Die Bände dieser Sammlung — zum Aufklappen antippen.
Ekakanipāta AN 1 31 Texte
- AN1.1-10 1. Das Kapitel über das, was den Geist gefangen hält
- AN1.11-20 2. Das Kapitel über das Aufgeben der Hindernisse
- AN1.21-30 3. Das Kapitel über den unbrauchbaren Geist
- AN1.31-40 4. Das Kapitel über den ungezähmten Geist
- AN1.41-50 5. Das Kapitel über eine Granne
- AN1.51-60 6. Das Kapitel über ein Fingerschnippen
- AN1.61-70 7. Das Kapitel über das Aufrütteln der Energie
- AN1.71-81 8. Das Kapitel über gute Freunde
- AN1.82-97 9. Das Kapitel über Nachlässigkeit
- AN1.98-139 10. Das Kapitel über Nachlässigkeit (2)
- AN1.140-149 11. Das Kapitel über das, was nicht die Lehre ist
- AN1.150-169 12. Das Kapitel über das, was kein Verstoß ist
- AN1.170-187 13. Das Kapitel über eine Person
- AN1.188-197 14. Das erste Kapitel über die Vordersten
- AN1.198-208 15. Das zweite Kapitel über die Vordersten
- AN1.209-218 16. Das dritte Kapitel über die Vordersten
- AN1.219-234 17. Das vierte Kapitel über die Vordersten
- AN1.235-247 18. Das fünfte Kapitel über die Vordersten
- AN1.248-257 19. Das sechste Kapitel über die Vordersten
- AN1.258-267 20. Das siebte Kapitel über die Vordersten
- AN1.268-277 21. Das erste Kapitel über das Unmögliche
- AN1.278-286 22. Das zweite Kapitel über das Unmögliche
- AN1.287-295 23. Das dritte Kapitel über das Unmögliche
- AN1.296-305 24. Das erste Kapitel über ein Ding
- AN1.306-315 25. Das zweite Kapitel über ein Ding
- AN1.316-332 26. Das dritte Kapitel über ein Ding
- AN1.333-377 27. Das vierte Kapitel über ein Ding
- AN1.378-393 28. Das Kapitel über ergreifende Eigenschaften
- AN1.394-574 29. Noch ein Kapitel über ein Fingerschnippen
- AN1.575-615 30. Das Kapitel über Achtsamkeit auf den Körper
- AN1.616-627 31. Das Kapitel über das, das frei vom Tod ist
Dukanipāta AN 2 19 Texte
- AN2.1-10 1. Das Kapitel über Strafen
- AN2.11-20 2. Das Kapitel über disziplinarische Angelegenheiten
- AN2.21-31 3. Das Kapitel über Toren
- AN2.32-41 4. Das Kapitel über den friedvollen Geist
- AN2.42-51 5. Das Kapitel über Versammlungen
- AN2.52-63 6. Das Kapitel über Personen
- AN2.64-76 7. Das Kapitel über Glück
- AN2.77-86 8. Das Kapitel mit einer Basis
- AN2.87-97 9. Das Kapitel über zwei Dinge
- AN2.98-117 10. Das Kapitel über Toren
- AN2.118-129 11. Das Kapitel über Hoffnungen, die schwer aufzugeben sind
- AN2.130-140 12. Das Kapitel über Streben
- AN2.141-150 13. Das Kapitel über Geben
- AN2.151-162 14. Das Kapitel über Empfang
- AN2.163-179 15. Das Kapitel über erhabene Zustände
- AN2.180-229 16. Das Kapitel mit abgekürzten Texten, die mit Zorn beginnen
- AN2.230-279 17. Das Kapitel mit abgekürzten Texten, die mit untauglich beginnen
- AN2.280-309 18. Das Kapitel mit abgekürzten Texten über das Ordensrecht
- AN2.310-479 19. Das Kapitel mit abgekürzten Texten, die mit Gier beginnen
Tikanipāta AN 3 158 Texte
- AN3.1 Gefahren Toren sind gefährlich, aber kluge Menschen sind ungefährlich.
- AN3.2 Kennzeichen Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: Körper, Sprache und Geist.
- AN3.3 Denken Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: Denken, Reden, Tun.
- AN3.4 Fehler Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: Fehler einsehen.
- AN3.5 Unüberlegt Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: Fragen stellen.
- AN3.6 Untauglich Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: tauglich und untauglich.
- AN3.7 Tadelnswert Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: tadelnswert und ohne Tadel.
- AN3.8 Verletzend Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: verletzend und freundlich.
- AN3.9 Zerbrochen Zeichen eines Toren und eines klugen Menschen: den Geist heil erhalten.
- AN3.10 Flecken Unmoral, Neid und Knauserigkeit bestimmen die Wiedergeburt.
- AN3.11 Namhaft Was namhafte Mönche und Nonnen befürworten sollten.
- AN3.12 Gedenken Orte zum Gedenken für Könige und für Mönche und Nonnen.
- AN3.13 Hoffnungen Über hoffnungslose und hoffnungsvolle Menschen und solche, die die Hoffnung abgelegt haben.
- AN3.14 Der Rad-drehende Herrscher Sowohl Rad-drehende Herrscher als auch Buddhas gründen ihre Autorität auf natürliche Gesetzmäßigkeiten.
- AN3.15 Über Pacetana Qualität braucht ihre Zeit: die Parabel vom Wagenbauer.
- AN3.16 Eine sichere Wette Übungen, die nicht misslingen können.
- AN3.17 Sich selbst verletzen Womit man sich selbst und andere verletzt.
- AN3.18 Der Bereich der Götter Das geistliche Leben lebt man nicht, um in den Himmel zu kommen.
- AN3.19 Ein Krämer (1) Sowohl Krämer als auch Mönche und Nonnen müssen hart arbeiten.
- AN3.20 Ein Krämer (2) Sowohl Krämer als auch Mönche und Nonnen müssen intelligent und verantwortungsbewusst sein und gut unterstützt werden.
- AN3.21 Mit Saviṭṭha Wer ist der Beste von verschiedenen Menschen, die sich auf dem Weg befinden?
- AN3.22 Kranke Den Körper heilen, den Geist heilen. Jeder sollte behandelt werden, selbst wenn er nicht genest.
- AN3.23 Willensbildung Schmerzhafte oder erfreuliche Willensbildungsprozesse führen zu schmerzhaften oder erfreulichen Erfahrungen in künftigen Leben.
- AN3.24 Eine große Hilfe Drei Menschen, die eine große Hilfe sind.
- AN3.25 Wie Diamant Ein Geist wie eine eiternde Wunde, wie ein Blitz und wie Diamant.
- AN3.26 Gefährten Man sollte sich mit Menschen verbinden, die gleich oder besser sind als man selbst.
- AN3.27 Angewidert Mit wem man sich verbinden und wen man meiden sollte.
- AN3.28 Sprache wie Kot Sprache wie Kot, wie Blumen und wie Honig.
- AN3.29 Blind Wie ist man geistig blind, einäugig oder zweiäugig?
- AN3.30 Auf dem Kopf Wie die Weisheit des Dhamma anhält, wenn der Vortrag vorbei ist.
- AN3.31 Mit Brahmā Man soll die Eltern wie Brahmā ehren.
- AN3.32 Mit Ānanda Könnte es einen Zustand der Sammlung ohne ein Selbstgefühl geben?
- AN3.33 Mit Sāriputta Selbst der Buddha fand es schwer, den Schülern den Dhamma verständlich zu machen.
- AN3.34 Quellen Gier, Hass und Täuschung und ihre Gegenteile sind wie Samen.
- AN3.35 Mit Hatthaka Der Buddha schläft gut, selbst auf dem kalten, harten Boden.
- AN3.36 Götterboten Der Gott des Todes befragt uns, aber wir werden entsprechend unserer eigenen Taten bestraft.
- AN3.37 Die vier großen Könige (1) Die Götter freuen sich, wenn sie Menschen sehen, die gut üben.
- AN3.38 Die vier großen Könige (2) Man soll danach streben, wie ein erwachter Mönch oder eine erwachte Nonne zu sein, nicht wie Sakka.
- AN3.39 Ein verzärteltes Leben Siddhatthas zarte Erziehung.
- AN3.40 Sich in die Pflicht nehmen Man übt, indem man sich selbst, der Welt oder der Lehre Rechenschaft ablegt.
- AN3.41 Vorhanden Wie man gutes Karma schafft.
- AN3.42 Drei Besonderheiten Woran man einen vertrauensvollen Menschen erkennt.
- AN3.43 Gute Gründe Lehrperson und Zuhörer sollten verstehen.
- AN3.44 Wenn das Gespräch fließt Lehrperson und Zuhörer sollten verstehen.
- AN3.45 Von klugen Menschen empfohlen Ein Lob auf Geben, Fortziehen und Fürsorge für die Eltern.
- AN3.46 Tugendhaft Wenn gute Mönche oder Nonnen irgendwo leben, schaffen Dorfbewohner gutes Karma.
- AN3.47 Kennzeichen des Bedingten Kennzeichen des Bedingten und des Unbedingten.
- AN3.48 Der König der Berge Ein tugendhaftes Familienoberhaupt ist wie ein großer Baum in den Bergen.
- AN3.49 Eifrig Dreifach eifrig sein.
- AN3.50 Ein Meisterdieb Wie sind Mönche oder Nonnen mit Dieben vergleichbar?
- AN3.51 Zwei Brahmanen (1) Man kann auch spät im Leben mit dem Üben beginnen: Rat für ältere Brahmanen.
- AN3.52 Zwei Brahmanen (2) Man kann auch spät im Leben mit dem Üben beginnen: Rat für ältere Brahmanen.
- AN3.53 Ein gewisser Brahmane Wie kann man die Lehre in diesem Leben umsetzen?
- AN3.54 Ein Wanderer Wie kann man die Lehre in diesem Leben umsetzen?
- AN3.55 Verloschen Wie kann man das Erlöschen in diesem Leben erlangen?
- AN3.56 Zerfall Weshalb ist die Welt entvölkert?
- AN3.57 Mit Vacchagotta Der Buddha wird beschuldigt, nur Spenden für seine eigene Gemeinschaft zu erbitten.
- AN3.58 Mit Tikaṇṇa Ein Meister im vedischen Wissen in der brahmanischen Lehre und in der Lehre des Buddha.
- AN3.59 Mit Jānussoṇi Ein Meister im vedischen Wissen in der brahmanischen Lehre und in der Lehre des Buddha.
- AN3.60 Mit Saṅgārava Ein Brahmane argumentiert, ein Opfer sei uneigennütziger als das Leben als Mönch oder Nonne. Und die Männer des Königs beklagen den Rückgang übersinnlicher Kräfte im Saṅgha.
- AN3.61 Glaubenssätze von Sekten Der Glaube, alles gehe auf früheres Karma, einen Schöpfergott oder auf Zufall zurück, führt zur Untätigkeit. Der Buddha lehrt stattdessen das abhängige Entstehen.
- AN3.62 Gefahren Gefahren, die Mütter von ihren Kindern trennen.
- AN3.63 In Venāgapura Die hohen und üppigen Betten, die der Buddha benutzt.
- AN3.64 Mit Sarabha Ein Mönch, der kürzlich die Robe abgelegt hat, brüstet sich damit, er wisse alles über die Lehre des Buddha.
- AN3.65 Mit den Kālāmern von Kesamutta Wie man seinen Weg zwischen verschiedenen religiösen Lehrsystemen findet.
- AN3.66 Mit Sāḷha Wie man seinen Weg zwischen verschiedenen religiösen Lehrsystemen findet.
- AN3.67 Diskussionsthemen Wie beurteilt man, ob jemand in der Lage ist, eine Diskussion zu führen?
- AN3.68 Anhänger anderer Konfessionen Die Unterschiede zwischen Gier, Hass und Täuschung.
- AN3.69 Wurzeln des Untauglichen Untaugliche Wurzeln bringen untaugliche Handlungen hervor und führen zu Leiden.
- AN3.70 Besinnungstag Der Uposatha-Besinnungstag der Kuhhirten, der Jainas und des Buddha.
- AN3.71 Mit Channa Warum sollten wir Gier, Hass und Täuschung aufgeben?
- AN3.72 Ein Schüler der Ājīvakas Wer hat eine gute Lehre und Übung?
- AN3.73 Mit dem Sakyer Mahānāma Was kommt zuerst, Sammlung oder Wissen?
- AN3.74 Jainas Läutern wir uns, indem wir altes Karma abtragen?
- AN3.75 Beständigkeit Wie man seine Bezugspersonen ermuntert und unterstützt.
- AN3.76 Fortgesetztes Dasein (1) Wie Bewusstsein, Karma und Verlangen künftige Leben schaffen und erhalten.
- AN3.77 Fortgesetztes Dasein (2) Wie Bewusstsein, Karma und Verlangen künftige Leben schaffen und erhalten, wobei die Absicht besonders betont wird.
- AN3.78 Regeln und Gelübde Nicht alle geistlichen Pfade sind gleichwertig.
- AN3.79 Düfte Manche Düfte verbreiten sich selbst gegen den Wind.
- AN3.80 Kleiner Ānanda erreicht, dass der Buddha über das Ausmaß des Universums spricht.
- AN3.81 Asketen Die Pflichten eines Asketen.
- AN3.82 Der Esel Ein Esel müht sich, wie eine Kuh zu muhen. Es geht nicht gut aus.
- AN3.83 Felder Die Pflichten eines Bauern gleichen denen eines Mönchs oder einer Nonne.
- AN3.84 Der Vajjier Was soll man tun, wenn man nicht alle Regeln einhalten kann?
- AN3.85 In Schulung Was genau ist eine „Person in Schulung“?
- AN3.86 Schulung (1) Selbst spirituell Fortgeschrittene können kleinere Regeln übertreten.
- AN3.87 Schulung (2) Selbst spirituell Fortgeschrittene können kleinere Regeln übertreten.
- AN3.88 Schulung (3) Selbst spirituell Fortgeschrittene können kleinere Regeln übertreten.
- AN3.89 Drei Schulungen (1) Drei Schulungen, mit denen man die Wahrheiten sieht, erklärt.
- AN3.90 Drei Schulungen (2) Drei Schulungen für die Vollendung, erklärt.
- AN3.91 In Paṅkadhā Ein Mönch kritisiert den Buddha, aber bereut es später.
- AN3.92 Vordringlich Weder bei einem Bauern noch bei einem Mönch trägt die Arbeit rascher Früchte, bloß weil sie das wünschen.
- AN3.93 Abgeschiedenheit Abgeschiedenheit, wie sie in anderen Schulen und wie sie vom Buddha gelehrt wird.
- AN3.94 Herbst Die Klarheit des Eintauchens in die Strömung ist wie ein wolkenloser Herbsthimmel.
- AN3.95 Versammlungen Die Versammlung der Besten, eine gespaltene oder eine harmonische Versammlung. In einer harmonischen Versammlung wird der Geist froh und still.
- AN3.96 Ein Vollblüter (1) Ein Mönch oder eine Nonne ist schön, stark und schnell wie ein Vollblutpferd: um die Wahrheiten zu sehen.
- AN3.97 Ein Vollblüter (2) Ein Mönch oder eine Nonne ist schön, stark und schnell wie ein Vollblutpferd: für die Nichtwiederkehr.
- AN3.98 Ein Vollblüter (3) Ein Mönch oder eine Nonne ist schön, stark und schnell wie ein Vollblutpferd: für die Vollendung.
- AN3.99 Jute Schlechte Mönche und Nonnen sind rauh wie Jutetuch.
- AN3.100 Ein Salzklümpchen Wenn Taten genau so erfahren würden, wie sie verübt werden, gäbe es keine geistliche Übung.
- AN3.101 Ein Goldwäscher Meditation ist wie das Läutern von Gold. Beim Meditieren sollte man schrittweise immer feinere Flecken entfernen.
- AN3.102 Basis Meditation ist wie das Läutern von Gold. Man sollte beim Meditieren zu verschiedenen Zeiten verschiedene Aspekte betrachten, um gleichmäßig vorzugehen.
- AN3.103 Vor dem Erwachen Vor seinem Erwachen dachte der Buddha über Befriedigung und Nachteile in der Welt nach und über das Entrinnen davon.
- AN3.104 Befriedigung (1) Der Buddha erwachte, indem er Befriedigung, Nachteil und Entrinnen verstand.
- AN3.105 Befriedigung (2) Befriedigung, Nachteil und Entrinnen sind sowohl für das Gebundensein als auch für die Befreiung wesentlich.
- AN3.106 Asketen und Brahmanen Wahre Asketen verstehen Befriedigung, Nachteil und Entrinnen.
- AN3.107 Wehklagen Gesang, Tanz und Lachen.
- AN3.108 Befriedigung Schwelgen führt nie zur Zufriedenheit.
- AN3.109 Ungeschützt Man schützt den Geist wie man ein Haus schützt.
- AN3.110 Gefallen Gleichnis von einem einstürzeneden Haus.
- AN3.111 Quellen (1) Quellen von Taten: Gier, Hass und Täuschung.
- AN3.112 Quellen (2) Quellen von Taten: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
- AN3.113 Für einen verlorenen Ort bestimmt Heuchelei führt zum Sturz.
- AN3.114 Selten Drei Menschen, die schwer zu finden sind.
- AN3.115 Unermesslich Menschen, die leicht zu messen, schwer zu messen und unermesslich sind.
- AN3.116 Unbewegt Wiedergeburt in den formlosen Bereichen für gewöhnliche Menschen und für Schüler des Buddha.
- AN3.117 Fehltritte und Vervollkommnung Versagen oder Vollendung in der Tugend, in der Geisteshaltung und in der Ansicht.
- AN3.118 Unfehlbare Würfel Versagen oder Vollendung in der Tugend Verhalten, in der Geisteshaltung und in der Ansicht ist wie mit gezinkten Würfeln spielen.
- AN3.119 Handeln Versagen oder Vollendung im Handeln, im Lebensunterhalt und in der Ansicht.
- AN3.120 Reinheit (1) Reinheit von Körper, Sprache und Geist.
- AN3.121 Reinheit (2) Reinheit von Körper, Sprache und Geist mit Verständnis der fünf Dunstschleier.
- AN3.122 Abgeklärtheit Scharfsinn in Bezug auf Körper, Sprache und Geist.
- AN3.123 In Kusinārā Was denkt ein Mönch oder eine Nonne über das Essen, das man ihnen anbietet?
- AN3.124 Uneinigkeit Kämpfe zwischen Mönchen und Nonnen mag der Buddha nicht.
- AN3.125 Das Gotamaka-Heiligtum Der Buddha hat eine einfache aber machtvolle Botschaft: Seine Lehre kommt aus persönlicher Erfahrung, und sie funktioniert.
- AN3.126 Der Kālāmer Bharaṇḍu Der Buddha spricht über verschiedene Arten von Lehrern, während er sich in einer Einsiedelei in der Nähe seiner Heimatstadt Kapilavatthu aufhält.
- AN3.127 Mit Hatthaka Ein Gott von den Reinen Aufenthalten besucht den Buddha und klagt darüber, wie beschäftigt er ist.
- AN3.128 Bitter Der Buddha hilft einem gequälten Mönch mit Unterweisungen über „Verdrießlichkeit“, „verwesendes Fleisch“ und „Fliegen“.
- AN3.129 Mit Anuruddha (1) Anuruddha fragt den Buddha, was Frauen zu einer schlechten Wiedergeburt führt.
- AN3.130 Mit Anuruddha (2) Anuruddha beklagt sich, dass er noch nicht erwacht ist.
- AN3.131 Verdeckt Drei Dinge scheinen offensichtlich: der Mond, die Sonne und die Lehre des Buddha.
- AN3.132 Zeichnungen Zeichnungen in Stein, Sand oder Wasser.
- AN3.133 Ein Krieger Drei Arten, wie Mönche und Nonnen einem königlichen Krieger gleichen.
- AN3.134 Versammlungen Bewandert in geschwollenen Reden, im Hinterfragen und im vollen Umfang.
- AN3.135 Ein Freund Gute Freundinnen tun, was nicht so leicht ist.
- AN3.136 Erscheinen Unbeständigkeit, Leiden und Nicht-Selbst sind Naturgesetze, die der Buddha entdeckt hatI.
- AN3.137 Eine Haardecke Der Lehrer namens Makkhali ist der schlechteste von allen, gerade wie eine Haardecke.
- AN3.138 Vervollkommnung Vollendung des Vertrauens, der Ethik und der Weisheit.
- AN3.139 Wachstum Wachstum an Vertrauen, Ethik und Weisheit.
- AN3.140 Ein wildes Fohlen Eigenschaften von Menschen in Schulung gleichen denen wilder Pferde.
- AN3.141 Erstklassige Pferde Eigenschaften von Menschen in Schulung gleichen denen erstklassiger Pferde.
- AN3.142 Vollblüter Eigenschaften von Menschen in Schulung gleichen denen von Vollblutpferden.
- AN3.143 Am Futterplatz der Pfauen (1) Der äußerste Schlusspunkt, die äußerste Geborgenheit, das äußerste geistliche Leben, das äußerste Ziel: die drei Schulungen.
- AN3.144 Am Futterplatz der Pfauen (2) Der äußerste Schlusspunkt, die äußerste Geborgenheit, das äußerste geistliche Leben, das äußerste Ziel: die drei Wunder.
- AN3.145 Am Futterplatz der Pfauen (3) Der äußerste Schlusspunkt, die äußerste Geborgenheit, das äußerste geistliche Leben, das äußerste Ziel: Ansicht, Wissen und Freiheit.
- AN3.146 Untauglich Taugliche und untaugliche Taten bestimmen die Wiedergeburt.
- AN3.147 Tadelnswert Tadelnswerte Taten nd solche ohne Tadel bestimmen die Wiedergeburt.
- AN3.148 Unmoralisch Moralische und unmoralische Taten bestimmen die Wiedergeburt.
- AN3.149 Unrein Reine und unreine Taten bestimmen die Wiedergeburt.
- AN3.150 Zerbrochen (1) Taugliche Taten erhalten uns heil.
- AN3.151 Zerbrochen (2) Taten, die ohne Tadel sind, erhalten uns heil.
- AN3.152 Zerbrochen (3) Tugendhafte Taten erhalten uns heil.
- AN3.153 Zerbrochen (4) Reine Taten erhalten uns heil.
- AN3.154 Ehrerbietung Ehrerbietung erweisen: mit dem Körper, der Sprache und dem Geist.
- AN3.155 Morgen Ein guter Morgen, guter Mittag und guter Abend.
- AN3.156-162 Lehrreden ohne Titel über drei Übungswege
- AN3.163-182 Lehrreden ohne Titel über drei Eigenschaften
- AN3.183-352 Lehrreden ohne Titel über Gier usw.
Catukkanipāta AN 4 278 Texte
- AN4.1 Verstanden Sowohl der Buddha als auch seine Schüler wurden wegen ihrer Unwissenheit über lange Zeit wiedergeboren.
- AN4.2 Abgefallen Ohne Tugend, Versenkung, Weisheit und Freiheit ist man von der Lehre abgefallen.
- AN4.3 Zerbrochen (1) Nachdem man die Sache geprüft hat, soll man die tadeln, die Tadel verdienen, und die loben, die Lob verdienen.
- AN4.4 Zerbrochen (2) Wenn man sich gegen die Eltern, den Buddha oder die, die einer spirituellen Übung folgen, falsch verhält, zerstört man sich selbst.
- AN4.5 Mit dem Strom Ein Mensch, der mit dem Strom schwimmt, ein Mensch, der gegen den Strom schwimmt, ein Mensch, der fest steht, und einer, der hinübergelangt ist.
- AN4.6 Wenig gelernt Den Text lernen und das Gelernte verinnerlichen.
- AN4.7 Zierde Ein Mönch, eine Nonne, eine Laienfrau und ein Laienmann, die den Saṅgha zieren.
- AN4.8 Selbstvertrauen Ein Buddha besitzt wegen seiner spirituellen Errungenschaften und seiner Übung das höchste Selbstvertrauen.
- AN4.9 Wie Verlangen entsteht Was bei Mönchen und Nonnen zu Verlangen führt.
