Abhidhamma

Dieselbe Lehre, ein zweites Mal geordnet — nicht als Weg, sondern als Aufstellung.

Der Abhidhamma beschreibt nicht, was zu tun ist, sondern was da ist: Er zerlegt jeden Erfahrungsmoment in seine Bestandteile und zählt sie auf. Sechs Stufen folgen dabei der Ordnung des Abhidhammattha-Saṅgaha, des klassischen Leitfadens — vom Bewusstsein über seine Begleiter bis zu den Bedingungen. Jede Stufe ist in sich lesbar.

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Stufe 1 · Warum eine zweite Landkarte?

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Was ist der Abhidhamma?
Der dritte Korb des Pāli-Kanons: sieben Werke, die den Stoff der Lehrreden ohne Personen, Orte und Anlässe noch einmal aufstellen — als Aufzählung der Vorgänge selbst.
Muss man das lesen?
Nein. Für den Weg genügt der Lernpfad. Dieser Pfad ist für die, die wissen wollen, wie weit die Zergliederung geht.
Die fremden Wörter
Kursives wie cetasika ist Pāli; die Bedeutung steht immer davor. Zu jeder Stufe steht unten, wo der Wortlaut im Kanon nachzuschlagen ist.

Eine „Stufe“ ordnet den Stoff — sie ist keine Rangordnung und keine Stufe der Verwirklichung.

Die durchgehende Linie ist der Weg von Stufe 1 bis Stufe 6; gestrichelte Bögen zeigen, welche Stufe zusätzlich auf einer früheren aufbaut. Ausgefüllter Punkt = für jetzt abgeschlossen, Umriss = offen; die aktuelle Stufe ist hervorgehoben.

Grundlagen Stufen 1–2

  1. Warum eine zweite Landkarte?

    „Warum zergliedert der Kanon dieselbe Erfahrung noch ein zweites Mal?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Die Lehrreden sprechen zu Personen in Situationen. Der Abhidhamma nimmt dieselbe Lehre und stellt sie ohne Personen und ohne Situation dar: nur Vorgänge, aufgezählt und geordnet. Diese Stufe erklärt den Unterschied zwischen Bezeichnung und Letztgültigem und nennt die vier Dinge, die nach dieser Zergliederung stehen bleiben.

    Letztgültiges paramattha Bezeichnung paññatti Bewusstsein(smoment) citta Geistesfaktor cetasika Form, Körperlichkeit rūpa das Unbedingte nibbāna Leitfadenliste mātikā

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 1: Warum eine zweite Landkarte?
    Letztgültiges paramattha
    Was bei der Zergliederung stehen bleibt: Bewusstsein, Geistesfaktor, Körperlichkeit, Nibbāna — im Unterschied zur blossen Bezeichnung (paññatti).
    Bezeichnung paññatti
    Was nur als Begriff besteht — Name, Gestalt, Person, Richtung, Zeit. Im Abhidhamma dem Letztgültigen (paramattha) gegenübergestellt.
    Bewusstsein(smoment) citta
    Bewusstsein; einzelner Bewusstseinsmoment.
    Geistesfaktor cetasika
    Geistesfaktor, der ein citta begleitet und färbt (52 nach dem Abhidhamma).
    Form, Körperlichkeit rūpa
    Das erste Aggregat: körperlich-materielle Form, die vier Großelemente und ihre Ableitungen.
    das Unbedingte nibbāna
    Das Unbedingte; Verlöschen des Brennstoffs.
    Leitfadenliste mātikā
    Die vorangestellten Begriffspaare und -dreiergruppen, nach denen die Werke des Abhidhamma-Piṭaka ihren Stoff durchgehen.
  2. Die Arten des Bewusstseins

    „Wie kann man Bewusstsein zählen?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Das erste Kapitel des Kompendiums ordnet Bewusstsein nach drei Fragen: In welcher Daseinssphäre kommt es vor? Welcher Art ist es — heilsam, unheilsam oder keines von beidem? Und aus welcher Wurzel steht es auf? Aus diesen drei Rastern ergeben sich neunundachtzig Arten.

