa bhikkhuno appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo diṭṭhippatto? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te na kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā ekacce āsavā parikkhīṇā honti, tathāgatappaveditā cassa dhammā paññāya vodiṭṭhā honti vocaritā. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo diṭṭhippatto. Imassapi kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāma ayamāyasmā anulomikāni senāsanāni paṭisevamāno kalyāṇamitte bhajamāno indriyāni samannānayamāno— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyāti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imassa bhikkhuno appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo saddhāvimutto. Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te na kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā ekacce āsavā parikkhīṇā honti, tathāgate cassa saddhā niviṭṭhā hoti mūlajātā patiṭṭhitā. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo saddhāvimutto. Imassapi kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāma ayamāyasmā anulomikāni senāsanāni paṭisevamāno kalyāṇamitte bhajamāno indriyāni samannānayamāno— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyāti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imassa bhikkhuno appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo dhammānusārī? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te na kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā ekacce āsavā parikkhīṇā honti, tathāgatappaveditā cassa dhammā paññāya mattaso nijjhānaṁ khamanti, api cassa ime dhammā honti, seyyathidaṁ— saddhindriyaṁ, vīriyindriyaṁ, satindriyaṁ, samādhindriyaṁ, paññindriyaṁ. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo dhammānusārī. Imassapi kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāma ayamāyasmā anulomikāni senāsanāni paṭisevamāno kalyāṇamitte bhajamāno indriyāni samannānayamāno— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyāti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imassa bhikkhuno appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Katamo ca, bhikkhave, puggalo saddhānusārī? Idha, bhikkhave, ekacco puggalo ye te santā vimokkhā atikkamma rūpe āruppā te na kāyena phusitvā viharati, paññāya cassa disvā ekacce āsavā parikkhīṇā honti, tathāgate cassa saddhāmattaṁ hoti pemamattaṁ, api cassa ime dhammā honti, seyyathidaṁ— saddhindriyaṁ, vīriyindriyaṁ, satindriyaṁ, samādhindriyaṁ, paññindriyaṁ. Ayaṁ vuccati, bhikkhave, puggalo saddhānusārī. Imassapi kho ahaṁ, bhikkhave, bhikkhuno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi. Taṁ kissa hetu? Appeva nāma ayamāyasmā anulomikāni senāsanāni paṭisevamāno kalyāṇamitte bhajamāno indriyāni samannānayamāno— yassatthāya kulaputtā sammadeva agārasmā anagāriyaṁ pabbajanti, tadanuttaraṁ—brahmacariyapariyosānaṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyāti. Imaṁ kho ahaṁ, bhikkhave, imassa bhikkhuno appamādaphalaṁ sampassamāno ‘appamādena karaṇīyan’ti vadāmi.
Nāhaṁ, bhikkhave, ādikeneva aññārādhanaṁ vadāmi; api ca, bhikkhave, anupubbasikkhā anupubbakiriyā anupubbapaṭipadā aññārādhanā hoti.
Kathañca, bhikkhave, anupubbasikkhā anupubbakiriyā anupubbapaṭipadā aññārādhanā hoti? Idha, bhikkhave, saddhājāto upasaṅkamati, upasaṅkamanto payirupāsati, payirupāsanto sotaṁ odahati, ohitasoto dhammaṁ suṇāti, sutvā dhammaṁ dhāreti, dhatānaṁ dhammānaṁ atthaṁ upaparikkhati, atthaṁ upaparikkhato dhammā nijjhānaṁ khamanti, dhammanijjhānakkhantiyā sati chando jāyati, chandajāto ussahati, ussāhetvā tuleti, tulayitvā padahati, pahitatto samāno kāyena ceva paramasaccaṁ sacchikaroti, paññāya ca naṁ ativijjha passati.
Sāpi nāma, bhikkhave, saddhā nāhosi; tampi nāma, bhikkhave, upasaṅkamanaṁ nāhosi; sāpi nāma, bhikkhave, payirupāsanā nāhosi; tampi nāma, bhikkhave, sotāvadhānaṁ nāhosi; tampi nāma, bhikkhave, dhammassavanaṁ nāhosi; sāpi nāma, bhikkhave, dhammadhāraṇā nāhosi; sāpi nāma, bhikkhave, atthūpaparikkhā nāhosi; sāpi nāma, bhikkhave, dhammanijjhānakkhanti nāhosi; sopi nāma, bhikkhave, chando nāhosi; sopi nāma, bhikkhave, ussāho nāhosi; sāpi nāma, bhikkhave, tulanā nāhosi; tampi nāma, bhikkhave, padhānaṁ nāhosi. Vippaṭipannāttha, bhikkhave, micchāpaṭipannāttha, bhikkhave. Kīva dūrevime, bhikkhave, moghapurisā apakkantā imamhā dhammavinayā.
Atthi, bhikkhave, catuppadaṁ veyyākaraṇaṁ yassuddiṭṭhassa viññū puriso nacirasseva paññāyatthaṁ ājāneyya. Uddisissāmi vo, bhikkhave, ājānissatha me tan”ti?
“Ke ca mayaṁ, bhante, ke ca dhammassa aññātāro”ti?
“Yopi so, bhikkhave, satthā āmisagaru āmisadāyādo āmisehi saṁsaṭṭho viharati tassa pāyaṁ evarūpī paṇopaṇaviyā na upeti: ‘evañca no assa atha naṁ kareyyāma, na ca no evamassa na naṁ kareyyāmā’ti, kiṁ pana, bhikkhave, yaṁ tathāgato sabbaso āmisehi visaṁsaṭṭho viharati.
Saddhassa, bhikkhave, sāvakassa satthusāsane pariyogāhiya vattato ayamanudhammo hoti: ‘satthā bhagavā, sāvakohamasmi; jānāti bhagavā, nāhaṁ jānāmī’ti. Saddhassa, bhikkhave, sāvakassa satthusāsane pariyogāhiya vattato ruḷhanīyaṁ satthusāsanaṁ hoti ojavantaṁ. Saddhassa, bhikkhave, sāvakassa satthusāsane pariyogāhiya vattato ayamanudhammo hoti: ‘kāmaṁ taco ca nhāru ca aṭṭhi ca avasissatu, sarīre upassussatu maṁsalohitaṁ, yaṁ taṁ purisathāmena purisavīriyena purisaparakkamena pattabbaṁ na taṁ apāpuṇitvā vīriyassa saṇṭhānaṁ bhavissatī’ti. Saddhassa, bhikkhave, sāvakassa satthusāsane pariyogāhiya vattato dvinnaṁ phalānaṁ aññataraṁ phalaṁ pāṭikaṅkhaṁ— diṭṭheva dhamme aññā, sati vā upādisese anāgāmitā”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.