MN77
Die längere Lehrrede mit Sakuludāyī
Mahāsakuludāyisutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen.
Zu dieser Zeit nun befanden sich einige sehr namhafte Wanderer im Wandererkloster am Futterplatz der Pfauen. Unter ihnen waren Annabhāra, Varadhara, Sakuludāyī und andere sehr namhafte Wanderer.
Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Rājagaha zum Almosengang. Da kam ihm in den Sinn: „Es ist zu früh für den Almosengang in Rājagaha. Warum besuche ich nicht den Wanderer Sakuludāyī im Wandererkloster am Futterplatz der Pfauen?“
Und der Buddha ging zu dem Wandererkloster.
Zu dieser Zeit saß Sakuludāyī mit einer großen Versammlung von Wanderern beisammen, und sie machten einen Tumult, einen Höllenlärm. Sie führten unwürdige Gespräche aller Art wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand.
Sakuludāyī sah den Buddha von Weitem kommen und brachte seine Versammlung zum Schweigen: „Seid leise, werte Herren, macht keinen Lärm. Hier kommt der Asket Gotama. Der Ehrwürdige liebt die Stille und preist die Stille. Wenn er sieht, dass unsere Versammlung still ist, wird er es hoffentlich für angebracht halten, näherzukommen.“ Und diese Wanderer verstummten.
Da ging der Buddha zum Wanderer Sakuludāyī, und dieser sagte zu ihm: „Der Gesegnete komme her, Herr! Willkommen dem Gesegneten, Herr! Es ist lange her, dass du die Gelegenheit genutzt hast, hierherzukommen. Setz dich bitte, Herr, dieser Sitz ist bereit.“ Der Buddha setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz, während Sakuludāyī einen niedrigeren Sitz nahm und sich zur Seite hinsetzte.
Der Buddha sagte zu ihm: „Udāyī, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt? Welches Gespräch wurde unterbrochen?“
„Herr, das, worüber wir gerade gesprochen haben, wollen wir beiseite lassen. Es wird nicht schwer für dich sein, das später zu erfahren.
Herr, vor ein paar Tagen saßen mehrere Asketen, Brahmanen und Wanderer, die verschiedenen anderen Konfessionen anhängen, in der Debattierhalle beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf: ‚Die Menschen von Aṅga und Magadha haben Glück, so großes Glück! Denn da sind diese Asketen und Brahmanen, die einen Orden und eine Gemeinschaft leiten und eine Gemeinschaft unterweisen. Sie sind namhafte und berühmte Religionsstifter, die von vielen als heilig erachtet werden. Und sie sind für den Regenzeitaufenthalt nach Rājagaha herabgekommen. Dieser Pūraṇa Kassapa ist einer, der einen Orden und eine Gemeinschaft leitet und für den Regenzeitaufenthalt nach Rājagaha herabgekommen ist, ebenso dieser Bambusstab-Asket Gosāla, Ajita mit der Haardecke, Pakudha Kaccāyana, Sañjaya Belaṭṭhiputta und der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika. Auch dieser Asket Gotama leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Und auch er ist für den Regenzeitaufenthalt nach Rājagaha herabgekommen. Welcher dieser Asketen und Brahmanen wird von seinen Schülern geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt? Und wie bleiben ihm seine Schüler, die ihn ehren und achten, ergeben?‘
Manche sagten: ‚Dieser Pūraṇa Kassapa leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Aber er wird von seinen Schülern nicht geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Und seine Schüler, die ihn nicht ehren und achten, bleiben ihm nicht ergeben. Einmal geschah es, dass er eine Versammlung von vielen Hundert unterwies. Da machte einer seiner Schüler einen Lärm: „Meine guten Herren, fragt nicht Pūraṇa Kassapa danach. Er weiß es nicht. Ich weiß es. Fragt mich danach, und ich werde euch antworten.“ Einmal geschah es, dass Pūraṇa Kassapa nicht durchkam, obwohl er mit erhobenen Armen ausrief: „Seid leise, werte Herren, macht keinen Lärm. Sie fragen nicht euch, sie fragen mich! Ich werde euch antworten!“ Tatsächlich haben ihn viele seiner Schüler verlassen, nachdem sie seine Doktrin widerlegt hatten: „Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht. Ich verstehe diese Lehre und Schulung. Was, du verstehst diese Lehre und Schulung? Du übst falsch. Ich übe richtig. Ich bleibe beim Thema, du nicht. Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt. Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt. Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet. Deine Doktrin ist widerlegt. Auf, rette deine Doktrin! Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!“ So wird Pūraṇa Kassapa von seinen Schülern nicht geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Im Gegenteil: Seine Schüler, die ihn nicht ehren und achten, bleiben ihm nicht ergeben. Er wird vielmehr geschmäht, und das zu Recht.‘
Andere sagten: ‚Dieser Bambusstab-Asket Gosāla … Ajita mit der Haardecke … Pakudha Kaccāyana … Sañjaya Belaṭṭhiputta … Der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Aber er wird von seinen Schülern nicht geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Und seine Schüler, die ihn nicht ehren und achten, bleiben ihm nicht ergeben. Einmal geschah es, dass er eine Versammlung von vielen Hundert unterwies. Da machte einer seiner Schüler einen Lärm: „Meine guten Herren, fragt nicht den Jaina Ñātika danach. Er weiß es nicht. Ich weiß es. Fragt mich danach, und ich werde euch antworten.“ Einmal geschah es, dass der Jaina Ñātika nicht durchkam, obwohl er mit erhobenen Armen ausrief: „Seid leise, werte Herren, macht keinen Lärm. Sie fragen nicht euch, sie fragen mich! Ich werde euch antworten!“ Tatsächlich haben ihn viele seiner Schüler verlassen, nachdem sie seine Doktrin widerlegt hatten: „Du verstehst diese Lehre und Schulung nicht. Ich verstehe diese Lehre und Schulung. Was, du verstehst diese Lehre und Schulung? Du übst falsch. Ich übe richtig. Ich bleibe beim Thema, du nicht. Was zuerst gesagt werden sollte, hast du zuletzt gesagt. Was zuletzt gesagt werden sollte, hast du zuerst gesagt. Was du dir so gut ausgedacht hast, ist entkräftet. Deine Doktrin ist widerlegt. Auf, rette deine Doktrin! Du steckst in der Falle; befreie dich daraus – wenn du kannst!“ So wird der Jaina Ñātika von seinen Schülern nicht geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Im Gegenteil: Seine Schüler, die ihn nicht ehren und achten, bleiben ihm nicht ergeben. Er wird vielmehr geschmäht, und das zu Recht.‘
Andere sagten: ‚Dieser Asket Gotama leitet einen Orden und eine Gemeinschaft und unterweist eine Gemeinschaft. Er ist ein namhafter und berühmter Religionsstifter, der von vielen als heilig erachtet wird. Und er wird von seinen Schülern geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Und seine Schüler, die ihn ehren und achten, bleiben ihm ergeben. Einmal geschah es, dass er eine Versammlung von vielen Hundert unterwies. Da räusperte sich einer seiner Schüler. Und einer seiner geistlichen Gefährten stieß ihn mit dem Knie an, um ihm zu bedeuten: „Sch, Ehrwürdiger, mach keinen Lärm! Unser Lehrer, der Gesegnete, lehrt!“ Während der Asket Gotama eine Versammlung von vielen Hundert unterweist, gibt es kein Geräusch von Husten oder Räuspern von seinen Schülern. Diese große Menschenmenge ist in gespannter Bereitschaft: „Was immer der Buddha lehrt, dem wollen wir lauschen!“ Wie wenn ein Mensch an einer Kreuzung reinen Zwergbienenhonig auspressen würde, und eine große Menschenmenge wäre in gespannter Bereitschaft. Ebenso gibt es, während der Asket Gotama eine Versammlung von vielen Hundert unterweist, kein Geräusch von Husten oder Räuspern von seinen Schülern. Diese große Menschenmenge ist in gespannter Bereitschaft: „Was immer der Buddha lehrt, dem wollen wir lauschen!“ Selbst wenn Schüler des Asketen Gotama sich von der Schulung lossagen und sich wieder einem geringeren Leben zuwenden, nachdem sie mit ihren geistlichen Gefährten aneinandergeraten sind, sprechen sie nur lobend über den Lehrer, die Lehre und den Saṅgha. Sie tadeln nur sich selbst, nicht andere: „Wir sind Pechvögel, wir hatten wenig Verdienst. Denn nachdem wir in einer so gut erklärten Lehre und Schulung fortgezogen waren, waren wir nicht in der Lage, das vollkommene und reine geistliche Leben zu führen, solange wir leben.“ Sie werden Klosterhelfer oder Laienschüler, sie fahren fort, indem sie die fünf Schulungsregeln aufnehmen. So wird der Asket Gotama von seinen Schülern geehrt, geachtet, gewürdigt und verehrt. Und so bleiben ihm seine Schüler, die ihn ehren und achten, ergeben.‘“
„Aber Udāyī, wie viele Eigenschaften siehst du bei mir, wegen denen meine Schüler mich ehren, achten, würdigen und verehren? Und wegen denen sie, die mich ehren und achten, mir ergeben bleiben?“
„Herr, ich sehe beim Buddha fünf solcher Eigenschaften. Welche fünf?
Der Buddha isst wenig und preist es, wenig zu essen. Das ist die erste solche Eigenschaft, die ich beim Buddha sehe.
Weiterhin ist der Buddha mit jeder Art von Robe zufrieden und preist solche Zufriedenheit. Das ist die zweite solche Eigenschaft, die ich beim Buddha sehe.
Weiterhin ist der Buddha mit jeder Art von Almosen zufrieden und preist solche Zufriedenheit. Das ist die dritte solche Eigenschaft, die ich beim Buddha sehe.
Weiterhin ist der Buddha mit jeder Art von Unterkunft zufrieden und preist solche Zufriedenheit. Das ist die vierte solche Eigenschaft, die ich beim Buddha sehe.
Weiterhin lebt der Buddha abgeschieden und preist die Abgeschiedenheit. Das ist die fünfte solche Eigenschaft, die ich beim Buddha sehe.