    Bewusstsein(smoment) citta Daseinssphäre des Bewusstseins avacara Wurzel hetu karmisch neutral avyākata Heilsam und unheilsam kusala / akusala weltlich / überweltlich lokiya / lokuttara

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 2: Die Arten des Bewusstseins
    Bewusstsein(smoment) citta
    Bewusstsein; einzelner Bewusstseinsmoment.
    Daseinssphäre des Bewusstseins avacara
    Die Sphäre, in der ein Bewusstseinsmoment zu Hause ist: Sinnenbereich, feinstofflicher Bereich, unkörperlicher Bereich.
    Wurzel hetu
    Die sechs Wurzeln, die einem Bewusstseinsmoment seine Richtung geben: Gier, Hass, Verblendung — und ihr Fehlen als Nicht-Gier, Nicht-Hass, Nicht-Verblendung.
    karmisch neutral avyākata
    Im Abhidhamma: weder heilsam noch unheilsam — Resultatsbewusstsein (vipāka) und blosses Funktionieren (kiriya). Ein anderer Wortsinn als avyākata „das Unerklärte“.
    Heilsam und unheilsam kusala / akusala
    Die Grundunterscheidung des Handelns: Was zu Wohl und Klarheit führt, ist heilsam (kusala); was Schaden und Verblendung mehrt, ist unheilsam (akusala). Massstab sind Absicht und Folgen, nicht Gebot und Verbot.
    weltlich / überweltlich lokiya / lokuttara
    Weltlich / überweltlich.

Geistesschulung Stufen 3–4

  1. Die Geistesfaktoren

    „Was ist ausser dem Erkennen noch in einem Moment enthalten?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Bewusstsein kommt nie allein. Zweiundfünfzig Faktoren können es begleiten: sieben in jedem Moment ohne Ausnahme, sechs gelegentliche, vierzehn nur bei unheilsamem, fünfundzwanzig nur bei heilsamem Bewusstsein. Dazu die Nebenfragen des dritten Kapitels — durch welches Tor, auf welches Objekt, an welcher körperlichen Grundlage, mit welcher Aufgabe.

    Geistesfaktor cetasika allgemeine Geistesfaktoren sabbacittasādhāraṇa unheilsame Geistesfaktoren akusala-cetasika schöne Geistesfaktoren sobhana-cetasika Gefühl vedanā Objekt ārammaṇa Tor dvāra körperliche Grundlage vatthu Aufgabe kicca

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 3: Die Geistesfaktoren
    Geistesfaktor cetasika
    Geistesfaktor, der ein citta begleitet und färbt (52 nach dem Abhidhamma).
    allgemeine Geistesfaktoren sabbacittasādhāraṇa
    Die sieben Faktoren, die in jedem Bewusstseinsmoment ohne Ausnahme vorkommen — von Kontakt bis Sammlung.
    unheilsame Geistesfaktoren akusala-cetasika
    Die vierzehn Faktoren, die nur unheilsames Bewusstsein begleiten — Verblendung, Schamlosigkeit, Unruhe, Gier, Hass und weitere.
    schöne Geistesfaktoren sobhana-cetasika
    Die fünfundzwanzig Faktoren, die nur heilsames Bewusstsein begleiten — Vertrauen, Achtsamkeit, Scham, Nicht-Gier und weitere.
    Gefühl vedanā
    Das zweite Aggregat: der Gefühlston jeder Erfahrung — angenehm, unangenehm, neutral.
    Objekt ārammaṇa
    Das, worauf ein Bewusstseinsmoment sich richtet: Sichtbares, Klang, Duft, Geschmack, Tastbares oder Vorgestelltes.
    Tor dvāra
    Die sechs Eingänge der Erfahrung: Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und der Geist selbst.
    körperliche Grundlage vatthu
    Der Ort im Körper, an dem ein Bewusstseinsmoment aufkommt: die fünf Sinnesorgane und die Herzgrundlage.
    Aufgabe kicca
    Die Rolle, die ein Bewusstseinsmoment im Ablauf ausfüllt — etwa sehen (dassana), aufnehmen (sampaṭicchana), prüfen (santīraṇa), festlegen (voṭṭhabbana), Stellung nehmen (javana), nachhallen (tadārammaṇa).
  2. Der Ablauf eines Erkennens