- AN4.10 Joche Das Joch der Sinnlichkeit, der Fortsetzung des Daseins, der Ansichten und der Unwissenheit.
- AN4.11 Gehen Mönche oder Nonnen räumen untaugliche innere Zustände sofort aus, gleich in welcher Körperhaltung sie gerade sind.
- AN4.12 Tugend Tugend und weitere Übung, um die Hindernisse in allen Körperhaltungen auszuräumen.
- AN4.13 Bemühen Vierfaches rechtes Bemühen: um zu verhüten, auszuräumen, zu entwickeln und zu bewahren.
- AN4.14 Zügelung Das Bemühen zu zügeln, auszuräumen, zu entwickeln und zu bewahren.
- AN4.15 Als Vorderste gelten Führend bei der Körpergröße, beim Genießen, beim Herrschaftsbereich und bei der spirituellen Entwicklung.
- AN4.16 Subtilität Feinheit von Form, Gefühl, Wahrnehmung und Willensbildungsprozessen.
- AN4.17 Voreingenommen (1) Man ist voreingenommen von Begehren, Abneigung, Dummheit und Feigheit.
- AN4.18 Voreingenommen (2) Man ist unvoreingenommen von Begehren, Abneigung, Dummheit oder Feigheit befangen zu sein.
- AN4.19 Voreingenommen (3) Man ist sowohl voreingenommen als auch unvoreingenommen von Begehren, Abneigung, Dummheit und Feigheit.
- AN4.20 Ein Essenszuweiser Man weist Mahlzeiten zu, befangen durch Begehren, Abneigung, Dummheit und Feigheit.
- AN4.21 In Uruvelā (1) Wen soll der Buddha ehren?
- AN4.22 In Uruvelā (2) Was macht einen zu einer altehrwürdigen Person?
- AN4.23 Die Welt Warum man den Buddha den ‚Klargewordenen‘ nennt.
- AN4.24 In Kāḷakas Kloster Der Buddha weiß, was man wissen kann, und bleibt inmitten der Welt gefasst.
- AN4.25 Das geistliche Leben Dieses geistliche Leben lebt man um des Zügelns, des Ausräumens, des Abstand nehmens und des Aufhörens willen.
- AN4.26 Betrüger Mönche, die betrügerisch, halsstarrig, schmeichlerisch, falsch, unverschämt oder zerstreut sind, sind keine Mönche des Buddha.
- AN4.27 Zufriedenheit Mönche und Nonnen sollten mit eifachen Dingen zufrieden sein, die leicht zu bekommen sind.
- AN4.28 Die edlen Bräuche Zufriedenheit mit jeder alten Robe, jedem Almosen, jedem Quartier und Liebe zur Meditation: das sind die alten Bräuch der Edlen.
- AN4.29 Dhamma-Fußspuren Zufriedenheit, Wohlwollen, Achtsamkeit und Versenkung sind grundlegende Gesetzmäßigkeiten.
- AN4.30 Wanderer Ein Gespräch mit Wanderern über die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten.
- AN4.31 Umstände In einer geeigneten Gegend leben, sich auf gute Menschen stützen, die rechte innere Entschlossenheit besitzen und gute Karma aus der Vergangenheit.
- AN4.32 Gemeinschaftsbildung Hilfsbereitschaft durch Geben, freundliche Worte, Fürsorglichkeit und Unparteilichkeit.
- AN4.33 Der Löwe Das Brüllen des Löwen erschreckt die Tiere. Die Lehre des Buddha erschreckt die Götter.
- AN4.34 Zuversicht zu den besten Dingen Vertrauen zum Buddha, zum Pfad, zum Dhamma und zum Saṅgha ist Vertrauen zu den besten Dingen.
- AN4.35 Mit Vassakāra Ein großer Mensch, wie die Brahmanen und der Buddha ihn verstehen.
- AN4.36 Doṇa Der Brahmane Doṇa ist angesichts der Fußabdrücke des Buddha von Ehrfurcht erfüllt.
- AN4.37 Kein Niedergang Ein Mönch, der tugendhaft ist, die Tore der Sinne hütet, beim Essen Maß hält und sich dem Wachsein weiht, kann nicht zugrunde gehen.
- AN4.38 Zurückgezogen Ein Mönch oder eine Nonne hat eigenwillige Deutung der Wahrheit beseitigt, hat das Suchen vollständig hinter sich gelassen, hat den körperlichen Ablauf beruhigt und gilt als ‚zurückgezogen‘.
- AN4.39 Mit Ujjaya Der Buddha tadelt gewaltsame Opfer, aber nicht gewaltfreies Geben.
- AN4.40 Mit Udāyī Der Buddha tadelt gewaltsame Opfer, aber nicht gewaltfreies Geben.
- AN4.41 Wie man Versenkung entwickelt Man entwickelt Versenkung, um Wonne zu finden, zum Verstehen, für die Achtsamkeit und um die Befleckungen aufzulösen.
- AN4.42 Wie man Fragen beantwortet Man beantwortet Fragen eindeutig, durch Aufgliederung, mit einer Gegenfrage oder lässt sie aus.
- AN4.43 Dem Zorn ergeben (1) Sich dem Zorn, der Verunglimpfung, materiellem oder der Ehre ergeben oder sich der wahren Lehre ergeben.
- AN4.44 Dem Zorn ergeben (2) Sich dem Zorn, der Verunglimpfung, materiellem oder der Ehre ergeben oder sich der wahren Lehre ergeben.
- AN4.45 Mit Rohitassa Der Gott Rohitassa erzählt, wie er versuchte, ans Ende der Welt zu gehen.
- AN4.46 Mit Rohitassa (2) Der Buddha erzählt Rohitassas Geschichte.
- AN4.47 Sehr weit auseinander Himmel und Erde sind sehr weit auseinander. Gibt es etwas, das noch weiter auseinander liegt?
- AN4.48 Mit Visākha, dem Sohn Pañcālis Der Buddha lobt, wie der Mönch Visākha den Dhamma lehrt.
- AN4.49 Verdreht Wenn Wahrnehmung, Denken und Ansicht verdreht werden.
- AN4.50 Verunreinigungen Vier Dinge verdunkeln Sonne und Mond, so dass sie nicht scheinen und leuchten und strahlen. Und vier Unreinheiten beflecken Asketen und Brahmanen: Alkohol, Sex, Geld und falscher Lebenserwerb.
- AN4.51 Überfließendes Verdienst (1) Wenn ein Mönch meditiert, während er eine Spende benutzt, wird der Spender von Verdienst überströmt.
- AN4.52 Überfließendes Verdienst (2) Zutrauen zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha sowie gute Tugend führen zu überfließendem Verdienst.
- AN4.53 Zusammenleben (1) Mit Göttern oder mit Zombies zusammenleben.
- AN4.54 Zusammenleben (2) Mit Göttern oder mit Zombies zusammenleben.
- AN4.55 Gleich (1) Wie ein Ehepaar in diesem und im nächsten Leben zusammenbleiben kann.
- AN4.56 Gleich (2) Wie ein Ehepaar in diesem und im nächsten Leben zusammenbleiben kann.
- AN4.57 Mit Suppavāsā Langes Leben, Schönheit, Glück und Kraft.
- AN4.58 Mit Sudatta Langes Leben, Schönheit, Glück und Kraft.
- AN4.59 Speise Langes Leben, Schönheit, Glück und Kraft.
- AN4.60 Richtiges Vorgehen für Laien Ein Laie unterstützt den Saṅgha mit Roben, Almosen, Quartier sowie Arznei und Krankenversorgung.
- AN4.61 Passende Taten Wie man vier Dinge bekommt, die wünschenswert, aber schwer zu bekommen sind.
- AN4.62 Schuldenfreiheit Das Glück des Besitzens, das Glück, den Besitz zu genießen, das Glück der Schuldenfreiheit und das Glück, ohne Tadel zu sein.
- AN4.63 Mit Brahmā leben Eine Familie, in der die Kinder zu Hause ihre Eltern ehren, lebt, so heißt es, mit Brahmā.
- AN4.64 Die Hölle Das Brechen der Ethikregeln führt in die Hölle.
- AN4.65 Das Äußere man beurteilt andere nach dem Äußeren, nach der Wortgewandtheit, nach asketischer Strenge oder nach Grundsätze.
- AN4.66 Gierig Der Gierige, der Hasserfüllte, der, der sich täuscht, und der Eingebildete.
- AN4.67 Der Schlangenkönig Schlangen und anderen Geschöpfen ein liebevolles Herz zuwenden.
- AN4.68 Devadatta Devadatta erlangt Besitz, Ehre und Beliebtheit zu seinem eigenen Verderben und Untergang.
- AN4.69 Bemühen Das Bemühen, zu zügeln, auszuräumen, zu entwickeln und zu bewahren.
- AN4.70 Prinzipienlos Wenn der König verdorben ist, verdirbt das Reich.
- AN4.71 Bemühen Die Übung, die eine sichere Wette ist: Man ist tugendhaft, gelehrt, beflissen und weise.
- AN4.72 Rechte Ansicht Die Übung, die eine sichere Wette ist: Gedanken der Entsagung, des Wohlwollens und der Harmlosigkeit und rechte Ansicht.
- AN4.73 Ein wahrer Mensch Wenn man gut oder schlecht über andere redet.
- AN4.74 Die Besten (1) Die beste Tugend, die beste Versenkung, die beste Weisheit und die beste Freiheit.
- AN4.75 Die Besten (2) Die beste Form, das beste Gefühl, die beste Wahrnehmung und der beste Daseinszustand.
- AN4.76 In Kusinārā Auf dem Sterbebett ermuntert der Buddha seine Schüler, letzte Fragen zu stellen.
- AN4.77 Durch Denken nicht zu fassen Wer versucht, über diese Dinge nachzudenken, wird verrückt oder entmutigt werden.
- AN4.78 Eine religiöse Gabe Vier Arten, wie eine religiöse Gabe geläutert wird.
- AN4.79 Geschäft Weshalb die gleiche geschäftliche Unternehmung bei manchen gelingt und bei anderen nicht.
- AN4.80 Persien Ānanda fragt den Buddha, warum Frauen nicht an Ratssitzungen teilnehmen, einem Beruf nachgehen oder nach Persien reisen.
- AN4.81 Lebende Geschöpfe töten Eigenschaften, die in den Himmel oder in die Hölle führen.
- AN4.82 Lügen Falsche oder rechte Rede führt in die Hölle oder in den Himmel.
- AN4.83 Wer Tadel verdient Tadel und lob führen in den Himmel oder in die Hölle.
- AN4.84 Dem Zorn ergeben Befleckungen höher zu schätzen als den Dhamma führt in die Hölle.
- AN4.85 Vom Dunklen zum Dunklen Die Dunklen auf dem Weg zum Dunkel, die Dunklen auf dem Weg zum Licht, die Lichten auf dem Weg zum Dunkel, die Lichten auf dem Weg zum Licht.
- AN4.86 Tief gesunken Jemand, der tief gesunken ist und tiefer sinkt, jemand, der tief gesunken ist und hoch aufsteigt, jemand, der hoch aufgestiegen ist und tief sinkt, und jemand, der hoch aufgestiegen ist und höher aufsteigt.
- AN4.87 Der Sohn Der unbeirrbare Asket, der Asket des weißen Lotus, der Asket des rosafarbenen Lotus und der vorzügliche Asket unter den Asketen.
- AN4.88 Fesseln Der unbeirrbare Asket, der Asket des weißen Lotus, der Asket des rosafarbenen Lotus und der vorzügliche Asket unter den Asketen.
- AN4.89 Rechte Ansicht Der unbeirrbare Asket, der Asket des weißen Lotus, der Asket des rosafarbenen Lotus und der vorzügliche Asket unter den Asketen.
- AN4.90 Aggregate Der unbeirrbare Asket, der Asket des weißen Lotus, der Asket des rosafarbenen Lotus und der vorzügliche Asket unter den Asketen.
- AN4.91 Titanen Titanen und Götter.
- AN4.92 Versenkung (1) Ruhe und Unterscheidung.
- AN4.93 Versenkung (2) Ruhe und Unterscheidung sollten entwickelt werden.
- AN4.94 Versenkung (3) Um Ruhe und Unterscheidung zu entwickeln, sollte man erfahrene Übende fragen.
- AN4.95 Die Fackel Man übt, um sich selbst und anderen zu helfen.
- AN4.96 Gier beseitigen Man übt, um sich selbst und anderen zu helfen.
- AN4.97 Von flinkem Verstand Man übt, um sich selbst und anderen zu helfen.
- AN4.98 Zum eigenen Nutzen Man übt, um sich selbst und anderen zu helfen.
- AN4.99 Schulungsregeln Man übt, um sich selbst und anderen zu helfen.
- AN4.100 Mit dem Wanderer Potaliya Was ist besser: angemessenes Lob und angemessener Tadel oder Gleichmut?
- AN4.101 Wolken (1) Vier Menschen, die Wolken gleichen.
- AN4.102 Wolken (2) Vier Menschen, die Wolken gleichen.
- AN4.103 Krüge Vier Menschen, die Krügen gleichen.
- AN4.104 Seen Vier Menschen, die Seen gleichen.
- AN4.105 Mangofrüchte Vier Menschen, die Mangofrüchten gleichen.
- AN4.106 Mangofrüchte (2) Dies ist ein „Gespenster-Sutta“: In keiner verfügbaren Ausgabe gibt es einen Text dafür. Doch die zusammenfassende Strophe am Ende des Kapitels (AN 4.110) nennt „zwei über Mangos“. Der Kommentar merkt die Existenz einer Lehrrede hier an, aber sagt bloß, dass ihre Bedeutung klar sei. Eine Anmerkung in der VRI-Ausgabe besagt, es gebe eine Lesart, die obhāsa habe, wo das vorhergehende Sutta vaṇṇa hat.
- AN4.107 Mäuse Vier Menschen, die Mäusen gleichen.
- AN4.108 Ochsen Vier Menschen, die Ochsen gleichen.
- AN4.109 Bäume Vier Menschen, die Bäumen gleichen.
- AN4.110 Giftschlangen Vier Menschen, die Giftschlangen gleichen.
- AN4.111 Mit Kesi Menschen werde wie Pferde angeleitet: mal sanft, mal streng – und manchmal muss man sie töten.
- AN4.112 Schnelligkeit Mönche oder Nonnen sind wie ein königliches Vollblutpferd.
- AN4.113 Die Peitsche Ein Vollblutpferd reagiert, wenn es die Peitsche sieht. Ein Vollblutmensch tut das Gleiche.
- AN4.114 Ein königlicher Elefant Mönche oder Nonnen sind wie ein königlicher Elefant.
- AN4.115 Sachen Sachen, die angenehm oder unangenehm, schädlich oder segensreich sind.
- AN4.116 Beflissenheit Gutes Verhalten und rechte Ansicht soll man nicht vernachlässigen.
- AN4.117 Bewachen Man übt auf seine je eigene Art.
- AN4.118 Ergreifend Vier ergreifende Orte zum Besichtigen.
- AN4.119 Gefahren (1) Die Gefahren von Geburt, Alter, Krankheit und Tod.
- AN4.120 Gefahren (2) Die Gefahren durch Feuer, Wasser, Herrscher und Räuber.
- AN4.121 Schuld Furcht vor Schuld, Beschämung, Strafe und einer schlechten Wiedergeburt.
- AN4.122 Gefahr durch Wellen Die Gefahren durch Wellen, Krokodile, Strudel und Haie.
- AN4.123 Unterschied (1) Die Lebensspanne in verschiedenen hohen Bereichen.
- AN4.124 Unterschied (2) Wie man die Jhānas mit Weisheit betrachtet.
- AN4.125 Liebe (1) Wiedergeburt in Brahmāwelten durch die grenzenlosen Meditationen.
- AN4.126 Liebe (2) Wie man die grenzenlosen Meditationen mit Weisheit betrachtet.
- AN4.127 Unglaubliche Dinge über den Klargewordenen (1) Der Buddha erleuchtet selbst den interstellaren Raum, so dass die Wesen, die dort geboren sind, einander sehen können.
- AN4.128 Unglaubliche Dinge über den Klargewordenen (2) Selbst in einer Welt voller Bindungen hören die Menschen der Lehre des Buddha zu.
- AN4.129 Ānandas unglaubliche Eigenschaften Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen lieben es, von Ānanda den Dhamma zu hören.
- AN4.130 Unglaubliche Eigenschaften des Rad-drehenden Herrschers Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen lieben es, von Ānanda den Dhamma zu hören.
- AN4.131 Fesseln Menschen, die verschiedene Fesseln aufgegeben haben.
- AN4.132 Wortgewandtheit Man spricht zum Thema und flüssig.
- AN4.133 Jemand, der sofort versteht Jemand, der direkt versteht, jemand, der nach ausführlicher Erklärung versteht, jemand, der persönliche Anleitung braucht, und jemand, der nur auswendig lernt.
- AN4.134 Früchte des Unternehmungsgeistes Man lebt von der Frucht seiner Mühe oder von früherem Karma.
- AN4.135 Tadelnswert Tadelnswert, überwiegend tadelnswert, etwas tadelnswert und ohne Tadel.
- AN4.136 Tugend (1) Man erfüllt Tugend, Versenkung und Weisheit.
- AN4.137 Tugend (2) Man achtet Tugend, Versenkung und Weisheit.
- AN4.138 Zurückgezogen Mit dem Körper und dem Geist zurückgezogen.
- AN4.139 Dhammalehrer Gute und schlechte Dhammalehrer und ihre Zuhörerschaft.
- AN4.140 Redner Man hat etwas zu sagen und sagt es gut.
- AN4.141 Helligkeit Die Helligkeit des Mondes, der Sonne, des Feuers und der Weisheit.
- AN4.142 Glanz Der Glanz des Mondes, der Sonne, des Feuers und der Weisheit.
- AN4.143 Licht Das Licht des Mondes, der Sonne, des Feuers und der Weisheit.
- AN4.144 Schein Der Schein des Mondes, der Sonne, des Feuers und der Weisheit.
- AN4.145 Lampen Die Lampe des Mondes, der Sonne, des Feuers und der Weisheit.
- AN4.146 Zeit (1) Eine Zeit, um der Lehre zuzuhören, eine Zeit, um die Lehre zu besprechen, eine Zeit für die Ruhe und eine Zeit für die Unterscheidung.
- AN4.147 Zeit (2) Eine Zeit, um der Lehre zuzuhören, eine Zeit, um die Lehre zu besprechen, eine Zeit für die Ruhe und eine Zeit für die Unterscheidung.
- AN4.148 Schlechtes Verhalten Falsche, entzweiende, harte oder sinnlose Rede.
- AN4.149 Gutes Verhalten Wahre, einende, sanfte und bedachte Rede.
- AN4.150 Wesentlich Ethik, Versenkung, Weisheit und Freiheit sind wesentliche Dinge.
- AN4.151 Fähigkeiten Die Fähigkeit zum Vertrauen, zur Energie, zur Achtsamkeit und zur Versenkung.
- AN4.152 Die Kraft des Vertrauens Die Kraft des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit und der Versenkung.
- AN4.153 Die Kraft der Weisheit Die Kraft der Weisheit, der Energie, der Freiheit von Tadel und des Entgegenkommens.
- AN4.154 Die Kraft der Achtsamkeit Die Kraft der Achtsamkeit, der Versenkung, der Freiheit von Tadel und des Entgegenkommens.
- AN4.155 Die Kraft des Nachdenkens Die Kraft des Nachdenkens, des Entfaltens, der Freiheit von Tadel und des Entgegenkommens.
- AN4.156 Äonen Es ist nicht leicht, die Länge eines Äons zu messen.
- AN4.157 Krankheit Körperliche Gesundheit ist einfacher zu haben als seelische Gesundheit.
- AN4.158 Niedergang Zeichen des Niedergangs: viel Gier, viel hass, viel Täuschung; und Weisheit reicht nicht tief.
- AN4.159 Eine Nonne Eine Nonne täuscht Krankheit vor, um Ānanda zu verführen.
- AN4.160 Die Schulung eines Heiligen Dinge, die zum Verschwinden des Dharma führen.
- AN4.161 Kurz Schmerzhafte Übung mit langsamer Einsicht, schmerzhafte Übung mit rascher Einsicht, angenehme Übung mit langsamer Einsicht und angenehme Übung mit rascher Einsicht: kurz.
- AN4.162 Ausführlich Schmerzhafte Übung mit langsamer Einsicht, schmerzhafte Übung mit rascher Einsicht, angenehme Übung mit langsamer Einsicht und angenehme Übung mit rascher Einsicht: ausführlich.
- AN4.163 Abstoßend Schmerzhafte Übung mit langsamer Einsicht, schmerzhafte Übung mit rascher Einsicht, angenehme Übung mit langsamer Einsicht und angenehme Übung mit rascher Einsicht: ausführlich.
- AN4.164 Geduldig (1) Ungeduldige Übung, geduldige Übung, Übung, die bändigt, und Übung, die beruhigt.
- AN4.165 Geduldig (2) Ungeduldige Übung, geduldige Übung, Übung, die bändigt, und Übung, die beruhigt.
- AN4.166 Beide Schmerzhafte Übung mit langsamer Einsicht, schmerzhafte Übung mit rascher Einsicht, angenehme Übung mit langsamer Einsicht und angenehme Übung mit rascher Einsicht: Welches ist die beste?
- AN4.167 Mahāmoggallāna Sāriputta und Moggallāna sprechen über ihre Übung.
- AN4.168 Sāriputta Sāriputta und Moggallāna sprechen über ihre Übung.
- AN4.169 Zusätzliche Anstrengung Wie man mit oder ohne zusätzliche Anstrengung erwacht.
- AN4.170 Hand in Hand Wege der Übung von Sammlung und Klarsicht.
- AN4.171 Absicht Absicht und was daraus entsteht.
- AN4.172 Wie Sāriputta die Textanalyse meisterte Sāriputta meisterte die vier Arten der Textanalyse einen halben Monat nach seiner Ordination.
- AN4.173 Mit Mahākoṭṭhita Wenn die Kontaktfelder aufhören, bleibt dann etwas übrig? Oder ist das nur Wucherung?
- AN4.174 Mit Ānanda Wenn die Kontaktfelder aufhören, bleibt dann etwas übrig? Oder ist das nur Wucherung?
- AN4.175 Mit Upavāna „Einer, der ein Ende macht“ hat dem Leiden ein Ende gemacht. Ist diese Person über ihr Wissen oder über ihr Verhalten definiert?
- AN4.176 Streben Vorbilder für jede der vier Versammlungen.
- AN4.177 Mit Rāhula Eine Unterweisung für Rāhula, den Sohn des Buddha, über die vier Elemente.
- AN4.178 Ein Totwasserpfuhl Das Erreichen meditativer Zustände führt nicht immer dazu, dass man das Festhalten an einem Selbst aufgibt.
- AN4.179 Erlöschen Warum nur manche Menschen in diesem Leben Nibbana erlangen.
- AN4.180 Die vier großen Bezugspunkte Wie man erkennt, was eine authentische Lehre des Buddha ist.
- AN4.181 Ein Krieger Wie ein Mönch einem Krieger gleicht.
- AN4.182 Garantieren Es gibt Dinge, die niemand garantieren kann.
- AN4.183 Gehörtes Wir sollten nie sagen, was wir nicht wissen; aber was wir sagen, muss auch sinnvoll sein.
- AN4.184 Ohne Furcht Nicht jeder hat Angst vor dem Sterben.
- AN4.185 Wahrheiten der Brahmanen Der Buddha definiert die Weisheiten der Brahmanen neu.
- AN4.186 Herangehensweise Ein Mönch stellt eine Reihe von Fragen, die vom Buddha gepriesen werden.
- AN4.187 Mit Vassakāra Der Buddha erklärt Vassakāra, dass nur ein guter Mensch andere beurteilen kann. Derweil haben sich die Anhänger Todeyyas über den König aufgeregt.
- AN4.188 Mit Upaka Man sollte gute Gründe haben, wenn man jemanden tadelt.
- AN4.189 Dinge, die verwirklicht werden müssen Verschiedene Dinge erkennt man auf verschiedene Art.