Das sind die fünf Eigenschaften, die ich beim Buddha sehe, wegen denen seine Schüler ihn ehren, achten, würdigen und verehren; und wegen denen sie, die ihn ehren und achten, ihm ergeben bleiben.“
„Angenommen, Udāyī, meine Schüler wären mir ergeben, weil ich wenig esse. Nun gibt es da Schüler von mir, die einen Trinkbecher voll Essen zu sich nehmen oder einen halben Trinkbecher; sie essen eine Dattelpflaume oder eine halbe Dattelpflaume. Aber ich esse manchmal sogar diese Schale bis zum Rand gefüllt oder sogar mehr. Wenn es also so wäre, dass meine Schüler mir ergeben wären, weil ich wenig esse, so wären die Schüler, die sogar noch weniger essen, mir nicht ergeben.
Angenommen, meine Schüler wären mir ergeben, weil ich mit jeder Art von Robe zufrieden bin. Nun gibt es da Schüler von mir, die Fetzenroben haben und schäbige Roben tragen. Sie sammeln Fetzen von Leichenfeldern, Müllhalden oder Läden, flicken daraus eine Robe zusammen und tragen sie. Aber ich trage manchmal Roben, die von Hausbesitzern gespendet wurden, die robust sind, aber neben denen der Flaum von Flaschenkürbissen grob ist. Wenn es also so wäre, dass meine Schüler mir ergeben wären, weil ich mit jeder Art von Robe zufrieden bin, so wären die Schüler, die Fetzenroben tragen, mir nicht ergeben.
Angenommen, meine Schüler wären mir ergeben, weil ich mit jeder Art von Almosen zufrieden bin. Nun gibt es da Schüler von mir, die nur Almosen essen, die der Reihe nach um Almosen umherziehen und sich über alles freuen, was sie einsammeln. Wenn sie eine bewohnte Gegend betreten haben, stimmen sie nicht zu, wenn sie eingeladen werden, sich zu setzen. Aber ich esse manchmal auf eine Einladung hin feinen gekochten Reis, aus dem die dunklen Körner ausgelesen sind und der mit vielen Suppen und Soßen angerichtet ist. Wenn es also so wäre, dass meine Schüler mir ergeben wären, weil ich mit jeder Art von Almosen zufrieden bin, so wären die Schüler, die nur Almosen essen, mir nicht ergeben.
Angenommen, meine Schüler wären mir ergeben, weil ich mit jeder Art von Unterkunft zufrieden bin. Nun gibt es da Schüler von mir, die am Fuß eines Baumes leben, unter freiem Himmel. Acht Monate lang gehen sie unter kein Dach. Aber ich lebe manchmal sogar in einem Giebelhaus, das innen und außen verputzt ist, zugfrei, die Türen gut eingepasst und die Fenster geschlossen. Wenn es also so wäre, dass meine Schüler mir ergeben wären, weil ich mit jeder Art von Unterkunft zufrieden bin, so wären die Schüler, die am Fuß eines Baumes leben, mir nicht ergeben.
Angenommen, meine Schüler wären mir ergeben, weil ich abgeschieden lebe und die Abgeschiedenheit preise. Nun gibt es da Schüler von mir, die in der Wildnis in abgelegenen Unterkünften leben. Sie tauchen tief zu abgelegenen Unterkünften in der Wildnis und im Wald ein und leben dort; alle zwei Wochen kommen sie herab, um inmitten des Saṅgha die Ordenssatzung aufzusagen. Aber ich lebe manchmal von Mönchen und Nonnen bedrängt, von Laienmännern und Laienfrauen, von Herrschern und königlichen Oberministern und von Lehrern anderer Konfessionen und deren Schülern. Wenn es also so wäre, dass meine Schüler mir ergeben wären, weil ich abgeschieden lebe und die Abgeschiedenheit preise, so wären die Schüler, die in der Wildnis leben, mir nicht ergeben.
Es sind also, Udāyī, nicht diese fünf Eigenschaften, wegen denen meine Schüler mich ehren, achten, würdigen und verehren; und wegen denen sie, die mich ehren und achten, mir ergeben bleiben.
Es gibt fünf andere Eigenschaften, wegen denen meine Schüler mich ehren, achten, würdigen und verehren; und wegen denen sie, die mich ehren und achten, mir ergeben bleiben. Welche fünf?
Da schätzen mich meine Schüler wegen der höheren Tugend: ‚Der Asket Gotama ist tugendhaft. Er besitzt den ganzen Umfang der Tugend im höchsten Grad.‘ Da das so ist, ist das die erste Eigenschaft, wegen der meine Schüler mir ergeben bleiben.
Dann schätzen mich da meine Schüler wegen meines vortrefflichen Erkennens und Sehens: ‚Der Asket Gotama behauptet nur, zu erkennen, wenn er wirklich erkennt. Er behauptet nur, zu sehen, wenn er wirklich sieht. Er lehrt auf der Grundlage von unmittelbarer Einsicht, nicht ohne unmittelbare Einsicht. Er lehrt begründet, nicht unbegründet. Er lehrt mit einer beweisbaren Grundlage, nicht ohne beweisbare Grundlage.‘ Da das so ist, ist das die zweite Eigenschaft, wegen der meine Schüler mir ergeben bleiben.
Dann schätzen mich da meine Schüler wegen meiner höheren Weisheit: ‚Der Asket Gotama ist weise. Er besitzt den ganzen Umfang der Weisheit im höchsten Grad. Es ist ganz unmöglich, dass er Gründe für künftigen Tadel nicht vorhersehen oder dass er die Doktrinen anderer, die aufkommen, nicht rechtmäßig und vollständig widerlegen könnte.‘ Was denkst du, Udāyī? Würden meine Schüler, wenn sie das erkennen und sehen, mir ins Wort fallen?“
„Nein, Herr.“
„Darum erwarte ich nicht, von meinen Schülern belehrt zu werden. Ausnahmslos erwarten meine Schüler, von mir belehrt zu werden.
Da das so ist, ist das die dritte Eigenschaft, wegen der meine Schüler mir ergeben bleiben.
Dann kommen da meine Schüler, um mich zu fragen, wie die edle Wahrheit vom Leiden auf das Leiden zutrifft, in das sie versunken und verstrickt sind. Und ich gebe ihnen eine befriedigende Antwort auf ihre Frage. Sie fragen mich, wie die edlen Wahrheiten vom Ursprung des Leidens, vom Aufhören des Leidens und von der Übung, die zum Aufhören des Leidens führt, auf das Leiden zutreffen, in das sie versunken und verstrickt sind. Und ich gebe ihnen befriedigende Antworten auf ihre Fragen. Da das so ist, ist das die vierte Eigenschaft, wegen der meine Schüler mir ergeben bleiben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation zu entwickeln: Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet … indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet … indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vier Arten rechten Bemühens zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften nicht aufkommen. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit schlechte, untaugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, aufgegeben werden. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften aufkommen. Er entwickelt Enthusiasmus, setzt sich ein, rüttelt seine Energie auf, gebraucht seinen Geist und bemüht sich, damit taugliche Eigenschaften, die aufgekommen sind, bleiben, nicht verloren gehen, sondern anwachsen, reifen und sich vollständig entwickeln. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die fünf Fähigkeiten zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch die Fähigkeit des Vertrauens, die Fähigkeit der Energie, die Fähigkeit der Achtsamkeit, die Fähigkeit der Versenkung und die Fähigkeit der Weisheit, die zu Frieden und Erwachen führen. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die fünf Kräfte zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch die Kraft des Vertrauens, die Kraft der Energie, die Kraft der Achtsamkeit, die Kraft der Versenkung und die Kraft der Weisheit, die zu Frieden und Erwachen führen. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die sieben Faktoren des Erwachens zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um den edlen achtfachen Pfad zu entwickeln: Da entwickelt ein Mönch rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die acht Befreiungen zu entwickeln:
Man besitzt körperliche Form und sieht Formen. Das ist die erste Befreiung.
Während man keine Form innerlich wahrnimmt, sieht man Formen äußerlich. Das ist die zweite Befreiung.
Man ist einzig auf Schönheit ausgerichtet. Das ist die dritte Befreiung.
Man übersteigt jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem man den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt man im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Das ist die vierte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Das ist die fünfte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Das ist die sechste Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Das ist die siebte Befreiung.
Man übersteigt vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Das ist die achte Befreiung.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die acht Dimensionen der Meisterschaft zu entwickeln:
Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die erste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die zweite Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, begrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die dritte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, unbegrenzt, sowohl schön als auch hässlich. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die vierte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wie eine Flachsblüte, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, blau, von blauer Farbe, blauer Erscheinung, blauem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die fünfte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wie eine Kaṇikārablüte, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, gelb, von gelber Farbe, gelber Erscheinung, gelbem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die sechste Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wie eine scharlachrote Malvenblüte, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, rot, von roter Farbe, roter Erscheinung, rotem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die siebte Dimension der Meisterschaft.
Während jemand keine Form innerlich wahrnimmt, sieht er Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wie der Morgenstern, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Oder wie Stoff aus Varanasi, auf beiden Seiten satiniert, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Ebenso sieht jemand, während er keine Form innerlich wahrnimmt, Formen äußerlich, weiß, von weißer Farbe, weißer Erscheinung, weißem Glanz. Wenn er sie meistert, nimmt er wahr: ‚Ich erkenne und sehe.‘ Das ist die achte Dimension der Meisterschaft.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die zehn allumfassenden Dimensionen der Meditation zu entwickeln:
Jemand nimmt die Meditation über allumfassende Erde wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos.
Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Wasser wahr … die Meditation über allumfassendes Feuer … die Meditation über allumfassenden Wind … die Meditation über allumfassendes Blau … die Meditation über allumfassendes Gelb … die Meditation über allumfassendes Rot … die Meditation über allumfassendes Weiß … die Meditation über allumfassenden Raum … Jemand nimmt die Meditation über allumfassendes Bewusstsein wahr, nach oben, nach unten, dazwischen, ungeteilt und grenzenlos.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vier Vertiefungen zu entwickeln:
Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein geschickter Bader oder Baderlehrling, der Seifenpulver in eine Bronzeschüssel gibt und es nach und nach mit Wasser benetzt. Er knetet es, bis die Kugel aus Seifenpulver mit Feuchtigkeit vollgesogen und gesättigt ist, innen und außen durchtränkt, und doch keine Feuchtigkeit herausquillt. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre.
Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er sitzt da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Wie wenn jemand dasitzt, der von Kopf bis Fuß in ein weißes Tuch gehüllt ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von dem weißen Tuch bedeckt wäre. Ebenso sitzt ein Mönch da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um zu verstehen: ‚Dieser mein Körper ist geformt. Er besteht aus den vier Grundzuständen, wurde von Mutter und Vater gezeugt, mit Reis und Brei aufgebaut und muss vergehen, sich abnutzen und dahinschwinden, muss aufgelöst und zerstört werden. Und dieses mein Bewusstsein hängt ihm an, ist an ihn geknüpft.‘ Wie ein Schmuckstück aus Beryll, von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen, das auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen würde es in die Hand nehmen und untersuchen: ‚Dieses Schmuckstück aus Beryll ist von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten, gut gearbeitet, durchsichtig, klar und ungetrübt, mit allen guten Eigenschaften versehen. Und es ist auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt.‘
Ebenso habe ich meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um zu verstehen: ‚Dieser mein Körper ist geformt. Er besteht aus den vier Grundzuständen, wurde von Mutter und Vater gezeugt, mit Reis und Brei aufgebaut und muss vergehen, sich abnutzen und dahinschwinden, muss aufgelöst und zerstört werden. Und dieses mein Bewusstsein hängt ihm an, ist an ihn geknüpft.‘
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um aus diesem Körper einen anderen Körper hervorzubringen, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte. Wie wenn ein Mensch einen Schilfhalm aus seiner Scheide zöge und dächte: ‚Das ist der Schilfhalm, das ist die Scheide. Der Halm und die Scheide sind verschiedene Dinge. Der Schilfhalm wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch ein Schwert aus der Scheide zöge und dächte: ‚Das ist das Schwert, das ist die Scheide. Das Schwert und die Scheide sind verschiedene Dinge. Das Schwert wurde aus der Scheide herausgezogen.‘ Oder wie wenn ein Mensch eine Schlange aus ihrer abgestreiften Haut zöge und dächte: ‚Das ist die Schlange, das ist die Haut. Die Schlange und die Haut sind verschiedene Dinge. Die Schlange wurde aus der Haut herausgezogen.‘ Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um aus diesem Körper einen anderen Körper hervorzubringen, geformt, geistgeschaffen, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vielen Arten übersinnlicher Kraft auszuüben: sich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt. Wie ein fachkundiger Töpfer oder Töpferlehrling, der gut vorbereiteten Ton hätte: Er könnte daraus jedes Gefäß herstellen, das er wollte. Oder wie ein fachkundiger Elfenbeinschnitzer oder Elfenbeinschnitzer-Lehrling, der gut vorbereitetes Elfenbein hätte: Er könnte daraus jeden Elfenbein-Gegenstand herstellen, den er wollte. Oder wie ein fachkundiger Goldschmied oder Goldschmiedelehrling, der gut vorbereitetes Gold hätte: Er könnte daraus jeden goldenen Gegenstand herstellen, den er wollte. Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um die vielen Arten übersinnlicher Kraft auszuüben …
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit beide Arten von Tönen zu hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah. Wie wenn da ein machtvoller Schneckenhornbläser wäre: Er würde sich mühelos in allen vier Himmelsrichtungen Gehör verschaffen. Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit beide Arten von Tönen zu hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um den Geist anderer Wesen und Personen zu erkennen, indem sie ihn mit ihrem Geist erfassen: Sie erkennen einen gierigen Geist als ‚gierigen Geist‘ und einen von Gier freien Geist als ‚von Gier freien Geist‘; einen hasserfüllten Geist als ‚hasserfüllten Geist‘ und einen von Hass freien Geist als ‚von Hass freien Geist‘; einen Geist, der sich täuscht, als ‚Geist, der sich täuscht,‘ und einen von Täuschung freien Geist als ‚von Täuschung freien Geist‘; einen eingeengten Geist als ‚eingeengten Geist‘ und einen zerstreuten Geist als ‚zerstreuten Geist‘; einen ausgedehnten Geist als ‚ausgedehnten Geist‘ und einen nicht ausgedehnten Geist als ‚nicht ausgedehnten Geist‘; einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als ‚Geist, der nicht unübertrefflich ist,‘ und einen unübertrefflichen Geist als ‚unübertrefflichen Geist‘; einen im Samādhi versunkenen Geist als ‚im Samādhi versunkenen Geist‘ und einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als ‚nicht im Samādhi versunkenen Geist‘; einen befreiten Geist als ‚befreiten Geist‘ und einen nicht befreiten Geist als ‚nicht befreiten Geist‘. Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieser Mensch würde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Wenn er einen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe einen Fleck‘, und wenn er keinen Fleck hätte, wüsste er: ‚Ich habe keinen Fleck.‘ Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um den Geist anderer Wesen und Personen zu erkennen, indem sie ihn mit ihrem Geist erfassen …
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um sich an viele Arten früherer Leben zu erinnern, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnern sie sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Wie wenn ein Mensch sein Heimatdorf verließe und zu einem anderen Dorf ginge. Von diesem Dorf ginge er zu wieder einem anderen Dorf. Und von jenem Dorf käme er zurück zu seinem Heimatdorf. Er dächte: ‚Ich ging von meinem Heimatdorf zu einem anderen Dorf. Dort stand ich so, saß so, redete so oder schwieg so. Von diesem Dorf ging ich zu wieder einem anderen Dorf. Dort stand ich dann so, saß so, redete so oder schwieg so. Und von jenem Dorf kam ich zurück zu meinem Heimatdorf.‘ Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um sich an viele Arten früherer Leben zu erinnern.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen zu sehen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Sie verstehen, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sehen sie mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Sie verstehen, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Wie wenn da zwei Häuser mit Türen stünden. Ein Mensch mit klaren Augen, der zwischen ihnen stünde, könnte sehen, wie Menschen ein Haus betreten oder verlassen und wie sie hin und her gehen. Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen zu sehen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden …
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Dann habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens zu erlangen, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht zu erkennen und darin zu leben. Wie ein See in einer Bergschlucht, der durchsichtig, klar und ungetrübt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen, der am Ufer stünde, würde die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel sehen und auch die Fischschwärme, die herumschwämmen oder stillstünden. Er dächte: ‚Dieser See ist durchsichtig, klar und ungetrübt. Hier sind die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel und die Fischschwärme, die herumschwimmen oder stillstehen.‘
Ebenso habe ich da meinen Schülern eine Übung erklärt, die sie benutzen, um mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens zu erlangen, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht zu erkennen und darin zu leben.
Und viele meiner Schüler meditieren so, nachdem sie den Gipfelpunkt und die Vollkommenheit der Einsicht erreicht haben.
Das ist die fünfte Eigenschaft, wegen der meine Schüler mir ergeben bleiben.
Das sind die fünf Eigenschaften, wegen denen meine Schüler mich ehren, achten, würdigen und verehren; und wegen denen sie, die mich ehren und achten, mir ergeben bleiben.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßte der Wanderer Sakuludāyī die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Rājagaha, in the Bamboo Grove, the squirrels’ feeding ground.
Now at that time several very well-known wanderers were residing in the monastery of the wanderers in the peacocks’ feeding ground. They included Annabhāra, Varadhara, Sakuludāyī, and other very well-known wanderers.
Then the Buddha robed up in the morning and, taking his bowl and robe, entered Rājagaha for alms. Then it occurred to him, “It’s too early to wander for alms in Rājagaha. Why don’t I visit the wanderer Sakuludāyī at the monastery of the wanderers in the peacocks’ feeding ground?”
So the Buddha went to the monastery of the wanderers.
Now at that time, Sakuludāyī was sitting together with a large assembly of wanderers making an uproar, a colossal racket. They engaged in all kinds of low talk, such as talk about kings, bandits, and chief ministers; talk about armies, threats, and wars; talk about food, drink, clothes, and beds; talk about garlands and fragrances; talk about family, vehicles, villages, towns, cities, and countries; talk about women and heroes; street talk and well talk; talk about the departed; motley talk; tales of land and sea; and talk about being reborn in this or that state of existence.
Sakuludāyī saw the Buddha coming off in the distance, and hushed his own assembly, “Be quiet, good fellows, don’t make a sound. Here comes the ascetic Gotama. The venerable likes quiet and praises quiet. Hopefully if he sees that our assembly is quiet he’ll see fit to approach.” Then those wanderers fell silent.
Then the Buddha approached Sakuludāyī, who said to him, “Let the Blessed One come, sir! Welcome to the Blessed One, sir! It’s been a long time since you took the opportunity to come here. Please, sir, sit down, this seat is ready.” The Buddha sat on the seat spread out, while Sakuludāyī took a low seat and sat to one side.
The Buddha said to him, “Udāyī, what were you sitting talking about just now? What conversation was left unfinished?”
“Sir, leave aside what we were sitting talking about just now. It won’t be hard for you to hear about that later.
Sir, a few days ago several ascetics and brahmins who follow various other religions were sitting together at the debating hall, and this discussion came up among them: ‘The people of Aṅga and Magadha are so fortunate, so very fortunate! For there are these ascetics and brahmins who lead an order and a community, and tutor a community. They’re well-known and famous religious founders, deemed holy by many people. And they have come down for the rainy season residence at Rājagaha. They include Pūraṇa Kassapa, the bamboo-staffed ascetic Gosāla, Ajita of the hair blanket, Pakudha Kaccāyana, Sañjaya Belaṭṭhiputta, and the Jain ascetic of the Ñātika clan. This ascetic Gotama also leads an order and a community, and tutors a community. He’s a well-known and famous religious founder, deemed holy by many people. And he too has come down for the rains residence at Rājagaha. Which of these ascetics and brahmins is honored, respected, revered, and venerated by their disciples? And how do their disciples, honoring and respecting them, remain loyal?’
Some of them said: ‘This Pūraṇa Kassapa leads an order and a community, and tutors a community. He’s a well-known and famous religious founder, deemed holy by many people. But he’s not honored, respected, revered, and venerated by his disciples. And his disciples, not honoring and respecting him, don’t remain loyal to him. Once it so happened that he was teaching an assembly of many hundreds. Then one of his disciples made a noise, “My good fellows, don’t ask Pūraṇa Kassapa about that. He doesn’t know that. I know it. Ask me about it, and I’ll answer you.” Once it so happened that Pūraṇa Kassapa didn’t get his way, though he called out with raised arms, “Be quiet, good fellows, don’t make a sound. They’re not asking you, they’re asking me! I’ll answer you!” Indeed, many of his disciples have left him after refuting his doctrine: “You don’t understand this teaching and training. I understand this teaching and training. What, you understand this teaching and training? You’re practicing wrong. I’m practicing right. I stay on topic, you don’t. You said last what you should have said first. You said first what you should have said last. What you’ve thought so much about has been disproved. Your doctrine is refuted. Go on, save your doctrine! You’re trapped; get yourself out of this—if you can!” That’s how Pūraṇa Kassapa is not honored, respected, revered, venerated, and esteemed by his disciples. On the contrary, his disciples, not honoring and respecting him, don’t remain loyal to him. Rather, he’s reviled, and rightly so.’