    „Was geschieht zwischen dem Reiz und dem, was ich davon merke?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Ein einzelner Sinneseindruck wird nicht in einem Moment verarbeitet, sondern in einer festen Reihe von Momenten, deren jeder eine eigene Aufgabe hat. Diese Stufe geht die Reihe durch, zeigt die Stelle, an der Karma gebildet wird, und behandelt die Momente ausserhalb jeder Reihe: Wiedergeburt, Ruhezustand, Tod.

    Bewusstseinsablauf citta-vīthi ablauffreies Bewusstsein vīthimutta Wiederverbindung paṭisandhi Sterbebewusstsein cuti Aufgabe kicca Tor dvāra Daseinsebene bhūmi

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 4: Der Ablauf eines Erkennens
    Bewusstseinsablauf citta-vīthi
    Die geordnete Folge von Einzelmomenten, mit der ein Sinneseindruck erfasst wird. Eine Ordnung der Kommentare, nicht des Kanons.
    ablauffreies Bewusstsein vīthimutta
    Momente ausserhalb eines Ablaufs: Wiederverbindung, Lebenskontinuum und Sterbebewusstsein.
    Wiederverbindung paṭisandhi
    Der erste Bewusstseinsmoment eines Daseins, der unmittelbar an den letzten des vorangegangenen anschliesst.
    Sterbebewusstsein cuti
    Der letzte Bewusstseinsmoment eines Daseins.
    Aufgabe kicca
    Die Rolle, die ein Bewusstseinsmoment im Ablauf ausfüllt — etwa sehen (dassana), aufnehmen (sampaṭicchana), prüfen (santīraṇa), festlegen (voṭṭhabbana), Stellung nehmen (javana), nachhallen (tadārammaṇa).
    Tor dvāra
    Die sechs Eingänge der Erfahrung: Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und der Geist selbst.
    Daseinsebene bhūmi
    Die einunddreissig Ebenen, in denen Wiedergeburt stattfindet: vier Leidensebenen, der Sinnenbereich, sechzehn feinstoffliche und vier unkörperliche.

Fortgeschrittene Lehre Stufen 5–6

  1. Körperlichkeit und die grossen Listen

    „Was heisst „Körper“, wenn man ihn nicht als Ding beschreibt?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Das sechste Kapitel zergliedert das Körperliche in achtundzwanzig Arten und stellt ihm das Unbedingte gegenüber; das siebte ordnet den ganzen Stoff der Lehre in Listen — Unheilsames, Gemischtes, die Glieder des Erwachens, und zuletzt eine Aufstellung, in die alles fällt.

    Form, Körperlichkeit rūpa die vier Grundelemente mahābhūta abgeleitete Körperlichkeit upādā-rūpa Materiegruppe rūpa-kalāpa das Unbedingte nibbāna Aggregat khandha Sinnesgrundlage āyatana

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 5: Körperlichkeit und die grossen Listen
    Form, Körperlichkeit rūpa
    Das erste Aggregat: körperlich-materielle Form, die vier Großelemente und ihre Ableitungen.
    die vier Grundelemente mahābhūta
    Festigkeit, Bindung, Wärme und Bewegung — vier Weisen, in denen Körperliches überhaupt erfahren wird.
    abgeleitete Körperlichkeit upādā-rūpa
    Die vierundzwanzig Arten von Körperlichkeit, die auf den vier Grundelementen aufruhen — Sinnesorgane, Geschlecht, Nahrung und weitere.
    Materiegruppe rūpa-kalāpa
    Körperlichkeit kommt nie einzeln vor, sondern in kleinsten Bündeln, die sich nicht weiter trennen lassen.
    das Unbedingte nibbāna
    Das Unbedingte; Verlöschen des Brennstoffs.
    Aggregat khandha
    Aggregat (rūpa, vedanā, saññā, saṅkhāra, viññāṇa).
    Sinnesgrundlage āyatana
    Sinnesgrundlage (sechs innere, sechs äußere).
  2. Bedingungen und Übung