- AN4.190 Besinnungstag Der Buddha preist am Abend des Besinnungstages die Mönche im Saṅgha mit großen spirituellen Errugnenschaften.
- AN4.191 Mit dem Ohr gefolgt Die Vorteile, die man im nächsten Leben hat, wenn man in diesem Leben den Dhamma studiert.
- AN4.192 Gelegenheiten Wie man die Tugend, Rechtschaffenheit, Belastbarkeit und Weisheit eines Menschen erkennen kann.
- AN4.193 Mit Bhaddiya Dem Buddha wird vorgeworfen, er benutze Zauberei, um Anhänger zu bekehren.
- AN4.194 In Sāpūga Wie man sich um eine reine Ethik, einen reinen Geist, eine reine Ansicht und die reine Freiheit bemüht.
- AN4.195 Mit Vappa Eine Diskussion mit einem Jaina über die Frage, ob jemand, dessen Vestehen geläutert ist, im nächsten Leben die Ergebnsse schlechten Karmas erfahren kann.
- AN4.196 Mit Sāḷha Die Übung der Selbstquälerei führt nicht zu innerer Läuterung.
- AN4.197 Die Königin Mallikā Die Königin Mallikā fragt nach den karmischen Ursachen von Schönheit, Wohlstand und Macht.
- AN4.198 Inbrünstige Selbstkasteiung Die, die sich und andere kasteien, und die, die das nicht tun.
- AN4.199 Verlangen, die Spinnerin Das Netz des Verlangens, das das Selbst umspinnt.
- AN4.200 Zuneigung Wie Zuneigung und Hass Zuneigung und Hass nach sich ziehen; und wie man nicht raucht, in Brand gerät oder abbrennt.
- AN4.201 Schulungsregeln Ein wahrer Mensch hält selbst die Ethikregeln ein einschließlich des Verzichts auf Alkohol, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu.
- AN4.202 Ohne Vertrauen Ein wahrer Mensch hat selbst Vertrauen und andere gute Eigenschaften, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu, diese zu entwickeln.
- AN4.203 Sieben Taten Ein wahrer Mensch hält selbst die Ethikregeln ein einschließlich der verschiedenen Arten falscher Rede, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu.
- AN4.204 Zehn Taten Ein wahrer Mensch übt selbst die zehn tauglichen Handlungen, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu.
- AN4.205 Achtfach Ein wahrer Mensch übt selbst den achtfachen Pfad, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu.
- AN4.206 Der zehngliedrige Pfad Ein wahrer Mensch übt selbst den zehnfachen Pfad, und ein wahrerer ermuntert auch andere dazu.
- AN4.207 Schlechter Charakter (1) Es ist gut, die zehn tauglichen Handlungen zu üben und andere dazu zu ermuntern.
- AN4.208 Schlechter Charakter (2) Es ist gut, den zehnfachen Pfad zu üben und andere dazu zu ermuntern.
- AN4.209 Schlechter Charakter (3) Es gehört zu einem guten Charakter, die zehn tauglichen Handlungen zu üben und andere dazu zu ermuntern.
- AN4.210 Schlechter Charakter (4) Es gehört zu einem guten Charakter, den zehnfachen Pfad zu üben und andere dazu zu ermuntern.
- AN4.211 Versammlung Gute Menschen schmücken eine Versammlung.
- AN4.212 Ansicht Verhalten und Ansicht bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.213 Undankbar Verhalten und Dankbarkeit bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.214 Lebende Geschöpfe töten Ethikregeln bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.215 Pfad (1) Die anfänglichen Faktoren des Pfades bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.216 Pfad (2) Die nachfolgenden Faktoren des Pfades bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.217 Redeweisen (1) Wahrheit und Unwahrheit bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.218 Redeweisen (2) Wahrheit und Unwahrheit bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.219 Gewissenlos Vertrauen und andere Eigenschaften bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.220 Tugendlos Vertrauen und andere Eigenschaften bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.221 Verhalten mit der Sprache Gute Rede und schlechte Rede.
- AN4.222 Ansicht Was uns auf geistlicher Ebene gesund hält, einschließlich Ansicht.
- AN4.223 Undankbar Was uns auf geistlicher Ebene gesund hält, einschließlich Dankbarkeit.
- AN4.224 Lebende Geschöpfe töten
- AN4.225 Pfad (1)
- AN4.226 Pfad (2)
- AN4.227 Redeweisen (1)
- AN4.228 Redeweisen (2)
- AN4.229 Gewissenlos
- AN4.230 Geistlos
- AN4.231 Dichter Vier Arten von Dichtern.
- AN4.232 Taten, kurz Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist.
- AN4.233 Taten, ausführlich Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist.
- AN4.234 Über Soṇakāyana Ein Brahmane wirft dem Buddha vor, Anhänger einer Vernichtungslehre zu sein.
- AN4.235 Schulungsregeln (1) Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist, anhand der Ethikregeln erklärt.
- AN4.236 Schulungsregeln (2) Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist, erklärt anhand der schweren Verstößen und des Weges des tauglichen Verhaltens.
- AN4.237 Der edle Pfad Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist, erklärt anhand des edlen achtfachen Pfades.
- AN4.238 Faktoren des Erwachens Karma, das dunkel ist, das hell ist, das sowohl dunkel als auch hell ist und das weder dunkel noch hell ist, erklärt anhand der Faktoren des Erwachens.
- AN4.239 Tadelnswert Tadelnswerte Taten und Ansichten und solche ohne Tadel bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.240 Freundlich Verletzende oder erfreuliche Taten und Ansichten bestimmen die Wiedergeburt.
- AN4.241 Asketen Vier Arten von Asketen, die man nur bei der Lehre des Buddha findet.
- AN4.242 Der Vorteil, wenn man sich auf einen wahren Menschen stützt Sich auf wahre Menschen stützen hat vier Vorteile.
- AN4.243 Spaltung des Saṅgha Schlechte Mönche oder Nonnen freuen sich über eine Spaltung im Saṅgha.
- AN4.244 Gefahren bei Verstößen Mönche und Nonnen fürchten Vergehen so wie jemand Strafe fürchtet.
- AN4.245 Der Vorteil der Schulung Wie die Schulung ein Vorteil, die Weisheit die Aufsicht, die Freiheit das Herzstück und die Achtsamkeit die Herrscherin ist.
- AN4.246 Liegen Wie eine Leiche, ein Genussmensch, ein Löwe und ein Buddha liegen.
- AN4.247 Eines Denkmals würdig Vier Menschen, die eines Denkmals würdig sind.
- AN4.248 Anwachsen der Weisheit Vier Dinge, die zum Anwachsen von Weisheit führen.
- AN4.249 Eine große Hilfe Vier Dinge, die für Menschen eine Hilfe sind.
- AN4.250 Redeweisen (1) Vier unedle Redeweisen.
- AN4.251 Redeweisen (2) Vier unedle Redeweisen.
- AN4.252 Redeweisen (3) Vier unedle Redeweisen.
- AN4.253 Redeweisen (4) Vier unedle Redeweisen.
- AN4.254 Einsicht Dinge, die durch unmittelbares Erkennen vollständig verstanden, aufgegeben, entwickelt und verwirklicht werden müssen.
- AN4.255 Arten der Suche Edle und unedle Arten der Suche.
- AN4.256 Arten der Gemeinschaftsbildung Wie man eine Gemeinschaft sammelt und zusammenhält.
- AN4.257 Mit Māluṅkyaputta Ein alter Mönch bittet um Rat für seine Klausur.
- AN4.258 Familien Warum Familien Vermögen verlieren.
- AN4.259 Ein Vollblüter (1) Mönche und Nonnen sind wie erlesene Vollblüter.
- AN4.260 Ein Vollblüter (2) Mönche und Nonnen sind wie erlesene Vollblüter.
- AN4.261 Kräfte Vier spirituelle Kräfte.
- AN4.262 Wildnis Was einen unfähig dazu macht, zurückgezogen in der Wildnis zu leben.
- AN4.263 Taten Tadelnswerte Taten und solche ohne Tadel.
- AN4.264 Lebende Geschöpfe töten Töten führt in die Hölle, nicht zu töten in den Himmel.
- AN4.265 Stehlen Stehlen führt in die Hölle, nicht zu stehlen in den Himmel.
- AN4.266 Verfehlungen Sexuelle Verfehlungen führen in die Hölle, keine sexuellen Verfehlungen zu begehen in den Himmel.
- AN4.267 Lügen Lügen führt in die Hölle, nicht zu lügen in den Himmel.
- AN4.268 Entzweiende Rede Andere zu entzweien führt in die Hölle, andere nicht zu entzweien in den Himmel.
- AN4.269 Harte Rede Harte Rede führt in die Hölle, sanfte in den Himmel.
- AN4.270 Unsinn reden Unsinn zu reden führt in die Hölle, Sinnvolles zu reden in den Himmel.
- AN4.271 Begehrlichkeit Begehrlichkeit führt in die Hölle, Zufriedenheit in den Himmel.
- AN4.272 Böser Wille Böswilligkeit führt in die Hölle, Wohlwollen in den Himmel.
- AN4.273 Falsche Ansicht Falsche Ansicht führt in die Hölle, rechte Ansicht in den Himmel.
- AN4.274 Achtsamkeitsmeditation Man versteht Gier durch die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.
- AN4.275 Rechtes Bemühen Man versteht Gier durch die vier Arten rechten Bemühens.
- AN4.276 Grundlagen übersinnlicher Kraft Man versteht Gier durch die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft.
- AN4.277-303 Vollständiges Verstehen usw. Vollständiges Verstehen usw. von Gier entwickeln.
- AN4.304-783 Verstehen von Hass usw. Verstehen usw. von Hass usw. entwickeln.
Pañcakanipāta AN 5 271 Texte
- AN5.1 Kurz Fünf Kräfte einer Person in Schulung.
- AN5.2 Ausführlich Fünf Kräfte einer Person in Schulung, mit Erläuterung.
- AN5.3 Leiden Leiden in diesem und im nächsten Leben.
- AN5.4 Gestoßen Fünf Eigenschaften bestimmen die Wiedergeburt.
- AN5.5 Sich von der Schulung lossagen Gründe dafür, einen Mönch, der sich von der Schulung lossagt, zu tadeln oder einen, der bleibt, zu loben.
- AN5.6 Werden Der Verlust grundlegender Eigenschaften führt zum Niedergang.
- AN5.7 Sinnenfreuden Der Buddha kümmert sich um Mönche und Nonnen, wie ein Kindermädchen sich um ein Kind kümmert, bis es herangewachsen ist.
- AN5.8 Scheitern Mönche und Nonnen mit fünf schlechten Eigenschaften scheitern im Dharma.
- AN5.9 Keine Achtung (1) Respektlose Mönche und Nonnen mit fünf schlechten Eigenschaften scheitern im Dharma.
- AN5.10 Keine Achtung (2) Mönche und Nonnen mit fünf schlechten Eigenschaften können im Dharma nicht wachsen.
- AN5.11 Von niemand anderem gehört Die fünf Kräfte eines Klargewordenen.
- AN5.12 First Von den fünf Kräften ist die Weisheitskraft die Oberste.
- AN5.13 Kurz Die fünf Kräfte, kurz.
- AN5.14 Ausführlich Die fünf Kräfte, ausführlich.
- AN5.15 Muss gesehen werden Woran man die fünf Kräfte erkennen kann.
- AN5.16 Noch einmal der First Weisheit ist die oberste der fünf Kräfte.
- AN5.17 Zum eigenen Nutzen Wer übt, doch nicht lehrt, übt zum eigenen Nutzen.
- AN5.18 Zum Nutzen anderer Wer lehrt, doch nicht übt, übt zum Nutzen anderer.
- AN5.19 Zu niemandes Nutzen Wer weder übt noch lehrt, übt zu niemandes Nutzen.
- AN5.20 Zum Nutzen beider Wer sowohl übt als auch lehrt, übt zu jedermanns Nutzen.
- AN5.21 Keine Achtung (1) Wenn die grundlegende Übung fehlt, kann man nicht höher gelangen.
- AN5.22 Keine Achtung (2) Wenn die grundlegende Übung fehlt, kann man nicht höher gelangen.
- AN5.23 Verunreinigungen Die Hindernisse sind wie Verunreinigungen im Gold.
- AN5.24 Tugendlos Von der Tugend ausgehend gibt es eine natürliche Entwicklung zur Freiheit.
- AN5.25 Getragen Rechte Ansicht führt zu Freiheit, wenn sie von fünf Faktoren getragen wird.
- AN5.26 Gelegenheiten für Freiheit Gelegenheiten, bei denen man Befreiung erfahren kann.
- AN5.27 Versenkung Wenn man grenzenlose Versenkung entwickelt, gehen unwillkürlich fünf Erkenntnisse auf.
- AN5.28 Mit fünf Faktoren Fünf Arten der edlen rechten Versenkung mit Gleichnissen.
- AN5.29 Auf- und Abgehen Die Vorteile der Gehmeditation.
- AN5.30 Mit Nāgita Der Buddha erzählt dem Ehrwürdigen Nāgita, wie wenig er laute Menschenmengen mag, und dass er niemals berühmt werden möchte.
- AN5.31 Mit Sumanā Prinzessin Sumanā befragt den Buddha über die karmischen Ergebnisse der Großzügigkeit, wenn andere Eigenschaften gleich sind.
- AN5.32 Mit Cundī Prinzessin Cundī befragt den Buddha über das beste Zutrauen.
- AN5.33 Mit Uggaha Uggaha lädt den Buddha zu einem Mahl ein und bittet ihn, seine Töchter zu unterweisen, die bald verheiratet werden sollen.
- AN5.34 Mit dem General Sīha Der Buddha erklärt dem General Sīha die Vorteile des Gebens, die er selbst in diesem Leben sehen kann, und auch die für das nächste Leben, die er auf gut Glauben annehmen muss.
- AN5.35 Vorteile des Gebens Fünf Vorteile des Gebens für Laien.
- AN5.36 Gaben zur rechten Zeit Gaben zur rechten Zeit und auf die rechte Art. Die Verse sind der klassische Kāladāna-Segen.
- AN5.37 Speise Gib, und dir wird gegeben. Die Verse, beginnend mit Āyudo balado dhīro, sind ein klassischer Segensspruch.
- AN5.38 Vertrauen Wer gibt und spendet, erntet die Früchte des Verbundenseins mit dem Saṅgha.
- AN5.39 Ein Kind Weshalb Eltern sich Kinder wünschen.
- AN5.40 Die großen Salbäume Ein tugendhaftes Familienoberhaupt ist wie ein großer Baum in den Bergen.
- AN5.41 Reich werden Der rechtmäßige Sinn von Vermögen.
- AN5.42 Ein wahrer Mensch Ein wahrer Mensch bringt seiner Familie viel Segen.
- AN5.43 Erwünscht Gutes erlangt man nicht durch Bitten, sondern durch die Art, wie man lebt.
- AN5.44 Angenehm Wenn man das Beste gibt, bekommt man das Beste.
- AN5.45 Überfließendes Verdienst Wenn Spenden für tiefe Meditation benutzt werden, vervielfältigt sich das Verdienst gewaltig.
- AN5.46 Vervollkommnung Arten der Vollendung in geistlichen Dingen, kurz.
- AN5.47 Reichtum Arten der Vollendung in geistlichen Dingen, ausführlich.
- AN5.48 Was man nicht bekommen kann Ein weiser Mensch denkt über seine Natur nach und leidet daher nicht, wenn ihn ein Verlust trifft.
- AN5.49 Der König von Kosala Als König Pasenadi vom Tod seiner geliebten Königin Mallikā erfährt, tröstet ihn der Buddha.
- AN5.50 Mit Nārada Durch den Tod der Königin Bhaddā niedergeschlagen, vernachlässigt der König Muṇḍa von Rājagaha seine Pflichten und brütet über dem Leichnam seiner geliebten Frau. Der Ehrwürdige Nārada erleichtert seinen Kummer.
- AN5.51 Hemmnisse Die fünf Hindernisse schwächen die Weisheit, so wie Seitenkanäle die Strömung eines Flusses schwächen.
- AN5.52 Ein Haufen Untaugliches Die fünf Hindernisse sind ganz und gar untauglich.
- AN5.53 Faktoren, die die Meditation unterstützen Faktoren, die die Meditation unterstützen.
- AN5.54 Gute Gelegenheiten Gute Gelegenheiten zum Meditieren.
- AN5.55 Mutter und Sohn Mutter und Sohn, als Nonne und Mönch ordiniert, haben eine sexuelle Beziehung. Der Buddha geht heftig gegen die Gefahren des Geschlechtsverkehrs an.
- AN5.56 Der Mentor Ein Mönch, der mit dem Mönchsleben unzufrieden ist, sucht Rat bei seinem Mentor.
- AN5.57 Gegenstände zur regelmäßigen Betrachtung Gegenstände, die man regelmäßig betrachten sollte, ob man im Haus lebt oder hauslos ist.
- AN5.58 Die jungen Licchaver Ein Familienältester wundert sich über einige wilde Jugendliche, die dem Buddha tiefen Respekt bezeigen.
- AN5.59 Im Alter fortgezogen (1) Was bei denen, die im Alter fortgezogen sind, schwer zu finden ist.
- AN5.60 Im Alter fortgezogen (2) Was bei denen, die im Alter fortgezogen sind, schwer zu finden ist.
- AN5.61 Wahrnehmungen (1) Fünf Wahrnehmungen, die zur Unsterblichkeit führen.
- AN5.62 Wahrnehmungen (2) Fünf Wahrnehmungen, die zur Unsterblichkeit führen.
- AN5.63 Wachstum (1) Wie ein Schüler auf edle Art wächst.
- AN5.64 Wachstum (2) Wie eine Schülerin auf edle Art wächst.
- AN5.65 Diskutieren Was einen zum Diskutieren über den Dhamma fähig macht.
- AN5.66 Gemeinsame Lebensweise Was einen fähig macht, gemeinsam mit geistlichen Gefährten zu leben.
- AN5.67 Grundlagen übersinnlicher Kraft (1) Die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft führen zusammen mit Tatkraft zum Erwachen.
- AN5.68 Grundlagen übersinnlicher Kraft (2) Der Buddha entwickelte die Grundlagen übersinnlicher Kraft, die zum Erwachen führen.
- AN5.69 Ernüchterung Fünf Arten der Meditation, die zu Ernüchterung über die Welt führen.
- AN5.70 Die Auflösung der Befleckungen Fünf Arten der Meditation, die zur Auflösung der Makel führen.
- AN5.71 Freiheit des Herzens ist die Frucht (1) Fünf Arten der Meditation, die zu Freiheit führen. Der Buddha führt fünf Gleichnisse an, die auf geschickte Art fünf Aspekte des Erwachens veranschaulichen.
- AN5.72 Freiheit des Herzens ist die Frucht (2) Fünf Arten der Meditation, die zu Freiheit führen. Der Buddha führt fünf Gleichnisse an, die auf geschickte Art fünf Aspekte des Erwachens veranschaulichen.
- AN5.73 In der Lehre leben (1) Der Unterschied zwischen jemandem, der nur den Buchstaben des Dhamma studiert, und jemandem, der damit lebt.
- AN5.74 In der Lehre leben (2) Der Unterschied zwischen jemandem, der nur den Buchstaben des Dhamma studiert, und jemandem, der damit lebt.
- AN5.75 Krieger (1) Manche Krieger wie auch manche Mönche zaudern vor dem Schrecken der Schlacht, während andere als Sieger daraus hervorgehen.
- AN5.76 Krieger (2) Manche Krieger wie auch manche Mönche werden in der Schlacht getötet oder verwundet, während andere als Sieger daraus hervorgehen.
- AN5.77 Künftige Gefahren (1) Gefahren, denen man begegnet, wenn man in der Wildnis zwischen wilden Tieren usw. lebt.
- AN5.78 Künftige Gefahren (2) Die Unwägbarkeiten des Lebens können die Übung verhindern.
- AN5.79 Künftige Gefahren (3) Wenn Lehrer und Leiter des Saṅgha nicht gut geübt haben, wird ihre Schwäche über die Generationen weitergegeben.
- AN5.80 Künftige Gefahren (4) Der Saṅgha könnte das einfache Leben zugunsten von Luxus aufgeben.
- AN5.81 Begehrenswert Ordensälteste mit ausgeprägten Makeln sind unbeliebt.
- AN5.82 Frei von Gier Ordensälteste mit ausgeprägten Makeln sind unbeliebt.
- AN5.83 Heuchler Ordensälteste, die manipulieren und wankelmütig sind, sind unbeliebt.
- AN5.84 Ohne Vertrauen Was Ordensälteste beliebt oder unbeliebt macht.
- AN5.85 Kann nicht ertragen Ein Ordensältester, der nichts ertragen kann, ist unbeliebt.
- AN5.86 Sich die Methoden der Textanalyse zu Eigen machen Ein Ordensältester ist beliebt, wenn er den Dhamma gut aufgliedern und erklären kann und im Kloster mithilft.
- AN5.87 Tugendhaft Ein Ordensältester, der tugendhaft und gelehrt ist, ein guter Redner ist und erfolgreich meditieren kann, ist beliebt.
- AN5.88 Altehrwürdige Selbst wenn ein Ordensältester viele gute Eigenschaften hat, kann er doch andere in die Irre führen, wenn er eine falsche Ansicht hat.
- AN5.89 In Schulung (1) Auch ein Mönch in Schulung wird keinen Fortschritt machen, wenn er sich nicht auf die Übung konzentriert – kurz.
- AN5.90 In Schulung (2) Auch ein Mönch in Schulung wird keinen Fortschritt machen, wenn er sich nicht auf die Übung konzentriert – ausführlich.
- AN5.91 Vervollkommnung (1) Fünf Arten der geistlichen Vollendung, die in Weisheit gipfeln.
- AN5.92 Vervollkommnung (2) Fünf Arten der geistlichen Vollendung, die in Freiheit gipfeln.
- AN5.93 Erklärung Menschen können sich aus unterschiedlichen Gründen für erleuchtet erklären.
- AN5.94 Unbeschwert leben Mit Meditation lebt man sorgenfrei.
- AN5.95 Unerschütterlich Die vier Aspekte der Textanalyse und die Prüfung des eigenen Geistes.
- AN5.96 Sich an das erinnern, was man gehört hat Zusammen mit fünf Faktoren wird jemand, der Achtsamkeit auf den Atem übt, bald das Unerschütterliche erreichen.
- AN5.97 Gespräch Zusammen mit fünf Faktoren wird jemand, der Achtsamkeit auf den Atem übt, bald das Unerschütterliche erreichen.
- AN5.98 In der Wildnis Zusammen mit fünf Faktoren wird jemand, der Achtsamkeit auf den Atem übt, bald das Unerschütterliche erreichen.
- AN5.99 Der Löwe Ein Löwe tötet stets mit Respekt. So respektiert auch der Buddha seine Zuhörerschaft, wenn er lehrt.
- AN5.100 Mit Kakudha Eine Warnung über Devadattas Fall durch Kakudha, Mogallānas verstorbenen Unterstützer, nimmt der Buddha zum Anlass, fünf Arten unreiner Lehrer aufzuzeigen.
- AN5.101 Selbstvertrauen Fünf Faktoren, durch die eine Person in Schulung Selbstvertrauen hat.
- AN5.102 Verdächtig Fünf Gründe, aus denen selbst gute Mönche oder Nonnen eines schlechten Verhaltens verdächtigt werden können.
- AN5.103 Ein Meisterdieb Fünf Tricks, die Diebe benutzen, um sich zu verstecken, und ähnliche Tricks, die Mönche oder Nonnen benutzen.
- AN5.104 Ein subtiler Asket unter den Asketen Fünf Eigenschaften der subtilsten Art von Asketen.
- AN5.105 Unbeschwert leben Fünf Faktoren, die zum sorgenfreien Zusammenleben unter geistlichen Gefährten beitragen.
- AN5.106 Mit Ānanda Der Buddha erklärt Ānanda fünf Arten, wie ein Mönch sorgenfrei mit seinen geistlichen Gefährten zusammenleben kann.
- AN5.107 Tugend Fünf Faktoren, die einen würdigen Mönch ausmachen.