Others said: ’this bamboo-staffed ascetic Gosāla … Ajita of the hair blanket … Pakudha Kaccāyana … Sañjaya Belaṭṭhiputta … The Jain ascetic of the Ñātika clan leads an order and a community, and tutors a community. He’s a well-known and famous religious founder, deemed holy by many people. But he’s not honored, respected, revered, and venerated by his disciples. And his disciples, not honoring and respecting him, don’t remain loyal to him. Once it so happened that he was teaching an assembly of many hundreds. Then one of his disciples made a noise, “My good fellows, don’t ask the Jain Ñātika about that. He doesn’t know that. I know it. Ask me about it, and I’ll answer you.” Once it so happened that the Jain Ñātika didn’t get his way, though he called out with raised arms, “Be quiet, good fellows, don’t make a sound. They’re not asking you, they’re asking me! I’ll answer you!” Indeed, many of his disciples have left him after refuting his doctrine: “You don’t understand this teaching and training. I understand this teaching and training. What, you understand this teaching and training? You’re practicing wrong. I’m practicing right. I stay on topic, you don’t. You said last what you should have said first. You said first what you should have said last. What you’ve thought so much about has been disproved. Your doctrine is refuted. Go on, save your doctrine! You’re trapped; get yourself out of this—if you can!” That’s how the Jain Ñātika is not honored, respected, revered, and venerated by his disciples. On the contrary, his disciples, not honoring and respecting him, don’t remain loyal to him. Rather, he’s reviled, and rightly so.’
Others said: ‘This ascetic Gotama leads an order and a community, and tutors a community. He’s a well-known and famous religious founder, deemed holy by many people. He’s honored, respected, revered, and venerated by his disciples. And his disciples, honoring and respecting him, remain loyal to him. Once it so happened that he was teaching an assembly of many hundreds. Then one of his disciples cleared their throat. And one of their spiritual companions nudged them with their knee, to indicate, “Hush, venerable, don’t make sound! Our teacher, the Blessed One, is teaching!” While the ascetic Gotama is teaching an assembly of many hundreds, there is no sound of his disciples coughing or clearing their throats. That large crowd is poised expectantly at the ready, thinking, “Whatever the Buddha teaches, we shall listen to it.” It’s like when there’s a person at the crossroads pressing out pure dwarf-bee honey, and a large crowd is poised expectantly at the ready. In the same way, while the ascetic Gotama is teaching an assembly of many hundreds, there is no sound of his disciples coughing or clearing their throats. That large crowd is poised expectantly at the ready, thinking, “Whatever the Buddha teaches, we shall listen to it.” Even when disciples of the ascetic Gotama, having clashed with their spiritual companions, disavow the training and return to a lesser life, they speak only praise of the teacher, the teaching, and the Saṅgha. They blame only themselves, not others: “We were unlucky, we had little merit. For even after going forth in such a well explained teaching and training we weren’t able to practice for life the perfectly full and pure spiritual life.” They become monastery workers or lay followers, and they proceed having undertaken the five precepts. That’s how the ascetic Gotama is honored, respected, revered, and venerated by his disciples. And that’s how his disciples, honoring and respecting him, remain loyal to him.’”
“But Udāyī, how many qualities do you see in me, because of which my disciples honor, respect, revere, and venerate me; and honoring and respecting me, they remain loyal to me?”
“Sir, I see five such qualities in the Buddha. What five?
The Buddha eats little and praises eating little. This is the first such quality I see in the Buddha.
Furthermore, the Buddha is content with any kind of robe, and praises such contentment. This is the second such quality I see in the Buddha.
Furthermore, the Buddha is content with any kind of almsfood, and praises such contentment. This is the third such quality I see in the Buddha.
Furthermore, the Buddha is content with any kind of lodging, and praises such contentment. This is the fourth such quality I see in the Buddha.
Furthermore, the Buddha is secluded, and praises seclusion. This is the fifth such quality I see in the Buddha.
These are the five qualities I see in the Buddha, because of which his disciples honor, respect, revere, and venerate him; and honoring and respecting him, they remain loyal to him.”
“Suppose, Udāyī, my disciples were loyal to me because I eat little. Well, there are disciples of mine who eat a tumbler of food, or half a tumbler; they eat a wood-apple, or half a wood-apple. But sometimes I even eat this bowl full to the brim, or even more. So if it were the case that my disciples are loyal to me because I eat little, then those disciples who eat even less would not be loyal to me.
Suppose my disciples were loyal to me because I’m content with any kind of robe. Well, there are disciples of mine who have rag robes, wearing shabby robes. They gather scraps from charnel grounds, rubbish dumps, and shops, make them into a patchwork robe and wear it. But sometimes I wear robes offered by householders that are strong, yet next to which bottle-gourd down is coarse. So if it were the case that my disciples are loyal to me because I’m content with any kind of robe, then those disciples who wear rag robes would not be loyal to me.
Suppose my disciples were loyal to me because I’m content with any kind of almsfood. Well, there are disciples of mine who eat only almsfood, wander indiscriminately for almsfood, happy to eat whatever they glean. When they’ve entered an inhabited area, they don’t consent when invited to sit down. But sometimes I even eat by invitation boiled fine rice with the dark grains picked out, served with many soups and sauces. So if it were the case that my disciples are loyal to me because I’m content with any kind of almsfood, then those disciples who eat only almsfood would not be loyal to me.
Suppose my disciples were loyal to me because I’m content with any kind of lodging. Well, there are disciples of mine who stay at the root of a tree, in the open air. For eight months they don’t go under a roof. But sometimes I even stay in bungalows, plastered inside and out, draft-free, with doors fastened and windows shuttered. So if it were the case that my disciples are loyal to me because I’m content with any kind of lodging, then those disciples who stay at the root of a tree would not be loyal to me.
Suppose my disciples were loyal to me because I’m secluded and I praise seclusion. Well, there are disciples of mine who live in the wilderness, in remote lodgings. Having ventured deep into remote lodgings in the wilderness and the forest, they live there, coming down to the midst of the Saṅgha each fortnight for the recitation of the monastic code. But sometimes I live crowded by monks, nuns, laymen, and laywomen; by rulers and their chief ministers, and monastics of other religions and their disciples. So if it were the case that my disciples are loyal to me because I’m secluded and praise seclusion, then those disciples who live in the wilderness would not be loyal to me.
So, Udāyī, it’s not because of these five qualities that my disciples honor, respect, revere, and venerate me; and honoring and respecting me, they remain loyal to me.
There are five other qualities because of which my disciples honor, respect, revere, and venerate me; and honoring and respecting me, they remain loyal to me. What five?
Firstly, my disciples esteem me for the higher ethics: ‘The ascetic Gotama is ethical. He possesses the entire spectrum of ethical conduct to the highest degree.’ Since this is so, this is the first quality because of which my disciples are loyal to me.
Furthermore, my disciples esteem me for my excellent knowledge and vision: ‘The ascetic Gotama only claims to know when he does in fact know. He only claims to see when he really does see. He teaches based on direct knowledge, not without direct knowledge. He teaches based on reason, not without reason. He teaches with a demonstrable basis, not without it.’ Since this is so, this is the second quality because of which my disciples are loyal to me.
Furthermore, my disciples esteem me for my higher wisdom: ‘The ascetic Gotama is wise. He possesses the entire spectrum of wisdom to the highest degree. It’s not possible that he would fail to foresee grounds for future criticism, or to legitimately and completely refute the doctrines of others that come up.’ What do you think, Udāyī? Would my disciples, knowing and seeing this, break in and interrupt me?”
“No, sir.”
“That’s because I don’t expect to be instructed by my disciples. Invariably, my disciples expect instruction from me.
Since this is so, this is the third quality because of which my disciples are loyal to me.
Furthermore, my disciples come to me and ask how the noble truth of suffering applies to the suffering in which they are swamped and mired. And I provide them with a satisfying answer to their question. They ask how the noble truths of the origin of suffering, the cessation of suffering, and the practice that leads to the cessation of suffering apply to the suffering in which they are swamped and mired. And I provide them with satisfying answers to their questions. Since this is so, this is the fourth quality because of which my disciples are loyal to me.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the four kinds of mindfulness meditation. It’s when a mendicant meditates by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. They meditate observing an aspect of feelings … mind … principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the four right efforts. It’s when a mendicant generates enthusiasm, tries, makes an effort, exerts the mind, and strives so that bad, unskillful qualities don’t arise. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that bad, unskillful qualities that have arisen are given up. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities arise. They generate enthusiasm, try, make an effort, exert the mind, and strive so that skillful qualities that have arisen remain, are not lost, but increase, mature, and are fulfilled by development. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the four bases of psychic power. It’s when a mendicant develops the basis of psychic power that has immersion due to enthusiasm, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to energy, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to mental development, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to inquiry, and active effort. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the five faculties. It’s when a mendicant develops the faculties of faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom, which lead to peace and awakening. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the five powers. It’s when a mendicant develops the powers of faith, energy, mindfulness, immersion, and wisdom, which lead to peace and awakening. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the seven awakening factors. It’s when a mendicant develops the awakening factors of mindfulness, investigation of principles, energy, rapture, tranquility, immersion, and equanimity, which rely on seclusion, fading away, and cessation, and ripen as letting go. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the noble eightfold path. It’s when a mendicant develops right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, and right immersion. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the eight liberations.
Having physical form, they see forms. This is the first liberation.
Not perceiving form internally, they see forms externally. This is the second liberation.
They’re focused only on beauty. This is the third liberation.
Going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite space. This is the fourth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, they enter and remain in the dimension of infinite consciousness. This is the fifth liberation.
Going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, they enter and remain in the dimension of nothingness. This is the sixth liberation.