    „Auf wie viele Weisen kann eine Sache eine andere bedingen — und wohin führt die ganze Aufstellung?“

    Für jetzt abgeschlossen

    Das achte Kapitel legt zwei Darstellungen des bedingten Entstehens nebeneinander: die vertraute Kette der Lehrreden und die vierundzwanzig Bedingungsarten des Paṭṭhāna. Das neunte schliesst das Werk nicht mit einer Theorie ab, sondern mit den Übungsgrundlagen — Sammlung, Einsicht und dem, worauf beides zuläuft.

    Bedingung paccaya abhängiges Entstehen paṭiccasamuppāda Bezeichnung paññatti Meditationsgegenstand kammaṭṭhāna Sammlung samādhi Weisheit paññā

    Was diese Begriffe bedeuten — Stufe 6: Bedingungen und Übung
    Bedingung paccaya
    Die Weise, in der ein Ding ein anderes trägt. Das Paṭṭhāna zählt vierundzwanzig solcher Weisen auf.
    abhängiges Entstehen paṭiccasamuppāda
    Das abhängige Entstehen; die zwölf bedingt verknüpften Glieder, ohne ein durchlaufendes Selbst.
    Bezeichnung paññatti
    Was nur als Begriff besteht — Name, Gestalt, Person, Richtung, Zeit. Im Abhidhamma dem Letztgültigen (paramattha) gegenübergestellt.
    Meditationsgegenstand kammaṭṭhāna
    Der Gegenstand, an dem geübt wird; die Sammlungsübung kennt vierzig davon.
    Sammlung samādhi
    Einspitzige Sammlung des Geistes.
    Weisheit paññā
    Weisheit, befreiende Einsicht in die drei Merkmale.

Zum Nachschlagen

Abhidhamma

Die Bibliothek dieser Seite führt alle sieben Werke des Abhidhamma-Piṭaka im Pāli-Wortlaut, die Dhammasaṅgaṇī und drei Teile des Paṭṭhāna auch auf Deutsch. Durchsuchbar ist das Pāli über die Dhamma-Suche, samt der alten Kommentare; wo jedes Werk zu lesen ist, steht unten. Auf Deutsch führen zwei Werke Nyanatilokas in sie ein: der Führer durch den Abhidhamma-Piṭaka und das Handbuch der buddhistischen Philosophie. Für den Einstieg nicht nötig.

Der Lernpfad

Der erste Weg durch die Lehre — von der Ausgangsfrage bis zum Erwachen, in der Sprache der Lehrreden. Er bleibt der Einstieg; diese Seite ist die Beilage dazu, nicht ihr Ersatz.

Die sechs Stufen ordnen den Stoff für das Studium — sie ersetzen keine eigene Praxis und keine qualifizierte Anleitung.

Die sieben Werke — wo sie zu lesen sind

Zwei der sieben Werke liegen in der Bibliothek dieser Seite — die Dhammasaṅgaṇī ganz, das Paṭṭhāna in drei Teilen, mit Zusage des Abhidhamma-Fördervereins vom 10.08.2026. Die übrigen stehen dort, wo die Menschen sie zugänglich gemacht haben, die sie übersetzt haben — und dorthin führt diese Übersicht. Der Pāli-Wortlaut aller sieben ist über die Dhamma-Suche dieser Seite durchsuchbar. Für den Lernpfad wird zitiert, nicht abgeschrieben: Passagen mit Angabe der Stelle.

  • Dhammasaṅgaṇī — Auflistung der Phänomene

    Die Grundliste: Welche Bewusstseinszustände gibt es, und welche Faktoren treten in ihnen zusammen auf?