- AN5.108 Der Schulung entwachsen Fünf Faktoren, die einen würdigen Mönch ausmachen.
- AN5.109 Alle vier Himmelsrichtungen Fünf Eigenschaften, mit denen ein Mönch alle Himmelsrichtungen umfasst.
- AN5.110 Wildnis Fünf Faktoren, die zeigen, ob ein Mönch oder eine Nonne bereit ist, in der Wildnis zu leben.
- AN5.111 Familien besuchen Fünf Eigenschaften, die einen Mönch, der Familien besucht, beliebt machen.
- AN5.112 Ein Asket, der beim Almosengang hinterhergeht Fünf Faktoren, die ein Begleiter beachten sollte, der beim Almosengang hinterhergeht – typischerweise ein Novize oder frisch ordinierter Mönch.
- AN5.113 Rechte Versenkung Um in Samādhi einzutauchen, muss ein Mönch Sinneseindrücke ertragen können.
- AN5.114 In Andhakavinda Fünf Eigenschaften, die bei frisch ordinierten Mönchen und Nonnen gefördert werden sollten.
- AN5.115 Geizig Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.116 Lob Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.117 Eifersüchtig Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.118 Falsche Ansicht haben Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.119 Falsche Rede Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.120 Falscher Einsatz Fünf gute und fünf schlechte Eigenschaften, die das Schicksal einer Nonne nach dem Tod bestimmen.
- AN5.121 Kranke Fünf Arten der Meditation für kranke Mönche und Nonnen.
- AN5.122 Fest verankerte Achtsamkeit Fünf Arten der Meditation, die zur Vollendung oder Nichtwiederkehr führen.
- AN5.123 Pflegekraft (1) Wodurch eine Kranke schwer oder leicht zu pflegen ist.
- AN5.124 Pflegekraft (2) Was eine Pflegekraft unfähig oder fähig macht.
- AN5.125 Langes Leben (1) Was langes Leben fördert oder hindert.
- AN5.126 Langes Leben (2) Was langes Leben fördert oder hindert.
- AN5.127 Abgesondert leben Voraussetzungen, um abgesondert vom Saṅgha zu leben.
- AN5.128 Asketenglück Glück und Leiden für Asketen.
- AN5.129 Unheilbare Wunden Fünf Taten, die in die Hölle führen.
- AN5.130 Verlust Weltliche und andere Verluste und Gewinne und ihre Folgen.
- AN5.131 Macht ausüben (1) Fünf Faktoren, mit denen ein Rad-drehender Herrscher gerecht regiert und ein Buddha das Rad des Dhamma ins Rollen bringt.
- AN5.132 Macht ausüben (2) Fünf Faktoren, mit denen ein Rad-drehender Herrscher gerecht regiert und Sāriputta das Rad des Dhamma am Rollen hält.
- AN5.133 Ein prinzipientreuer König Sowohl Rad-drehende Herrscher als auch Buddhas haben eine Autorität, die über ihnen steht.
- AN5.134 In jeder Himmelsrichtung Ein adliger König lebt stets in seinem eigenen Reich, und das Gleiche gilt für einen Mönch, dessen Geist befreit ist.
- AN5.135 Streben (1) Der Sohn eines adligen Königs strebt nach der Königswürde, ein Mönch strebt nach dem Erwachen.
- AN5.136 Streben (2) Der Sohn eines adligen Königs strebt danach, Vizekönig zu werden, ein Mönch strebt nach dem Erwachen.
- AN5.137 Wenig Schlaf Fünf Menschen, die wenig schlafen.
- AN5.138 Das Essen verzehren Ein unfähiger königlicher Elefant ist immer noch ein königlicher Elefant, und so ist auch ein unfähiger Mönch immer noch ein Mönch.
- AN5.139 Kann nicht ertragen Ein königlicher Elefant muss Sinneseindrücke ertragen können, und ein Mönch ebenso.
- AN5.140 Ein Zuhörer Ein königlicher Elefant, der fünf Faktoren besitzt, ist seiner Stellung würdig, wie auch ein Mönch mit den gleichen Eigenschaften.
- AN5.141 Verachtung Fünf Menschen mit Schwächen.
- AN5.142 Übertretung Die, die moralische Regeln verletzen, können es bereuen oder nicht.
- AN5.143 Bei Sārandada Die Licchaver diskutieren über die größten Schätze in der Welt. Der Buddha tadelt sie, weil sie nur nach sinnlichen Freuden schauen, und schlägt geistliche Schätze vor.
- AN5.144 Bei Tikaṇḍakī Fünf Meditationsübungen, um die Wahrnehmung nach Belieben zu steuern.
- AN5.145 Die Hölle Weshalb man in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN5.146 Ein Freund Mit welchen Nonnen oder Mönchen man sich anfreunden soll und mit welchen nicht.
- AN5.147 Gaben eines unwahren Menschen Die gute und die schlechte Art zu geben.
- AN5.148 Gaben eines wahren Menschen Fünf Arten wahrer Menschen, zu geben, und das Ergebnis.
- AN5.149 Zeitweilig frei (1) Für einen Mönch, der nur zeitweilig frei ist, können fünf Dinge zum Niedergang führen.
- AN5.150 Zeitweilig frei (2) Für einen Mönch, der nur zeitweilig frei ist, können fünf Dinge zum Niedergang führen.
- AN5.151 Auf den richtigen Weg festgelegt (1) Eigenschaften, die jemanden, selbst wenn er die Lehre hört, vom Verstehen abhalten.
- AN5.152 Auf den richtigen Weg festgelegt (2) Eigenschaften, die jemanden, selbst wenn er die Lehre hört, vom Verstehen abhalten.
- AN5.153 Auf den richtigen Weg festgelegt (3) Eigenschaften, die jemanden, selbst wenn er die Lehre hört, vom Verstehen abhalten.
- AN5.154 Der Niedergang der wahren Lehre (1) Dinge, die zum Niedergang oder zum Gedeihen des Dhamma führen.
- AN5.155 Der Niedergang der wahren Lehre (2) Dinge, die zum Niedergang oder zum Gedeihen des Dhamma führen.
- AN5.156 Der Niedergang der wahren Lehre (3) Dinge, die zum Niedergang oder zum Gedeihen des Dhamma führen.
- AN5.157 Unangebrachte Rede Manchmal ist es gut, seinen Gesprächspartner mit jemandem zu vergleichen, und manchmal nicht.
- AN5.158 Unsicherheit Selbstvertrauen oder Unsicherheit bei Mönchen und Nonnen hängt von der Übung ab.
- AN5.159 Mit Udāyī Als er hört, dass der Ehrwürdige Udāyī lehrt, erklärt der Buddha fünf Faktoren, die ein Dhammalehrer in sich selbst sicherstellen sollte.
- AN5.160 Schwer zu beseitigen Fünf Dinge, die schwer zu beseitigen sind, wenn sie einmal entstanden sind.
- AN5.161 Sich von Groll losmachen (1) Fünf Betrachtungen, die helfen, sich von Groll loszumachen, kurze Fassung.
- AN5.162 Sich von Groll losmachen (2) Fünf Betrachtungen, die helfen, sich von Groll loszumachen, von Sāriputta erklärt.
- AN5.163 Diskutieren Was braucht ein Mönch oder eine Nonne, um über den Dhamma zu diskutieren?
- AN5.164 Gemeinsame Lebensweise Was braucht ein Mönch oder eine Nonne, um mit anderen zusammenzuleben?
- AN5.165 Fragen stellen Sāriputta erläutert fünf Gründe, aus denen man eine Frage stellt, und auch, aus welchem Grund er selbst Fragen stellt.
- AN5.166 Aufhören Udāyī widerspricht hartnäckig, als Sāriputta die Errungenschaften erfahrener Meditierender beschreibt. Der Buddha schilt ihn für seine Torheit und legt fünf Gründe dar, aus denen man ältere Mönche und Nonnen respektieren sollte.
- AN5.167 Anklage Faktoren, die Mönche oder Nonnen in sich selbst sicherstellen sollten, bevor sie andere anklagen.
- AN5.168 Tugend Mangelnde Tugend verhindert die Entwicklung von Versenkung, Weisheit und Freiheit.
- AN5.169 Von flinkem Verstand Ānanda fragt Sāriputta, was es bedeutet, von flinkem Verstand zu sein, und Sāriputta erreicht, dass Ānanda es selbst erklärt.
- AN5.170 Mit Bhaddaji Ānanda fragt Bhaddaji über die besten Sinneswahrnehmungen und verbessert dessen Antwort.
- AN5.171 Unsicherheit Selbstvertrauen oder Unsicherheit bei Laienschülern hängt von den Ethikregeln ab.
- AN5.172 Selbstbewusst Selbstvertrauen oder Unsicherheit bei Laien hängt von den Ethikregeln ab.
- AN5.173 Die Hölle Aus welchen Gründen man in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN5.174 Feindschaft Das Brechen der Ethikregeln stellt Furcht und Feindschaft dar.
- AN5.175 Ein Leichenarbeiter Man wird nicht als Leichenarbeiter geboren, sondern macht sich selbst dazu durch sein Verhalten.
- AN5.176 Ekstase Der Buddha ermuntert Anāthapiṇḍika, es nicht bei der Großzügigkeit bewenden zu lassen, sondern auch die Meditation zu üben.
- AN5.177 Geschäfte Fünf Arten von Handel sind ein schlechter Lebenserwerb.
- AN5.178 Könige Könige bestrafen einen nicht dafür, dass man Ethikregeln einhält.
- AN5.179 Ein Laie Eigenschaften, mit denen Laien von sich sagen können, dass sie in die Strömung eingetaucht sind.
- AN5.180 Über Gavesī Der Buddha erzählt vom Laien Gavesī aus der Zeit des Buddha Kassapa und wie er mit all seinen Anhängern fortzog.
- AN5.181 Die in der Wildnis leben Verschiedene Gründe, weshalb man in der Wildnis lebt.
- AN5.182 Roben Verschiedene Gründe, weshalb man Fetzenroben trägt.
- AN5.183 Die am Fuß eines Baumes leben Verschiedene Gründe, weshalb man am Fuß eines Baumes lebt.
- AN5.184 Die auf dem Leichenfeld leben Verschiedene Gründe, weshalb man auf einem Leichenfeld lebt.
- AN5.185 Die unter freiem Himmel leben Verschiedene Gründe, weshalb man unter freiem Himmel lebt.
- AN5.186 Die sich nie hinlegen Verschiedene Gründe, weshalb man sich nie hinlegt.
- AN5.187 Die da schlafen, wo eine Matte hingelegt ist Verschiedene Gründe, weshalb man überall schläft, wo eine Matte hingelegt ist.
- AN5.188 Die nur einmal essen Verschiedene Gründe, weshalb man einmal am Tag isst.
- AN5.189 Die späteres Essen zurückweisen Verschiedene Gründe, weshalb man Essen zurückweist, das später angeboten wird.
- AN5.190 Die nur aus der Almosenschale essen Verschiedene Gründe, weshalb man nur aus seiner Schale isst.
- AN5.191 Hunde Alte brahmanische Bräuche, die man heutzutage nur bei Hunden sieht.
- AN5.192 Mit dem Brahmanen Doṇa Der Brahmane Doṇa wirft dem Buddha vor, keinen Respekt vor Brahmanen zu haben, und der Buddha antwortet, indem er die verschiedenen Arten von Brahmanen untersucht.
- AN5.193 Mit Saṅgārava Der Brahmane Saṅgārava fragt, warum die Hymnen, die er gelernt hat, ihm manchmal klar ins Gedächtnis kommen und manchmal nicht. Der Buddha erklärt es mit den fünf Hindernissen.
- AN5.194 Mit Kāraṇapālī Die Brahmanen Kāraṇapālī und Piṅgiyānī preisen die guten Eigenschaften des Buddha.
- AN5.195 Piṅgiyānī Während eines Besuchs der Licchaver äußert der Brahmane Piṅgiyānī eine Strophe zum Lob des Buddha.
- AN5.196 Die großen Träume Vor seinem Erwachen hatte der Bodhisatta fünf große Träume, die wichtige Aspekte seines Erwachens und seines Lehrsystems vorwegnahmen.
- AN5.197 Was den Regen blockiert Fünf Dinge, die Regen verhindern, die Wetterkundler nicht sehen können.
- AN5.198 Gut gesprochene Worte Fünf Faktoren einer guten Rede.
- AN5.199 Familien Wenn hauslos Lebende eine Familie besuchen, schafft diese aus fünf Gründen Verdienst.
- AN5.200 Entrinnen Fünf Arten des Entrinnens, die zeigen, wie man verschiedenen Aspekten des Leidens durch verschiedene Übungen entrinnen kann.
- AN5.201 Mit Kimbila Was nach dem Tod des Buddha zum langen Bestand des Dhamma führt.
- AN5.202 Der Lehre zuhören Fünf Vorteile, wenn man der Lehre zuhört.
- AN5.203 Vollblüter Faktoren, durch die ein Vollblüter eines Königs würdig ist.
- AN5.204 Kräfte Fünf spirituelle Kräfte.
- AN5.205 Seelische Öde Fünf Arten von seelischer Öde, die Mönche oder Nonnen befallen können.
- AN5.206 Ketten Fünf seelische Fesseln, die Mönche oder Nonnen befallen können.
- AN5.207 Brei Wie Breiessen die Gesundheit fördert.
- AN5.208 Zahnhölzchen Fünf Nachteile für die Gesundheit, wenn man sich nicht mit Zahnhölzchen die Zähne reinigt.
- AN5.209 Singstimme Warum man den Dhamma nicht in übermäßig langgezogenem Sington vortragen sollte.
- AN5.210 Unachtsam Weshalb man nicht gedankenlos einschlafen sollte.
- AN5.211 Beschimpfung Weshalb man nicht schlecht über seine geistlichen Gefährten sprechen soll.
- AN5.212 Uneinigkeit stiften Weshalb Mönche und Nonnen keinen Streit anfangen sollten.
- AN5.213 Tugend Nachteile und Vorteile schlechter oder guter Ethik.
- AN5.214 Jemand, der viel redet Nachteile und Vorteile, wenn man viel oder bedacht redet.
- AN5.215 Jähzorn (1) Nachteile und Vorteile von Jähzorn und Geduld.
- AN5.216 Jähzorn (2) Nachteile und Vorteile von Jähzorn und Geduld.
- AN5.217 Unwürdiges Verhalten (1) Nachteile unwürdigen Verhaltens und Vorteile würdevollen Verhaltens.
- AN5.218 Unwürdiges Verhalten (2) Nachteile unwürdigen Verhaltens und Vorteile würdevollen Verhaltens.
- AN5.219 Feuer Fünf Nachteile, wenn man um ein Lagerfeuer sitzt.
- AN5.220 Madhurā Fünf Nachteile der Stadt Madhura.
- AN5.221 Langes Reisen (1) Aus fünf Gründen sollten Mönche und Nonnen ausgewogen und zielgerichtet wandern, nicht ziellos.
- AN5.222 Langes Reisen (2) Aus fünf Gründen sollten Mönche und Nonnen ausgewogen und zielgerichtet wandern, nicht ziellos.
- AN5.223 Zu lange bleiben Aus fünf Gründen sollten Mönche und Nonnen eine angemessene Zeit in einem Kloster bleiben, nicht übermäßig lange.
- AN5.224 Geizig Aus fünf Gründen sollten Mönche und Nonnen eine angemessene Zeit in einem Kloster bleiben, nicht übermäßig lange.
- AN5.225 Familien besuchen (1) Wenn ein Mönch oder eine Nonne Familien besucht, kann das zu fünf Problemen führen.
- AN5.226 Familien besuchen (2) Wenn ein Mönch oder eine Nonne Familien besucht, kann das zu fünf Problemen führen.
- AN5.227 Reichtümer Fünf Vor- und fünf Nachteile von Reichtümern.
- AN5.228 Späte Mahlzeit Fünf Nachteile zu späten Essens und fünf Vorteile rechtzeitigen Essens.
- AN5.229 Schwarze Schlangen (1) Fünf Arten, wie eine Frau einer schwarzen Schlange gleicht.
- AN5.230 Schwarze Schlangen (2) Fünf Arten, wie eine Frau einer schwarzen Schlange gleicht.
- AN5.231 Ansässige Mönche und Nonnen Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen bewundernswert sind oder nicht.
- AN5.232 Lieb Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen bewundernswert sind.
- AN5.233 Zierde Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen das Kloster verschönern.
- AN5.234 Eine große Hilfe Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen für das Kloster eine Hilfe sind.
- AN5.235 Anteilnahme Wie Mönche und Nonnen den Laien Anteilnahme zeigen.
- AN5.236 Wer Tadel verdient (1) Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.237 Wer Tadel verdient (2) Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.238 Wer Tadel verdient (3) Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.239 Geiz (1) Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.240 Geiz (2) Gründe, aus denen ansässige Mönche und Nonnen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.241 Schlechtes Verhalten (1) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens.
- AN5.242 Schlechtes Verhalten mit dem Körper (1) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit dem Körper.
- AN5.243 Schlechtes Verhalten mit der Sprache (1) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit der Sprache.
- AN5.244 Schlechtes Verhalten mit dem Geist (1) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit dem Geist.
- AN5.245 Schlechtes Verhalten (2) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens.
- AN5.246 Schlechtes Verhalten mit dem Körper (2) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit dem Körper.
- AN5.247 Schlechtes Verhalten mit der Sprache (2) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit der Sprache.
- AN5.248 Schlechtes Verhalten mit dem Geist (2) Vor- und Nachteile guten und schlechten Verhaltens mit dem Geist.
- AN5.249 Ein Leichenfeld Wie ein Mensch einem Leichenfeld gleichen kann.
- AN5.250 Zuversicht zu Personen Zu einer Person Zuversicht zu haben, kann aus fünf Gründen gefährlich sein.
- AN5.251 Die Ordination erteilen Eigenschaften, die man besitzen sollte, um die Ordination zu erteilen.
- AN5.252 Betreuung Eigenschaften, die man besitzen sollte, um eine Betreuung zu übernehmen.
- AN5.253 Ein Novize Eigenschaften, die man besitzen sollte, damit einem ein Novize oder eine Novizin aufwarten kann.
- AN5.254 Fünf Arten des Geizes Geiz in Bezug auf materielle und spirituelle Dinge.
- AN5.255 Geiz aufgeben Wie man die fünf Arten des Geizes aufgibt.
- AN5.256 Die erste Vertiefung Geiz aufgeben, um in die erste Vertiefung einzutreten.
- AN5.257-263 Die zweite Vertiefung usw. Geiz aufgeben, um in die Vertiefungen einzutreten und Höheres zu erlangen.
- AN5.264 Noch eine Lehrrede über die erste Vertiefung Geiz aufgeben, um in die erste Vertiefung einzutreten.
- AN5.265-271 Noch eine Lehrrede über die zweite Vertiefung usw. Geiz aufgeben, um in die Vertiefungen einzutreten und Höheres zu erlangen.
- AN5.272 Ein Essenszuweiser Eigenschaften eines Essenszuweisers.
- AN5.273-285 Ein Unterkunftanweiser Eigenschaften anderer Verantwortlicher im Kloster.
- AN5.286 Ein Mönch Eigenschaften, mit denen ein Mönch in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN5.287-292 Eine Nonne Eigenschaften, mit denen eine Nonne usw. in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN5.293 Ein Ājīvaka Eigenschaften, mit denen ein Ājīvaka-Asket in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN5.294-302 Ein Jaina-Asket usw. Eigenschaften, mit denen verschiedene Asketen in die Hölle oder in den Himmel kommen.
- AN5.303 Lehrrede ohne Titel über Gier (1) Fünf Wahrnehmungen, um Gier zu verstehen.
- AN5.304 Lehrrede ohne Titel über Gier (2) Fünf Wahrnehmungen, um Gier zu verstehen.
- AN5.305 Lehrrede ohne Titel über Gier (3) Fünf Wahrnehmungen, um Gier zu verstehen.
- AN5.306 Lehrrede ohne Titel über Gier (4) Fünf Fähigkeiten, die helfen, Gier zu verstehen.
- AN5.307 Lehrrede ohne Titel über Gier (5) Fünf Kräfte, die helfen, Gier zu verstehen.
- AN5.308-1152 Lehrreden ohne Titel über Gier usw. Vollständiges Verstehen von Gier usw.
Chakkanipāta AN 6 125 Texte
- AN6.1 Einer Gabe würdig (1) Mönche und Nonnen sind wegen ihres Gleichmuts bei den sechs Sinnesfeldern einer Gabe würdig.
- AN6.2 Einer Gabe würdig (2) Mönche und Nonnen sind einer Gabe würdig, weil sie die sechs Arten des hohen Wissens besitzen.
- AN6.3 Fähigkeiten Mönche und Nonnen sind wegen sechs Fähigkeiten einer Gabe würdig.
- AN6.4 Kräfte Mönche und Nonnen sind wegen sechs Kräften einer Gabe würdig.
- AN6.5 Ein Vollblüter (1) Ein Pferd ist aus sechs Gründen eines Königs würdig, und Mönche und Nonnen sind aus sechs ähnlichen Gründen würdig.
- AN6.6 Ein Vollblüter (2) Ein Pferd ist aus sechs Gründen eines Königs würdig, und Mönche und Nonnen sind aus sechs ähnlichen Gründen würdig.
- AN6.7 Ein Vollblüter (3) Ein Pferd ist aus sechs Gründen eines Königs würdig, und Mönche und Nonnen sind aus sechs ähnlichen Gründen würdig.
- AN6.8 Unübertrefflich Sechs unübertreffliche Dinge.
- AN6.9 Gegenstände zur Besinnung Sechs Gegenstände zur Besinnung.
- AN6.10 Mit Mahānāma Der Buddha erklärt seinem Verwandten Mahānāma, dass ein edler Schüler oft die sechs Besinnungen übt, die zu Freude und Frieden führen.
- AN6.11 Warmherzig (1) Sechs warmherzige Eigenschaften, die unter Mönchen und Nonnen geübt werden.
- AN6.12 Warmherzig (2) Sechs warmherzige Eigenschaften, die unter Mönchen und Nonnen geübt werden.
- AN6.13 Elemente des Entrinnens Die Lehren des Buddha sind wirksam, daher können wir nicht sagen, wir hätten sie im vollen Umfang geübt, wenn wir immer noch von verschiedenen Arten von Leiden geplagt werden.
- AN6.14 Ein guter Tod Mönche und Nonnen, die ein gutes Leben führen und nicht ihre Zeit verschwenden, haben einen guten Tod.
- AN6.15 Gewissensnot Mönche und Nonnen, die ein gutes Leben führen und nicht ihre Zeit verschwenden, sterben ohne Reue.
- AN6.16 Nakulas Vater Ein kranker Hausbesitzer wird von seiner Frau getröstet: Sie erklärt ihm, dass er sich wegen seines Sterbens keine Sorgen zu machen brauche, da sie sehr wohl in der Lage sei, die Familie zu unterhalten und den Dhamma zu üben. Er erholt sich und besucht den Buddha, der seine gütige und weise Frau lobt.
- AN6.17 Schlaf Weder ein König noch ein Mönch kann etwas erreichen, wenn sie ständig schlafen.
- AN6.18 Ein Fischhändler Wessen Lebenserwerb im Töten von Tieren besteht, kann nicht gedeihen.
- AN6.19 Achtsamkeit auf den Tod (1) Viele üben die Achtsamkeit auf den Tod nicht dringlich genug. Der Tod kann in jedem Augenblick zu uns kommen.
- AN6.20 Achtsamkeit auf den Tod (2) Eine Methode, den eigenen Tod zu betrachten, die zu Dringlichkeit, Eifer und Freude führt.
- AN6.21 Beim Dorf Sāma Selbst die Götter wissen, dass manche Mönche von ihrer Übung abfallen.
- AN6.22 Kein Niedergang Sechs gute Eigenschaften zu üben, führt zum Gedeihen – in der Vergangenheit, der Zukunft und der Gegenwart.
- AN6.23 Gefahren Sinnliche Freuden bergen Gefahren.
- AN6.24 Der Himalaya Wer die Meditation vollständig gemeistert hat, könnte selbst den Himalaya zerschmettern.