Going totally beyond the dimension of nothingness, they enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. This is the seventh liberation.
Going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, they enter and remain in the cessation of perception and feeling. This is the eighth liberation.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the eight dimensions of mastery.
Perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the first dimension of mastery.
Perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the second dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limited, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the third dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, limitless, both pretty and ugly. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fourth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally, blue, with blue color and blue appearance. They’re like a flax flower that’s blue, with blue color and blue appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, blue, with blue color and blue appearance. In the same way, not perceiving form internally, someone sees forms externally, blue, with blue color and blue appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the fifth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are yellow, with yellow color and yellow appearance. They’re like a champak flower that’s yellow, with yellow color and yellow appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, yellow, with yellow color and yellow appearance. In the same way, not perceiving form internally, someone sees forms externally that are yellow, with yellow color and yellow appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the sixth dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are red, with red color and red appearance. They’re like a scarlet mallow flower that’s red, with red color and red appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, red, with red color and red appearance. In the same way, not perceiving form internally, someone sees forms externally that are red, with red color and red appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the seventh dimension of mastery.
Not perceiving form internally, someone sees forms externally that are white, with white color and white appearance. They’re like the morning star that’s white, with white color and white appearance. Or a cloth from Varanasi that’s smoothed on both sides, white, with white color and white appearance. In the same way, not perceiving form internally, someone sees forms externally that are white, with white color and white appearance. Mastering them, they perceive: ‘I know and see.’ This is the eighth dimension of mastery.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the ten universal dimensions of meditation.
Someone perceives the meditation on universal earth above, below, across, undivided and limitless.
They perceive the meditation on universal water … the meditation on universal fire … the meditation on universal air … the meditation on universal blue … the meditation on universal yellow … the meditation on universal red … the meditation on universal white … the meditation on universal space … the meditation on universal consciousness above, below, across, undivided and limitless.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to develop the four absorptions.
It’s when a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion. It’s like when a deft bathroom attendant or their apprentice pours bath powder into a bronze dish, sprinkling it little by little with water. They knead it until the ball of bath powder is soaked and saturated with moisture, spread through inside and out; yet no moisture oozes out. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant enters and remains in the second absorption. It has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion. It’s like a deep lake fed by spring water. There’s no inlet to the east, west, north, or south, and the heavens would not properly bestow showers from time to time. But the stream of cool water welling up in the lake drenches, steeps, fills, and spreads throughout the lake. There’s no part of the lake that’s not spread through with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption. They meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ They drench, steep, fill, and spread their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture. It’s like a pool with blue water lilies, or pink or white lotuses. Some of them sprout and grow in the water without rising above it, thriving underwater. From the tip to the root they’re drenched, steeped, filled, and soaked with cool water. There’s no part of them that’s not soaked with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, a mendicant enters and remains in the fourth absorption. It is without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. They sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not spread with pure bright mind. It’s like someone sitting wrapped from head to foot with white cloth. There’s no part of the body that’s not spread over with white cloth. In the same way, they sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not spread with pure bright mind. And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to understand this: ‘This body of mine is formed. It’s made up of the four principal states, produced by mother and father, built up from rice and porridge, liable to impermanence, to wearing away and erosion, to breaking up and destruction. And this consciousness of mine is attached to it, tied to it.’ Suppose there was a beryl gem that was naturally lustrous, eight-faceted, well-worked, transparent and clear, endowed with all good qualities. And it was strung with a thread of blue, yellow, red, white, or golden brown. And a person with clear eyes were to take it in their hand and check it: ‘This beryl gem is naturally lustrous, eight-faceted, well-worked, transparent and clear, endowed with all good qualities. And it’s strung with a thread of blue, yellow, red, white, or golden brown.’
In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to understand this: ‘This body of mine is formed. It’s made up of the four principal states, produced by mother and father, built up from rice and porridge, liable to impermanence, to wearing away and erosion, to breaking up and destruction. And this consciousness of mine is attached to it, tied to it.’
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to create from this body another body—formed, mind-made, whole in its major and minor limbs, not deficient in any faculty. Suppose a person was to draw a reed out from its sheath. They’d think: ‘This is the reed, this is the sheath. The reed and the sheath are different things. The reed has been drawn out from the sheath.’ Or suppose a person was to draw a sword out from its scabbard. They’d think: ‘This is the sword, this is the scabbard. The sword and the scabbard are different things. The sword has been drawn out from the scabbard.’ Or suppose a person was to draw a snake out from its slough. They’d think: ‘This is the snake, this is the slough. The snake and the slough are different things. The snake has been drawn out from the slough.’ In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to create from this body another body—formed, mind-made, whole in its major and minor limbs, not deficient in any faculty.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to wield the many kinds of psychic power: multiplying themselves and becoming one again; materializing and dematerializing; going unobstructed through a wall, a rampart, or a mountain as if through space; diving in and out of the earth as if it were water; walking on water as if it were earth; flying cross-legged through the sky like a bird; touching and stroking with the hand the sun and moon, so mighty and powerful. They control the body as far as the realm of divinity. Suppose a deft potter or their apprentice had some well-prepared clay. They could produce any kind of pot that they like. Or suppose a deft ivory-carver or their apprentice had some well-prepared ivory. They could produce any kind of ivory item that they like. Or suppose a deft goldsmith or their apprentice had some well-prepared gold. They could produce any kind of gold item that they like. In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to wield the many kinds of psychic power …
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use so that, with clairaudience that is purified and superhuman, they hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far. Suppose there was a powerful horn blower. They’d easily make themselves heard in the four quarters. In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use so that, with clairaudience that is purified and superhuman, they hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with their own mind. They understand mind with greed as ‘mind with greed’, and mind without greed as ‘mind without greed’; mind with hate as ‘mind with hate’, and mind without hate as ‘mind without hate’; mind with delusion as ‘mind with delusion’, and mind without delusion as ‘mind without delusion’; constricted mind as ‘constricted mind’, and scattered mind as ‘scattered mind’; expansive mind as ‘expansive mind’, and unexpansive mind as ‘unexpansive mind’; mind that is not supreme as ‘mind that is not supreme’, and mind that is supreme as ‘mind that is supreme’; mind immersed in samādhi as ‘mind immersed in samādhi’, and mind not immersed in samādhi as ‘mind not immersed in samādhi’; freed mind as ‘freed mind’, and unfreed mind as ‘unfreed mind’. Suppose there was a woman or man who was young, youthful, and fond of adornments, and they check their own reflection in a clean bright mirror or a clear bowl of water. If they had a spot they’d know ‘I have a spot’, and if they had no spots they’d know ‘I have no spots’. In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with their own mind …
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to recollect the many kinds of past lives. That is: one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. ‘There, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn somewhere else. There, too, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn here.’ And so they recollect their many kinds of past lives, with features and details. Suppose a person was to leave their home village and go to another village. From that village they’d go to yet another village. And from that village they’d return to their home village. They’d think: ‘I went from my home village to another village. There I stood like this, sat like that, spoke like this, or kept silent like that. From that village I went to yet another village. There too I stood like this, sat like that, spoke like this, or kept silent like that. And from that village I returned to my home village.’ In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to recollect the many kinds of past lives.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use so that, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds: ‘These dear beings did bad things by way of body, speech, and mind. They denounced the noble ones; they had wrong view; and they chose to act out of that wrong view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. These dear beings, however, did good things by way of body, speech, and mind. They never denounced the noble ones; they had right view; and they chose to act out of that right view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm.’ And so, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds. Suppose there were two houses with doors. A person with clear eyes standing in between them would see humans entering and leaving a house and wandering to and fro. In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use so that, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn …
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
Furthermore, I have explained to my disciples a practice that they use to realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements. Suppose that in a mountain glen there was a lake that was transparent, clear, and unclouded. A person with clear eyes standing on the bank would see the clams and mussels, and pebbles and gravel, and schools of fish swimming about or staying still. They’d think: ‘This lake is transparent, clear, and unclouded. And here are the clams and mussels, and pebbles and gravel, and schools of fish swimming about or staying still.’
In the same way, I have explained to my disciples a practice that they use to realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements.
And many of my disciples meditate on that having attained perfection and consummation of insight.
This is the fifth quality because of which my disciples are loyal to me.
These are the five qualities because of which my disciples honor, respect, revere, and venerate me; and honoring and respecting me, they remain loyal to me.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the wanderer Sakuludāyī approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā rājagahe viharati veḷuvane kalandakanivāpe.
Tena kho pana samayena sambahulā abhiññātā abhiññātā paribbājakā moranivāpe paribbājakārāme paṭivasanti, seyyathidaṁ— annabhāro varadharo sakuludāyī ca paribbājako aññe ca abhiññātā abhiññātā paribbājakā.
Atha kho bhagavā pubbaṇhasamayaṁ nivāsetvā pattacīvaramādāya rājagahaṁ piṇḍāya pāvisi. Atha kho bhagavato etadahosi: “atippago kho tāva rājagahe piṇḍāya carituṁ. Yannūnāhaṁ yena moranivāpo paribbājakārāmo yena sakuludāyī paribbājako tenupasaṅkameyyan”ti.
Atha kho bhagavā yena moranivāpo paribbājakārāmo tenupasaṅkami.
Tena kho pana samayena sakuludāyī paribbājako mahatiyā paribbājakaparisāya saddhiṁ nisinno hoti unnādiniyā uccāsaddamahāsaddāya anekavihitaṁ tiracchānakathaṁ kathentiyā, seyyathidaṁ— rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā.
Addasā kho sakuludāyī paribbājako bhagavantaṁ dūratova āgacchantaṁ. Disvāna sakaṁ parisaṁ saṇṭhāpeti: “appasaddā bhonto hontu; mā bhonto saddamakattha. Ayaṁ samaṇo gotamo āgacchati; appasaddakāmo kho pana so āyasmā appasaddassa vaṇṇavādī. Appeva nāma appasaddaṁ parisaṁ viditvā upasaṅkamitabbaṁ maññeyyā”ti. Atha kho te paribbājakā tuṇhī ahesuṁ.