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 21 Teile
    Deutsch
    Santuṭṭho Bhikkhu (palikanon.com, 7 Seiten, rund 94'000 Wörter) · Ñāṇapoṇika Thera (dhammaquelle.ch, alle 21 Teile)
    Englisch
    C. A. F. Rhys Davids (19 der 21 Teile) · Bhikkhu Sujato (3 der 21 Teile)
  • Vibhaṅga — Die Zergliederung

    Achtzehn Gegenstände — Aggregate, Sinnesfelder, Elemente, Wahrheiten — je dreifach durchgearbeitet: nach den Lehrreden, nach dem Abhidhamma, in Frage und Antwort.

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 18 Teile
    Deutsch
    Santuṭṭho Bhikkhu (palikanon.com, 20 Seiten, rund 170'000 Wörter)
    Englisch
    U Thittila (alle 18 Teile)
  • Dhātukathā — Erörterung der Elemente

    Vierzehn Fragestellungen, mit denen sich jeder Begriff der Lehre gegen die Aggregate, Sinnesfelder und Elemente prüfen lässt: Worin ist er enthalten, worin nicht, womit tritt er zusammen auf?

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 19 Teile
    Deutsch
    Santuṭṭho Bhikkhu (palikanon.com, 10 Seiten, rund 49'000 Wörter)
    Englisch
    U Nārada (alle 19 Teile)
  • Puggalapaññatti — Beschreibung der Personen

    Das einzige der sieben Werke, das wieder von Menschen spricht — als Aufzählung von Typen, geordnet nach Zahlen wie in den Angereihten Lehrreden.

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 20 Teile
    Deutsch
    Santuṭṭho Bhikkhu (palikanon.com, eine Seite, rund 40'000 Wörter) · Nyanatiloka (SuttaCentral, 10 der 20 Teile, teilweise)
    Englisch
    B. C. Law (alle 20 Teile)
  • Kathāvatthu — Streitpunkte

    Zweihundertneunzehn Lehrstreitigkeiten der frühen Schulen, jede als Verhör geführt — das jüngste der sieben Werke und das einzige mit einem namentlich genannten Verfasser.

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 219 Teile
    Deutsch
    Eine deutsche Übersetzung existiert nicht — vom Abhidhamma-Förderverein e.V. bestätigt (10.08.2026).
    Englisch
    S. Z. Aung und C. A. F. Rhys Davids (alle 219 Teile)
  • Yamaka — Die Paare

    Jede Frage wird zweimal gestellt, vorwärts und rückwärts — «Sind alle A auch B? Sind alle B auch A?» —, damit keine unscharfe Zuordnung stehen bleibt.

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 77 Teile
    Deutsch
    Eine deutsche Übersetzung existiert nicht — vom Abhidhamma-Förderverein e.V. bestätigt (10.08.2026).
    Englisch
    U Nārada (41 der 77 Teile) · U Nandamedhā (27 der 77 Teile) · U Kumārābhivaṁsa (9 der 77 Teile)
  • Paṭṭhāna — Das Bedingungsgefüge

    Vierundzwanzig Arten von Bedingung, auf alle Kombinationen der vorigen Werke angewandt — das umfangreichste Buch des Kanons und das, worauf die ganze Zergliederung hinausläuft.

    Pāli
    SuttaCentral — vollständiger Pāli-Wortlaut, 728 Teile
    Deutsch
    Ayya Agganyani (dhammaquelle.ch, 3 der 728 Teile, nur Auszüge)
    Englisch
    U Nārada (23 der 728 Teile) · Agganyani (1 der 728 Teile)

Warum stehen die übrigen nur als Verweis? Die deutschen Übersetzungen der übrigen Bücher stammen von Santuṭṭho Bhikkhu und stehen unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, sie seien «ausschließlich der Webseite palikanon.com kostenlos zur Verfügung gestellt» worden; Download und Einspeicherung in elektronische Systeme sind dort ausgenommen. Ein Verweis achtet diese Bedingung, eine Kopie nicht. Die Dhammasaṅgaṇī und die drei Paṭṭhāna-Teile dagegen liegen hier im Haus — mit Zusage des Abhidhamma-Fördervereins e.V. vom 10.08.2026. Stand der Angaben: 2026-08-08.