- AN6.25 Gegenstände zur Besinnung Die sechs Gegenstände zur Besinnung sind ein Weg, um der Gier zu entkommen.
- AN6.26 Mit Mahākaccāna Mahākaccāna lehrt, dass die sechs Besinnungen ein Weg sind, um der Gier zu entkommen, und dass der Geist davon so weit wird wie der Raum.
- AN6.27 Gelegenheiten (1) Die rechte Zeit, geschätzte Mönche oder Nonnen aufzusuchen, ist, wenn man Führung und Unterstützung auf dem geistlichen Weg braucht.
- AN6.28 Gelegenheiten (2) Altehrwürdige Mönche und Nonnen diskutieren die richtige Zeit, um geschätzte Mönche oder Nonnen aufzusuchen, und Mahākaccāna zitiert den Buddha ans AN 6.27.
- AN6.29 Mit Udāyī Als der Buddha nach den Gegenständen zur Besinnung fragt, legt ein Mönch seine Unwissenheit bloß. Ānanda nennt dann eine ungewöhnliche Serie von fünf Besinnungen, die der Buddha um eine sechste ergänzt.
- AN6.30 Unübertrefflich Es gibt Dinge, die nach weltlichen Maßstäben als unübertrefflich gelten, doch mit dem Dhamma lassen sie sich nicht vergleichen.
- AN6.31 In Schulung Dinge, die zum Niedergang oder zum Gedeihen führen.
- AN6.32 Kein Niedergang (1) Ein Gott spricht über Dinge, die zum Gedeihen führen.
- AN6.33 Kein Niedergang (2) Der Buddha berichtet den Vorfall aus dem vorherigen Sutta.
- AN6.34 Mit Mahāmoggallāna Mahāmoggallāna besucht einen Brahmāgott, der zuvor ein Mönch gewesen war, und sie erörtern, welche Götter in die Strömung eingetaucht sind.
- AN6.35 Dinge, die für das Klarwerden eine Rolle spielen Sechs Wahrnehmungen, die zu Weisheit führen.
- AN6.36 Wurzeln des Streits Wenn ein Mönch sechs Arten schlechter Eigenschaften pflegt, führt das zu Unmut und Streit im Saṅgha.
- AN6.37 Eine Gabe mit sechs Faktoren Als er sieht, wie die Laienfrau Veḷukaṇṭakī eine Mahlzeit für den Saṅgha vorbereitet, preist der Buddha sie und sagt, Geben ist von großem Nutzen, wenn wenn sowohl Geberin als auch Empfänger je drei Eigenschaften besitzen.
- AN6.38 Der eigene Wille Der Buddha weist die Behauptung eines Brahmanen zurück, dass es so etwas wie eine Handlung, die man aus eigenem Antrieb ausführt, nicht gebe.
- AN6.39 Quellen Gier, Hass und Täuschung sind Quellen, aus denen Taten entspringen.
- AN6.40 Mit Kimbila Der Buddha erklärt dem Ehrwürdigen Kimbila die Gründe, aus denen die Buddhalehre nach dem Tod des Buddha lange bestehen bleibt oder nicht.
- AN6.41 Ein Baumstamm Selbst ein gewöhnlicher Baumstamm kann von einem Mönch, der in der Meditation fortgeschritten ist, auf verschiedene Arten wahrgenommen werden.
- AN6.42 Mit Nāgita Als er von einer lärmenden Menge besucht wird, spricht der Buddha zu seinem Aufwärter Nāgita über seine Liebe zu Zurückgezogenheit und Einsamkeit und über seine Achtung vor Waldmönchen.
- AN6.43 Der Riese Als er zum Baden geht, begegnet der Buddha einem königlichen Riesenelefanten. Doch ein Riese im spirituellen Sinn ist sogar noch eindrucksvoller.
- AN6.44 Mit Migasālā Als er kritisiert wird, erklärt der Buddha, dass man die spirituelle Entwicklung verschiedener Menschen nicht einfach miteinander vergleichen könne; daher sollten wir nicht werten.
- AN6.45 Schulden Arme Menschen leiden, wenn sie Schulden haben. Ähnlich leiden spirituell Suchende, wenn ihnen gute Eigenschaften fehlen.
- AN6.46 Mahācundas Lehrrede In einer Lehrrede, die sich offenbar eine Zeit nach dem Tod des Buddha abspielt, ermahnt der Ehrwürdige Mahācunda Gruppen, die unterschiedlich üben, sich gegenseitig zu respektieren und zu unterstützen, gleich, ob sie nun mehr Wert auf Ruhe oder auf Klarsicht legen.
- AN6.47 In diesem Leben ersichtlich (1) Der Buddha erklärt dem Wanderer Moliyasīvaka, wie man die Lehre im jetzigen Leben verstehen kann.
- AN6.48 In diesem Leben ersichtlich (2) Der Buddha erklärt einem Brahmanen, wie man die Lehre im jetzigen Leben verstehen kann.
- AN6.49 Mit Khema Zwei Mönche erklären jeweils dem Buddha ihr Erwachen, indem sie über das Loslassen der Einbildung sprechen. Der Buddha bestätigt, dass sie in der Tat erwacht sind und dass diese indirekte Bezugnahme die rechte Art sei, eine solche Erklärung abzugeben.
- AN6.50 Zügelung der Sinne So wie ein Baum ohne Blätter nicht wachsen kann, ist die Zügelung der Sinne die Grundlage für spirituelles Wachstum.
- AN6.51 Mit Ānanda Die Ehrwürdigen Ānanda und Sāriputta diskutieren, wie Mönche und Nonnen ihr Wissen und ihr Verständnis weiterentwickeln können.
- AN6.52 Adlige Der Buddha erklärt dem Brahmanen Jāṇussoṇī, was bei Adligen, Brahmanen, Hausbesitzern, Frauen, Räubern und Asketen das Bestreben ist, wovon sie absorbiert sind, welcher Sache sie sich weihen, woran sie festhalten und was ihr äußerstes Ziel ist.
- AN6.53 Beflissenheit Mit einer Reihe lebendiger Gleichnisse zeigt der Buddha, wie Eifer sowohl in diesem als auch im nächsten Leben von Nutzen ist.
- AN6.54 Mit Dhammika Dhammika belästigt sowohl Mönche als auch Laien so sehr, dass sie ihn fortschicken. Er kommt zum Buddha, der ihn tröstet und mit einer Geschichte seine Stimmung hebt, ihm aber gleichzeitig klarmacht, dass sein Verhalten nicht richtig war.
- AN6.55 Mit Soṇa Als der Ehrwürdige Soṇa daran denkt, die Robe abzulegen, kommt der Buddha und ermutigt ihn mit dem berühmten Gleichnis von der Harfe, deren Saiten weder zu locker noch zu straff gespannt sind.
- AN6.56 Mit Phagguna Der Buddha tröstet den Ehrwürdigen Phagguṇa auf seinem Sterbebett, und dieser stirbt in Frieden. Dann erklärt der Buddha Ānanda, welchen Nutzen es hat, den Dhamma zur rechten Zeit zu hören.
- AN6.57 Die sechs Wiedergeburtsklassen Ānanda fragt den Buddha nach den sechs Wiedergeburtsklassen, wie sie von dem gegnerischen Asketen Pūraṇa Kassapa beschrieben werden. Der Buddha weist sie zurück und schlägt ein anderes Schema vor, wobei er die Bedeutung der Handlungen in diesem Leben betont.
- AN6.58 Befleckungen Der Buddha erklärt verschiedene Methoden, um verschiedene Arten von Befleckungen zu überwinden.
- AN6.59 Mit Dārukammika Der Hausbesitzer Dārukammika behauptet, Arahants Spenden zu geben. Der Buddha warnt ihn, dass es schwer zu wissen ist, wer wirklich ein Arahant ist, und rät, stattdessen an den Saṅgha zu spenden.
- AN6.60 Mit Hatthisāriputta Der jüngere Mönch Citta Hatthisāriputta unterbricht die Ältesten im Gespräch und wird von Mahākoṭṭhita zurechtgewiesen. Seine Freunde verteidigen ihn, aber Mahākoṭṭhita warnt sie mit einer langen Erklärung, wie schwer es ist, den Geist eines anderen zu verstehen. Citta legt dann die Robe ab, aber später überlegt er es sich wieder anders.
- AN6.61 In der Mitte Mehrere ältere Mönche und Nonnen diskutieren über „Metteyyas Fragen“ aus dem Pārāyana (Snp 5.3). Jeder schlägt eine Deutung vor, und zuletzt fragen sie den Buddha. Er lobt alle Interpretationen und erklärt, was er selbst damit sagen wollte.
- AN6.62 Erkennen der Fähigkeiten von Menschen Ein Mönch fragt, ob der Buddha im übertragenen Sinn gesprochen hätte, als er sagte, Devadatta käme in die Hölle. Der Buddha weist ihn zurecht und fragt, wie jemand eine eindeutige Aussage missverstehen könne. Dann erklärt er, wie er den Geist anderer erkennt und versteht, wohin sie durch ihre Taten gelangen.
- AN6.63 Durchdringend Eine ausführliche Aufgliederung einiger zentraler Themen, u. a. Sinneswahrnehmung, Gefühl, Befleckungen, Kamma usw.
- AN6.64 Das Löwengebrüll Der Buddha besitzt sechs Kräfte, die ihn dazu befähigen, sein Löwengebrüll zu brüllen.
- AN6.65 Die Frucht der Nichtwiederkehr Sechs Dinge, die man aufgeben muss, um zur Nichtwiederkehr zu gelangen.
- AN6.66 Vollendung Sechs Dinge, die man aufgeben muss, um zur Vollendung zu gelangen.
- AN6.67 Freunde Mit schlechten Freunden können Mönche oder Nonnen sechs gute Eigenschaften nicht entwickeln, aber mit guten Freunden können sie es.
- AN6.68 Gesellschaft genießen Ein Mönch, der Gesellschaft liebt, wird in der Meditation keinen Frieden finden, aber einer, der Abgeschiedenheit liebt, schon.
- AN6.69 Eine Gottheit Ein Gott spricht über Faktoren für das Gedeihen. Als der Buddha darüber berichtet, gibt Sāriputta eine Erläuterung dazu.
- AN6.70 Versenkung Ohne Samādhi oder Versenkung ist es unmöglich, die höheren Wahrheiten des Pfades zu verstehen.
- AN6.71 In der Lage, zu erlangen Sechs Eigenschaften, die einem Mönch beim Verstehen helfen.
- AN6.72 Kraft Sechs Eigenschaften, die einem Mönch helfen, die Meditation zu stärken.
- AN6.73 Die erste Vertiefung (1) Sechs Eigenschaften, die einem Mönch oder einer Nonne helfen, die erste Vertiefung zu erlangen.
- AN6.74 Die erste Vertiefung (2) Sechs Eigenschaften, die einem Mönch oder einer Nonne helfen, die erste Vertiefung zu erlangen.
- AN6.75 Leiden Sechs Eigenschaften, die zu Leiden führen, und deren Abwesenheit zu Glück führt.
- AN6.76 Vollendung Eigenschaften, mit denen man die Vollendung erlangt.
- AN6.77 Übermenschliche Zustände Eigenschaften, mit denen man übermenschliche Zustände erlangt.
- AN6.78 Glück und Freude Eigenschaften, die zu Glück führen.
- AN6.79 Erreichen Eigenschaften, mit denen man gute Eigenschaften erlangt und stärkt.
- AN6.80 Größe Sechs Eigenschaften machen einen Mönch groß.
- AN6.81 Die Hölle (1) Wie man in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN6.82 Die Hölle (2) Wie man in die Hölle oder in den Himmel kommt.
- AN6.83 Das beste Ding Dinge, die zur Vollendung hinführen oder sie verhindern.
- AN6.84 Tag und Nacht Dinge, die bei Tag und Nacht zu Wachstum oder zu Niedergang führen.
- AN6.85 Kühle Wenn er sechs Eigenschaften besitzt, erlangt ein Mönch Kühle.
- AN6.86 Hemmnisse Dinge, die das wirkliche Verstehen beim Hören der Lehren ermöglichen oder behindern.
- AN6.87 Ein Mörder Dinge, die das wirkliche Verstehen beim Hören der Lehren ermöglichen oder behindern.
- AN6.88 Zuhören wollen Dinge, die das wirkliche Verstehen beim Hören der Lehren ermöglichen oder behindern.
- AN6.89 Nicht aufgeben Was erforderlich ist, um in die Strömung einzutauchen.
- AN6.90 Aufgegeben Was jemand, der in die Strömung eingetaucht ist, aufgegeben hat.
- AN6.91 Kann nicht hervorbringen Dinge, die für jemanden, der in die Strömung eingetaucht ist, unmöglich sind.
- AN6.92 Dinge, die nicht geschehen können (1) Dinge, die für jemanden, der in die Strömung eingetaucht ist, unmöglich sind.
- AN6.93 Dinge, die nicht geschehen können (2) Dinge, die für jemanden, der in die Strömung eingetaucht ist, unmöglich sind.
- AN6.94 Dinge, die nicht geschehen können (3) Dinge, die für jemanden, der in die Strömung eingetaucht ist, unmöglich sind.
- AN6.95 Dinge, die nicht geschehen können (4) Dinge, die für jemanden, der in die Strömung eingetaucht ist, unmöglich sind.
- AN6.96 Erscheinen Dinge, die in der Welt selten zu finden sind.
- AN6.97 Vorteil Die Vorteile des Eintauchens in die Strömung.
- AN6.98 Unbeständigkeit Ein Mönch auf dem Pfad kann keine Bedingung als dauerhaft ansehen.
- AN6.99 Leiden Ein Mönch auf dem Pfad kann keine Bedingung als erfreulich ansehen.
- AN6.100 Ohne Selbst Ein Mönch auf dem Pfad kann keine Bedingung als Selbst ansehen.
- AN6.101 Erlöschen Ein Mönch auf dem Pfad kann kann das Erlöschen nicht als Leiden ansehen.
- AN6.102 Unstet Gründe, warum man über die Unbeständigkeit meditieren sollte.
- AN6.103 Mit gezogenem Schwert Gründe, warum man über das Leiden meditieren sollte.
- AN6.104 Durch nichts geprägt Gründe, warum man über das Fehlen eines Selbst meditieren sollte.
- AN6.105 Daseinszustände Man soll drei Daseinszustände aufgeben und sich in drei Schulungen üben.
- AN6.106 Verlangen Verlangen und Einbildung müssen aufgegeben werden.
- AN6.107 Gier Gegenmittel gegen Gier, Hass und Täuschung.
- AN6.108 Schlechtes Verhalten Gegenmittel gegen schlechtes Verhalten.
- AN6.109 Gedanken Gegenmittel gegen schlechte Gedanken.
- AN6.110 Wahrnehmungen Gegenmittel gegen schädliche Wahrnehmungen.
- AN6.111 Elemente Gegenmittel gegen schädliche Elemente.
- AN6.112 Befriedigung Gegenmittel gegen falsche Ansichten.
- AN6.113 Widerwille Gegenmittel gegen Abneigung, Grausamkeit und Verhalten ohne Grundsätze.
- AN6.114 Zufriedenheit Gegenmittel gegen Unzufriedenheit, fehlende Umsicht und viele Wünsche.
- AN6.115 Schwer zu ermahnen Gegenmittel dagegen, dass man schwer zu ermahnen ist, schlechte Freunde und einen zerstreuten Geist hat.
- AN6.116 Rastlosigkeit Gegenmittel gegen Rastlosigkeit, Mangel an Zügelung und Nachlässigkeit.
- AN6.117 Beobachtung des Körpers Was die Meditation über den Körper fördert oder behindert.
- AN6.118 Beobachtung von natürlichen Gesetzmäßigkeiten usw. Was die Meditation über verschiedene Dinge fördert oder behindert.
- AN6.119 Über Tapussa Da er sechs Eigenschaften besitzt, sieht der Hausbesitzer Tapussa den Dhamma.
- AN6.120-139 Über Bhallika usw. Da sie sechs Eigenschaften besitzen, sehen verschiedene Hausbesitzer den Dhamma.
- AN6.140 Lehrrede ohne Titel über Gier (1)
- AN6.141 Lehrrede ohne Titel über Gier (2)
- AN6.142 Lehrrede ohne Titel über Gier (3)
- AN6.143-169 Lehrreden ohne Titel über Gier
- AN6.170-649 Lehrreden ohne Titel über Hass usw.
Sattakanipāta AN 7 101 Texte
- AN7.1 Lieb (1) Sieben Eigenschaften, die einen Mönch für seine Gefährten angenehm oder unangenehm machen.
- AN7.2 Lieb (2) Sieben Eigenschaften, die einen Mönch für seine Gefährten angenehm oder unangenehm machen.
- AN7.3 Die Kräfte, kurz Die Kraft des Vertrauens, der Energie, des Gewissens, der Besonnenheit, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit.
- AN7.4 Die Kräfte, ausführlich Die Kraft des Vertrauens, der Energie, des Gewissens, der Besonnenheit, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit.
- AN7.5 Reichtum, kurz Der Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.
- AN7.6 Reichtum, ausführlich Der Reichtum an Vertrauen, Tugend, Gewissen, Besonnenheit, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit.
- AN7.7 Mit Ugga Migāra von Rohaṇa ist ein reicher Mann, aber selbst seine Reichtümer sind im Unterschied zu spirituellen Reichtümern nicht sicher vor den Wechselfällen des Lebens.
- AN7.8 Fesseln Die Fesseln der Anziehung, der Ablehnung, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches, wiedergeboren zu werden, und der Unwissenheit.
- AN7.9 Aufgeben Der Zweck des spirituellen Lebens besteht im Aufgeben der Fesseln der Anziehung, der Ablehnung, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches, wiedergeboren zu werden, und der Unwissenheit.
- AN7.10 Geiz Die Fesseln der Anziehung, der Ablehnung, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, der Eifersucht und des Geizes.
- AN7.11 Zugrunde liegende Neigungen (1) Die zugrunde liegenden Neigungen des sinnlichen Verlangens, der Ablehnung, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches, wiedergeboren zu werden, und der Unwissenheit.
- AN7.12 Zugrunde liegende Neigungen (2) Der Zweck des spirituellen Lebens besteht im Aufgeben der zugrunde liegenden Neigungen des sinnlichen Verlangens, der Ablehnung, der Ansichten, des Zweifels, der Einbildung, des Wunsches, wiedergeboren zu werden, und der Unwissenheit.
- AN7.13 Eine Familie Faktoren, durch die es sich lohnt, eine Familie zu besuchen.
- AN7.14 Personen Sieben Personen, die der Gaben und Ehrerbietung würdig sind.
- AN7.15 Das Gleichnis im Wasser Sieben Personen in der Welt, die denen im Wasser gleichen.
- AN7.16 Die Unbeständigkeit beobachten Sieben Personen, die der Gaben und Ehrerbietung würdig sind.
- AN7.17 Das Leiden beobachten Sieben Personen, die der Gaben und Ehrerbietung würdig sind.
- AN7.18 Das Fehlen eines Selbst beobachten Sieben Personen, die der Gaben und Ehrerbietung würdig sind.
- AN7.19 Erlöschen Sieben Personen, die der Gaben und Ehrerbietung würdig sind.
- AN7.20 Grundlagen für einen Abschluss Wer sieben Eigenschaften besitzt, besitzt die Voraussetzung für einen Abschluss.
- AN7.21 Bei Sārandada Der Buddha lehrt die Licchaver am Sārandada-Heiligtum sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.22 Mit Vassakāra Der König Ajātasattu von Magadha will bei den Vajjiern einmarschieren. Er sendet seinen Minister Vassakāra, um dem Buddha seine Absichten mitzuteilen. Der Buddha erinnert an die sieben Grundsätze des Gedeihens, die er den Vajjiern erklärt hatte.
- AN7.23 Kein Niedergang für Mönche und Nonnen (1) Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen die sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.24 Kein Niedergang für Mönche und Nonnen (2) Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.25 Kein Niedergang für Mönche und Nonnen (3) Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.26 Faktoren des Erwachens Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.27 Wahrnehmungen Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen sieben Grundsätze des Gedeihens.
- AN7.28 Kein Niedergang für einen Mönch in Schulung Sieben Eigenschaften, die zum Niedergang oder zum Gedeihen eines Mönchs in Schulung führen.
- AN7.29 Kein Niedergang für einen Laienschüler Sieben Eigenschaften, die zum Niedergang oder zum Gedeihen von Laienschülern führen.
- AN7.30 Fehltritte eines Laienschülers Sieben Arten des Versagens und der Erfüllung für einen Laienschüler.
- AN7.31 Untergang eines Laienschülers Sieben Arten des Untergangs und des Erfolgs für Laienschüler.
- AN7.32 Achtung vor Beflissenheit Ein Gott spricht zum Buddha von sieben Grundsätzen für das Gedeihen; dieser wiederholt es für die Mönche und Nonnen.
- AN7.33 Achtung vor dem Gewissen Der Buddha berichtet, wie er sieben Grundsätze für das Gedeihen von einem Gott gehört hat.
- AN7.34 Leicht zu ermahnen (1) Der Buddha berichtet, wie er sieben Grundsätze für das Gedeihen von einem Gott gehört hat.
- AN7.35 Leicht zu ermahnen (2) Der Buddha berichtet, wie er sieben Grundsätze für das Gedeihen von einem Gott gehört hat. Sāriputta bietet eine zusätzliche Erläuterung an.
- AN7.36 Ein Freund (1) Wenn ein Freund sieben Faktoren besitzt, soll man sich ihm anschließen.
- AN7.37 Ein Freund (2) Wenn ein Mönch sieben Faktoren besitzt, soll man in seiner Nähe bleiben, selbst wenn er einen wegschickt.
- AN7.38 Textanalyse (1) Wenn er sieben Eigenschaften besitzt, wird ein Mönch bald die vier Arten der Textanalyse verwirklichen.
- AN7.39 Textanalyse (2) Da er sieben Eigenschaften besaß, verwirklichte Sāriputta die vier Arten der Textanalyse.
- AN7.40 Herrschaft über den Geist (1) Mit sieben Eigenschaften ist man Meister der Meditation.
- AN7.41 Herrschaft über den Geist (2) Mit sieben Eigenschaften wurde Sāriputta ein Meister in der Meditation.
- AN7.42 Abschluss (1) Sāriputta besucht ein andersgläubiges Kloster und hört dort die Behauptung, jemand, der zwölf Jahre lang das geistliche Leben führe, habe seinen Abschluss gemacht. Der Buddha weist das zurück und erklärt, dass man nicht bloß aufgrund einer bestimmten Anzahl von Jahren seinen Abschluss mache, sondern durch seine spirituellen Eigenschaften.
- AN7.43 Abschluss (2) Ānanda besucht ein andersgläubiges Kloster und hört dort die Behauptung, jemand, der zwölf Jahre lang das geistliche Leben führe, habe seinen Abschluss gemacht. Der Buddha weist das zurück und erklärt, dass man nicht bloß aufgrund einer bestimmten Anzahl von Jahren seinen Abschluss mache, sondern durch seine spirituellen Eigenschaften.
- AN7.44 Bewusstseinsebenen Sieben Bewusstseinsebenen, auf denen die Wesen wiedergeboren werden.
- AN7.45 Voraussetzungen für die Versenkung Die Faktoren des Pfades sind die Voraussetzungen für rechte Versenkung.
- AN7.46 Feuer (1) Sieben Feuer, von denen einige physisch sind, andere psychologisch.
- AN7.47 Feuer (2) Der Brahmane Uggatasarīra hat ein großes Opfer vorbereitet. Er folgt Ānandas Rat und fragt den Buddha, wie ein Opfer segensreich sein kann.
- AN7.48 Wahrnehmungen, kurz Über sieben Wahrnehmungen zu meditieren führt zur Unsterblichkeit, kurz.
- AN7.49 Wahrnehmungen, ausführlich Über sieben Wahrnehmungen zu meditieren führt zur Unsterblichkeit, ausführlich.
- AN7.50 Geschlechtsverkehr Der Brahmane Jāṇussoṇī fragt den Buddha, welches Verhalten bei der Enthaltsamkeit einen Makel darstellt.