Atha kho bhagavā yena sakuludāyī paribbājako tenupasaṅkami. Atha kho sakuludāyī paribbājako bhagavantaṁ etadavoca: “etu kho, bhante, bhagavā. Svāgataṁ, bhante, bhagavato. Cirassaṁ kho, bhante, bhagavā imaṁ pariyāyamakāsi yadidaṁ idhāgamanāya. Nisīdatu, bhante, bhagavā; idamāsanaṁ paññattan”ti. Nisīdi bhagavā paññatte āsane. Sakuludāyīpi kho paribbājako aññataraṁ nīcaṁ āsanaṁ gahetvā ekamantaṁ nisīdi.
Ekamantaṁ nisinnaṁ kho sakuludāyiṁ paribbājakaṁ bhagavā etadavoca: “Kāya nuttha, udāyi, etarahi kathāya sannisinnā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
“Tiṭṭhatesā, bhante, kathā yāya mayaṁ etarahi kathāya sannisinnā. Nesā, bhante, kathā bhagavato dullabhā bhavissati pacchāpi savanāya.
Purimāni, bhante, divasāni purimatarāni nānātitthiyānaṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ kutūhalasālāyaṁ sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayamantarākathā udapādi: ‘lābhā vata, bho, aṅgamagadhānaṁ, suladdhalābhā vata, bho, aṅgamagadhānaṁ. Tatrime samaṇabrāhmaṇā saṅghino gaṇino gaṇācariyā ñātā yasassino titthakarā sādhusammatā bahujanassa rājagahaṁ vassāvāsaṁ osaṭā. Ayampi kho pūraṇo kassapo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; sopi rājagahaṁ vassāvāsaṁ osaṭo. Ayampi kho makkhali gosālo …pe… ajito kesakambalo … pakudho kaccāyano … sañjayo belaṭṭhaputto … nigaṇṭho nāṭaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; Ayampi kho samaṇo gotamo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; sopi rājagahaṁ vassāvāsaṁ osaṭo. Ko nu kho imesaṁ bhavataṁ samaṇabrāhmaṇānaṁ saṅghīnaṁ gaṇīnaṁ gaṇācariyānaṁ ñātānaṁ yasassinaṁ titthakarānaṁ sādhusammatānaṁ bahujanassa sāvakānaṁ sakkato garukato mānito pūjito, kañca pana sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharantī’ti?
Tatrekacce evamāhaṁsu: ‘ayaṁ kho pūraṇo kassapo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; so ca kho sāvakānaṁ na sakkato na garukato na mānito na pūjito, na ca pana pūraṇaṁ kassapaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Bhūtapubbaṁ pūraṇo kassapo anekasatāya parisāya dhammaṁ deseti. Tatraññataro pūraṇassa kassapassa sāvako saddamakāsi: “mā bhonto pūraṇaṁ kassapaṁ etamatthaṁ pucchittha; neso etaṁ jānāti; mayametaṁ jānāma, amhe etamatthaṁ pucchatha; mayametaṁ bhavantānaṁ byākarissāmā”ti. Bhūtapubbaṁ pūraṇo kassapo bāhā paggayha kandanto na labhati: “appasaddā bhonto hontu, mā bhonto saddamakattha. Nete, bhavante, pucchanti, amhe ete pucchanti; mayametesaṁ byākarissāmā”ti. Bahū kho pana pūraṇassa kassapassa sāvakā vādaṁ āropetvā apakkantā: “na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi, kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi? Micchāpaṭipanno tvamasi, ahamasmi sammāpaṭipanno, sahitaṁ me, asahitaṁ te, purevacanīyaṁ pacchā avaca, pacchāvacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahitosi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosī”ti. Iti pūraṇo kassapo sāvakānaṁ na sakkato na garukato na mānito na pūjito, na ca pana pūraṇaṁ kassapaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Akkuṭṭho ca pana pūraṇo kassapo dhammakkosenā’ti.
Ekacce evamāhaṁsu: ‘ayampi kho makkhali gosālo …pe… ajito kesakambalo … pakudho kaccāyano … sañjayo belaṭṭhaputto … nigaṇṭho nāṭaputto saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; so ca kho sāvakānaṁ na sakkato na garukato na mānito na pūjito, na ca pana nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Bhūtapubbaṁ nigaṇṭho nāṭaputto anekasatāya parisāya dhammaṁ deseti. Tatraññataro nigaṇṭhassa nāṭaputtassa sāvako saddamakāsi: “mā bhonto nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ etamatthaṁ pucchittha; neso etaṁ jānāti; mayametaṁ jānāma, amhe etamatthaṁ pucchatha; mayametaṁ bhavantānaṁ byākarissāmā”ti. Bhūtapubbaṁ nigaṇṭho nāṭaputto bāhā paggayha kandanto na labhati: “appasaddā bhonto hontu, mā bhonto saddamakattha. Nete bhavante pucchanti, amhe ete pucchanti; mayametesaṁ byākarissāmā”ti. Bahū kho pana nigaṇṭhassa nāṭaputtassa sāvakā vādaṁ āropetvā apakkantā: “na tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāsi, ahaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānāmi. Kiṁ tvaṁ imaṁ dhammavinayaṁ ājānissasi? Micchāpaṭipanno tvamasi. Ahamasmi sammāpaṭipanno. Sahitaṁ me asahitaṁ te, purevacanīyaṁ pacchā avaca, pacchāvacanīyaṁ pure avaca, adhiciṇṇaṁ te viparāvattaṁ, āropito te vādo, niggahitosi, cara vādappamokkhāya, nibbeṭhehi vā sace pahosī”ti. Iti nigaṇṭho nāṭaputto sāvakānaṁ na sakkato na garukato na mānito na pūjito, na ca pana nigaṇṭhaṁ nāṭaputtaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Akkuṭṭho ca pana nigaṇṭho nāṭaputto dhammakkosenā’ti.
Ekacce evamāhaṁsu: ‘ayampi kho samaṇo gotamo saṅghī ceva gaṇī ca gaṇācariyo ca ñāto yasassī titthakaro sādhusammato bahujanassa; so ca kho sāvakānaṁ sakkato garukato mānito pūjito, samaṇañca pana gotamaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Bhūtapubbaṁ samaṇo gotamo anekasatāya parisāya dhammaṁ desesi. Tatraññataro samaṇassa gotamassa sāvako ukkāsi. Tamenāññataro sabrahmacārī jaṇṇukena ghaṭṭesi: “appasaddo āyasmā hotu, māyasmā saddamakāsi, satthā no bhagavā dhammaṁ desesī”ti. Yasmiṁ samaye samaṇo gotamo anekasatāya parisāya dhammaṁ deseti, neva tasmiṁ samaye samaṇassa gotamassa sāvakānaṁ khipitasaddo vā hoti ukkāsitasaddo vā. Tamenaṁ mahājanakāyo paccāsīsamānarūpo paccupaṭṭhito hoti: “yaṁ no bhagavā dhammaṁ bhāsissati taṁ no sossāmā”ti. Seyyathāpi nāma puriso cātummahāpathe khuddamadhuṁ anelakaṁ pīḷeyya. Tamenaṁ mahājanakāyo paccāsīsamānarūpo paccupaṭṭhito assa. Evameva yasmiṁ samaye samaṇo gotamo anekasatāya parisāya dhammaṁ deseti, neva tasmiṁ samaye samaṇassa gotamassa sāvakānaṁ khipitasaddo vā hoti ukkāsitasaddo vā. Tamenaṁ mahājanakāyo paccāsīsamānarūpo paccupaṭṭhito hoti: “yaṁ no bhagavā dhammaṁ bhāsissati taṁ no sossāmā”ti. Yepi samaṇassa gotamassa sāvakā sabrahmacārīhi sampayojetvā sikkhaṁ paccakkhāya hīnāyāvattanti tepi satthu ceva vaṇṇavādino honti, dhammassa ca vaṇṇavādino honti, saṅghassa ca vaṇṇavādino honti, attagarahinoyeva honti anaññagarahino, “mayamevamhā alakkhikā mayaṁ appapuññā te mayaṁ evaṁ svākkhāte dhammavinaye pabbajitvā nāsakkhimhā yāvajīvaṁ paripuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ caritun”ti. Te ārāmikabhūtā vā upāsakabhūtā vā pañcasikkhāpade samādāya vattanti. Iti samaṇo gotamo sāvakānaṁ sakkato garukato mānito pūjito, samaṇañca pana gotamaṁ sāvakā sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharantī’”ti.
“Kati pana tvaṁ, udāyi, mayi dhamme samanupassasi, yehi mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharantī”ti?
“Pañca kho ahaṁ, bhante, bhagavati dhamme samanupassāmi yehi bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Katame pañca?
Bhagavā hi, bhante, appāhāro, appāhāratāya ca vaṇṇavādī. Yampi, bhante, bhagavā appāhāro, appāhāratāya ca vaṇṇavādī imaṁ kho ahaṁ, bhante, bhagavati paṭhamaṁ dhammaṁ samanupassāmi yena bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena cīvarena, itarītaracīvarasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī. Yampi, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena cīvarena, itarītaracīvarasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, imaṁ kho ahaṁ, bhante, bhagavati dutiyaṁ dhammaṁ samanupassāmi yena bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena piṇḍapātena, itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī. Yampi, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena piṇḍapātena, itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, imaṁ kho ahaṁ, bhante, bhagavati tatiyaṁ dhammaṁ samanupassāmi yena bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena senāsanena, itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī. Yampi, bhante, bhagavā santuṭṭho itarītarena senāsanena, itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī, imaṁ kho ahaṁ, bhante, bhagavati catutthaṁ dhammaṁ samanupassāmi yena bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, bhante, bhagavā pavivitto, pavivekassa ca vaṇṇavādī. Yampi, bhante, bhagavā pavivitto, pavivekassa ca vaṇṇavādī, imaṁ kho ahaṁ, bhante, bhagavati pañcamaṁ dhammaṁ samanupassāmi yena bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Ime kho ahaṁ, bhante, bhagavati pañca dhamme samanupassāmi yehi bhagavantaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharantī”ti.
“‘Appāhāro samaṇo gotamo, appāhāratāya ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, santi kho pana me, udāyi, sāvakā kosakāhārāpi aḍḍhakosakāhārāpi beluvāhārāpi aḍḍhabeluvāhārāpi. Ahaṁ kho pana, udāyi, appekadā iminā pattena samatittikampi bhuñjāmi bhiyyopi bhuñjāmi. ‘Appāhāro samaṇo gotamo, appāhāratāya ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, ye te, udāyi, mama sāvakā kosakāhārāpi aḍḍhakosakāhārāpi beluvāhārāpi aḍḍhabeluvāhārāpi na maṁ te iminā dhammena sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ.
‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena cīvarena, itarītaracīvarasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, santi kho pana me, udāyi, sāvakā paṁsukūlikā lūkhacīvaradharā te susānā vā saṅkārakūṭā vā pāpaṇikā vā nantakāni uccinitvā saṅghāṭiṁ karitvā dhārenti. Ahaṁ kho panudāyi, appekadā gahapaticīvarāni dhāremi daḷhāni satthalūkhāni alābulomasāni. ‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena cīvarena, itarītaracīvarasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, ye te, udāyi, mama sāvakā paṁsukūlikā lūkhacīvaradharā te susānā vā saṅkārakūṭā vā pāpaṇikā vā nantakāni uccinitvā saṅghāṭiṁ karitvā dhārenti, na maṁ te iminā dhammena sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ.
‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena piṇḍapātena, itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, santi kho pana me, udāyi, sāvakā piṇḍapātikā sapadānacārino uñchāsake vate ratā, te antaragharaṁ paviṭṭhā samānā āsanenapi nimantiyamānā na sādiyanti. Ahaṁ kho panudāyi, appekadā nimantanepi bhuñjāmi sālīnaṁ odanaṁ vicitakāḷakaṁ anekasūpaṁ anekabyañjanaṁ. ‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena piṇḍapātena, itarītarapiṇḍapātasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, ye te, udāyi, mama sāvakā piṇḍapātikā sapadānacārino uñchāsake vate ratā te antaragharaṁ paviṭṭhā samānā āsanenapi nimantiyamānā na sādiyanti, na maṁ te iminā dhammena sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ.
‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena senāsanena, itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, santi kho pana me, udāyi, sāvakā rukkhamūlikā abbhokāsikā, te aṭṭhamāse channaṁ na upenti. Ahaṁ kho panudāyi, appekadā kūṭāgāresupi viharāmi ullittāvalittesu nivātesu phusitaggaḷesu pihitavātapānesu. ‘Santuṭṭho samaṇo gotamo itarītarena senāsanena, itarītarasenāsanasantuṭṭhiyā ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, ye te, udāyi, mama sāvakā rukkhamūlikā abbhokāsikā te aṭṭhamāse channaṁ na upenti, na maṁ te iminā dhammena sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ.
‘Pavivitto samaṇo gotamo, pavivekassa ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ, santi kho pana me, udāyi, sāvakā āraññikā pantasenāsanā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni ajjhogāhetvā viharanti, te anvaddhamāsaṁ saṅghamajjhe osaranti pātimokkhuddesāya. Ahaṁ kho panudāyi, appekadā ākiṇṇo viharāmi bhikkhūhi bhikkhunīhi upāsakehi upāsikāhi raññā rājamahāmattehi titthiyehi titthiyasāvakehi. ‘Pavivitto samaṇo gotamo, pavivekassa ca vaṇṇavādī’ti, iti ce maṁ, udāyi, sāvakā sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ. Ye te, udāyi, mama sāvakā āraññakā pantasenāsanā araññavanapatthāni pantāni senāsanāni ajjhogāhetvā viharanti te anvaddhamāsaṁ saṅghamajjhe osaranti pātimokkhuddesāya, na maṁ te iminā dhammena sakkareyyuṁ garuṁ kareyyuṁ māneyyuṁ pūjeyyuṁ, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya vihareyyuṁ.
Iti kho, udāyi, na mamaṁ sāvakā imehi pañcahi dhammehi sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Atthi kho, udāyi, aññe ca pañca dhammā yehi pañcahi dhammehi mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti. Katame pañca?
Idhudāyi, mamaṁ sāvakā adhisīle sambhāventi: ‘sīlavā samaṇo gotamo paramena sīlakkhandhena samannāgato’ti. Yampudāyi, mamaṁ sāvakā adhisīle sambhāventi: ‘sīlavā samaṇo gotamo paramena sīlakkhandhena samannāgato’ti, ayaṁ kho, udāyi, paṭhamo dhammo yena mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, mamaṁ sāvakā abhikkante ñāṇadassane sambhāventi: ‘jānaṁyevāha samaṇo gotamo—jānāmīti, passaṁyevāha samaṇo gotamo—passāmīti; abhiññāya samaṇo gotamo dhammaṁ deseti no anabhiññāya; sanidānaṁ samaṇo gotamo dhammaṁ deseti no anidānaṁ; sappāṭihāriyaṁ samaṇo gotamo dhammaṁ deseti no appāṭihāriyan’ti. Yampudāyi, mamaṁ sāvakā abhikkante ñāṇadassane sambhāventi: sappāṭihāriyaṁ samaṇo gotamo dhammaṁ deseti no appāṭihāriyan’ti, ayaṁ kho, udāyi, dutiyo dhammo yena mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, mamaṁ sāvakā adhipaññāya sambhāventi: ‘paññavā samaṇo gotamo paramena paññākkhandhena samannāgato; taṁ vata anāgataṁ vādapathaṁ na dakkhati, uppannaṁ vā parappavādaṁ na sahadhammena suniggahitaṁ niggaṇhissatīti—netaṁ ṭhānaṁ vijjati’. Taṁ kiṁ maññasi, udāyi, api nu me sāvakā evaṁ jānantā evaṁ passantā antarantarā kathaṁ opāteyyun”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Na kho panāhaṁ, udāyi, sāvakesu anusāsaniṁ paccāsīsāmi; aññadatthu mamayeva sāvakā anusāsaniṁ paccāsīsanti.
Yampudāyi, mamaṁ sāvakā adhipaññāya sambhāventi: Ayaṁ kho, udāyi, tatiyo dhammo yena mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, mama sāvakā yena dukkhena dukkhotiṇṇā dukkhaparetā te maṁ upasaṅkamitvā dukkhaṁ ariyasaccaṁ pucchanti, tesāhaṁ dukkhaṁ ariyasaccaṁ puṭṭho byākaromi, tesāhaṁ cittaṁ ārādhemi pañhassa veyyākaraṇena; te maṁ dukkhasamudayaṁ … dukkhanirodhaṁ … dukkhanirodhagāminiṁ paṭipadaṁ ariyasaccaṁ pucchanti, tesāhaṁ dukkhanirodhagāminiṁ paṭipadaṁ ariyasaccaṁ puṭṭho byākaromi, tesāhaṁ cittaṁ ārādhemi pañhassa veyyākaraṇena. Yampudāyi, mama sāvakā yena dukkhena dukkhotiṇṇā dukkhaparetā te maṁ upasaṅkamitvā dukkhaṁ ariyasaccaṁ pucchanti, tesāhaṁ dukkhaṁ ariyasaccaṁ puṭṭho byākaromi, tesāhaṁ cittaṁ ārādhemi pañhassa veyyākaraṇena. Ayaṁ kho, udāyi, catuttho dhammo yena mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā cattāro satipaṭṭhāne bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ; vedanāsu vedanānupassī viharati … citte cittānupassī viharati … dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā cattāro sammappadhāne bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu anuppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ anuppādāya chandaṁ janeti, vāyamati, vīriyaṁ ārabhati, cittaṁ paggaṇhāti, padahati; uppannānaṁ pāpakānaṁ akusalānaṁ dhammānaṁ pahānāya chandaṁ janeti, vāyamati, vīriyaṁ ārabhati, cittaṁ paggaṇhāti, padahati; anuppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ uppādāya chandaṁ janeti, vāyamati, vīriyaṁ ārabhati, cittaṁ paggaṇhāti, padahati; uppannānaṁ kusalānaṁ dhammānaṁ ṭhitiyā asammosāya bhiyyobhāvāya vepullāya bhāvanāya pāripūriyā chandaṁ janeti, vāyamati, vīriyaṁ ārabhati, cittaṁ paggaṇhāti, padahati. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā cattāro iddhipāde bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu chandasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, vīriyasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, cittasamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti, vīmaṁsāsamādhipadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā pañcindriyāni bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu saddhindriyaṁ bhāveti upasamagāmiṁ sambodhagāmiṁ; vīriyindriyaṁ bhāveti …pe… satindriyaṁ bhāveti … samādhindriyaṁ bhāveti … paññindriyaṁ bhāveti upasamagāmiṁ sambodhagāmiṁ. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā pañca balāni bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu saddhābalaṁ bhāveti upasamagāmiṁ sambodhagāmiṁ; vīriyabalaṁ bhāveti …pe… satibalaṁ bhāveti … samādhibalaṁ bhāveti … paññābalaṁ bhāveti upasamagāmiṁ sambodhagāmiṁ. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā sattabojjhaṅge bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu satisambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ; dhammavicayasambojjhaṅgaṁ bhāveti …pe… vīriyasambojjhaṅgaṁ bhāveti … pītisambojjhaṅgaṁ bhāveti … passaddhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … samādhisambojjhaṅgaṁ bhāveti … upekkhāsambojjhaṅgaṁ bhāveti vivekanissitaṁ virāganissitaṁ nirodhanissitaṁ vossaggapariṇāmiṁ. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā ariyaṁ aṭṭhaṅgikaṁ maggaṁ bhāventi. Idhudāyi, bhikkhu sammādiṭṭhiṁ bhāveti, sammāsaṅkappaṁ bhāveti, sammāvācaṁ bhāveti, sammākammantaṁ bhāveti, sammāājīvaṁ bhāveti, sammāvāyāmaṁ bhāveti, sammāsatiṁ bhāveti, sammāsamādhiṁ bhāveti. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā aṭṭha vimokkhe bhāventi.
Rūpī rūpāni passati, ayaṁ paṭhamo vimokkho;
ajjhattaṁ arūpasaññī bahiddhā rūpāni passati, ayaṁ dutiyo vimokkho;
subhanteva adhimutto hoti, ayaṁ tatiyo vimokkho;
sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati, ayaṁ catuttho vimokkho;
sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati, ayaṁ pañcamo vimokkho;
sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati, ayaṁ chaṭṭho vimokkho;
sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati, ayaṁ sattamo vimokkho;
sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati, ayaṁ aṭṭhamo vimokkho.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā aṭṭha abhibhāyatanāni bhāventi.
Ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ paṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ rūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ dutiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati parittāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ tatiyaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati appamāṇāni suvaṇṇadubbaṇṇāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ catutthaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni. Seyyathāpi nāma umāpupphaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ nīlaṁ nīlavaṇṇaṁ nīlanidassanaṁ nīlanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati nīlāni nīlavaṇṇāni nīlanidassanāni nīlanibhāsāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ pañcamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni. Seyyathāpi nāma kaṇikārapupphaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ pītaṁ pītavaṇṇaṁ pītanidassanaṁ pītanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati pītāni pītavaṇṇāni pītanidassanāni pītanibhāsāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ chaṭṭhaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni. Seyyathāpi nāma bandhujīvakapupphaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ lohitakaṁ lohitakavaṇṇaṁ lohitakanidassanaṁ lohitakanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati lohitakāni lohitakavaṇṇāni lohitakanidassanāni lohitakanibhāsāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁ saññī hoti. Idaṁ sattamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni. Seyyathāpi nāma osadhitārakā odātā odātavaṇṇā odātanidassanā odātanibhāsā, seyyathā vā pana taṁ vatthaṁ bārāṇaseyyakaṁ ubhatobhāgavimaṭṭhaṁ odātaṁ odātavaṇṇaṁ odātanidassanaṁ odātanibhāsaṁ; evameva ajjhattaṁ arūpasaññī eko bahiddhā rūpāni passati odātāni odātavaṇṇāni odātanidassanāni odātanibhāsāni. ‘Tāni abhibhuyya jānāmi, passāmī’ti evaṁsaññī hoti. Idaṁ aṭṭhamaṁ abhibhāyatanaṁ.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā dasa kasiṇāyatanāni bhāventi.
Pathavīkasiṇameko sañjānāti uddhamadho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ;
āpokasiṇameko sañjānāti …pe… tejokasiṇameko sañjānāti … vāyokasiṇameko sañjānāti … nīlakasiṇameko sañjānāti … pītakasiṇameko sañjānāti … lohitakasiṇameko sañjānāti … odātakasiṇameko sañjānāti … ākāsakasiṇameko sañjānāti … viññāṇakasiṇameko sañjānāti uddhamadho tiriyaṁ advayaṁ appamāṇaṁ.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā cattāri jhānāni bhāventi.
Idhudāyi, bhikkhu vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, udāyi, dakkho nhāpako vā nhāpakantevāsī vā kaṁsathāle nhānīyacuṇṇāni ākiritvā udakena paripphosakaṁ paripphosakaṁ sanneyya, sāyaṁ nhānīyapiṇḍi snehānugatā snehaparetā santarabāhirā phuṭā snehena na ca pagghariṇī; evameva kho, udāyi, bhikkhu imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Puna caparaṁ, udāyi, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, udāyi, udakarahado gambhīro ubbhidodako. Tassa nevassa puratthimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na pacchimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na uttarāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na dakkhiṇāya disāya udakassa āyamukhaṁ, devo ca na kālena kālaṁ sammā dhāraṁ anuppaveccheyya; atha kho tamhāva udakarahadā sītā vāridhārā ubbhijjitvā tameva udakarahadaṁ sītena vārinā abhisandeyya parisandeyya paripūreyya paripphareyya, nāssa kiñci sabbāvato udakarahadassa sītena vārinā apphuṭaṁ assa. Evameva kho, udāyi, bhikkhu imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti.
Puna caparaṁ, udāyi, bhikkhu pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, udāyi, uppaliniyaṁ vā paduminiyaṁ vā puṇḍarīkiniyaṁ vā appekaccāni uppalāni vā padumāni vā puṇḍarīkāni vā udake jātāni udake saṁvaḍḍhāni udakānuggatāni anto nimuggaposīni, tāni yāva caggā yāva ca mūlā sītena vārinā abhisannāni parisannāni paripūrāni paripphuṭāni, nāssa kiñci sabbāvataṁ, uppalānaṁ vā padumānaṁ vā puṇḍarīkānaṁ vā sītena vārinā apphuṭaṁ assa; evameva kho, udāyi, bhikkhu imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti.
Puna caparaṁ, udāyi, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, udāyi, puriso odātena vatthena sasīsaṁ pārupitvā nisinno assa, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa odātena vatthena apphuṭaṁ assa; evameva kho, udāyi, bhikkhu imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā evaṁ pajānanti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhaṁ’. Seyyathāpi, udāyi, maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno sabbākārasampanno; tatridaṁ suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā. Tamenaṁ cakkhumā puriso hatthe karitvā paccavekkheyya: ‘ayaṁ kho maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato accho vippasanno sabbākārasampanno; tatridaṁ suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā’ti.
Evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā evaṁ pajānanti: ‘ayaṁ kho me kāyo rūpī cātumahābhūtiko mātāpettikasambhavo odanakummāsūpacayo aniccucchādanaparimaddanabhedanaviddhaṁsanadhammo; idañca pana me viññāṇaṁ ettha sitaṁ ettha paṭibaddhan’ti.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimminanti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ. Seyyathāpi, udāyi, puriso muñjamhā īsikaṁ pabbāheyya; tassa evamassa: ‘ayaṁ muñjo, ayaṁ īsikā; añño muñjo, aññā īsikā; muñjamhā tveva īsikā pabbāḷhā’ti. Seyyathā vā panudāyi, puriso asiṁ kosiyā pabbāheyya; tassa evamassa: ‘ayaṁ asi, ayaṁ kosi; añño asi aññā kosi; kosiyā tveva asi pabbāḷho’ti. Seyyathā vā, panudāyi, puriso ahiṁ karaṇḍā uddhareyya; tassa evamassa: ‘ayaṁ ahi, ayaṁ karaṇḍo; añño ahi, añño karaṇḍo; karaṇḍā tveva ahi ubbhato’ti. Evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā imamhā kāyā aññaṁ kāyaṁ abhinimminanti rūpiṁ manomayaṁ sabbaṅgapaccaṅgiṁ ahīnindriyaṁ.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhonti—ekopi hutvā bahudhā honti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ, tirobhāvaṁ; tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamānā gacchanti, seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karonti, seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchanti, seyyathāpi pathaviyaṁ; ākāsepi pallaṅkena kamanti, seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parimasanti parimajjanti, yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vattenti. Seyyathāpi, udāyi, dakkho kumbhakāro vā kumbhakārantevāsī vā suparikammakatāya mattikāya yaṁ yadeva bhājanavikatiṁ ākaṅkheyya taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya; seyyathā vā panudāyi, dakkho dantakāro vā dantakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ dantasmiṁ yaṁ yadeva dantavikatiṁ ākaṅkheyya taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya; seyyathā vā panudāyi, dakkho suvaṇṇakāro vā suvaṇṇakārantevāsī vā suparikammakatasmiṁ suvaṇṇasmiṁ yaṁ yadeva suvaṇṇavikatiṁ ākaṅkheyya taṁ tadeva kareyya abhinipphādeyya. Evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhonti—ekopi hutvā bahudhā honti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ, tirobhāvaṁ; tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamānā gacchanti, seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karonti, seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchanti, seyyathāpi pathaviyaṁ; ākāsepi pallaṅkena kamanti, seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parimasanti parimajjanti, yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vattenti.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇanti—dibbe ca mānuse ca, ye dūre santike ca. Seyyathāpi, udāyi, balavā saṅkhadhamo appakasireneva cātuddisā viññāpeyya; evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇanti—dibbe ca mānuse ca, ye dūre santike ca.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānanti— sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānanti, vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānanti; sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānanti, vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānanti; samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānanti, vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānanti; saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānanti, vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānanti; mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānanti, amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānanti; sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānanti, anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānanti; samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānanti, asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānanti; vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānanti, avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānanti. Seyyathāpi, udāyi, itthī vā puriso vā daharo yuvā maṇḍanakajātiko ādāse vā parisuddhe pariyodāte acche vā udakapatte sakaṁ mukhanimittaṁ paccavekkhamāno sakaṇikaṁ vā ‘sakaṇikan’ti jāneyya, akaṇikaṁ vā ‘akaṇikan’ti jāneyya; evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānanti—
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussaranti, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi, anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Seyyathāpi, udāyi, puriso sakamhā gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya, tamhāpi gāmā aññaṁ gāmaṁ gaccheyya; so tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgaccheyya; tassa evamassa: ‘ahaṁ kho sakamhā gāmā aññaṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatra evaṁ aṭṭhāsiṁ evaṁ nisīdiṁ evaṁ abhāsiṁ evaṁ tuṇhī ahosiṁ; tamhāpi gāmā amuṁ gāmaṁ agacchiṁ, tatrāpi evaṁ aṭṭhāsiṁ evaṁ nisīdiṁ evaṁ abhāsiṁ evaṁ tuṇhī ahosiṁ, somhi tamhā gāmā sakaṁyeva gāmaṁ paccāgato’ti. Evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussaranti, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussaranti.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passanti cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānanti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā; ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passanti cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānanti. Seyyathāpi, udāyi, dve agārā sadvārā. Tatra cakkhumā puriso majjhe ṭhito passeyya manusse gehaṁ pavisantepi nikkhamantepi anucaṅkamantepi anuvicarantepi; evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passanti cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānanti …pe…
tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Puna caparaṁ, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharanti. Seyyathāpi, udāyi, pabbatasaṅkhepe udakarahado accho vippasanno anāvilo, tattha cakkhumā puriso tīre ṭhito passeyya sippisambukampi sakkharakaṭhalampi macchagumbampi carantampi tiṭṭhantampi. Tassa evamassa: ‘ayaṁ kho udakarahado accho vippasanno anāvilo, tatrime sippisambukāpi sakkharakaṭhalāpi macchagumbāpi carantipi tiṭṭhantipī’ti.
Evameva kho, udāyi, akkhātā mayā sāvakānaṁ paṭipadā, yathāpaṭipannā me sāvakā āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharanti.
Tatra ca pana me sāvakā bahū abhiññāvosānapāramippattā viharanti.
Ayaṁ kho, udāyi, pañcamo dhammo yena mama sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharanti.
Ime kho, udāyi, pañca dhammā yehi mamaṁ sāvakā sakkaronti garuṁ karonti mānenti pūjenti, sakkatvā garuṁ katvā upanissāya viharantī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamano sakuludāyī paribbājako bhagavato bhāsitaṁ abhinandīti.