- AN7.51 Einjochen und vom Joch lösen Indem sie ihre Aufmerksamkeit ihren eigenen Geschlechtsmerkmalen zuwenden, binden Männer und Frauen sich daran und werden vom anderen Geschlecht angezogen.
- AN7.52 Eine Spende mit reicher Frucht Die Laienschüler von Campā möchten vom Buddha eine Unterweisung hören. Zusammen mit Sāriputta fragen sie ihn, was eine Gabe fruchtbar macht.
- AN7.53 Nandas Mutter Sāriputta und Moggallāna sind in den Südlichen Hügeln unterwegs. Eine Gottheit unterrichtet die Laienfrau Veḷukaṇṭakī, dass sie kommen. Als Sāriputta sein Erstaunen darüber äußert, dass sie mit den Göttern spricht, zählt sie noch viel mehr von ihren erstaunlichen Fähigkeiten auf.
- AN7.54 Die nicht erklärten Punkte Der Buddha erklärt, warum ein edler Schüler keine Zweifel hinsichtlich der nicht erklärten Punkte hat.
- AN7.55 Bestimmungsorte von Menschen Sieben Bestimmungsorte für Nichtwiederkehrer und das Erlöschen durch Nicht-Ergreifen.
- AN7.56 Mit dem Brahmā Tissa Zwei Götter besuchen den Buddha auf der Geierkuppe und erklären, die Nonnen seien befreit. Moggallāna befragt eine der Gottheiten, was er damit meint, und der Buddha fügt eine weitere Erläuterung hinzu.
- AN7.57 Mit dem General Sīha Der Buddha erklärt den Nutzen des Gebens, der in diesem Leben sichtbar ist, und auch einen Punkt, der erst im nächsten Leben erkennbar wird.
- AN7.58 Nichts zu verbergen Vier Bereiche, in denen der Klargewordene nichts zu verbergen hat, und drei, in denen ihm nichts vorzuwerfen ist.
- AN7.59 Mit Kimbila Der Ehrwürdige Kimbila fragt nach den Gründen für eine Fortdauer des Buddhismus nach dem Tod des Buddha.
- AN7.60 Sieben Eigenschaften Eigenschaften, mit denen man Vollendung erlangt.
- AN7.61 Einnicken Vor seinem Erwachen kämpft Moggallāna mit Schläfrigkeit in der Meditation. Bei einem Besuch nennt der Buddha sieben Arten, die Benommenheit zu vertreiben, und gibt andere wichtige Unterweisungen.
- AN7.62 Keine Angst, Gutes zu tun Der unschätzbare Nutzen von Verdienst, der viele Äonen anhält.
- AN7.63 Ehefrauen In Anāthapiṇḍikas Haus herrschte Aufruhr wegen des schlechten Benehmens von Sujātā, der frisch verheirateten Ehefrau eines seiner Söhne. Der Buddha spricht mit ihr über verschiedene Arten von Ehefrauen.
- AN7.64 Zornig Wenn jemand zornig ist, wünscht er seinem Feind Schlechtes und ist enttäuscht, wenn es ihm gut geht. Das Sutta enthält auch einige sehr eindrucksvolle Strophen.
- AN7.65 Gewissen und Besonnenheit Ein Gewissen zu haben ist die Grundlage, die schrittweise zur Befreiung führt.
- AN7.66 Die sieben Sonnen Eine seltene Lehrrede über kosmische Evolution. Der Buddha beschreibt das aufeinanderfolgende Erscheinen von sieben Sonnen und wie die Erde verbrannt wird.
- AN7.67 Das Gleichnis von der Festungsstadt Wenn eine königliche Festung mit sieben Dingen ausgerüstet ist und vier Arten von Lebensmittelvorräten besitzt, ist sie unbezwingbar. Ebenso ist ein edler Schüler mit sieben Eigenschaften und den vier Vertiefungen unbezwingbar.
- AN7.68 Einer, der die Lehren kennt Ein Mönch, der sieben Eigenschaften besitzt, ist ein würdiger Mönch; mit besonderer Betonung darauf, den Lehren zuzuhören und sie zu lernen.
- AN7.69 Der Sonnenschirm-Orchideenbaum Die Blüte des Sonnenschirm-Orchideenbaums erfreut die Götter der Dreiunddreißig, und ebenso erfreulich ist es, wenn buddhistische Asketen das hauslose Leben bis zum Ende üben.
- AN7.70 Ehren Sāriputta denkt darüber nach, was ein Mönch ehren sollte, um das Heilsame zu entwickeln. Er berichtet dem Buddha, dass diese Dinge in ihm tatsächlich da sind.
- AN7.71 Dem Entwickeln geweiht Man wird nicht befreit, weil man es wünscht, sondern weil man den Pfad entwickelt.
- AN7.72 Das Gleichnis von der Feuersbrunst Es wäre besser für einen Mönch, eine Feuersbrunst zu umarmen als ein Mädchen.
- AN7.73 Über Sunetta In der Vergangenheit gab es viele große Lehrer, die man nicht beschimpfen sollte. Doch auch nur einen einzigen edlen Schüler zu beschimpfen, ist noch viel schlimmer.
- AN7.74 Über Araka Araka war vor langer Zeit ein berühmter Lehrer; damals war die Lebenszeit viel länger als heute. Dennoch lehrte er die Vergänglichkeit – um wieviel mehr trifft das heute zu!
- AN7.75 Ein Kenner des Ordensrechts (1) Ein Kenner der Ordenssatzung hat sieben Eigenschaften.
- AN7.76 Ein Kenner des Ordensrechts (2) Eine Kennerin der Ordenssatzung hat sieben Eigenschaften.
- AN7.77 Ein Kenner des Ordensrechts (3) Ein Kenner der Ordenssatzung hat sieben Eigenschaften.
- AN7.78 Ein Kenner des Ordensrechts (4) Eine Kennerin der Ordenssatzung hat sieben Eigenschaften.
- AN7.79 Das Leuchten eines Kenners des Ordensrechts (1) Ein Kenner der Ordenssatzung leuchtet mit sieben Eigenschaften.
- AN7.80 Das Leuchten eines Kenners des Ordensrechts (2) Eine Kennerin der Ordenssatzung leuchtet mit sieben Eigenschaften.
- AN7.81 Das Leuchten eines Kenners des Ordensrechts (3) Ein Kenner der Ordenssatzung leuchtet mit sieben Eigenschaften.
- AN7.82 Das Leuchten eines Kenners des Ordensrechts (4) Eine Kennerin der Ordenssatzung leuchtet mit sieben Eigenschaften.
- AN7.83 Die Anleitung des Lehrers Der Buddha gibt dem Vinayakenner Upāli eine kurze Zusammenfassung der Lehre.
- AN7.84 Das Beilegen von disziplinarischen Angelegenheiten Sieben Richtlinien, um disziplinarische Angelegenheiten und Streitigkeiten, die in der Gemeinschaft aufgekommen sind, beizulegen.
- AN7.85 Ein Mönch Mönche und Nonnen zerbrechen sieben Befleckungen.
- AN7.86 Ein Asket Ein Asket besänftigt sieben Befleckungen.
- AN7.87 Ein Brahmane Ein Brahmane verbannt sieben Befleckungen.
- AN7.88 Ein Gelehrter Ein Gelehrter scheuert sieben Befleckungen ab.
- AN7.89 Gebadet Ein gebadeter Eingeweihter wäscht sieben Befleckungen ab.
- AN7.90 Ein Wissensmeister Ein Wissensmeister weiß sieben Dinge.
- AN7.91 Ein Edler Ein Edler schlägt sieben Feinde.
- AN7.92 Ein Vollendeter Ein Vollendeter ist von sieben Dingen weit entfernt.
- AN7.93 Schlechte Eigenschaften Sieben schlechte Eigenschaften.
- AN7.94 Gute Eigenschaften Sieben gute Eigenschaften.
- AN7.95 Lehrrede ohne Titel über das Beobachten der Unbeständigkeit beim Auge Sieben Menschen, die einer Gabe würdig sind.
- AN7.96-614 Lehrreden ohne Titel über das Beobachten des Leidens usw. beim Auge Sieben Menschen, die einer Gabe würdig sind.
- AN7.615 Lehrrede ohne Titel über Gier (1) Man versteht Gier mithilfe der sieben Faktoren des Erwachens.
- AN7.616 Lehrrede ohne Titel über Gier (2) Man versteht Gier mithilfe von sieben Wahrnehmungen.
- AN7.617 Lehrrede ohne Titel über Gier (3) Man versteht Gier mithilfe von sieben Wahrnehmungen.
- AN7.618-644 Lehrreden ohne Titel über Gier Vollständiges Verstehen usw. von Gier.
- AN7.645-1124 Lehrreden ohne Titel über Hass usw. Verstehen usw. von Hass usw.
Aṭṭhakanipāta AN 8 96 Texte
- AN8.1 Die Vorteile der Liebe Acht Vorteile, wenn man die Meditation über Liebe übt.
- AN8.2 Weisheit Acht Bedingungen, die zu Weisheit führen, und dazu, dass sie anwächst und vervollkommnet wird.
- AN8.3 Unerwünscht (1) Wegen acht Eigenschaften missfällt ein Mönch seinen geistlichen Gefährten, aber mit den entgegengesetzten Eigenschaften gefällt er ihnen.
- AN8.4 Unerwünscht (2) Wegen acht Eigenschaften missfällt ein Mönch seinen geistlichen Gefährten, aber mit den entgegengesetzten Eigenschaften gefällt er ihnen.
- AN8.5 Weltliche Gegebenheiten (1) Die acht weltlichen Gegebenheiten, kurz: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Lob und Tadel, Glück und Schmerz.
- AN8.6 Weltliche Gegebenheiten (2) Die acht weltlichen Gegebenheiten, ausführlich: Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Lob und Tadel, Glück und Schmerz.
- AN8.7 Devadattas Fehltritt Devadattas Sturz kam durch acht weltliche Gegebenheiten zustande.
- AN8.8 Uttara über Fehltritte In einer Lehrrede, die offensichtlich einige Zeit nach dem Tod des Buddha spielt, lehrt der Ehrwürdige Uttara, der in einem fernen Land lebt, dass die Mönche und Nonnen ihre eigenen Fehltritte und die anderer überprüfen sollten. Als er von Sakka dem Götterkönig befragt wir, bestätigt Uttara, dass diese Lehre vom Buddha stammt.
- AN8.9 Nanda Der Buddha lobt die Anmut und Zurückhaltung des Ehrwürdigen Nanda.
- AN8.10 Ausschuss Ein Mönch greift, als er gerügt wird, diejenigen an, die ihn ermahnen. Der Buddha weist die Mönche an, ihn auszuschließen und erklärt, dass ein solcher Mönch, der verborgen im Saṅgha lebt, mit seiner Verdorbenheit andere anstecken kann.
- AN8.11 In Verañjā Der Brahmane Verañja tadelt den Buddha wegen seines mangelnden Respekts vor älteren Brahmanen. Er erhebt eine Reihe von Vorwürfen, die der Buddha alle abweist, indem er Begriffe neu definiert. Der Buddha versichert, sein Anspruch auf die Vormachtstellung erkläre sich daraus, dass er als Erster das Erwachen erlangte.
- AN8.12 Mit Sīha Der General Sīha, ein prominenter Schüler der Jainas, besucht den Buddha gegen den Willen von deren Anführer, dem Jaina-Asketen aus dem Stamm Ñātika. Er fordert den Buddha mit Kritik, die gegen ihn vorgebracht wird, heraus. Von der Antwort des Buddha ist Sīha überzeugt und will zum Buddha Zuflucht nehmen; doch der Buddha mahnt ihn zur Vorsicht und dazu, die Jainas weiter zu unterstützen.
- AN8.13 Vollblüter Mit acht Eigenschaften ist ein königlicher Vollblüter eines Königs würdig. Ebenso ist ein Mönch oder eine Nonne mit acht Eigenschaften würdig.
- AN8.14 Ein wildes Fohlen Acht Fehler bei wilden Pferden gleichen acht Fehlern bei Mönchen oder Nonnen.
- AN8.15 Flecken Acht verschiedene Arten von Flecken.
- AN8.16 Auf eine Mission gehen Ein Mönch mit acht Eigenschaften ist würdig, auf eine Mission geschickt zu werden.
- AN8.17 Fangen (1) Eine Frau fängt einen Mann auf acht Arten.
- AN8.18 Fangen (2) Ein Mann fängt eine Frau auf acht Arten.
- AN8.19 Mit Pahārāda Titanen lieben aus acht Gründen das Meer, und in ähnlicher Weise lieben Mönche und Nonnen aus acht Gründen den Dhamma.
- AN8.20 Besinnungstag An einem Vollmondtag soll der Buddha die Verhaltensregeln für die Mönche rezitieren. Er schweigt jedoch, da sich ein unehrlicher Mönch in der Versammlung befindet.
- AN8.21 Mit Ugga von Vesālī Der Buddha feiert die acht erstaunlichen Eigenschaften des Hausbesitzers Ugga von Vesālī. Ugga selbst spricht von diesen Eigenschaften.
- AN8.22 Mit Ugga aus Elefantendorf Der Buddha feiert die acht erstaunlichen Eigenschaften des Hausbesitzers Ugga von Hatthigāma. Ugga selbst spricht von diesen Eigenschaften.
- AN8.23 Mit Hatthaka (1) Der Buddha feiert die sieben erstaunlichen Eigenschaften des Hausbesitzers Hatthaka von Āḷavī. Als Hatthaka davon hört, ist er besorgt, ob auch keine Laien anwesend waren, und der Buddha fügt Bescheidenheit als achte Eigenschaft hinzu.
- AN8.24 Mit Hatthaka (2) Der Buddha erfährt von Hatthaka von Āḷavī, wie dieser eine große Anhängerschaft zusammenhält. Dann feiert er Hatthakas acht gute Eigenschaften.
- AN8.25 Mit Mahānāma Auf Mahānāmas Fragen erklärt der Buddha, was jemanden zu einem buddhistischen Laienschüler macht, zu einem ethischen Laienschüler und zu einem Laienschüler, der zum Nutzen aller übt.
- AN8.26 Mit Jīvaka Auf Jīvaka Komārabhaccas Fragen erklärt der Buddha, was jemanden zu einem buddhistischen Laienschüler macht, zu einem ethischen Laienschüler und zu einem Laienschüler, der zum Nutzen aller übt.
- AN8.27 Kräfte (1) Acht ganz andere Kräfte.
- AN8.28 Kräfte (2) Acht Kräfte eines Vollendeten.
- AN8.29 Verpasste Gelegenheiten Acht verpasste Gelegenheiten für die geistliche Übung.
- AN8.30 Anuruddha und die großen Gedanken Der Ehrwürdige Anuruddha denkt darüber nach, dass die Lehre für diejenigen mit wenigen Wünschen ist, für die Zufriedenen, Abgeschiedenen, Energischen, Achtsamen, Friedvollen und Weisen. Zu diesen sieben Gedanken fügt der Buddha einen achten hinzu: Die Lehre ist für die, das Nicht-Wuchern genießen. Indem er gemäß dieser acht Gedanken eines großen Mannes übt, erlangt der Ehrwürdige Anuruddha die Vollendung.
- AN8.31 Geben (1) Acht Arten von Gaben.
- AN8.32 Geben (2) Diese Strophe über die Eigenschaften eines guten Menschen scheint ein Textfragment zu sein und war vielleicht ursprünglich Teil des vorherigen Sutta.
- AN8.33 Beweggründe für das Geben Acht Beweggründe für das Geben.
- AN8.34 Ein Feld Der Lohn des Gebens wird mit dem Ertrag von Äckern verglichen.
- AN8.35 Wiedergeburt durch Geben Wenn man für das Geben im nächsten Leben ein bestimmtes Ergebnis erwartet, kann man es bekommen, wenn die Bedingungen erfüllt sind.
- AN8.36 Grundlagen für das Schaffen von Verdienst Die guten Taten Geben, Ethik und Meditation führen zu einer guten Wiedergeburt in Abhängigkeit von dem Grad, zu dem sie entwickelt wurden.
- AN8.37 Gaben eines wahren Menschen Ein wahrer Mensch gibt auf acht Arten.
- AN8.38 Ein wahrer Mensch Wenn ein wahrer Mensch geboren wird, nutzt er acht Arten von Menschen, so wie eine Regenwolke sich über das ganze Land ergießt.
- AN8.39 Überfließendes Verdienst Acht Ströme an Verdienst: Zuflucht nehmen und fünf Arten von Gaben.
- AN8.40 Ergebnis des schlechten Verhaltens Acht Arten von schlechtem Verhalten führen zum entsprechenden Ergebnis.
- AN8.41 Der Besinnungstag mit acht Faktoren, kurz Wenn der Besinnungstag mit den acht Ethikregeln eingehalten wird, lebt man an diesem Tag wie die Vollendeten. Ein solcher Besinnungstag ist prachtvoll.
- AN8.42 Der Besinnungstag mit acht Faktoren, ausführlich Wenn der Besinnungstag mit den acht Ethikregeln eingehalten wird, lebt man an diesem Tag wie die Vollendeten. Der Nutzen wird ausführlich erklärt.
- AN8.43 Mit Visākhā über den Besinnungstag Der Buddha erklärt der Laienfrau Visākhā, dass man, wenn man den Besinnungstag mit den acht Ethikregeln einhält, an diesem Tag wie die Vollendeten lebt.
- AN8.44 Mit Vāseṭṭha über den Besinnungstag Der Buddha erklärt dem Laienmann Vāseṭṭha, dass man, wenn man den Besinnungstag mit den acht Ethikregeln einhält, an diesem Tag wie die Vollendeten lebt. Vāseṭṭha ruft aus, dass eine solche Übung weithin von Nutzen wäre.
- AN8.45 Mit Bojjhā über den Besinnungstag Der Buddha erklärt der Laienfrau Bojjhā, dass man, wenn man den Besinnungstag mit den acht Ethikregeln einhält, an diesem Tag wie die Vollendeten lebt. Bojjhā ruft aus, dass eine solche Übung weithin von Nutzen wäre.
- AN8.46 Anuruddha und die liebreizenden Gottheiten Einige „Anmutige“ Gottheiten zeigen vor Anuruddha eine Vorführung von Musik und Tanz, aber er ist nicht beeindruckt. Dann fragt er den Buddha, wie Frauen in einem solchen Himmel wiedergeboren werden.
- AN8.47 Mit Visākhā über die liebreizenden Gottheiten Der Buddha lehrt Visākhā acht Eigenschaften, durch die eine Frau unter den Anmutigen Göttern wiedergeboren werden kann.
- AN8.48 Mit Nakulas Mutter über die liebreizenden Gottheiten Der Buddha lehrt die Hausbesitzerin Nakulamātā acht Eigenschaften, durch die eine Frau unter den Anmutigen Göttern wiedergeboren werden kann.
- AN8.49 In diesem Leben gewinnen (1) Der Buddha lehrt die Laienfrau Visākhā vier Eigenschaften, durch die eine Frau in diesem Leben Erfolg hat, und vier für das nächste Leben.
- AN8.50 In diesem Leben gewinnen (2) Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen vier Eigenschaften, durch die eine Frau in diesem Leben Erfolg hat, und vier für das nächste Leben.
- AN8.51 Mit Gotamī Mahāpajāpatī Gotamī, die Pflegemutter des Buddha, bittet den Buddha um Ordination. Er lehnt ab bis er schließlich von Ānanda gedrängt wird. Er erlaubt Mahāpajāpatī, unter acht Bedingungen fortzuziehen.
- AN8.52 Ein Unterweiser für Nonnen Mit acht Eigenschaften kann ein Mönch dazu bestimmt werden, die Nonnen zu unterweisen.
- AN8.53 Kurzer Rat für Gotamī Mahāpajāpatī möchte sich zur Klausur zurückziehen, und der Buddha lehrt sie acht Grundsätze, die den Dhamma kurz zusammenfassen.
- AN8.54 Mit Dīghajāṇu Der Koliyer Dīghajāṇu bittet den Buddha um eine passende Unterweisung für Laien, die das Leben genießen. Der Buddha lehrt vier praktische Wege zu Erfolg in diesem Leben und vier weitere, die zu Erfolg im nächsten führen.
- AN8.55 Mit Ujjaya Der Brahmane Ujjaya will ins Ausland verreisen und bittet den Buddha, ihn zu unterweisen. Der Buddha lehrt vier praktische Wege zu Erfolg in diesem Leben und vier weitere, die zu Erfolg im nächsten führen.
- AN8.56 Gefahren Der Buddha erklärt die Gefahren, die mit der Sucht nach Sinnenfreuden verbunden sind.
- AN8.57 Einer Gabe würdig (1) Mit acht Eigenschaften ist ein Mönch oder eine Nonne der Gaben würdig.
- AN8.58 Einer Gabe würdig (2) Mit acht Eigenschaften ist ein Mönch oder eine Nonne der Gaben würdig.
- AN8.59 Acht Personen (1) Acht Arten von Personen sind der Gaben würdig.
- AN8.60 Acht Personen (2) Acht Arten von Personen sind der Gaben würdig.
- AN8.61 Wünschen Der Buddha beschreibt acht Fälle, in denen Mönche oder Nonnen ein Verlangen nach materiellem Besitz haben. In manchen Fällen geraten sie in den Bann dieses Verlangens, in anderen erheben sie sich darüber.
- AN8.62 Gut genug Acht Gruppen von Eigenschaften, durch die man von Nutzen für sich oder andere ist.
- AN8.63 Eine kurze Unterweisung Ein Mönch bittet um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht, doch der Buddha tadelt ihn, da er nicht ernsthaft geübt hat. Er besteht jedoch darauf, und der Buddha gibt ihm eine ausführliche Anleitung für die Meditation.
- AN8.64 Beim Gayā-Kopf Bei Gayā beschreibt der Buddha seine Meditation vor seinem Erwachen. Er konnte Lichter und Bilder sehen, sich mit Gottheiten unterhalten und verstehen, welche Taten sie zu Göttern gemacht hatten.
- AN8.65 Dimensionen der Meisterschaft Acht Dimensionen der Meisterschaft in der Meditation auf der Grundlage bestimmter Formen und Farben.
- AN8.66 Befreiungen Acht Befreiungen in der Meditation, die sich auf das Sehen von Formen und das Erreichen des Formlosen gründen.
- AN8.67 Unedle Redeweisen Acht unedle Stellungnahmen, die die Wahrheit falsch darstellen.
- AN8.68 Edle Redeweisen Acht edle Stellungnahmen, die die Wahrheit vermitteln.
- AN8.69 Versammlungen Acht Arten von Versammlungen: Adlige, Brahmanen, Hausbesitzer, Asketen und verschiedene Gottheiten. Der Buddha hat sie alle inkognito besucht.
- AN8.70 Erdbeben Als der Buddha seine Lebenskraft aufgibt, ereignet sich ein Erdbeben. Er erklärt Ānanda die acht möglichen Ursachen für Erdbeben.
- AN8.71 Rundum beeindruckend (1) Beginnend mit Vertrauen erfüllt ein Mönch oder eine Nonne alle guten Eigenschaften, die die Befreiung ausmachen.
- AN8.72 Rundum beeindruckend (2) Beginnend mit Vertrauen erfüllt ein Mönch oder eine Nonne alle guten Eigenschaften, die die Befreiung ausmachen.
- AN8.73 Achtsamkeit auf den Tod (1) Verschiedene Mönche und Nonnen üben die Achtsamkeit auf den Tod, aber nicht auf die richtige Art. Der Buddha macht klar, was die richtige Dringlichkeit ist.
- AN8.74 Achtsamkeit auf den Tod (2) Mönche und Nonnen sollen jeden Tag und jede Nacht an die Gefahren denken, die ihr Leben bedrohen. Sie sollen Dringlichkeit bei der Übung der Achtsamkeit auf den Tod entfalten, um das Untaugliche aufzugeben.
- AN8.75 Vervollkommnung (1) Acht Arten, sich zu vervollkommnen, in weltlicher und geistlicher Hinsicht.
- AN8.76 Vervollkommnung (2) Acht Arten, sich zu vervollkommnen, in weltlicher und geistlicher Hinsicht – ausführlich.
- AN8.77 Wünschen Sāriputta beschreibt acht Fälle, in denen Mönche oder Nonnen ein Verlangen nach materiellem Besitz haben. In manchen Fällen geraten sie in den Bann dieses Verlangens, in anderen erheben sie sich darüber.
- AN8.78 Gut genug Acht Gruppen von Eigenschaften, wegen denen man von Nutzen für sich oder andere ist, von Sāriputta erklärt.
- AN8.79 Niedergang Acht Bedingungen für Niedergang oder Gedeihen von Mönchen und Nonnen in Schulung.
- AN8.80 Grundlagen für Trägheit und Grundlagen, um die Energie aufzurütteln Acht Grundlagen für Trägheit und acht entsprechende Grundlagen, um die Energie aufzurütteln.
- AN8.81 Achtsamkeit und Situationsbewusstsein Achtsamkeit und Umsicht sind eine Grundlage für die Entwicklung höherer spiritueller Eigenschaften, die zur Befreiung führen.
- AN8.82 Mit Puṇṇiya Der Ehrwürdige Puṇṇiya fragt den Buddha, warum dieser manchmal zum Lehren geneigt ist und manchmal nicht.
- AN8.83 Verwurzelt Die Wurzel aller Dinge und andere Faktoren, die auf alle Dinge zutreffen.
- AN8.84 Ein Meisterdieb Der Buddha lehrt, wie man als Meisterdieb Erfolg hat. Ungewöhnlicherweise hat diese Lehrrede kein „spirituelles“ Gegenstück, sodass es klingt, als erteilte der Buddha einfach eine Lektion über das Diebeshandwerk!
- AN8.85 Ausdrücke für den Klargewordenen Verschiedene Namen für den Buddha.
- AN8.86 Mit Nāgita Als die Hausbesitzer von Icchānaṅgala im Kloster Lärm machen, fragt der Buddha seinen Aufwärter Nāgita, was los sei. Er spricht eindringlich über seine Abneigung gegenüber materiellem Besitz und seine Liebe zur Abgeschiedenheit.
- AN8.87 Die Schale umdrehen Acht Gründe, aus denen der Saṅgha die Schale vor einem Laienanhänger umdrehen kann.
- AN8.88 Eine Erklärung der fehlenden Zuversicht Acht Gründe, aus denen Laien ihre fehlende Zuversicht zu einem Mönch oder einer Nonne erklären können.
- AN8.89 Versöhnung Acht Gründe, aus denen der Saṅgha einem Mönch oder einer Nonne ein Versöhnungsverfahren auferlegen oder dieses aufheben kann.
- AN8.90 Richtiges Verhalten in einem Fall von schwerem Fehlverhalten Acht Dinge, die Mönche oder Nonnen, die eines schweren Fehlverhaltens beschuldig werden, befolgen müssen.
- AN8.91-117 Lehrreden ohne Titel mit mehreren Laienfrauen am Besinnungstag
- AN8.118 Lehrrede ohne Titel über Gier (1)
- AN8.119 Lehrrede ohne Titel über Gier (2)
- AN8.120 Lehrrede ohne Titel über Gier (3)
- AN8.121-147 Lehrreden ohne Titel über Gier
- AN8.148-627 Lehrreden ohne Titel über Hass usw.
Navakanipāta AN 9 82 Texte
- AN9.1 Erwachen Beginnend mit guter Freundschaft lehrt der Buddha neun Dinge, die die Eigenschaften hervorbringen, die zum Erwachen führen.
- AN9.2 Eine Stütze haben Dinge, auf die sich ein Mönch für seine geistliche Übung stützt.
- AN9.3 Mit Meghiya Der Ehrwürdige Meghiya will, während er dem Buddha aufwartet, weggehen, um allein in einem Wald zu meditieren. Der Buddha rät davon ab, doch er lässt sich nicht abbringen. Seine Meditation läuft nicht gut und er kehrt demütig zum Buddha zurück, der ihn über den Nutzen guter Freunde und anderer Grundlagen eines ausgewogenen geistlichen Lebens unterweist.
- AN9.4 Mit Nandaka Nandaka unterrichtet die Mönche, als der Buddha kommt. Ohne dass die drinnen es wissen, wartet der Buddha, bis der Vortrag zu Ende ist, bevor er eintritt. Nandaka ist verlegen, weil er den Buddha warten ließ, doch der Buddha lobt ihn und gibt eine Unterweisung über vier Dinge, die ein Mönch vervollständigen sollte. Nandaka lehrt darauf fünf Vorteile, die es hat, wenn man dem Dhamma zuhört.
- AN9.5 Kräfte Ein edler Schüler, der vier Kräfte entwickelt, überwindet fünf Arten von Furcht.
- AN9.6 Sich anschließen Vier Arten von Menschen, mit denen man sich verbinden oder nicht verbinden sollte; und eine ähnliche Unterscheidung wird für Roben, Almosen, Unterkunft, Städte und Länder getroffen.
- AN9.7 Mit dem Wanderer Sutavā Der Wanderer Sutavā fragt den Buddha nach fünf Dingen, die Vollendete nicht tun können; der Buddha erweitert sie zu neun.
- AN9.8 Mit dem Wanderer Sajjha Der Wanderer Sajjha fragt den Buddha nach fünf Dingen, die Vollendete nicht tun können; der Buddha erweitert sie zu neun, die sich von denen in AN 9.7 leicht unterscheiden.
- AN9.9 Personen Neun Arten von Personen: die acht edlen Personen und der gewöhnliche Mensch.
- AN9.10 Einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig Neun Arten von Personen, die der Gaben würdig sind: die acht edlen Personen und ein Lamm aus der Herde.
- AN9.11 Sāriputtas Löwengebrüll Am Ende der Regenzeit verabschiedet sich Sāriputta vom Buddha. Ein anderer Mönch beschuldigt ihn fälschlich, ihn geschlagen zu haben. Der Buddha ruft Sāriputta, um auf die Anschuldigung zu antworten. Sāriputta weist die Anklage vor dem Saṅgha zurück und gibt eine machtvolle Erklärung seiner spirituellen Größe ab.
- AN9.12 Mit einem Rest Sāriputta besucht ein paar Wanderer, die behaupten, dass nur Vollendete keine schlechte Wiedergeburt mehr haben. Sāriputta hat dazu keine Meinung, sondern fragt den Buddha, der antwortet, dass selbst die, die in den Strom eingetreten sind, von den niederen Wiedergeburten befreit sind.
- AN9.13 Mit Koṭṭhita Der Ehrwürdige Mahākoṭṭhita und der Ehrwürdige Sāriputta diskutieren darüber, ob der spirituelle Pfad dazu angetan ist, die Ergebnisse der Taten zu beeinflussen.
- AN9.14 Mit Samiddhi Sāriputta befragt den Ehrwürdigen Samiddhi über die Grundlage der Gedanken.
- AN9.15 Das Gleichnis vom Eiterherd Der Körper wird mit einem Eiterherd verglichen, der neun Öffnungen hat.
- AN9.16 Wahrnehmungen Neun Wahrnehmungen, die man in der Meditation entwickeln soll.
- AN9.17 Familien Neun Faktoren für das Verhältnis von Familien zum Saṅgha.
- AN9.18 Der Besinnungstag mit neun Faktoren Neun Faktoren für einen prächtigen Besinnungstag: die acht Ethikregeln und die Meditation über die Liebe.
- AN9.19 Gottheiten Ein paar Gottheiten kommen zum Buddha und sprechen darüber, inwiefern ihre Übung in ihrem früheren Leben begrenzt und unbefriedigend war.
- AN9.20 Über Velāma Der wohlhabende und ergebene Laienschüler Anāthapiṇḍika sagt, in seinem Haus werde nur ärmliches Almosen gegeben. Der Buddha preist wohlwollende und reichliche Großzügigkeit. Doch Meditation übertrifft selbst die großzügigste Gabe.
- AN9.21 Drei Besonderheiten Ein Vergleich zwischen den Menschen in Indien, Uttarakuru und den Göttern im Himmel der Dreiunddreißig.
- AN9.22 Ein wildes Fohlen Neun Arten von Pferden werden mit neun Arten von Mönchen verglichen.
- AN9.23 Was im Verlangen wurzelt Neun Dinge, die im Verlangen wurzeln.
- AN9.24 Aufenthalte der Lebewesen Neun Bereiche, in denen Lebewesen wiedergeboren werden können.
- AN9.25 Durch Weisheit gefestigt Neun Betrachtungen, mit denen ein Mönch erkennt, dass sein Geist Weisheit besitzt.
- AN9.26 Das Gleichnis von der Steinsäule Die Ehrwürdigen Candikāputta und Sāriputta sind unterschiedlicher Meinung darüber, wie der stets auf Spaltung bedachte Devadatta eine Lehre darlegt.
- AN9.27 Furcht und Feindschaft (1) Ein Hausbesitzer, der die Furcht überwunden hat, die daher kommt, dass man gegen die fünf Ethikregeln verstößt, und der die vier Faktoren für den Stromeintritt besitzt, ist von niederen Wiedergeburten befreit.
- AN9.28 Furcht und Feindschaft (2) Ein Hausbesitzer, der die Furcht überwunden hat, die daher kommt, dass man gegen die fünf Ethikregeln verstößt, und der die vier Faktoren für den Stromeintritt besitzt, ist von niederen Wiedergeburten befreit.
- AN9.29 Grundlagen für Groll Neun Grundlagen für Groll.
- AN9.30 Sich von Groll losmachen Neun Wege, um sich von Groll loszumachen.
- AN9.31 Fortschreitendes Aufhören Neun meditative Zustände, bei denen jeder dadurch entsteht, dass im vorhergehenden Zustand etwas aufhört.
- AN9.32 Fortschreitende Meditationen Neun fortschreitende Meditationszustände.
- AN9.33 Fortschreitende erhabene Meditationszustände Neun fortschreitende Meditationszustände, im Einzelnen erklärt.
- AN9.34 Das Erlöschen ist Seligkeit Sāriputta erklärt, dass das Erlöschen Wonne ist, gerade, weil man dort nichts fühlt. Er erklärt das scheinbare Paradoxon, indem er sich auf die neun fortschreitenden Meditationszustände bezieht.
- AN9.35 Das Gleichnis von der Kuh So wie eine törichte Kuh in Schwierigkeiten geraten kann, wenn sie durch die Berge wandert, so kann ein törichter Mönch sich beim Üben der Vertiefungen verirren, wenn er es auf die falsche Art anpackt.
- AN9.36 Auf Vertiefung gestützt Das Auflösen der Befleckungen kommt durch die Meditation der Vertiefungen zustande.
- AN9.37 Ānandas Lehrrede Ānanda bringt zum Ausdruck, wie erstaunlich es ist, dass der Buddha den Weg zur Freiheit gefunden hat, als er noch die Welt erlebte. Auf die Frage des Mönchs Udāyī berichtet Ānanda von einer Diskussion mit der Nonne Jaṭilagāhiyā über eine fortgeschrittene Meditation.
- AN9.38 Brahmanische Kosmologen Zwei brahmanische Kosmologen bitten den Buddha, zwischen zwei einander widersprechenden Behauptungen über die Unendlichkeit des Weltalls zu entscheiden. Der Buddha weist metaphysische Behauptungen zurück und sagt, es gebe kein Ende der Welt, das man durch Gehen erreichen könne; aber man könne auch nicht vom Leiden frei werden, ohne das Ende der Welt zu erreichen.
- AN9.39 Die Schlacht zwischen Göttern und Titanen In ihren Kriegen finden Götter und Titanen nur in ihren jeweiligen Festungen Sicherheit. Ähnlich finden Mönche und Nonnen in den Vertiefungen Sicherheit.
- AN9.40 Das Gleichnis vom Elefantenbullen im Wald Ein Elefantenbulle, der sich in seiner Herde bedrängt fühlt, zieht allein seiner Wege. Ebenso geht ein Mönch, der sich im Kloster bedrängt fühlt, allein weg und ist glücklich, wenn er abgeschieden meditiert.
- AN9.41 Mit dem Hausbesitzer Tapussa Der Hausbesitzer Tapussa denkt darüber nach, dass der Unterschied zwischen Laien und Ordinierten in der Entsagung besteht. Der Buddha gibt ihm einen langen Bericht über seine Meditation über die Vertiefungen vor dem Erwachen.
- AN9.42 Eng Auf Udāyīs Frage erklärt Ānanda eine schwer verständliche Strophe, die von einer Gottheit gesprochen wurde (in SN 2.7). Die neun fortschreitenden Meditationen sind der Ausweg aus der Enge.
- AN9.43 Ein unmittelbarer Zeuge Der Buddha spricht von einem „unmittelbaren Zeugen“, das heißt von jemandem, der persönlich eine umfassende Erfahrung in den verschiedenen Meditationszuständen hat.
- AN9.44 Durch Weisheit befreit Jemand, der durch Weisheit befreit ist, tritt zuerst in einen Meditationszustand ein und versteht ihn dann.
- AN9.45 Auf beide Arten befreit Jemand, der auf beide Arten befreit ist, beherrscht die Meditationszustände und versteht sie.
- AN9.46 In diesem Leben Die Lehre, die im jetzigen Leben ersichtlich ist, erfährt man auf vorläufige Art in tiefer Meditation und endgültig, wenn die Befleckungen aufgelöst sind.
- AN9.47 Das Erlöschen ist in diesem Leben ersichtlich Das Erlöschen, das im jetzigen Leben ersichtlich ist, erfährt man auf vorläufige Art in tiefer Meditation und endgültig, wenn die Befleckungen aufgelöst sind.
- AN9.48 Erlöschen
- AN9.49 Vollkommenes Erlöschen
- AN9.50 Erlöschen in einer Hinsicht
- AN9.51 Erlöschen in diesem Leben
- AN9.52 Ein sicherer Ort
- AN9.53 Einen sicheren Ort erreichen
- AN9.54 Frei vom Tod
- AN9.55 Erlangen, was frei vom Tod ist
- AN9.56 Ein Ort ohne Furcht
- AN9.57 Einen Ort ohne Furcht erreichen
- AN9.58 Stille
- AN9.59 Fortschreitende Stille
- AN9.60 Aufhören
- AN9.61 Fortschreitendes Aufhören
- AN9.62 Voraussetzungen für die Vollendung
- AN9.63 Schwächen bei der Schulung und Achtsamkeitsmeditation
- AN9.64 Hindernisse
- AN9.65 Sinnesreize
- AN9.66 Mit Ergreifen verbundene Aggregate
- AN9.67 Niedere Fesseln
- AN9.68 Bestimmungsorte
- AN9.69 Geiz
- AN9.70 Höhere Fesseln
- AN9.71 Seelische Öde
- AN9.72 Seelische Ketten
- AN9.73 Schwächen bei der Schulung und rechtes Bemühen
- AN9.74-81 Hindernisse usw.
- AN9.82 Seelische Ketten
- AN9.83 Schwächen bei der Schulung und die Grundlagen übersinnlicher Kraft
- AN9.84-91 Hindernisse usw.
- AN9.92 Seelische Ketten
- AN9.93 Lehrrede ohne Titel über Gier (1)
- AN9.94 Lehrrede ohne Titel über Gier (2)
- AN9.95-112 Lehrreden ohne Titel über Gier
- AN9.113-432 Lehrreden ohne Titel über Hass usw.
Dasakanipāta AN 10 211 Texte
- AN10.1 Was ist der Zweck? Der Zweck der Ethik besteht darin, Schritt für Schritt die Freiheit zu erlangen.
- AN10.2 Sich wünschen Man braucht sich nicht zu wünschen, erleuchtet zu werden; es geschieht ganz natürlich, wenn die Bedingungen dafür da sind.
- AN10.3 Wesentliche Bedingungen (1) Der Buddha erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN10.4 Wesentliche Bedingungen (2) Sāriputta erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN10.5 Wesentliche Bedingungen (3) Ānanda erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN10.6 Versenkung Ānanda fragt den Buddha nach einem geheimnisvollen Versenkungszustand, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch bewusst ist.
- AN10.7 Sāriputta Ānanda fragt Sāriputta nach einem geheimnisvollen Versenkungszustand, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch bewusst ist. Sāriputta bestätigt, dass es einen solchen gibt, und behauptet, ihn erreicht zu haben.
- AN10.8 Rundum beeindruckend: Die Vertiefungen Zehn Faktoren, die Mönche und Nonnen vervollkommnen sollten, beginnend mit Vertrauen.
- AN10.9 Rundum beeindruckend: die friedvollen Befreiungen Zehn Faktoren, die Mönche und Nonnen vervollkommnen sollten, beginnend mit Vertrauen.
- AN10.10 Rundum beeindruckend: das dreifache Wissen Zehn Faktoren, die Mönche und Nonnen vervollkommnen sollten, beginnend mit Vertrauen.
- AN10.11 Unterkünfte Fünf Faktoren, die ein Mönch besitzen sollte, und fünf Faktoren, die seine Unterkunft besitzen sollte.
- AN10.12 Fünf Faktoren Ein Mönch soll die fünf Hindernisse aufgeben und die fünf Faktoren eines der Schulung Entwachsenen entwickeln.
- AN10.13 Fesseln Fünf niedere und fünf höhere Fesseln.
- AN10.14 Seelische Öde Fünf Arten der seelischen Unfruchtbarkeit und fünf Arten seelischer Fesseln.
- AN10.15 Beflissenheit Beflissenheit ist die beste unter allen guten Eigenschaften.
- AN10.16 Einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig Zehn würdige Personen.
- AN10.17 Ein Beschützer (1) Zehn Eigenschaften, die als Beschützer dienen.
- AN10.18 Ein Beschützer (2) Zehn Eigenschaften, die als Beschützer dienen, ausführlich.
- AN10.19 Aufenthalte der Edlen (1) Zehn edle Wohnplätze, wo die Edlen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wohnen.
- AN10.20 Aufenthalte der Edlen (2) Zehn edle Wohnplätze, wo die Edlen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wohnen, ausführlich.
- AN10.21 Das Löwengebrüll Wie ein Löwe, so brüllt auch der Klargewordene seine Vormachtstellung heraus, die er auf zehn Kräfte gründet.
- AN10.22 Annahmen Der Buddha behauptet, auf der Grundlage der zehn Kräfte sei er selbstbewusst hinsichtlich der verschiedenen Lehrhypothesen.
- AN10.23 Körper Manche Dinge müssen mit dem Körper aufgegeben werden, andere mit der Sprache und wieder andere mit Weisheit.
- AN10.24 Mahācundas Lehrrede Der Ehrwürdige Mahācunda erklärt, dass es nicht immer zutrifft, wenn ein Mönch behauptet, frei von Gier, Hass und Täuschung zu sein.
- AN10.25 Meditation über Allumfassendes Zehn Kasiṇas oder allumfassende Dimensionen der Meditation.
- AN10.26 Mit Kāḷī Die Laienfrau Kāḷī von Kuraraghara in Avantī befragt den Ehrwürdigen Mahākaccāna über eine Strophe, die der Buddha in den „Fragen der Mädchen“ spricht (SN 4.25). Mahākaccāna antwortet anhand der zehn allumfassenden Dimensionen der Meditation.
- AN10.27 Die großen Fragen (1) Ein paar Wanderer behaupten, sie lehrten das unmittelbare Erkennen aller Dinge gerade wie der Buddha. Doch der Buddha bestreitet das und stellt zehn „große Fragen“ vor, die sie nicht beantworten können.
- AN10.28 Die großen Fragen (2) Ein paar Laienschüler befragen die Nonne von Kajaṅgalā zu den zehn ‚großen Fragen‘. Obwohl sie selbst diese Lehre nicht gehört hat, erklärt sie, wie sie selbst es versteht, und wird vom Buddha gepriesen.
- AN10.29 Kosala (1) Der Buddha beginnt mit einem Vergleich mit dem König von Kosala und lehrt eine Reihe fortgeschrittener Lehren, die im vollständigen Verstehen von Sinnenfreuden, Bildern und Gefühlen gipfelt.
- AN10.30 Kosala (2) Der König Pasenadi kehrt siegreich von der Schlacht zurück und geht als erstes zum Buddha, verbeugt sich ehrerbietig zu dessen Füßen und erklärt zehn Gründe für seine Liebe und Hingabe zum Buddha.
- AN10.31 Mit Upāli Der Buddha erklärt dem Ehrwürdigen Upāli zehn Gründe, aus denen er die Übungsregeln eingesetzt hat.
- AN10.32 Das Aufsagen der Ordenssatzung aussetzen Zehn Gründe, aus denen das Aufsagen der Ordenssatzung ausgesetzt wird.
- AN10.33 Eine Schiedsperson Zehn Eigenschaften, die ein Mönch oder eine Nonne besitzen sollte, um zur Schiedsperson für Streitigkeiten ernannt zu werden.
- AN10.34 Ordination Zehn Eigenschaften, die ein Mönch oder eine Nonne besitzen sollte, um die Ordination erteilen zu können.
- AN10.35 Betreuung Zehn Eigenschaften, die ein Mönch oder eine Nonne besitzen sollte, um eine Betreuung zu übernehmen.
- AN10.36 Ein Novize Zehn Eigenschaften, die ein Mönch oder eine Nonne besitzen sollte, damit ihnen ein Novize oder eine Novizin aufwarten kann.
- AN10.37 Spaltung des Saṅgha Zehn Gründe, aus denen es zu einer Spaltung des Saṅgha kommt.
- AN10.38 Eintracht im Saṅgha Zehn Gründe, aus denen im Saṅgha Eintracht herrscht.
- AN10.39 Mit Ānanda (1) Der Buddha lehrt Ānanda die zehn Gründe für eine Spaltung des Saṅgha sowie die Folgen, die es hat, wenn man den Saṅgha spaltet.
- AN10.40 Mit Ānanda (2) Der Buddha lehrt Ānanda die zehn Gründe für Eintracht im Saṅgha sowie die Folgen, die es hat, wenn man im Saṅgha Eintracht schafft.
- AN10.41 Streit Zehn Gründe, aus denen es im Saṅgha zu Streit kommt.
- AN10.42 Wurzeln des Streits (1) Zehn Wurzeln für Streit im Saṅgha.
- AN10.43 Wurzeln des Streits (2) Zehn Wurzeln für Streit im Saṅgha.
- AN10.44 In Kusinārā Wenn ein Mönch oder eine Nonne jemand anderen ermahnen wollen, sollten sie zuerst fünf Dinge bei sich selbst prüfen und fünf weitere sicherstellen.
- AN10.45 Einen königlichen Hof betreten Zehn Gefahren, die drohen, wenn ein Mönch einen königlichen Harem betritt.
- AN10.46 Mit den Sakyern Die Sakyer sagen, dass sie am Besinnungstag nicht immer die acht Regeln einhalten. Der Buddha empfiehlt dringend, es regelmäßig zu tun.
- AN10.47 Mit Mahāli Der Licchaver Mahāli fragt den Buddha nach den Ursachen für schlechte und gute Taten.
- AN10.48 Zehn regelmäßige Betrachtungen für Hauslose Gegenstände zur häufigen Betrachtung für die, die fortgezogen sind.
- AN10.49 Vom Körper abhängig Zehn Dinge, die vom Körper abhängen.
- AN10.50 Uneinigkeit Einige Mönche streiten, da lehrt sie der Buddha zehn Grundsätze für ein warmes Herz.
- AN10.51 Der eigene Geist Der Buddha lehrt, dass wir, wenn wir nicht die Gedanken anderer lesen können, regelmäßig unseren eigenen Geist erforschen sollen.
- AN10.52 Mit Sāriputta Sāriputta lehrt, dass wir, wenn wir nicht die Gedanken anderer lesen können, regelmäßig unseren eigenen Geist erforschen sollen.
- AN10.53 Stillstand Der Buddha preist Stillstand bei den heilsamen Eigenschaften nicht, und Niedergang erst recht nicht.
- AN10.54 Sammlung Der Buddha lehrt, dass wir, wenn wir nicht die Gedanken anderer lesen können, regelmäßig unseren eigenen Geist erforschen sollen; einschließlich einer Unterweisung, welche Dinge gepflegt werden sollten und welche nicht.
- AN10.55 Niedergang Sāriputta erklärt, was der Buddha meint, wenn er sagt, ein Mönch oder eine Nonne befinde sich im Niedergang.
- AN10.56 Wahrnehmungen (1) Zehn meditative Wahrnehmungen, die zur Unsterblichkeit führen.
- AN10.57 Wahrnehmungen (2) Zehn meditative Wahrnehmungen, die zur Unsterblichkeit führen.
- AN10.58 Verwurzelt Die Wurzel aller Dinge und ähnliche Grundsätze.
- AN10.59 Das Fortziehen Zehn Betrachtungen, die den Geist einer hauslosen Person festigen.
- AN10.60 Mit Girimānanda Der Mönch Girimānanda ist krank. The Buddha ermuntert Ānanda, ihn zu besuchen und über zehn Wahrnehmungen zu sprechen.
- AN10.61 Unwissenheit Obwohl Unwissenheit keinen erkennbaren ersten Anfang hat, hat sie doch eine Ursache.
- AN10.62 Verlangen Obwohl Verlangen keinen erkennbaren ersten Anfang hat, hat es doch eine Ursache.
- AN10.63 Zu einem Schluss kommen Wer über den Buddha Gewissheit erlangt hat, kann das endgültige Ziel in dieser Welt oder in einer anderen erreichen.
- AN10.64 Auf Erfahrung gegründete Zuversicht Wer in den Strom eingetreten ist, kann das endgültige Ziel in dieser Welt oder in einer anderen erreichen.
- AN10.65 Glück (1) Sāriputta erklärt dem Wanderer Sāmaṇḍakāni, dass Wiedergeburt Leiden und Freiheit von Wiedergeburt Glück ist.
- AN10.66 Glück (2) Sāriputta erklärt dem Wanderer Sāmaṇḍakāni, dass Unzufriedenheit Leiden und Zufriedenheit Glück ist.
- AN10.67 Bei Naḷakapāna (1) Bei Naḷakapāna lädt der Buddha Sāriputta ein, einen Vortrag zu halten. Dieser spricht über zehn Eigenschaften, die zu Niedergang oder Wachstum führen.
- AN10.68 Bei Naḷakapāna (2) Bei Naḷakapāna lädt der Buddha Sāriputta ein, einen Vortrag zu halten. Dieser spricht über zehn Eigenschaften, die zu Niedergang oder Wachstum führen.
- AN10.69 Diskussionsthemen (1) Die Mönche und Nonnen sitzen zusammen und sprechen über alle Mögliche. Der Buddha ermahnt sie und lehrt zehn Gesprächsthemen, die für Ordinierte angemessen sind.
- AN10.70 Diskussionsthemen (2) Die Mönche und Nonnen sitzen zusammen und sprechen über alle Mögliche. Der Buddha ermahnt sie und lehrt zehn Grundlagen für Lob.
- AN10.71 Wenn man wünscht Wenn Mönche oder Nonnen spirituelle Höhen erreichen möchten, sollten sie damit anfangen, die Satzung der Ordensregeln einzuhalten.
- AN10.72 Dornen Als der Buddha lärmenden Besuch erhält, ziehen sich einige Mönche zum Meditieren in einen nahen Wald zurück. Der Buddha lobt sie und sagt, Töne seien ein Dorn für die Versenkung.
- AN10.73 Erwünscht Zehn wünschenswerte Dinge, die schwer zu bekommen sind.
- AN10.74 Wachstum Zehn Aspekte von Vermögen.
- AN10.75 Mit Migasālā Die Laienfrau Migasālā befragt Ānanda, wie der Buddha erklären konnte, ihr Vater und ihr Onkel hätten die gleiche spirituelle Stufe erreicht, obwohl einer viel strenger gelebt hatte als der andere. Ānanda berichtet es dem Buddha, der antwortet, dass nur jemand wie er das beurteilen könne, da die spirituellen Fähigkeiten der Menschen verschieden und schwer zu verstehen seien.
- AN10.76 Drei Dinge Wenn es Geburt, Alter und Tod nicht gäbe, würde der Dhamma nicht gelehrt. Der Buddha lehrt eine Reihe von je drei Dingen, die zur Befreiung führen.
- AN10.77 Eine Krähe Schlechte Mönche oder Nonnen haben zehn schlechte Eigenschaften, wie eine Krähe.
- AN10.78 Jainas Jaina-Asketen haben zehn schlechte Eigenschaften.
- AN10.79 Grundlagen für Groll Zehn Grundlagen für Groll.
- AN10.80 Sich von Groll losmachen Zehn Wege, um sich von Groll loszumachen.
- AN10.81 Mit Bāhuna Nachdem er zehn Dinge aufgegeben hat, lebt der Buddha frei von Grenzen.
- AN10.82 Mit Ānanda Ein Mönch kann keinen Fortschritt erzielen, wenn er zehn schlechte Eigenschaften besitzt, deren erste Mangel an Vertrauen ist.
- AN10.83 Mit Puṇṇiya Der Ehrwürdige Puṇṇiya fragt den Buddha, warum dieser manchmal zum Lehren geneigt ist und manchmal nicht.
- AN10.84 Erklärung Wenn Mönche oder Nonnen ihre Erleuchtung erklären, werden sie vom Buddha oder einer anderen in der Meditation erfahrenen Person geprüft.
- AN10.85 Ein Großmaul Der Ehrwürdige Mahācunda lehrt, wie Mönche oder Nonnen, die sich mit ihren spirituellen Erfolgen brüsten, vom Buddha oder einer anderen in der Meditation erfahrenen Person geprüft werden.
- AN10.86 Selbstüberschätzung Der Ehrwürdige Mahākassapa lehrt, wie Mönche oder Nonnen, die ihre Erleuchtung erklären, vom Buddha oder einer anderen in der Meditation erfahrenen Person geprüft werden.
- AN10.87 Disziplinarische Angelegenheiten Der Buddha erklärt anhand des Falls des Mönchs Kalandaka zehn Eigenschaften, die zu Zwietracht oder Eintracht führen.
- AN10.88 Beschimpfung Ein Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft, muss mit zehn Arten von Unheil rechnen.
- AN10.89 Mit Kokālika Der Mönch Kokālika beschuldigt Sāriputta und Moggallāna, üble Wünsche zu haben. Der Buddha verteidigt sie. Später wird seine Haltung Kokālika zum Verhängnis, und er wird in der Hölle wiedergeboren.
- AN10.90 Die Kräfte von jemandem, der die Befleckungen aufgelöst hat Zehn Kräfte, an denen Mönche oder Nonnen erkennen, dass sie die Befleckungen aufgelöst haben.
- AN10.91 Genussmenschen Der Buddha lehrt Anāthapiṇḍika zehn Menschen, die Sinnenfreuden genießen.
- AN10.92 Furcht Ein edler Schüler hat fünf Arten von Furcht gebannt, die vier Faktoren des Stromeintritts verwirklicht und das edle System gesehen.
- AN10.93 Welche Ansicht hast du? Anāthapiṇḍika besucht einige Wanderer, die ihn nach den Ansichten des Buddha fragen. Anāthapiṇḍika bittet sie, zuerst ihre eigenen Ansichten zu erklären. Dann erklärt er sein eigenes Verständnis der Vergänglichkeit und macht die Wanderer sprachlos.
- AN10.94 Mit Vajjiyamāhita Der Hausbesitzer Vajjiyamāhita besucht einige Wanderer, die den Buddha beschuldigen, jede Askese zu verdammen. Vajjiyamāhita hält dagegen und sagt, der Buddha tadele nur, was Tadel verdiene. Der Buddha lobt ihn und erklärt im Einzelnen, was es bedeutet.
- AN10.95 Mit Uttiya Der Wanderer Uttiya stellt dem Buddha eine Reihe von zehn metaphysischen Fragen nach der Endlichkeit des Weltalls usw. Der Buddha entgegnet, indem er sagt, er erkläre nur das Ende des Leidens. Uttiya fragt weiter, ob denn alle Wesen befreit würden. Der Buddha schweigt, und Ānanda antwortet an seiner Stelle.
- AN10.96 Mit Kokanada Der Wanderer Kokanada begegnet Ānanda beim Badeplatz und befragt ihn über die zehn metaphysischen Fragen.
- AN10.97 Einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig Mit zehn Eigenschaften ist ein Mönche oder eine Nonne einer Gabe würdig.
- AN10.98 Altehrwürdige Mit zehn Eigenschaften ist ein Ordensältester unbeschwert, ganz gleich, wo er lebt.
- AN10.99 Mit Upāli Als Upāli darum bittet, sich zur Klausur zurückziehen zu dürfen, warnt der Buddha ihn und sagt, das zurückgezogene Leben in der Wildnis sei schwer zu ertragen, wenn man nicht in der Meditation vervollkommnet ist. Er legt ausführlich die Schulung dar, die vor dem Rückzug in die Einsamkeit nötig ist, und schließt damit, Upāli zu ermuntern, beim Saṅgha zu bleiben.
- AN10.100 Kann nicht Zehn Dinge muss man aufgeben, bevor man die Vollendung erlangen kann.
- AN10.101 Wahrnehmungen für Asketen Drei Wahrnehmungen für Asketen ziehen sieben Folgen nach sich.
- AN10.102 Faktoren des Erwachens Die sieben Faktoren des Erwachens führen zum Verwirklichen des dreifachen Wissens.
- AN10.103 Der falsche Weg Der falsche zehnfache Pfad führt zu Misserfolg, der rechte zehnfache Pfad zum Erfolg.
- AN10.104 Ein Same Wenn jemand falsche Ansicht hat und danach handelt, führt das zu unerwünschten Folgen. Wenn man rechte Ansicht hat und danach handelt, folgen gute Dinge.
- AN10.105 Wissen Unwissenheit ist der Vorläufer der falschen Ansicht und anderer schlechter Eigenschaften, wohingegen Wissen zum Gegenteil führt.
- AN10.106 Abtragen Jeder der zehn Faktoren des Pfades führt zum Abtragen seines Gegenteils.
- AN10.107 Die Knochenwasch-Zeremonie Der Buddha spricht von einem Land im Süden, wo man die Knochen wäscht, aber sagt, dass ein spirituelles Waschen besser sei.
- AN10.108 Ärzte Der Buddha spricht von einem Abführmittel zum medizinischen Gebrauch, aber sagt, dass ein spirituelles Abführmittel besser sei.
- AN10.109 Brechmittel Der Buddha spricht von einem Brechmittel zum medizinischen Gebrauch, aber sagt, dass ein spirituelles Brechmittel besser sei.
- AN10.110 Wegpusten Jeder der zehn Faktoren des Pfades vertreibt sein Gegenteil.
- AN10.111 Der Schulung entwachsen (1) Ein der Schulung Entwachsener hat die zehn Faktoren des Pfades erfüllt.
- AN10.112 Der Schulung entwachsen (2) Ein der Schulung Entwachsener hat die zehn Faktoren des Pfades erfüllt.
- AN10.113 Schlechte Grundsätze (1) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen, kurz.
- AN10.114 Schlechte Grundsätze (2) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen, ausführlich.
- AN10.115 Schlechte Grundsätze (3) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen. Nachdem sie das vom Buddha kurz gehört haben, suchen die Mönche und Nonnen bei Ānanda nach einer ausführlichen Antwort.
- AN10.116 Ajita Der Wanderer Ajita berichtet dem Buddha, dass ein Philosoph 500 Punkte vorgelegt hat, mit denen er zeigt, ob jemand eine Debatte gewonnen oder verloren hat. Der Buddha erklärt daraufhin schlechte und gute Grundsätze und deren Ergebnisse.
- AN10.117 Mit Saṅgārava Der falsche Pfad ist das diesseitige Ufer, wo sich die Meisten aufhalten. Der rechte Pfad ist das jenseitige Ufer, wohin nur wenige gelangt sind.
- AN10.118 Dieses Ufer Der falsche Pfad ist das diesseitige Ufer, wo sich die Meisten aufhalten. Der rechte Pfad ist das jenseitige Ufer, wohin nur wenige gelangt sind.
- AN10.119 Die Abstiegszeremonie (1) Der Buddha beobachtet, wie der Brahmane Jāṇussoṇī die „Abstiegs“zeremonie begeht. Er lehrt ihn eine andere Form von Abstiegszeremonie.
- AN10.120 Die Abstiegszeremonie (2) Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen seine veränderte Form der brahmanischen „Abstiegs“zeremonie.
- AN10.121 Vorbote So wie die Morgendämmerung der Vorbote des Sonnenaufgangs ist, ist rechte Ansicht der Vorbote des Pfades.
- AN10.122 Die Auflösung der Befleckungen Die zehn Faktoren des Pfades führen zur Auflösung der Befleckungen.
- AN10.123 Erstes
- AN10.124 Zweites
- AN10.125 Drittes
- AN10.126 Viertes
- AN10.127 Fünftes
- AN10.128 Sechstes
- AN10.129 Siebtes
- AN10.130 Achtes
- AN10.131 Neuntes
- AN10.132 Zehntes
- AN10.133 Elftes
- AN10.134 Gut
- AN10.135 Die Lehre der Edlen
- AN10.136 Untauglich
- AN10.137 Segensreich
- AN10.138 Die Lehre
- AN10.139 Befleckt
- AN10.140 Tadelnswert
- AN10.141 Quälende Reue
- AN10.142 Was zum Anhäufen führt
- AN10.143 Zu Leiden heranreifen
- AN10.144 Auf Leiden hinauslaufen
- AN10.145 Der edle Pfad
- AN10.146 Der dunkle Pfad
- AN10.147 Die wahre Lehre
- AN10.148 Die Lehre eines wahren Menschen
- AN10.149 Was man aktivieren soll
- AN10.150 Was man pflegen soll
- AN10.151 Was man entwickeln soll
- AN10.152 Was man mehren soll
- AN10.153 Worauf man sich besinnen soll
- AN10.154 Was man verwirklichen soll
- AN10.155 Wem man sich anschließen soll
- AN10.156-166 Aufsuchen usw.
- AN10.167 Die Abstiegszeremonie der Brahmanen Der Buddha beobachtet, wie der Brahmane Jāṇussoṇī die „Abstiegs“zeremonie begeht. Er lehrt ihn eine andere Form von Abstiegszeremonie.
- AN10.168 Der edle Abstieg Der Buddha lehrt die Mönche und Nonnen seine veränderte Form der brahmanischen „Abstiegs“zeremonie.
- AN10.169 Mit Saṅgārava Der Buddha lehrt den Brahmanen Saṅgārava, dass falsches Verhalten das diesseitige Ufer ist, wo sich die Meisten aufhalten; richtiges Verhalten ist das jenseitige Ufer, wohin nur wenige gelangt sind.
- AN10.170 Dieses Ufer Falsches Verhalten ist das diesseitige Ufer, wo sich die Meisten aufhalten. Richtiges Verhalten ist das jenseitige Ufer, wohin nur wenige gelangt sind.
- AN10.171 Schlechte Grundsätze (1) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen, kurz.
- AN10.172 Schlechte Grundsätze (2) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen. Nachdem sie das vom Buddha kurz gehört haben, suchen die Mönche und Nonnen bei Mahākaccāna nach einer ausführlichen Antwort.
- AN10.173 Schlechte Grundsätze (3) Man soll den Unterschied zwischen der Lehre und ihrem Gegenteil verstehen, ausführlich.
- AN10.174 Die Quellen der Taten Die verschiedenen schlechten Taten entstehen aus Gier, Hass und Täuschung.
- AN10.175 Umgehung Mithilfe der Lehre kann man die verschiedenen schlechten Taten umgehen.
- AN10.176 Mit Cunda Der Schmied Cunda berichtet dem Buddha über Läuterungsriten, die bei den Brahmanen des Westens geübt werden. Der Buddha erklärt die Läuterung in seiner Lehre.
- AN10.177 Mit Jānussoṇi Jāṇussoṇi beschreibt brahmanische Gedenkriten für Verstorbene und fragt, ob das Teilen von Verdienst verstorbenen Angehörigen tatsächlich nützt. Der Buddha sagt, dass das unter bestimmten Umständen der Fall ist.
- AN10.178 Gut
- AN10.179 Die Lehre der Edlen
- AN10.180 Tauglich
- AN10.181 Segensreich
- AN10.182 Die Lehre
- AN10.183 Befleckt
- AN10.184 Tadelnswert
- AN10.185 Quälende Reue
- AN10.186 Was zum Anhäufen führt
- AN10.187 Zu Leiden heranreifen
- AN10.188 Auf Leiden hinauslaufen
- AN10.189 Der edle Pfad
- AN10.190 Der dunkle Pfad
- AN10.191 Die wahre Lehre
- AN10.192 Die Lehre eines wahren Menschen
- AN10.193 Der Grundsatz, den man aktivieren soll
- AN10.194 Der Grundsatz, den man pflegen soll
- AN10.195 Der Grundsatz, den man entwickeln soll
- AN10.196 Was man mehren soll
- AN10.197 Worauf man sich besinnen soll
- AN10.198 Was man verwirklichen soll
- AN10.199-210 Wem man sich nicht anschließen soll, usw.
- AN10.211 Himmel und Hölle (1) Zehn schlechte Taten führen in die Hölle, zehn gute Taten führen in den Himmel.
- AN10.212 Himmel und Hölle (2)
- AN10.213 Eine Frauensperson
- AN10.214 Eine Laienfrau
- AN10.215 Selbstbewusst
- AN10.216 Schleichende Geschöpfe Wer die zehn schlechten Teten verübt, ist wie ein schleichendes Geschöpf.
- AN10.217 Absichtlich (1) Der Buddha stellt fest, dass das Kamma erschöpft werden muss, bevor man dem Leiden ein Ende machen kann. Es folgt eine lange Erklärung über Taten und ihre Ursachen und Wirkungen.
- AN10.218 Absichtlich (2) Der Buddha stellt fest, dass das Kamma erschöpft werden muss, bevor man dem Leiden ein Ende machen kann. Es folgt eine lange Erklärung über Taten und ihre Ursachen und Wirkungen.
- AN10.219 Der aus Taten geborene Körper Der Buddha stellt fest, dass das Kamma erschöpft sein muss, bevor man dem Leiden eine Ende machen kann. Wenn man die Erlösung des Herzens durch Liebe entwickelt, können keine schlechten Taten bestehen bleiben.
- AN10.220 Prinzipienloses Verhalten Der Buddha lehrt einen Brahmanen, dass schlechtes Verhalten in die Hölle und gutes Verhalten in den Himmel führt.
- AN10.221 Lehrrede ohne Titel über zehn Eigenschaften
- AN10.222 Lehrrede ohne Titel über zwanzig Eigenschaften
- AN10.223 Lehrrede ohne Titel über dreißig Eigenschaften
- AN10.224 Lehrrede ohne Titel über vierzig Eigenschaften
- AN10.225-228 Lehrreden ohne Titel über zehn bis vierzig Eigenschaften (1)
- AN10.229-232 Lehrreden ohne Titel über zehn bis vierzig Eigenschaften (2)
- AN10.233-236 Lehrreden ohne Titel über zehn bis vierzig Eigenschaften (3)
- AN10.237 Lehrrede ohne Titel über Gier (1)
- AN10.238 Lehrrede ohne Titel über Gier (2)
- AN10.239 Lehrrede ohne Titel über Gier (3)
- AN10.240-266 Lehrreden ohne Titel über Gier
- AN10.267-746 Lehrreden ohne Titel über Hass usw.
Ekādasakanipāta AN 11 36 Texte
- AN11.1 Was ist der Zweck? Der Zweck der Ethik besteht darin, Schritt für Schritt die Freiheit zu erlangen.
- AN11.2 Sich wünschen Man braucht sich nicht zu wünschen, erleuchtet zu werden; es geschieht ganz natürlich, wenn die Bedingungen dafür da sind.
- AN11.3 Wesentliche Bedingungen (1) Der Buddha erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN11.4 Wesentliche Bedingungen (2) Sāriputta erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN11.5 Wesentliche Bedingungen (3) Ānanda erklärt, wie die Befreiung folgt, wenn die Ethik da ist – so wie ein Baum wächst, wenn Blätter da sind.
- AN11.6 Verhängnis Ein Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft, muss mit zehn Arten von Unheil rechnen.
- AN11.7 Wahrnehmungen Ānanda fragt den Buddha nach einem geheimnisvollen Versenkungszustand, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch bewusst ist. Der Buddha bestätigt, dass es eine solche Wahrnehmung gibt. Ānanda stellt Sāriputta die gleiche Frage und erhält die gleiche Antwort.
- AN11.8 Den Geist richten Ānanda fragt den Buddha nach einem geheimnisvollen Versenkungszustand, in dem es keine gewöhnliche Aufmerksamkeit gibt, aber in dem man dennoch aufmerksam ist.
- AN11.9 Mit Sandha Der Buddha weist den Ehrwürdigen Sandha an, wie ein Vollblutpferd zu meditieren, nicht wie ein wildes Fohlen. Auf diese Art kann er einen tiefgründigen Zustand erreichen.
- AN11.10 Am Futterplatz der Pfauen Mönche und Nonnen mit verschiedenen Gruppen guter Eigenschaften sind die besten unter Göttern und Menschen.
- AN11.11 Mit Mahānāma (1) Der Sakyer Mahānāma sieht, dass die Mönche und Nonnen nach der Regenzeit ihre Roben in Ordnung bringen. Da er weiß, dass der Buddha bald abreisen wird, fragt er, wie er sein geschäftiges Leben führen soll.
- AN11.12 Mit Mahānāma (2) Der Sakyer Mahānāma sieht, dass die Mönche und Nonnen nach der Regenzeit ihre Roben in Ordnung bringen. Da er weiß, dass der Buddha bald abreisen wird, fragt er, wie er sein geschäftiges Leben führen soll.
- AN11.13 Mit Nandiya Der Sakyer Nandiya folgt dem Buddha nach Sāvatthī, um ihm nahe zu sein. Am Ende der Regenzeit fragt er ihn, wie er sein Leben führen soll.
- AN11.14 Mit Subhūti Der Ehrwürdige Subhūti stellt dem Buddha den Mönch Saddha vor. Der Buddha nimmt es zum Anlass, die Auswirkungen des Vertrauens zu erklären.
- AN11.15 Die Vorteile der Liebe Die Meditation über Liebe hat elf Vorteile.
- AN11.16 Der wohlhabende Bürger Der Ehrwürdige Ānanda wird von einem Hausbesitzer nach dem Weg zur Freiheit gefragt und erklärt nicht weniger als elf Meditationszustände, die als Tore zur Unsterblichkeit dienen können.
- AN11.17 Der Kuhhirte Ein Kuhhirte mit elf Eigenschaften ist in der Lage, seine Kuhherde zu versorgen. Ebenso kann ein Mönch oder eine Nonne mit elf Eigenschaften im Dhamma wachsen.
- AN11.18 Versenkung (1) Der Buddha wird von den Mönchen und Nonnen nach einem tiefen Meditationszustand gefragt, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch wahrnimmt.
- AN11.19 Versenkung (2) Der Buddha erklärt den Mönchen und Nonnen eine tiefen Meditationszustand, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch wahrnimmt.
- AN11.20 Versenkung (3) Sāriputta wird von den Mönchen und Nonnen nach einem tiefen Meditationszustand gefragt, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch wahrnimmt.
- AN11.21 Versenkung (4) Sāriputta erklärt den Mönchen und Nonnen eine tiefen Meditationszustand, in dem es keine gewöhnliche Wahrnehmung gibt, aber in dem man dennoch wahrnimmt.
- AN11.22-29 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (1)
- AN11.30-69 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (2)
- AN11.70-117 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (3)
- AN11.118-165 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (4)
- AN11.166-213 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (5)
- AN11.214-261 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (6)
- AN11.262-309 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (7)
- AN11.310-357 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (8)
- AN11.358-405 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (9)
- AN11.406-453 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (10)
- AN11.454-501 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (11)
- AN11.502-981 Lehrreden ohne Titel über einen Kuhhirten (12)
- AN11.982 Lehrrede ohne Titel über Gier (1)
- AN11.983-991 Lehrreden ohne Titel über Gier
- AN11.992-1151 Lehrreden ohne Titel über Hass usw.